Januar 3rd, 2018 by verwaltung

Berlin (ots) – Der Aufsichtsrat von Save the Children Deutschland hat am 30. November 2017 Oliver Herrgesell als neuen Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt. Seine Amtszeit beginnt mit Wirkung vom 1. Januar 2018. Oliver Herrgesell ist aktiver ehrenamtlicher Unterstützer von Save the Children, seit 2010 als Mitglied des Vorstandes, seit 2016 als Mitglied des Aufsichtsrats.

Der bisherige Aufsichtsratsvorsitzende Martin Koehler (60) wird sich ab 2018 aus dem Amt zurückziehen und sich zukünftig auf seine Mandate bei Lufthansa, Flixbus, der CAPITAL-Group und in der Zeppelin-Stiftung konzentrieren. Martin Koehler engagierte sich seit 2008 ehrenamtlich für Save the Children Deutschland, zunächst als Vorstandsmitglied und seit 2013 als Aufsichtsratsvorsitzender. In dieser Periode konnte das Spendenaufkommen der Kinderrechtsorganisation von 2,4 Millionen Euro auf ca. 40 Millionen Euro gesteigert werden.

Helle Thorning-Schmidt, CEO Save the Children International: \“Oliver Herrgesell engagiert sich seit Jahren leidenschaftlich für Save the Children. Dank seiner Integrationsfähigkeit, der Expertise als Kommunikator und seiner Erfahrung in Corporate Social Responsibility sehe ich der langfristigen Fortschreibung der Erfolgsgeschichte von Save the Children Deutschland mit größter Zuversicht entgegen.\“ Weiter sagte Helle Thorning-Schmidt: \“Martin Koehler wird Save the Children in Zukunft schmerzlich fehlen. Er ist eine herausragende Persönlichkeit und außergewöhnliche Führungskraft. In seiner Zeit als Aufsichtsratsvorsitzender hat sich Save the Children Deutschland in Wachstum und Relevanz zu einem sehr wichtigen Mitglied unserer internationalen Organisation entwickelt. Ich bin Martin zutiefst verbunden für all das, was er für Save the Children geleistet hat und wünsche ihm das Allerbeste für seine Zukunft.\“

Neben der Wahl des neuen Aufsichtsratsvorsitzenden informiert die Organisation über weitere Veränderungen in der Besetzung ab Jahresbeginn 2018: Zur stellvertretenden Vorsitzenden bestimmte das Gremium Dr. Brigitte Lammers. Sie ist seit 2006 Partnerin im internationalen Personalberatungsunternehmen Egon Zehnder und seit 2015 Mitglied des Aufsichtsrats von Save the Children Deutschland. Dr. Carla Kriwet legt ihren Posten als stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende nieder, bleibt dem Aufsichtsrat aber als Mitglied erhalten. Kathrin Wieland, langjährige Geschäftsführerin von Save the Children Deutschland, verlässt den Aufsichtsrat. Save the Children Deutschland ist seit 2004 wieder in Deutschland aktiv und seit 2014 Vollmitglied der globalen Organisation. Mit privaten Spenden, Unternehmenskooperationen und öffentlichen Fördermitteln in Höhe von insgesamt 31,48 Millionen (2016) setzt sich das deutsche Büro vor allem für die am meisten benachteiligten Kinder in Afrika, Asien, dem Mittleren und Nahen Osten sowie in Deutschland ein.

Zusatzinformationen:

Oliver Herrgesell unterstützte zwischen Januar 2010 und Mai 2016 Save the Children Deutschland ehrenamtlich als Mitglied des Vorstands, seit 2012 als stellvertretender Vorstandsvorsitzender. Im Mai 2016 wurde Oliver Herrgesell in den Aufsichtsrat gewählt. Seit Ende 2012 ist er für die internationale Kommunikation von Turner verantwortlich. Die Time-Warner-Tochter betreibt mehr als 180 TV-Sender in über 200 Ländern, darunter CNN International. Bis Mitte 2006 verantwortete er die Unternehmenskommunikation der RTL Group in Luxemburg, für die er auch das Corporate Responsibility Board führte.

Davor leitete er sechs Jahre lang die Pressestelle von Europas führendem Medienunternehmen Bertelsmann. Zuvor arbeitete er in Österreich und Deutschland als Journalist für Fernsehsender, Zeitschriften und Zeitungen.

Dr. Brigitte Lammers arbeitet als Beraterin bei Egon Zehnder aus dem Büro Berlin heraus. Seit 2015 ist sie Mitglied des Aufsichtsrats von Save the Children Deutschland.

Als Juristin hat sie zunächst in unterschiedlichen Managementaufgaben für die Deutsche Telekom AG gearbeitet, bevor sie 2000 ihre Beratungstätigkeit bei Egon Zehnder aufgenommen hat. Seit 2016 ist sie Mitglied im internationalen Executive Committee von Egon Zehnder.

Pressekontakt:

Save the Children Deutschland e.V.
nPressestelle – Claudia Kepp
nTel.: +49 (30) 27 59 59 79 – 280
nMail: presse@savethechildren.de



Oliver Herrgesell folgt Martin Koehler als Vorsitzender des Aufsichtsrats von Save the Children Deutschland gmbh kaufen hamburg

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Januar 2nd, 2018 by verwaltung

Wiesbaden (ots) – Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden im Jahr 2016 insgesamt 366 000 Paar Alpin-Ski im Wert von 45,2 Millionen Euro nach Deutschland importiert. Wichtigste Lieferländer für diese Skier waren China (145 000 Paar), Österreich (97 000 Paar) und Bulgarien (55 000 Paar).

Exportiert wurden im Jahr 2016 insgesamt 514 000 Paar Alpin-Ski im Wert von 57,7 Millionen Euro. Wichtigste Abnehmer waren Österreich (191 000 Paar) sowie die Vereinigten Staaten (67 000 Paar).

Die vollständige Zahl der Woche (inklusive PDF-Version) sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/zdw/2017/GenTable_2017.html zu finden.

nWeitere Auskünfte gibt:nPeter Kohorst,nTelefon: +49 (0) 611 / 75 24 69,nwww.destatis.de/kontaktnn 

Pressekontakt:

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
nStatistisches Bundesamt
nPressestelle
nE-Mail: presse@destatis.de



366 000 Paar Alpin-Ski im Jahr 2016 importiert gmbh firmenwagen kaufen oder leasen

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Januar 2nd, 2018 by verwaltung

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Benzin, Diesel, Kraftstoffpreise, Tanken, Tankstelle, Rohöl, Preisvergleich; 2017. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7849 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/ADAC/ADAC-Grafik\“

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München (ots) – Seit den historischen Höchstständen im Jahr 2012 konnten sich die Autofahrer vier Jahre lang über rückläufige Kraftstoffpreise freuen – bis 2017. Im vergangenen Jahr ist Tanken für die Verbraucher wieder deutlich teurer geworden. Wie die aktuelle Auswertung des ADAC zeigt, kostete ein Liter Super E10 im abgelaufenen Jahr im Mittel 1,347 Euro, das waren 6,6 Cent mehr als 2016. Noch deutlicher hat sich Diesel verteuert: Für einen Liter mussten die Autofahrer im Schnitt 1,161 Euro bezahlen und damit 8,3 Cent mehr.

Begleitet wurde die Entwicklung der Kraftstoffpreise von wechselnden und im Jahresverlauf gestiegenen Rohölnotierungen. So begann das Jahr 2017 bei einem Rohölpreis der Sorte Brent von rund 55 Dollar je Barrel. Zur Jahresmitte lagen die Notierungen bei 45 Dollar, am Jahresende bei 66 Dollar je Barrel.

Im Dezember 2017 bewegten sich die Kraftstoffpreise mit Monatsmittelwerten von 1,356 Euro für Super E10 und 1,200 Euro für Diesel über dem Jahresdurchschnitt. Damit ist der Dezember bei Diesel der teuerste Monat des Jahres.

Übers Jahr gesehen war der 1. Januar 2017 mit 1,226 Euro bei Diesel und mit 1,396 Euro bei E10 der teuerste Tag. Das niedrigste Preisniveau des abgelaufenen Jahres herrschte bei Super E10 am 11. Juli, als ein Liter im Schnitt 1,301 Euro kostete. Diesel markierte seinen Tiefststand am 29. Juni mit einem Mittelwert von 1,097 Euro.

Informationen zum deutschen Kraftstoffmarkt gibt es unter www.adac.de/tanken. Auskunft über die Spritpreise an den deutschen Tankstellen bietet auch die Smartphone-App \“ADAC Spritpreise\“.

Pressekontakt:

ADAC e.V.
nAndreas Hölzel
nTel.: +49 (0)89 7676 5387
nE-Mail: andreas.hoelzel@adac.de



Spritpreise 2017 deutlich gestiegen
Benzin 6,6 Cent über Vorjahrespreis, Diesel 8,3 Cent
Dezember war teuerster Monat für Dieselfahrer geschäftsanteile einer gmbh kaufen

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Dezember 31st, 2017 by verwaltung

München (ots) – Bei Silvesterfeiern in Berlin und anderen Städten soll es – offenbar aus Erfahrungen der Übergriffe auf der Kölner Domplatte beim Jahreswechsel 2015/2016 – Rückzug- und Schutzräume für Frauen geben. Für die Bayernpartei sind dies völlig untaugliche Maßnahmen und ein weiterer Hinweis darauf, dass sich diese Republik zum \“failed state\“ entwickelt.

Freilich nicht die ersten Hinweise: Dies beginnt bei den \“No-Go-Areas\“ in verschiedenen deutschen Städten (in denen etwa Rettungsdienste und Feuerwehr nur unter Polizeischutz tätig werden können), geht über die schon erwähnten und kaum geahndeten Übergriffe und hört bei der zunehmenden Selbst-Bewaffnung sich nicht mehr sicher fühlender Teile der Bevölkerung noch lange nicht auf.

Aber anstatt nun das Gewaltmonopol des Staates wieder herzustellen und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger wieder zu gewährleisten, üben sich die Vertreter dieses Landes in hilflosem und peinlichem Aktionismus: Von Ratschlägen, dass sich Frauen doch in Gruppen bewegen oder bunte Armbändchen tragen oder \“eine Armlänge Abstand\“ halten sollen bis eben zu den Schutzräumen.

Der Vorsitzende der Bayernpartei, Florian Weber, merkte hierzu an: \“Hier kann nur die volle Härte und Konsequenz des Rechtsstaates helfen. Jede Frau und natürlich auch jeder Mann, jedes Kind muss sich hierzulande angstfrei im öffentlichen Raum bewegen können. Gegenüber Gewalttätern kann es nur eine Null-Toleranz-Politik geben. Sollten diese Täter aus dem Ausland kommen, müssen sie eben auch konsequent und zügig abgeschoben werden. Dass in der Heimat der Täter eventuell Frauen als Menschen zweiter Klasse gesehen werden, kann keine Entschuldigung sein. Unsere Heimat – unsere Regeln!\“

Pressekontakt:

Harold Amann, Landespressesprecher
n
nKontakt: Telefon (Voicebox) und Fax: +49 321 24694313,
npresse@bayernpartei.de
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nBayernpartei, Landesgeschäftsstelle, Baumkirchner Straße 20, 81673
nMünchen



Bayernpartei: Schutzräume für Frauen sind Hinweis auf Staatsversagen vendita gmbh wolle kaufen

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Dezember 30th, 2017 by verwaltung

Mainz (ots)

Dienstag, 2. Januar 2018, 5.30 UhrnnZDF-MorgenmagazinnModeration: Charlotte Potts, Wolf-Christian Ulrich (5.30 bis 7.00 nUhr),nJana Pareigis, Andreas Wunn (7.00 bis 9.00 Uhr)nnWie wird 2018 politisch? - Der JahresausblicknZehn Jahre Umweltplakette - Was hat sie gebracht?nKultur: Im Gespräch mit Hugh Jackman - Peter Twiehaus hat ihn ngetroffennnGast: Annegret Kramp-Karrenbauer, CDU, vor den SondierungsgesprächennnnnDienstag, 2. Januar 2018, 12.10 UhrnndrehscheibenModeration: Tim NiedernoltennGute Vorsätze fürs neue Jahr - Erfolgreich abnehmen - was hilft?nExpedition: Begegnungen im Wedding - Patchwork macht glücklichnDeutscher Auswanderer auf Hawaii - Kaffee-Farm auf Big IslandnnnnDienstag, 2. Januar 2018, 17.10 Uhrnnhallo deutschlandnModeration: Sandra Maria Gronewaldnn40 Jahre \"heute-journal\" - Kleber und Gause erinnern sichnnnnDienstag, 2. Januar 2018, 17.45 UhrnnLeute heutenModeration: Florian WeissnnHugh Jackman als Zirkusdirektor - Filmstart von \"The Greatest nShowman\"nGerd Silberbauer feiert Jubiläum - 40 Jahre \"SOKO München\"nnnnn 

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
nTelefon: +49-6131-70-12121
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ZDF-Programmhinweis
Dienstag, 2. Januar 2018 gmbh kaufen berlin

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Dezember 30th, 2017 by verwaltung

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Dezember 29th, 2017 by verwaltung

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Dezember 29th, 2017 by verwaltung

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Dezember 28th, 2017 by verwaltung

Hamburg (ots) – Die frühere Familienministerin Kristina Schröder (CDU) hat vor Auswüchsen der #MeToo-Debatte gewarnt. Der aktuellen ZEIT sagt sie: \“Die Gefahr sehe ich derzeit: dass Männer zumindest in der Arbeitswelt gegenüber Frauen jedes Wort auf die Goldwaage legen.\“ Sie selbst nehme es lieber hin und wieder in Kauf, \“dass man sich mir mal mit tumbem Balzverhalten nähert, als in einer komplett sterilen Arbeitswelt zu leben, in der sich Männer und Frauen wie rohe Eier behandeln\“. Schröder kritisierte, \“dass in der (#MeToo-) Debatte unter dem Begriff sexuelle Gewalt auch sexistische Bemerkungen subsumiert werden\“.

Schröder war von 2009 bis 2013 Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. In dieser Zeit hatte sie ihre Tochter bekommen. Im Rückblick sieht sie die Phase kritisch. \“Ich habe mir für eine Ministerin viel rausgenommen\“, sagt sie der ZEIT. \“Und trotzdem habe ich meine erste Tochter nach meinem Empfinden zu wenig gesehen, ich war fast jeden Tag zehn Stunden aus dem Haus.\“ Es gebe Grenzen der Vereinbarkeit von Karriere und Kindern: \“Ich finde, wir sollten als Politiker nicht so tun, als ob alleine mit guter Kinderbetreuung alles geht. Vollzeitarbeit von beiden Elternteilen ist nur in Ausnahmefällen so gestaltet, dass die Eltern damit glücklich sind.\“ Schröder hatte bei der letzten Bundestagswahl auf eine neuerliche Kandidatur verzichtet.

Pressekontakt:

Das komplette ZEIT-Interview dieser Meldung senden wir Ihnen für
nZitierungen gern zu. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an DIE ZEIT
nUnternehmenskommunikation und Veranstaltungen (Tel.: 0160-70 34 604,
nE-Mail: johanna.schacht@zeit.de).



Frühere Familienministerin Schröder warnt vor Auswüchsen der #MeToo-Debatte Firmenmäntel

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Dezember 26th, 2017 by verwaltung

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Kommissar Bruno Schumann (Christian Berkel) gerät durch seine Ermittlungen im aktuellen Fall selbst in Gefahr. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/ZDF/Oliver Feist\“

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Mainz (ots) – Am Freitag, 29. Dezember 2017, 20.15 Uhr, ermittelt \“Der Kriminalist\“ im ZDF zum ersten Mal über 90 Minuten. In der Folge \“Die offene Tür\“ möchte Bruno Schumann (Christian Berkel) verhindern, dass der Drogentod eines jungen Junkies nur ein Fall für die Statistik ist. Unter der Regie von Züli Aladag spielen neben Christian Berkel in Episodenhauptrollen Ulrich Noethen, Henriette Müller und Leonard Kunz. Das Drehbuch schrieb Christoph Darnstädt.

Als ein junger Heroin-Junkie tot unter einer Brücke aufgefunden wird, deutet alles auf eine Überdosis hin. Doch Schumann interessieren die Hintergründe, denn der Junge lebte auf der Straße in der Nähe des Kommissariats. In der Drogenszene rund um das Kottbusser Tor in Berlin-Kreuzberg war er als Trippi bekannt. Sehr schnell stellt sich heraus, dass in letzter Zeit mehrere Jugendliche, alles Kumpels von Trippi, durch eine Überdosis ums Leben kamen. Und Max (Leonard Kunz), ebenfalls ein Freund des Verstorbenen, erzählt von einem Mann (Ulrich Noethen), der eine \“offene Tür\“ für junge obdachlose Junkies hat, wenn es kalt wird.

Je tiefer der Kriminalist in die Welt der Kleindealer und ihre prekären Lebensverhältnisse eintaucht, desto größer wird sein Verdacht, dass die Jungen einem Verbrechen zum Opfer gefallen sind. LKA-Kollegin Inken Schott (Henriette Müller), die Strukturen und Hintermänner der Szene kennt, zweifelt an dieser Theorie. Doch dann wird Schumann zusammengeschlagen.

\“Der Kriminalist – Die offene Tür\“ ist bereits in der ZDFmediathek abrufbar.

https://presseportal.zdf.de/pm/der-kriminalist-die-offene-tuer/

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http://twitter.com/ZDF

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Ansprechpartner: Dr. Birgit-Nicole Krebs, Telefon: 030 – 2099-1096; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/derkriminalist

Pressekontakt:

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ZDF zeigt erstmals \“Der Kriminalist\“ in Spielfilmlänge gmbh gesetz kaufen

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