Januar 3rd, 2018 by verwaltung

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Mark Wahlberg und Will Ferrell im ultimativen Duell der Väter – eine Komödie für die ganze Familie: Der liebevolle und etwas spießige Brad (Will Ferrell, l.) lässt nichts unversucht, um Saras (Linda Cardellini, r.) Kindern ein guter Stiefvater zu sein. Da taucht plötzlich deren leiblicher Vater Dusty… mehr

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Unterföhring (ots) – Mark Wahlberg und Will Ferrell im ultimativen Duell der Väter – eine Komödie für die ganze Familie: Der liebevolle und etwas spießige Brad (Will Ferrell, l.) lässt nichts unversucht, um Saras (Linda Cardellini, r.) Kindern ein guter Stiefvater zu sein. Da taucht plötzlich deren leiblicher Vater Dusty (Mark Wahlberg, M.) auf. Schnell wird klar: Der coole Motoradfahrer Dusty möchte Brad aus der Familie drängen, sich mit Sara versöhnen und selbst wieder als Vater für seine Kinder da sein. Brad liefert sich daraufhin mit Dusty einen erbitterten Kampf um die Gunst ihrer Familie … ProSieben zeigt „Daddy’s Home – Ein Vater zu viel“ am Sonntag, 07. Januar 2018, um 20:15 Uhr zum ersten Mal im Free-TV.

Copyright: © 2015 Paramount Pictures.

Dieses Bild darf bis 07. Januar 2018 honorarfrei fuer redaktionelle Zwecke und nur im Rahmen der Programmankuendigung verwendet werden. Spaetere Veroeffentlichungen sind nur nach Ruecksprache und ausdruecklicher Genehmigung der ProSiebenSat1 TV Deutschland GmbH moeglich. Verwendung nur mit vollstaendigem Copyrightvermerk. Das Foto darf nicht veraendert, bearbeitet und nur im Ganzen verwendet werden. Nicht für EPG, Twitter, Facebook, etc.! Es darf nicht archiviert werden. Es darf nicht an Dritte weitergeleitet werden.

Voraussetzung fuer die Verwendung dieser Programmdaten ist die Zustimmung zu den Allgemeinen Geschaeftsbedingungen der Presselounges der Sender der ProSiebenSat.1 Media AG.

Pressekontakt:

Bei Fragen: 089/9507-7299.



Free-TV-Premiere \“Daddy\’s Home\“ am 7. Januar 2018 auf ProSieben kaufen

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Januar 2nd, 2018 by verwaltung

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Grant Thornton International Business Report Survey Q4 2017/Q4 2016: Ergebnisse für Deutschland im Überblick. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/83393 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Warth & Klein Grant Thornton/WKGT\“

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Düsseldorf (ots) – Deutscher Mittelstand zuversichtlich wie nie Im europäischen Vergleich nur Mittelfeld Optimismusbremse Regulierung

Die Konjunkturerwartungen sind weltweit gestiegen und die mittelständischen Unternehmen blicken so zuversichtlich in die Zukunft wie selten zuvor.

Diese Einschätzungen teilt auch der deutsche Mittelstand, der sich ebenfalls zunehmend optimistisch zeigt.

Allerdings ist diese Zuversicht in anderen europäischen Ländern deutlich ausgeprägter als in Deutschland.

Das ist ein Ergebnis des aktuellen, quartalsmäßig erhobenen Grant Thornton International Business Reports (IBR), einer Umfrage unter Führungskräften von rund 2.500 mittelständischen Unternehmen in 36 Ländern.

Demnach sehen 72% der befragten deutschen Firmenmanager die Entwicklung ihrer geschäftlichen Aktivitäten optimistisch; im Vorjahr waren nur 59% der Führungskräfte dieser Auffassung.

Diese Einschätzung der deutschen Mittelständler begründet sich in verschiedenen Parametern: 56 % der Befragten erwarten eine Umsatzsteigerung in 2018.

Zum Vergleich: Ein Jahr zuvor waren es nur 38 %. Auch der Optimismus der Manager hinsichtlich steigender Rentabilitätserwartungen liegt mit 39 % weit über den 25 % aus dem Vorjahr.

Einen Aufwärtstrend sehen deutsche Firmen ebenfalls im Export. So erwarten jetzt 26 % eine positive Entwicklung ihrer Auslandsaktivitäten. Im Vorjahr glaubten nur 22 % an eine Expansion in diesem Sektor.

\“Der deutsche Mittelstand glaubt zurecht an seine Stärken und seine Leistungsfähigkeit\“, so Joachim Riese, Vorstandsvorsitzender von Warth & Klein Grant Thornton. \“Bemerkenswert ist jedoch, dass der Optimismus hinsichtlich eines guten Jahres 2018 in anderen europäischen Volkswirtschaften deutlich ausgeprägter ist als in Deutschland.\“

Deutsche Unternehmen im europäischen Vergleich nur im Mittelfeld

Obwohl deutsche Unternehmen insgesamt also sehr zuversichtlich sind, liegen sie mit ihrem Optimismus im europäischen Vergleich jedoch eher im Mittelfeld.

Den 1. Podestplatz belegt Finnland. Dort rechnen satte 96 % mit einer guten Entwicklung ihrer geschäftlichen Aktivitäten. Platz 2 nehmen die Niederlande (92 %) ein, gefolgt von Irland (80 %). Bei den Umsatzerwartungen führen die Niederlande mit 82 % und Irland mit 64 % die Tabellenspitze an. Schweden (61 %) folgt hier auf Platz 3 dicht auf.

Hinsichtlich der Rentabilitätserwartungen sind die niederländischen Mittelständler ebenfalls besonders optimistisch und liegen hier ebenfalls mit 74 % weit vorne.

Irland, und interessanterweise auch Griechenland, teilen sich Platz 2 mit jeweils 56 %. Schweden liegt an dritter Stelle mit 51 %, immer noch weit vor Deutschland, das mit 39 % Rang 7 einnimmt.

Fachkräftemangel, Regulierungen und Bürokratie als Wachstumbremsen

Betrachtet man die Themen, die laut den Umfrageergebnissen die Wirtschaftlichkeit von deutschen Unternehmen beeinträchtigen oder sie in ihrem Handeln einschränken, findet man eine Erklärung für die im europäischen Vergleich eher durchschnittlichen Werte.

Obwohl deutsche Manager insgesamt optimistisch sind, nimmt die Sorge um gut ausgebildetes Personal stetig zu.

52 % der befragten deutschen Mittelständler sehen einen Mangel an qualifizierten Arbeitskräften als Wachstumsbremse, ein Jahr zuvor waren es noch 42 %. Demgegenüber steht der von 34 % (20 % im Vorjahr) der Befragten artikulierte Bedarf, neue Arbeitskräfte einzustellen – also eine bemerkenswerte Lücke zwischen Nachfrage und Angebot.

Ein weiterer Faktor, durch den sich rund 40 % (36 % im Vorjahr) der befragten Firmen in ihrem wirtschaftlichen Handeln eingeschränkt sehen, sind Regulierungen und ein hohes Maß an Bürokratie. Mehr als 75 % der deutschen Unternehmen beklagen eine nicht vorhandene oder nur geringe Wertschätzung ihrer unternehmerischen Leistungen durch die Bundesregierung oder die politische Administration.

Ebenfalls bemerkenswert: 39 % der Befragten würden ihre Interessen gerne stärker in der politischen Entscheidungsfindung berücksichtigt wissen.

Politische Unsicherheiten im neuen Jahr

Ob sich die Erwartungen der deutschen Unternehmer 2018 in die prognostizierte Richtung entwickeln werden, wird neben den weltwirtschaftlichen Trends auch von der neuen Bundesregierung und deren politischen Programm abhängen. Mit diesem einhergehen könnten erneute Unsicherheiten und Unzufriedenheit.

Und so dämpft Joachim Riese, Vorstandsvorsitzender der Warth & Klein Grant Thornton AG ein wenig den durch die Umfrage belegten Optimismus der deutschen Wirtschaft: \“Politische Unsicherheit ist Gift für die Wirtschaft. Je nachdem wie die Regierungsbildung personell wie inhaltlich voranschreitet, wird diese einen positiven oder aber negativen Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung haben\“, so Joachim Riese. \“Zeigen wird sich dieser Einfluss dann im Laufe des Jahres 2018.\“

Über Warth & Klein Grant Thornton:

Warth & Klein Grant Thornton gehört zu den zehn größten deutschen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreuen an zehn Standorten in Deutschland neben börsennotierten Unternehmen den großen Mittelstand. Schwerpunkte der Arbeit der Gesellschaft sind Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Rechtsberatung sowie Corporate Finance & Advisory Services. Die Gesellschaft berät weltweit im Netzwerk von Grant Thornton mit rund 47.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an mehr als 700 Standorten in über 130 Ländern.

Über den IBR:

Der \“IBR-International Business Report\“ von Warth & Klein Grant Thornton befragt mittelständische Unternehmen aus allen Branchen und Industriezweigen. Die Daten für die aktuelle Veröffentlichung basieren auf Interviews mit 2.500 Vorstandsvorsitzenden, Geschäftsführern oder anderen Führungskräften aus 36 Volkswirtschaften weltweit.

Pressekontakt:

Karl-Heinz Heuser
nTelefon: + 49 221 397 503-50
nEmail: kh.heuser@heuser-kommunikation.de
nfür Warth & Klein Grant Thornton
nwww.wkgt.com



Deutscher Mittelstand mit Optimismus ins Jahr 2018 AG

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Erdrutsch verhindertGrundstückseigentümerin musste alleine zahlen

Jan
01
2018
Januar 1st, 2018 by verwaltung

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Grundstückseigentümerin musste alleine zahlen / Wer vor Gericht nicht beweisen oder zumindest schlüssig darlegen kann, dass er mit seinen Nachbarn etwas vereinbart hat, der hat dann später oft das Nachsehen – auch wenn er sich dadurch noch so ungerecht behandelt fühlt. So erging es einer… mehr

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Berlin (ots) – Wer vor Gericht nicht beweisen oder zumindest schlüssig darlegen kann, dass er mit seinen Nachbarn etwas vereinbart hat, der hat dann später oft das Nachsehen – auch wenn er sich dadurch noch so ungerecht behandelt fühlt. So erging es einer Grundstückseigentümerin, die Maßnahmen zur Hangsicherung getroffen hatte. Auf diese Weise sollte ein Erdrutsch verhindert werden. Davon profitierten unstrittig auch die Nachbarn. Deswegen machte die Betroffene Kosten für die Sanierung einer Beton-Pfahlwand geltend und wollte auch gleich geklärt haben, dass sich die anderen Anwohner an den Ausgaben für Überprüfung und Wartung der Hangsicherungsanlage beteiligen müssten. Man habe stillschweigend ein gemeinschaftliches Tragen dieser Kosten vereinbart. Doch dafür fehlten dem zuständigen Amtsgericht nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS entsprechende Nachweise. Das wog umso schwerer, als es zu anderen Themen durchaus schriftliche Vereinbarungen gab. (Landgericht Kempten, Aktenzeichen 32 O 323/15)

Pressekontakt:

Dr. Ivonn Kappel
nReferat Presse
nBundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen
nTel.: 030 20225-5398
nFax: 030 20225-5395
nE-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de



Erdrutsch verhindert
Grundstückseigentümerin musste alleine zahlen gmbh gesellschaft kaufen arbeitnehmerüberlassung

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vorrats gmbh kaufen vertrag

Dez
30
2017
Dezember 30th, 2017 by verwaltung

Geschäftsideen vorrats gmbh kaufen vertrag – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Ebersburg

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