Januar 3rd, 2018 by verwaltung

Nürnberg (ots) – \“Der Arbeitsmarkt hat sich 2017 sehr gut entwickelt: die Zahl der arbeitslosen Menschen ist im Jahresdurchschnitt zum vierten Mal in Folge gesunken, die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist kräftig gestiegen, und die Nachfrage der Betriebe nach neuen Mitarbeitern hat gegenüber dem Vorjahr nochmals weiter zugelegt. Dabei hat der Arbeitsmarkt nicht zuletzt von einem breit angelegten Konjunkturaufschwung profitiert.\“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.\“

Arbeitslosenzahl im Jahr 2017: 2.533.000 Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -158.000 Arbeitslosenquote gegenüber Vorjahr: -0,4 Prozentpunkte auf 5,7 Prozent

Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung

Im Jahresdurchschnitt 2017 waren in Deutschland 2.533.000 Menschen arbeitslos gemeldet. Damit reduzierte sich die Zahl im Vergleich zum Vorjahr um 158.000. Die Unterbeschäftigung, die auch Personen in Maßnahmen der Arbeitsmarktpolitik und in kurzfristiger Arbeitsunfähigkeit mitzählt, belief sich 2017 durchschnittlich auf 3.517.000 Personen. Das waren 60.000 weniger als im Vorjahr. Dass die Arbeitslosigkeit im Jahresdurchschnitt stärker abgenommen hat als die Unterbeschäftigung, erklärt sich mit der gestiegenen Entlastung durch arbeitsmarktpolitische Instrumente, insbesondere für geflüchtete Menschen. Entsprechend verzeichneten insbesondere Maßnahmen der sogenannten Fremdförderung, in der vor allem die Teilnahme an Integrationskursen beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) erfasst werden, einen kräftigen Zuwachs.

Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung

Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung haben 2017 weiter zugenommen. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Erwerbstätigkeit im Jahresdurchschnitt um 638.000 auf 44,27 Mio. gestiegen. Damit erreichte die Erwerbstätigkeit ihren höchsten Stand seit der Wiedervereinigung. Wie schon in den Vorjahren hat die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung 2017 stärker zugenommen als die Erwerbstätigkeit. Die übrigen Formen der Erwerbstätigkeit z.B. geringfügige Beschäftigung oder Selbstständigkeit waren weiterhin rückläufig. Im Juni 2017 waren 32,17 Mio. Arbeitnehmer sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Das waren 722.000 mehr als ein Jahr davor. Die Konjunktur erklärt den kräftigen Beschäftigungsanstieg nur zum Teil. Andere Faktoren wie der sektorale Wandel, eine hohe Arbeitsmarktanspannung und Zuwanderung gewannen an Bedeutung für die Beschäftigung und führten zu einem stabilen Aufwärtstrend.

Arbeitskräftenachfrage

Der Bestand gemeldeter Arbeitsstellen lag im Jahresdurchschnitt 2017 bei 731.000. Das waren 75.000 mehr als im Vorjahr. Die meisten Stellenangebote richteten sich 2017 an Arbeitskräfte in den Bereichen Verkehr und Logistik, Verkauf, Metall, Maschinen- und Fahrzeugtechnik, Energie- und Elektrotechnik sowie Gesundheit. Der BA-X, ein saisonbereinigter Indikator für die Nachfrage nach Arbeitskräften in Deutschland, zeichnete sich 2017 durch ein nahezu kontinuierliches Wachstum aus und befindet sich zum Jahresende mit 256 Punkten auf Höchstniveau. Der Vorjahreswert wird um 31 Punkte übertroffen. Trotz der gestiegenen Nachfrage nach Arbeitskräften kann man nach wie vor nicht von einem flächendeckenden Fachkräftemangel sprechen. Gleichwohl zeigen sich eine allgemeine Anspannung und Engpässe in einzelnen technischen Berufen, bei Bauberufen sowie in einigen Gesundheits- und Pflegeberufen.

Geldleistungen

Insgesamt 745.000 Personen erhielten 2017 durchschnittlich Arbeitslosengeld, 42.000 weniger als 2016. Die Zahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten betrug nach hochgerechneten Werten im Jahr 2017 im Rechtskreis SGB II rund 4.365.000. Nach Rückgängen in den vergangenen Jahren ist damit ihre Zahl wieder leicht gestiegen. Dabei geht der Anstieg hauptsächlich auf Staatsangehörige der acht Hauptherkunftsländer von Schutzsuchenden zurück. 2017 waren im Rechtskreis SGB II durchschnittlich 1.677.000 Personen (66 Prozent aller Arbeitslosen) arbeitslos gemeldet. Ein Großteil der Arbeitslosengeld II-Bezieher ist nicht arbeitslos gemeldet. Das liegt daran, dass diese Personen erwerbstätig sind, kleine Kinder betreuen, Angehörige pflegen oder sich noch in der Ausbildung befinden.

Den ausführlichen Jahresrückblick 2017 finden Sie im Internet unter http://statistik.arbeitsagentur.de.

Informationen zum Hörfunkservice der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter www.ba-audio.de.

Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf Twitter www.twitter.com/bundesagentur

Pressekontakt:

Bundesagentur für Arbeit
nPresseteam
nRegensburger Strasse 104
nD-90478 Nürnberg
nE-Mail: zentrale.presse@arbeitsagentur.de
nTel.: 0911/179-2218
nFax: 0911/179-1487



Jahresrückblick 2017 – Sehr gute Entwicklung des Arbeitsmarktes // BA-Presseinfo Nr. 02 gmbh verkaufen kaufen

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Januar 3rd, 2018 by verwaltung

Köln (ots)

   - Ford hat im Gesamtjahr 2017 insgesamt 292.252 Pkw und leichte nNutzfahrzeuge in Deutschland verkauft und steigt mit diesem Ergebnis nin der Zulassungsstatistik zum drittgrößten Automobilhersteller in nDeutschland auf 
   - Ford erreicht einen kumulierten Marktanteil von 7,7 Prozent bei nPkw und leichten Nutzfahrzeugen und steigert sich damit um 0,1 nProzentpunkte gegenüber dem Jahr 2016 
   - Die Verkäufe von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen liegen im nGesamtjahr um 8.874 Einheiten und somit 3,1 Prozent über dem Vorjahr 
   - Ford ist nunmehr im fünften Jahr in Folge im deutschen nAutomobilmarkt gewachsen und hat in diesem Zeitraum um 0,9 nProzentpunkte Marktanteil zugelegt. Im Jahr 2017 haben sich rund n61.000 Kunden mehr für einen Ford entschieden als noch zu Beginn der nWachstumsphase in 2012 
   - Die nachhaltige Ausrichtung auf das Endkundengeschäft und das nmodernste Produktportfolio der Unternehmensgeschichte sind die nGrundlagen dieses Erfolges 

Das gerade zu Ende gegangene Jahr 2017 war für Ford und seine Händler ein äußerst erfolgreiches Geschäftsjahr. Mit insgesamt 292.252 verkauften Pkw und leichten Nutzfahrzeugen verbessert sich der Hersteller aus Köln im Zulassungsranking aller deutschen Automobilhersteller und Importeure auf Platz drei. Ford hat gegenüber dem Vorjahr 8.874 mehr Fahrzeuge auf die deutschen Straßen gebracht. Dies entspricht einem Wachstum von 3,1 Prozent. Der Gesamtjahres-Marktanteil beläuft sich auf 7,7 Prozent und liegt damit 0,1 Prozentpunkte über dem Ergebnis des Jahres 2016.

Im gesamten Jahr 2017 wurden 246.578 Ford-Pkw an Kunden ausgeliefert und zugelassen. Dies entspricht einem Zuwachs von mehr als 7.000 Einheiten gegenüber 2016 und einem Pkw-Marktanteil von 7,2 Prozent.

Auch das Geschäft mit leichten Nutzfahrzeugen zeigt in 2017 eine positive Entwicklung. Mit 45.739 Zulassungen in diesem Segment erzielt Ford einen Markanteil von 12,5 Prozent. Dieses Ergebnis bedeutet eine Steigerung von 0,5 Prozentpunkten gegenüber dem Marktanteil des Vorjahres.

Damit ist Ford nun bereits im fünften Jahr in Folge im deutschen Markt gewachsen. Allein im Gesamtjahr 2017 haben sich rund 61.000 Kunden mehr für einen Ford entschieden als noch zu Beginn dieser Wachstumsphase im Jahr 2012.

\“Das starke Ergebnis des letzten Jahres zeigt, dass unsere Produkt- und Verkaufsstrategie richtig ist und von unseren Kunden angenommen wird\“, sagt Wolfgang Kopplin, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH und Geschäftsführer Marketing und Vertrieb. \“Die Verkaufszahlen bei Pkw und leichten Nutzfahrzeugen haben uns den dritten Platz im Herstellerranking beschert, im gesamtdeutschen Markt ein historisches Ergebnis.\“

Die konsequente Ausrichtung auf das Endkundengeschäft ist Basis dieses Erfolges. Der Zuwachs von mehr als 6.600 Einheiten bzw. 0,3 Prozentpunkten Marktanteil im Privatkundengeschäft belegen den Erfolg dieser Strategie.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.

Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Pressekontakt:

Ralph Caba
nFord-Werke GmbH
n+49 (0) 221/90-16015
nrcaba@ford.com



Ford steigt in die Top 3 im deutschen Markt auf laufende gmbh kaufen

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Januar 3rd, 2018 by verwaltung

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Mark Wahlberg und Will Ferrell im ultimativen Duell der Väter – eine Komödie für die ganze Familie: Der liebevolle und etwas spießige Brad (Will Ferrell, l.) lässt nichts unversucht, um Saras (Linda Cardellini, r.) Kindern ein guter Stiefvater zu sein. Da taucht plötzlich deren leiblicher Vater Dusty… mehr

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Unterföhring (ots) – Mark Wahlberg und Will Ferrell im ultimativen Duell der Väter – eine Komödie für die ganze Familie: Der liebevolle und etwas spießige Brad (Will Ferrell, l.) lässt nichts unversucht, um Saras (Linda Cardellini, r.) Kindern ein guter Stiefvater zu sein. Da taucht plötzlich deren leiblicher Vater Dusty (Mark Wahlberg, M.) auf. Schnell wird klar: Der coole Motoradfahrer Dusty möchte Brad aus der Familie drängen, sich mit Sara versöhnen und selbst wieder als Vater für seine Kinder da sein. Brad liefert sich daraufhin mit Dusty einen erbitterten Kampf um die Gunst ihrer Familie … ProSieben zeigt „Daddy’s Home – Ein Vater zu viel“ am Sonntag, 07. Januar 2018, um 20:15 Uhr zum ersten Mal im Free-TV.

Copyright: © 2015 Paramount Pictures.

Dieses Bild darf bis 07. Januar 2018 honorarfrei fuer redaktionelle Zwecke und nur im Rahmen der Programmankuendigung verwendet werden. Spaetere Veroeffentlichungen sind nur nach Ruecksprache und ausdruecklicher Genehmigung der ProSiebenSat1 TV Deutschland GmbH moeglich. Verwendung nur mit vollstaendigem Copyrightvermerk. Das Foto darf nicht veraendert, bearbeitet und nur im Ganzen verwendet werden. Nicht für EPG, Twitter, Facebook, etc.! Es darf nicht archiviert werden. Es darf nicht an Dritte weitergeleitet werden.

Voraussetzung fuer die Verwendung dieser Programmdaten ist die Zustimmung zu den Allgemeinen Geschaeftsbedingungen der Presselounges der Sender der ProSiebenSat.1 Media AG.

Pressekontakt:

Bei Fragen: 089/9507-7299.



Free-TV-Premiere \“Daddy\’s Home\“ am 7. Januar 2018 auf ProSieben kaufen

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Januar 2nd, 2018 by verwaltung

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Grant Thornton International Business Report Survey Q4 2017/Q4 2016: Ergebnisse für Deutschland im Überblick. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/83393 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Warth & Klein Grant Thornton/WKGT\“

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Düsseldorf (ots) – Deutscher Mittelstand zuversichtlich wie nie Im europäischen Vergleich nur Mittelfeld Optimismusbremse Regulierung

Die Konjunkturerwartungen sind weltweit gestiegen und die mittelständischen Unternehmen blicken so zuversichtlich in die Zukunft wie selten zuvor.

Diese Einschätzungen teilt auch der deutsche Mittelstand, der sich ebenfalls zunehmend optimistisch zeigt.

Allerdings ist diese Zuversicht in anderen europäischen Ländern deutlich ausgeprägter als in Deutschland.

Das ist ein Ergebnis des aktuellen, quartalsmäßig erhobenen Grant Thornton International Business Reports (IBR), einer Umfrage unter Führungskräften von rund 2.500 mittelständischen Unternehmen in 36 Ländern.

Demnach sehen 72% der befragten deutschen Firmenmanager die Entwicklung ihrer geschäftlichen Aktivitäten optimistisch; im Vorjahr waren nur 59% der Führungskräfte dieser Auffassung.

Diese Einschätzung der deutschen Mittelständler begründet sich in verschiedenen Parametern: 56 % der Befragten erwarten eine Umsatzsteigerung in 2018.

Zum Vergleich: Ein Jahr zuvor waren es nur 38 %. Auch der Optimismus der Manager hinsichtlich steigender Rentabilitätserwartungen liegt mit 39 % weit über den 25 % aus dem Vorjahr.

Einen Aufwärtstrend sehen deutsche Firmen ebenfalls im Export. So erwarten jetzt 26 % eine positive Entwicklung ihrer Auslandsaktivitäten. Im Vorjahr glaubten nur 22 % an eine Expansion in diesem Sektor.

\“Der deutsche Mittelstand glaubt zurecht an seine Stärken und seine Leistungsfähigkeit\“, so Joachim Riese, Vorstandsvorsitzender von Warth & Klein Grant Thornton. \“Bemerkenswert ist jedoch, dass der Optimismus hinsichtlich eines guten Jahres 2018 in anderen europäischen Volkswirtschaften deutlich ausgeprägter ist als in Deutschland.\“

Deutsche Unternehmen im europäischen Vergleich nur im Mittelfeld

Obwohl deutsche Unternehmen insgesamt also sehr zuversichtlich sind, liegen sie mit ihrem Optimismus im europäischen Vergleich jedoch eher im Mittelfeld.

Den 1. Podestplatz belegt Finnland. Dort rechnen satte 96 % mit einer guten Entwicklung ihrer geschäftlichen Aktivitäten. Platz 2 nehmen die Niederlande (92 %) ein, gefolgt von Irland (80 %). Bei den Umsatzerwartungen führen die Niederlande mit 82 % und Irland mit 64 % die Tabellenspitze an. Schweden (61 %) folgt hier auf Platz 3 dicht auf.

Hinsichtlich der Rentabilitätserwartungen sind die niederländischen Mittelständler ebenfalls besonders optimistisch und liegen hier ebenfalls mit 74 % weit vorne.

Irland, und interessanterweise auch Griechenland, teilen sich Platz 2 mit jeweils 56 %. Schweden liegt an dritter Stelle mit 51 %, immer noch weit vor Deutschland, das mit 39 % Rang 7 einnimmt.

Fachkräftemangel, Regulierungen und Bürokratie als Wachstumbremsen

Betrachtet man die Themen, die laut den Umfrageergebnissen die Wirtschaftlichkeit von deutschen Unternehmen beeinträchtigen oder sie in ihrem Handeln einschränken, findet man eine Erklärung für die im europäischen Vergleich eher durchschnittlichen Werte.

Obwohl deutsche Manager insgesamt optimistisch sind, nimmt die Sorge um gut ausgebildetes Personal stetig zu.

52 % der befragten deutschen Mittelständler sehen einen Mangel an qualifizierten Arbeitskräften als Wachstumsbremse, ein Jahr zuvor waren es noch 42 %. Demgegenüber steht der von 34 % (20 % im Vorjahr) der Befragten artikulierte Bedarf, neue Arbeitskräfte einzustellen – also eine bemerkenswerte Lücke zwischen Nachfrage und Angebot.

Ein weiterer Faktor, durch den sich rund 40 % (36 % im Vorjahr) der befragten Firmen in ihrem wirtschaftlichen Handeln eingeschränkt sehen, sind Regulierungen und ein hohes Maß an Bürokratie. Mehr als 75 % der deutschen Unternehmen beklagen eine nicht vorhandene oder nur geringe Wertschätzung ihrer unternehmerischen Leistungen durch die Bundesregierung oder die politische Administration.

Ebenfalls bemerkenswert: 39 % der Befragten würden ihre Interessen gerne stärker in der politischen Entscheidungsfindung berücksichtigt wissen.

Politische Unsicherheiten im neuen Jahr

Ob sich die Erwartungen der deutschen Unternehmer 2018 in die prognostizierte Richtung entwickeln werden, wird neben den weltwirtschaftlichen Trends auch von der neuen Bundesregierung und deren politischen Programm abhängen. Mit diesem einhergehen könnten erneute Unsicherheiten und Unzufriedenheit.

Und so dämpft Joachim Riese, Vorstandsvorsitzender der Warth & Klein Grant Thornton AG ein wenig den durch die Umfrage belegten Optimismus der deutschen Wirtschaft: \“Politische Unsicherheit ist Gift für die Wirtschaft. Je nachdem wie die Regierungsbildung personell wie inhaltlich voranschreitet, wird diese einen positiven oder aber negativen Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung haben\“, so Joachim Riese. \“Zeigen wird sich dieser Einfluss dann im Laufe des Jahres 2018.\“

Über Warth & Klein Grant Thornton:

Warth & Klein Grant Thornton gehört zu den zehn größten deutschen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreuen an zehn Standorten in Deutschland neben börsennotierten Unternehmen den großen Mittelstand. Schwerpunkte der Arbeit der Gesellschaft sind Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Rechtsberatung sowie Corporate Finance & Advisory Services. Die Gesellschaft berät weltweit im Netzwerk von Grant Thornton mit rund 47.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an mehr als 700 Standorten in über 130 Ländern.

Über den IBR:

Der \“IBR-International Business Report\“ von Warth & Klein Grant Thornton befragt mittelständische Unternehmen aus allen Branchen und Industriezweigen. Die Daten für die aktuelle Veröffentlichung basieren auf Interviews mit 2.500 Vorstandsvorsitzenden, Geschäftsführern oder anderen Führungskräften aus 36 Volkswirtschaften weltweit.

Pressekontakt:

Karl-Heinz Heuser
nTelefon: + 49 221 397 503-50
nEmail: kh.heuser@heuser-kommunikation.de
nfür Warth & Klein Grant Thornton
nwww.wkgt.com



Deutscher Mittelstand mit Optimismus ins Jahr 2018 gmbh mantel zu kaufen gesucht

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Deutsches Kinderhilfswerk: Kinderfreundliches Deutschland Voraussetzung für Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft

Jan
01
2018
Januar 1st, 2018 by verwaltung

Berlin (ots) – Das Deutsche Kinderhilfswerk appelliert zu Jahresbeginn nachdrücklich an die nächste Bundesregierung, wirksame Maßnahmen für ein kinderfreundliches Deutschland auf den Weg zu bringen. Dazu spricht sich der Verband für Änderungen des Grundgesetzes, eine aktive Politik zur Überwindung der Kinderarmut, eine konsequente Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention auch für geflüchtete Kinder sowie eine deutliche Stärkung des Bildungssektors in Deutschland aus.

\“Wirksame Maßnahmen für ein kinderfreundliches Deutschland gehören auf der politischen Agenda ganz nach oben, sonst riskieren wir nichts weniger als die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft. Obwohl Kinderfreundlichkeit in Sonntagsreden immer wieder beschworen wird, kommt der Kinder- und Jugendpolitik nicht der Stellenwert zu, den dieses Zukunftsthema verdient. Kinderfreundlichkeit muss in der kommenden Legislaturperiode zu einer Leitlinie von Politik werden, um unsere Gesellschaft zukunftsweisend und nachhaltig zu gestalten. Die Politik hat entscheidenden Anteil und Verantwortung für die Gestaltung einer kinderfreundlichen, und damit zukunftsfähigen Gesellschaft, denn sie setzt die Rahmenbedingungen für das Aufwachsen von Kindern. Deshalb erwarten wir von der nächsten Bundesregierung deutliche Akzente zur vollständigen Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland\“, betont Thomas Krüger, Präsident des Deutschen Kinderhilfswerkes.

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert, baldmöglichst das Grundgesetz entsprechend dem in der UN-Kinderrechtskonvention verankerten Kernprinzip des Kindeswohls zu ändern. Dazu gehört die Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz, eine Absenkung des Wahlalters bei Bundestags- und Europawahlen auf 16 Jahre und die Abschaffung des Kooperationsverbotes zwischen Bund und Ländern im allgemeinen Bildungsbereich. Zur Überwindung der Kinderarmut in Deutschland spricht sich das Deutsche Kinderhilfswerk für einen Bundesweiten Aktionsplan aus, der mit ausreichenden finanziellen Mitteln ausgestattet ist und ressortübergreifend an allen gesellschaftlichen Handlungsfeldern ansetzt. Um die Situation von geflüchteten Kindern und Jugendlichen in Deutschland zu verbessern, fordert das Deutsche Kinderhilfswerk, den Vorrang des Kindeswohls auch für Flüchtlingskinder konsequent umzusetzen. Dazu sollte nicht zuletzt ein gesetzlicher Anspruch auf familiäres Zusammenleben für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge anerkannt werden.

Pressekontakt:

Weitere Informationen und Rückfragen: Uwe Kamp, Pressesprecher
nTelefon: 030-308693-11
nMobil: 0160-6373155
nFax: 030-308693-93
nMail: presse@dkhw.de
nInternet: www.dkhw.de und www.facebook.com/dkhw.de
nTwitter: @DKHW_de



Deutsches Kinderhilfswerk: Kinderfreundliches Deutschland Voraussetzung für Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft Vorrat GmbH

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FACK YEAH: FACK JU GÖHTE 3 ist erfolgreichster Film 2017!Knapp 6 Mio. Kinozuschauer feiern den #finalfack

Jan
01
2018
Januar 1st, 2018 by verwaltung

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FACK JU GÖHTE 3 Hauptplakat © 2017 Constantin Film Verleih GmbH / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/12946 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Constantin Film/© 2017 Constantin Film Verleih\“

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München (ots) – Zeki Müller ist und bleibt Deutschlands Lieblingslehrer: Mit knapp sechs Millionen Zuschauern ist FACK JU GÖHTE 3 der erfolgreichste Kinofilm des Jahres 2017!

FACK JU GÖHTE 3 steht aktuell bei großartigen 5.980.000 Millionen Besuchern – damit ist Bora Dagtekins FACK JU GÖHTE-Trilogie die erfolgreichste deutsche Filmreihe aller Zeiten. 2017 lockte zudem kein anderer Film am Startwochenende mehr Zuschauer in die Kinosäle als der #finalfack. Und auch 2018 bleiben die Türen und Metalldetektoren der Goethe-Gesamtschule geöffnet: FACK JU GÖHTE 3 ist weiterhin in über 400 Kinos deutschlandweit zu sehen.

Regisseur und Autor Bora Dagtekin sowie Produzentin Lena Schömann nehmen nach dem Riesenerfolg von FACK JU GÖHTE und FACK JU GÖHTE 2 (zusammen über 15 Mio. Zuschauer) den Schulabschluss ins Visier und sparen Themen wie Bildungsmisere, Mobbing, Migration und Sprachniveau nicht aus. Im Finale der politisch unkorrekten Trilogie erhalten Zeki Müller und seine Underdog-Truppe prominente Unterstützung von Sandra Hüller, Corinna Harfouch, Lea van Acken, Irm Hermann und Julia Dietze. Und natürlich gibt es ein Wiedersehen mit Katja Riemann, Aram Arami, Lucas Reiber, Lena Klenke, Uschi Glas, Bernd Stegemann, Michael Maertens, Farid Bang und Jana JEDi¥ESS Pallaske.

FACK JU GÖHTE 3 ist eine Produktion der Constantin Film, Produzenten sind Lena Schömann und Bora Dagtekin, Executive Producer ist Martin Moszkowicz. Der Film wurde gefördert vom FilmFernsehFonds Bayern (FFF), dem Medienboard Berlin-Brandenburg (MBB), der Filmförderungsanstalt (FFA) und dem Deutschen Filmförderfonds (DFFF).

Kinostart: 26. Oktober 2017 im Verleih der Constantin Film

Darsteller: Elyas M\'Barek, Jella Haase, Sandra Hüller, Katja Riemann,nMax von der Groeben, Gizem Emre, Aram Arami, Lucas Reiber, Lena nKlenke, Farid Bang, Uschi Glas, Michael Maertens, Lea van Acken, nCorinna Harfouch, Jana JEDi¥ESS Pallaske, Julia Dietze, Irm Hermann nProduzenten: Lena Schömann, Bora Dagtekin nExecutive Producer: Martin Moszkowicz nDrehbuch & Regie: Bora Dagtekin 

Unter www.constantinfilm.medianetworx.de steht Pressematerial zum Download zur Verfügung.

Pressekontakt:

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an unsere betreuenden
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Wechsel beim ARD-SprecherteamLeipzig sagt Adé und wünscht „Guten Rutsch“!

Jan
01
2018
Januar 1st, 2018 by verwaltung

Leipzig (ots) – Heute Nacht um 0:00 Uhr endet mit dem Jahreswechsel die ARD-Vorsitzzeit des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR). Neue geschäftsführende Anstalt des ARD-Verbundes ist der Bayerische Rundfunk (BR) in München.

Hiermit verabschiedet sich das ARD-Sprecherteam Birthe Gogarten, Bastian Obarowski und Steffen Grimberg.

Die ARD-Pressestelle beim BR beantwortet künftig die allfälligen Fragen rund um den Senderverbund.

Die neuen ARD-Sprecher Markus Huber und Ralf Borchard sind wie folgt erreichbar:

Telefon: 089 / 5900 – 10565

E-Mail: pressestelle@ard.de

Im Social Media Bereich wird die Pressestelle künftig von Alexander Wörlein verstärkt, der in Nachfolge von Bastian Obarowski den twitter-account @ARD_Presse betreut.

Das ARD-Presseteam beim MDR dankt für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen zwei Jahren, wünscht den neuen ARD-Sprechern viel Erfolg und allen einen \“Guten Rutsch\“.

Pressekontakt:

Steffen Grimberg
nARD-Sprecher
nTel.: 0341/300-6431
nmob.: 0171/6445309
nE-Mail: steffen.grimberg@mdr.de



Wechsel beim ARD-Sprecherteam
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Bayernpartei: Schutzräume für Frauen sind Hinweis auf Staatsversagen

Jan
01
2018
Januar 1st, 2018 by verwaltung

München (ots) – Bei Silvesterfeiern in Berlin und anderen Städten soll es – offenbar aus Erfahrungen der Übergriffe auf der Kölner Domplatte beim Jahreswechsel 2015/2016 – Rückzug- und Schutzräume für Frauen geben. Für die Bayernpartei sind dies völlig untaugliche Maßnahmen und ein weiterer Hinweis darauf, dass sich diese Republik zum \“failed state\“ entwickelt.

Freilich nicht die ersten Hinweise: Dies beginnt bei den \“No-Go-Areas\“ in verschiedenen deutschen Städten (in denen etwa Rettungsdienste und Feuerwehr nur unter Polizeischutz tätig werden können), geht über die schon erwähnten und kaum geahndeten Übergriffe und hört bei der zunehmenden Selbst-Bewaffnung sich nicht mehr sicher fühlender Teile der Bevölkerung noch lange nicht auf.

Aber anstatt nun das Gewaltmonopol des Staates wieder herzustellen und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger wieder zu gewährleisten, üben sich die Vertreter dieses Landes in hilflosem und peinlichem Aktionismus: Von Ratschlägen, dass sich Frauen doch in Gruppen bewegen oder bunte Armbändchen tragen oder \“eine Armlänge Abstand\“ halten sollen bis eben zu den Schutzräumen.

Der Vorsitzende der Bayernpartei, Florian Weber, merkte hierzu an: \“Hier kann nur die volle Härte und Konsequenz des Rechtsstaates helfen. Jede Frau und natürlich auch jeder Mann, jedes Kind muss sich hierzulande angstfrei im öffentlichen Raum bewegen können. Gegenüber Gewalttätern kann es nur eine Null-Toleranz-Politik geben. Sollten diese Täter aus dem Ausland kommen, müssen sie eben auch konsequent und zügig abgeschoben werden. Dass in der Heimat der Täter eventuell Frauen als Menschen zweiter Klasse gesehen werden, kann keine Entschuldigung sein. Unsere Heimat – unsere Regeln!\“

Pressekontakt:

Harold Amann, Landespressesprecher
n
nKontakt: Telefon (Voicebox) und Fax: +49 321 24694313,
npresse@bayernpartei.de
n
nBayernpartei, Landesgeschäftsstelle, Baumkirchner Straße 20, 81673
nMünchen



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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt

Dez
31
2017
Dezember 31st, 2017 by verwaltung

Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG; NYSE: MGA) gab heute den Abschluss des zweiten von zwei Aktienrückkaufprogrammen bekannt (das \“Programm\“). Das Programm unterlag einer Ausnahmeregelung zum Emittentenangebot, das für Magna am 21. November 2017 von der Wertpapierbehörde von Ontario ausgestellt wurde.

Magna kaufte im Rahmen des Programms insgesamt 395.100 Stammaktien direkt von einer dritten Partei für einen aggregierten Kaufpreis von 27,5 Millionen CAD zurück. Alle bei diesem Programm erworbenen Stammaktien wurden eingezogen. Das Programm war Bestandteil von Magnas normaler Emission, die am 13. November 2017 bekannt gegeben wurde.

UNSERE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT [(1)]

Wir sind ein führender, weltweit tätiger Automobilzulieferer mit 328 Fertigungsbetrieben und 99 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 Ländern. Wir beschäftigen über 163.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf höchstem Niveau einen überdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Außenteile, Sitze, Antriebsstränge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, Verschlüsse und Dachsysteme, und wir verfügen über Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt. Weitere Informationen über Magna finden Sie auf unserer Website http://www.magna.com.

[(1)] Zahlen für Fertigungsbetriebe, Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren und Angestellte schließen gewisse kapitalkonsolidierte Aktivitäten mit ein.

Pressekontakt:

FÜR DIE MEDIEN
nTracy Fuerst, Director of Corporate Communications & PR
ntracy.fuerst@magna.com | +1-248-631-5396



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Von der Steinzeit bis zur MedienkunstMit dem neuen Blog www.kulturschnack.de wecken Theater, Touristiker und Museen gemeinsam die Lust auf Kultur in Oldenburg

Dez
30
2017
Dezember 30th, 2017 by verwaltung

Oldenburg (ots) – Wann lohnt der Städtetrip nach Oldenburg? Individuell passende Antworten gibt jetzt www.kulturschnack.de, der gemeinsame Blog von Museen, Staatstheater und der Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH. Der Kulturblog informiert, und er macht Lust auf Kulturerlebnisse. Er nennt Termine von Ausstellungseröffnungen und stellt in Text, Bild und Video Künstler und Kuratoren vor. Er sagt, wann ein Stück Premiere hat und erzählt, wie die Generalprobe lief.

Federführend betreut wird www.kulturschnack.de durch die Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH (OTM). Mit Leben füllen den Blog engagierte Akteure in den beteiligten Häusern und renommierte Reise- und Kultur-Bloggerinnen und Blogger. Sie machen spannende Entdeckungen hinter den Kulissen und hinter – bis zur Ausstellungseröffnung – verschlossenen Türen. Die Informationsinfrastruktur samt Online-Veranstaltungskalender stellt die OTM zur Verfügung.

Zum Start sind fünf unterschiedliche Museen und das Oldenburgische Staatstheater auf kulturschnack.de zu finden. Abgedeckt ist damit schon jetzt ein erstaunlich breites Spektrum: 2.000 Jahre alte Moorleichen und die lebendige Natur des Flusses Hunte in einem großen Aquarium zählen zu den Highlights im Landesmuseum Natur und Mensch. Das Horst-Janssen-Museum ist dem Leben und Werk von Horst Janssen und allgemein der Zeichenkunst auf Papier gewidmet.

Das Edith-Russ-Haus stellt zeitgenössische Kunst aus – mit einem Schwerpunkt auf Medienkunst. Das Stadtmuseum Oldenburg dokumentiert neben der Stadtgeschichte die Wohnkultur vergangener Jahrhunderte: In zwei Villen sind unterschiedliche Wohnräume aus der Zeit zwischen dem 17. und dem frühen 20. Jahrhundert authentisch eingerichtet. Im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte schließlich erleben Besucher, wie Herrschaft und Personal einst in der Residenz lebten – und entdecken zudem eine beeindruckende Sammlung impressionistischer und expressionistischer Gemälde. Zahlreiche Blogbeiträge stammen zudem aus dem Staatstheater: In sieben Sparten bringt es rund 30 Premieren pro Spielzeit auf die Bühne.

\“Diese sechs Häuser sind nur der Anfang\“, erklärt OTM-Geschäftsführerin Silke Fennemann. \“Auf lange Sicht soll der Blog ein Spiegelbild der kulturellen Szene im Oldenburger Land werden. Möglich wurde dieses Projekt durch die enge Zusammenarbeit mit dem Kulturrat Oldenburg, den darin vertretenen Institutionen und dem Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur.\“

Schon jetzt ermöglicht kulturschnack.de beides: Der Blog inspiriert und liefert attraktive Anlässe, Oldenburg zu besuchen. Und er informiert all jene, die bereits einen Städtetrip an die Hunte geplant haben, welche Veranstaltung oder Ausstellung zum gewählten Reisetermin einen Besuch lohnt.

Info: nOldenburg Tourismus und Marketing nSchloßplatz 16 n26122 Oldenburg nTel. 0441/361613-66 ninfo@oldenburg-tourist.de nwww.oldenburg-tourismus.de nwww.kulturschnack.de 

Pressekontakt:

Bettina Koch
n0441 361613-31
npresse@oldenburg-tourist.de



Von der Steinzeit bis zur Medienkunst
Mit dem neuen Blog www.kulturschnack.de wecken Theater, Touristiker und Museen gemeinsam die Lust auf Kultur in Oldenburg gmbh auto kaufen leasen

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