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Die Kindernothilfe startet mit neuem Vorstandsmitglied ins Jahr

3. Januar 2018 verwaltung 0

Duisburg (ots) – Die Kindernothilfe beginnt das neue Jahr mit einem neuen Vorstandsmitglied: Carsten Montag (42) übernimmt ab sofort die Verantwortung für die Programm- und Auslandsarbeit der international tätigen Kinderrechtsorganisation. Damit ist der Vorstand um Vorsitzende Katrin Weidemann und Jürgen Borchardt, Vorstand Finanzen und Verwaltung, wieder komplett und gut für die Zukunft aufgestellt.

Carsten Montag übernimmt die Aufgabe von Christoph Dehn, der sich nach fast sechsjähriger Vorstandstätigkeit Ende des Jahres in den Ruhestand verabschiedet hat. „Ich freue mich auf das Team der Kindernothilfe und die neuen Herausforderungen in Duisburg und weltweit. Was gibt es Schöneres, als sich für Kinder und ihre Rechte einzusetzen“, so Carsten Montag.

Diplom-Pädagoge Carsten Montag kommt vom Forum Ziviler Friedensdienst e.V. (forumZFD), wo er zuletzt als Vorstandsmitglied tätig war.

„Carsten Montag wird mit seiner Persönlichkeit und seiner Expertise eine Bereicherung für die Kindernothilfe sein“, freut sich Katrin Weidemann über den Neuzugang. Sowohl Carsten Montag als auch Jürgen Borchardt übernehmen neben ihren fachlichen Vorstandsfunktionen auch die stellvertretende Leitung der Kindernothilfe. Die Kindernothilfe setzt sich seit 1959 weltweit für Not leidende Kinder ein. Sie fördert fast 2 Millionen Kinder und ihre Familien in nachhaltigen Projekten der Entwicklungszusammenarbeit und durch Humanitäre Hilfe. Für den verantwortungsvollen Umgang mit Spendengeldern trägt sie das DZI-Spenden-Siegel und wurde mehrfach für die transparente Berichterstattung ausgezeichnet.

Pressekontakt:

Angelika Böhling,
Pressesprecherin
Telefon: 0203.7789-230

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Volksbanken und Raiffeisenbanken auf Wachstumskurs

3. Januar 2018 verwaltung 0

Berlin (ots) – Dank eines anhaltenden Kundenzuspruchs sowie einer robusten konjunkturellen Entwicklung konnten die Volksbanken und Raiffeisenbanken im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017 ihr Kreditgeschäft erneut ausweiten und weitere Marktanteile hinzugewinnen. Nach vorläufigen Berechnungen auf Basis der Zahlen der Deutschen Bundesbank zum dritten Quartal 2017 erreichte das gesamte Kreditvolumen an Privat- und Firmenkunden 551 Milliarden Euro. Verglichen mit den Zahlen zum dritten Quartal 2016 waren das 5,4 Prozent mehr.

„Mehr als 30 Millionen Privat- und Firmenkunden setzen in Finanzierungsfragen auf die Beratungsleistung der Genossenschaftsbanken. Ich freue mich über dieses Vertrauen in unsere regional verankerten, mitgliederorientierten Banken“, sagt Marija Kolak, neue Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Allein in den letzten zehn Jahren wuchs das Kreditgeschäft der Volksbanken und Raiffeisenbanken mit einer durchschnittlichen Wachstumsrate in Höhe von 4,1 Prozent deutlich besser als im Branchendurchschnitt. „Es ist mir ein Anliegen, dass die Genossenschaftsbanken diesen Wettbewerbsvorsprung auch in den nächsten Jahren ausbauen können“, so die BVR-Präsidentin weiter. Dazu werde weiterhin im erheblichen Umfang unter anderem in die digitalen Kundenkanäle investiert.

In einem stabilen konjunkturellen Umfeld mit niedrigen Insolvenzzahlen und weiterhin hohen Kreditvergabestandards wuchsen nach Kundengruppen betrachtet die Kreditbestände auf der Firmenkundenseite mit 6,2 Prozent am stärksten. Insgesamt erreichten die Kreditvergabe an nichtfinanzielle Unternehmen und Selbstständige 243 Milliarden Euro. Der Marktanteil vergrößerte sich hier im Berichtszeitraum um 0,5 Prozentpunkte auf 19,5 Prozent.

Die Bestände an Privatkundenkrediten legten hingegen um 4,3 Prozent auf 284 Milliarden Euro zu. Der Gesamtmarkt über alle Banken hinweg wuchs um 3,5 Prozent und damit weitgehend im Einklang mit den verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte. Entsprechend erhöhte sich der Marktanteil um 0,2 Prozentpunkte auf 24 Prozent.

Pressekontakt:

Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR)
Pressesprecherin Melanie Schmergal, Telefon: (030) 20 21-13 00,
presse@bvr.de, www.bvr.de

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Fregatte „Sachsen“ läuft zur Operation „Sophia“ aus

2. Januar 2018 verwaltung 0

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Die Fregatte F219 Sachsen mit einem Bordhubschrauber Sea Lynx MK 88A an Bord im Rahmen der NATO-Übung Andoya in Norwegen, am 26.04.2016.

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Wilhelmshaven (ots) – Am Freitag, den 5. Januar 2018 um 10 Uhr, läuft die Fregatte „Sachsen“ als erste Fregatte im neuen Jahr 2018 in den Einsatz aus. Sie wird am Einsatz EUNAVFOR MED Operation „Sophia“ im Mittelmeer teilnehmen.

Kernauftrag der Einheiten des Verbands ist, zur Aufklärung von Schleusernetzwerken auf der zentralen Mittelmeerroute beizutragen. Es werden dazu Schiffe, Flugzeuge und Hubschrauber auf hoher See und im internationalen Luftraum zwischen der italienischen und libyschen Küste eingesetzt. Sie überwachen das Seegebiet und tragen durch Aufklärungsergebnisse dazu bei, dass ein umfassendes Bild über die Aktivitäten von Schleusern entsteht. Vor Ort wird die „Sachsen“ die Fregatte „Mecklenburg-Vorpommern“ ablösen, um dann ihren Beitrag an der Operation zu leisten.

Für Fregattenkapitän Mirko Wilcken (43), Kommandant der „Sachsen“, ist es der erste Einsatz mit seiner Besatzung, nachdem er vor fünf Monaten das Kommando übernommen hat. „Die Fregatte ‚Sachsen‘ wird einen wertvollen Beitrag dazu leisten, Schleusernetzwerke zu identifizieren und die Bewegungsfreiheit derjenigen einzuschränken, die hunderte Menschen auf seeuntauglichen Booten zusammendrängen, um daraus Profit zu schlagen“, so der Kommandant.

Seit Beginn der Beteiligung deutscher Schiffe an der Seenotrettung im Mittelmeer, am 7. Mai 2015, retteten deutsche Marinesoldaten rund 22.000 Menschen aus Seenot. Insgesamt wurden durch Einheiten der Operation „Sophia“ in über 250 Einsätzen mehr als 40.000 Menschen aus Seenot gerettet.

Hintergrundinformationen

Seit Juni 2015 beteiligt sich Deutschland durchgehend an EUNAVFOR MED Operation „Sophia“. Die Operation ist nach einem somalischen Mädchen benannt, das am 24. August 2015 an Bord der Fregatte „Schleswig-Holstein“ zur Welt kam.

Der UN-Sicherheitsrat mandatierte den Einsatz am 9. Oktober 2015 mit der Resolution 2240 (2015). Der Rat der Europäischen Union beschloss am 25. Juli 2017, das Mandat der Operation bis zum 31. Dezember 2018 zu verlängern. Mit Beschluss des Deutschen Bundestages vom 29. Juni 2017 beteiligt sich die Bundeswehr weiterhin an EUNAVFOR MED Operation „Sophia“. Das Mandat gilt bis zum 30. Juni 2018.

Hinweise für die Presse

Medienvertreter sind zum Pressetermin „Auslaufen Fregatte ‚Sachsen‘ zur Operation ‚Sophia'“ eingeladen. Für die weitere Ausplanung und Koordinierung wird um eine frühzeitige Anmeldung gebeten.

Termin:

Freitag, den 5. Januar 2018. Eintreffen bis spätestens 9 Uhr. Ein späterer Einlass ist nicht mehr möglich.

Ort:

Marinestützpunkt Heppenser Groden, Alfred-Eckhardt-Straße 1, 26384 Wilhelmshaven (Anschrift/Adresse für Ihr Navigationsgerät)

Anmeldung:

Medienvertreter werden gebeten, sich mit dem beiliegenden Anmeldeformular bis Donnerstag, den 4. Januar 2018 um 14 Uhr, beim Presse- und Informationszentrum unter der Fax-Nummer +49(0)4421-68-68796 zu akkreditieren. Nachmeldungen sind nicht möglich.

Pressekontakt:

Presse- und Informationszentrum Marine
Pressestelle Einsatzflottille 2, Wilhelmshaven
Telefon: +49 (0) 4421-68-5800/5801
E-Mail: markdopizpressestellewhv@bundeswehr.org

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