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Familienbetriebe Land und Forst: Gesetzesgrundlage für Netzausbau im ländlichen Raum nötig

4. Januar 2018 verwaltung 0

Berlin (ots) – „Der Gesetzgeber muss für den Netzausbau eine Gesetzesgrundlage schaffen, die die Vergütung der Grundeigentümer für die Beanspruchung ihrer Flächen neu gestaltet“, fordert Wolfgang v. Dallwitz, Geschäftsführer der Familienbetriebe Land und Forst anlässlich einer Veröffentlichung des Netzbetreibers Tennet, der 2017 fast eine Milliarde Euro für Noteingriffe ins Netz zahlen musste.

Eine neugestaltete Vergütung für die Grundeigentümer sei unentbehrlich, um mehr Akzeptanz für eine langfristige Nutzung der betroffenen Flächen zu gewährleisten. Aktuell richten sich die Entschädigungszahlungen nach veralteten Enteignungsgrundsätzen. Doch heute würden Leitungen privatwirtschaftlich betrieben. Durch die andauernde Beeinträchtigung der Flächen sei eine wiederkehrende Vergütung für die Beanspruchung unabdingbar. „Mein Appell richtet sich an Gesetzgeber, Netzbetreiber und Bundesnetzagentur. Sie müssen für entsprechende gesetzliche Grundlagen sorgen, die eine angemessene und akzeptanzfördernde Vergütung des Flächeneigentümers ermöglichen“, so v. Dallwitz.

Die Familienbetriebe Land und Forst vertreten die Interessen von rund 2.000 Betrieben, hinter denen 50.000 Familienmitglieder, Mitarbeiter und Eigentümer stehen.

Pressekontakt:

Rea Petersen
Presse- und Kommunikationsbüro
Familienbetriebe Land und Forst e.V.
Claire-Waldoff-Str. 7
10117 Berlin
Tel.: 030 – 246 30 46 12
petersen@fablf.de
www.fablf.de

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Familienbetriebe Land und Forst: Gesetzesgrundlage für Netzausbau im ländlichen Raum nötig gmbh mantel kaufen verlustvortrag

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Fliesenleger

2. Januar 2018 verwaltung 0

Top Betriebe aus dem Abteilung Fliesenleger in Ebersberg:

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Präzisionstechnik

31. Dezember 2017 verwaltung 0

Top Betriebe aus dem Rahmen Präzisionstechnik in Dürnberg:

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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt

31. Dezember 2017 verwaltung 0

Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG; NYSE: MGA) gab heute den Abschluss des zweiten von zwei Aktienrückkaufprogrammen bekannt (das „Programm“). Das Programm unterlag einer Ausnahmeregelung zum Emittentenangebot, das für Magna am 21. November 2017 von der Wertpapierbehörde von Ontario ausgestellt wurde.

Magna kaufte im Rahmen des Programms insgesamt 395.100 Stammaktien direkt von einer dritten Partei für einen aggregierten Kaufpreis von 27,5 Millionen CAD zurück. Alle bei diesem Programm erworbenen Stammaktien wurden eingezogen. Das Programm war Bestandteil von Magnas normaler Emission, die am 13. November 2017 bekannt gegeben wurde.

UNSERE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT [(1)]

Wir sind ein führender, weltweit tätiger Automobilzulieferer mit 328 Fertigungsbetrieben und 99 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 Ländern. Wir beschäftigen über 163.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf höchstem Niveau einen überdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Außenteile, Sitze, Antriebsstränge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, Verschlüsse und Dachsysteme, und wir verfügen über Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt. Weitere Informationen über Magna finden Sie auf unserer Website http://www.magna.com.

[(1)] Zahlen für Fertigungsbetriebe, Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren und Angestellte schließen gewisse kapitalkonsolidierte Aktivitäten mit ein.

Pressekontakt:

FÜR DIE MEDIEN
Tracy Fuerst, Director of Corporate Communications & PR
tracy.fuerst@magna.com | +1-248-631-5396

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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt vorgegründete Gesellschaften

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Verbraucherpreise im Dezember 2017 voraussichtlich um 1,7 % höher als im Dezember 2016

30. Dezember 2017 verwaltung 0

Wiesbaden (ots) – Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen am Verbraucherpreisindex – wird im Dezember 2017 voraussichtlich 1,7 % betragen. Gegenüber November 2017 steigen die Verbraucherpreise voraussichtlich um 0,6 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, wird die Inflationsrate im Jahresdurchschnitt 2017 voraussichtlich bei 1,8 % liegen.

Der für europäische Zwecke berechnete Harmonisierte Verbraucherpreisindex für Deutschland hat sich im Dezember 2017 im Vorjahresvergleich voraussichtlich um 1,6 % erhöht, gegenüber November 2017 steigt er voraussichtlich um 0,8 %. Im Jahresdurchschnitt 2017 ist der Harmonisierte Verbraucherpreisindex gegenüber 2016 voraussichtlich um 1,7 % gestiegen.

Die endgültigen Ergebnisse für Dezember 2017 werden am 16. Januar 2018 veröffentlicht.

Die vollständige Pressemitteilung mit Tabelle sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.

Weitere Auskünfte gibt:
Thomas Krämer, 
Telefon: +49 (0) 611 / 75 29 59, 
www.destatis.de/kontakt 

Pressekontakt:

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
Statistisches Bundesamt
Pressestelle
E-Mail: presse@destatis.de

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Verbraucherpreise im Dezember 2017 voraussichtlich um 1,7 % höher als im Dezember 2016 GmbHmantel

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ProSiebenSat.1 TV Deutschland im Jahr 2017

29. Dezember 2017 verwaltung 0

Unterföhring (ots)

   - ProSiebenSat.1 TV Deutschland: bestes Quartal 2017
   - SAT.1: starker Jahresendspurt
   - ProSieben: Nummer 1 für junge Zuschauer
   - kabel eins: erfolgreich mit Factual-Entertainment und Klassikern
   - sixx punktet mit Eigenproduktionen, Top-US-Serien und exklusivem
     Web-Content
   - SAT.1 Gold feiert vor seinem 5. Geburtstag Rekordjahr
   - ProSieben MAXX feiert ebenfalls bestes Jahr seit Senderbestehen
   - kabel eins Doku steigert sich konstant 

Tendenz: steigend. Mit dem besten Quartal 2017 mit 27,9 Prozent Marktanteil und einem guten Dezember mit 27,3 Prozent Marktanteil schließt ProSiebenSat.1 TV Deutschland das Jahr 2017 ab. Im Jahresschnitt erreichen die Sender SAT.1, ProSieben, kabel eins, sixx, SAT.1 Gold, ProSieben MAXX und kabel eins Doku 2017 einen Marktanteil von 27,0 Prozent. Zum Vergleich: Im Dezember liegt ProSiebenSat.1 TV Deutschland mit +3,6 Prozentpunkten vor der IP-Gruppe (RTL, VOX, SUPER RTL, n-tv, NITRO, RTLplus: 23,7% MA). Im vierten Quartal beträgt der Abstand +3,0 Prozentpunkte (IP-Gruppe: 24,9% MA), im Jahresschnitt +1,6 Prozentpunkte (IP-Gruppe: 25,4% MA).

Wolfgang Link, Vorsitzender der ProSiebenSat.1 TV Deutschland-Geschäftsführung: „Die Rückschau auf das Jahr 2017 fällt zweigeteilt aus. Unsere Sender waren insbesondere im Sommer nicht so erfolgreich, wie wir uns das gewünscht haben. Im vierten Quartal konnten wir dank der deutlich besseren Performance unseren Vorsprung auf die IP-Gruppe auf +3,0 Prozentpunkte ausbauen. In das Jahr 2018 schaue ich sehr optimistisch: Wir haben auf unseren großen Sendern eine gute Balance aus erfolgreichen, vertrauten Programmen und neuen und innovativen Formaten. Ganz besonders freue ich mich auf ‚Das Ding des Jahres‘ auf ProSieben.“

Die Ergebnisse der Sender:

SAT.1: starker Aufwind zum Jahresendspurt Mit 8,8 Prozent Marktanteil legt SAT.1 im vierten Quartal wieder zu, das sind 0,8 Prozentpunkte mehr als im dritten Quartal 2017 (Q3: 8,0% MA). Quotenrenner gab es im vierten Quartal morgens mit dem starken „SAT.1 Frühstücksfernsehen“ (bis zu 20,5% MA) wie auch abends mit den erfolgreichen Shows „The Voice of Germany“ (ebenfalls bis zu 20,5% MA) und „LUKE! Die Woche und ich“ (bis 18,0% MA) mit dem Ausnahmetalent und doppelten Comedypreis-Träger Luke Mockridge. Erfolgsgaranten über das gesamte Jahr gesehen waren der starke Auftakt des US-Serien-Hits „Lethal Weapon“ (11,2% MA), deutsche Kinoproduktionen wie „Honig im Kopf“ (23,2% MA) und „Fack ju Göthe“ (23,0% MA), die Sketch-Comedy „Knallerkerle“ (bis zu 19,0% MA), die besten Staffeln von „Hochzeit auf den ersten Blick“ (bis zu 16,0% MA) und „The Biggest Loser“ in SAT.1 (bis zu 15,8% MA) sowie das Sport-Event des Jahres, der Super Bowl (bis zu 44,8% MA). SAT.1 schließt das Jahr mit 8,4 Prozent (Relevanz-Zielgruppe Z. 14-59 J.: 8,3% MA) und den Dezember mit 8,8 Prozent Marktanteil ab.

ProSieben bleibt die klare Nummer 1 für junge Zuschauer im deutschen Fernsehmarkt 2017 war für ProSieben ein eher schwieriges Jahr: Dennoch behauptet sich der Sender mit großem Vorsprung als wichtigste Adresse für junge Zuschauer im deutschen TV. Mit 16,4 Prozent Marktanteil ist der Sender klarer Marktführer für Zuschauer zwischen 14 und 29 Jahren. Zum Vergleich: Das Erste und das ZDF erreichen gemeinsam 8,2 Prozent der jungen Zuschauer – genau die Hälfte von ProSieben. In der klassischen Zielgruppe (Z. 14-49 J.) beendet ProSieben das Jahr traditionell auf Platz 2 im Sender-Ranking: mit 9,5 Prozent Marktanteil. ProSieben konnte in diesem Jahr in allen Zielgruppen mit seinen Shows überzeugen: Dabei brillierten vertraute Marken wie „Germany’s next Topmodel – by Heidi Klum“, „Schlag den Star“, „Das Duell um die Welt“, „Die beste Show der Welt“ und „The Voice of Germany“. Zudem punktete ProSieben mit neuen Shows wie „Beginner gegen Gewinner“ mit Joko Winterscheidt, „Schlag den Henssler“ und „Die Promi-Darts-WM 2017“. Ebenfalls stark: das Wissens-TV auf ProSieben. ProSieben begeisterte mit „Galileo“, „Galileo Big Pictures“, „Green Seven Report“, „10 Fakten“, „Ein Mann, eine Wahl“ mit Klaas Heufer-Umlauf und „Uncovered“ mit Thilo Mischke junge Zuschauer für besondere Themen. Im Rahmen von „Green Seven“ wurde ProSieben 2017 Patenonkel der kleinen Eisbärin Quintana aus dem Münchner Tierpark Hellabrunn.

kabel eins: starkes Factual-Entertainment und beliebte Spielfilm-Klassiker Mit Jahres-Spitzenwerten von bis zu 12,0 Prozent Marktanteil („Stephen Kings Es“) zählt kabel eins in 2017 zu den beliebtesten Sendern für die Spielfilm-Klassiker. Überdurchschnittlich stark punktete kabel eins auch mit seinen eigenproduzierten Factual-Entertainment-Formaten wie der erfolgreichen Doku „Rosins Restaurants“ (bis zu 7,3% MA), der Undercover-Reportage „Achtung Abzocke“ (bis zu 7,5% MA), dem „K1 Magazin“ (bis zu 7,8% MA), der SPIEGEL TV-Reihe „Die spektakulärsten Kriminalfälle“ (bis zu 5,0% MA) und „Die größten Trends 2017“ (bis zu 6,0% MA). Einzigartige Dokumentationen und ganze Themenwochen zu den Geburtstagen großer Weltstars wie „Die Arnold Schwarzenegger Story“ (7,0% MA) zählen bei kabel eins zu weiteren Quoten-Garanten. Im Dezember erreicht kabel eins 4,8 Prozent Marktanteil, das Jahr 2017 schließt der Sender ebenfalls mit einem Marktanteil von 4,8 Prozent bei den 14- bis 49-jährigen Zuschauern ab.

sixx punktet mit Eigenproduktionen, Top-US-Serien für junge Frauen und exklusivem Web-Content Erfolgreich mit süßem Genuss, perfektem Style und dem schönsten Gefühl! Die sixx-Eigenproduktionen mit Enie van de Meiklokjes („Sweet & Easy – Enie backt“, „Das Foodmagazin“), Janin Ullmann („Boom my Room“, „red.Style“) und Paula Lambert („Paula kommt!“, „Mein erstes Mal“) punkteten 2017 mit Marktanteilen zum Teil deutlich über Senderschnitt. Ebenso beliebt waren die US-Serien in Erstausstrahlung: „The 100“ und „The Originals“ sowie die finale Staffel der „Vampire Diaries“ erreichten vor allem in der sixx-Relevanz-Zielgruppe der 14- bis 39-jährigen Frauen hervorragende Werte. Mit 1,3 Prozent Marktanteil (Z. 14-49 J.) ist der Dezember der beste Monat des Jahres. Insgesamt kommt sixx 2017 im TV auf einen Marktanteil von 1,2 Prozent (Z. 14-49 J.) bzw. 1,7 Prozent (F. 14-39 J.). Digital sehr gefragt: Mit rund 800.000 Facebook-Fans, bis zu 22 Millionen Facebook-Kontakten im Monat, 225.000 Twitter-Followern sowie Web-exklusiven Clips rund um Themen wie DIY, Backen oder Sex hat sich sixx als Multichannel-Brand weiter etabliert.

Rekordjahr für SAT.1 Gold! Was für ein glänzendes Jahr: SAT.1 Gold schließt 2017 mit einem Rekord-Marktanteil von 1,5 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-jährigen Zuschauern ab (+0,1 Prozentpunkte vs. 2016) und liefert mit dem vierten Quartal auch noch das beste seit Senderstart (1,7% MA). Für diese Gold-Quoten sorgte der gelungene Mix aus beliebten Kult-Serien und neuen, eigenproduzierten Formaten wie „Haustier sucht Herz“ (bis zu 2,1% MA), „Lenßen live“ (bis zu 1,7% MA), „Im Kopf des Verbrechers“ (bis zu 2,3% MA) und „Wunderwelt Wissen“ (bis zu 2,6% MA). In der Relevanz-Zielgruppe der 40- bis 64-jährigen Frauen erzielt SAT.1 Gold das stärkste vierte Quartal seit Senderstart (2,8% MA) und bestätigt den sehr guten Jahresmarktanteil von 2,5 Prozent (2016: 2,5% MA). Am 17. Januar 2018 feiert SAT.1 Gold seinen fünften Geburtstag.

Bestwert! ProSieben MAXX feiert mit 1,4 Prozent Marktanteil das beste Jahr seit Senderbestehen Bärenstarkes Jahr für ProSieben MAXX: Der Männersender feiert 2017 mit hervorragenden 1,4 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-jährigen Zuschauern. Das ist das beste Jahr seit Senderbestehen und ein Plus von +0,3 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr (2016: 1,1% MA). Besonders erfreulich: ProSieben MAXX performt auf nahezu allen Zeitslots besser als 2016. Zu den Erfolgsformaten 2017 zählten neben den Live-Übertragungen von „ran Football“ am Sonntagabend (bis zu 6,4% MA) auch Sports-Entertainment wie „SmackDown“ und „RAW“ (beide bis zu 3,7% MA). Auch mit Anime-Filmen zur Prime Time (bis zu 3,8% MA) oder dem eSports-Magazin „ran eSports“ (bis zu 3,8% MA) punktete der Sender beim TV-Publikum. In seiner Relevanz-Zielgruppe der 14- bis 39-jährigen Männer schließt ProSieben MAXX das Jahr mit sehr starken 2,7 Prozent Marktanteil ab.

Konstant steigend: kabel eins Doku legt zu kabel eins Doku steigert sich 2017 kontinuierlich und schließt sein erstes komplettes Sender-Jahr erfolgreich mit 0,3 Prozent Marktanteil (Z. 14-49 J.) ab. In seiner Relevanz-Zielgruppe (M. 40-64 J.) wächst kabel eins Doku auf 0,4 Prozent Marktanteil. Frische Programmfarben, verlässliches Grid: Die neuen Labels „So schmeckt die Welt“, „Traumhäuser weltweit“ und „Alte Schätze neu entdeckt“ werden seit ihrem Start im Herbst sehr gut angenommen und erzielen mit Formaten wie „Amazing Spaces“, „Rick der Restaurator“ oder „Kultautos“ Topwerte von bis zu 1,9 Prozent. Auch der neue Samstagabend punktet beim Publikum mit Doku-Serien wie „Unerklärliche Phänomene“, die sehr gute Marktanteile von bis zu 1,4 Prozent erreichen.

Ausblicke auf die Programmhighlights der einzelnen Sender im ersten Quartal 2018 finden Sie auf den jeweiligen Presselounges, z.B. auf www.presse.SAT1.de , www.presse.prosieben.de usw.

Basis: Alle TV-HH DE [deutschsprachig]. Quelle: AGF in Zusammenarbeit mit GfK / TV Scope / ProSiebenSat.1 TV Deutschland Audience Research. Erstellt: 29.12.2017 für den Zeitraum 01.01.-28.12.2017; vorläufig gewichtet: 25.-28.12.2017. Gruppen-Marktanteile: inklusive kabel eins Doku (gestartet am 22.09.2016), Berechnung über Summe der Sendermarktanteile inkl. aller Nachkommastellen – Abweichung von der Summe der einzelnen Sendermarktanteile ist deshalb möglich. Alle Marktanteile, sofern nicht anders angegeben, für Zuschauer 14 bis 49 Jahre.

Kontakt:

ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH Kommunikation/PR – Communication Projects Dagmar Brandau Tel: 089/9507-2185 Dagmar.Brandau@ProSiebenSat1.com

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ProSiebenSat.1 TV Deutschland im Jahr 2017 gmbh kaufen forum

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Gipser

29. Dezember 2017 verwaltung 0

Top Betriebe aus dem Rayon Gipser in Dudenhofen:

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Umfrage: Unternehmer für Friedrich Merz als Nachfolger von Angela Merkel – Mehrheit für Schwarz-Gelb – Mittelstand startet optimistisch in das Jahr 2018 und will neue Jobs schaffen

28. Dezember 2017 verwaltung 0

Berlin (ots) – „70 Prozent der Mittelständler lehnen eine Wiederauflage der Großen Koalition ab. Bei einer Neuwahl will der Mittelstand mit 70 Prozent eine schwarz-gelbe Bundesregierung unter einem Bundeskanzler Friedrich Merz – mit einer stärkeren Einbindung von Jens Spahn. Drei Viertel der Mittelständler sehen Angela Merkel als geschwächt. Der Mittelstand startet insgesamt mit kräftigem Optimismus in das neue Jahr.“ Dies erklärte Mittelstandspräsident Mario Ohoven bei der Vorstellung einer aktuellen, repräsentativen Unternehmerumfrage bei der Bundespressekonferenz in Berlin.

Rund 32 Prozent der Mittelständler bevorzugen eine Minderheitsregierung, rund 21 Prozent wollen Neuwahlen, knapp 18 Prozent einen erneuten Versuch zur Bildung einer Jamaika-Koalition. Für eine Wiederauflage der GroKo plädieren knapp 30 Prozent. Als möglicher Nachfolger von Dr. Angela Merkel führt Friedrich Merz das Ranking mit 35,7 Prozent mit weitem Abstand an, gefolgt von Jens Spahn mit 16,1 Prozent. Bei der Sonntagsfrage käme die Union bei den Unternehmern auf 38,0 Prozent, die FDP würde mit 32,1 Prozent zweitstärkste Kraft. Die SPD bliebe mit 6,9 Prozent noch hinter den Grünen (7,7) und der AfD (7,0). Als vorrangige Aufgaben einer neuen Bundesregierung nannten die Unternehmer den Abbau bürokratischer Hemmnisse, eine Bildungsoffensive und den beschleunigten Ausbau des Breitbandnetzes.

Trotz weltweiter Krisen erwarten fast 79 Prozent (2016: 62) der Mittelständler für 2018 einen anhaltenden Aufschwung in Deutschland. „Der Mittelstand in Deutschland leidet vor allem unter dem anhaltenden Fachkräftemangel“, warnte Ohoven. Laut Umfrage haben wie im Vorjahr über 89 Prozent Schwierigkeiten, offene Positionen zu besetzen. Vier von zehn Betrieben mussten aus Personalnot sogar schon Aufträge ablehnen.

Der BVMW Umfrage zufolge schätzen wie im Vorjahr 95 Prozent der Klein- und Mittelbetriebe ihre momentane Geschäftslage als befriedigend oder besser ein, 73 Prozent (2016: 66) sogar als gut und besser. Rund 41 Prozent (2016: 39) erwarten noch höhere Umsätze in den kommenden zwölf Monaten. 45 Prozent der Unternehmer (2016: 47) planen in 2018 ebenso hohe Investitionen wie in diesem Jahr, 40 Prozent (2016: 35) wollen sogar mehr investieren als in diesem Jahr. Angesichts eines Investitionsstaus allein der Kommunen von über 150 Milliarden Euro müsse Deutschland mehr in seine Zukunft investieren, so Ohoven. Er forderte eine neue Bundesregierung zu Reformen auf. Deutschland brauche endlich eine steuerliche Forschungsförderung wie in 28 von 35 OECD-Ländern, ein Wagniskapitalgesetz für innovative Klein- und Mittelbetriebe sowie die völlige Abschaffung von Solidaritätszuschlag und Erbschaftsteuer.

Überaus positiv wird die aktuelle Finanzierungssituation bewertet:

Wie im Vorjahr vergeben 92 Prozent der Mittelständler die Schulnoten befriedigend, gut oder sehr gut. Laut Umfrage planen über 47 Prozent (2016: 41), im kommenden Jahr zusätzliche Mitarbeiter einzustellen. Jedes zweite Unternehmen will die Mitarbeiterzahl halten. „Damit erfüllt der Mittelstand auch 2018 verlässlich seine Rolle als Wachstums- und Jobmotor in unserem Land. Ich erwarte von einer neuen Bundesregierung, dass sie die dafür erforderlichen investitionsfreundlichen Rahmenbedingungen schafft“, betonte Mittelstandspräsident Ohoven.

Pressekontakt:

BVMW Pressesprecher
Eberhard Vogt
Tel.: 030 53320620
Mail: presse@bvmw.de

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Umfrage: Unternehmer für Friedrich Merz als Nachfolger von Angela Merkel – Mehrheit für Schwarz-Gelb – Mittelstand startet optimistisch in das Jahr 2018 und will neue Jobs schaffen Angebote zum Firmenkauf

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Immobilienkredite: Zinstief zum JahresendeInterhyp-Auswertung: Bestkonditionen für 10-jährige Darlehen lagen 2017 ganzjährig bei unter 1,6 ProzentKaum Veränderungen für 2018 erwartet

28. Dezember 2017 verwaltung 0

München (ots) – Das Jahr 2017 geht für Bauherren, Immobilienkäufer und Anschlussfinanzierungskunden mit einem Zinstief zu Ende: Die Bestkonditionen für Darlehen mit einer Zinsbindung von 10 Jahren liegen aktuell bei knapp über 1,1 Prozent. Darauf macht die Interhyp Gruppe aufmerksam, Deutschlands größter Vermittler privater Baufinanzierungen.

Nach Berechnungen des Unternehmens erhalten Immobilienkäufer Ende Dezember im Schnitt für eine monatliche Kreditrate von 1.000 Euro einen Darlehensbetrag von bis zu 279.000 Euro – bei einer anfänglichen Tilgungsquote von 3 Prozent sowie zehnjähriger Zinsbindung.

Das Interhyp Bauzins-Trendbarometer, eine monatliche Befragung von Zinsexperten, geht auch für 2018 von insgesamt niedrigen Zinsen aus. Zwar rechnet die Mehrheit der Volkswirte mit etwas ansteigenden Konditionen im Jahresverlauf. Das Aufwärtspotenzial sei jedoch begrenzt. „Eine Trendwende hin zu hohen Zinsen ist angesichts der noch immer zarten wirtschaftlichen Erholung in Europa und einer entsprechenden Politik der EZB vorerst nicht zu erwarten“, erklärt Jörg Utecht, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG.

Die Interhyp Gruppe, mit einem abgeschlossenen Finanzierungsvolumen von 18 Mrd. Euro in 2016 Deutschlands größter Vermittler privater Baufinanzierungen, untersucht täglich die Finanzierungskonditionen von mehr als 400 Instituten. Die Zinsspanne für zehnjährige Darlehen variiert demnach aktuell je nach Kreditinstitut von 1,11 Prozent bei Bestanbietern bis zu 1,84 Prozent.

Über die Interhyp Gruppe

Die Interhyp Gruppe ist eine der führenden Adressen für private Baufinanzierungen in Deutschland. Mit den Marken Interhyp, die sich direkt an den Endkunden richtet, und Prohyp, die sich an Einzelvermittler und institutionelle Partner wendet, hat das Unternehmen 2016 ein Baufinanzierungsvolumen von 18 Milliarden Euro erfolgreich bei seinen mehr als 400 Bankpartnern platziert. Dabei verbindet die Interhyp Gruppe die Leistungsfähigkeit der eigenentwickelten Baufinanzierungsplattform eHyp mit leistungsfähigen Digitalangeboten und der vielfach ausgezeichneten Kompetenz ihrer Finanzierungsspezialisten. Die Interhyp Gruppe beschäftigt knapp 1.500 Mitarbeiter und ist an 108 Standorten persönlich vor Ort für ihre Kunden und Partner präsent.

Pressekontakt:

Christian Kraus, Leiter Kommunikation und Marke
Telefon (089) 20 30 7 – 13 01
E-Mail: christian.kraus@interhyp.de
www.interhyp-gruppe.de

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Immobilienkredite: Zinstief zum Jahresende
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Exklusive FRAU IM SPIEGEL-Umfrage: Prinz George und Prinzessin Charlotte beliebteste Mini-Royals

27. Dezember 2017 verwaltung 0

München (ots) – Prinz George (4) und Prinzessin Charlotte (2) sind die beliebtesten Königskinder Europas. Das zeigt eine exklusive Forsa-Umfrage des Magazins FRAU IM SPIEGEL, in deren Rahmen 1001 Frauen in Deutschland befragt wurden: Wer ist der beliebteste royale Nachwuchs in Europa? Die britischen Mini-Royals nennen insgesamt 26 Prozent. Besonders ins Herz geschlossen werden die beiden von den 14- bis 29-Jährigen (40 Prozent).

George, die Nummer drei der Thronfolge, liebt Lego und Hubschrauber. Er ist seit September in der Thomas’s Battersea Schule und überzeugt mit seiner spitzbübischen und schelmischen Art. Der kleine Prinz hat aber – ebenso wie Papa William (35) – auch eine ruhige und besonnene Seite. Modisch kommt er ganz nach Mama Kate (35): Was er trägt, setzt Trends und ist innerhalb weniger Stunden ausverkauft. Seine temperamentvolle Schwester „hält uns ganz schön auf Trab“, sagt William. Charlotte ist eine kleine (Drama-)Queen und der Liebling ihrer Urgroßmutter Elizabeth (91). Im Sommer war sie mit ihren Eltern in Deutschland. Im Januar kommt sie in den Kindergarten.

Platz zwei der Umfrage belegen Prinzessin Estelle (5) und Prinz Oscar (1) mit zwölf Prozent. Die süßen Schweden-Kids zeichnen sich durch ihre Natürlichkeit aus. „Unsere Kinder sind gerne draußen im Freien und entdecken, wie aufregend das ist“, sagt Papa Daniel (44). Estelle gilt als besonders naturverbunden. „Sie wandert sogar gerne“, freut sich Mama Victoria (40). Während die Thronfolgerin mit den großen Kulleraugen und dem blonden Engelshaar ein echter Wirbelwind ist, hat ihr Bruder eher den Ruf als kleiner Grummel-Prinz. Doch das finden vor allem die über 60-Jährigen entzückend.

Ebenfalls schwedisch geprägt ist der dritte Platz im Ranking. Ihn erreichen Leonore (3) und Nicolas (2) mit zwei Prozent. Die Eltern, Prinzessin Madeleine (35) und Chris O’Neill (43), haben Mühe, Leonore zu bändigen. Der süße Wildfang tanzt lieber durch die Gegend, statt für Familienfotos zu posieren. „Sie braucht viel Unterhaltung“, gab Madeleine zu, die im März erneut Mama wird. Nicolas ist ruhiger und schaut gern Bücher an. Obwohl die Familie in London wohnt, geht Leonore bei Stockholm-Besuchen in eine Kita.

Den vierten Rang teilen sich Kronprinzessin Leonor (12) und Infantin Sofia (10) aus dem spanischen Königshaus, die dänischen Zwillinge Josephine und Vincent (6) sowie die Zwillinge Jacques und Gabriella (3) von Monaco mit jeweils einem Prozent. (An 100 % fehlende Angaben = „weiß nicht“ / „keine davon“.)

Hinweis an Redaktionen: Die Ergebnisse der Umfrage sind bei Nennung von FRAU IM SPIEGEL frei verwendbar für Ihre Berichterstattung.

Pressekontakt:

Ulrike Reisch
Ressortleitung Aktuell
Frau im Spiegel
Tel.: 089-272708977
E-Mail: ulrike.reisch@funke-zeitschriften.de

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Exklusive FRAU IM SPIEGEL-Umfrage: Prinz George und Prinzessin Charlotte beliebteste Mini-Royals fairkaufen gmbh