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3. Januar 2018 verwaltung 0

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3. Januar 2018 verwaltung 0

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Inforadio vom rbb: Nach Ausbrüchen – Bund der Strafvollzugsbediensteten fordert mehr Personal

3. Januar 2018 verwaltung 0

Berlin (ots) – Vor dem Hintergrund der erneuten Gefängnisausbrüche aus der JVA Plötzensee hat der Bund der Strafvollzugsbediensteten mehr Personal gefordert.

Der Chef des Berliner Landesverbands, Thomas Goiny, sagte am Dienstag im Inforadio vom rbb, man habe in der Vergangenheit viel „Personal eingebüßt“: „Das macht sich jetzt bemerkbar. Sogenannte innere Sicherheitsrunden werden in den verschiedenen Anstalten gar nicht mehr gelaufen, weil wir zum Abend und in der Nacht gar nicht das Personal haben.“ Goiny forderte, die Besoldung der Vollzugsbeamten zu erhöhen, „um diesen Beruf auch weiterhin attraktiv zu gestalten“. Hier sei nicht nur der Justizsenator gefordert: „Das ist eine Frage des gesamten Senats. Da muss sich der Regierende Bürgermeister und vor allem der Finanzsenator endlich mal bewegen.“

Goiny beklagte außerdem einen hohen Sanierungsbedarf bei den Berliner Justizvollzugsanstalten. Der liege bei einer Summe von 400 bis 500 Millionen Euro: „Gerade im Bereich Sicherheit würden wir uns natürlich wünschen, dass in den Anstalten, aber auch in der Senatsverwaltung ein bisschen mehr getan wird. Wir vermissen die angedachten Drogenspürhunde. Wir vermissen Sicherungsgruppen, die sich speziell um Drogensuche kümmern in den Anstalten. Das sind Dinge, die angedacht waren und die jetzt im Augenblick erstmal nicht kommen sollen. Das wäre natürlich das richtige Signal auch gegenüber den Gefangenen, um zu zeigen, wir haben hier weiterhin alles im Griff.“

Rücktrittsforderungen gegenüber Justizsenator Behrendt erteilte Goiny eine Absage. Jetzt gehe es um „eine vernünftige Sachaufklärung“: „Es ist gut in solchen Situationen nicht den Kopf zu verlieren, sondern in Ruhe zu gucken, woran hat es denn gelegen. … Ich finde, es ist das gute Recht einer Verwaltung, auch eines Senators, dazu erst einmal genug Erkentnisse zu sammeln.“

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin-Brandenburg
INFOradio
Chef / Chefin vom Dienst
Tel.: 030 – 97993 – 37400
Mail: info@inforadio.de

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Inforadio vom rbb: Nach Ausbrüchen – Bund der Strafvollzugsbediensteten fordert mehr Personal gmbh firmenwagen kaufen oder leasen

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NDR Fernsehen gewinnt weiter Zuschauer – bundesweit meistgesehenes Drittes

2. Januar 2018 verwaltung 0

Hamburg (ots) – Das NDR Fernsehen hat im vergangenen Jahr nochmals Zuschauer hinzugewonnen und ließ 2017 im Norden erstmals Sat.1 hinter sich. Bundesweit war das NDR Fernsehen im vergangenen Jahr erneut das meistgesehene Dritte Programm.

3,49 Millionen Menschen in Norddeutschland haben 2017 täglich das NDR Fernsehen eingeschaltet. Das ist der beste Wert seit 2010. Im Vergleich zu 2016 sind noch einmal 10.000 Menschen hinzugekommen. Auch der Jahres-Marktanteil im Norden ist leicht gestiegen. Er liegt 2017 bei 7,7 Prozent. Damit gehört das NDR Fernsehen im Norden jetzt zu den vier meistgesehenen Programmen – nach dem ZDF, dem Ersten und RTL. Erstmals lag das Programm vor Sat.1. Im Vergleich der Dritten in ihren jeweiligen Sendegebieten erreicht das NDR Fernsehen erneut den zweiten Platz hinter dem MDR Fernsehen (9,6 Prozent Marktanteil).

Auch bundesweit hat das NDR Fernsehen noch einmal zugelegt: 2017 schalteten täglich im Schnitt 7,92 Millionen Menschen das NDR Fernsehen ein, das waren 400.000 mehr als im Vorjahr. Der Marktanteil stieg um 0,1 Prozentpunkte auf 2,5 Prozent. Mit diesem Wert liegt das NDR Fernsehen erneut an der Spitze der Dritten Programme der ARD. Zudem gehört es damit weiterhin zu den Top 10 der bundesweit meistgesehenen Programme.

Frank Beckmann, NDR Programmdirektor Fernsehen: „Mit der Eröffnung der Elbphilharmonie, dem G20-Gipfel, der Bundestagswahl, sowie zwei Landtagswahlen im Norden war 2017 ein ereignisreiches Jahr. Auch für unser Programm! Es freut mich, dass die Menschen dem NDR Fernsehen vertrauen, wenn es um verlässliche Informationen geht.“

Die erfolgreichsten Einzelsendungen 2017 gab es am 11. Januar, den Eröffnungstermin der Elbphilharmonie in Hamburg. Allein das Eröffnungskonzert zog bundesweit 2,36 Millionen Zuschauer an, im Norden sahen 880.000 Menschen zu. Auch ein anderes Ereignis in der Hansestadt stieß auf äußerst großes Interesse: der G20-Gipfel. Im Norden sahen 3,76 Millionen Menschen die Sendungen im NDR Fernsehen, die das Geschehen beim und rund um den Gipfel abbildeten, bundesweit waren es 8,71 Millionen Menschen. Das NDR Fernsehen informierte vom 4. bis zum 9. Juli u. a. in elf „NDR//Aktuell extra“-Ausgaben über das Geschehen. Insgesamt hatten die Sendungen zum G20-Gipfel im NDR Fernsehen in Norddeutschland einen Marktanteil von 11,4 Prozent (350.000 Zuschauer), bundesweit von 3,1 Prozent (490.000 Zuschauer).

Zu den Erfolgsgaranten zählten auch 2017 die regelmäßigen Sendungen wie das Wirtschafts- und Verbrauchermagazin „Markt“, das Gesundheitsmagazin „Visite“ und die Vorabendsendung „DAS!“. Einen deutlichen Zuwachs erzielten Unterhaltungssendungen wie „Die NDR Quizshow“ (9,2 Prozent, plus 0,9 Prozentpunkte) und „Kaum zu glauben“ (11,7 Prozent, ein Zuwachs um 0,7 Prozentpunkte). Auch die Nachrichtensendung „NDR//Aktuell“ um 21.45 Uhr legte im Jahresschnitt zu auf 8,7 Prozent Marktanteil, 0,2 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr.

Die Regionalmagazine um 19.30 Uhr im NDR Fernsehen hatten 2017 so viele Zuschauerinnen und Zuschauer wie noch nie: 1,16 Millionen Menschen schalteten im Schnitt täglich „Hallo Niedersachsen“, das „Schleswig-Holstein Magazin“, das „Nordmagazin“ aus Mecklenburg-Vorpommern oder das „Hamburg Journal“ ein. Das sind noch einmal 10.000 mehr als 2016. Auch der Marktanteil von 23,9 Prozent markiert einen neuen Bestwert (plus 0,8 Prozentpunkte). Die 30-minütigen Landesmagazine um 19.30 Uhr laufen von Montag bis Sonntag im NDR Fernsehen. Auch die von den Landesfunkhäusern verantworteten Reportagen und Magazine montags bis freitags um 18.15 Uhr legten an fast allen Tagen zu. Sie erreichten im Schnitt 290.000 Zuschauer und einen Marktanteil von 8,1 Prozent (2016: 280.000, 7,9 Prozent Marktanteil).

Auswertungszeitraum 1.1. – 31.12.2017

Pressekontakt:

Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
presse@ndr.de
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NDR Fernsehen gewinnt weiter Zuschauer – bundesweit meistgesehenes Drittes Vorrat GmbH

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Bayernpartei: Schutzräume für Frauen sind Hinweis auf Staatsversagen

1. Januar 2018 verwaltung 0

München (ots) – Bei Silvesterfeiern in Berlin und anderen Städten soll es – offenbar aus Erfahrungen der Übergriffe auf der Kölner Domplatte beim Jahreswechsel 2015/2016 – Rückzug- und Schutzräume für Frauen geben. Für die Bayernpartei sind dies völlig untaugliche Maßnahmen und ein weiterer Hinweis darauf, dass sich diese Republik zum „failed state“ entwickelt.

Freilich nicht die ersten Hinweise: Dies beginnt bei den „No-Go-Areas“ in verschiedenen deutschen Städten (in denen etwa Rettungsdienste und Feuerwehr nur unter Polizeischutz tätig werden können), geht über die schon erwähnten und kaum geahndeten Übergriffe und hört bei der zunehmenden Selbst-Bewaffnung sich nicht mehr sicher fühlender Teile der Bevölkerung noch lange nicht auf.

Aber anstatt nun das Gewaltmonopol des Staates wieder herzustellen und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger wieder zu gewährleisten, üben sich die Vertreter dieses Landes in hilflosem und peinlichem Aktionismus: Von Ratschlägen, dass sich Frauen doch in Gruppen bewegen oder bunte Armbändchen tragen oder „eine Armlänge Abstand“ halten sollen bis eben zu den Schutzräumen.

Der Vorsitzende der Bayernpartei, Florian Weber, merkte hierzu an: „Hier kann nur die volle Härte und Konsequenz des Rechtsstaates helfen. Jede Frau und natürlich auch jeder Mann, jedes Kind muss sich hierzulande angstfrei im öffentlichen Raum bewegen können. Gegenüber Gewalttätern kann es nur eine Null-Toleranz-Politik geben. Sollten diese Täter aus dem Ausland kommen, müssen sie eben auch konsequent und zügig abgeschoben werden. Dass in der Heimat der Täter eventuell Frauen als Menschen zweiter Klasse gesehen werden, kann keine Entschuldigung sein. Unsere Heimat – unsere Regeln!“

Pressekontakt:

Harold Amann, Landespressesprecher

Kontakt: Telefon (Voicebox) und Fax: +49 321 24694313,
presse@bayernpartei.de

Bayernpartei, Landesgeschäftsstelle, Baumkirchner Straße 20, 81673
München

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Bayernpartei: Schutzräume für Frauen sind Hinweis auf Staatsversagen gesellschaft kaufen in deutschland

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Keramik

29. Dezember 2017 verwaltung 0

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Fidor Bank: 2017 war erfolgreiches Jahr

29. Dezember 2017 verwaltung 0

München (ots) – +++ Außerordentliche Hauptversammlung der Fidor Bank AG beschließt Squeeze-out +++ Neues Kernstück der Bank: Digital Loan Factory +++ Starkes Kundenwachstum

Kurz vor Ablauf des Geschäftsjahres zeigt sich der Vorstand der Münchner Fidor Bank optimistisch für die Zukunft der mit zahlreichen Innovationspreisen ausgezeichneten Bank.

„2017 war sicherlich kein einfaches aber letztlich ein sehr gutes Jahr!“ bilanziert Matthias Kröner, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Fidor Bank: „2016 war das Jahr der Transaktion, 2017 das Jahr der Transformation, die nun zum Jahresende abgeschlossen werden konnte.“ Damit sei der Weg frei für die internationale Weiterentwicklung der Bank.

Am 20. Dezember lud die Fidor Bank AG zu einer außerordentlichen Hauptversammlung. Einziger Tagesordnungspunkt: Der formale Squeeze-out der verbliebenen freien Aktionäre. Die anwesenden Aktionäre (rund 99% des Kapitals) stimmten mit 99,9% Ja-Stimmen für die Übertragung der Aktien der Minderheitsaktionäre der Fidor Bank AG auf die 3F Holding GmbH. Den Minderheitsaktionären wird eine Barabfindung in Höhe von EUR 13,69 pro Fidor Bank AG Aktie gezahlt. Nach Eintragung des Übertragungsbeschlusses im Handelsregister gehen die Aktien der Minderheitsaktionäre auf die 3F Holding GmbH über und die Minderheitsaktionäre erhalten die festgesetzte Barabfindung.

Der Blick richtet sich nun nach vorne. Die Fidor Bank agiert in Zukunft als europaweite Community-Bank mit Kernmärkten in Deutschland, UK und Frankreich. Wesentlicher Konzeptbestandteil ist dabei Fidors Marktplatz sowie der internationale Vertrieb der selbstgeschaffenen digitalen fOS (Fidor Operating System) Banken-Infrastruktur.

Die Weiterentwicklung kundenzentrierter Innovationen ebenso wie die Vorbereitung des Europäischen Roll-outs sind die nächsten operativen Ziele. Hierbei ist der französische Markteintritt ein wesentlicher nächster Schritt.

Parallel zum planmäßigen Abbau des Kredit-Portfoliogeschäfts erfolgte der Neubau der sogenannten „Digital Loan Factory“. Mittels dieser voll automatisierten, digitalen end-2-end Kredit-Infrastruktur wird die minutenschnelle Verarbeitung von eingehenden Kreditanträgen sowie Kreditentscheidungen möglich. Eine Auszahlung erfolgt somit wenige Minuten nach Eingang der Anfrage. Auch das Kreditmanagement erfolgt vollständig automatisiert. Der Vertrieb von Fidor Krediten findet über die eigene Fidor-Plattform ebenso statt wie auch über Partner-Plattformen

Während intern der Umbau in vollem Gange war, wuchs die Bank weiterhin kundenseitig. Die Community umfasst mittlerweile über 600.000 Nutzeranmeldungen. Die Kundenanzahl entwickelte sich auf rund 250.000. Um die gegenwärtig eintreffenden Kontoeröffnungen zu bewältigen wird die Fidor Bank das in 2017 durch Video-Ident abgelöste PostIdent-Verfahren für einen begrenzten Zeitraum reaktivieren. Damit soll kurzfristig der bestehende Kapazitätsstau im Video-Ident überwunden werden.

Über die Fidor Bank

Die Fidor Bank AG (www.fidor.de) ist eine Direktbank mit Sitz in Deutschland, die häufig als die „älteste FinTech-Bank der Welt“ beschrieben wird, sie zeichnet sich durch eine Reihe einzigartiger Produkte und Services aus. In der Fidor Smart Community diskutieren mehr als 600.000 Mitglieder über Finanzfragen, geben Spartipps oder bewerten Produkte. Mit einem Bonus-Programm belohnt die Fidor Bank jeden Kunden mit kleinen Geldbeträgen, der die Plattform zum Austausch nutzt. Mit dem Fidor Smart Giro- oder Geschäftskonto richtet sich die Bank an Privat- und Geschäftskunden und bietet diesen eine Kombination aus klassischen Banking-Leistungen und innovativen Finanz-Apps. Aktuell hat die Bank rund 250.000 Kunden in Deutschland und dem Vereinigten Königreich. Die offene API-Infrastruktur garantiert dabei ein stetig wachsendes, digitales Angebot, das zeitgemäß ist und den neuen Arten des Bankings ihrer Kunden entspricht. Denn so können des Weiteren innovative Finanz-Apps und von Dritten entwickelte Produkte schnell integriert und allen Fidor-Kunden zugänglich gemacht werden. Verfügbarkeit (24 Stunden rund um die Uhr) und Schnelligkeit, insbesondere das 60 seconds-Banking (wesentliche Banking-Prozesse können in 60 Sekunden durchgeführt werden), sind die Stärken der Fidor Bank AG.

Pressekontakt:

Fidor Bank AG:
Nick Riegger | Sandstraße 33 | 80335 München | Germany
Tel.: +49 89 189 085 157 | Fax: +49 89 189 085 199 | presse@fidor.de

Pressekontakt Fidor Bank AG:
Ralf-Dieter Brunowsky | Martinsstr. 17 | 55116 Mainz | Tel.: +49 6131
930 2831 | Mobil: +49 170 462 1440 | brunowsky@brunomedia.de

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Fidor Bank: 2017 war erfolgreiches Jahr gmbh gründen oder kaufen

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Jilin richtet Chinas ersten Weltklasse-Skigebietskomplex ein

28. Dezember 2017 verwaltung 0

Baishan, China (ots/PRNewswire) – Die Stadt Baishan, im Nordosten Chinas in der Provinz Jilin gelegen, verfügt über einmalige Schnee- und Eisbedingungen und will durch den Bau eines erstklassigen Skigebietskomplexes zu einem globalen Wintertourismusziel im High-End-Segment werden.

Inmitten des als „Golden Tourism Belt“ anerkannten Gebiets zwischen 41 und 42 Grad nördlicher Breite im Herzen des berühmten Changbai-Gebirges kann Baishan mit Chinas erstem vollwertigem Waldtourismusgebiet aufwarten, das bis zu 84,1 Prozent von Wald bedeckt ist. Die aufgrund des nördlichen gemäßigten kontinentalen Monsunklimas frostfreie Periode dauert nur 90 bis 120 Tage, die durchschnittliche jährliche Schneefallmenge beträgt 400 Millimeter. Der lange Winter und der reichlich vorhandene hochwertige Schnee haben der Stadt erstklassige Skibedingungen beschert, die mit denen der Alpen vergleichbar sind.

Hier, mitten im Changbai-Gebirge, befinden sich zahlreiche Sterne-Hotels und professionelle Skianlagen. Derzeit entwickeln sich zwei Weltklasse-Skigebiete mit ihren jeweiligen bedeutenden Hotels zu Branchen-Clustern. Das 23 Mrd. Yuan schwere Changbai Mountains International Holiday Resort hat seit 2012 eine Million Skitouristen beherbergt und an manchen Tagen mehr als 6.000 Gäste pro Tag versorgt. Das Changbaishan Luneng Resort mit einem Investitionsvolumen von 11,2 Mrd. Yuan hat in der ersten Schneesaison nach seiner Eröffnung im Dezember 2016 30.000 Touristen willkommen heißen dürfen. In diesem Jahr hat die Stadtregierung Baishan über 60 Mrd. Yuan in 44 touristische Projekte investiert, 15 davon mit einem Volumen von über einer Mrd. Yuan.

Neben Schnee und Eis hat Baishan auch heiße Quellen, das Naturwunder Rauhreif, Grenztourismus und einzigartige Volksbräuche zu bieten. Die Wasserqualität der Thermalquellen liegt weit über den weltweit festgelegten Gesundheitstandards. Auch der Lushui River National Forest Park, das Schneedorf Songling in Linjiang und das Blockhüttendorf Jinjiang ziehen globale Touristen mit einmaliger regionaler und traditioneller Kultur, Kochkunst und Aktivitäten wie Driftsport, Jagen und anderen Winterfreuden in ihren Bann.

Die Stadtregierung Baishan plant, ausgehend vom Potenzial für Wintersport und Eis- und Schnee bezogene Kulturaktivitäten, die Zahl der Skigebiete auf mehr als 20 zu erhöhen und einen Snowpark mit über 100 Hektar Fläche, ein Indoor-Skating-Center und 50 Outdoor-Eisbahnen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden sowie 12 Schnee- und Eis-Touristenorte und 10 touristische Dörfer mit über 50.000 Betten in den kommenden drei Jahren einzurichten, um jährlich drei Millionen Touristen anzuziehen.

Darüber hinaus fördert die Stadt aktiv den Bau von Verkehrsinfrastrukturen mit fünf Autobahnen, zwei Hochgeschwindigkeitsstrecken und drei Flughäfen. Der internationale Flughafen Changbaishan hat seit seiner Eröffnung im Jahr 2008 Flugverbindungen mit über 20 Städten etabliert, darunter Peking, Tianjin, Shanghai, Guangzhou und Shenzhen. Auch der Bau des City-Airports Changbai hat begonnen. Zwei der drei Autobahnen sind bereits in Betrieb, die Inbetriebnahme von Hochgeschwindigkeitszügen ist für 2021 vorgesehen.

Pressekontakt:

Hr. Xu
Tel: +86-10-6307-4558

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Jilin richtet Chinas ersten Weltklasse-Skigebietskomplex ein Unternehmenskauf

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Kanalreinigung

28. Dezember 2017 verwaltung 0

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Vierschanzentournee an vier Tagen live im ZDF

27. Dezember 2017 verwaltung 0

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Vierschanzentournee an vier Tagen live im ZDF
Moderator Norbert König (l.) und ZDF-Experte Skisprung, Toni Innauer Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ZDF/Daniel Karmann“

Mainz (ots) – Als erster Deutscher seit Martin Schmitt im Winter 2000/2001 reist Skispringer Richard Freitag als Gesamtweltcup-Führender zur deutsch-österreichischen Vierschanzentournee. Können die deutschen Skispringer ihre jüngsten Erfolge auch beim ersten Saisonhöhepunkt in diesem olympischen Winter bestätigen? Das ZDF berichtet an vier Tagen live von dem international bedeutenden Skisprung-Ereignis aus Garmisch-Partenkirchen und Innsbruck. Los geht es am Sonntag, 31. Dezember 2017, 13.50 Uhr, mit dem Qualifikationsspringen auf der zweiten Tourneestation in Oberbayern. Die Entscheidung in Garmisch-Partenkirchen können die Zuschauer dann am Neujahrstag, 1. Januar 2018, 13.50 Uhr, live im ZDF verfolgen. Von der dritten Tourneestation in Tirols Landeshauptstadt berichtet das ZDF am Mittwoch, 3. Januar 2018, 13.50 Uhr, und am Donnerstag, 4. Januar 2018, 13.45 Uhr, live. Den Tourneeauftakt in Oberstdorf und das Finale in Bischofshofen überträgt die ARD.

Die Wettbewerbe in Garmisch und Innsbruck kommentiert ZDF-Live-Reporter Stefan Bier, für die Moderation und Wettkampf-Analyse stehen Norbert König und der ZDF-Skisprung-Experte Toni Innauer bereit.

Neben den Live-Übertragungen von der Olympiaschanze in Garmisch-Partenkirchen am Fuße des Gudibergs und aus dem citynahen Bergisel-Skistadion in Innsbruck bietet „ZDF SPORTextra“ an den vier Tagen noch weiteren Wintersport live: Am Sonntag, 31. Dezember 2017, und am Montag, 1. Januar 2018, die Langlaufrennen auf der Tour de Ski im schweizerischen Lenzerheide (Reporter: Peter Leissl, Moderation: Yorck Polus). Der alpine Ski-Weltcup im kroatischen Zagreb rückt am Mittwoch, 3. Januar 2018, bereits ab 12.55 Uhr in den Blick (Reporter: Aris Donzelli, Moderation: Katja Streso, Experte: Marco Büchel). Am Donnerstag, 4. Januar 2018, sind nach dem Springen auf der Vierschanzentournee neben dem alpinen Ski-Weltcup noch Zusammenfassungen vom Biathlon-Weltcup in Oberhof und dem Oberstdorfer Langlauf-Weltcup im Rahmen der Tour de Ski zu sehen.

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Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 – 70-13802; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

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Vierschanzentournee an vier Tagen live im ZDF GmbH Kauf