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Wintergartenbau

3. Januar 2018 verwaltung 0

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Vertäfelung

3. Januar 2018 verwaltung 0

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Inforadio vom rbb: Nach Ausbrüchen – Bund der Strafvollzugsbediensteten fordert mehr Personal

3. Januar 2018 verwaltung 0

Berlin (ots) – Vor dem Hintergrund der erneuten Gefängnisausbrüche aus der JVA Plötzensee hat der Bund der Strafvollzugsbediensteten mehr Personal gefordert.

Der Chef des Berliner Landesverbands, Thomas Goiny, sagte am Dienstag im Inforadio vom rbb, man habe in der Vergangenheit viel „Personal eingebüßt“: „Das macht sich jetzt bemerkbar. Sogenannte innere Sicherheitsrunden werden in den verschiedenen Anstalten gar nicht mehr gelaufen, weil wir zum Abend und in der Nacht gar nicht das Personal haben.“ Goiny forderte, die Besoldung der Vollzugsbeamten zu erhöhen, „um diesen Beruf auch weiterhin attraktiv zu gestalten“. Hier sei nicht nur der Justizsenator gefordert: „Das ist eine Frage des gesamten Senats. Da muss sich der Regierende Bürgermeister und vor allem der Finanzsenator endlich mal bewegen.“

Goiny beklagte außerdem einen hohen Sanierungsbedarf bei den Berliner Justizvollzugsanstalten. Der liege bei einer Summe von 400 bis 500 Millionen Euro: „Gerade im Bereich Sicherheit würden wir uns natürlich wünschen, dass in den Anstalten, aber auch in der Senatsverwaltung ein bisschen mehr getan wird. Wir vermissen die angedachten Drogenspürhunde. Wir vermissen Sicherungsgruppen, die sich speziell um Drogensuche kümmern in den Anstalten. Das sind Dinge, die angedacht waren und die jetzt im Augenblick erstmal nicht kommen sollen. Das wäre natürlich das richtige Signal auch gegenüber den Gefangenen, um zu zeigen, wir haben hier weiterhin alles im Griff.“

Rücktrittsforderungen gegenüber Justizsenator Behrendt erteilte Goiny eine Absage. Jetzt gehe es um „eine vernünftige Sachaufklärung“: „Es ist gut in solchen Situationen nicht den Kopf zu verlieren, sondern in Ruhe zu gucken, woran hat es denn gelegen. … Ich finde, es ist das gute Recht einer Verwaltung, auch eines Senators, dazu erst einmal genug Erkentnisse zu sammeln.“

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin-Brandenburg
INFOradio
Chef / Chefin vom Dienst
Tel.: 030 – 97993 – 37400
Mail: info@inforadio.de

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Inforadio vom rbb: Nach Ausbrüchen – Bund der Strafvollzugsbediensteten fordert mehr Personal gmbh firmenwagen kaufen oder leasen

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NDR Fernsehen gewinnt weiter Zuschauer – bundesweit meistgesehenes Drittes

2. Januar 2018 verwaltung 0

Hamburg (ots) – Das NDR Fernsehen hat im vergangenen Jahr nochmals Zuschauer hinzugewonnen und ließ 2017 im Norden erstmals Sat.1 hinter sich. Bundesweit war das NDR Fernsehen im vergangenen Jahr erneut das meistgesehene Dritte Programm.

3,49 Millionen Menschen in Norddeutschland haben 2017 täglich das NDR Fernsehen eingeschaltet. Das ist der beste Wert seit 2010. Im Vergleich zu 2016 sind noch einmal 10.000 Menschen hinzugekommen. Auch der Jahres-Marktanteil im Norden ist leicht gestiegen. Er liegt 2017 bei 7,7 Prozent. Damit gehört das NDR Fernsehen im Norden jetzt zu den vier meistgesehenen Programmen – nach dem ZDF, dem Ersten und RTL. Erstmals lag das Programm vor Sat.1. Im Vergleich der Dritten in ihren jeweiligen Sendegebieten erreicht das NDR Fernsehen erneut den zweiten Platz hinter dem MDR Fernsehen (9,6 Prozent Marktanteil).

Auch bundesweit hat das NDR Fernsehen noch einmal zugelegt: 2017 schalteten täglich im Schnitt 7,92 Millionen Menschen das NDR Fernsehen ein, das waren 400.000 mehr als im Vorjahr. Der Marktanteil stieg um 0,1 Prozentpunkte auf 2,5 Prozent. Mit diesem Wert liegt das NDR Fernsehen erneut an der Spitze der Dritten Programme der ARD. Zudem gehört es damit weiterhin zu den Top 10 der bundesweit meistgesehenen Programme.

Frank Beckmann, NDR Programmdirektor Fernsehen: „Mit der Eröffnung der Elbphilharmonie, dem G20-Gipfel, der Bundestagswahl, sowie zwei Landtagswahlen im Norden war 2017 ein ereignisreiches Jahr. Auch für unser Programm! Es freut mich, dass die Menschen dem NDR Fernsehen vertrauen, wenn es um verlässliche Informationen geht.“

Die erfolgreichsten Einzelsendungen 2017 gab es am 11. Januar, den Eröffnungstermin der Elbphilharmonie in Hamburg. Allein das Eröffnungskonzert zog bundesweit 2,36 Millionen Zuschauer an, im Norden sahen 880.000 Menschen zu. Auch ein anderes Ereignis in der Hansestadt stieß auf äußerst großes Interesse: der G20-Gipfel. Im Norden sahen 3,76 Millionen Menschen die Sendungen im NDR Fernsehen, die das Geschehen beim und rund um den Gipfel abbildeten, bundesweit waren es 8,71 Millionen Menschen. Das NDR Fernsehen informierte vom 4. bis zum 9. Juli u. a. in elf „NDR//Aktuell extra“-Ausgaben über das Geschehen. Insgesamt hatten die Sendungen zum G20-Gipfel im NDR Fernsehen in Norddeutschland einen Marktanteil von 11,4 Prozent (350.000 Zuschauer), bundesweit von 3,1 Prozent (490.000 Zuschauer).

Zu den Erfolgsgaranten zählten auch 2017 die regelmäßigen Sendungen wie das Wirtschafts- und Verbrauchermagazin „Markt“, das Gesundheitsmagazin „Visite“ und die Vorabendsendung „DAS!“. Einen deutlichen Zuwachs erzielten Unterhaltungssendungen wie „Die NDR Quizshow“ (9,2 Prozent, plus 0,9 Prozentpunkte) und „Kaum zu glauben“ (11,7 Prozent, ein Zuwachs um 0,7 Prozentpunkte). Auch die Nachrichtensendung „NDR//Aktuell“ um 21.45 Uhr legte im Jahresschnitt zu auf 8,7 Prozent Marktanteil, 0,2 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr.

Die Regionalmagazine um 19.30 Uhr im NDR Fernsehen hatten 2017 so viele Zuschauerinnen und Zuschauer wie noch nie: 1,16 Millionen Menschen schalteten im Schnitt täglich „Hallo Niedersachsen“, das „Schleswig-Holstein Magazin“, das „Nordmagazin“ aus Mecklenburg-Vorpommern oder das „Hamburg Journal“ ein. Das sind noch einmal 10.000 mehr als 2016. Auch der Marktanteil von 23,9 Prozent markiert einen neuen Bestwert (plus 0,8 Prozentpunkte). Die 30-minütigen Landesmagazine um 19.30 Uhr laufen von Montag bis Sonntag im NDR Fernsehen. Auch die von den Landesfunkhäusern verantworteten Reportagen und Magazine montags bis freitags um 18.15 Uhr legten an fast allen Tagen zu. Sie erreichten im Schnitt 290.000 Zuschauer und einen Marktanteil von 8,1 Prozent (2016: 280.000, 7,9 Prozent Marktanteil).

Auswertungszeitraum 1.1. – 31.12.2017

Pressekontakt:

Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
presse@ndr.de
http://www.ndr.de
https://twitter.com/NDRpresse

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NDR Fernsehen gewinnt weiter Zuschauer – bundesweit meistgesehenes Drittes Vorrat GmbH

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Bayernpartei: Schutzräume für Frauen sind Hinweis auf Staatsversagen

1. Januar 2018 verwaltung 0

München (ots) – Bei Silvesterfeiern in Berlin und anderen Städten soll es – offenbar aus Erfahrungen der Übergriffe auf der Kölner Domplatte beim Jahreswechsel 2015/2016 – Rückzug- und Schutzräume für Frauen geben. Für die Bayernpartei sind dies völlig untaugliche Maßnahmen und ein weiterer Hinweis darauf, dass sich diese Republik zum „failed state“ entwickelt.

Freilich nicht die ersten Hinweise: Dies beginnt bei den „No-Go-Areas“ in verschiedenen deutschen Städten (in denen etwa Rettungsdienste und Feuerwehr nur unter Polizeischutz tätig werden können), geht über die schon erwähnten und kaum geahndeten Übergriffe und hört bei der zunehmenden Selbst-Bewaffnung sich nicht mehr sicher fühlender Teile der Bevölkerung noch lange nicht auf.

Aber anstatt nun das Gewaltmonopol des Staates wieder herzustellen und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger wieder zu gewährleisten, üben sich die Vertreter dieses Landes in hilflosem und peinlichem Aktionismus: Von Ratschlägen, dass sich Frauen doch in Gruppen bewegen oder bunte Armbändchen tragen oder „eine Armlänge Abstand“ halten sollen bis eben zu den Schutzräumen.

Der Vorsitzende der Bayernpartei, Florian Weber, merkte hierzu an: „Hier kann nur die volle Härte und Konsequenz des Rechtsstaates helfen. Jede Frau und natürlich auch jeder Mann, jedes Kind muss sich hierzulande angstfrei im öffentlichen Raum bewegen können. Gegenüber Gewalttätern kann es nur eine Null-Toleranz-Politik geben. Sollten diese Täter aus dem Ausland kommen, müssen sie eben auch konsequent und zügig abgeschoben werden. Dass in der Heimat der Täter eventuell Frauen als Menschen zweiter Klasse gesehen werden, kann keine Entschuldigung sein. Unsere Heimat – unsere Regeln!“

Pressekontakt:

Harold Amann, Landespressesprecher

Kontakt: Telefon (Voicebox) und Fax: +49 321 24694313,
presse@bayernpartei.de

Bayernpartei, Landesgeschäftsstelle, Baumkirchner Straße 20, 81673
München

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Bayernpartei: Schutzräume für Frauen sind Hinweis auf Staatsversagen gesellschaft kaufen in deutschland

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Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba’a

31. Dezember 2017 verwaltung 0

Ballsh, Albanien (ots/PRNewswire) – Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a, Eigentümer der GOMG Holdings Ltd, freuen sich, den endgültigen Verkaufsabschluss ihres Minderheitsanteils an der Ölraffinerie (IRTC) in Ballsh, Albanien, an ihre lokalen albanischen Partner bekanntgeben zu können. Damit findet ein Veräußerungsvorgang seinen Abschluss, der vor Juni 2017 begann. Unter den vorherigen Eigentümern war die Raffinerie in Konkurs gegangen und Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a setzten sich mit Engagement dafür ein, die Ballsh-Raffinerie erneut in Betrieb zu bringen und die 1.200 albanischen Mitarbeiter im November 2016 wieder zu beschäftigen. Zum Mai 2017, unterstützt durch die Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Energie und Industrie und Bankers Petroleum, konnten Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a die Raffinerie wieder bei voller Auslastung betreiben und das gesamte, in Albanien produzierte Rohöl wurde praktisch in der Ballsh-Raffinerie verarbeitet. Seit dieser Zeit und mit der Unterzeichnung der verbindlichen Absichtserklärung (Memorandum of Understanding/MOU) zum Verkauf ihrer Beteiligung waren Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a in keinerlei Entscheidungen der Geschäftsführung oder des Vorstands von IRTC involviert und die laufende Kontrolle des Geschäfts lag immer in der Hand ihrer albanischen Partner. Durch die Beteiligungsübernahme wird jetzt die Eigentümerschaft vollständig mit der betrieblichen Kontrolle der Ballsh-Raffinerie in Einklang gebracht. Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a haben mit Bedauern die jüngsten Nachrichten über einige aktuelle Schwierigkeiten bei Ballsh zur Kenntnis genommen, üben jedoch seit langer Zeit keinerlei Funktion in der Geschäftsführung aus. Allerdings bleiben Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a optimistisch im Hinblick auf das Potenzial der albanischen Kohlenwasserstoffindustrie und werden weiterhin nach Möglichkeiten im Land Ausschau halten, um ihre umfassenden Erfahrungen zum Wohl Albaniens einzubringen.

Harry Sargeant III:

Harry Sargeant III ist der namhafte CEO eines globalen Energie- und Schifffahrtsunternehmens mit Sitz in Florida, USA. Sargeant, der früher als Offizier und Kampfpilot im United States Marine Corps diente, leitet ein globales Privatunternehmen, das sich aus Luftfahrtfirmen, Ölraffinerien, Ölhandelsgeschäften, Entwicklung von alternativen Kraftstoffen sowie Öl- und Asphaltverschiffung zusammensetzt. Nachdem er den aktiven Dienst im U.S. Marine Corps im Jahr 1987 im Rang eines Majors verlassen hatte, ging Sargeant als Pilot zu Delta Air Lines und später gab er die Tätigkeit bei Delta auf, um ein kleines Schifffahrtsunternehmen zu führen, das er bis 2008 in ein weltweites Unternehmen ausbauen konnte. Herr Sargeant hat ebenfalls IOTC gegründet, ein Unternehmen, das mit großem Einsatz das US-Militär im Irak mit Flugbenzin über das Land Jordanien versorgte, nachdem andere Lieferanten diese Mission nicht mehr erfüllen konnten. Herr Sargeant hat diese schwierige und komplexe geschäftliche Unternehmung mit Erfolg gemeistert. Alle Beteiligten in der US-Regierung stimmen darin überein, dass sein Unternehmen ausgezeichnete Arbeit bei der Versorgung des US-Militärs geleistet hat, obwohl die Tankfahrzeuge-Konvois von Herrn Sargeant ständig Angriffen feindlicher Kräfte ausgesetzt waren. Herr Sargeant ist ein renommierter US-amerikanischer Geschäftsmann, der auch als offizieller Vertreter der republikanischen Partei in seinem Heimat-Bundesstaat Florida politisch tätig war. Er genießt ein hohes Ansehen bei vielen Mitgliedern der US-Regierung, unter anderem bei zahlreichen republikanischen Vertretern im Kongress und im Weißen Haus und Kabinett des Präsidenten sowie bei Führungspersönlichkeiten aus Regierung und Wirtschaft in den USA und auf der ganzen Welt.

Pressekontakt:

Patrick Dorton
patrickdorton@rational360.com
202-549-7670

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Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba’a gesellschaft kaufen kredit

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Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba’a

31. Dezember 2017 verwaltung 0

Ballsh, Albanien (ots/PRNewswire) – Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a, Eigentümer der GOMG Holdings Ltd, freuen sich, den endgültigen Verkaufsabschluss ihres Minderheitsanteils an der Ölraffinerie (IRTC) in Ballsh, Albanien, an ihre lokalen albanischen Partner bekanntgeben zu können. Damit findet ein Veräußerungsvorgang seinen Abschluss, der vor Juni 2017 begann. Unter den vorherigen Eigentümern war die Raffinerie in Konkurs gegangen und Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a setzten sich mit Engagement dafür ein, die Ballsh-Raffinerie erneut in Betrieb zu bringen und die 1.200 albanischen Mitarbeiter im November 2016 wieder zu beschäftigen. Zum Mai 2017, unterstützt durch die Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Energie und Industrie und Bankers Petroleum, konnten Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a die Raffinerie wieder bei voller Auslastung betreiben und das gesamte, in Albanien produzierte Rohöl wurde praktisch in der Ballsh-Raffinerie verarbeitet. Seit dieser Zeit und mit der Unterzeichnung der verbindlichen Absichtserklärung (Memorandum of Understanding/MOU) zum Verkauf ihrer Beteiligung waren Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a in keinerlei Entscheidungen der Geschäftsführung oder des Vorstands von IRTC involviert und die laufende Kontrolle des Geschäfts lag immer in der Hand ihrer albanischen Partner. Durch die Beteiligungsübernahme wird jetzt die Eigentümerschaft vollständig mit der betrieblichen Kontrolle der Ballsh-Raffinerie in Einklang gebracht. Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a haben mit Bedauern die jüngsten Nachrichten über einige aktuelle Schwierigkeiten bei Ballsh zur Kenntnis genommen, üben jedoch seit langer Zeit keinerlei Funktion in der Geschäftsführung aus. Allerdings bleiben Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a optimistisch im Hinblick auf das Potenzial der albanischen Kohlenwasserstoffindustrie und werden weiterhin nach Möglichkeiten im Land Ausschau halten, um ihre umfassenden Erfahrungen zum Wohl Albaniens einzubringen.

Harry Sargeant III:

Harry Sargeant III ist der namhafte CEO eines globalen Energie- und Schifffahrtsunternehmens mit Sitz in Florida, USA. Sargeant, der früher als Offizier und Kampfpilot im United States Marine Corps diente, leitet ein globales Privatunternehmen, das sich aus Luftfahrtfirmen, Ölraffinerien, Ölhandelsgeschäften, Entwicklung von alternativen Kraftstoffen sowie Öl- und Asphaltverschiffung zusammensetzt. Nachdem er den aktiven Dienst im U.S. Marine Corps im Jahr 1987 im Rang eines Majors verlassen hatte, ging Sargeant als Pilot zu Delta Air Lines und später gab er die Tätigkeit bei Delta auf, um ein kleines Schifffahrtsunternehmen zu führen, das er bis 2008 in ein weltweites Unternehmen ausbauen konnte. Herr Sargeant hat ebenfalls IOTC gegründet, ein Unternehmen, das mit großem Einsatz das US-Militär im Irak mit Flugbenzin über das Land Jordanien versorgte, nachdem andere Lieferanten diese Mission nicht mehr erfüllen konnten. Herr Sargeant hat diese schwierige und komplexe geschäftliche Unternehmung mit Erfolg gemeistert. Alle Beteiligten in der US-Regierung stimmen darin überein, dass sein Unternehmen ausgezeichnete Arbeit bei der Versorgung des US-Militärs geleistet hat, obwohl die Tankfahrzeuge-Konvois von Herrn Sargeant ständig Angriffen feindlicher Kräfte ausgesetzt waren. Herr Sargeant ist ein renommierter US-amerikanischer Geschäftsmann, der auch als offizieller Vertreter der republikanischen Partei in seinem Heimat-Bundesstaat Florida politisch tätig war. Er genießt ein hohes Ansehen bei vielen Mitgliedern der US-Regierung, unter anderem bei zahlreichen republikanischen Vertretern im Kongress und im Weißen Haus und Kabinett des Präsidenten sowie bei Führungspersönlichkeiten aus Regierung und Wirtschaft in den USA und auf der ganzen Welt.

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Gresham Tech freut sich über großen Vertragsabschluss für Clareti Transaction Control mit europäischer Bank

30. Dezember 2017 verwaltung 0

London (ots/PRNewswire)Gresham Technologies plc (LSE: GHT), das führende Software- und Dienstleistungsunternehmen mit Spezialisierung auf die Bereitstellung von Transaktionskontroll- und Datenintegritätslösungen in Echtzeit für Unternehmen, freut sich einen bedeutenden Vertragsabschluss mit einem der größten Finanzdienstleister in der nordischen Region bekanntzugeben.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/530491/Gresham.jpg )

Die Bank wird Clareti Transaction Control (CTC) im Rahmen ihres Modernisierungsprogramms im operativen Großkundengeschäft einsetzen. Die Clareti-Plattform wird die robuste, konsistente und zuverlässige Implementierung eines bankenweiten strategischen Kontroll-Frameworks sicherstellen und ermöglichen, dass die Bank ihre multinationalen Abwicklungsabläufe in ein Shared-Services-Modell überführen kann, um durch Automatisierung Kosten einzusparen.

CTC wird bei dem Kunden die manuellen Prozesse, bestehenden Altsysteme zur Abstimmung und eigenentwickelten Anwendungen ablösen. Mit Clareti 24 Adapters werden komplexe Datenflüsse der finanziellen Nachrichtenübermittlung für SWIFT- und FpML-Transaktionen integriert. Clareti Analytics stellt Erkenntnisse zum operativen Geschäft und Risikomanagement bereit, um Leistungsgewinne zu realisieren.

Der ursprüngliche Vertragswert beläuft sich auf ca. 2 Mio. EUR. Die Hälfte davon fließt sofort, der Rest über die ursprüngliche Vertragsdauer von 5 Jahren. Damit wird ein Beitrag zur Ertragsplanung für 2017 und darüber hinaus geleistet. Mit erweiterter Plattformnutzung durch die Bank sind für die Zukunft Einnahmen durch Beratungsdienste sowie zusätzliche Lizenzeinnahmen denkbar.

Gresham will am 9. Januar 2018 aktuelle Finanzdaten für das Geschäftsjahr mit Abschluss zum 31. Dezember 2017 bekanntgeben.

Informationen zu Gresham

Die preisgekrönte Clareti-Softwareplattform von Gresham wurde entwickelt, um Finanzinstituten völlige Sicherheit bei ihrer Datenverarbeitung zu geben. Clareti ist eine hochflexible und vollständig skalierbare Plattform zur Gewährleistung der Datenintegrität in Unternehmen und wurde entwickelt, um die derzeit schwierigsten Probleme in den Bereichen Finanzkontrolle, internes Risikomanagement, Data Governance und regulatorische Compliance zu lösen. Das Anwendungsportfolio von Gresham auf Basis der Clareti-Plattform, zu dem Clareti Transaction Control (CTC), Clareti Accounts Receivable Management (Clareti ARM), Clareti Loan Control (CLC) und Clareti 24 Integration Objects (C24 IO) gehören, bietet innovative branchenspezifische Lösungen für die Datenverwaltung in Echtzeit.

Gresham Technologies plc ist ein führendes Software- und Dienstleistungsunternehmen, das sich auf die Bereitstellung von Transaktionskontroll- und Datenintegritätslösungen in Echtzeit für Unternehmen spezialisiert hat. Das Unternehmen ist am Hauptmarkt der Londoner Börse (GHT.L) notiert und hat seinen Hauptsitz in London. Zu seinen Kunden zählen einige der weltweit größten Finanzinstitute, die alle lokal von Niederlassungen in Europa, Nordamerika und in der Asien-Pazifik-Region betreut werden.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.greshamtech.com/ oder auf Twitter @GreshamTech

Für das Unternehmen gelten die Informationen in dieser Bekanntmachung als Insider-Informationen gemäß EU-Marktmissbrauchsrichtlinie Nr. 596/2014 („MAR“). Mit der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung über einen aufsichtsrechtlichen Informationsdienst („RIS“) gelten diese Insider-Informationen als jedermann zugänglich.

Pressekontakt:

Ginette Lacroix
Global Marketing Director
Tel.: +44 020 7653 0222
glacroix@greshamtech.com

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Keramik

29. Dezember 2017 verwaltung 0

Top Betriebe aus dem Einsatzfeld Keramik in Hagelstadt:

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Fidor Bank: 2017 war erfolgreiches Jahr

29. Dezember 2017 verwaltung 0

München (ots) – +++ Außerordentliche Hauptversammlung der Fidor Bank AG beschließt Squeeze-out +++ Neues Kernstück der Bank: Digital Loan Factory +++ Starkes Kundenwachstum

Kurz vor Ablauf des Geschäftsjahres zeigt sich der Vorstand der Münchner Fidor Bank optimistisch für die Zukunft der mit zahlreichen Innovationspreisen ausgezeichneten Bank.

„2017 war sicherlich kein einfaches aber letztlich ein sehr gutes Jahr!“ bilanziert Matthias Kröner, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Fidor Bank: „2016 war das Jahr der Transaktion, 2017 das Jahr der Transformation, die nun zum Jahresende abgeschlossen werden konnte.“ Damit sei der Weg frei für die internationale Weiterentwicklung der Bank.

Am 20. Dezember lud die Fidor Bank AG zu einer außerordentlichen Hauptversammlung. Einziger Tagesordnungspunkt: Der formale Squeeze-out der verbliebenen freien Aktionäre. Die anwesenden Aktionäre (rund 99% des Kapitals) stimmten mit 99,9% Ja-Stimmen für die Übertragung der Aktien der Minderheitsaktionäre der Fidor Bank AG auf die 3F Holding GmbH. Den Minderheitsaktionären wird eine Barabfindung in Höhe von EUR 13,69 pro Fidor Bank AG Aktie gezahlt. Nach Eintragung des Übertragungsbeschlusses im Handelsregister gehen die Aktien der Minderheitsaktionäre auf die 3F Holding GmbH über und die Minderheitsaktionäre erhalten die festgesetzte Barabfindung.

Der Blick richtet sich nun nach vorne. Die Fidor Bank agiert in Zukunft als europaweite Community-Bank mit Kernmärkten in Deutschland, UK und Frankreich. Wesentlicher Konzeptbestandteil ist dabei Fidors Marktplatz sowie der internationale Vertrieb der selbstgeschaffenen digitalen fOS (Fidor Operating System) Banken-Infrastruktur.

Die Weiterentwicklung kundenzentrierter Innovationen ebenso wie die Vorbereitung des Europäischen Roll-outs sind die nächsten operativen Ziele. Hierbei ist der französische Markteintritt ein wesentlicher nächster Schritt.

Parallel zum planmäßigen Abbau des Kredit-Portfoliogeschäfts erfolgte der Neubau der sogenannten „Digital Loan Factory“. Mittels dieser voll automatisierten, digitalen end-2-end Kredit-Infrastruktur wird die minutenschnelle Verarbeitung von eingehenden Kreditanträgen sowie Kreditentscheidungen möglich. Eine Auszahlung erfolgt somit wenige Minuten nach Eingang der Anfrage. Auch das Kreditmanagement erfolgt vollständig automatisiert. Der Vertrieb von Fidor Krediten findet über die eigene Fidor-Plattform ebenso statt wie auch über Partner-Plattformen

Während intern der Umbau in vollem Gange war, wuchs die Bank weiterhin kundenseitig. Die Community umfasst mittlerweile über 600.000 Nutzeranmeldungen. Die Kundenanzahl entwickelte sich auf rund 250.000. Um die gegenwärtig eintreffenden Kontoeröffnungen zu bewältigen wird die Fidor Bank das in 2017 durch Video-Ident abgelöste PostIdent-Verfahren für einen begrenzten Zeitraum reaktivieren. Damit soll kurzfristig der bestehende Kapazitätsstau im Video-Ident überwunden werden.

Über die Fidor Bank

Die Fidor Bank AG (www.fidor.de) ist eine Direktbank mit Sitz in Deutschland, die häufig als die „älteste FinTech-Bank der Welt“ beschrieben wird, sie zeichnet sich durch eine Reihe einzigartiger Produkte und Services aus. In der Fidor Smart Community diskutieren mehr als 600.000 Mitglieder über Finanzfragen, geben Spartipps oder bewerten Produkte. Mit einem Bonus-Programm belohnt die Fidor Bank jeden Kunden mit kleinen Geldbeträgen, der die Plattform zum Austausch nutzt. Mit dem Fidor Smart Giro- oder Geschäftskonto richtet sich die Bank an Privat- und Geschäftskunden und bietet diesen eine Kombination aus klassischen Banking-Leistungen und innovativen Finanz-Apps. Aktuell hat die Bank rund 250.000 Kunden in Deutschland und dem Vereinigten Königreich. Die offene API-Infrastruktur garantiert dabei ein stetig wachsendes, digitales Angebot, das zeitgemäß ist und den neuen Arten des Bankings ihrer Kunden entspricht. Denn so können des Weiteren innovative Finanz-Apps und von Dritten entwickelte Produkte schnell integriert und allen Fidor-Kunden zugänglich gemacht werden. Verfügbarkeit (24 Stunden rund um die Uhr) und Schnelligkeit, insbesondere das 60 seconds-Banking (wesentliche Banking-Prozesse können in 60 Sekunden durchgeführt werden), sind die Stärken der Fidor Bank AG.

Pressekontakt:

Fidor Bank AG:
Nick Riegger | Sandstraße 33 | 80335 München | Germany
Tel.: +49 89 189 085 157 | Fax: +49 89 189 085 199 | presse@fidor.de

Pressekontakt Fidor Bank AG:
Ralf-Dieter Brunowsky | Martinsstr. 17 | 55116 Mainz | Tel.: +49 6131
930 2831 | Mobil: +49 170 462 1440 | brunowsky@brunomedia.de

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Fidor Bank: 2017 war erfolgreiches Jahr gmbh gründen oder kaufen