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Bundespräsident zu Gast bei der 58. Historisch-Taktischen Tagung der Marine

4. Januar 2018 verwaltung 0

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Linstow (ots) – Am Mittwoch, den 10. Januar 2018 um 10 Uhr, wird Bundespräsident, Frank-Walter Steinmeier, die 58. Historisch-Taktische Tagung der Marine in Linstow besuchen. Herzlich begrüßen werden Ihn dabei der Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Andreas Krause (61), und der stellvertretende Inspekteur der Marine und Befehlshaber der Flotte und Unterstützungskräfte, Vizeadmiral Rainer Brinkmann (59).

Medienvertreter sind herzlich zum stattfindenden Bildtermin sowie zur presseöffentlichen Ansprache des Bundespräsidenten eingeladen.

Die Historisch-Taktische Tagung der Marine findet in der Zeit vom 9.-11. Januar 2018 mit rund 600 Teilnehmern in Linstow statt. Ziel dieser jährlichen Informations- und Diskussionsveranstaltung ist die Auseinandersetzung mit historischen und aktuellen Themen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Vorträge junger Offiziere und die anschließende Aussprache. Dieses Jahr hat das größte Gesprächsforum der Marineoffiziere das Generalthema „Menschen in Grenzsituationen – Handeln und Führen im Widerstreit von Moral und Maßgabe, Wahrnehmung und Wirklichkeit“.

Hinweise für die Presse

Medienvertreter sind zum Pressetermin „Bundespräsident zu Gast bei der 58. Historisch-Taktischen Tagung der Marine“ eingeladen. Für die weitere Ausplanung und Koordinierung wird um eine frühzeitige Anmeldung gebeten.

Termin:

Mittwoch, den 10. Januar 2018. Eintreffen bis spätestens 9 Uhr. Ein späterer Einlass ist nicht mehr möglich, da es zu Kontrollen des mitgeführten Gepäckes kommen kann.

Ort:

Van der Valk Ressort Linstow, Krakower Chaussee 1, 18292 Dobbin

Programm:

9 Uhr

Eintreffen Medienvertreter

10.10 Uhr

Eintreffen des Bundespräsidenten und Begrüßung durch den Inspekteur der Marine und den stv. Inspekteur der Marine

10.15 Uhr

Gespräch Bundespräsident mit Inspekteur der Marine und dem stv. Inspekteur der Marine (nicht presseöffentlich)

10.30 Uhr

Grußwortansprache des Bundespräsidenten

10.40 Uhr

Ende der Veranstaltung

Anmeldung:

Medienvertreter werden gebeten, sich mit dem beiliegenden Anmeldeformular bis Freitag, den 5. Januar 2018 um 12 Uhr, beim Presse- und Informationszentrum unter der Fax-Nummer +49 (0)381-802-51509 zu akkreditieren. Nachmeldungen sind nicht möglich.

Pressekontakt:

Presse- und Informationszentrum Marine
Dezernat Pressearbeit
Telefon: +49 (0)381-802-51520/51521
E-Mail: markdopizpressearbeit@bundeswehr.org

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Bundespräsident zu Gast bei der 58. Historisch-Taktischen Tagung der Marine schnelle Gründung

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DAMM ETTIG – neu aufgelegt

3. Januar 2018 verwaltung 0

Frankfurt (ots) – Zum 1. Januar 2018 treten die Rechtsanwälte Felix Damm, Dr. Diana Ettig und Julia Grißmer unter dem neuen Namen DAMM ETTIG Rechtsanwälte GbR auf. Die Kanzlei berät und vertritt seit vielen Jahren zahlreiche Unternehmen, Künstler und Prominente in allen Fragen des Medien-, Urheber- und Presserechts.

Rechtsanwalt Felix Damm ist Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht und gehört zu den führenden Anwälten im Bereich des Presserechts. Seine große Expertise im Presse- und Äußerungsrecht basiert unter anderem auf mehr als 5000 gerichtlich und außergerichtlich geführten Rechtsstreitigkeiten.

Rechtsanwältin Dr. Diana Ettig, LL.M. berät ihre Mandanten im gesamten Bereich des Urheber- und Medienrechts und verfügt zudem über eine große Expertise im Datenschutzrecht. Diana Ettig war vor ihrem Wechsel zu DAMM I Rechtsanwälte im Juni 2016 fünf Jahre lang als Rechtsanwältin am Frankfurter Standort der internationalen Wirtschaftskanzlei Hogan Lovells tätig.

Rechtsanwältin Julia Grißmer ist Fachanwältin für Urheber- und Medienrecht und insbesondere als Spezialistin im Bereich des Foto- und Bildrechts bekannt. Bereits 2003 hat sie sich auf das Urheber-, Presse-, Foto- und Bildrecht und Verlagsrecht spezialisiert.

www.dammettig.de

Pressekontakt:

felix.damm@dammettig.de
diana.ettig@dammettig.de

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DAMM ETTIG – neu aufgelegt Firmenmantel

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Ford steigt in die Top 3 im deutschen Markt auf

3. Januar 2018 verwaltung 0

Köln (ots)

   - Ford hat im Gesamtjahr 2017 insgesamt 292.252 Pkw und leichte 
Nutzfahrzeuge in Deutschland verkauft und steigt mit diesem Ergebnis 
in der Zulassungsstatistik zum drittgrößten Automobilhersteller in 
Deutschland auf 
   - Ford erreicht einen kumulierten Marktanteil von 7,7 Prozent bei 
Pkw und leichten Nutzfahrzeugen und steigert sich damit um 0,1 
Prozentpunkte gegenüber dem Jahr 2016 
   - Die Verkäufe von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen liegen im 
Gesamtjahr um 8.874 Einheiten und somit 3,1 Prozent über dem Vorjahr 
   - Ford ist nunmehr im fünften Jahr in Folge im deutschen 
Automobilmarkt gewachsen und hat in diesem Zeitraum um 0,9 
Prozentpunkte Marktanteil zugelegt. Im Jahr 2017 haben sich rund 
61.000 Kunden mehr für einen Ford entschieden als noch zu Beginn der 
Wachstumsphase in 2012 
   - Die nachhaltige Ausrichtung auf das Endkundengeschäft und das 
modernste Produktportfolio der Unternehmensgeschichte sind die 
Grundlagen dieses Erfolges 

Das gerade zu Ende gegangene Jahr 2017 war für Ford und seine Händler ein äußerst erfolgreiches Geschäftsjahr. Mit insgesamt 292.252 verkauften Pkw und leichten Nutzfahrzeugen verbessert sich der Hersteller aus Köln im Zulassungsranking aller deutschen Automobilhersteller und Importeure auf Platz drei. Ford hat gegenüber dem Vorjahr 8.874 mehr Fahrzeuge auf die deutschen Straßen gebracht. Dies entspricht einem Wachstum von 3,1 Prozent. Der Gesamtjahres-Marktanteil beläuft sich auf 7,7 Prozent und liegt damit 0,1 Prozentpunkte über dem Ergebnis des Jahres 2016.

Im gesamten Jahr 2017 wurden 246.578 Ford-Pkw an Kunden ausgeliefert und zugelassen. Dies entspricht einem Zuwachs von mehr als 7.000 Einheiten gegenüber 2016 und einem Pkw-Marktanteil von 7,2 Prozent.

Auch das Geschäft mit leichten Nutzfahrzeugen zeigt in 2017 eine positive Entwicklung. Mit 45.739 Zulassungen in diesem Segment erzielt Ford einen Markanteil von 12,5 Prozent. Dieses Ergebnis bedeutet eine Steigerung von 0,5 Prozentpunkten gegenüber dem Marktanteil des Vorjahres.

Damit ist Ford nun bereits im fünften Jahr in Folge im deutschen Markt gewachsen. Allein im Gesamtjahr 2017 haben sich rund 61.000 Kunden mehr für einen Ford entschieden als noch zu Beginn dieser Wachstumsphase im Jahr 2012.

„Das starke Ergebnis des letzten Jahres zeigt, dass unsere Produkt- und Verkaufsstrategie richtig ist und von unseren Kunden angenommen wird“, sagt Wolfgang Kopplin, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH und Geschäftsführer Marketing und Vertrieb. „Die Verkaufszahlen bei Pkw und leichten Nutzfahrzeugen haben uns den dritten Platz im Herstellerranking beschert, im gesamtdeutschen Markt ein historisches Ergebnis.“

Die konsequente Ausrichtung auf das Endkundengeschäft ist Basis dieses Erfolges. Der Zuwachs von mehr als 6.600 Einheiten bzw. 0,3 Prozentpunkten Marktanteil im Privatkundengeschäft belegen den Erfolg dieser Strategie.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.

Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Pressekontakt:

Ralph Caba
Ford-Werke GmbH
+49 (0) 221/90-16015
rcaba@ford.com

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Ford steigt in die Top 3 im deutschen Markt auf gmbh kaufen hamburg

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Unzulässige UnterbrechungPause der Eigentümerversammlung war nicht angemessen

1. Januar 2018 verwaltung 0

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Unzulässige Unterbrechung / Pause der Eigentümerversammlung war nicht angemessen / Für den Ablauf der Versammlung einer Wohnungseigentümergemeinschaft gibt es genaue Regeln – zum Teil per Gesetz, zum Teil von der Rechtsprechung festgelegt. Dazu gehört es auch, dass die Versammlung nicht so ohne weiteres… mehr

Berlin (ots) – Für den Ablauf der Versammlung einer Wohnungseigentümergemeinschaft gibt es genaue Regeln – zum Teil per Gesetz, zum Teil von der Rechtsprechung festgelegt. Dazu gehört es auch, dass die Versammlung nicht so ohne weiteres unterbrochen werden kann. Nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS überschritt eine etwa einstündige Pause zur Rechtsberatung bestimmter Mitglieder die Grenzen des Erlaubten. (Bundesgerichtshof, Aktenzeichen V ZR 261/15)

Der Fall: Unter den Mitgliedern einer Eigentümergemeinschaft gab es Streit um die Weiterbestellung des Verwalters. Als die Sprache in der Versammlung auf dieses Thema kam, wurde die Sitzung für ungefähr eine Stunde unterbrochen, damit sich einige der Eigentümer mit einem Anwalt beraten konnten. Die anderen verließen unter Protest den Saal. Anschließend musste die Rechtsprechung über mehrere Instanzen hinweg klären, ob eine solche Pause noch vertretbar war.

Das Urteil: Der Bundesgerichtshof entschied, hier habe es sich nicht mehr um die ordnungsgemäße Durchführung einer Versammlung gehandelt. Die Rechte der aus dem Saal gebetenen Mitglieder seien „in erheblicher Weise verletzt worden“, weil man sie durch den Ausschluss aus der Sitzung nicht am gemeinschaftlichen Willensbildungsprozess habe teilnehmen lassen. Allerdings hatte dieses Verhalten aus formalen Gründen keine Konsequenzen zur Folge. Der Fehler sei nicht innerhalb der Anfechtungsfrist gerügt worden.

Pressekontakt:

Dr. Ivonne Kappel
Referat Presse
Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen
Tel.: 030 20225-5398
Fax: 030 20225-5395
E-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de

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Pause der Eigentümerversammlung war nicht angemessen gmbh kaufen vertrag