Januar 3rd, 2018 by verwaltung

Taunusstein (ots) – Experte für Trinkwasseroptimierung BRITA baut sein erfolgreiches Segment der leitungsgebundenen Wasserspender weiter aus

Die BRITA Gruppe baut ihren Geschäftsbereich der leitungsgebundenen Wasserspender konsequent weiter aus. Vor Ende des Jahres 2017 hat BRITA Ionox die in Kamen ansässige Life Water Company erworben.

BRITA Ionox, Tochtergesellschaft der BRITA GmbH und renommierte Marke im Segment der leitungsgebundenen Wasserspender (Dispenser) für Büros, Schulen und insbesondere den hygienesensiblen Krankenhaussektor, hat am 19. Dezember 2017 die Life Water Company GmbH übernommen.

Andreas Weber, Managing Director BRITA DACH, erläutert: \“Mit dem Erwerb der Life Water Company schreiben wir ein weiteres Kapitel in der erfolgreichen Umsetzung unserer Expansionsstrategie im Dispensersegment des DACH-Marktes\“. Nach den Übernahmen der Servicepartner Aquawatt, Limex und Varicon in den letzten Jahren werden wir nun mit Life Water unseren wichtigen Servicepartner in der Region West integrieren.\“

Life Water Company wurde 2001 gegründet und verfügt mittlerweile über eine installierte Gerätebasis von über 1.000 Geräten am Markt. Der Großteil der langjährigen Kundenbasis stammt aus dem attraktiven Krankenhaus-Segment. Mit Großkunden wie den Universitätskliniken in Düsseldorf, Münster und Aachen, aber auch Geschäftskunden wie Hülsta oder Woolworth entwickelt sich das Geschäft sehr vielversprechend.

Die Übernahme erfolgt im Rahmen eines Asset Deals, bei dem die beiden aktuellen Geschäftsführer der Life Water Company GmbH Martin Pasel und Dirk Viebahn sowie alle acht Mitarbeiter und sämtliche Vermögensgegenstände sowie kundenvertragliche Vereinbarungen von der BRITA Ionox Deutschland GmbH übernommen werden.

Zur BRITA Gruppe:

Mit einem Gesamtumsatz von 469 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2016 und 1.697 Mitarbeitern weltweit (davon 887 in Deutschland) ist die BRITA Gruppe eines der führenden Unternehmen in der Trinkwasseroptimierung. Ihre Traditionsmarke BRITA – in vielen Ländern ein Synonym für den Tisch-Wasserfilter – hat eine Spitzenposition im globalen Wasserfiltermarkt. Das Familienunternehmen mit Hauptsitz in Taunusstein bei Wiesbaden ist durch 25 nationale und internationale Tochtergesellschaften bzw. Betriebsstätten sowie Beteiligungen, Vertriebs- und Industriepartner in 66 Ländern auf allen fünf Kontinenten vertreten. Es betreibt Produktionsstätten in Deutschland, Großbritannien, der Schweiz, Italien und China. Gegründet 1966, entwickelt, produziert und vertreibt der Erfinder des Tisch-Wasserfilters für den Haushalt heute ein breites Spektrum innovativer Lösungen für die Trinkwasseroptimierung, für den privaten (Tisch-Wasserfilter, leitungsgebundene Systeme sowie die BRITA Integrated Solutions für Elektroklein- und -großgeräte namhafter Hersteller) und den gewerblichen Gebrauch (Lösungen für Hotellerie, Gastronomie, Catering und Vending) sowie leitungsgebundene Wasserspender für Büros, Schulen, die Gastronomie und den hygienesensiblen Care-Bereich (Krankenhäuser, Pflegeheime). Weitere Informationen: www.brita.de.

Pressekontakt:

Dr. Sabine Rohlff, Director Corporate Communications/
nPressesprecherin
nBRITA GmbH
nHeinrich-Hertz-Str. 4
n65232 Taunusstein
nTel. +49 (0)6128 746-5743
nE-Mail: srohlff@brita.net



BRITA Ionox erwirbt Life Water Company gmbh gebraucht kaufen

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Januar 3rd, 2018 by verwaltung

Geschäftsideen gmbh kaufen – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Brachbach

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rn Geschäftsidee, Idee – ecommerce, Idee – Food, Idee – Handel, Innovation, Marketing – Kunde, Marketing – Probe, Marketing – Research, Marketing – Vertrieb

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rn November 27, 2017

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rn rn Beim Online-Supermarkt „myEnso“ bestimmen die Kunden, was sie einkaufen können

  • rn rn Sugartrends will das glokale Einkaufen salonfähig machen und zieht Zwischenbilanz

  • rn rn 1. Platz Frankfuter Gründerpreis 2012: Happy Landings Flugsimulations GmbH

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  • rn rn Sieger Frankfurter Gründerpreis 2007: DALB Deutsche Auto-Leasing-Börse GmbH

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  • rn rn Traveltech Start-Ups



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    Januar 3rd, 2018 by verwaltung

    Top Betriebe aus dem Unvollendetes GussasphaltnHaustechnik in Dresden:

    1. Wunderlich Uwe Rechtsanwaltn
    2. Derzeit noch kein weiterer Eintrag!
    3. Derzeit noch kein weiterer Eintrag!




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    Januar 3rd, 2018 by verwaltung

    München (ots) – Starker Urlauberrückreiseverkehr wird am Wochenende zu Staus und Behinderungen in Richtung Norden führen. In Baden-Württemberg, Bayern, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Thüringen und dem Saarland sowie in den Niederlanden enden in Kürze die Ferien. Ab Freitagnachmittag müssen Urlauber und Pendler mit Verzögerungen rechnen. Der 6. Januar (Heilige Drei Könige) ist zwar in drei Bundesländern ein Feiertag, ein Lkw-Fahrverbot gibt es an diesem Tag jedoch nicht. In Österreich und Italien sind keine Lkw über 7,5 Tonnen unterwegs.

    Die wichtigsten Staustrecken (in beiden Richtungen):

       - A 1 Köln - Dortmund - Bremen - Hamburgn   - A 2 Dortmund - Hannover - Braunschweig - Berlinn   - A 3 Passau - Nürnberg - Frankfurt - Köln - Oberhausenn   - A 4 Kirchheimer Dreieck - Erfurt - Dresdenn   - A 5 Basel - Karlsruhe - Hattenbacher Dreieckn   - A 6 Metz/Saarbrücken - Mannheim - Heilbronn - Nürnbergn   - A 7 Füssen/Reutte - Ulm - Würzburg - Hannover - Hamburgn   - A 8 Salzburg - München - Stuttgart - Karlsruhen   - A 9 München - Nürnberg - Berlinn   - A 24 Hamburg - Berlinn   - A 61 Ludwigshafen - Koblenz - Mönchengladbachn   - A 81 Singen - Stuttgartn   - A 93 Kufstein - Inntaldreieckn   - A 95 /B 2 München - Garmisch-Partenkirchenn   - A 96 München - Lindaun   - A 99 Umfahrung München 

    Auch in den Nachbarländern sorgen Winterurlauber für volle Straßen und zahlreiche Staus. In den Niederlanden, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Italien und Belgien enden wie auch in Deutschland die Ferien.

    Die staureichsten Strecken hier:

       - Österreich: A 1 West-, A 10 Tauern-, A 12 Inntal-, A 13 n     Brenner-, A 14 Rheintalautobahn, B 179 Fernpass-Route sowie die n     Tiroler, Salzburger und Vorarlberger Bundesstraßenn   - Italien: A 22 Brennerautobahn sowie die Straßen im Puster-, n     Grödner- und Gadertal und im Vinschgaun   - Schweiz: A 2 Gotthard-Route, die A 1 St. Gallen -Zürich -Bern n     und die Zufahrtsstraßen der Skigebiete Graubündens, des Berner n     Oberlands, des Wallis und der Zentralschweiz; längere n     Wartezeiten an den Autoverladestationen Furka, Lötschberg und n     Vereina 

    Pressekontakt:

    Katharina Lucà
    nTel.: (089) 7676-2412
    nkatharina.luca@adac.de



    Volle Straßen am Ferienende
    ADAC Stauprognose für 5. bis 7. Januar GmbH

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    Januar 2nd, 2018 by verwaltung

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    2 Audios

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    Baierbrunn (ots) – Anmoderationsvorschlag:

    Gesünder essen, mehr Sport treiben, nicht mehr rauchen… kommt Ihnen das bekannt vor? In den ersten Tagen des Jahres haben wir oft gute Vorsätze. Was daraus im besten Fall werden kann, dazu Dagmar Ponto:

    Sprecherin:

    Wenn wir es schaffen, die guten Vorsätze durchzuhalten, machen wir uns selbst ein Geschenk. Denn dadurch verringert sich unser Risiko, krank zu werden, sagt Reinhard Door von der \“Apotheken Umschau\“:

    O-Ton Reinhard Door 16 sec.

    \“Das gilt zum Beispiel für die Zuckerkrankheit. Wer gesünder lebt und vor allem wer, wenn nötig, ein paar Pfunde Gewicht abbaut, der erkrankt weniger leicht an Diabetes. Das lohnt sich auch und gerade für ältere Menschen, weil das Diabetes-Risiko mit dem Alter steigt.\“

    Sprecherin:

    Wir alle wissen, wie schwer es ist, gute Vorsätze durchzuhalten. Oft hilft es, wenn wir uns auf eine Sache konzentrieren, die besonders viel bringt:

    O-Ton Reinhard Door 22 sec.

    \“Mein Tipp wäre: wenn Sie gerne Limonade oder Cola trinken, reduzieren Sie das und stellen Sie auf Wasser oder ungesüßten Tee um. Forscher haben festgestellt, dass zum Beispiel in den USA Süßgetränke wahrscheinlich für jeden zehnten Diabetesfall verantwortlich sind. Und es ist wohl auch ein Irrglaube, dass die Light-Version dieser Getränke gesünder wäre.\“

    Sprecherin:

    Auch die folgenden Tipps helfen, im neuen Jahr etwas für die Gesundheit zu tun – auf Genuss müssen wir dabei nicht verzichten:

    O-Ton Reinhard Door 19 sec.

    \“Besonders viel bringt es, möglichst viel selbst und mit frischen Zutaten zu kochen, denn die Fertiggerichte aus dem Supermarkt enthalten viel zu viel an Zucker, ungesunden Fetten und Salz. Und wer gerne Süßes isst, der greift lieber zu einem Stück Obst als zu Süßigkeiten.\“

    Abmoderationsvorschlag:

    Wer ab und zu Heißhunger auf Schokolade, Pommes Frites oder ähnlich ungesunde Lebensmittel hat und einfach nicht widerstehen kann, muss sich aber nicht grämen, schreibt die \“Apotheken Umschau\“. Wenn man sich insgesamt gesund ernährt, darf man auch von Zeit zu Zeit sündigen.

    Pressekontakt:

    Katharina Neff-Neudert
    nTel. 089 / 744 33 360
    nFax 089 / 744 33 459
    nE-Mail: presse@wortundbildverlag.de
    nwww.wortundbildverlag.de



    Mit guten Vorsätzen gesund durchs neue Jahr GmbH kaufen

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    Dezember 28th, 2017 by verwaltung

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    Frage: \“Angenommen, Sie werden pflegebedürftig und müssten in ein Pflegeheim ziehen: Welches wären Ihre größten Ängste?\“ aus der PwC Studie \“Pflege in Deutschland\“, Dezember 2017. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/8664 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke… mehr

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    Düsseldorf (ots) – Acht von zehn Bürgern haben Angst vor dem Umzug in ein Pflegeheim // Nur sechs Prozent würden freiwillig in eine stationäre Einrichtung ziehen // Am meisten Sorge macht den Bürgern der Personalnotstand // Knapp die Hälfte wäre bereit, für eine bessere Pflege einen höheren Beitragssatz zu zahlen // PwC-Experte Burkhart: \“Wir brauchen eine Kultur der Wertschätzung und neue Formen der Qualitätsmessung in Pflegeheimen\“

    Die Vorstellung, im Alter in ein Pflegeheim ziehen zu müssen, macht vielen Menschen in Deutschland Angst, wie acht von zehn Bürgern bestätigen. Diesen Schritt würden die meisten gerne vermeiden – lediglich sechs Prozent können sich vorstellen, freiwillig in einer Senioreneinrichtung zu leben, falls sie pflegebedürftig werden. Das sind zentrale Ergebnisse einer repräsentativen Befragung der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC unter 1.000 Bundesbürgern. Vor allem fürchten die Studienteilnehmer den Personalmangel in den Heimen und überforderte Pflegekräfte, wie 73 Prozent angeben. Denn die Personalknappheit geht letztlich mit weniger Zeit für die Bewohner und einer schlechteren Qualität der Pflege einher.

    \“Unsere Befragung zeigt, dass Pflegeheime in Deutschland keinen guten Ruf genießen. Bei den Bürgern in Deutschland ist angekommen, welche Folgen der Personalnotstand hat, der sich durch den demografischen Wandel noch weiter verschärfen wird\“, sagt Michael Burkhart, Leiter des Bereichs Gesundheitswesen & Pharma bei PwC Deutschland. \“Wir benötigen daher mehr Wertschätzung für den Pflegeberuf und eine neue Art der Versorgung in den Heimen, die wieder stärker den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Um die Qualität der Einrichtungen zu messen und im nächsten Schritt zu verbessern, müssen die Bewohner, aber auch Angehörige und Mitarbeiter in den Prozess eingebunden werden. So kann die Zufriedenheit auf allen Seiten gesteigert werden.\“ Die meisten bevorzugen das betreute Wohnen

    Der stationären Pflege in einem Heim steht die Mehrheit skeptisch gegenüber, doch wie möchten Bürger leben, wenn sie ihren Alltag nicht mehr allein bewältigen können? Am beliebtesten ist eine andere Form der Senioreneinrichtung – das betreute Wohnen, in einer eigenen Wohnung, aber mit Anschluss an einen Pflegedienst. Diese Form bevorzugen 33 Prozent der Studienteilnehmer. Viele Menschen möchten auch in den eigenen vier Wänden bleiben und durch einen ambulanten Dienst gepflegt werden, wie 31 Prozent bestätigen. Die häusliche Pflege durch Familienmitglieder, zum Beispiel die Kinder, können sich 19 Prozent vorstellen.

    Verbesserungen bei den Kontrollen und beim Personal gewünscht

    Die Befragten haben konkrete Vorstellungen davon, wie sich die aktuelle Situation in den Heimen verbessern ließe. Vor allem wünschen sie sich regelmäßige Qualitätskontrollen der Pflegeheime durch externe Stellen, wie 98 Prozent der Studienteilnehmer fordern. Diese Art von Transparenz sollte bereits der Pflege-Tüv schaffen, der 2009 eingeführt wurde. \“In der Praxis zeigt sich allerdings, dass dieses Bewertungssystem wenig Aussagekraft hat\“, sagt Sevilay Huesman-Koecke, Expertin für Gesundheitswesen bei PwC Deutschland. \“Die individuelle Zufriedenheit der Bewohner lässt sich kaum mit standardisierten Bewertungskriterien messen. Dazu bedarf es vielmehr eines kontinuierlichen qualitätsbasierten Austauschs mit Bewohnern, Angehörigen und Mitarbeitern, sodass schnell auf Missstände reagiert werden kann und eine offene Kultur innerhalb des Hauses herrscht\“, so die PwC-Expertin. Ebenso wünschen sich die Bürger eine Verbesserung des Betreuungsschlüssels, damit mehr Zeit für den einzelnen Bewohner bleibt (97 Prozent). Um die Situation der Pflegekräfte zu verbessern, befürworten 97 Prozent der Befragten ein höheres Gehalt.

    Knapp die Hälfte würde für bessere Leistungen mehr zahlen

    Dass eine hohe Versorgungsqualität seinen Preis hat, ist den Studienteilnehmern bewusst. Entsprechend wären 43 Prozent bereit, einen höheren Beitragssatz zur Pflegeversicherung zu leisten. Diese Bereitschaft wächst mit steigendem Nettoeinkommen und liegt im Schnitt bei 33 Euro pro Monat. 39 Prozent lehnen eine Erhöhung ab, weil diese für sie nicht finanzierbar wäre; 18 Prozent wären dazu nicht bereit, obwohl sie sich das leisten könnten. Gerade weil die Bürger sich große Sorgen um den Personalnotstand machen, würden sie die Mehreinnahmen in einen besseren Betreuungsschlüssel in den Heimen (53 Prozent) und in höhere Gehälter für die Pflegekräfte (17 Prozent) investieren. \“Der Schlüssel für eine bessere Versorgungsqualität in den Heimen liegt in der Aufwertung des Pflegeberufs und einem verbesserten Miteinander zwischen Bewohnern, ihren Angehörigen und dem Personal\“, bilanziert Michael Burkhart. \“Entlastung für das Personal können wir auch schaffen, indem wir intelligente Technologien in den Pflegealltag einbinden, zum Beispiel digitale Pflegedokumentationen oder GPS-Überwachung von Demenzkranken.\“

    Die Studie finden Sie zum kostenlosen Download unter: www.pwc.de/pflege2017

    Über PwC:

    PwC betrachtet es als seine Aufgabe, gesellschaftliches Vertrauen aufzubauen und wichtige Probleme zu lösen. Mehr als 236.000 Mitarbeiter in 158 Ländern tragen hierzu mit hochwertigen, branchenspezifischen Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Unternehmensberatung bei.

    Die Bezeichnung PwC bezieht sich auf das PwC-Netzwerk und/oder eine oder mehrere der rechtlich selbstständigen Netzwerkgesellschaften. Weitere Details unter www.pwc.com/structure.

    Pressekontakt:

    Julia Wollschläger
    nPwC Communications
    nTel.: (0211) 981 – 5095
    nE-Mail: julia.wollschlaeger@pwc.com



    Bürger sorgen sich um die Qualität der Pflege in deutschen Heimen ags

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    Frühere Familienministerin Schröder warnt vor Auswüchsen der #MeToo-Debatte

    Dez
    28
    2017
    Dezember 28th, 2017 by verwaltung

    Hamburg (ots) – Die frühere Familienministerin Kristina Schröder (CDU) hat vor Auswüchsen der #MeToo-Debatte gewarnt. Der aktuellen ZEIT sagt sie: \“Die Gefahr sehe ich derzeit: dass Männer zumindest in der Arbeitswelt gegenüber Frauen jedes Wort auf die Goldwaage legen.\“ Sie selbst nehme es lieber hin und wieder in Kauf, \“dass man sich mir mal mit tumbem Balzverhalten nähert, als in einer komplett sterilen Arbeitswelt zu leben, in der sich Männer und Frauen wie rohe Eier behandeln\“. Schröder kritisierte, \“dass in der (#MeToo-) Debatte unter dem Begriff sexuelle Gewalt auch sexistische Bemerkungen subsumiert werden\“.

    Schröder war von 2009 bis 2013 Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. In dieser Zeit hatte sie ihre Tochter bekommen. Im Rückblick sieht sie die Phase kritisch. \“Ich habe mir für eine Ministerin viel rausgenommen\“, sagt sie der ZEIT. \“Und trotzdem habe ich meine erste Tochter nach meinem Empfinden zu wenig gesehen, ich war fast jeden Tag zehn Stunden aus dem Haus.\“ Es gebe Grenzen der Vereinbarkeit von Karriere und Kindern: \“Ich finde, wir sollten als Politiker nicht so tun, als ob alleine mit guter Kinderbetreuung alles geht. Vollzeitarbeit von beiden Elternteilen ist nur in Ausnahmefällen so gestaltet, dass die Eltern damit glücklich sind.\“ Schröder hatte bei der letzten Bundestagswahl auf eine neuerliche Kandidatur verzichtet.

    Pressekontakt:

    Das komplette ZEIT-Interview dieser Meldung senden wir Ihnen für
    nZitierungen gern zu. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an DIE ZEIT
    nUnternehmenskommunikation und Veranstaltungen (Tel.: 0160-70 34 604,
    nE-Mail: johanna.schacht@zeit.de).



    Frühere Familienministerin Schröder warnt vor Auswüchsen der #MeToo-Debatte Firmenmäntel

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    Das perfekte Geschenk, um die festliche Jahreszeit zu zelebrieren – limitierte Auflage von Johnnie Walker Blue Label

    Dez
    24
    2017
    Dezember 24th, 2017 by verwaltung

    London (ots/PRNewswire)LIMITIERTE EDITION ZUM JAHR DES HUNDES

    Die Geschenksaison steht vor der Tür, aber was schenkt man dem Whisky-Connoisseur, der schon alles hat? Ganz im Sinne der festlichen Jahreszeit hat Johnnie Walker, die Nummer 1 unter den Scotch Whisky-Marken[1] der Welt, eine exquisit gestaltete Johnnie Walker Blue Label-Flasche in limitierter Auflage herausgebracht, die als perfektes Geschenk für das kommende chinesische Neujahrsfest dient.

    (Photo: http://mma.prnewswire.com/media/621950/Johnnie_Walker_Blue.jpg )

    Das diesjährige luxuriöse Design zum chinesischen Neujahr ist inspiriert von der wertvollen Bindung zwischen Mensch und Hund und entstand in Zusammenarbeit mit dem vielfach preisgekrönten taiwanischen Künstler Page Tsou. Das Chinese New Year-Design für 2018 folgt dem Striding Man rund um den Globus, wo er mit Laternen, Feuerwerk und tanzenden Drachen die Ankunft des neuen Jahres feiert. \“Des Menschen bester Freund\“ ist dabei in der gesamten Gestaltung immer präsent, um das Jahr des Hundes gebührend zu würdigen.

    Der preisgekrönte Künstler Page Tsou erklärt, \“Ich empfinde es als Ehre, den Auftrag zur Gestaltung der Johnnie Walker Blue Label-Flasche für das chinesische Jahr des Hundes erhalten zu haben. Das edle Design zeigt insgesamt vier Hunde, die alle aufgrund ihrer besonderen Bedeutung in Asien ausgewählt wurden. Die einzigartige Ausführung erzählt die Geschichte von Johnnie Walkers \’Striding Man\‘ und eines treuen Begleiters, der um die Welt reist und mit Ankunft des neuen Jahres Wohlstand und Freude bringt. Das Design beinhaltet darüber hinaus verschiedene Symbole von Reichtum und Wohlstand, die diese Flasche extrem einmalig und zum perfekten Geschenk für das chinesische Neujahr machen.\“

    Johnnie Walker Blue Label ist ein beeindruckender Scotch, der von einem kleinen Team von 12 erfahrenen Whisky-Herstellern kreiert wird, das unter der Leitung des bereits zum zweiten Mal als Master Blender des Jahres ausgezeichneten Jim Beveridge[2] steht. Sie selektieren außerordentlich seltene Single Malt und Grain Whiskys, die alle aufgrund ihrer außergewöhnlichen Qualität und ihres Charakters ausgewählt wurden.

    Nur eines von 10.000 Fässern der perfekt gealterten raren Whiskies, die in den Johnnie Walker Reserves reifen, besitzt jene Reichhaltigkeit und Fülle, mit der der Geschmack von Johnnie Walker Blue Label erreicht werden kann. Das Ergebnis ist ein Scotch mit Noten von Honig, frischen Früchten, reichhaltiger Würze und einer unverwechselbaren Rauchigkeit.

    Dayalan Nayager, Managing Director, Global Travel, kommentiert die exklusiv nur im Reise-Einzelhandel erhältliche Sonderedition mit folgenden Worten \“Es ist wunderbar, für die festliche Jahreszeit ein derart einzigartiges, von einer solch legendären Whisky-Marke kreiertes Geschenk machen zu können. Das exquisite Design der Johnnie Walker Blue Label \’Year of the Dog\‘ Limited Edition spiegelt die Qualität des Whiskys in der Flasche wider. Es ist das ideale Geschenk für Reisende, um diese besondere Zeit im Jahreskreis zu feiern\“.

    Gönnen Sie sich selbst oder einem besonderen Menschen in diesem Jahr etwas ganz Exklusives. Reisende können die Johnnie Walker Blue Label \’Year of the Dog\‘ Limited Edition jetzt in ausgewählten Duty-Free-Shops weltweit zum Preis von £175 RRSP für eine 1-Liter-Flasche kaufen.

    Enjoy Johnnie Walker responsibly – Bitte trinken Sie verantwortungsvoll

    http://www.DRINKiQ.com

    [1] IWSR 2017- basierend auf Volumen- und Wertdaten von 2016

    [2] International Whisky Competition 2015, 2016

    Pressekontakt:

    Lindsey Stobo- +44(0)28-9039-5500- Lindsey.Stobo@smartscommunicate.com



    Das perfekte Geschenk, um die festliche Jahreszeit zu zelebrieren – limitierte Auflage von Johnnie Walker Blue Label Aktiengesellschaft

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    Unsere Software ist kurz offline Unsere Softwareist kurz offline.

    Dez
    22
    2017
    Dezember 22nd, 2017 by verwaltung

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    Neu für den OCTAVIA L&K: der 1,5 TSI ACT. In Kombination mit diesem Aggregat startet der Preis für die Limousine bei 30.140 Euro, der OCTAVIA COMBI L&K ist ab 30.840 Euro erhältlich. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke… mehr

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    Weiterstadt (ots)

       - Hochmodernes EU-6-Aggregat treibt den OCTAVIA L&K mit 110 kW n     (150 PS) ann   - Neue L&K-Einstiegsmotorisierung mit manuellem 6-Gang-Getriebe n     oder 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe erhältlichn   - OCTAVIA L&K mit dem neuen 1,5 TSI ACT startet bei 30.140 Euro, n     Kombivariante ab 30.840 Euro bestellbar 

    SKODA bietet den OCTAVIA L&K ab sofort in Kombination mit dem besonders effizienten TSI-Turbobenziner mit 1,5 Liter Hubraum an, der 110 kW (150 PS)* leistet. Das neue Einstiegsaggregat erfüllt die Euro-6-Norm und verfügt über das kraftstoffsparende aktive Zylindermanagement (ACT). Kunden haben die Wahl zwischen manuellem 6-Gang-Getriebe oder 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG). Der OCTAVIA in der Top-Ausstattungslinie L&K mit 1,5 TSI ACT ist ab 30.140 Euro bestellbar, der OCTAVIA COMBI L&K startet mit dieser Motorisierung bei 30.840 Euro.

    Die neue Einstiegsmotorisierung des OCTAVIA L&K zeichnet sich durch das aktive Zylindermanagement (ACT) aus. Sobald weniger Motorleistung benötigt wird – etwa bei gleichmäßigem Tempo oder in Bremsphasen – schließt das System automatisch die Ventile des zweiten und dritten Zylinders und stoppt die Kraftstoffeinspritzung. Diese Technologie ermöglicht eine durchschnittliche Kraftstoffeinsparung von 0,5 Litern auf 100 Kilometern.

    Neben dem neuen 1,5 TSI ACT stehen für den OCTAVIA L&K weiterhin der 132 kW (180 PS)* starke 1,8 TSI sowie zwei Dieselaggregate zur Wahl. Die Selbstzünder mit 2,0 Liter Hubraum bietet SKODA in den Leistungsstufen 110 kW (150 PS)* und 135 kW (184 PS)* an.

    Die höchste Ausstattungslinie L&K steht im Zeichen der Markengründer Laurin und Klement und umfasst zahlreiche Komfortmerkmale. Zum Serienumfang gehören zum Beispiel Ambientebeleuchtung, Parksensoren vorn und hinten sowie Leder-Alcantara-Sitze – die vorderen sind beheizbar. Der OCTAVIA L&K verfügt über 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, adaptive LED-Hauptscheinwerfer und LED-Heckleuchten.

    Motorisierungen und Preise

    OCTAVIA L&K                  Getriebe       Limousine    Kombi n1,5 TSI ACT 110 kW (150 PS)  6-Gang manuell 30.140 EUR   30.840 EURn1,5 TSI ACT 110 kW (150 PS)* 7-Gang-DSG     31.940 EUR   32.640 EUR 

    *Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

    OCTAVIA 1,5 TSI ACT 110 kW (150 PS) ninnerorts 6,1 - 6,0 l/100km, außerorts 4,3 - 4,1 l/100km, kombiniert n5,0 - 4,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 114 - 112 g/km, nCO2-Effizienzklasse B 
    OCTAVIA 1,5 TSI ACT DSG 110 kW (150 PS) ninnerorts 6,2 - 6,1 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert n5,0 - 4,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 115 - 113 g/km, nCO2-Effizienzklasse B 
    OCTAVIA COMBI 1,5 TSI ACT 110 kW (150 PS) ninnerorts 6,3 - 6,1 l/100km, außerorts 4,5 - 4,3 l/100km, kombiniert n5,1 - 5,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 116 - 114 g/km, nCO2-Effizienzklasse B 
    OCTAVIA COMBI 1,5 TSI ACT DSG 110 kW (150 PS) ninnerorts 6,2 - 6,1 l/100km, außerorts 4,3 - 4,2 l/100km, kombiniert n5,0 - 4,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 115 - 113 g/km, nCO2-Effizienzklasse B 
    OCTAVIA 1,8 TSI 132 kW (180 PS) ninnerorts 7,6 l/100km, außerorts 5,2 l/100km, kombiniert 6,1 l/100km,nCO2-Emissionen kombiniert 139 g/km, CO2-Effizienzklasse C 
    OCTAVIA COMBI 1,8 TSI 132 kW (180 PS) innerorts 7,6 l/100km, naußerorts 5,2 l/100km, kombiniert 6,1 l/100km, CO2-Emissionen nkombiniert 140 g/km, CO2-Effizienzklasse C 
    OCTAVIA 2,0 TDI 110 kW (150 PS) ninnerorts 5,2 - 5,1 l/100km, außerorts 3,9 - 3,8 l/100km, kombiniert n4,4 - 4,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 114 - 112 g/km, nCO2-Effizienzklasse B - A 
    OCTAVIA COMBI 2,0 TDI 110 kW (150 PS) ninnerorts 5,2 - 5,1 l/100km, außerorts 3,9 - 3,8 l/100km, kombiniert n4,4 - 4,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 114 - 112 g/km, nCO2-Effizienzklasse B - A 
    OCTAVIA 2,0 TDI DSG 4x4 135 kW (184 PS) ninnerorts 5,6 l/100km, außerorts 4,6 l/100km, kombiniert 5,0 l/100km,nCO2-Emissionen kombiniert 131 g/km, CO2-Effizienzklasse B 
    OCTAVIA COMBI 2,0 TDI DSG 4x4 135 kW (184 PS) ninnerorts 5,6 l/100km, außerorts 4,6 l/100km, kombiniert 5,0 l/100km,nCO2-Emissionen kombiniert 131 g/km, CO2-Effizienzklasse B 

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    Neu im SKODA OCTAVIA L&K: 1,5-Liter-Turbobenziner mit aktivem Zylindermanagement gesellschaften GmbH

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