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Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba’a

30. Dezember 2017 verwaltung 0

Ballsh, Albanien (ots/PRNewswire) – Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a, Eigentümer der GOMG Holdings Ltd, freuen sich, den endgültigen Verkaufsabschluss ihres Minderheitsanteils an der Ölraffinerie (IRTC) in Ballsh, Albanien, an ihre lokalen albanischen Partner bekanntgeben zu können. Damit findet ein Veräußerungsvorgang seinen Abschluss, der vor Juni 2017 begann. Unter den vorherigen Eigentümern war die Raffinerie in Konkurs gegangen und Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a setzten sich mit Engagement dafür ein, die Ballsh-Raffinerie erneut in Betrieb zu bringen und die 1.200 albanischen Mitarbeiter im November 2016 wieder zu beschäftigen. Zum Mai 2017, unterstützt durch die Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Energie und Industrie und Bankers Petroleum, konnten Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a die Raffinerie wieder bei voller Auslastung betreiben und das gesamte, in Albanien produzierte Rohöl wurde praktisch in der Ballsh-Raffinerie verarbeitet. Seit dieser Zeit und mit der Unterzeichnung der verbindlichen Absichtserklärung (Memorandum of Understanding/MOU) zum Verkauf ihrer Beteiligung waren Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a in keinerlei Entscheidungen der Geschäftsführung oder des Vorstands von IRTC involviert und die laufende Kontrolle des Geschäfts lag immer in der Hand ihrer albanischen Partner. Durch die Beteiligungsübernahme wird jetzt die Eigentümerschaft vollständig mit der betrieblichen Kontrolle der Ballsh-Raffinerie in Einklang gebracht. Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a haben mit Bedauern die jüngsten Nachrichten über einige aktuelle Schwierigkeiten bei Ballsh zur Kenntnis genommen, üben jedoch seit langer Zeit keinerlei Funktion in der Geschäftsführung aus. Allerdings bleiben Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a optimistisch im Hinblick auf das Potenzial der albanischen Kohlenwasserstoffindustrie und werden weiterhin nach Möglichkeiten im Land Ausschau halten, um ihre umfassenden Erfahrungen zum Wohl Albaniens einzubringen.

Harry Sargeant III:

Harry Sargeant III ist der namhafte CEO eines globalen Energie- und Schifffahrtsunternehmens mit Sitz in Florida, USA. Sargeant, der früher als Offizier und Kampfpilot im United States Marine Corps diente, leitet ein globales Privatunternehmen, das sich aus Luftfahrtfirmen, Ölraffinerien, Ölhandelsgeschäften, Entwicklung von alternativen Kraftstoffen sowie Öl- und Asphaltverschiffung zusammensetzt. Nachdem er den aktiven Dienst im U.S. Marine Corps im Jahr 1987 im Rang eines Majors verlassen hatte, ging Sargeant als Pilot zu Delta Air Lines und später gab er die Tätigkeit bei Delta auf, um ein kleines Schifffahrtsunternehmen zu führen, das er bis 2008 in ein weltweites Unternehmen ausbauen konnte. Herr Sargeant hat ebenfalls IOTC gegründet, ein Unternehmen, das mit großem Einsatz das US-Militär im Irak mit Flugbenzin über das Land Jordanien versorgte, nachdem andere Lieferanten diese Mission nicht mehr erfüllen konnten. Herr Sargeant hat diese schwierige und komplexe geschäftliche Unternehmung mit Erfolg gemeistert. Alle Beteiligten in der US-Regierung stimmen darin überein, dass sein Unternehmen ausgezeichnete Arbeit bei der Versorgung des US-Militärs geleistet hat, obwohl die Tankfahrzeuge-Konvois von Herrn Sargeant ständig Angriffen feindlicher Kräfte ausgesetzt waren. Herr Sargeant ist ein renommierter US-amerikanischer Geschäftsmann, der auch als offizieller Vertreter der republikanischen Partei in seinem Heimat-Bundesstaat Florida politisch tätig war. Er genießt ein hohes Ansehen bei vielen Mitgliedern der US-Regierung, unter anderem bei zahlreichen republikanischen Vertretern im Kongress und im Weißen Haus und Kabinett des Präsidenten sowie bei Führungspersönlichkeiten aus Regierung und Wirtschaft in den USA und auf der ganzen Welt.

Pressekontakt:

Patrick Dorton
patrickdorton@rational360.com
202-549-7670

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Börse Stuttgart setzt 80,8 Milliarden Euro um

30. Dezember 2017 verwaltung 0

Stuttgart (ots) – Bei der traditionellen Jahresschlussbörse am 29. Dezember ließ die Börse Stuttgart gemeinsam mit Kunden, Gremienmitgliedern, Freunden, Förderern und Mitarbeitern das Börsenjahr 2017 ausklingen. Dr. Michael Völter, Vorsitzender des Vorstands der Vereinigung Baden-Württembergische Wertpapierbörse e.V., blickte auf ein Jahr zurück, das von der Geldpolitik der Notenbanken, zahlreichen Allzeithochs der Aktienmärkte und über weite Strecken historisch niedriger Volatilität geprägt war.

Der voraussichtliche Handelsumsatz nach Orderbuchstatistik an der Börse Stuttgart im Jahr 2017 beträgt – mit einer Hochrechnung für die letzten zwei Handelstage des Dezembers – rund 80,8 Milliarden Euro. Damit liegt der Umsatz an Deutschlands führendem Parketthandelsplatz über alle Anlageklassen hinweg rund ein Prozent über dem Vorjahresniveau. Im Handel mit Aktien wurde mit 17,9 Milliarden Euro ein neuer Umsatzrekord erzielt.

Ein Großteil des Handelsvolumens entfiel traditionell mit 33,7 Milliarden Euro auf verbriefte Derivate. Mit einem Marktanteil von rund 64 Prozent verteidigte die Börse Stuttgart in dieser Anlageklasse ihre Marktführerschaft im börslichen Handel in Deutschland. Mit rund 66 Prozent Marktanteil ist Stuttgart zudem der führende deutsche Börsenplatz im Handel mit Unternehmensanleihen. In seinem Ausblick betonte Völter, die Digitalisierung sei ein zentraler Trend für Handelsplätze und Anleger: „Mit Kryptowährungen wie Bitcoin ist eine hochspekulative Anlageklasse entstanden, die auf großes Interesse stößt. Wie sich solche neuartigen Finanzprodukte unkompliziert und sicher handeln lassen, beschäftigt auch uns als Börse.“ Um maßgeschneiderte digitale Angebote zu entwickeln, hat die Börse Stuttgart 2017 die Tochtergesellschaft Boerse Stuttgart Digital Ventures gegründet. „Dort dreht sich alles um künstliche Intelligenz, Datenanalyse, Aktienhandel und Kryptowährungen – mit absolutem Fokus auf die Bedürfnisse des Privatanlegers“, so Völter. Die ersten digitalen Produkte sollen Ende 2018 auf den Markt kommen.

Pressekontakt:

Boerse Stuttgart GmbH
Börsenstr. 4
70174 Stuttgart
presse@boerse-stuttgart.de
0711 / 222 985 711

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Neustart für Flüchtlinge in DeutschlandUNO-Flüchtlingshilfe fördert Integrationsbegleitung

30. Dezember 2017 verwaltung 0

Bonn (ots) – Seit dem Jahr 2015 kamen weit über eine Million schutzsuchende
Menschen nach Deutschland. Entsprechend hoch ist bei uns der Bedarf
an Projekten und Initiativen, die Geflüchteten bei der sozialen und
wirtschaftlichen Integration helfen. Die UNO-Flüchtlingshilfe, der
deutsche Partner des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen
(UNHCR) unterstützt Projekte in Deutschland, die die Integration
Geflüchteter zum Ziel haben und schafft damit Perspektiven für die
Zukunft.

„Nach Anerkennung der Asylanträge stehen die Menschen vor einer
weiteren großen Herausforderung – der Integration. Der
Unterstützungsbedarf ist immens“, sagt Peter Ruhenstroth-Bauer,
Geschäftsführer der UNO-Flüchtlingshilfe. „Deshalb fördern wir diese
notwendigen Projekte, durch die anerkannte Flüchtlinge bei der
Integration von Ehrenamtlichen erfolgreich begleitet werden.“ So
konnte die UNO-Flüchtlingshilfe an 7o Projekte deutscher Träger mit
fast 1,4 Millionen Euro unterstützen. Förderschwerpunkte sind soziale
und psychologische Hilfen sowie Therapien und Beratungen.

Asylsuchende erhalten kompetente Rechtsberatung, die ihnen hilft, das
komplizierte Asylverfahren zu verstehen. Außerdem hat die
UNO-Flüchtlingshilfe vermehrt Projekte gefördert, die die Aufgabe
haben, Geflüchtete sozial und wirtschaftlich zu integrieren. Darunter
ist zum Beispiel die Initiative ArrivalAid. ArrivalAid hat neben der
Zentrale in München Standorte in Stuttgart, Frankfurt, Düsseldorf und
Köln, wo mehr als 350 Ehrenamtliche arbeiten. Mit ihrem Programm, der
Integrationsbegleitung, unterstützt die Organisation Menschen mit
Bleibeperspektive: Ehrenamtliche werden umfassend geschult, um
Geflüchteten bei der Arbeits- und Wohnungssuche zu helfen. Das
Integrationsprogramm hat rund 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer,
darunter 40 Ehrenamtliche und 80 Geflüchtete. Mit der
Integrationsbegleitung hat ArrivalAid in diesem Jahr wichtige Erfolge
erzielt. So konnten Teilnehmer Ausbildungsstellen und Jobs finden
oder auch eine Wohnung auf dem in Großstädten schwierigen
Wohnungsmarkt. Viele lernen Deutsch, machen gemeinsame Behördengänge
und gestalten die Freizeit zusammen.

Weitere Informationen zur Flüchtlingshilfe in Deutschland:
http://ots.de/ZR2bm

Pressekontakt:

Peter Ruhenstroth-Bauer – Tel. 0228-90 90 86-10 –
prb@uno-fluechtlingshilfe.de

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Mohammed bin Rashid Al Maktoum Knowledge Foundation etabliert sich als führende Organisation für die globale Produktion und Weitergabe von Wissen

29. Dezember 2017 verwaltung 0

Dubai, Vae (ots/PRNewswire) – Die Mohammed bin Rashid Al Maktoum Knowledge Foundation, ein Bestandteil der globalen Initiativen von Mohammed Bin Rashid Al Maktoum, hat sich im Jahr 2017 durch ihre vielfältigen innovativen Initiativen als eine der wichtigsten Stiftungen zur Produktion und Verbreitung von Wissen in der Region und in der Welt etabliert.

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20151123/290068LOGO )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/623286/Mohammed_bin_Rashid_Al_Maktoum_Knowledge_Foundation.jpg )

Die Events trugen dazu bei, den Wissensaustausch anzuregen sowie die Entwicklung neuer Methoden und Werkzeuge zur Messung von Wissen zu unterstützen, und zusätzlich Mechanismen zu entwickeln und Vorschläge zu formulieren, die zur Förderung des Wissens auf der ganzen Welt beisteuern.

Die Einführung des Global Knowledge Index, dem ersten seiner Art auf der Welt, als Teil der strategischen Partnerschaft der Stiftung mit dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) und dem Arabischen Wissensprojekt, war eine der wichtigsten globalen Initiativen. Der Index hebt Wissen als umfassendes Konzept hervor, das verschiedene Aspekte des menschlichen Lebens sowie soziale, wirtschaftliche und kulturelle Aktivitäten abdeckt. Er spielt derzeit eine wichtige Rolle bei der Messung und Förderung einer umfassenden und nachhaltigen menschlichen Entwicklung.

Zur Förderung des Wissens auf arabischer und globaler Ebene hat die Stiftung auf dem Knowledge Summit 2017 außerdem die Initiative Literacy in the Arab World ins Leben gerufen. Diese Initiative hat zum Ziel, Menschen die notwendigen Fähigkeiten und Kenntnisse zu vermitteln, um den wachsenden Herausforderungen der neuen Technologien zu begegnen. Die Absicht dabei ist, in der arabischen Welt bis zum Jahr 2030 das Recht auf Bildung für 30 Millionen Araber unter 18 Jahren sicherzustellen.

Zum dritten Mal in Folge veranstaltete die Stiftung das Nobel Museum 2017 in Dubai unter dem Motto „The Nobel Prize in Physics: Understanding Matter“ (Der Nobelpreis in Physik: Die Materie verstehen). Die Stiftung ist die erste arabische Organisation, die diese prestigeträchtige Wissensveranstaltung in der Welt durchführt, nachdem sie einen exklusiven Partnervertrag mit der Nobel-Stiftung unterzeichnet hat.

Im Rahmen ihrer Bemühungen, die Verbreitung und Produktion von Wissen in der Region und in der Welt zu fördern, hat die Stiftung die Website masmoou.com ins Leben gerufen, das größte Hörbuchprojekt der Region über Qindeel Educational, den Bildungszweig von MBRF, um eine riesige Sammlung von elektronischen Büchern in allen Bereichen und in allen Sprachen zu liefern.

Die Stiftung lancierte außerdem in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Paralympischen Komitee und dem Dubai Club For People Of Determination das Regelwerk der Paralympischen Sommerspiele in Arabisch, um ihr Engagement für die Gemeinschaft zu unterstreichen und damit zur Umsetzung der Richtlinien der erfahrenen Führung beizutragen, die „People with Determination“ unterstützen.

Bei der jährlichen Bil Arabi-Initiative, die von der Mohammed bin Rashid Al Maktoum Knowledge Foundation bereits zum fünften Mal durchgeführt wird, wurde mit mehr als 2,4 Milliarden Views und Interaktionen eine große Anzahl von Social-Networking-Sites auf der ganzen Welt beobachtet. Sie fand in Verbindung mit den von der Stiftung organisierten Veranstaltungen anlässlich des Internationalen Tages der arabischen Sprache statt, der von den Vereinten Nationen für den 18. Dezember eines jeden Jahres anberaumt wird und den Status der arabischen Sprache unter den Sprachen der Welt verbessern und ihre Verwendung in sozialen Medienkanälen fördern soll.

Pressekontakt:

Hussain Mohammad +971()4 4233466
hussain.mohammad@mbrf.ae

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Winkelmeier-Becker: Opfer von Straftaten in sozialen Netzwerken erhalten mehr Rechte

29. Dezember 2017 verwaltung 0

Berlin (ots) – Beschwerdeverfahren nach dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz müssen nun zur Verfügung stehen

Mit Ablauf der dreimonatigen Übergangsfrist am 31. Dezember 2017 entfaltet das von Bundestag und Bundesrat im Sommer verabschiedete Netzwerkdurchsetzungsgesetz seine volle Wirksamkeit. Dazu erklärt die rechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Elisabeth Winkelmeier-Becker:

„Endlich erhalten Opfer von Straftaten im Internet mehr Rechte gegenüber den Anbietern von großen sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter. Die Plattformbetreiber müssen nun leicht erreichbare und wirksame Beschwerdemöglichkeiten zur Verfügung stellen, damit Nutzer strafbare Inhalte melden können. Eingehende Beschwerden müssen unverzüglich zur Kenntnis genommen und auf ihre Berechtigung hin geprüft werden. Sofern ein geposteter Inhalt rechtswidrig ist, muss er von dem Plattformbetreiber gelöscht werden – in offensichtlichen Fällen innerhalb von 24 Stunden nach Eingang der Beschwerde. Kommen die Provider ihren Pflichten zur Einrichtung von Beschwerdeverfahren nicht nach, müssen sie mit empfindlichen Bußgeldern rechnen.

Diese neuen Regeln sind wichtig, da Internetplattformen in der Vergangenheit oftmals auf Beschwerden nicht reagiert haben, obwohl die Inhalte nach dem deutschen Strafgesetzbuch eindeutig verboten waren, beispielsweise im Fall von Bedrohungen, Beleidigungsdelikten, unbefugtem Verbreiten von privaten oder kompromittierenden Fotos oder bei Holocaustleugnung. Die Opfer solcher Taten waren praktisch rechtlos gestellt, denn für sie war häufig schon nicht erkennbar, wie und von wem sie eine Entfernung des Inhalts verlangen können. Es ist aber nicht akzeptabel, wenn zum Beispiel eine Morddrohung oder ein Gewaltaufruf lange im Netz stehen.

Mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz werden weder neue Verbote eingeführt noch das Grundrecht auf Meinungsfreiheit beschnitten. Es geht vielmehr darum, dass das Strafgesetzbuch der Bundesrepublik Deutschland auch im Internet durchgesetzt und dadurch die Interessen der Opfer von Straftaten geschützt werden.

Das Gesetz ist im parlamentarischen Gesetzgebungsverfahren so gefasst worden, dass es für die Plattformbetreiber keinen Anlass gibt, in Zweifelsfällen vorsorglich auch rechtmäßige Inhalte zu löschen, um Bußgelder zu vermeiden. Ein Bußgeld wird nur dann verhängt, wenn ein Plattformbetreiber systematisch gegen die gesetzlichen Pflichten verstößt, etwa wenn er keine Beschwerdemöglichkeiten zur Verfügung stellt oder Beschwerden generell nicht sachgerecht bearbeitet. Einzelfälle, in denen die Beurteilung immer schwierig, strittig oder auch einmal falsch sein kann, reichen für ein Bußgeld nicht. Zudem haben wir als Union dafür gesorgt, dass die sozialen Netzwerke die Entscheidung über die Rechtswidrigkeit Einrichtungen der freiwilligen Selbstkontrolle überantworten können, wie sie aus dem Jugendmedienschutz bekannt und bewährt sind.

Zu löschen ist immer nur ein bestimmter strafbarer Inhalt, also zum Beispiel ein Posting oder ein Bild. Dagegen verlangt das Netzwerkdurchsetzungsgesetz weder die Löschung von Inhalten, die nach deutschem Recht zulässig sind, noch die Sperrung eines ganzen Nutzeraccounts. Wenn dies geschieht, dann beruht dies auf einer eigenen Entscheidung des Plattformbetreibers, die möglicherweise von geschäftlichen Erwägungen oder vom US-amerikanischen Recht geprägt ist. Dieses weite Ermessen von Unternehmen ist ein Problem, wo eine Plattform bestimmte Kommunikationswege im Netz weitgehend monopolisiert. Denn Nutzer fühlen sich dann der Willkür der Unternehmen ausgeliefert und es besteht dadurch tatsächlich die Gefahr, dass unerwünschte Meinungen unterdrückt werden. Wir müssen daher darüber nachdenken, wie Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt auf großen marktmächtigen Internetplattformen gesichert werden können. Dazu kann ein Rechtsanspruch der Nutzer gehören, ein solches soziales Netzwerk für den Meinungsaustausch nutzen zu können. Dies würde auch bedeuten, dass der Netzwerkbetreiber nicht willkürlich rechtmäßige Inhalte löschen darf. Tut er dies dennoch, kann der Nutzer eine Wiederherstellung seines Beitrages verlangen.

Wir müssen weitere Diskussionen in diese Richtung führen. Weniger Regulierung für Internetplattformen, wie sie AfD, FDP und Linkspartei wollen, ist dagegen der falsche Weg. Denn die Opfer von Straftaten im Netz dürfen nicht allein gelassen werden.“

Pressekontakt:

CDU/CSU – Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-52360
Fax: (030) 227-56660
Internet: http://www.cducsu.de
Email: pressestelle@cducsu.de

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ZDFinfo mit Dokus rund um die Uhr weiter auf Erfolgskurs

29. Dezember 2017 verwaltung 0

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ZDFinfo mit Dokus rund um die Uhr weiter auf Erfolgskurs
ZDFinfo Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/105413 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ZDFinfo/Corporate Design“

Mainz (ots) – Wissens-Dokus im „Fernsehen zum Mitreden“ sind bei jüngeren Zuschauern weiter gefragt: ZDFinfo erreicht in diesem Jahr bei den Zuschauern gesamt einen Marktanteil von 1,2 Prozent – und steigert seinen Marktanteil in der Gruppe der 14- bis 49-Jährigen auf 1,3 Prozent. 2016 lag der Marktanteil in dieser Zielgruppe bei 1,2 Prozent.

ZDF-Chefredakteur Peter Frey: „ZDFinfo spricht mit seinen informativen Dokumentationen weiter verstärkt ein jüngeres Publikum an und führt dieses an das Programmangebot der ZDF-Familie heran. Das ist auch 2017 wieder hervorragend gelungen – und deshalb Antriebsfeder für die weitere Programmarbeit.“

Die Wissensvermittlung bleibt der Markenkern des Digitalkanals, der mit langen Dokumentationsstrecken aus den Bereichen Zeitgeschichte, Gesellschaft, Politik und Wissenschaft erfolgreich ist. Das haben 2017 zwölfteilige Reihen wie „Aufstieg und Fall des Kommunismus“ oder „Die Amerika-Saga“ ebenso gezeigt wie die vierteilige Reihe „Die Wahrheit über Franco“. Die Liste der besteingeschalteten ZDFinfo-Sendungen führt 2017 die Dokumentation „Dianas Tod: Monarchie in Gefahr“ an, die bei ihrer Erstausstrahlung am 31. August 2017 640.000 Zuschauer hatte, bei einem Marktanteil von 2,3 Prozent. Unter den Top 5 sind zudem platziert: die Folge über den Zweiten Weltkrieg aus der Geschichtsreihe „Panzer!“ (560.000 Zuschauer/1,8 Prozent Marktanteil) sowie die Folge „Nord gegen Süd“ aus der „Amerika-Saga“ (490.000 Zuschauer/2,7 Prozent Marktanteil).

2017 hat ZDFinfo auch sein Social-Media-Angebot ausgebaut und damit seinen Anspruch als „Fernsehen zum Mitreden“ gestärkt. ZDFinfo-Chef Robert Bachem: „Unser neues Social-Media-Angebot wirkt nicht nur ergänzend, sondern ermöglicht im Wechselspiel auch wieder Rückflüsse ins Programm. Dabei zeigt sich: Wir haben ein aufmerksames und kritisches Publikum, mit dem wir den Austausch weiter intensivieren wollen – zum Beispiel im ZDFinfo-Wissenssenat auf Facebook, wo wir mit denen kommunizieren, die sich wirklich aktiv und engagiert mit unserem Programm beschäftigen.“ Auch in der ZDFmediathek ist ZDFinfo erfolgreich: Mehr als jede zwanzigste gesehene Minute in der ZDFmediathek entfällt auf eine ZDFinfo Doku.

Erste Programmhighlights für 2018 stehen bereits fest: „Die Science Checker“ sind ab dem 14. Februar 2018, 20.15 Uhr, neu im Programm – Forscher und Faktenprüfer, die im Internet nach Videoclips über erstaunliche Kuriositäten suchen und dann erklären, was es damit auf sich hat. Die zehnteilige Reihe „Von der Keule zur Rakete – Die Geschichte der Gewalt“ startet am Mittwoch, 21. Februar 2018, 20.15 Uhr, mit den ersten vier Folgen und geht der Frage nach, welche Rolle Waffen in der Geschichte gespielt haben und wie maßgeblich sie die weltweite Entwicklung von Wissenschaft und Gesellschaft mitprägten. Die dreiteilige Reihe „Die Geschichte der NATO“ ist für die zweite Jahreshälfte 2018 geplant. Zudem werden Reihen wie „Crime and Justice“, „Szene Deutschland – mit Sascha Bisley“ und „Das war dann mal weg!“ fortgesetzt.

ZDFinfo startete 2011 mit 0,1 Prozent Marktanteil und ist seitdem kontinuierlich gewachsen.

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ZDFinfo mit Dokus rund um die Uhr weiter auf Erfolgskurs gmbh kaufen mit guter bonität