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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt

30. Dezember 2017 verwaltung 0

Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG; NYSE: MGA) gab heute den Abschluss des zweiten von zwei Aktienrückkaufprogrammen bekannt (das „Programm“). Das Programm unterlag einer Ausnahmeregelung zum Emittentenangebot, das für Magna am 21. November 2017 von der Wertpapierbehörde von Ontario ausgestellt wurde.

Magna kaufte im Rahmen des Programms insgesamt 395.100 Stammaktien direkt von einer dritten Partei für einen aggregierten Kaufpreis von 27,5 Millionen CAD zurück. Alle bei diesem Programm erworbenen Stammaktien wurden eingezogen. Das Programm war Bestandteil von Magnas normaler Emission, die am 13. November 2017 bekannt gegeben wurde.

UNSERE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT [(1)]

Wir sind ein führender, weltweit tätiger Automobilzulieferer mit 328 Fertigungsbetrieben und 99 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 Ländern. Wir beschäftigen über 163.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf höchstem Niveau einen überdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Außenteile, Sitze, Antriebsstränge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, Verschlüsse und Dachsysteme, und wir verfügen über Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt. Weitere Informationen über Magna finden Sie auf unserer Website http://www.magna.com.

[(1)] Zahlen für Fertigungsbetriebe, Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren und Angestellte schließen gewisse kapitalkonsolidierte Aktivitäten mit ein.

Pressekontakt:

FÜR DIE MEDIEN
Tracy Fuerst, Director of Corporate Communications & PR
tracy.fuerst@magna.com | +1-248-631-5396

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Gresham Tech freut sich über großen Vertragsabschluss für Clareti Transaction Control mit europäischer Bank

30. Dezember 2017 verwaltung 0

London (ots/PRNewswire)Gresham Technologies plc (LSE: GHT), das führende Software- und Dienstleistungsunternehmen mit Spezialisierung auf die Bereitstellung von Transaktionskontroll- und Datenintegritätslösungen in Echtzeit für Unternehmen, freut sich einen bedeutenden Vertragsabschluss mit einem der größten Finanzdienstleister in der nordischen Region bekanntzugeben.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/530491/Gresham.jpg )

Die Bank wird Clareti Transaction Control (CTC) im Rahmen ihres Modernisierungsprogramms im operativen Großkundengeschäft einsetzen. Die Clareti-Plattform wird die robuste, konsistente und zuverlässige Implementierung eines bankenweiten strategischen Kontroll-Frameworks sicherstellen und ermöglichen, dass die Bank ihre multinationalen Abwicklungsabläufe in ein Shared-Services-Modell überführen kann, um durch Automatisierung Kosten einzusparen.

CTC wird bei dem Kunden die manuellen Prozesse, bestehenden Altsysteme zur Abstimmung und eigenentwickelten Anwendungen ablösen. Mit Clareti 24 Adapters werden komplexe Datenflüsse der finanziellen Nachrichtenübermittlung für SWIFT- und FpML-Transaktionen integriert. Clareti Analytics stellt Erkenntnisse zum operativen Geschäft und Risikomanagement bereit, um Leistungsgewinne zu realisieren.

Der ursprüngliche Vertragswert beläuft sich auf ca. 2 Mio. EUR. Die Hälfte davon fließt sofort, der Rest über die ursprüngliche Vertragsdauer von 5 Jahren. Damit wird ein Beitrag zur Ertragsplanung für 2017 und darüber hinaus geleistet. Mit erweiterter Plattformnutzung durch die Bank sind für die Zukunft Einnahmen durch Beratungsdienste sowie zusätzliche Lizenzeinnahmen denkbar.

Gresham will am 9. Januar 2018 aktuelle Finanzdaten für das Geschäftsjahr mit Abschluss zum 31. Dezember 2017 bekanntgeben.

Informationen zu Gresham

Die preisgekrönte Clareti-Softwareplattform von Gresham wurde entwickelt, um Finanzinstituten völlige Sicherheit bei ihrer Datenverarbeitung zu geben. Clareti ist eine hochflexible und vollständig skalierbare Plattform zur Gewährleistung der Datenintegrität in Unternehmen und wurde entwickelt, um die derzeit schwierigsten Probleme in den Bereichen Finanzkontrolle, internes Risikomanagement, Data Governance und regulatorische Compliance zu lösen. Das Anwendungsportfolio von Gresham auf Basis der Clareti-Plattform, zu dem Clareti Transaction Control (CTC), Clareti Accounts Receivable Management (Clareti ARM), Clareti Loan Control (CLC) und Clareti 24 Integration Objects (C24 IO) gehören, bietet innovative branchenspezifische Lösungen für die Datenverwaltung in Echtzeit.

Gresham Technologies plc ist ein führendes Software- und Dienstleistungsunternehmen, das sich auf die Bereitstellung von Transaktionskontroll- und Datenintegritätslösungen in Echtzeit für Unternehmen spezialisiert hat. Das Unternehmen ist am Hauptmarkt der Londoner Börse (GHT.L) notiert und hat seinen Hauptsitz in London. Zu seinen Kunden zählen einige der weltweit größten Finanzinstitute, die alle lokal von Niederlassungen in Europa, Nordamerika und in der Asien-Pazifik-Region betreut werden.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.greshamtech.com/ oder auf Twitter @GreshamTech

Für das Unternehmen gelten die Informationen in dieser Bekanntmachung als Insider-Informationen gemäß EU-Marktmissbrauchsrichtlinie Nr. 596/2014 („MAR“). Mit der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung über einen aufsichtsrechtlichen Informationsdienst („RIS“) gelten diese Insider-Informationen als jedermann zugänglich.

Pressekontakt:

Ginette Lacroix
Global Marketing Director
Tel.: +44 020 7653 0222
glacroix@greshamtech.com

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30. Dezember 2017 verwaltung 0

Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG; NYSE: MGA) gab heute den Abschluss des zweiten von zwei Aktienrückkaufprogrammen bekannt (das „Programm“). Das Programm unterlag einer Ausnahmeregelung zum Emittentenangebot, das für Magna am 21. November 2017 von der Wertpapierbehörde von Ontario ausgestellt wurde.

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Börse Stuttgart setzt 80,8 Milliarden Euro um

29. Dezember 2017 verwaltung 0

Stuttgart (ots) – Bei der traditionellen Jahresschlussbörse am 29. Dezember ließ die Börse Stuttgart gemeinsam mit Kunden, Gremienmitgliedern, Freunden, Förderern und Mitarbeitern das Börsenjahr 2017 ausklingen. Dr. Michael Völter, Vorsitzender des Vorstands der Vereinigung Baden-Württembergische Wertpapierbörse e.V., blickte auf ein Jahr zurück, das von der Geldpolitik der Notenbanken, zahlreichen Allzeithochs der Aktienmärkte und über weite Strecken historisch niedriger Volatilität geprägt war.

Der voraussichtliche Handelsumsatz nach Orderbuchstatistik an der Börse Stuttgart im Jahr 2017 beträgt – mit einer Hochrechnung für die letzten zwei Handelstage des Dezembers – rund 80,8 Milliarden Euro. Damit liegt der Umsatz an Deutschlands führendem Parketthandelsplatz über alle Anlageklassen hinweg rund ein Prozent über dem Vorjahresniveau. Im Handel mit Aktien wurde mit 17,9 Milliarden Euro ein neuer Umsatzrekord erzielt.

Ein Großteil des Handelsvolumens entfiel traditionell mit 33,7 Milliarden Euro auf verbriefte Derivate. Mit einem Marktanteil von rund 64 Prozent verteidigte die Börse Stuttgart in dieser Anlageklasse ihre Marktführerschaft im börslichen Handel in Deutschland. Mit rund 66 Prozent Marktanteil ist Stuttgart zudem der führende deutsche Börsenplatz im Handel mit Unternehmensanleihen. In seinem Ausblick betonte Völter, die Digitalisierung sei ein zentraler Trend für Handelsplätze und Anleger: „Mit Kryptowährungen wie Bitcoin ist eine hochspekulative Anlageklasse entstanden, die auf großes Interesse stößt. Wie sich solche neuartigen Finanzprodukte unkompliziert und sicher handeln lassen, beschäftigt auch uns als Börse.“ Um maßgeschneiderte digitale Angebote zu entwickeln, hat die Börse Stuttgart 2017 die Tochtergesellschaft Boerse Stuttgart Digital Ventures gegründet. „Dort dreht sich alles um künstliche Intelligenz, Datenanalyse, Aktienhandel und Kryptowährungen – mit absolutem Fokus auf die Bedürfnisse des Privatanlegers“, so Völter. Die ersten digitalen Produkte sollen Ende 2018 auf den Markt kommen.

Pressekontakt:

Boerse Stuttgart GmbH
Börsenstr. 4
70174 Stuttgart
presse@boerse-stuttgart.de
0711 / 222 985 711

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Die russische Atombehörde Rosatom präsentiert auf der WFES in Abu Dhabi zukunftsweisende nachhaltige Energielösungen

29. Dezember 2017 verwaltung 0

Moskau (ots/PRNewswire) – Rosatom, die Föderale Agentur für Atomenergie Russlands, wird auf dem Weltgipfel für die Energien der Zukunft (World Future Energy Summit, WEFS), der vom 15. bis 18. Januar 2018 in Abu Dhabi stattfinden wird, ihre neuesten Technologien, Innovationen und Produkte für nachhaltige Entwicklung vorstellen.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/623332/Rosatom_Logo.jpg )

Die WFES findet jährlich auf Initiative der Abu Dhabi Future Energy Company, Masdar, im National Exhibition Centre im Rahmen der Abu Dhabi Sustainability Week statt und ist die weltweit führende Veranstaltung zur Förderung erneuerbarer Energien und umweltfreundlicher Technologien.

Rosatom wird auf seinem Messestand die neuesten Informationen über innovative russische Technologien, Fähigkeiten und das einzigartige Know-how präsentieren, mit dem es seine Partner auf der ganzen Welt dabei unterstützt, einen ausgewogenen und nachhaltigen Energiemix zu erzielen.

Auf dem Stand von Rosatom werden außerdem die neuesten Lösungen des Unternehmens im Bereich Engineering und Kernkraftwerksbau präsentiert. Weiterhin werden die Experten von Rosatom ihre einzigartige MultiD-Technologie vorstellen, eine digitale, weborientierte Plattform für die Verwaltung von Infrastrukturprojekten während ihres gesamten Lebenszyklus.

Rosatom verfügt über mehr als 70 Jahre Erfahrung in allen Bereichen der Nuklearindustrie und ist damit weltweit führend bei bahnbrechenden Technologien. Rosatom legt als führendes Unternehmen in der Nukleartechnik großen Wert auf die Entwicklung der internationalen Zusammenarbeit bei der friedlichen Nutzung der Atomtechnologie und setzt alles daran, ausländische Partner zu unterstützen. Die Designlösungen und die modernen Methoden, die das Unternehmen für den Bau der nuklearen Infrastruktur in der ganzen Welt einsetzt, haben Rosatom zu einem zuverlässigen Partner in 12 Ländern gemacht, mit dem Ziel, ihre High-Tech-Kernkraftindustrie rasch zu entwickeln.

Aber Rosatom hat mehr zu bieten als nur Atomkraft. Das Unternehmen beschäftigt sich derzeit mit der Erschließung weiterer „grüner“ Bereiche der nichtnuklearen Stromerzeugung. Im Jahr 2016 erhielt Rosatom den Zuschlag für den Bau von drei Windparks in Südrussland. Das Unternehmen ist außerdem intensiv an der Entwicklung von Kleinwasserkraftwerken beteiligt.

Zur Referenz

Rosatom, die Föderale Agentur für Atomenergie Russlands, besteht aus 340 Unternehmen und Forschungsinstituten, die in der Nuklearindustrie tätig sind. Rosatom hat über 70 Jahre Erfahrung und bietet integrierte Dienstleistungen, die den gesamten Bereich der Nuklearindustrie von der Urananreicherung bis zum Bau von Kernkraftwerken abdecken. Auf internationaler Ebene setzt das Unternehmen auf die Umsetzung innovativer Technologien und das Umweltmanagement. Rosatom ist derzeit am Bau von 33 Kernkraftwerken in 12 Ländern weltweit beteiligt.

Website: http://www.rosatom.com

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Mikhailov & Partners
Rosatom@m-p.ru
+7-495-956-39-72

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Die russische Atombehörde Rosatom präsentiert auf der WFES in Abu Dhabi zukunftsweisende nachhaltige Energielösungen schnelle Gründung

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ZDFmediathek als eigenständiger Ausspielkanal im Netz erfolgreich Jahresbilanz der Onlineangebote

29. Dezember 2017 verwaltung 0

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ZDFmediathek Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ZDF/Corporate Design“

Mainz (ots) – Die ZDF-Online-Angebote haben 2017 durchschnittlich 2,19 Millionen Visits pro Tag erzielt. Damit stieg die Nutzung im Vergleich zum Vorjahr um 17 Prozent, obwohl im Gegensatz zu 2016 keine großen Sportereignisse stattfanden. Stellt man die Zahlen dem besser vergleichbaren Jahr 2015 gegenüber, beträgt der Zuwachs 46 Prozent. Auch im Jahresverlauf zeigt die Nutzungskurve nach oben: Im November und Dezember 2017 verzeichnete die ZDFmediathek täglich über 2,5 Millionen Visits. Stärkster Tag war der 24. September 2017 (Bundestagswahl) mit 3,59 Millionen Visits.

Betrachtet man die Nachrichtenangebote des ZDF (inkl. heute.de und ZDFsport.de) gesondert, erzielten diese im Durchschnitt 0,64 Millionen tägliche Visits. Mit 1,28 Millionen Visits fand die höchste Tagesnutzung am 12. April 2017 (CL-Spiel: FC Bayern München vs. Real Madrid sowie Anschlag auf BVB-Mannschaftsbus am Vortag) statt, gefolgt vom 24. September 2017 (Bundestagswahl) mit 1,20 Millionen Visits.

Insgesamt sehen 31 Prozent der Deutschen gelegentlich live oder zeitversetzt ZDF-Sendungen im Internet (Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie 2017). Das entspricht einer Reichweite von 21,8 Millionen Nutzern. 10 Prozent bzw. 6,8 Millionen Personen nutzen die Angebote mindestens einmal pro Woche. Die Abrufe über mobile Geräte nehmen stetig zu – inzwischen erfolgen 49 Prozent der Visits über Smartphones und Tablets (2016: 43 Prozent), 14 Prozent über internetfähige TV-Geräte (2016: 9 Prozent).

Die nachfolgend genannten Werte zu den Video-Sichtungen beziehen sich ausschließlich auf das zweite Halbjahr 2017, da im ersten Halbjahr die Abrufe in der ZDFmediathek-App und auf internetfähigen Fernsehgeräten noch nicht erfasst wurden.

Das meistgesehene Video war der „heute-show“-Jahresrückblick mit 903 Tsd. Sichtungen, gefolgt von der „heute-show“-Ausgabe vom 29. September 2017 mit 839 Tsd. Abrufen. Mit durchschnittlich 783 Tsd. Sichtungen pro Folge war die „heute-show“ das erfolgreichste Unterhaltungs-Format in der ZDFmediathek. „Die Anstalt“ erzielte 346 Tsd. Sichtungen pro Ausgabe, das „NEO MAGAZIN ROYALE“ durchschnittlich 219 Tsd. Abrufe.

Im Bereich Fiktion liegen vor allem die Fernsehfilme vorn: Der „Herzkino“-Dreiteiler „Honigfrauen“ erzielte im Schnitt 545 Tsd. Sichtungen pro Folge – wobei der dritte Teil mit 615 Tsd. Sichtungen das erfolgreichste fiktionale Abrufvideo im Jahr 2017 war. Regelmäßig hohe Abrufzahlen erreichen auch die Erstausstrahlungen der Fernsehfilme auf den Regel-Sendeterminen: das „Herzkino“ im Durchschnitt 368 Tsd. Sichtungen, der „Fernsehfilm der Woche“ 288 Tsd. und der „Samstagskrimi“ 266 Tsd.

Dabei etabliert sich die ZDFmediathek zunehmend als eigenständiger Ausspielkanal, der von TV-Ausstrahlungsterminen unabhängig ist. So waren beispielsweise alle fünf Folgen der Krimiserie „Springflut“ bereits vor der TV-Ausstrahlung online verfügbar. Dieses „Binge Watching“-Angebot wurde rege genutzt: Mit 391 Tsd. Sichtungen pro Folge ist „Springflut“ in der ZDFmediathek die erfolgreichste Krimiserie des Jahres. Im Schnitt fanden 56 Prozent der Folgenabrufe vor der jeweiligen TV-Ausstrahlung statt.

Die ZDF-Nachrichtenvideos erzielten pro Tag im Schnitt 122 Tsd. Abrufe. Unter den Dokumentations- und Reportage-Formaten stand „Terra X“ mit durchschnittlich 91 Tsd. Sichtungen pro Folge an der Spitze, gefolgt von „ZDFzeit“ mit 80 Tsd. und „37°“ mit 79 Tsd. Abrufen. Das erfolgreichste Doku-Video des Jahres war die erste Folge der sechsteiligen „Terra X Europa-Saga“ mit 196 Tsd. Sichtungen. Das Sport-Online-Angebot punktet vor allem mit Livestreams: Im Jahr 2017 wurden im Schnitt pro Tag 400 Tsd. Livestream-Sichtungen gezählt. Mit 1,31 Millionen Sichtungen am 2. Juli 2017 (Finale des Fußball-Confederations-Cup) wurde ein Spitzenwert erreicht. Die Übertragung der Ironman-WM aus Hawaii am 14. Oktober 2017, die exklusiv im Netz zu sehen war, erzielte mit 417 Tsd. Sichtungen die höchste Nutzung aller Event-Livestreams.

Auf den ZDF-YouTube-Kanälen liegen zwei Videos des „NEO MAGAZIN ROYALE“ an der Spitze: Mit 10,3 Millionen Sichtungen ist „Germany Second“ mit Abstand am erfolgreichsten, gefolgt von „POL1Z1STENS0HN a.k.a. Jan Böhmermann – Ich hab Polizei“ mit 5,7 Millionen Sichtungen. Danach folgen zwei Abrufvideos des „ZDFtivi“-Kanals: „Die Mädchen-WG in Italien Tag 1 – Folge 1 in voller Länge“ mit 2,05 Millionen Sichtungen und „Teletubbies Mini – Babys“ mit 1,96 Millionen Sichtungen.

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Ansprechpartner: Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

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ZDFmediathek als eigenständiger Ausspielkanal im Netz erfolgreich
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