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Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba’a

31. Dezember 2017 verwaltung 0

Ballsh, Albanien (ots/PRNewswire) – Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a, Eigentümer der GOMG Holdings Ltd, freuen sich, den endgültigen Verkaufsabschluss ihres Minderheitsanteils an der Ölraffinerie (IRTC) in Ballsh, Albanien, an ihre lokalen albanischen Partner bekanntgeben zu können. Damit findet ein Veräußerungsvorgang seinen Abschluss, der vor Juni 2017 begann. Unter den vorherigen Eigentümern war die Raffinerie in Konkurs gegangen und Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a setzten sich mit Engagement dafür ein, die Ballsh-Raffinerie erneut in Betrieb zu bringen und die 1.200 albanischen Mitarbeiter im November 2016 wieder zu beschäftigen. Zum Mai 2017, unterstützt durch die Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Energie und Industrie und Bankers Petroleum, konnten Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a die Raffinerie wieder bei voller Auslastung betreiben und das gesamte, in Albanien produzierte Rohöl wurde praktisch in der Ballsh-Raffinerie verarbeitet. Seit dieser Zeit und mit der Unterzeichnung der verbindlichen Absichtserklärung (Memorandum of Understanding/MOU) zum Verkauf ihrer Beteiligung waren Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a in keinerlei Entscheidungen der Geschäftsführung oder des Vorstands von IRTC involviert und die laufende Kontrolle des Geschäfts lag immer in der Hand ihrer albanischen Partner. Durch die Beteiligungsübernahme wird jetzt die Eigentümerschaft vollständig mit der betrieblichen Kontrolle der Ballsh-Raffinerie in Einklang gebracht. Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a haben mit Bedauern die jüngsten Nachrichten über einige aktuelle Schwierigkeiten bei Ballsh zur Kenntnis genommen, üben jedoch seit langer Zeit keinerlei Funktion in der Geschäftsführung aus. Allerdings bleiben Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a optimistisch im Hinblick auf das Potenzial der albanischen Kohlenwasserstoffindustrie und werden weiterhin nach Möglichkeiten im Land Ausschau halten, um ihre umfassenden Erfahrungen zum Wohl Albaniens einzubringen.

Harry Sargeant III:

Harry Sargeant III ist der namhafte CEO eines globalen Energie- und Schifffahrtsunternehmens mit Sitz in Florida, USA. Sargeant, der früher als Offizier und Kampfpilot im United States Marine Corps diente, leitet ein globales Privatunternehmen, das sich aus Luftfahrtfirmen, Ölraffinerien, Ölhandelsgeschäften, Entwicklung von alternativen Kraftstoffen sowie Öl- und Asphaltverschiffung zusammensetzt. Nachdem er den aktiven Dienst im U.S. Marine Corps im Jahr 1987 im Rang eines Majors verlassen hatte, ging Sargeant als Pilot zu Delta Air Lines und später gab er die Tätigkeit bei Delta auf, um ein kleines Schifffahrtsunternehmen zu führen, das er bis 2008 in ein weltweites Unternehmen ausbauen konnte. Herr Sargeant hat ebenfalls IOTC gegründet, ein Unternehmen, das mit großem Einsatz das US-Militär im Irak mit Flugbenzin über das Land Jordanien versorgte, nachdem andere Lieferanten diese Mission nicht mehr erfüllen konnten. Herr Sargeant hat diese schwierige und komplexe geschäftliche Unternehmung mit Erfolg gemeistert. Alle Beteiligten in der US-Regierung stimmen darin überein, dass sein Unternehmen ausgezeichnete Arbeit bei der Versorgung des US-Militärs geleistet hat, obwohl die Tankfahrzeuge-Konvois von Herrn Sargeant ständig Angriffen feindlicher Kräfte ausgesetzt waren. Herr Sargeant ist ein renommierter US-amerikanischer Geschäftsmann, der auch als offizieller Vertreter der republikanischen Partei in seinem Heimat-Bundesstaat Florida politisch tätig war. Er genießt ein hohes Ansehen bei vielen Mitgliedern der US-Regierung, unter anderem bei zahlreichen republikanischen Vertretern im Kongress und im Weißen Haus und Kabinett des Präsidenten sowie bei Führungspersönlichkeiten aus Regierung und Wirtschaft in den USA und auf der ganzen Welt.

Pressekontakt:

Patrick Dorton
patrickdorton@rational360.com
202-549-7670

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Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba’a gmbh kaufen mit verlustvortrag

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Offizielle Deutsche Jahrescharts: Helene Fischer und Ed Sheeran setzen sich durch

30. Dezember 2017 verwaltung 0

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Baden-Baden (ots) – Helene Fischer und Ed Sheeran sind die Gewinner des Musikjahres 2017. In den Offiziellen Deutschen Jahrescharts, ermittelt von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie, landen die zwei Superstars die beiden erfolgreichsten Alben sowie den beliebtesten Song der zurückliegenden zwölf Monate. Während Helene Fischer mit ihrer selbstbetitelten Platte abräumt, stellt Ed Sheeran mit „Shape Of You“ den Hit des Jahres sowie mit „÷“ das zweiterfolgreichste Album 2017. Die Offiziellen Deutschen Charts bilden mit einer Marktabdeckung von über 90 Prozent und den Daten von mehr als 2.800 Händlern das zentrale Barometer der deutschen Musikbranche.

Bereits zum vierten Mal nach 2013, 2014 („Farbenspiel“) und 2015 („Weihnachten“) erobert Helene Fischer den Thron der Album-Jahresendauswertung. Das ist einsamer Rekord in der Geschichte der Offiziellen Deutschen Charts. Die Toten Hosen, die 2012 mit „Ballast der Republik“ die Nase vorne hatten, lassen 2017 der „Laune der Natur“ an dritter Stelle freien Lauf.

Insgesamt ein Fünftel der platzierten Alben in der Jahres-Top 100 stammen von Deutschrappern. Mit Kollegah & Farid Bang („Jung Brutal Gutaussehend 3“, vier), Bushido („Black Friday“, 16) und der 187 Strassenbande („Sampler 4“, 17) stürmen drei von ihnen auf vordere Positionen. Die Kelly Family („We Got Love“) besiegelt ihr erfolgreiches Comeback mit Rang fünf. Für die beliebteste Filmmusik ist der Soundtrack zum Kino-Blockbuster „Bibi & Tina: Tohuwabohu Total“ (Platz 14) zuständig.

„Despacito“ ist dank 17 Spitzenplatzierungen der am längsten hintereinander auf eins vertretene Chart-Song aller Zeiten. „Shape Of You“ kommt zwar „nur“ auf 15 Nummer eins-Wochen, schneidet in den Jahrescharts aber noch einen Tick erfolgreicher ab als der Sommerhit von Luis Fonsi feat. Daddy Yankee. Die Positionen drei bis fünf sichern sich The Chainsmokers & Coldplay („Something Just Like This“), Imagine Dragons („Thunder“) sowie Burak Yeter feat. Danelle Sandoval („Tuesday“).

Erfolgreichster Titel eines deutschen Interpreten ist „OK“ von Robin Schulz feat. James Blunt (sieben), beliebtestes deutschsprachiges Lied „Was du Liebe nennst“ von Bausa (acht). Die Wahl-Berlinerin Alice Merton („No Roots“) erreicht die 14. Stelle. Auch Bonez MC & RAF Camora feat. Maxwell („Ohne mein Team“, 17) können jubeln.

Die Offiziellen Deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie e.V. ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab und sind das zentrale Erfolgsbarometer für Industrie, Medien und Musikfans. Basis der Hitlisten sind die Verkaufs- bzw. Nutzungsdaten von 2.800 Einzelhändlern sämtlicher Absatzwege. Dazu zählen der stationäre Handel, E-Commerce-Anbieter, Download-Portale und Musik-Streaming-Plattformen.

Pressekontakt:

Hans Schmucker, hans.schmucker@gfk.com
Nadine Arend, nadine.arend@gfk.com

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Neustart für Flüchtlinge in DeutschlandUNO-Flüchtlingshilfe fördert Integrationsbegleitung

30. Dezember 2017 verwaltung 0

Bonn (ots) – Seit dem Jahr 2015 kamen weit über eine Million schutzsuchende
Menschen nach Deutschland. Entsprechend hoch ist bei uns der Bedarf
an Projekten und Initiativen, die Geflüchteten bei der sozialen und
wirtschaftlichen Integration helfen. Die UNO-Flüchtlingshilfe, der
deutsche Partner des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen
(UNHCR) unterstützt Projekte in Deutschland, die die Integration
Geflüchteter zum Ziel haben und schafft damit Perspektiven für die
Zukunft.

„Nach Anerkennung der Asylanträge stehen die Menschen vor einer
weiteren großen Herausforderung – der Integration. Der
Unterstützungsbedarf ist immens“, sagt Peter Ruhenstroth-Bauer,
Geschäftsführer der UNO-Flüchtlingshilfe. „Deshalb fördern wir diese
notwendigen Projekte, durch die anerkannte Flüchtlinge bei der
Integration von Ehrenamtlichen erfolgreich begleitet werden.“ So
konnte die UNO-Flüchtlingshilfe an 7o Projekte deutscher Träger mit
fast 1,4 Millionen Euro unterstützen. Förderschwerpunkte sind soziale
und psychologische Hilfen sowie Therapien und Beratungen.

Asylsuchende erhalten kompetente Rechtsberatung, die ihnen hilft, das
komplizierte Asylverfahren zu verstehen. Außerdem hat die
UNO-Flüchtlingshilfe vermehrt Projekte gefördert, die die Aufgabe
haben, Geflüchtete sozial und wirtschaftlich zu integrieren. Darunter
ist zum Beispiel die Initiative ArrivalAid. ArrivalAid hat neben der
Zentrale in München Standorte in Stuttgart, Frankfurt, Düsseldorf und
Köln, wo mehr als 350 Ehrenamtliche arbeiten. Mit ihrem Programm, der
Integrationsbegleitung, unterstützt die Organisation Menschen mit
Bleibeperspektive: Ehrenamtliche werden umfassend geschult, um
Geflüchteten bei der Arbeits- und Wohnungssuche zu helfen. Das
Integrationsprogramm hat rund 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer,
darunter 40 Ehrenamtliche und 80 Geflüchtete. Mit der
Integrationsbegleitung hat ArrivalAid in diesem Jahr wichtige Erfolge
erzielt. So konnten Teilnehmer Ausbildungsstellen und Jobs finden
oder auch eine Wohnung auf dem in Großstädten schwierigen
Wohnungsmarkt. Viele lernen Deutsch, machen gemeinsame Behördengänge
und gestalten die Freizeit zusammen.

Weitere Informationen zur Flüchtlingshilfe in Deutschland:
http://ots.de/ZR2bm

Pressekontakt:

Peter Ruhenstroth-Bauer – Tel. 0228-90 90 86-10 –
prb@uno-fluechtlingshilfe.de

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Neustart für Flüchtlinge in Deutschland
UNO-Flüchtlingshilfe fördert Integrationsbegleitung gesellschaft gründen immobilien kaufen

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Keramik

29. Dezember 2017 verwaltung 0

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Rosatom schlägt ausgewogene Lösung für den Klimawandel vor

29. Dezember 2017 verwaltung 0

Moskau (ots/PRNewswire) – Die russische Regierung hat das Jahr 2017 zum Jahr der Ökologie erklärt, und die umweltpolitischen Maßnahmen von Rosatom, der Föderalen Agentur für Atomenergie Russlands, sind der Fachwelt nicht verborgen geblieben. Rosatom, weltweit führend im Bereich der sauberen und sicheren Energieerzeugung, konnte am 18. Dezember den Vladimir Vernadsky National Environmental Award in Moskau entgegennehmen.

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/623331/Rosatom_Climate_Change.jpg )

Rosatom beteiligt sich derzeit am Bau von 33 Kernkraftwerken in 12 Ländern. Der Schutz der Umwelt und die rationelle Nutzung der natürlichen Ressourcen gehören zu den obersten Prioritäten des Unternehmens. In jüngster Zeit hat sich Rosatom auf die Bekämpfung des globalen Klimawandels konzentriert, eine der größten Herausforderungen unserer Zeit.

Wissenschaftler machen die globale Erwärmung und den Anstieg des Meeresspiegels für viele der extremen klimatischen Bedingungen verantwortlich, unter denen Länder in warmen und kalten Klimazonen gleichermaßen zu leiden haben. Die Wälder der Erde können aufgrund der enormen Mengen an CO2, die auf der ganzen Welt emittiert werden, nicht mit der derzeitigen Verschmutzung fertig werden, und wir sind mit potenziell gravierenden Umweltauswirkungen konfrontiert. Die aktuellen atmosphärischen CO2-Werte wurden kürzlich auf kritische 400 ppm geschätzt.

Regierungen, Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen auf der ganzen Welt haben mit der Forderung nach der Entwicklung einer neuen, kohlenstoffarmen Wirtschaft reagiert. Dazu gehören sowohl neue Technologien zur Energieeinsparung als auch alternative „grüne“ kohlenstoffarme Energiequellen.

Die Experten sind mehrheitlich der Überzeugung, dass die richtige Mischung aus Solar-, Wasser- und Kernkraft die Umwelt unseres Planeten retten kann, und sichere und zuverlässige Kernkraftwerke können zum entscheidenden Faktor bei der Lösung des Klimaproblems werden. Nach Angaben der Internationalen Energieagentur haben alle Kernkraftanlagen der Welt zusammengenommen in den letzten 46 Jahren ihres Bestehens den Ausstoß von 56 Milliarden Tonnen Kohlendioxid verhindert. Dies entspricht zwei Jahren an weltweiter Stromerzeugung auf derzeitigem Niveau.

Heutzutage generiert die Kernenergie weltweit jährlich 392 GW und spart so pro Jahr 2 Milliarden Tonnen Kohlendioxid-Emissionen ein. Dies ist vergleichbar mit der reinigenden Wirkung aller Wälder der Erde, die zusammengenommen jährlich 2,5 Milliarden Tonnen CO2 aufnehmen.

Nach Angaben der Internationalen Energieagentur sieht die Einhaltung des Pariser Klimaabkommens eine Verdoppelung der derzeitigen Kernkraftkapazität auf weltweit rund 930 GW bis 2050 vor. Hinzu kämen weitere erneuerbare Energiequellen wie Wind-, Solar- und Wasserkraft. Rosatom setzt sich von daher aktiv auch für andere alternative Energiequellen ein: Im vergangenen Jahr gewann das Unternehmen eine Ausschreibung für den Bau von drei Windparks in Südrussland und investiert gleichzeitig in den Bau von Kleinwasserkraftanlagen.

Nichtsdestotrotz werden die Nukleartechnologien ständig modernisiert und verbessert. Eine der Hauptprioritäten für Rosatom ist die Entwicklung eines geschlossenen Brennstoffkreislaufs, der auf Reaktoren mit schnellen Neutronen basiert. In Russland ist der Schnelle Brüter BN-800, der die volle Nutzung von Uran-238 ermöglicht, bereits erfolgreich in Betrieb. Die Kernkraft kann somit in den kommenden Jahrzehnten nicht nur zur kohlenstofffreien, sondern auch zur erneuerbaren Energie werden.

Für Referenzzwecke

Rosatom umfasst 340 Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die in der Nuklearindustrie tätig sind. Rosatom bietet integrierte Dienstleistungen, die das gesamte Spektrum der Atomwirtschaft abdecken, von der Urananreicherung bis zum Bau von Kernkraftwerken.

Website: http://www.rosatom.com

Pressekontakt:

Mikhailov & Partners
+7(495)956-39-72
Rosatom@m-p.ru

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Rosatom schlägt ausgewogene Lösung für den Klimawandel vor gesellschaft GmbH

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Deutsches Kinderhilfswerk: Erhöhung von Kindergeld und Hartz IV-Regelsatz für Kinder ein Armutszeugnis

28. Dezember 2017 verwaltung 0

Berlin (ots) – Das Deutsche Kinderhilfswerk bemängelt die geringe Erhöhung des Kindergeldes und des Regelsatzes für Kinder im Hartz IV-Bezug zum 1. Januar 2018 als völlig unzureichend. „Zwei Euro mehr Kindergeld und drei bis fünf Euro Regelsatzerhöhung für Kinder im Hartz IV-Bezug sind ein schlechter Witz. Mit diesen kümmerlichen Beträgen kann die Kinderarmutsquote in Deutschland nicht gesenkt werden. Jedes fünfte Kind in Deutschland ist von Armut betroffen, das ist eine Schande für eine der reichsten Industrienationen der Welt“, betont Thomas Krüger, Präsident des Deutschen Kinderhilfswerkes. „Gleichzeitig ist durch die steuerlichen Kinderfreibeträge die monatliche Nettoentlastung für Spitzenverdiener um rund 100 Euro höher als das Kindergeld. Bei Kindern im Hartz IV-Bezug kommt die Kindergelderhöhung gar nicht erst an. Diese Gerechtigkeitslücken müssen geschlossen werden, jedes Kind sollte uns gleich viel wert sein. Dafür müssen wir das System grundsätzlich überdenken. Bei den Hartz IV-Regelsätzen brauchen wir dringend eine komplette Neuberechnung. Die geltenden Regelbedarfe haben in der Ermittlung methodische Schwächen und halten den sozialrechtlichen Mindestbedarf von Kindern künstlich klein. Sie entsprechen insgesamt nicht dem notwendigen soziokulturellen Existenzminimum und sollten auf ein Niveau angehoben werden, das echte gesellschaftliche Teilhabe möglich macht“, so Krüger weiter.

Aus Sicht des Deutschen Kinderhilfswerkes ist dringend ein Gesamtkonzept notwendig, mit dem die Situation der von Armut betroffenen Kinder und Jugendlichen in Deutschland nachhaltig verbessert wird. Die wenigen Lichtblicke der letzten Jahre wie die Anhebung des Kinderzuschlags oder die Verbesserungen beim Unterhaltsvorschuss reichen bei weitem nicht aus. „Uns erfüllt zudem mit Sorge, dass immer wieder versucht wird, die Kinderarmut in Deutschland kleinzureden, beispielsweise bei Diskussionen um den relativen Armutsbegriff. Übersehen wird dabei oft, dass sich in einem Land wie Deutschland insbesondere Kinderarmut nicht allein durch materielle Entbehrungen, sondern auch durch Ausgrenzung und damit fehlende Teilhabe an Aktivitäten auszeichnet, die für andere Kinder selbstverständlich sind. Wer den relativen Armutsbegriff in Frage stellt, relativiert Gefahren gesellschaftlicher Ausgrenzung und nimmt damit in Kauf, dass Kinder und Jugendliche abgehängt sind und bleiben“, so Krüger.

Das Thema Kinderarmut wird Schwerpunktthema des Kinderreports 2018 sein, den das Deutsche Kinderhilfswerk zu Beginn des nächsten Jahres vorstellen wird. Darin wird es um die Frage gehen, was die Ursachen von Kinderarmut in Deutschland sind, wie die Aktivitäten von Staat und Gesellschaft, um Kinderarmut zu bekämpfen, bewertet werden und wie einkommensschwache Familien mit Kindern am besten unterstützt werden können. Außerdem wird die Bereitschaft der Bevölkerung analysiert, eventuell mehr Steuern zu zahlen, wenn damit das Problem der Kinderarmut in Deutschland wirkungsvoll bekämpft werden könnte.

Weitere Informationen und Rückfragen:

Uwe Kamp, Pressesprecher
Telefon: 030-308693-11
Mobil: 0160-6373155
Fax: 030-308693-93
Mail: presse@dkhw.de
Internet: www.dkhw.de und www.facebook.com/dkhw.de
Twitter: @DKHW_de

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Deutsches Kinderhilfswerk: Erhöhung von Kindergeld und Hartz IV-Regelsatz für Kinder ein Armutszeugnis gmbh kaufen hamburg

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Jobsuche & Karriere: Die sieben Trends des Jahres 2017

28. Dezember 2017 verwaltung 0

Düsseldorf (ots) – 2017 war ein gutes Jahr für Jobsuchende: Die deutsche Wirtschaft boomt, viele Unternehmen suchen qualifiziertes Personal. Für Fachkräfte bedeutet die gute Lage am Arbeitsmarkt vor allem eins: eine bessere Verhandlungsposition, wenn es um Jobsuche und Karriere geht. Die Trends des Jahres 2017 im Einzelnen:

1. Fachkräfte sind gefragt wie nie

Das Stellenangebot für Fach- und Führungskräfte in Deutschland ist laut StepStone Fachkräfteatlas 2017 in allen Berufsgruppen angestiegen – beinahe monatlich erreichte die Anzahl der Stellenausschreibungen für Spezialisten neue Rekordwerte. Wie schon in den vergangenen Jahren waren IT-Experten sowie Mitarbeiter im Gesundheits- oder Personalwesen besonders gefragt.

2. Akademiker bleiben begehrt und gut bezahlt

Laut StepStone Gehaltsreport 2017 liegt das Durchschnittsgehalt von Fach- und Führungskräften in Deutschland bei rund 57.100 Euro brutto im Jahr. Die höchsten Gehälter bekommen Ärzte (82.700 Euro), Ingenieure (65.200 Euro), Juristen sowie IT-Experten (je 62.400 Euro). Akademiker verdienen im Schnitt jährlich 17.000 Euro mehr als Berufstätige mit abgeschlossener Ausbildung.

3. Fachkräfte kennen ihren Marktwert

Acht von zehn Arbeitnehmern bewerteten die Lage 2017 auf dem Arbeitsmarkt als gut, mehr als ein Drittel sogar besser als in den vergangenen Jahren – so das Ergebnis einer StepStone Befragung. Wird ein Jobwechsel angestrebt, geht es vor allem um ein höheres Gehalt sowie mehr Freiheit und Entscheidungskompetenz bei der Gestaltung des Arbeitstages und des Tätigkeitsprofils. Der Aspekt der Jobsicherheit spielt eine eher untergeordnete Rolle.

4. Jobsuchende erwarten schnelles Feedback

Der gesamte Bewerbungsprozess – von der Jobsuche bis zur Vertragsunterschrift – sollte aus Sicht der Bewerber nicht länger als zwei Monate dauern. Eine erste verbindliche Rückmeldung – über eine Eingangsbestätigung hinaus – erwartet die Mehrheit nach zwei Wochen. Weitere Studienergebnisse von StepStone zeigen: Unattraktive Stellenanzeigen oder fehlende Informationen in Ausschreibungen sind für vier von zehn Fachkräften ein Grund, sich nicht zu bewerben. Fast jeder Vierte (24 Prozent) ist abgeschreckt, wenn er ein Online-Bewerbungsformular des Arbeitgebers nutzen soll.

5. Bewerber wollen Blick hinter die Kulissen

Menschen, die den Job und Arbeitgeber wechseln, möchten diese Entscheidung auf einer möglichst breiten Informationsbasis fällen. Schon bevor sie sich bewerben, wollen Jobsuchende sich ein konkretes Bild vom Unternehmen verschaffen. Sechs von zehn Fachkräften suchen in Stellenanzeigen gezielt nach Informationen zur Unternehmenskultur des Arbeitgebers, vier von zehn wünschen sich authentische Aussagen zum Unternehmen aus Sicht der Mitarbeiter – so das Ergebnis einer Befragung von StepStone.

6. Fachkräfte wünschen sich mehr Verantwortung

Rund drei Viertel der Fachkräfte in Deutschland (77 Prozent) möchten laut einer Studie von StepStone und Kienbaum in einem Unternehmen mit flachen Hierarchien arbeiten. 85 Prozent gaben an, dass sie am liebsten möglichst selbstbestimmt arbeiten möchten. Knapp 60 Prozent sind der Ansicht, dass verschlankte Unternehmensstrukturen mehr Innovationen ermöglichen.

7. Unternehmenskultur wird zum Wettbewerbsfaktor

Sechs von zehn Fachkräften achten bei der Jobsuche gezielt darauf, dass es nicht nur fachlich, sondern auch menschlich passt. Unternehmen mit einer attraktiven und transparent und ehrlich kommunizierten Unternehmenskultur sind im Wettbewerb um passende Talente klar im Vorteil. Immerhin würden nur 14 Prozent jede Unternehmenskultur akzeptieren, solange die Bezahlung stimmt. Und: Mehr als jeder Zweite (56 Prozent) hat ein Unternehmen wegen einer unpassenden Kultur schon einmal verlassen.

Quellen

   - Für den Fachkräfteatlas wertet StepStone seit 2012 monatlich 
     mehr als zwei Millionen Stellenanzeigen aus unterschiedlichen 
     digitalen und analogen Quellen aus und bietet damit eine 
     detaillierte und umfassende Betrachtung des Arbeitsmarktes für 
     Fachkräfte und Führungspersonal in Deutschland, unterteilt nach 
     Berufsgruppen und Bundesländern. 
   - Der jährliche StepStone Gehaltsreport liefert Arbeitnehmern und 
     Arbeitgebern einen umfassenden Überblick über 
     Durchschnittsgehälter in der Bundesrepublik mit detaillierten 
     Daten je nach Branche, Berufsfeld, Berufserfahrung und 
     Unternehmensgröße. Für den Gehaltsreport 2017 hat StepStone die 
     Gehaltsdaten von rund 60.000 Fach- und Führungskräfte 
     ausgewertet, die an einer Online-Befragung teilgenommen haben. 
     Die angegebenen Durchschnittsgehälter sind Bruttojahresgehälter 
     mit allen variablen Bezügen (Boni, Prämien, Weihnachtsgehalt 
     usw.). Aus Gründen der Vergleichbarkeit wurden nur Angaben von 
     Arbeitnehmern in Vollzeit berücksichtigt. 
   - Für die Studie "Kandidaten im Fokus" hat StepStone im zweiten 
     Quartal 2017 eine Online-Befragung unter rund 20.000 Fach- und 
     Führungskräften in Deutschland durchgeführt. Themen waren u.a. 
     die Lage auf dem Arbeitsmarkt für Fachkräfte sowie  Erfahrungen 
     und Präferenzen von Fachkräften bei der Jobsuche. 
   - Für die Studie "Organigramm deutscher Unternehmen" haben 
     StepStone und die Personal- & Managementberatung Kienbaum im 
     Sommer 2016 eine Gemeinschaftsstudie zu Stand und Perspektive 
     der Hierarchie und Organisation von Unternehmen in Deutschland 
     durchgeführt. Im Rahmen dieser Studie wurden insgesamt 14.317 
     Personen befragt, davon circa 50 Prozent Fachkräfte, 40 Prozent 
     Führungskräfte und 10 Prozent Mitarbeiter in sonstigen 
     Positionen wie etwa Werkstudenten. 
   - Für die Studie "Recruiting mit Persönlichkeit" hat StepStone im 
     Sommer 2017 eine Online-Befragung unter 25.000 Fach- und 
     Führungskräften durchgeführt. Die Studie thematisiert die 
     Einstellung von Fachkräften zum Thema Unternehmenskultur und die
     Relevanz des Cultural Fit bei der Jobsuche. 

Alle StepStone Studien auf einen Blick: https://www.stepstone.de/Ueber-StepStone/knowledge-base/

Über StepStone

Mit StepStone finden Menschen ihren Traumjob. Das Angebot von StepStone ist mit mehr als 15 Millionen Besuchen im November 2017 das meistgenutzte im Wettbewerbsumfeld (Quelle: IVW). StepStone beschäftigt mehr als 2.500 Mitarbeiter und betreibt neben www.stepstone.de Online-Jobbörsen in weiteren Ländern. Das 1996 gegründete Unternehmen ist eine Tochter der Axel Springer SE.

Pressekontakt:

StepStone Presseteam
Telefon: (0211) 93493- 5731/-5715/-5529
E-Mail: presse@stepstone.de
www.stepstone.de

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Jobsuche & Karriere: Die sieben Trends des Jahres 2017 gmbh kaufen berlin

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Kanalreinigung

28. Dezember 2017 verwaltung 0

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Neu eingeführter Güterzug im Panda-Look für die Strecke Chengdu-Europa bewirbt Sichuan als attraktives Reiseziel

26. Dezember 2017 verwaltung 0

Chengdu, China (ots/PRNewswire) – Bis zum 4. Dezember 2017 fanden 777 Zugreisen zwischen Chengdu International Railway Port und 11 Zielen in Europa statt. Prag in der Tschechischen Republik und Tilburg in den Niederlanden zählen zu zwei der häufiger frequentierten Destinationen. Mit fast einem Drittel aller im Plan enthaltener Reisen ist Chengdu als Abfahrts- bzw. Ankunftsort der verkehrsreichste Bahnhof aller chinesischer Städte des China-Europa Rail Express Plans. Unter dem Namen More Than Pandas fand am 15. Dezember 2017 um 10 Uhr vormittags in der Modern Logistics and Trade Zone im Bezirk Qingbaijiang die Eröffnungsfeier der Tourismusförderungskampagne der China-Europa Züge (Sichuan-Europa Express) statt. Unter der Mitwirkung des Ausschusses für Tourismusentwicklung der Provinz Sichuan und der städtischen Hafen- und Logistikbehörde von Chengdu sollte die Veranstaltung Chinas One Belt, One Road-Projekt unterstützen, eine Synergie mit dem anstehenden China-EU Tourismusjahr 2018 schaffen, und die Türen für brandneue Möglichkeiten zur Förderung des Tourismussektors der Provinz öffnen.

Der Güterzug im Panda-Look, der auf der Eröffnungsfeier vorgestellt wurde, zog die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich. Vom Triebfahrzeug bis hin zu den einzelnen Abteilen bietet der Zug eine Vielfalt an künstlerischen Interpretationen zum Thema Panda, von denen viele den naiven Charme, für den das legendäre Tier bekannt ist, unterstreichen. So werden Pandas in verschiedenen Posen dargestellt: rennend, sitzend, auf dem Bauch und auf dem Rücken liegend. Der dekorierte Zug visualisiert, was durch die Zusammenarbeit der Tourismusbehörden der Provinz Sichuan und der Chengdu-Europa Schnellzug-Verbindungen erreicht werden kann und demonstriert bzw. fördert Sichuans einzigartige Qualitäten als führendes Reiseziel, während zugleich die Anzahl ausländischer Touristen erhöht wird. Die große, globale Marketingkampagne zur Tourismusförderung „Wunderschönes China – Mehr als Pandas“ („Beautiful China, More than Pandas“), die von Chinas nationaler Tourismusbehörde ausgerichtet und vom Ausschuss für Tourismusentwicklung der Provinz Sichuan geleitet wird, nimmt nun mit Pandas in Hülle und Fülle auf den Straßen der Welt ihren Lauf. Der Panda-Zug ist der jüngste Versuch Sichuans, die Provinz als interessantes Reiseziel zu bewerben. In dem Bestreben, Sichuans Touristenattraktionen, Markenbewusstsein und Marketingkampagnen weiter zu förden, befindet sich der Ausschuss für Tourismusentwicklung der Provinz Sichuan mit Bahnhöfen entlang der Strecke im Gespräch, damit neben den bereits existierenden Bahnhöfen weitere zur Strecke hinzugefügt werden können.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/622473/Sichuan_Provicial_Tourism_Committee.jpg

Pressekontakt:

Deng Yinying
+86-157-6006-6199
42065414@qq.com

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Neu eingeführter Güterzug im Panda-Look für die Strecke Chengdu-Europa bewirbt Sichuan als attraktives Reiseziel gesellschaft kaufen in deutschland

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