Januar 4th, 2018 by verwaltung

Hamburg (ots) – Im Magazin der Wochenzeitung DIE ZEIT erheben Frauen zum Teil schwere Vorwürfe wegen sexueller Belästigung gegen den Fernsehregisseur Dieter Wedel, 75. Es ist das erste Mal in der Debatte um sexuelle Übergriffe, dass in Deutschland Frauen öffentlich und unter ihrem Namen einen Beschuldigten nennen.

Eine ehemalige Schauspielerin sagt, Wedel habe sie 1996 in einem Hotelzimmer in München im Bademantel zu einem Vorstellungstermin empfangen. \“Er hat mich mit Wucht gepackt und gegen die Wand gepresst.\“ Sie habe \“bitte nicht\“ gerufen, aber er habe sie aufs Bett geworfen und zum Sex gezwungen.

In einer schriftlichen Stellungnahme, die der Regisseur Wedel dem ZEITmagazin gab, bestreitet er diesen Vorwurf. Er könne ausschließen, dass er diese Frau oder eine andere Schauspielerin für ein Vorsprechen im Bademantel empfangen habe. Dieser Frau gegenüber \“war ich definitiv nie gewalttätig, ich habe sie nicht \’gepackt\‘, \’an die Wand gepresst\‘ und auch nicht \’mit Gewalt zum Geschlechtsverkehr\‘ gezwungen\“, sagt Wedel.

Eine weitere ehemalige Schauspielerin berichtet, wie Wedel sie 1991 zu einem Casting in ein Bremer Hotelzimmer gebeten habe. Ohne Vorwarnung habe er sie bedrängt, ihre Bluse aufgerissen und versucht, sie rückwärts auf die Couch zu werfen. Sie habe sich gewehrt und ihn angeschrien. Da habe ihr Wedel den Hals zugedrückt. \“Ich bekam große Angst und wehrte mich mit aller Kraft\“, sagt die Frau. Es sei ihr gelungen, sich Wedel zu entziehen.

Wedel weist auch diesen Vorwurf zurück. Er schließe aus, dass er die Frau in sein Hotelzimmer gebeten habe, sich auf sie gestürzt, ihr die Bluse zerrissen und sie auf die Couch geworfen habe. Er sei ihr nie an die Gurgel gegangen oder habe sonst in irgendeiner Form Gewalt gegen sie verübt.

Auch ehemalige Mitarbeiter von Dieter Wedel sprechen im ZEITmagazin darüber, wie sie seinen Umgang mit Schauspielerinnen erlebt haben. Ein Kameramann und ein weiteres führendes Teammitglied erinnern sich daran, wie Dieter Wedel bei den Dreharbeiten zur \“Affäre Semmeling\“ Anfang der 2000er Jahre eine Schauspielerin vor der gesamten Crew angebrüllt und über Monate bei den Dreharbeiten unter Druck gesetzt habe. Diese Schauspielerin habe ihnen damals erzählt, dass sie zuvor Wedels sexuelle Annäherungsversuche abgewehrt habe. \“Die Schauspielerin, die nicht mit ihm schlafen wollte, hat er fertiggemacht\“, sagt der Kameramann. Die Frau selbst bestätigt diesen Vorfall.

Wedel schreibt zu diesem Vorwurf, er sei oftmals laut gewesen und habe sein Unverständnis, etwa wenn Schauspieler ihre Rollen nicht hinreichend beherrschten und nur schlecht vorbereitet oder ihm nicht ausreichend begabt erschienen, auch grob zum Ausdruck gebracht. \“Unzutreffend ist aber, dass derartige Handlungen im Zusammenhang mit sexuellen Forderungen oder Avancen Frauen gegenüber standen.\“ Den kompletten ZEITmagazin-Text finden Sie auf ZEIT ONLINE unter http://www.zeit.de/zeit-magazin/2018/02/dieter-wedel-regisseur-sexuelle-uebergriffe-vorwuerfe

Pressekontakt:

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an DIE ZEIT
nUnternehmenskommunikation und Veranstaltungen (Tel.: 040/3280-237,
nFax: 040/3280-558, E-Mail: presse@zeit.de).



#Metoo in Deutschland: Schauspielerinnen werfen Dieter Wedel sexuelle Belästigung vor – der Regisseur weist die Anschuldigungen zurück gmbh kaufen münchen

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Januar 4th, 2018 by verwaltung

Top Betriebe aus dem Spanne Steinmetz in Bad Lauterberg:

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Januar 4th, 2018 by verwaltung

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Der ACE bietet zusammen mit ROLAND Assistance Schutzbrief für Fahrräder, E-Bikes und Pedelecs an / Familie auf Fahrrad unterwegs – abgesichert durch Fahrradschutzbrief. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/59243 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei…. mehr

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Berlin (ots) – Flexibel sein, ohne Fokus auf ein Verkehrsmittel und gleichwohl schnell von A nach B kommen, das steht immer mehr im Vordergrund mobiler Menschen. Auf die Veränderungen der Mobilitätsbedürfnisse reagiert der ACE, Auto Club Europa. Zum Start ins Jahr 2018 bietet der Club erstmals in seinem COMFORT-Tarif einen Schutzbrief für Fahrräder, E-Bikes und Pedelecs an. Damit können nun alle Fahrzeuge einer Familie abgesichert werden, egal wie viele es sind.

Als Kooperationspartner für den Schutz auf zwei Rädern fungiert für den ACE die ROLAND Assistance GmbH. Der Assisteur bietet seit mehreren Jahren Fahrrad-Schutzbriefe an und hat das Produkt für den ACE individuell angepasst.

Stefan Heimlich, ACE-Vorsitzender: \“Der ACE sieht sich als Mobilitätsbegleiter. Unsere Mitglieder wollen wir bei ihrer Mobilität unterstützen, egal ob sie mit dem Auto unterwegs sind, dem Fahrrad oder multimodal. Dementsprechend haben wir unser Leistungsangebot erweitert und freuen uns, mit ROLAND Assistance einen erfahrenen Partner gefunden zu haben. Der Fahrrad-Schutzbrief ist eine sehr gute Ergänzung zu unserer Pannenhilfe fürs Auto, den sich viele unserer Mitglieder gewünscht haben.\“

ACE-Mitglieder haben nun die Wahl zwischen zwei Beitragsvarianten:

Der ACE CLASSIC Tarif beinhaltet die ACE-Mitgliedschaft – mit dem ACE-Euromobil-Schutz, also der klassischen Pannen – u. Unfallhilfe für den Pkw in Deutschland, Europa und den Mittelmeer- Anrainerstaaten sowie für die ganze Familie oder Lebensgemeinschaft.

Im Tarif ACE COMFORT kommt unter anderem der Fahrrad-Schutzbrief hinzu. Enthalten ist die Pannenhilfe rund um die Uhr, für Fahrräder und Elektroräder der gesamten Familie beziehungsweise Lebensgemeinschaft. Ab einer Entfernung von zehn Kilometern vom Wohnort haben ACE-Mitglieder, die mit dem Rad unterwegs sind, Anspruch auf Bergung, Weiter- oder Rücktransport sowie Werkstattvermittlung.

Darüber hinaus beinhaltet der COMFORT-Tarif das Abschleppen des Autos nach einer Panne in die Wunschwerkstatt, bis zu 30 Kilometer vom Schadensort entfernt, sowie die Beihilfe bei Reise-Vertragsangelegenheiten und die Beihilfe bei Pannen- und Abschlepphilfe weltweit.

Dazu gebucht werden kann als PLUS – zu beiden Beitragsvarianten und zu jeder Zeit – der ACE-Verkehrsrechtsschutz.

\“Jetzt können wir sagen, wer sich für eine ACE-Mitgliedschaft entscheidet, erhält Rat und wenn nötig, Hilfe auf allen mobilen Wegen\“, so Stefan Heimlich.

Pressekontakt:

ACE-Pressestelle, Anja Smetanin, Tel.: 030 278 725-18, Mail:
npresse@ace.de
nROLAND Assistance GmbH, Marketing & Kommunikation, Tel.: 0221
n8277-1606, Mail: presse@roland-gruppe.de



Der ACE bietet zusammen mit ROLAND Assistance Schutzbrief für Fahrräder, E-Bikes und Pedelecs an gmbh mantel kaufen zürich

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Januar 3rd, 2018 by verwaltung

Top Betriebe aus dem Einflussbereich Holzbau in Babensham:

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Januar 3rd, 2018 by verwaltung

Ban Ki-moon and Heinz Fischer launch a new Centre for Global Citizens to empower young people.

Wien (ots)

Today Ban Ki-moon, (UN Secretary-General from 2007-2016) and Dr. Heinz Fischer, (Federal President of Austria from 2004-2016) offcially inaugurated the Ban Ki-moon Centre for Global Citizens in Vienna at a ceremony at the Federal Chancellery of Austria, at the invitation of the Chancellor of the Republic of Austria, Mr. Sebastian Kurz.

After an encouraging message sent by current UN Secretary General António Guterres, former UNSG Ban Ki-moon said \“We are 7,6 billion people globally. Half of the world is women – half of the world is under 25 years of age. There are billions of people underprivileged, marginalized, jobless and hopeless. To peacefully empower them, particularly women and the youth has to be our top priority to advance humanity\“.

Mr. Ban Ki-moon highlighted in the presence of members of the Austrian government, including Austrian Foreign Minister Karin Kneissl and more than 100 members of the diplomatic corps, high-level representatives of the Vienna based International Organizations, and representatives from NGOs, academia and young aspiring leaders that \“We can only empower those in need, if each and every one of us acts with passion and compassion as a global citizen.\“

Building on the legacy of their previous roles, the Centre was founded by the former UN Secretary-General and the former President of Austria and will focus on providing women and young people with a greater say in their own destiny and a greater stake in their own dignity. The Centre will work within the framework of the UN Sustainable Development Goals (\“SDGs\“) and the Universal Declaration of Human Rights. It will have affiliated offices in the Republic of Korea at Yonsei University and is planning to have an affiliated office in the Middle East.

\“The Ban Ki-moon Centre?s focus on the future of young people, especially women, is extremely important. We need to make sure that the young generation all over the world has a real perspective for a decent life. I am sure that the Ban Ki-moon Centre will be a strong partner for international efforts in this regard\“, said Sebastian Kurz, Federal Chancellor of Austria.

\“Young people and especially young women are vital to resolve current local and global challenges\“, said Dr. Heinz Fischer drawing attention to the global need for the eradication of poverty and illiteracy, the fight against gender inequality, radicalization and youth unemployment.

\“A global citizen is someone who self-identifies first and foremost not as a member of a State, a tribe or a nation, but instead as a member of the human race, looking beyond the narrow scope of national or personal interests. It is global citizens who support solutions to today ?s global challenges\“, said Monika Froehler, Interim Chief Executive Officer of the Ban Ki-moon Centre.

By assisting in efforts to reduce the numbers of young people dying prematurely every year, by examining and presenting solutions to de-escalate conflicts and maintain peace, by supporting educational programs ranging from youth mentoring projects to sports, and by providing special support to young women and encouraging academic institutions to integrate global citizenship issues into their curricula, the Ban Ki-moon Centre for Global Citizens wants to do its share in building a brighter future for all and contribute to the implementation of the SDGs.

The Centre will not duplicate but complement ongoing efforts, based on a high-level strategy to be adopted in February at the next Board meeting in Korea at the margins of the Winter Olympic Games in February. The Centre is located in Vienna and will incrementally build capacity as funds become available.

Currently the Ban Ki-moon Centre is supported by the governments of Austria, Korea and Kuwait and by a high-level Board of individuals and organizations such as the International Olympic Committee, UNESCO, the UN Foundation, the Alexander Bodini Foundation, the Junior Chamber International, FIA, the NGO Global Citizen, RELX Group, Rotary International and many more.

Former UN Secretary-General Ban Ki-moon concluded his speech by saying \“Today marks the beginning of a journey and I call on the members of the largest generation of youth in history to confront challenges and consider what we can do to resolve them. We all have to work together to set our world on course for a better future. To leave no one behind.\“

Notes to Editors

The Ban Ki-moon Centre for Global Citizens is an independent non-profit organization and registered as an Association under Austrian law. It was founded in 2017 by Ban Ki-moon, former Secretary-General of the United Nations and Dr. Heinz Fischer, former Federal President of Austria. It filed an application for Quasi-International-Organization status (QIO) in Austria.

Rückfragehinweis:n   Ban Ki-moon Centre for Global Citizensnwww.bankimooncentre.orgn   public relationsn   e-mail: pr.bkmcentre@outlook.comn   phone: +43 676 676 5300 

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/30754/aom

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS – WWW.OTS.AT ***



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Januar 3rd, 2018 by verwaltung

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Mit der Deep Map(TM) gut orientiert auf der Best of Events 2018. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/125800 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Heidelberg Mobil International GmbH\“

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Heidelberg (ots) – Die Leitmesse der Eventindustrie öffnet am 10. und 11. Januar in Dortmund ihre Pforten und wartet auch 2018 mit einem erstklassigen Programm auf. Neu in diesem Jahr: Eine internationalere Ausrichtung und die in die offizielle App integrierte Deep Map(TM) Kartentechnologie, die für optimale Orientierung und ein noch komfortableres Messeerlebnis sorgt.

Traditionell läutet die Veranstaltungsbranche das neue Geschäftsjahr mit der überaus beliebten Best of Events (BoE) in Dortmund ein. Auf der internationalen Fachmesse für Erlebnismarketing werden 2018 rund 480 Aussteller mit innovativen Ideen, aufregenden Acts und besonderem Ambiente um die Aufmerksamkeit der über 10.000 Fachbesucher werben. Das Publikum schätzt nicht nur die informativen Vorträge zu branchenspezifischen Trends, sondern insbesondere auch die Möglichkeit zum Networking mit der Zielgruppe. Mit den Gastländern Niederlande, Schweiz und Österreich, die sich in eigenen Länder-Pavillons präsentieren, sowie Delegationen u. a. aus Indien zeigt sich die BoE zunehmend global.

Zentrales Tool zu Messevorbereitung und -besuch ist die offizielle BoE-App im neuen Design, bereitgestellt von Heidelberg Mobil International GmbH. Mit dem mobilen Messeguide können Besucher im Aussteller-, Produkt- und Dienstleistungsverzeichnis stöbern, persönliche Highlights als Favoriten markieren und bequem Termine mit Ausstellern vereinbaren. Push-Mitteilungen erinnern an vorgemerkte Vorträge, dank Selfie-Wall kann auch die Community am Erlebnis BoE teilhaben.

Für noch mehr Komfort beim Messebesuch wurde 2018 erstmals auch die Deep Map(TM) Technologie von Heidelberg Mobil in die App integriert. Die ganzheitliche, dynamische 3D-Karte bildet das gesamte Messegelände inklusive Umgebung ab und zeigt persönliche Favoriten direkt auf der Karte an. Nahtloses Indoor-Outdoor-Routing navigiert Besucher dabei entspannt zum individuellen Ziel.

Heidelberg Mobil ist auf der Veranstaltung nicht nur mit einem Servicepoint zur App vertreten: Das IT-Unternehmen bietet in Halle 4, Stand 4.A18 profundes Know-how zu digitalen Lösungen für die Eventbranche. Termine mit den Ansprechpartnern Marcel Mechler und Raphael Sobotta können direkt über die App vereinbart werden.

Über Heidelberg Mobil International GmbH:

Orientierung in urbanen Räumen – unser Ziel seit 1998. Mit der Deep Map(TM) Technologie ermöglicht Heidelberg Mobil International GmbH eine nahtlose Navigation auf komplexen Geländen und innerhalb von Gebäuden. Sechzig Mitarbeiter unterstützen unsere Kunden und langjährigen Partner dabei, ortsbezogene Lösungen in verschiedensten Branchen umzusetzen. Denn in der dynamisch vernetzten Welt von heute sind ungehinderte Mobilität und optimale Orientierung überall gefragt – gerade im Hinblick auf die Digitalisierung. Die Eventbranche in ihrer räumlichen, zeitlichen und infrastrukturellen Komplexität ist nur ein Beispiel.

Wissenschaft und Forschung sind gleichzeitig Ursprung und wesentlicher Teil unserer täglichen Arbeit auf dem Campus der Universität Heidelberg. Mit Engagement in Forschungsprojekten, Netzwerken sowie im internationalen akademischen Austausch treiben wir neue Entwicklungen im Bereich Spatial Analytics, ortsbezogene Dienste und Mensch-Computer-Interaktion aktiv voran.

Ansprechpartner:

Marcel Mechler
n+49 6221 / 4299 – 356
nmarcel.mechler@heidelberg-mobil.com
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nPressekontakt:
nHeike Mihm
n+49 6221 / 4299 – 345
nheike.mihm@heidelberg-mobil.com
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nWeitere Informationen finden Sie unter www.eventapp360.com,
nwww.deep-map.com sowie auf www.heidelberg-mobil.com im Bereich News.



Best of Events 2018: App begeistert mit dynamischer 3D-Karte als mobiler Messeguide gesellschaft kaufen in österreich

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Der Friseursalon wird digital: Henkel Beauty Care stellt Friseursalon der Zukunft vor

Jan
03
2018
Januar 3rd, 2018 by verwaltung

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Als erstes End-to-End-System, das Haarbeschaffenheit und -farbe analysiert und so personalisierte Pflegeprodukte bietet, schafft das Schwarzkopf Professional SalonLab eine neue Dimension des Haarpflege-Erlebnisses und der individuellen Friseurberatung. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/9537 /… mehr

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Düsseldorf (ots) – Haaranalyse durch Nahinfrarotmessung, Farbberatung per Augmented Reality und perfekt auf den Kunden abgestimmte Haarpflegeprodukte, die auf Knopfdruck hergestellt werden – so sieht der Friseursalon der Zukunft aus. Henkel Beauty Care befördert das Friseurerlebnis ins digitale Zeitalter und stellt das \“Schwarzkopf Professional SalonLab\“ auf der Elektronikmesse CES® in Las Vegas vor. SalonLab wird zweifach mit dem diesjährigen CES® Innovation Award ausgezeichnet.

Internet of Things im Friseursalon: Mittels einer neuen Technologie analysiert der Friseur die Haarbeschaffenheit und -farbe – und das erstmals auch auf der molekularen Ebene, statt nur anhand der äußeren Struktur. Die gewonnenen Daten sind die Basis für personalisierte Pflegeprodukte, die direkt vor Ort im Salon produziert werden. Als erstes End-to-End-System schafft der SalonLab so eine neue Dimension des Haarpflege-Erlebnisses und der individuellen Friseurberatung.

\“Innovationen sind Teil der DNA von Henkel. Dabei nutzen wir sehr intensiv die Möglichkeiten, die digitale Technologien bieten, und integrieren diese in unsere Geschäftsaktivitäten\“, sagt Marie-Ève Schröder, Chief Marketing Officer bei Henkel Beauty Care. \“Mit SalonLab definieren wir Haarpflege neu – mit einer hoch personalisierten Lösung, die auf miteinander vernetzten Technologien aufbaut.\“

Bisher können Friseure die Beschaffenheit und Farbe des Haares nur anhand des äußeren Erscheinungsbilds bestimmen. Dabei nutzen sie ihre Erfahrung, Expertise und den Tastsinn, um die oberflächigen Haareigenschaften ihrer Kunden zu analysieren. Es gab keine Möglichkeit, mehr über die innere Beschaffenheit und die exakte Haarfarbe der Kunden zu erfahren – beides ist aber wichtig für die Beratung und die passende Produktempfehlung für die Anwendung im Salon und zu Hause.

\“Dank der SalonLab-Technologie von Henkel und den wissenschaftlichen Daten haben wir jetzt viel mehr Erkenntnisse über das Haar unserer Kunden\“, sagt der bekannte Hairstylist Kim Vo, Botschafter von Schwarzkopf Professional. \“Die Daten und Ergebnisse kombinieren wir mit unserer eigenen Expertise. So können wir das Haar auf einer ganz neuen Ebene beurteilen – die perfekte Grundlage für eine wirklich individuelle Beratung.\“

SalonLab: System von miteinander vernetzten Geräten

Das Schwarzkopf SalonLab System besteht aus dem SalonLab Analyzer und dem SalonLab Customizer – beide Geräte wurden mit dem diesjährigen CES® Innovation Award ausgezeichnet – unterstützt durch die SalonLab Consultant App.

   - SalonLab Analyzer 

Der Schwarzkopf Professional SalonLab Analyzer ist ein handliches Gerät, das mit Nahinfrarot und Lichtsensoren ausgestattet ist. Es misst die innere Beschaffenheit des Haares, den Feuchtigkeitsgehalt und die exakte Farbe. Um eine repräsentative Haar-Diagnose zu erhalten, wendet der Friseur den Analyzer an verschiedenen Stellen an, von der Wurzel bis zu den Haarspitzen. Anschließend werden die Ergebnisse analysiert und verarbeitet – durch einen speziellen Algorithmus, dem ein digitalisiertes Haarmodell zugrunde liegt und der auf Tausende von Vergleichsmessungen zurückgreift. Dieser Algorithmus wurde speziell von den Forschungsexperten von Henkel Beauty Care entwickelt. Kombiniert mit der Expertise des Friseurs und dem Gespräch mit dem Friseurkunden, ermöglichen die Daten aus der Haaranalyse eine ideale individuelle Beratung.

   - SalonLab Consultant App 

Die SalonLab Consultant App ist das verbindende Element zwischen den digitalen Geräten. Es handelt sich um eine App, die den Friseur bei der Haaranalyse unterstützt, die Ergebnisse der Messungen grafisch aufbereitet und eine persönliche Farbberatung mit modernster Augmented Reality-Technologie ermöglicht. So kann der Kunde sehen, wie eine bestimmte Coloration auf seiner individuellen Haargrundlage aussehen würde, bevor sie angewendet wird. Und vielleicht wagt sich so mancher Kunde an größere Veränderungen heran. Außerdem steuert die App die Rezeptur für das individuelle Haarpflegeprodukt, das der SalonLab Customizer direkt vor Ort produziert.

   - SalonLab Customizer 

Jedes Haar ist einzigartig und jetzt ist es auch die Haarpflege, im Salon und zu Hause. Der SalonLab Customizer liefert ein personalisiertes Produkt basierend auf den individuell gemessenen Haareigenschaften des Kunden – und das direkt im Friseursalon. Der Customizer nutzt einen speziell-entwickelten Prozess, der die individuelle Formel für die Haarpflege direkt herstellt. Mit nur einem Klick können hunderte verschiedene Kombinationen von Inhaltstoffen und Düften gemischt werden, entweder in Salon-großen Portionen zur Direktanwendung oder in kleineren Flaschen mit einem personalisierten Etikett für den Kunden zu Hause.

Den Salon der Zukunft gestalten

\“Mit dem digitalen System rund um das Schwarzkopf SalonLab definieren wir das Beauty-Erlebnis für Friseure und ihre Kunden völlig neu\“, sagt Dr. Nils Daecke, Head of Digital Marketing bei Henkel Beauty Care. \“Gleichzeitig legen wir den Grundstein für disruptive, datengetriebene Geschäftsmodelle – kombiniert mit der jahrzehntelangen Haarexpertise von Schwarzkopf -, die ganz auf die individuellen Wünsche unserer Kunden zugeschnitten sind.\“

\“Am Puls der Zeit zu sein und den Bedürfnissen einer zunehmend anspruchsvolleren Kundschaft gerecht zu werden, hat für unsere Partner, die Friseure, absolute Priorität\“, sagt Stefan Sudhoff, Head of Hair Professional bei Henkel Beauty Care. \“Mit SalonLab schaffen wir eine Lösung, die es ihnen ermöglicht, wirklich personalisierte Produkte und Services anzubieten.\“

Schwarzkopf Professional SalonLab wurde von den Wissenschaftlern und Haarspezialisten bei Henkel Beauty Care entwickelt, die mehr als 120 Jahre Haar-Expertise, Forschungs-Know-how und Konsumenteneinblicke in den Algorithmus eingebracht haben. Technologiepartner war das Unternehmen iconmobile.

\“Wir freuen uns darüber, mit iconmobile einen führenden Technologiepartner an der Seite zu haben. SalonLab ist das Ergebnis aus ihrer technologischen Kompetenz und unserer Forschungsexpertise rund ums Haar\“, so Dr. Thomas Förster, Head of Research & Development bei Henkel Beauty Care.

SalonLab wird 2018 in ausgewählten Schwarzkopf Professional-Friseursalons in den USA und Europa erlebbar sein.

CES® ist eine eingetragene Marke der Consumer Technology Association (CTA)[TM].

Weitere Information sowie Fotomaterial finden Sie im Internet unter www.henkel.de/SalonLab oder auf der Website www.schwarzkopfpro.com/salonlab.

Wenn Sie das Schwarzkopf SalonLab-System direkt auf der CES® 2018 erleben möchten oder Interesse an Interviews während der CES® haben, schreiben Sie bitte eine Mail an henkel@pprww.com.

Pressekontakt:

nHenkel Beauty Care
nInternational PR Schwarzkopf Professional
nMandy Doherr
nTelefon: 040 8824 2288
nE-Mail: mandy.doherr@henkel.com
n
nHenkel AG & Co. KGaA
nCorporate Media Relations
nJennifer Ott
nTelefon: 0211 797 2756
nE-Mail: jennifer.ott@henkel.com



Der Friseursalon wird digital: Henkel Beauty Care stellt Friseursalon der Zukunft vor gmbh wohnung kaufen

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Best of Events 2018: App begeistert mit dynamischer 3D-Karte als mobiler Messeguide

Jan
03
2018
Januar 3rd, 2018 by verwaltung

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Mit der Deep Map(TM) gut orientiert auf der Best of Events 2018. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/125800 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Heidelberg Mobil International GmbH\“

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Heidelberg (ots) – Die Leitmesse der Eventindustrie öffnet am 10. und 11. Januar in Dortmund ihre Pforten und wartet auch 2018 mit einem erstklassigen Programm auf. Neu in diesem Jahr: Eine internationalere Ausrichtung und die in die offizielle App integrierte Deep Map(TM) Kartentechnologie, die für optimale Orientierung und ein noch komfortableres Messeerlebnis sorgt.

Traditionell läutet die Veranstaltungsbranche das neue Geschäftsjahr mit der überaus beliebten Best of Events (BoE) in Dortmund ein. Auf der internationalen Fachmesse für Erlebnismarketing werden 2018 rund 480 Aussteller mit innovativen Ideen, aufregenden Acts und besonderem Ambiente um die Aufmerksamkeit der über 10.000 Fachbesucher werben. Das Publikum schätzt nicht nur die informativen Vorträge zu branchenspezifischen Trends, sondern insbesondere auch die Möglichkeit zum Networking mit der Zielgruppe. Mit den Gastländern Niederlande, Schweiz und Österreich, die sich in eigenen Länder-Pavillons präsentieren, sowie Delegationen u. a. aus Indien zeigt sich die BoE zunehmend global.

Zentrales Tool zu Messevorbereitung und -besuch ist die offizielle BoE-App im neuen Design, bereitgestellt von Heidelberg Mobil International GmbH. Mit dem mobilen Messeguide können Besucher im Aussteller-, Produkt- und Dienstleistungsverzeichnis stöbern, persönliche Highlights als Favoriten markieren und bequem Termine mit Ausstellern vereinbaren. Push-Mitteilungen erinnern an vorgemerkte Vorträge, dank Selfie-Wall kann auch die Community am Erlebnis BoE teilhaben.

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Heidelberg Mobil ist auf der Veranstaltung nicht nur mit einem Servicepoint zur App vertreten: Das IT-Unternehmen bietet in Halle 4, Stand 4.A18 profundes Know-how zu digitalen Lösungen für die Eventbranche. Termine mit den Ansprechpartnern Marcel Mechler und Raphael Sobotta können direkt über die App vereinbart werden.

Über Heidelberg Mobil International GmbH:

Orientierung in urbanen Räumen – unser Ziel seit 1998. Mit der Deep Map(TM) Technologie ermöglicht Heidelberg Mobil International GmbH eine nahtlose Navigation auf komplexen Geländen und innerhalb von Gebäuden. Sechzig Mitarbeiter unterstützen unsere Kunden und langjährigen Partner dabei, ortsbezogene Lösungen in verschiedensten Branchen umzusetzen. Denn in der dynamisch vernetzten Welt von heute sind ungehinderte Mobilität und optimale Orientierung überall gefragt – gerade im Hinblick auf die Digitalisierung. Die Eventbranche in ihrer räumlichen, zeitlichen und infrastrukturellen Komplexität ist nur ein Beispiel.

Wissenschaft und Forschung sind gleichzeitig Ursprung und wesentlicher Teil unserer täglichen Arbeit auf dem Campus der Universität Heidelberg. Mit Engagement in Forschungsprojekten, Netzwerken sowie im internationalen akademischen Austausch treiben wir neue Entwicklungen im Bereich Spatial Analytics, ortsbezogene Dienste und Mensch-Computer-Interaktion aktiv voran.

Ansprechpartner:

Marcel Mechler
n+49 6221 / 4299 – 356
nmarcel.mechler@heidelberg-mobil.com
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nPressekontakt:
nHeike Mihm
n+49 6221 / 4299 – 345
nheike.mihm@heidelberg-mobil.com
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nWeitere Informationen finden Sie unter www.eventapp360.com,
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gesellschaft

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03
2018
Januar 3rd, 2018 by verwaltung

Geschäftsideen gesellschaft – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Bad Wörishofen

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rn Geschäftsidee, Idee – Landwirt, Idee – NonProfit, Trend – LOHAS

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rn März 4, 2014

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rn rn Die Bürger AG aus Frankfurt will eine „gesellschaftliche Rendite“ erwirtschaften

  • rn rn Warum VC-Gesellschaften nach dem Bergfürst-Erfolg (noch) nicht zittern müssen

  • rn rn Passagiere der indischen Fluggesellschaft SpiceJet können leere Plätze für einen…

  • rn rn Sharing-Economy wird ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und immer mehr zum Bindeglied…

  • rn rn Mit „Give & Get“-Aktionen gesellschaftliches Engagement belohnen

  • rn rn Wenn eine Versicherungsgesellschaft mit Garantien Kunden gewinnt

  • rn rn Wenn sich Unternehmen nachhaltig, gesellschaftlich und sozial engagieren

  • rn rn Witten-Herdecke sucht neue finanzstarke Gesellschafter

  • rn rn Warum berechnen die Fluggesellschaften das Ticket nicht nach dem Sitzabstand?

  • rn rn Do´s und Dont´s im Umgang mit VC-Gesellschaften



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    Januar 3rd, 2018 by verwaltung

    Geschäftsideen gmbh mantel kaufen schweiz – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Weidhausen

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