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Aufklären und informieren möchte die Initiative \“Gemeinsam für mehr Gewässerschutz\“ im Januar auf der boot 2018. boot 2018: Gewässer gemeinsam besser schützen – Kunststofferzeuger, Messe und Sportverbände sensibilisieren für Kampf gegen Meeresmüll / Weiterer Text über ots und… mehr

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Frankfurt am Main (ots) – Wenn sich im Januar Wassersportfreunde aus aller Welt auf ihrer internationalen Leitmesse boot 2018 in Düsseldorf über Tauchausrüstungen, Kanuzubehör und Segelboote informieren, steht ein wichtiges Thema mit auf der Agenda: Der Schutz der Umwelt und insbesondere der Gewässer! Um Besucher der Wassersportmesse für den Gewässerschutz zu sensibilisieren, hat sich erneut ein breites Bündnis aus Messe Düsseldorf, Deutschem Kanu-Verband, Deutschem Ruderverband, Deutschem Segler-Verband, dem Verband Deutscher Sporttaucher, Team Kunststoff sowie PlasticsEurope Deutschland e.V. auf der boot zusammengefunden. Unter dem Motto \“Gemeinsam für mehr Gewässerschutz\“ informieren die Organisationen und Verbände vom 20. bis 28. Januar an ihrem Stand in Halle 13 darüber, warum Müll im Meer eine so große Bedrohung für die Umwelt ist und wie sich Einträge von Abfällen in die Gewässer künftig vermeiden lassen. Präsentiert werden Beispiele der Partner zum Gewässerschutz verbunden mit der Botschaft, dass es auf jeden Einzelnen ankommt, achtsam mit unseren Bächen, Flüssen, Seen und Meeren umzugehen.

\“Ziel der Kooperation ist es, das Umweltbewusstsein bei Wassersportlerinnen und -sportlern zu schärfen und sie als Multiplikatoren für den Gewässerschutz zu gewinnen\“, sagt Michael Herrmann, Geschäftsführer bei PlasticsEurope Deutschland. Denn am besten, davon sind Herrmann und die Gewässerschutzpartner überzeugt, wäre es, wenn überhaupt kein Abfall, gleich aus welchem Material, in die Umwelt gelangen würde. Ein besonderer Fokus des Bündnisses liegt dabei auf Plastikabfällen, schließlich ist vieles, was Wassersportler jeden Tag selbstverständlich nutzen, aus Kunststoff: Bootskörper und Bekleidung ebenso wie Taue, Seile, Paddel, Spritzdecken und Segel – und auch manche funktionale Verpackung für unterwegs. Gelingt es, Kunststoffabfälle noch besser ordnungsgemäß zu entsorgen und zu verwerten, landet auch weniger Müll in der Umwelt.

Weitere Informationen zur boot 2018 gibt es unter www.boot.de. Informationen über das Engagement der Kunststofferzeuger im Bündnis \“Gemeinsam für mehr Gewässerschutz\“ liefert die Webseite www.plasticseurope.de.

Pressekontakt:

PlasticsEurope Deutschland e. V.
nSven Weihe
nTelefon: +49 (0) 69 2556-1307
nsven.weihe@plasticseurope.org



boot 2018: Gewässer gemeinsam besser schützen – Kunststofferzeuger, Messe und Sportverbände sensibilisieren für Kampf gegen Meeresmüll kaufung gmbh planen und zelte

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Januar 3rd, 2018 by verwaltung

Geschäftsideen gesellschaft – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Bad Wörishofen

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rn Geschäftsidee, Idee – Landwirt, Idee – NonProfit, Trend – LOHAS

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rn März 4, 2014

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rn rn Die Bürger AG aus Frankfurt will eine „gesellschaftliche Rendite“ erwirtschaften

  • rn rn Warum VC-Gesellschaften nach dem Bergfürst-Erfolg (noch) nicht zittern müssen

  • rn rn Passagiere der indischen Fluggesellschaft SpiceJet können leere Plätze für einen…

  • rn rn Sharing-Economy wird ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und immer mehr zum Bindeglied…

  • rn rn Mit „Give & Get“-Aktionen gesellschaftliches Engagement belohnen

  • rn rn Wenn eine Versicherungsgesellschaft mit Garantien Kunden gewinnt

  • rn rn Wenn sich Unternehmen nachhaltig, gesellschaftlich und sozial engagieren

  • rn rn Witten-Herdecke sucht neue finanzstarke Gesellschafter

  • rn rn Warum berechnen die Fluggesellschaften das Ticket nicht nach dem Sitzabstand?

  • rn rn Do´s und Dont´s im Umgang mit VC-Gesellschaften



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    Januar 2nd, 2018 by verwaltung

    Bad Segeberg (ots) – \“Wie könnten wir die Menschen von den vielen Vorteilen eines Internetzuganges via Satellit besser überzeugen, als durch einen ausgiebigen Test in Ihren eigenen vier Wänden\“, erklärte Utz Wilke seinerzeit die Aktion \“Internet auf Probe\“ im September 2017. Wilke ist Geschäftsführer der Filiago GmbH & Co. KG. Das Unternehmen bietet seit September vergangenen Jahres einen auf drei Monate befristeten Testtarif mit Übertragungsraten von bis zu 30 Mbit/s für 19,99 Euro monatlich an.

    \“Wir möchten mit unserem Testtarif Menschen ansprechen, die mit ihrer derzeitigen Internetanbindung unzufrieden sind und nach Alternativen suchen\“, erklärt Wilke weiter. \“Wir wissen, dass es immer noch Vorbehalte gegenüber satellitenbasierten Internetzugängen gibt. Darum haben wir im vergangenen September das Testangebot gestartet.\“ Offensichtlich hat man damit genau ins Schwarze getroffen. Die große Nachfrage zeigt, dass der Bedarf nach schnellen Internetverbindungen immer noch sehr groß ist. Insbesondere in dünner besiedelten Gebieten ist Satelliteninternet häufig die einzige Möglichkeit, das Internet zu nutzen. Ursprünglich war das Angebot auf den 31.12.2017 begrenzt. Aufgrund der großen Nachfrage hat sich Filiago entschlossen, das Angebot bis zum 31. Januar 2018 zu verlängern.

    Weitere Informationen zu Filiago und Satelliteninternet auch auf www.filiago.de sowie auf www.facebook.com/filiago.

    Über Filiago

    Die Filiago GmbH & Co. KG ist einer der führenden Internetanbieter via Satellit in Deutschland. 2016 gewann Filiago den begehrtesten Preis der deutschen Internetwirtschaft, den eco-Award, in der Kategorie \“Next Generation Infrastructure B2C\“. Seit November 2016 bietet Filiago deutschlandweit Satelliteninternet mit Übertragungsraten von bis zu 30 Mbit/s für Privatkunden an. B2B-Lösungen können mehrere 100 Mbit/s leisten.

    Pressekontakt:

    Lutz H. Neugebauer
    nPublic Relations
    n
    nFiliago GmbH & Co. KG
    nHamburger Str. 19
    nD – 23795 Bad Segeberg
    nwww.filiago.de/
    n
    nlutz.neugebauer@filiago.net
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    nm +49 151-5445 7345
    nf +49 4551-90 880-20



    Internet via Sat-Anbieter verlängert \“Internet auf Probe\“-Testtarif
    Filiago verlängert \“Internet auf Probe\“-Aktion und bietet den auf 3 Monate befristeten Testtarif nun bis zum 31.01.2018 an gmbh mantel kaufen schweiz

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    Januar 1st, 2018 by verwaltung

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    Das Hörbuch \“Hygge\“ von Meik Wiking beschreibt ein Lebensgefühl, das einfach glücklich macht. Das Hörbuch erscheint am 1. Januar 2018 bei Audible. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/56459 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte… mehr

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    Ein Audio

    Berlin (ots) – Anmoderationsvorschlag:

    Meik Wiking hat den besten Job der Welt: Er leitet das Kopenhagener Institut für Glücksforschung und untersucht dort, was Menschen glücklich macht. Und wo könnte er das besser tun, als in einem der glücklichsten Länder der Welt. Schließlich führten die Dänen jahrelang unangefochten die Rangliste des \“World Happiness Reports\“ an. Aktuell haben die Norweger sie zwar überholt, aber wie Meik Wiking rausgefunden hat: Dank \“Hygge\“ werden die Dänen sich bestimmt bald schon wieder Platz eins zurückerobern. Jessica Martin mit unserem Hör-Tipp der Woche.

    Sprecherin: Alle Nicht-Dänen werden sich jetzt bestimmt erst mal fragen: Sagt man eigentlich eher…

    O-Ton 1 (Hygge, 19 Sek.): Hügge oder Higge? Oder Hücke? Es spielt keine große Rolle, wie du Hygge aussprichst. Denn, um einen der größten zeitgenössischen Philosophen – Pu der Bär – zu der Frage zu zitieren, wie man ein besonderes Gefühl ausspricht: \’Man spricht es nicht aus, man fühlt es.\‘

    Sprecherin: Wobei wir auch schon gleich bei der nächsten Frage wären: Was bitteschön ist Hygge eigentlich genau? Da sind sich laut Glücksforscher Meik Wiking selbst die Dänen ganz schön uneinig:

    O-Ton 2 (Hygge, 24 Sek.): Die Definitionen reichen von einer \’Kunst der Innigkeit\‘ über die \’Gemütlichkeit der Seele\‘ und \’Abwesenheit jeglicher Störfaktoren\‘ bis hin zu \’Freude an der Gegenwart beruhigender Dinge\‘, \’gemütliches Beisammensein\‘. 86 Prozent aller Dänen denken bei \’Hygge\‘ zuerst an etwas Heißes zu trinken. Tee, heiße Schokolade, Glühwein.

    Sprecherin: Hygge kann aber auch ein warmes Licht und ein kuscheliges Sofa sein – oder Picknicken im Sommer. Hauptsache, man kann dabei abschalten und entspannen …

    O-Ton 3 (Hygge, 32 Sek.): Es geht darum, uns zu Hause zu fühlen. Um das Gefühl, in Sicherheit zu sein, abgeschirmt von der Welt, an einem Ort, wo wir nicht wachsam sein müssen. \’Hygge\‘ ist sowohl ein Verb als auch ein Substantiv und ein Adjektiv. Es war so hyggelig, dich zu sehen! Macht euch einen hyggeligen Tag! Das Wort wird so inflationär gebraucht, dass Ausländer auf die Idee kommen könnten, wir litten alle unter einer milden Form des Tourette-Syndroms. Ständig müssen wir feststellen, wie hyggelig alles ist.

    Sprecherin: Und wenn dann noch Familie oder Freunde mit an Bord sind, wird´s in der Regel ganz besonders hyggelig:

    O-Ton 4 (Hygge, 29 Sek.): Vor einiger Zeit habe ich im Dezember kurz vor Weihnachten mit ein paar Freunden ein Wochenende in einer alten Hütte verbracht. Wir waren müde vom Wandern und saßen im Halbkreis vor dem Feuer, in Pullovern und Wollsocken. Man hörte nur den Eintopf auf dem Herd, das Knistern des Feuers und ab und zu ein Schlürfen, wenn jemand von seinem Punsch trank. Dann brach einer meiner Freunde das Schweigen. \’Kann man sich mehr Hygge vorstellen?\‘, fragte er rhetorisch.

    Abmoderationsvorschlag:

    Wohl kaum! Mehr über das Entschleunigungs-Geheimrezept der Dänen hören Sie in Meik Wikings \“Hygge: Ein Lebensgefühl, das einfach glücklich macht\“. Die ungekürzte Hörbuch-Fassung gibt\’s exklusiv nur bei Audible zum Download. Weitere Infos dazu finden Sie unter http://audible.de/tipp.

    Pressekontakt:

    Audible GmbH
    nSilvia Jonas
    nTel: 0176 – 62 188 239
    nsilvia.jonas@audible.de



    Hör-Tipp: \“Hygge\“ von Meik Wiking – Ein Lebensgefühl, das einfach glücklich macht gmbh deckmantel kaufen

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    ProSieben macht 2018 zum Jahr der Erfinder! Die neue Show „Das Ding des Jahres“ startet am 9. und 10. Februar 2018

    Jan
    01
    2018
    Januar 1st, 2018 by verwaltung

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    Die neue Show-Reihe \“Das Ding des Jahres\“ mit Lena Gercke, Joko Winterscheidt und REWE-Einkaufschef Hans-Jürgen Moog startet mit einer Doppel-Dosis Erfindergeist am Freitag und Samstag, 9. und 10. Februar 2018, um 20:15 Uhr. Praktische Haushaltshelfer, neue Fortbewegungsmittel, echte Männerspielzeuge,… mehr

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    Unterföhring (ots) – ProSieben macht 2018 zum Jahr der Erfinder! Die neue Show-Reihe \“Das Ding des Jahres\“ mit Lena Gercke, Joko Winterscheidt und REWE-Einkaufschef Hans-Jürgen Moog startet mit einer Doppel-Dosis Erfindergeist am Freitag und Samstag, 9. und 10. Februar 2018, um 20:15 Uhr. Praktische Haushaltshelfer, neue Fortbewegungsmittel, echte Männerspielzeuge, revolutionäre Nachhaltigkeitsprodukte: In \“Das Ding des Jahres\“ zeigt ProSieben wie erfinderisch Deutschland ist. Die große Frage, die über allem steht, lautet: \“Was können Sie besser gebrauchen?\“

    Am Ende entscheidet einzig und allein der Zuschauer und Konsument, was \“Das Ding des Jahres\“ wird. Der Sieger gewinnt einen Werbedeal auf den Sendern der ProSiebenSat.1-Gruppe in Höhe von 2,5 Millionen Euro. Moderatorin ist Janin Ullmann, Show-Erfinder und Produzent ist Stefan Raab. Die weiteren Folgen laufen jeweils samstags.

    Was ist \“Das Ding des Jahres\“?

    Dinge, die das Leben einfacher, schöner oder interessanter machen: In jeder Sendung von \“Das Ding des Jahres\“ stellen acht Erfinder in vier Zweier-Duellen ihre \“Dinge\“ vor. Nach jeder Präsentation nehmen die Juroren Lena Gercke, Joko Winterscheidt und REWE-Einkaufschef Hans-Jürgen Moog die Erfindungen genauer unter die Lupe: Sie begutachten, sie fassen an, sie testen, sie fragen und geben schließlich ihr persönliches Urteil ab, bevor das Studiopublikum die tatsächliche Entscheidung fällt: \“Was können Sie besser gebrauchen?\“ Am Ende wählt es aus den vier Duell-Siegern eine Erfindung aus, die sich damit für das große Live-Finale qualifiziert. Im Finale stimmt ganz Deutschland per Voting darüber ab, was \“Das Ding des Jahres\“ ist und welcher Erfinder einen lukrativen Werbedeal gewinnt.

    \"Das Ding des Jahres\" am Freitag und Samstag, 9. und 10. Februar n2018, um 20:15 Uhr auf ProSieben - anschließend immer samstagsnnnBei Fragen:nProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbHnKommunikation/PR EntertainmentnFrank Wolkenhauer, Tina LandnTel. +49 [89] 9507-1158, -1192nFrank.Wolkenhauer@ProSiebenSat1.comnTina.Land@ProSiebenSat1.comnnBildredaktionnTabea WernernTel. +49 [89] 9507-1167nTabea.Werner@ProSiebenSat1.com 



    ProSieben macht 2018 zum Jahr der Erfinder! Die neue Show \“Das Ding des Jahres\“ startet am 9. und 10. Februar 2018 Sofortgesellschaften

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    Das ist der Silvester-Knaller: Gefährdete Wildbienen fliegen auf HamburgExperten der Deutschen Wildtier Stiftung finden bei ihrer Inventur im Norden Deutschlands Rote-Liste-Wildbienenarten

    Jan
    01
    2018
    Januar 1st, 2018 by verwaltung

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    Andrena fuscipes (Heide-Sandbiene): Sie steht auf der Vorwarnliste und wurde im Hamburger Westen gefunden. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/37587 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Deutsche Wildtier Stiftung/Roland Günter\“

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    Hamburg (ots) – Die Wildbienen-Bilanz der Deutschen Wildtier Stiftung schließt zum Jahreswechsel mit einem höchst erfreulichen Ergebnis ab. Besonders bemerkenswert: Der Fund von sechs seltenen und gefährdeten Wildbienenarten, die von den Biologen bei ihrer Kartierung 2017 im Norden Deutschlands entdeckt wurden. Einige dieser Arten stehen auf der Roten Liste Deutschlands. Die erst seit kurzem beschriebene Furchenbienenart Lasioglossum monstrificum wurde im Hamburger Westen gefunden. Die Holz-Blattschneiderbiene Megachile ligniseca gilt als bundesweit stark gefährdet. Auch vier sehr seltene Heidekraut-Bienen gingen den Biologen auf ihrer Suche \“ins Netz\“.

    Sechs auf einen Streich – für die Forscher ist das eine kleine Sensation. \“Die Lasioglossum monstrificum wurde erst vor wenigen Jahren überhaupt beschrieben. Sie gilt in Deutschland als sehr selten und konnte jetzt an insgesamt fünf Standorten im Hamburger Stadtgebiet nachgewiesen werden\“, beschreibt Manuel Pützstück, Umweltwissenschaftler bei der Deutschen Wildtier Stiftung, die Furchenbienenart. Sie lebt auf sandigen Böden. Auch Megachile ligniseca, die bundesweit kaum zu finden ist, war bislang im Norden äußerst selten nachweisbar! \“Diese Art ist vor allem in lichten Wäldern sowie an Waldrändern verbreitet und benötigt stehendes Totholz mit Käferbohrlöchern zur Nestanlage.\“

    Die Heidekraut-Sandbiene Andrena fuscipes, die Seidenbiene Colletes succinctus sowie die parasitisch lebende Heide-Filzbiene Epeolus cruciger und die Heide-Wespenbiene Nomada rufipes sind ausschließlich in den immer rarer werdenden Sandgebieten mit ausreichend großen Heidekrautbeständen zu finden. \“Insgesamt haben wir bei unseren Erfassungen bis jetzt 119 Wildbienenarten in Hamburg und Umgebung nachgewiesen\“, zieht Manuel Pützstück Bilanz. Davon sind sieben Arten auf der Roten Liste Deutschlands, 27 Arten auf der Roten Liste Schleswig-Holsteins und 26 Arten auf der Roten Liste Niedersachsens gelistet.

    Die Kartierung der Deutschen Wildtier Stiftung ist eine wichtige Grundlage, um Lebensräume für Wildbienen zu verbessern. Für das in Hamburg 2016 gestartete Projekt ist ein Zeitraum von vier Jahren vorgesehen. 2020 können die Daten dann ausgewertet und die Rote Liste für Hamburg erstellt werden. Die wissenschaftliche Leitung des Projektes hat Deutschlands \“Wildbienenpapst\“ Dr. Christian Schmid-Egger von der Deutschen Wildtier Stiftung. Bei der Erstellung der ersten Roten Liste für Hamburg wertet Schmid-Egger bereits vorhandene Altdaten aus. Eine wesentliche Quelle für diese Daten ist das Zoologische Museum der Universität Hamburg – insbesondere die Sammlung von Friedrich Wilhelm Kettner (1896-1988). Mitarbeiter des zoologischen Institutes unterstützen das Projekt, das von der Deutschen Wildtier Stiftung finanziert wird.

    Kostenloses Bildmaterial über die Pressestelle

    Pressekontakt:

    Eva Goris, Pressesprecherin, Christoph-Probst-Weg 4, 20251 Hamburg,
    nTelefon 040 9707869-13, Fax 040 9707869-19,
    nE.Goris@DeutscheWildtierStiftung.de, www.DeutscheWildtierStiftung.de



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    Experten der Deutschen Wildtier Stiftung finden bei ihrer Inventur im Norden Deutschlands Rote-Liste-Wildbienenarten gmbh mantel kaufen vorteile

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    Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba’a

    Dez
    31
    2017
    Dezember 31st, 2017 by verwaltung

    Ballsh, Albanien (ots/PRNewswire) – Herr Sargeant und Herr Abu Naba\’a, Eigentümer der GOMG Holdings Ltd, freuen sich, den endgültigen Verkaufsabschluss ihres Minderheitsanteils an der Ölraffinerie (IRTC) in Ballsh, Albanien, an ihre lokalen albanischen Partner bekanntgeben zu können. Damit findet ein Veräußerungsvorgang seinen Abschluss, der vor Juni 2017 begann. Unter den vorherigen Eigentümern war die Raffinerie in Konkurs gegangen und Herr Sargeant und Herr Abu Naba\’a setzten sich mit Engagement dafür ein, die Ballsh-Raffinerie erneut in Betrieb zu bringen und die 1.200 albanischen Mitarbeiter im November 2016 wieder zu beschäftigen. Zum Mai 2017, unterstützt durch die Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Energie und Industrie und Bankers Petroleum, konnten Herr Sargeant und Herr Abu Naba\’a die Raffinerie wieder bei voller Auslastung betreiben und das gesamte, in Albanien produzierte Rohöl wurde praktisch in der Ballsh-Raffinerie verarbeitet. Seit dieser Zeit und mit der Unterzeichnung der verbindlichen Absichtserklärung (Memorandum of Understanding/MOU) zum Verkauf ihrer Beteiligung waren Herr Sargeant und Herr Abu Naba\’a in keinerlei Entscheidungen der Geschäftsführung oder des Vorstands von IRTC involviert und die laufende Kontrolle des Geschäfts lag immer in der Hand ihrer albanischen Partner. Durch die Beteiligungsübernahme wird jetzt die Eigentümerschaft vollständig mit der betrieblichen Kontrolle der Ballsh-Raffinerie in Einklang gebracht. Herr Sargeant und Herr Abu Naba\’a haben mit Bedauern die jüngsten Nachrichten über einige aktuelle Schwierigkeiten bei Ballsh zur Kenntnis genommen, üben jedoch seit langer Zeit keinerlei Funktion in der Geschäftsführung aus. Allerdings bleiben Herr Sargeant und Herr Abu Naba\’a optimistisch im Hinblick auf das Potenzial der albanischen Kohlenwasserstoffindustrie und werden weiterhin nach Möglichkeiten im Land Ausschau halten, um ihre umfassenden Erfahrungen zum Wohl Albaniens einzubringen.

    Harry Sargeant III:

    Harry Sargeant III ist der namhafte CEO eines globalen Energie- und Schifffahrtsunternehmens mit Sitz in Florida, USA. Sargeant, der früher als Offizier und Kampfpilot im United States Marine Corps diente, leitet ein globales Privatunternehmen, das sich aus Luftfahrtfirmen, Ölraffinerien, Ölhandelsgeschäften, Entwicklung von alternativen Kraftstoffen sowie Öl- und Asphaltverschiffung zusammensetzt. Nachdem er den aktiven Dienst im U.S. Marine Corps im Jahr 1987 im Rang eines Majors verlassen hatte, ging Sargeant als Pilot zu Delta Air Lines und später gab er die Tätigkeit bei Delta auf, um ein kleines Schifffahrtsunternehmen zu führen, das er bis 2008 in ein weltweites Unternehmen ausbauen konnte. Herr Sargeant hat ebenfalls IOTC gegründet, ein Unternehmen, das mit großem Einsatz das US-Militär im Irak mit Flugbenzin über das Land Jordanien versorgte, nachdem andere Lieferanten diese Mission nicht mehr erfüllen konnten. Herr Sargeant hat diese schwierige und komplexe geschäftliche Unternehmung mit Erfolg gemeistert. Alle Beteiligten in der US-Regierung stimmen darin überein, dass sein Unternehmen ausgezeichnete Arbeit bei der Versorgung des US-Militärs geleistet hat, obwohl die Tankfahrzeuge-Konvois von Herrn Sargeant ständig Angriffen feindlicher Kräfte ausgesetzt waren. Herr Sargeant ist ein renommierter US-amerikanischer Geschäftsmann, der auch als offizieller Vertreter der republikanischen Partei in seinem Heimat-Bundesstaat Florida politisch tätig war. Er genießt ein hohes Ansehen bei vielen Mitgliedern der US-Regierung, unter anderem bei zahlreichen republikanischen Vertretern im Kongress und im Weißen Haus und Kabinett des Präsidenten sowie bei Führungspersönlichkeiten aus Regierung und Wirtschaft in den USA und auf der ganzen Welt.

    Pressekontakt:

    Patrick Dorton
    npatrickdorton@rational360.com
    n202-549-7670



    Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba\’a GmbH

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    „Nordmagazin“ und „Schleswig-Holstein Magazin“ sind die erfolgreichsten TV-Regionalmagazine Deutschlands

    Dez
    28
    2017
    Dezember 28th, 2017 by verwaltung

    Hamburg (ots) – Die erfolgreichsten Fernseh-Regionalmagazine Deutschlands kommen vom NDR: Das \“Nordmagazin\“ aus Mecklenburg-Vorpommern liegt zum vierten Mal in Folge in der Jahreswertung auf Platz eins, auch 2017 gefolgt vom \“Schleswig-Holstein Magazin\“ aus dem Landesfunkhaus in Kiel. Im Schnitt kommt die tagesaktuelle NDR Sendung aus Schwerin auf einen Jahres-Marktanteil von 33,8 Prozent. Das ist ein leichter Verlust in Höhe von 1,8 Prozentpunkten. Das Magazin aus Kiel erreicht 29,0 Prozent – eine Steigerung um 2,3 Prozentpunkte im Vergleich zu 2016. Das \“Hamburg Journal\“ legt um 1,0 Punkte auf jetzt 23,5 Prozent zu und erreicht im bundesweiten Vergleich erneut den fünften Platz. \“Hallo Niedersachsen\“ verbessert sich auf 18,9 Prozent Marktanteil, ein Plus von 0,3 Prozentpunkten. Damit nimmt die tägliche Magazinsendung aus Hannover wie 2016 bundesweit Platz 12 ein.

    Die Regionalmagazine um 19.30 Uhr im NDR Fernsehen insgesamt verzeichnen so viele Zuschauerinnen und Zuschauer wie noch nie: Im Jahresschnitt schalten täglich 1,16 Millionen ein, das sind noch einmal 10.000 mehr als 2016. Auch der Marktanteil von 23,9 Prozent markiert einen neuen Bestwert (plus 0,8 Prozentpunkte). Die 30-minütigen Landesmagazine um 19.30 Uhr laufen von Montag bis Sonntag im NDR Fernsehen.

    NDR Intendant Lutz Marmor: \“Der Norden ist Spitze. \’Nordmagazin\‘ und \’Schleswig-Holstein Magazin\‘ haben erneut Platz 1 und 2 erreicht. Das ist eine starke Kontinuität, die jeden Tag neu durch gut gemachte Berichte aus der Region erarbeitet wird. Ich gratuliere besonders den Redaktionen dieser beiden Sendungen zu ihrem großen Erfolg. Ich freue mich auch sehr über den neuen Rekord der Landesmagazine insgesamt. Vielen Dank an die Teams in allen Landesfunkhäusern für ihr großes Engagement.\“

    Auch die 15-minütigen Regionalmagazine um 18.00 Uhr im NDR Fernsehen legen 2017 zu: Zusammengenommen erreichen sie durchschnittlich 330.000 Zuschauer (20.000 mehr als 2016) und 10,2 Prozent Marktanteil (plus 0,4 Prozentpunkte). Im Vergleich der Sendungen untereinander liegt das \“Hamburg Journal 18.00\“ mit 11,5 Prozent Marktanteil an der Spitze (minus 0,6 Prozentpunkte). \“Land und Leute\“ aus Mecklenburg-Vorpommern kommt auf 10,3 Prozent (plus 1,9 Prozentpunkte), \“Niedersachsen 18.00\“ auf 10,1 Prozent Marktanteil (plus 0,1 Prozentpunkte) und \“Schleswig-Holstein 18:00\“ auf 8,5 Prozent (ein Plus von 0,2 Prozentpunkten).

    Quelle: AGF in Zusammenarbeit mit GfK; Auswertungszeitraum: 1.1.2017 bis 27.12.2017

    Pressekontakt:

    Norddeutscher Rundfunk
    nPresse und Information
    npresse@ndr.de
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    nhttp://www.ndr.de
    nhttps://twitter.com/NDRpresse



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    Bürger sorgen sich um die Qualität der Pflege in deutschen Heimen

    Dez
    28
    2017
    Dezember 28th, 2017 by verwaltung

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    Frage: \“Angenommen, Sie werden pflegebedürftig und müssten in ein Pflegeheim ziehen: Welches wären Ihre größten Ängste?\“ aus der PwC Studie \“Pflege in Deutschland\“, Dezember 2017. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/8664 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke… mehr

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    Düsseldorf (ots) – Acht von zehn Bürgern haben Angst vor dem Umzug in ein Pflegeheim // Nur sechs Prozent würden freiwillig in eine stationäre Einrichtung ziehen // Am meisten Sorge macht den Bürgern der Personalnotstand // Knapp die Hälfte wäre bereit, für eine bessere Pflege einen höheren Beitragssatz zu zahlen // PwC-Experte Burkhart: \“Wir brauchen eine Kultur der Wertschätzung und neue Formen der Qualitätsmessung in Pflegeheimen\“

    Die Vorstellung, im Alter in ein Pflegeheim ziehen zu müssen, macht vielen Menschen in Deutschland Angst, wie acht von zehn Bürgern bestätigen. Diesen Schritt würden die meisten gerne vermeiden – lediglich sechs Prozent können sich vorstellen, freiwillig in einer Senioreneinrichtung zu leben, falls sie pflegebedürftig werden. Das sind zentrale Ergebnisse einer repräsentativen Befragung der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC unter 1.000 Bundesbürgern. Vor allem fürchten die Studienteilnehmer den Personalmangel in den Heimen und überforderte Pflegekräfte, wie 73 Prozent angeben. Denn die Personalknappheit geht letztlich mit weniger Zeit für die Bewohner und einer schlechteren Qualität der Pflege einher.

    \“Unsere Befragung zeigt, dass Pflegeheime in Deutschland keinen guten Ruf genießen. Bei den Bürgern in Deutschland ist angekommen, welche Folgen der Personalnotstand hat, der sich durch den demografischen Wandel noch weiter verschärfen wird\“, sagt Michael Burkhart, Leiter des Bereichs Gesundheitswesen & Pharma bei PwC Deutschland. \“Wir benötigen daher mehr Wertschätzung für den Pflegeberuf und eine neue Art der Versorgung in den Heimen, die wieder stärker den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Um die Qualität der Einrichtungen zu messen und im nächsten Schritt zu verbessern, müssen die Bewohner, aber auch Angehörige und Mitarbeiter in den Prozess eingebunden werden. So kann die Zufriedenheit auf allen Seiten gesteigert werden.\“ Die meisten bevorzugen das betreute Wohnen

    Der stationären Pflege in einem Heim steht die Mehrheit skeptisch gegenüber, doch wie möchten Bürger leben, wenn sie ihren Alltag nicht mehr allein bewältigen können? Am beliebtesten ist eine andere Form der Senioreneinrichtung – das betreute Wohnen, in einer eigenen Wohnung, aber mit Anschluss an einen Pflegedienst. Diese Form bevorzugen 33 Prozent der Studienteilnehmer. Viele Menschen möchten auch in den eigenen vier Wänden bleiben und durch einen ambulanten Dienst gepflegt werden, wie 31 Prozent bestätigen. Die häusliche Pflege durch Familienmitglieder, zum Beispiel die Kinder, können sich 19 Prozent vorstellen.

    Verbesserungen bei den Kontrollen und beim Personal gewünscht

    Die Befragten haben konkrete Vorstellungen davon, wie sich die aktuelle Situation in den Heimen verbessern ließe. Vor allem wünschen sie sich regelmäßige Qualitätskontrollen der Pflegeheime durch externe Stellen, wie 98 Prozent der Studienteilnehmer fordern. Diese Art von Transparenz sollte bereits der Pflege-Tüv schaffen, der 2009 eingeführt wurde. \“In der Praxis zeigt sich allerdings, dass dieses Bewertungssystem wenig Aussagekraft hat\“, sagt Sevilay Huesman-Koecke, Expertin für Gesundheitswesen bei PwC Deutschland. \“Die individuelle Zufriedenheit der Bewohner lässt sich kaum mit standardisierten Bewertungskriterien messen. Dazu bedarf es vielmehr eines kontinuierlichen qualitätsbasierten Austauschs mit Bewohnern, Angehörigen und Mitarbeitern, sodass schnell auf Missstände reagiert werden kann und eine offene Kultur innerhalb des Hauses herrscht\“, so die PwC-Expertin. Ebenso wünschen sich die Bürger eine Verbesserung des Betreuungsschlüssels, damit mehr Zeit für den einzelnen Bewohner bleibt (97 Prozent). Um die Situation der Pflegekräfte zu verbessern, befürworten 97 Prozent der Befragten ein höheres Gehalt.

    Knapp die Hälfte würde für bessere Leistungen mehr zahlen

    Dass eine hohe Versorgungsqualität seinen Preis hat, ist den Studienteilnehmern bewusst. Entsprechend wären 43 Prozent bereit, einen höheren Beitragssatz zur Pflegeversicherung zu leisten. Diese Bereitschaft wächst mit steigendem Nettoeinkommen und liegt im Schnitt bei 33 Euro pro Monat. 39 Prozent lehnen eine Erhöhung ab, weil diese für sie nicht finanzierbar wäre; 18 Prozent wären dazu nicht bereit, obwohl sie sich das leisten könnten. Gerade weil die Bürger sich große Sorgen um den Personalnotstand machen, würden sie die Mehreinnahmen in einen besseren Betreuungsschlüssel in den Heimen (53 Prozent) und in höhere Gehälter für die Pflegekräfte (17 Prozent) investieren. \“Der Schlüssel für eine bessere Versorgungsqualität in den Heimen liegt in der Aufwertung des Pflegeberufs und einem verbesserten Miteinander zwischen Bewohnern, ihren Angehörigen und dem Personal\“, bilanziert Michael Burkhart. \“Entlastung für das Personal können wir auch schaffen, indem wir intelligente Technologien in den Pflegealltag einbinden, zum Beispiel digitale Pflegedokumentationen oder GPS-Überwachung von Demenzkranken.\“

    Die Studie finden Sie zum kostenlosen Download unter: www.pwc.de/pflege2017

    Über PwC:

    PwC betrachtet es als seine Aufgabe, gesellschaftliches Vertrauen aufzubauen und wichtige Probleme zu lösen. Mehr als 236.000 Mitarbeiter in 158 Ländern tragen hierzu mit hochwertigen, branchenspezifischen Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Unternehmensberatung bei.

    Die Bezeichnung PwC bezieht sich auf das PwC-Netzwerk und/oder eine oder mehrere der rechtlich selbstständigen Netzwerkgesellschaften. Weitere Details unter www.pwc.com/structure.

    Pressekontakt:

    Julia Wollschläger
    nPwC Communications
    nTel.: (0211) 981 – 5095
    nE-Mail: julia.wollschlaeger@pwc.com



    Bürger sorgen sich um die Qualität der Pflege in deutschen Heimen ags

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    Stars Allianz 5A Index veröffentlicht International Football Clubs Commercial Value Index-Rankings für 2017

    Dez
    26
    2017
    Dezember 26th, 2017 by verwaltung

    Peking (ots/PRNewswire) – Kürzlich wurde der Stars Allianz 5A Index – 2017 International Football Clubs Commercial Value Index Rankings mit Unterstützung des My Dream Fund der China Youth Care Foundation veröffentlicht.

    Es handelt sich dabei um ein weiteres Stars Allianz 5A Index-Ranking, das auf Basis des firmeneigenen 5A Ökosystems erstellt wird. Das neue Ranking wird dem globalen Sportsektor helfen, den kommerziellen Wert von Fußballvereinen zu evaluieren.

    Stars Allianz Online Sports & Culture Media Co. Ltd. (\“Stars Allianz\“) ist ein umfassender Datenanalyse-Dienstleister für die Sportindustrie in China, gegründet von Fachleuten der Branche unter der Leitung der für die Entwicklung der Sportindustrie des Landes zuständigen Behörden. Das Unternehmen ist hauptsächlich in den Bereichen Produktentstehung und -design sowie Investitionen, Projektmanagement und Geschäftsentwicklung für Chinas Sport- und Entertainment-Branche tätig und nutzt, mit jahrelanger Erfahrung in der Marktforschung, kontinuierlich seine qualitativ hochwertigen Kernressourcen, um seine Präsenz auszuweiten und sich durch seine konkurrenzlosen Vorteile vom Mitbewerberfeld abzuheben.

    Pressekontakt:

    nStars Allianz
    nTel: +86-10-5842-6873
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    nhttps://mma.prnewswire.com/media/621695/Stars_Allianz_5A_Index.jpg



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