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Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord

25. Dezember 2017 verwaltung 0

Essen (ots) – Drei, zwei, Erster! Am 28. Dezember können sich ALDI Nord Kunden in Berlin Spandau auf ein ganz besonderes Feuerwerk freuen. Von 00.01 Uhr bis 02.00 Uhr haben Raketenliebhaber in dieser Nacht die Möglichkeit schon vor dem offiziellen Verkaufsstart ihre Lieblingsknaller zu erstehen.

So kann Silvester kommen: Wer beim Knallerkauf zu den Ersten gehören will, ist in diesem Jahr bei ALDI Nord genau richtig. Der Discounter bietet seinen Kunden in Berlin ein ganz besonderes Event kurz vor dem Jahreswechsel an: In der Filiale am Brunsbütteler Damm findet in der Nacht zum 28. Dezember ein exklusiver Feuerwerks-Vorverkauf statt. Pünktlich ab 00.01 Uhr können sich Silvester-Freunde zwei Stunden lang mit Böllern und Raketen eindecken.

Und das ist noch nicht alles: Damit sich das lange Wachbleiben gleich doppelt lohnt, warten auf die ersten 150 Kunden außerdem tolle Gewinne. Darunter zahlreiche Einkaufsgutscheine im Wert von 20, 50 und 100 Euro, sowie weitere Überraschungen für die perfekte Silvesternacht. Und ein glücklicher Gewinner darf sich in dieser Nacht auf das ganz große Los freuen: Ein Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro.

„Wir freuen uns, unseren Kunden mit dem Mitternachtsverkauf ein absolutes und vor allem einzigartiges Highlight anbieten zu können. Bei ALDI Nord startet der Silvester-Countdown einfach eher“, sagt der Filialverantwortliche Andreas Rönicke. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Würstchen, Kaffee und Glühwein lassen beim Mitternachts-Shopping keine kalte Stimmung aufkommen. Darüber hinaus wird ein DJ für den passenden Sound sorgen. „Es wird bunt, laut und spannend. Vorbeikommen lohnt sich also auf jeden Fall.“

Zwar dürfen die Knaller in dieser Nacht trotz des Vorverkaufs noch nicht getestet werden, Silvester-Vorfreude ist aber in der ALDI Nord Filiale in Spandau garantiert. Und wer nicht zum Feuerwerkskauf kommt, kann in dieser Zeit schon einmal seinen Einkauf für den Jahreswechsel erledigen. Denn selbstverständlich steht den Kunden auch um kurz nach Mitternacht das gesamte ALDI Nord Sortiment zum Kauf zur Verfügung.

ALDI Nord Feuerwerks-Vorverkauf 
28. Dezember 2017 
00:01 Uhr bis 02:00 Uhr 
ALDI Nord 
Filiale in Berlin-Spandau 
Brunsbütteler Damm 201-203 
13581 Berlin 

Pressekontakt:

presse@aldi-nord.de

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Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord kaufung gmbh planen und zelte

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Forex – Ein neuer Service auf der Cinkciarz-Plattform

25. Dezember 2017 verwaltung 0

London (ots/PRNewswire)Conotoxia.com ermöglicht den Zugang zum Forex-Markt. Das hohe Risiko von Devisengeschäften und die Möglichkeit, Kapital zu verlieren, wird deutlich vermerkt.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/453681/cinkciarz_logo.jpg )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/622640/Cinkciarz_Forex_Service.jpg )

Nach Angaben der Finanzaufsichtsbehörden verlieren rund 80 % der Anleger Geld auf dem Devisenmarkt. Das Angebot richtet sich daher in erster Linie an Personen mit einschlägiger Erfahrung und Wissen.

Die Forex-Transaktionen umfassen unter anderem den Devisenhandel, aber auch Rohstoff- und Börsenindizes. Der neue Service bietet Finanznachrichten, Expertenanalysen und Bildungsmaterial als Unterstützung. Die Benutzer werden vor einem negativen Saldo in ihrem Forex-Konto geschützt.

Die Conotoxia Ltd. bietet Forex-Dienstleistungen. Sie ist in Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums notifiziert und wird von der zypriotischen staatlichen Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert.

Pressekontakt:

Anna Blask
Marketingabteilung
a.blask@cinkciarz.pl / Aleksandra Dabrowska
+(48)-885-110-500

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Forex – Ein neuer Service auf der Cinkciarz-Plattform gmbh mit verlustvorträgen kaufen

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Forex – Ein neuer Service auf der Cinkciarz-Plattform

25. Dezember 2017 verwaltung 0

London (ots/PRNewswire)Conotoxia.com ermöglicht den Zugang zum Forex-Markt. Das hohe Risiko von Devisengeschäften und die Möglichkeit, Kapital zu verlieren, wird deutlich vermerkt.

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Nach Angaben der Finanzaufsichtsbehörden verlieren rund 80 % der Anleger Geld auf dem Devisenmarkt. Das Angebot richtet sich daher in erster Linie an Personen mit einschlägiger Erfahrung und Wissen.

Die Forex-Transaktionen umfassen unter anderem den Devisenhandel, aber auch Rohstoff- und Börsenindizes. Der neue Service bietet Finanznachrichten, Expertenanalysen und Bildungsmaterial als Unterstützung. Die Benutzer werden vor einem negativen Saldo in ihrem Forex-Konto geschützt.

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Forex – Ein neuer Service auf der Cinkciarz-Plattform gmbh kaufen

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Forex – Ein neuer Service auf der Cinkciarz-Plattform

24. Dezember 2017 verwaltung 0

London (ots/PRNewswire)Conotoxia.com ermöglicht den Zugang zum Forex-Markt. Das hohe Risiko von Devisengeschäften und die Möglichkeit, Kapital zu verlieren, wird deutlich vermerkt.

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Nach Angaben der Finanzaufsichtsbehörden verlieren rund 80 % der Anleger Geld auf dem Devisenmarkt. Das Angebot richtet sich daher in erster Linie an Personen mit einschlägiger Erfahrung und Wissen.

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Forex – Ein neuer Service auf der Cinkciarz-Plattform gesellschaft kaufen gesucht

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Hobelwerk

22. Dezember 2017 verwaltung 0

Top Betriebe aus dem Gebietskörperschaft (jur.) Hobelwerk in Bantin:

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Importpreise im November 2017:+ 2,7 % gegenüber November 2016

22. Dezember 2017 verwaltung 0

Wiesbaden (ots) – Die Einfuhrpreise waren im November 2017 um 2,7 % höher als im November 2016. Im Oktober 2017 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahr bei + 2,6 % und im September 2017 bei + 3,0 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Importpreise im November 2017 gegenüber Oktober 2017 um 0,8 %.

Der Anstieg der Importpreise gegenüber dem Vorjahr war vor allem durch die Entwicklung der Einfuhrpreise für Energie beeinflusst. Energieeinfuhren waren im November 2017 um 17,3 % teurer als im November 2016. Während rohes Erdöl (+ 27,0 %), Mineralölerzeugnisse (+ 19,8 %), Steinkohle (+ 9,8 %) und Erdgas (+ 5,0 %) im Vorjahresvergleich teurer waren, lagen die Preise für importierten Strom unter dem Niveau des Vorjahres (- 2,1 %). Gegenüber Oktober 2017 verteuerte sich elektrischer Strom aber erheblich (+ 25,1 %). Der Einfuhrpreisindex ohne Energie war im November 2017 um 1,1 % höher als im November 2016 (+ 0,1 % gegenüber dem Oktober 2017). Lässt man nur Erdöl und Mineralölerzeugnisse außer Betracht, lag der Einfuhrpreisindex um 1,2 % über dem Stand des Vorjahres (+ 0,2 % gegenüber Oktober 2017).

Importierte Vorleistungsgüter (Güter, die im Produktionsprozess verbraucht, verarbeitet oder umgewandelt werden), waren im November 2017 um 3,8 % teurer als im November 2016. Gegenüber dem Vormonat stiegen die Preise um 0,2 %. Im Vergleich zu November 2016 verteuerten sich insbesondere Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen (+ 16,8 %) sowie Nicht-Eisen-Metalle und Halbzeug daraus (+ 8,4 %). Auch die Preise für Rohstoffe wie importierte Eisenerze (+ 15,3 %), Nicht-Eisen-Metallerze (+ 14,2 %) sowie Holz- und Zellstoff (+ 12,3 %) lagen deutlich über denen des Vorjahres, ebenso wie für chemische Grundstoffe (+ 6,7 %). Dagegen sanken unter anderem die Preise für elektronische Bauelemente (- 4,7 %).

Importierte Verbrauchsgüter (kurzlebige Konsumgüter) verteuerten sich gegenüber November 2016 um 0,2 %. Im Vergleich zu Oktober 2017 stiegen diese Preise ebenfalls um 0,2 %. Gegenüber dem Vorjahr wurden vor allem importierte Milch und Milcherzeugnisse teurer (+ 8,8 %). Auch die Preise für Frucht- und Gemüsesäfte lagen deutlich über dem Niveau des Vorjahres (+ 23,5 %). Dagegen war verarbeiteter Kakao um 20,0 % billiger als im November 2016.

Die Preise für importierte Gebrauchsgüter (langlebige Konsumgüter) sanken gegenüber dem Vorjahr um 1,6 %. Gegenüber dem Vormonat veränderten sie sich im Durchschnitt nicht.

Importierte landwirtschaftliche Güter waren gegenüber November 2016 um 3,4 % billiger (- 0,1 % gegenüber dem Vormonat). Während sich Rohkakao (- 25,2 %) und Rohkaffee (- 19,1 %) stark verbilligten, wurden insbesondere lebende Tiere und Erzeugnisse tierischen Ursprungs zu höheren Preisen importiert (+ 9,0 %).

Eingeführte Investitionsgüter verbilligten sich um 0,7 % gegenüber November 2016 (+ 0,1 % gegenüber Oktober 2017). Insbesondere Geräte und Einrichtungen der Telekommunikationstechnik wurden gegenüber November 2016 billiger importiert (- 4,7 %), darunter Smartphones mit einem Preisrückgang von 12,4 %.

Der Index der Ausfuhrpreise lag im November 2017 um 1,2 % über dem Stand von November 2016. Im Oktober 2017 hatte die Jahresveränderungsrate bei + 1,5 % gelegen, im September bei + 1,7 %. Gegenüber dem Vormonat Oktober 2017 stiegen die Ausfuhrpreise um 0,2 %.

Die vollständige Pressemitteilung mit Tabellen sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.

Weitere Auskünfte erhalten Sie über:

Marion Knauer, Telefon: +49 (0) 611 / 75 23 02, www.destatis.de/kontakt

Pressekontakt:

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
Statistisches Bundesamt
Telefon: (0611) 75-3444
E-Mail: presse@destatis.de

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Importpreise im November 2017:+ 2,7 % gegenüber November 2016 gmbh kaufen preis

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Importpreise im November 2017:+ 2,7 % gegenüber November 2016

22. Dezember 2017 verwaltung 0

Wiesbaden (ots) – Die Einfuhrpreise waren im November 2017 um 2,7 % höher als im November 2016. Im Oktober 2017 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahr bei + 2,6 % und im September 2017 bei + 3,0 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Importpreise im November 2017 gegenüber Oktober 2017 um 0,8 %.

Der Anstieg der Importpreise gegenüber dem Vorjahr war vor allem durch die Entwicklung der Einfuhrpreise für Energie beeinflusst. Energieeinfuhren waren im November 2017 um 17,3 % teurer als im November 2016. Während rohes Erdöl (+ 27,0 %), Mineralölerzeugnisse (+ 19,8 %), Steinkohle (+ 9,8 %) und Erdgas (+ 5,0 %) im Vorjahresvergleich teurer waren, lagen die Preise für importierten Strom unter dem Niveau des Vorjahres (- 2,1 %). Gegenüber Oktober 2017 verteuerte sich elektrischer Strom aber erheblich (+ 25,1 %). Der Einfuhrpreisindex ohne Energie war im November 2017 um 1,1 % höher als im November 2016 (+ 0,1 % gegenüber dem Oktober 2017). Lässt man nur Erdöl und Mineralölerzeugnisse außer Betracht, lag der Einfuhrpreisindex um 1,2 % über dem Stand des Vorjahres (+ 0,2 % gegenüber Oktober 2017).

Importierte Vorleistungsgüter (Güter, die im Produktionsprozess verbraucht, verarbeitet oder umgewandelt werden), waren im November 2017 um 3,8 % teurer als im November 2016. Gegenüber dem Vormonat stiegen die Preise um 0,2 %. Im Vergleich zu November 2016 verteuerten sich insbesondere Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen (+ 16,8 %) sowie Nicht-Eisen-Metalle und Halbzeug daraus (+ 8,4 %). Auch die Preise für Rohstoffe wie importierte Eisenerze (+ 15,3 %), Nicht-Eisen-Metallerze (+ 14,2 %) sowie Holz- und Zellstoff (+ 12,3 %) lagen deutlich über denen des Vorjahres, ebenso wie für chemische Grundstoffe (+ 6,7 %). Dagegen sanken unter anderem die Preise für elektronische Bauelemente (- 4,7 %).

Importierte Verbrauchsgüter (kurzlebige Konsumgüter) verteuerten sich gegenüber November 2016 um 0,2 %. Im Vergleich zu Oktober 2017 stiegen diese Preise ebenfalls um 0,2 %. Gegenüber dem Vorjahr wurden vor allem importierte Milch und Milcherzeugnisse teurer (+ 8,8 %). Auch die Preise für Frucht- und Gemüsesäfte lagen deutlich über dem Niveau des Vorjahres (+ 23,5 %). Dagegen war verarbeiteter Kakao um 20,0 % billiger als im November 2016.

Die Preise für importierte Gebrauchsgüter (langlebige Konsumgüter) sanken gegenüber dem Vorjahr um 1,6 %. Gegenüber dem Vormonat veränderten sie sich im Durchschnitt nicht.

Importierte landwirtschaftliche Güter waren gegenüber November 2016 um 3,4 % billiger (- 0,1 % gegenüber dem Vormonat). Während sich Rohkakao (- 25,2 %) und Rohkaffee (- 19,1 %) stark verbilligten, wurden insbesondere lebende Tiere und Erzeugnisse tierischen Ursprungs zu höheren Preisen importiert (+ 9,0 %).

Eingeführte Investitionsgüter verbilligten sich um 0,7 % gegenüber November 2016 (+ 0,1 % gegenüber Oktober 2017). Insbesondere Geräte und Einrichtungen der Telekommunikationstechnik wurden gegenüber November 2016 billiger importiert (- 4,7 %), darunter Smartphones mit einem Preisrückgang von 12,4 %.

Der Index der Ausfuhrpreise lag im November 2017 um 1,2 % über dem Stand von November 2016. Im Oktober 2017 hatte die Jahresveränderungsrate bei + 1,5 % gelegen, im September bei + 1,7 %. Gegenüber dem Vormonat Oktober 2017 stiegen die Ausfuhrpreise um 0,2 %.

Die vollständige Pressemitteilung mit Tabellen sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.

Weitere Auskünfte erhalten Sie über:

Marion Knauer, Telefon: +49 (0) 611 / 75 23 02, www.destatis.de/kontakt

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Importpreise im November 2017:+ 2,7 % gegenüber November 2016 gmbh anteile kaufen vertrag

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Biologische Vielfalt im Stadtgrün – eine Arche Noah für viele Arten?24.01.2018: Vorträge und Diskussion auf der IPM ESSEN

21. Dezember 2017 verwaltung 0

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Eine abwechslungsreiche Bepflanzung im urbanen Umfeld bringt nicht nur den menschlichen Anwohnern einen Erholungsraum, sondern auch eine Rückzugsmöglichkeit für die Insektenwelt. BdB, Baumschule, Verband, Stadtbaum, Stadtgrün, Kommunen, öffentlich, Stadtplanung, Parks, Grünflächen, Insekten,… mehr

Berlin (ots) – Grünflächen in Städten und Gemeinden werden immer mehr zum letzten Refugium gefährdeter Arten, zu Rückzugsräumen inmitten ausgeräumter Landschaften. Die Kommunen stehen vor der Herausforderung, die biologische Vielfalt im privaten und öffentlichen Grün in oft dichtbesiedelten Ballungsräumen zu schützen und zu gestalten. Wie dies erfolgreich gelingen kann, zeigt eine Informationsveranstaltung mit Praxisbeispielen auf der IPM ESSEN 2018. Zielgruppe sind Baumschul- und Landschaftsgärtner sowie kommunale Entscheider.

Druck auf öffentliche Grünflächen nimmt zu

„Wir freuen uns, gemeinsam mit der IPM Essen und der Stiftung DIE GRÜNE STADT diese Veranstaltung ausrichten zu können und damit den für das Grün zuständigen Mitarbeitern in Kommunen viele Anregungen und Hilfestellungen für den Erhalt der Artenvielfalt zu geben,“ sagt Helmut Selders, Präsident des Bundes deutscher Baumschulen (BdB) e.V. „Wir beobachten schon lange, dass der Druck auf die Grünflächen immer weiter zunimmt. Diese sollen aber für Frischluft und für Grün sorgen, Lebensraum für Tiere in der Stadt und gleichzeitig Erholungsort der Menschen sein.“ So erforscht die Baumschulwirtschaft in Zusammenarbeit mit verschiedenen Forschungseinrichtungen seit Jahren, welche Bäume und Sträucher sich am besten für spezielle Standorte, wie eng bebaute Städte und viel befahrene Straßen eignen, den nötigen Lebensraum offerieren und außerdem gut mit dem Klimawandel zurechtkommen. Empfehlungen der BdB-Mitglieder und deren Pflanzenlisten informieren Kommunen hinsichtlich der Auswahl geeigneter Gehölze.

Stadtplaner und Landschaftsarchitekten berichten

Welche Möglichkeiten es gibt, für dringend benötigtes Grün in den Kommunen zu sorgen und dem Artenschwund zu begegnen, stellen Experten – darunter renommierte Stadtplaner und Landschaftsarchitekten – am 24. Januar in Essen vor. Dass es, teils auch mit sehr einfachen Mitteln, gelingen kann, den vielfältigen Anforderungen an öffentliche Erholungsflächen gerecht zu werden, und gleichzeitig unerwartete Synergien zu schaffen, wird in einem der Vorträge zur Initiative „Versmolder Blüten-Mehr“ im Kreis Gütersloh (NRW) besonders deutlich. Hier wird gezeigt, wie Bienennährgehölze und / oder Blühmischungen das Ökosystem in der Stadt beflügeln.

Praxisbeispiel „Versmolder Blüten-Mehr“

Ziel war es, in Versmold für mehr nahrungsspendende Blüten zu sorgen. Seit 2012 werden jedes Jahr Blütenmischungen auf öffentlichen Flächen mit insgesamt bis zu 5.000 Quadratmetern ausgesät. „Die Aktion hat sich ungemein weiterentwickelt“, freut sich der Initiator des Projektes und aktive Imker Friedrich-Wilhelm Brinkmann. „Mittlerweile sind viele Versmolder richtig wild auf das Saatgut und säen ihrerseits Blumen nochmals auf geschätzt bis zu 5.000 Quadratmeter in privaten Gärten aus.“ Mit dem wunderbaren Effekt, dass in Versmold von circa Mitte Mai bis zum ersten Frost immer etwas blüht. Ob Buschwinde, Goldmohn, roter und blauer Lein, Schleierkraut, Korn- und Ringelblumen – die Blumenflächen sind nicht nur für Tiere nützlich sondern haben auch einen hohen emotionalen Wert. Viele Menschen hätten schon vergessen, wie schön und vielfältig eine Blumenwiese sei. Durch das Versmolder Blütenmeer werden sie zudem tagtäglich für den Artenreichtum sensibilisiert, denn die Flächen sind – mitten in der Stadt – ein wahrer Tummelplatz für Schmetterlinge und andere Insekten. Brinkmann gibt in seinem Vortrag eine Einweisung in die Blühflächenerstellung. Diese reiche von den vielen positiven Ergebnissen über Kosten bis zu den Herausforderungen, die sich im Projektverlauf ergaben, so der Imker.

Kostenfreie Informationsveranstaltung: „Biologische Vielfalt im privaten und öffentlichen Grün von Kommunen – Möglichkeiten und Grenzen“:

>>> 24. Januar 2018 von 10.30 bis 12.00 Uhr 
>>> Congress Center West, Saal Berlin 
>>> Anmeldung bitte per E-Mail bis zum 19. Januar 2018 an 
ipm@messe-essen.de  Angemeldete Teilnehmer aus der Zielgruppe 
erhalten eine kostenlose Eintrittskarte für die IPM ESSEN 2018. 
Zielgruppe sind Baumschul- und Landschaftsgärtner sowie kommunale 
Entscheider. 
>>> Weitere Informationen: www.gruen-ist-leben.de und 
www.ipm-essen.de oder http://www.die-gruene-stadt.de 

Pressekontakt:

Julia Peters
Leiterin Verbandskommunikation
Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V.
Kleine Präsidentenstraße 1
D-10178 Berlin
Tel.: + 49 (0) 30 / 240 86 99-24
Fax: +49 (0) 30 / 240 86 99-31
E-Mail: peters@gruen-ist-leben.de
Internet: www.gruen-ist-leben.de

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Biologische Vielfalt im Stadtgrün – eine Arche Noah für viele Arten?
24.01.2018: Vorträge und Diskussion auf der IPM ESSEN gmbh mantel kaufen preis