Kein Bild

Aktien 2018 – Trendwende lässt noch auf sich warten: Experten des Finanzportals GodmodeTrader verraten ihre Favoriten für das kommende Börsenjahr

29. Dezember 2017 verwaltung 0

München (ots) – „Nach dem ausgesprochen guten Börsenjahr 2017 bleiben Aktien auch zu Beginn des neuen Jahres alternativlos“, da ist sich Oliver Baron, Experte für Value-Aktien des Finanzportals GodmodeTrader, sicher. Seiner Meinung nach sorgen dafür Niedrigzinsen und Anlagenotstand, die zumindest in Europa noch lange nicht der Vergangenheit angehören. Dass die Rekordjagd an der Wall Street und am deutschen Aktienmarkt noch nicht zu Ende ist, hält er für sehr wahrscheinlich. Klar ist laut Oliver Baron aber auch: „Nach neun Jahren Bullenmarkt wachsen die Bäume nicht mehr in den Himmel. Schon die hohen Bewertungen und die langsame geldpolitische Wende der wichtigsten Notenbanken werden dafür sorgen. Zwar nimmt die EZB den Fuß bisher nur ganz behutsam vom Gaspedal und pumpt mindestens bis September 2018 weiter zweistellige Milliardenbeträge in den Finanzmarkt. Doch auf Dauer lässt sich die Zinswende auch in Europa nicht mehr verhindern. Steigende Zinsen wiederum wirken als natürliche Bremse auf die Börsen.“

Anlegern rät Oliver Baron, wachsam zu bleiben und nach den Anzeichen einer Trendwende Ausschau zu halten. Doch zu Beginn des neuen Jahres könnte die Euphorie über massive Steuerentlastungen in den USA die Börsen weltweit zunächst weiter auf neue Rekordstände treiben. Trumps Steuerreform wird das Wachstum in den USA nur temporär ankurbeln. Langfristig wiegt laut ihm viel schwerer, dass durch die Mindereinnahmen die US-Staatsverschuldung noch viel stärker wächst als bisher schon. „Doch die Börsen juckt das vorerst nicht. Zumindest für Anleger am Aktienmarkt dürfte auch 2018 ein gutes Jahr werden“, so das Resümee des Finanzmarktexperten.

Seine Kollegen Rene Berteit, Bastian Galuschka und Alexander Paulus folgen dem positiven Sentiment und haben ein paar besonders aussichtsreiche Aktienkandidaten im Blick:

Uniper und Aurubis mit Potenzial

Wer sich 2018 bei der Bestückung seines Portfolios mit Aktien diverse Statistiken zunutze machen möchte, greift auf Nebenwerte mit relativer Stärke zurück. Im MDAX zählen sowohl der Energiekonzern Uniper als auch Kupferspezialist Aurubis dazu. Beide konnten ihren Vergleichsindex in den vergangenen Monaten schlagen. Während Uniper sogar die Performanceliste anführt, ist Aurubis eher im Mittelfeld zu finden. Statistisch gesehen haben beide auch in 2018 gute Chancen, wobei Aurubis den Vorteil hat, sich frisch ausgeruht zu haben. Die Aktie konsolidierte zuletzt und könnte jetzt zu einem neuen Trend ansetzen.

   - Rene Berteit, Technischer Analyst und Coach bei GodmodeTrader 

Fresenius und Merck nach Rücksetzern kaufenswert, Trendfolger kaufen Osram

Antizyklisch halte ich Fresenius oder Merck für 2018 interessant. Beide Aktien hatten im abgelaufenen Jahr Probleme. Sie über 20 Prozent unter dem Allzeithoch abfischen zu können, sehe ich als Geschenk für Investoren an. Trendfolger sollten bei Osram weiter auf ihre Kosten kommen. 2020 winkt beim Beleuchtungsspezialisten ein Gewinn je Aktie von 5,00 Euro. Dieses starke Gewinnwachstum wird der Markt schon ab dem kommenden Jahr einpreisen. Als Ziel sehe ich hier dreistellige Kurse als realistisch an.

   - Bastian Galuschka, Stv. Chefredakteur bei GodmodeTrader 

Lufthansa – Aufwärtstrend könnte weitergehen

Der große Gewinner in 2017 war die Lufthansa. Wenige Tage vor Ende des Jahres legt die Aktie 153,10 Prozent zu. Mit diesem Anstieg setzte sie ihre Aufwärtsbewegung seit dem Tief bei 9,10 Euro aus dem Oktober 2016 fort. Sie durchbrach dabei auch ihr Allzeithoch aus dem Jahr 1998 bei 26,68 Euro. Am 8. Dezember 2017 markierte die Fluggesellschaft ein Hoch bei 30,34 Euro. Nach einer kleinen Konsolidierung auf hohem Niveau gelang am 18. Dezember der Ausbruch darüber. Zuletzt legte der Wert weiter zu und erreichte inzwischen das derzeitige Allzeithoch bei 31,15 Euro. Für 2017 wird aktuell ein unverwässertes Ergebnis von 4,49 Euro je Aktie erwartet. Für 2018 soll dieses bei 4,31 Euro liegen. Auf Basis der Schätzung für 2018 ergibt sich damit aktuell ein KGV von 7,20. Dies ist sicherlich nicht teuer. Allerdings hat sich das Geschäft der Lufthansa in den vergangenen Jahren als sehr volatil erwiesen, sodass die Schätzung für 2018 durchaus mit einer gewissen Skepsis angesehen werden kann.

Die Aufwärtsbewegung ist trotz der massiven Gewinne der vergangenen Monate noch immer intakt. Ein Anstieg in Richtung 34,50 bis 35,00 Euro und damit an die obere Begrenzung seit August 2017 ist dabei möglich. Ein Rückfall unter 30,34 Euro könnte aber eine Konsolidierung in Richtung 28,39 oder sogar 26,64 bzw. 21,00 Euro auslösen. Die Ausgangslage für 2018 ist also weiterhin gut. Dennoch sollten sich Anleger der Tatsache bewusst sein, dass die Rally schon sehr weit gelaufen ist und die Lufthansa-Aktie daher durchaus anfällig für Korrekturen ist.

   - Alexander Paulus, Technischer Analyst bei GodmodeTrader 

Weitere Analysen und Meinungen sowie aktuelle Kurse und Charts gibt es auf www.godmode-trader.de

Über die BörseGo AG

Der Münchner „FinTech“-Vorreiter wurde im Jahr 2000 gegründet und bietet Privat- und Geschäftskunden IT-Lösungen und redaktionelle Inhalte. Besonders bekannt ist die BörseGo AG für GodmodeTrader und Guidants. Das Portal GodmodeTrader (www.godmode-trader.de) zählt zu den reichweitenstärksten Web-Angeboten für Trading, Technische Analyse und Anlagestrategien im deutschsprachigen Raum. Die Investment- und Analyseplattform Guidants (www.guidants.com) wurde Anfang 2015 in die FinTech50-Shortlist aufgenommen und gehört damit offiziell zu den vielversprechendsten Europäischen Finanz- und Technologieprodukten. Mehr unter www.boerse-go.ag

Pressekontakt:

BörseGo AG
Luisa Schillinger
Unternehmenskommunikation
Tel: 089 / 76 73 69-133, Fax: -290
luisa.schillinger@boerse-go.de, www.boerse-go.ag

  Nachrichten

Aktien 2018 – Trendwende lässt noch auf sich warten: Experten des Finanzportals GodmodeTrader verraten ihre Favoriten für das kommende Börsenjahr gmbh firmenwagen kaufen

Kein Bild

Deutsche Flughäfen blicken optimistisch ins neue JahrADV-Verkehrsprognose für 2018Mehr Passagiere, mehr Fracht und mehr Flugbewegungen erwartet

27. Dezember 2017 verwaltung 0

Berlin (ots) – Der Flughafenverband ADV hat heute in Berlin seine Jahresprognose 2018 für den Luftverkehr in Deutschland veröffentlicht. Trotz der anhaltenden Konsolidierung bei den Airlines blicken die ADV-Experten optimistisch ins neue Jahr. Die ADV-Prognose geht von einem Wachstum der Passagiernachfrage von +4,2% und des Luftfrachtaufkommens von +5,1% aus. Das Wachstumstempo in den Flugbewegungen verstetigt sich bei +1,0 %.

Dazu erklärt ADV-Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel: „Die Mehrheit der deutschen Flughäfen befindet sich auf Wachstumskurs! Dies ist keine Selbstverständlichkeit. Weiterhin belastend wirken die Marktaustritte von wichtigen Playern im Luftverkehr und die hemmenden ordnungspolitischen Rahmenbedingungen. Das hohe Verkehrsaufkommen an deutschen Flughäfen erhält seine Impulse aus der anhaltend hohen Nachfrage – insbesondere aus Europa und dem internationalen Langstreckenverkehr. Insgesamt blicken wir mit Optimismus ins neue Jahr.“

Einen besonders starken Anstieg erwartet der Flughafenverband für 2018 im Europa-Verkehr mit +5,5% auf dann über 150 Mio. Passagieren. Mit einem prognostizierten Anstieg von +4,6% bleibt der Interkontinentalverkehr ein wichtiger Wachstumsmotor. Hier könnte in 2018 ein Wert von 43 Mio. Passagieren erreicht werden.

Zurückhaltend sind die ADV-Prognosen für den innerdeutschen Verkehr und für die Zahl der Flugbewegungen an den deutschen Flughäfen. Für beide Kennzahlen geht die ADV für 2018 von einem Nullwachstum aus. Zumeist wird neues Wachstum aufgrund einer verbesserten Auslastung der Maschinen generiert. Der Bedarf an gezielten Kapazitätserweiterungen an den großen Flughafenstandorten nimmt zu. Neben zusätzlichen Slots an den Flughäfen bedarf es im internationalen Verkehr einer Bereitstellung der erforderlichen Verkehrsrechte.

Die guten Aussichten des Luftfrachtverkehrs beruhen auf der positiven Entwicklung der Weltwirtschaft. Auch die von führenden Wirtschaftsinstituten nach oben korrigierten Konjunkturprognosen für 2018 tragen zu der optimistischen ADV-Einschätzung bei. Das hohe Exportaufkommen von +3,5% der deutschen Unternehmen und die deutlich wachsenden Importe auf dem Luftweg von +4,2% sind wesentliche Treiber für die Luftfracht. Insgesamt erwartet die ADV einen Anstieg beim Cargo-Aufkommen von +5,1%.

Für das zu Ende gehende Jahr 2017 sieht der Flughafenverband ADV seine Jahresprognose bestätigt. Für 2017 erwartet die ADV ca. 235 Mio. Passagiere. Dies wäre ein Rekordergebnis für die deutschen Flughäfen und eine deutliche Steigerung gegenüber 224 Mio. Passagieren in 2016. Auch das Cargo-Aufkommen sollte 2017 auf einen Rekordwert zusteuern. Mit einem Anstieg von über +8,0% könnte erstmals die 5 Mio. Tonnengrenze an den deutschen Flughäfen erreicht werden.

Pressekontakt:

Sabine Herling
Fachbereichsleitung Verbandskommunikation I ADV-Pressesprecherin
Tel.: 030-310 118-22
Mobil: 0176-1062 8298
herling@adv.aero

Isabelle B. Polders
Fachbereichsleitung Verbandskommunikation I ADV-Pressesprecherin
Tel.: 030-310 118-14
Mobil: 0159-043 57 505
polders@adv.aero

  Nachrichten

Deutsche Flughäfen blicken optimistisch ins neue Jahr
ADV-Verkehrsprognose für 2018
Mehr Passagiere, mehr Fracht und mehr Flugbewegungen erwartet Angebote

Kein Bild

Reisen in ferne Welten: Zum Jahresbeginn zeigt 3sat sechs neue Folgen der Reihe

27. Dezember 2017 verwaltung 0

}

Reisen in ferne Welten:  Zum Jahresbeginn zeigt 3sat sechs neue Folgen der Reihe
Neukaledonien: Vor mehr als dreitausend Jahren erreichten die ersten Menschen die zu Frankreich gehörende Inselgruppe im Südpazifik. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6348 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/3sat/SR/Thomas Radler“

Mainz (ots)

ab Montag, 1. Januar 2018, 18.15 Uhr, 3sat
Erstausstrahlungen 

3sat startet am Montag, 1. Januar 2018, die sechsteilige Reihe: „Reisen in ferne Welten“. Die erste Reise geht am Neujahrstag nach „Neukaledonien – Unbekanntes Südseeparadies“. Die 45-minütigen Reisedokumentationen entführen täglich ab 18.15 Uhr in asiatische Megacitys wie Tokio und Singapur, aber auch zu endlosen weißen Landschaften in Alaska und Kanada, sowie in ferne Welten mitten in Europa.

Türkisblaues Wasser, puderzuckerweiße Strände und die größte Lagune der Welt, umgeben von einem Korallenriff mit 1600 Kilometern Länge: Das ist Neukaledonien. Am Montag, 1. Januar 2018, um 18.15 Uhr stellt 3sat in der ersten der sechs neuen Folgen der Reihe „Reisen in ferne Welten“ das Südseeparadies vor, das einst schon den Maler Paul Gauguin bezauberte.

Am Dienstag, 2. Januar 2018, 18.15 Uhr, besucht „Reisen in ferne Welten: Singapur“, den kleinsten Staat Südostasiens. Der Stadt- und Inselstaat hat keine Bodenschätze, freut sich dennoch über ein Wirtschaftswunder und gehört dank seiner Stellung als Finanzzentrum zu den reichsten Ländern der Welt.

Am Mittwoch, 3. Januar 2018, 18.15 Uhr, geht es in „Reisen in ferne Welten: Åland – Schweden im finnischen Schärengarten“ in eine völlig konträre Gegend: In der autonomen Region Finnlands mit Schwedisch als einziger Amtssprache leben knapp 30.000 Menschen, verteilt auf 16 Inseln im weiten Schärengarten zwischen Finnland und Schweden.

Noch heute ist der Alaska Highway die einzige Straßenverbindung in den US-amerikanischen Bundesstaat Alaska: eine 2400 Kilometer lange Piste entlang von Sümpfen und Bergketten durch Nordamerika. Am Donnerstag, 4. Januar 2018, 18.15 Uhr, begibt sich „Reisen in ferne Welten: Alaska Highway – Pionierroute in die Wildnis“ auf eine einzigartige Fernstraße.

Nach „Kanada – Auf Eisstraßen zum Polarmeer“ führt am Freitag, 5. Januar 2018, um 18.15 Uhr die fünfte Folge von „Reisen in ferne Welten“. Im hohen Norden Kanadas werden jeden Winter Fahrbahnen auf gefrorenen Flüssen und Seen angelegt. Diese Eis-Highways verbinden über Hunderte Kilometer abgelegene Dörfer mit der Außenwelt.

Tokio ist eine Stadt der Gegensätze: Automatenstraßen und Robotercafés sind nur die eine Seite. Die vielen gepflegten Parks geben den Tokiotern die Möglichkeit, sich von einer Überdosis Großstadt zu erholen. Am Samstag, 6. Januar 2018, präsentiert um 18.15 Uhr die sechste Folge „Reisen in ferne Welten: Tokio – Japans Mega-Metropole“ schöne und unbekannte Ecken der Megacity.

Ansprechpartnerin: Jessica Zobel, Telefon: 06131 – 70-16293; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Die Folgen „Neukaledonien – Unbekanntes Südseeparadies“, „Åland – Schweden im finnischen Schärengarten“ und „Tokio – Japans Mega-Metropole“ als Video-Streams: http://ly.zdf.de/VNRfD/

Fotos zur Sendung sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und https://presseportal.zdf.de/presse/reiseninfernewelten

3sat ist ein Gemeinschaftsprogramm von ZDF, ORF, SRG und ARD.

Pressekontakt:

Zweites Deutsches Fernsehen
HA Kommunikation / 3sat Pressestelle
Telefon: +49 – (0)6131 – 70-12121

  Nachrichten

Reisen in ferne Welten: Zum Jahresbeginn zeigt 3sat sechs neue Folgen der Reihe gmbh kaufen münchen