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Green Cross tritt unter neuer Muttermarke „GC“ auf

3. Januar 2018 verwaltung 0

Yongin, Südkorea (ots/PRNewswire)Die globale Marke des Unternehmens im neuen Look

Green Cross Holdings Corporation (KRX: 005250), eine Holdinggesellschaft der Green Cross Corporation, führendes biopharmazeutisches Unternehmen und bedeutend im Bereich Gesundheitspflege, gab heute die neue Strategie hinsichtlich der Muttermarke bekannt, welche den vereinfachten Namen „CG“ als globalen Unternehmenswert in den Vordergrund stellt sowie dem Unternehmen mithilfe eines universell erkennbaren Symbols visuell eine neu gestaltete Identität verleiht.

Die neue Marke bietet eine umfassendere Darstellung der Unternehmensziele, „mit denen allen Menschen ein gesundes Leben ermöglicht werden soll“.

„Vor allem möchten wir verdeutlichen, dass sich unser Unternehmen weiterentwickelt. Wir sind der Ansicht, dass unsere Marke das Unternehmen verkörpern soll, zu dem wir geworden sind, unsere Werte jedoch bestehen bleiben müssen.“, so Dr. Il-Sup Huh, Chairman und CEO. „Die Umwandlung beginnt mit einer gemeinsamen Vision – wir möchten darstellen wer wir sind und welche Werte uns als Unternehmen ausmachen. Zudem trägt die Vision zur Entfaltung unseres vollen Potenzials auf internationaler Ebene bei.“

Am deutlichsten hebt sich in der neuen Strategie zur Muttermarke ein besonderes Symbol hervor – ein Kreuz aus unkonventionell leuchtenden Farben in Grün- und Rottönen. Das Symbol steht für die zukunftsweisende Mission von GC für eine hoffnungsvolle Zukunft.

Der Name GC erscheint ab sofort als unternehmenseigene Marke über sämtliche Tochterunternehmen hinweg, da das größte Unternehmen in dieser Reihe, Green Cross Corporation, sein Logo als GC Pharma aktualisiert.

Die neue Markenidentität wird im Verlauf dieses Jahres auf sämtliche Produkte von GC angewandt und die Kommunikation erfolgt unter eben dieser Identität. Green Cross Holdings Corporation bleibt weiterhin der gültige Name des eingetragenen Unternehmens.

Über GC

GC bietet über diverse Tochtergesellschaften ganzheitliche Lösungen im Bereich Gesundheitspflege, um den Bedarf hinsichtlich der Gesundheit des Menschen zu decken, die sich kontinuierlich verändert. GC wurde 1967 gegründet – der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Yongin, Südkorea. Das Unternehmen ist die Mutterfirma von GC Pharma (Green Cross Corporation; KRX: 006280), dem größten Hersteller von Proteintherapeutika in Asien.

Diese Markteinführung beinhaltet zukunftsweisende Äußerungen und bringt die aktuelle Überzeugung sowie die Erwartungen der Unternehmensverwaltung zum Ausdruck. Derartige Aussagen sind jeweils an den Zeitpunkt der getroffenen Äußerungen gekoppelt – das Unternehmen ist nicht verpflichtet, infolge einer neuen Information, zukünftiger Ereignisse oder Sonstigem, zukunftsweisenden Äußerungen zu aktualisieren oder zu überarbeiten.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/623798/Green_Cross_New_Master_Brand.jpg

Pressekontakt:

Hyun Goo Kang
Manager
Public Relations
GC (Green Cross Holdings Corporation)
+82-31-260-9382
gookang@greencross.com

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Green Cross tritt unter neuer Muttermarke „GC“ auf gmbh kaufen preis

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Das ist der Silvester-Knaller: Gefährdete Wildbienen fliegen auf HamburgExperten der Deutschen Wildtier Stiftung finden bei ihrer Inventur im Norden Deutschlands Rote-Liste-Wildbienenarten

31. Dezember 2017 verwaltung 0

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Andrena fuscipes (Heide-Sandbiene): Sie steht auf der Vorwarnliste und wurde im Hamburger Westen gefunden. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/37587 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Deutsche Wildtier Stiftung/Roland Günter“

Hamburg (ots) – Die Wildbienen-Bilanz der Deutschen Wildtier Stiftung schließt zum Jahreswechsel mit einem höchst erfreulichen Ergebnis ab. Besonders bemerkenswert: Der Fund von sechs seltenen und gefährdeten Wildbienenarten, die von den Biologen bei ihrer Kartierung 2017 im Norden Deutschlands entdeckt wurden. Einige dieser Arten stehen auf der Roten Liste Deutschlands. Die erst seit kurzem beschriebene Furchenbienenart Lasioglossum monstrificum wurde im Hamburger Westen gefunden. Die Holz-Blattschneiderbiene Megachile ligniseca gilt als bundesweit stark gefährdet. Auch vier sehr seltene Heidekraut-Bienen gingen den Biologen auf ihrer Suche „ins Netz“.

Sechs auf einen Streich – für die Forscher ist das eine kleine Sensation. „Die Lasioglossum monstrificum wurde erst vor wenigen Jahren überhaupt beschrieben. Sie gilt in Deutschland als sehr selten und konnte jetzt an insgesamt fünf Standorten im Hamburger Stadtgebiet nachgewiesen werden“, beschreibt Manuel Pützstück, Umweltwissenschaftler bei der Deutschen Wildtier Stiftung, die Furchenbienenart. Sie lebt auf sandigen Böden. Auch Megachile ligniseca, die bundesweit kaum zu finden ist, war bislang im Norden äußerst selten nachweisbar! „Diese Art ist vor allem in lichten Wäldern sowie an Waldrändern verbreitet und benötigt stehendes Totholz mit Käferbohrlöchern zur Nestanlage.“

Die Heidekraut-Sandbiene Andrena fuscipes, die Seidenbiene Colletes succinctus sowie die parasitisch lebende Heide-Filzbiene Epeolus cruciger und die Heide-Wespenbiene Nomada rufipes sind ausschließlich in den immer rarer werdenden Sandgebieten mit ausreichend großen Heidekrautbeständen zu finden. „Insgesamt haben wir bei unseren Erfassungen bis jetzt 119 Wildbienenarten in Hamburg und Umgebung nachgewiesen“, zieht Manuel Pützstück Bilanz. Davon sind sieben Arten auf der Roten Liste Deutschlands, 27 Arten auf der Roten Liste Schleswig-Holsteins und 26 Arten auf der Roten Liste Niedersachsens gelistet.

Die Kartierung der Deutschen Wildtier Stiftung ist eine wichtige Grundlage, um Lebensräume für Wildbienen zu verbessern. Für das in Hamburg 2016 gestartete Projekt ist ein Zeitraum von vier Jahren vorgesehen. 2020 können die Daten dann ausgewertet und die Rote Liste für Hamburg erstellt werden. Die wissenschaftliche Leitung des Projektes hat Deutschlands „Wildbienenpapst“ Dr. Christian Schmid-Egger von der Deutschen Wildtier Stiftung. Bei der Erstellung der ersten Roten Liste für Hamburg wertet Schmid-Egger bereits vorhandene Altdaten aus. Eine wesentliche Quelle für diese Daten ist das Zoologische Museum der Universität Hamburg – insbesondere die Sammlung von Friedrich Wilhelm Kettner (1896-1988). Mitarbeiter des zoologischen Institutes unterstützen das Projekt, das von der Deutschen Wildtier Stiftung finanziert wird.

Kostenloses Bildmaterial über die Pressestelle

Pressekontakt:

Eva Goris, Pressesprecherin, Christoph-Probst-Weg 4, 20251 Hamburg,
Telefon 040 9707869-13, Fax 040 9707869-19,
E.Goris@DeutscheWildtierStiftung.de, www.DeutscheWildtierStiftung.de

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