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Magnus Carlsen und Nana Dzagnidze als König und Königin des Blitzschachs gekrönt

2. Januar 2018 verwaltung 0

Riad, Saudi-Arabien (ots/PRNewswire) – Die Nr. 1 der Welt wird mit einer Runde Vorsprung Weltmeister im Blitzschach 2017 und Georgien dominiert die Spiele der Frauen und holt Gold bei den King Salman World Rapid and Blitz Championships

Es dauerte ein paar Tage, bis Magnus Carlsen richtig in Schwung kam, aber nach einer unglaublichen Wendung der Ereignisse am letzten Tag holte er sich seinen Sieg bei der 2017 King Salman Weltmeisterschaft im Blitzschach zurück. Die georgische Schachspielerin und zweifache Mutter Nana Dzagnidze siegte bei den Frauen.

Vor nur 6 Tagen begrüßte Saudi-Arabien männliche und weibliche Spieler aus 55 Ländern zu den „World Open und Women’s Blitz Chess Championships“, die von den Spielern selbst als denkwürdig bezeichnet wurde. Zuschauer aus der ganzen Welt konnten während des Turniers einige spannende Begegnungen und viele Überraschungen erleben.

Nach Niederlagen in der Schnellschachphase für Carlsen und Dzagnidze begann am Freitag im legendären Apex Convention Centre die Eröffnungsrunde im Blitzschach, und es war ungewiss, wer den Preis gewinnen würde.

Carlsen besiegte den Ukrainer Anton Korobov, während die europäische Schachweltmeisterin und zweifache Mutter Nana Dzagnidze aus Georgien ihre hervorragende Leistung in den Blitzrunden beibehielt und am Ende mit einer Quote von fast 80 % gewann.

„Extrem glücklich“ waren Carlsens erste Worte nach einer dreijährigen Wartezeit auf die Wiedererlangung der Weltmeisterschaft im Blitzschach. Dzagnidze ruft derweil ins Gedächtnis, dass der Titelgewinn kein leichtes Unterfangen war. „Diese Veranstaltung war sehr schwierig und dieser Titel ist außerordentlich wichtig für mich. Das war mein Traum“, sagte Dzagnidze.

Dzagnidze gewann 64.000 US-Dollar und Carlson wird 200.000 US-Dollar mit nach Hause nehmen.

Die Veranstaltung markierte einen wichtigen Fortschritt für das Ziel von Saudi-Arabien, eine wichtige Drehscheibe für den Sport zu werden, und besonders ansprechend ist die Einbindung von Frauen in solch hochkarätige öffentliche Veranstaltungen. Sie zog über 240 Spieler aus der ganzen Welt an und bot den aufstrebenden Spielern in der Region hervorragende Vorbilder.

Seine Exzellenz Turki bin Abdulmohsen Al-Sheikh, der die Allgemeine Sportbehörde als dessen Präsident vertritt, hofft, dass der Erfolg dieses Turniers das Schachspiel in Saudi-Arabien fördern und die Bürger ermutigen wird, sich stärker in den Sport einzubringen.

Die Eröffnungsmeisterschaft in Saudi-Arabien versprach, ein unvergessliches Ereignis zu sein und eines ist sicher: Schachfans überall sind sich einig, dass es sein Versprechen gehalten hat.

Fotos mit hoher Auflösung erhältlich von: http://www.gettyimages.co.uk

Pressekontakt:

Catherine Smiles
CatherineAnne.smiles@tvcgroup.com
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Das ist der Silvester-Knaller: Gefährdete Wildbienen fliegen auf HamburgExperten der Deutschen Wildtier Stiftung finden bei ihrer Inventur im Norden Deutschlands Rote-Liste-Wildbienenarten

1. Januar 2018 verwaltung 0

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Andrena fuscipes (Heide-Sandbiene): Sie steht auf der Vorwarnliste und wurde im Hamburger Westen gefunden. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/37587 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Deutsche Wildtier Stiftung/Roland Günter“

Hamburg (ots) – Die Wildbienen-Bilanz der Deutschen Wildtier Stiftung schließt zum Jahreswechsel mit einem höchst erfreulichen Ergebnis ab. Besonders bemerkenswert: Der Fund von sechs seltenen und gefährdeten Wildbienenarten, die von den Biologen bei ihrer Kartierung 2017 im Norden Deutschlands entdeckt wurden. Einige dieser Arten stehen auf der Roten Liste Deutschlands. Die erst seit kurzem beschriebene Furchenbienenart Lasioglossum monstrificum wurde im Hamburger Westen gefunden. Die Holz-Blattschneiderbiene Megachile ligniseca gilt als bundesweit stark gefährdet. Auch vier sehr seltene Heidekraut-Bienen gingen den Biologen auf ihrer Suche „ins Netz“.

Sechs auf einen Streich – für die Forscher ist das eine kleine Sensation. „Die Lasioglossum monstrificum wurde erst vor wenigen Jahren überhaupt beschrieben. Sie gilt in Deutschland als sehr selten und konnte jetzt an insgesamt fünf Standorten im Hamburger Stadtgebiet nachgewiesen werden“, beschreibt Manuel Pützstück, Umweltwissenschaftler bei der Deutschen Wildtier Stiftung, die Furchenbienenart. Sie lebt auf sandigen Böden. Auch Megachile ligniseca, die bundesweit kaum zu finden ist, war bislang im Norden äußerst selten nachweisbar! „Diese Art ist vor allem in lichten Wäldern sowie an Waldrändern verbreitet und benötigt stehendes Totholz mit Käferbohrlöchern zur Nestanlage.“

Die Heidekraut-Sandbiene Andrena fuscipes, die Seidenbiene Colletes succinctus sowie die parasitisch lebende Heide-Filzbiene Epeolus cruciger und die Heide-Wespenbiene Nomada rufipes sind ausschließlich in den immer rarer werdenden Sandgebieten mit ausreichend großen Heidekrautbeständen zu finden. „Insgesamt haben wir bei unseren Erfassungen bis jetzt 119 Wildbienenarten in Hamburg und Umgebung nachgewiesen“, zieht Manuel Pützstück Bilanz. Davon sind sieben Arten auf der Roten Liste Deutschlands, 27 Arten auf der Roten Liste Schleswig-Holsteins und 26 Arten auf der Roten Liste Niedersachsens gelistet.

Die Kartierung der Deutschen Wildtier Stiftung ist eine wichtige Grundlage, um Lebensräume für Wildbienen zu verbessern. Für das in Hamburg 2016 gestartete Projekt ist ein Zeitraum von vier Jahren vorgesehen. 2020 können die Daten dann ausgewertet und die Rote Liste für Hamburg erstellt werden. Die wissenschaftliche Leitung des Projektes hat Deutschlands „Wildbienenpapst“ Dr. Christian Schmid-Egger von der Deutschen Wildtier Stiftung. Bei der Erstellung der ersten Roten Liste für Hamburg wertet Schmid-Egger bereits vorhandene Altdaten aus. Eine wesentliche Quelle für diese Daten ist das Zoologische Museum der Universität Hamburg – insbesondere die Sammlung von Friedrich Wilhelm Kettner (1896-1988). Mitarbeiter des zoologischen Institutes unterstützen das Projekt, das von der Deutschen Wildtier Stiftung finanziert wird.

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Pressekontakt:

Eva Goris, Pressesprecherin, Christoph-Probst-Weg 4, 20251 Hamburg,
Telefon 040 9707869-13, Fax 040 9707869-19,
E.Goris@DeutscheWildtierStiftung.de, www.DeutscheWildtierStiftung.de

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Das ist der Silvester-Knaller: Gefährdete Wildbienen fliegen auf Hamburg
Experten der Deutschen Wildtier Stiftung finden bei ihrer Inventur im Norden Deutschlands Rote-Liste-Wildbienenarten gmbh kaufen preis