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Holzbau

3. Januar 2018 verwaltung 0

Top Betriebe aus dem Einflussbereich Holzbau in Babensham:

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BRITA Ionox erwirbt Life Water Company

3. Januar 2018 verwaltung 0

Taunusstein (ots) – Experte für Trinkwasseroptimierung BRITA baut sein erfolgreiches Segment der leitungsgebundenen Wasserspender weiter aus

Die BRITA Gruppe baut ihren Geschäftsbereich der leitungsgebundenen Wasserspender konsequent weiter aus. Vor Ende des Jahres 2017 hat BRITA Ionox die in Kamen ansässige Life Water Company erworben.

BRITA Ionox, Tochtergesellschaft der BRITA GmbH und renommierte Marke im Segment der leitungsgebundenen Wasserspender (Dispenser) für Büros, Schulen und insbesondere den hygienesensiblen Krankenhaussektor, hat am 19. Dezember 2017 die Life Water Company GmbH übernommen.

Andreas Weber, Managing Director BRITA DACH, erläutert: „Mit dem Erwerb der Life Water Company schreiben wir ein weiteres Kapitel in der erfolgreichen Umsetzung unserer Expansionsstrategie im Dispensersegment des DACH-Marktes“. Nach den Übernahmen der Servicepartner Aquawatt, Limex und Varicon in den letzten Jahren werden wir nun mit Life Water unseren wichtigen Servicepartner in der Region West integrieren.“

Life Water Company wurde 2001 gegründet und verfügt mittlerweile über eine installierte Gerätebasis von über 1.000 Geräten am Markt. Der Großteil der langjährigen Kundenbasis stammt aus dem attraktiven Krankenhaus-Segment. Mit Großkunden wie den Universitätskliniken in Düsseldorf, Münster und Aachen, aber auch Geschäftskunden wie Hülsta oder Woolworth entwickelt sich das Geschäft sehr vielversprechend.

Die Übernahme erfolgt im Rahmen eines Asset Deals, bei dem die beiden aktuellen Geschäftsführer der Life Water Company GmbH Martin Pasel und Dirk Viebahn sowie alle acht Mitarbeiter und sämtliche Vermögensgegenstände sowie kundenvertragliche Vereinbarungen von der BRITA Ionox Deutschland GmbH übernommen werden.

Zur BRITA Gruppe:

Mit einem Gesamtumsatz von 469 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2016 und 1.697 Mitarbeitern weltweit (davon 887 in Deutschland) ist die BRITA Gruppe eines der führenden Unternehmen in der Trinkwasseroptimierung. Ihre Traditionsmarke BRITA – in vielen Ländern ein Synonym für den Tisch-Wasserfilter – hat eine Spitzenposition im globalen Wasserfiltermarkt. Das Familienunternehmen mit Hauptsitz in Taunusstein bei Wiesbaden ist durch 25 nationale und internationale Tochtergesellschaften bzw. Betriebsstätten sowie Beteiligungen, Vertriebs- und Industriepartner in 66 Ländern auf allen fünf Kontinenten vertreten. Es betreibt Produktionsstätten in Deutschland, Großbritannien, der Schweiz, Italien und China. Gegründet 1966, entwickelt, produziert und vertreibt der Erfinder des Tisch-Wasserfilters für den Haushalt heute ein breites Spektrum innovativer Lösungen für die Trinkwasseroptimierung, für den privaten (Tisch-Wasserfilter, leitungsgebundene Systeme sowie die BRITA Integrated Solutions für Elektroklein- und -großgeräte namhafter Hersteller) und den gewerblichen Gebrauch (Lösungen für Hotellerie, Gastronomie, Catering und Vending) sowie leitungsgebundene Wasserspender für Büros, Schulen, die Gastronomie und den hygienesensiblen Care-Bereich (Krankenhäuser, Pflegeheime). Weitere Informationen: www.brita.de.

Pressekontakt:

Dr. Sabine Rohlff, Director Corporate Communications/
Pressesprecherin
BRITA GmbH
Heinrich-Hertz-Str. 4
65232 Taunusstein
Tel. +49 (0)6128 746-5743
E-Mail: srohlff@brita.net

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BRITA Ionox erwirbt Life Water Company Angebot

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Aiwanger/FREIE WÄHLER: CSU-Asylpapier ist reine Ankündigungspolitik

3. Januar 2018 verwaltung 0

München (ots) – „Reine Ankündigungspolitik“ wirft der Vorsitzende der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion, Hubert Aiwanger, der CSU im Hinblick auf ihre jüngsten Ankündigungen hinsichtlich der Verschärfung des Asylrechts vor: „Die CSU hat die letzten vier Jahre in Berlin mitregiert und den Asylkurs von Frau Merkel mitgetragen. Da wird sich auch in den nächsten vier Jahren nicht viel ändern. Genauso groß ist aber das Versagen der CSU in der Asylpolitik in Bayern. 40.000 Klagen von Asylbewerbern gegen abgelehnte Asylbescheide stapeln sich aufgrund von Personalmangel bei bayerischen Gerichten.“

Die FREIEN WÄHLER fordern seit Jahren mehrere Dutzend Richter plus Justizpersonal, um die Asylverfahren zu beschleunigen. Dies wurde von der CSU bisher abgelehnt. Aiwanger erklärt dazu: „Man hat mittlerweile den Eindruck, die CSU will die Verfahren gar nicht beschleunigen, um sich ein Wahlkampfsüppchen zu kochen. Anders ist es nicht erklärbar, dass sie sich seit Jahren hartnäckig weigert, mehr Personal einzusetzen. Lieber bellt man folgenlos Richtung Berlin, anstatt seine eigenen Hausaufgaben zu machen.“

Auch CSU-Landesgruppenchef Dobrindt liefere hier ein unglaubwürdiges Spiel ab, so Aiwanger: „Bei der letzten Wahl hat er die Wähler mit seiner ‚Ausländermaut‘ hinters Licht geführt. Jetzt kommen weitere Neujahrsversprechen, obwohl er bisher in Berlin für die jetzige Zuwanderungspolitik brav die Hand gehoben hat.“

Pressekontakt:

Der Pressesprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion
im Bayerischen Landtag
Dirk Oberjasper, Maximilianeum, 81627 München
Tel. 089 / 4126 – 2941, dirk.oberjasper@fw-landtag.de

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Unzulässige UnterbrechungPause der Eigentümerversammlung war nicht angemessen

2. Januar 2018 verwaltung 0

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Unzulässige Unterbrechung / Pause der Eigentümerversammlung war nicht angemessen / Für den Ablauf der Versammlung einer Wohnungseigentümergemeinschaft gibt es genaue Regeln – zum Teil per Gesetz, zum Teil von der Rechtsprechung festgelegt. Dazu gehört es auch, dass die Versammlung nicht so ohne weiteres… mehr

Berlin (ots) – Für den Ablauf der Versammlung einer Wohnungseigentümergemeinschaft gibt es genaue Regeln – zum Teil per Gesetz, zum Teil von der Rechtsprechung festgelegt. Dazu gehört es auch, dass die Versammlung nicht so ohne weiteres unterbrochen werden kann. Nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS überschritt eine etwa einstündige Pause zur Rechtsberatung bestimmter Mitglieder die Grenzen des Erlaubten. (Bundesgerichtshof, Aktenzeichen V ZR 261/15)

Der Fall: Unter den Mitgliedern einer Eigentümergemeinschaft gab es Streit um die Weiterbestellung des Verwalters. Als die Sprache in der Versammlung auf dieses Thema kam, wurde die Sitzung für ungefähr eine Stunde unterbrochen, damit sich einige der Eigentümer mit einem Anwalt beraten konnten. Die anderen verließen unter Protest den Saal. Anschließend musste die Rechtsprechung über mehrere Instanzen hinweg klären, ob eine solche Pause noch vertretbar war.

Das Urteil: Der Bundesgerichtshof entschied, hier habe es sich nicht mehr um die ordnungsgemäße Durchführung einer Versammlung gehandelt. Die Rechte der aus dem Saal gebetenen Mitglieder seien „in erheblicher Weise verletzt worden“, weil man sie durch den Ausschluss aus der Sitzung nicht am gemeinschaftlichen Willensbildungsprozess habe teilnehmen lassen. Allerdings hatte dieses Verhalten aus formalen Gründen keine Konsequenzen zur Folge. Der Fehler sei nicht innerhalb der Anfechtungsfrist gerügt worden.

Pressekontakt:

Dr. Ivonne Kappel
Referat Presse
Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen
Tel.: 030 20225-5398
Fax: 030 20225-5395
E-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de

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