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4. Januar 2018 verwaltung 0

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WDR Fernsehen präsentiert Dominik Grafs Filmessays über den frühen deutschen Film und zeigt Werke von Petersen, Bringmann, Lemke und Fritz

3. Januar 2018 verwaltung 0

Köln (ots)

Am 19. Februar und 5. März 2018 zeigt das WDR Fernsehen die Essays 
von Dominik Graf und Co-Autor Johannes F. Sievert zum deutschen Film 
der sechziger und siebziger Jahre. Beide Filme feierten auf der 
Berlinale 2016 und 2017 ihre Premiere und fanden viel Beachtung. Sie 
bilden den Auftakt zu einer besonderen Reihe von künstlerisch 
anspruchsvollen Filmen renommierter deutscher Regisseure. 

In "Verfluchte Liebe deutscher Film" (WDR Fernsehen, 19.2.2018, 23.15
Uhr) werfen Dominik Graf und Johannes Sievert im Gespräch mit 
Historikern und Protagonisten einen kenntnisreichen Blick in die 
deutsche Filmgeschichte und auf einige der schönsten, aber auch 
unbekanntesten Filme hierzulande. Sie beleuchten einen vergessenen 
Teil unserer Filmkultur - Filme, die neben dem offiziellen, seriösen,
exportfähigen Output einen ungewohnten Ton anschlagen und einen ganz 
eigenen Blick auf unser Land, in unsere Seele und unser Unbewusstes 
werfen. Und sie stellen die Frage, wie es dazu kommen konnte, dass 
eine Seite der deutschen Filmtradition so schnell verloren gegeben 
wurde? 

In "Offene Wunde deutscher Film" (WDR Fernsehen, 5.3.2018, 23.15 Uhr)
setzen Graf und Sievert ihre Suche in den Abgründen, aber auch im 
Zentrum der deutschen Film- und Fernsehproduktion fort und werfen 
dabei berechtigte Fragen auf: Warum gibt das öffentlich-rechtliche 
Fernsehen nicht mehr so hellsichtige Science-Fiction-Filme wie Smog 
(1973) in Auftrag? Warum entwickelt das Kino keinen Wagemut im Genre?
Mit seinem ersten Film für den WDR - "Brandstifter" - sorgte 
Regie-Enfant Terrible und Einzelgänger Klaus Lemke 1969 für einen 
Skandal. Er reagierte unmittelbar auf den Berliner Kaufhausanschlag 
von Gudrun Ensslin und Andreas Baader, den Lemke persönlich kannte: 
Die in der außerparlamentarischen Opposition aktive Studentin Anka 
(Margarethe von Trotta) deponiert aus Protest gegen den Vietnam-Krieg
eine Bombe in einem Kölner Kaufhaus, um die Öffentlichkeit zur 
Auseinandersetzung zu zwingen. In einer weiteren Rolle (Astrid Proll)
ist Iris Berben zu sehen. 

Es folgt mit "Mädchen mit Gewalt" ein Film des Regisseurs, 
Schauspielers und Fotografen Roger Fritz, der seinerzeit für einen 
kleinen Skandal sorgte, dessen Hauptdarsteller Klaus Löwitsch dafür 
aber einen Bundesfilmpreis gewann. "Zynisch-brutales Produkt der 
modernen Serienproduktion von sexuellem Missbrauch und Gewalt - Wir 
raten ab" hieß es damals in einer Bewertung. Mike (Arthur Brauss) und
Werner (Klaus Löwitsch) locken Alice (Helga Anders) zu einer 
abgelegenen Kiesgrube. Erst dann wird ihr klar, welche Absichten ihre
Begleiter verfolgen. Der Film ist erstmals im deutschen Fernsehen zu 
sehen.

Mit "Smog" sowie "Aufforderung zum Tanz" folgen zwei - wenn auch 
grundverschiedene - Meilensteine deutscher Fernsehgeschichte der 
siebziger Jahre. "Smog" simuliert in einer fiktiven 
Fernsehsondersendung eine Umweltkatastrophe im Ruhrgebiet. Ganz 
anders  "Aufforderung zum Tanz" (Regie: Peter F. Bringmann) eine Art 
Ruhrgebietskomödie. Es beginnt mit dem Traberhengst Prinz Eugen, der 
ausgerechnet in dem Rennen disqualifiziert wird, in dem Theo auf ihn 
gesetzt hat. Und mit dem Anti-Helden Theo begegnen wir hier einer 
Figur zum ersten Mal, die etwas später mit "Theo gegen den Rest der 
Welt" dann doch noch ganz groß rauskommen sollte.   
                                                    
Abgerundet wird die Reihe durch den Thriller "Gambit" von Peter F. 
Bringmann sowie Wolfgang Petersens Genrestück "Vier gegen die Bank". 
Das Original des Films, dessen Remake Petersen selbst im vergangenen 
Jahr ins Kino brachte.

Die Termine im Überblick:

19.02.2018, 23.15 Uhr: "Verfluchte Liebe deutscher Film" (Dominik 
Graf); anschl. um 0.45 Uhr "Brandstifter" (Klaus Lemke)

20.02.2018, 23.40 Uhr: "Mädchen mit Gewalt" (Roger 
Fritz/Erstaufführung)

26.02.2018, 0.00 Uhr: "Smog" (Wolfgang Petersen)

27.02.2018, 23.40 Uhr: "Aufforderung zum Tanz" (Peter F. Bringmann)

05.03.2018, 23.15 Uhr "Offene Wunde deutscher Film" (Dominik Graf), 
anschl. um 0.45 Uhr "Gambit" (Peter F. Bringmann)

06.03.2018, 23.40 Uhr: "Vier gegen die Bank" (Wolfgang Petersen)

Redaktion: Frank Tönsmann
Fotos unter ARD-Foto.de 
 

Pressekontakt:

Barbara Feiereis
WDR Presse und Information
Tel. 0221 2207122
barbara.feiereis@wdr.de

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Jahresrückblick 2017 – Sehr gute Entwicklung des Arbeitsmarktes // BA-Presseinfo Nr. 02

3. Januar 2018 verwaltung 0

Nürnberg (ots) – „Der Arbeitsmarkt hat sich 2017 sehr gut entwickelt: die Zahl der arbeitslosen Menschen ist im Jahresdurchschnitt zum vierten Mal in Folge gesunken, die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist kräftig gestiegen, und die Nachfrage der Betriebe nach neuen Mitarbeitern hat gegenüber dem Vorjahr nochmals weiter zugelegt. Dabei hat der Arbeitsmarkt nicht zuletzt von einem breit angelegten Konjunkturaufschwung profitiert.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.“

Arbeitslosenzahl im Jahr 2017: 2.533.000 Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -158.000 Arbeitslosenquote gegenüber Vorjahr: -0,4 Prozentpunkte auf 5,7 Prozent

Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung

Im Jahresdurchschnitt 2017 waren in Deutschland 2.533.000 Menschen arbeitslos gemeldet. Damit reduzierte sich die Zahl im Vergleich zum Vorjahr um 158.000. Die Unterbeschäftigung, die auch Personen in Maßnahmen der Arbeitsmarktpolitik und in kurzfristiger Arbeitsunfähigkeit mitzählt, belief sich 2017 durchschnittlich auf 3.517.000 Personen. Das waren 60.000 weniger als im Vorjahr. Dass die Arbeitslosigkeit im Jahresdurchschnitt stärker abgenommen hat als die Unterbeschäftigung, erklärt sich mit der gestiegenen Entlastung durch arbeitsmarktpolitische Instrumente, insbesondere für geflüchtete Menschen. Entsprechend verzeichneten insbesondere Maßnahmen der sogenannten Fremdförderung, in der vor allem die Teilnahme an Integrationskursen beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) erfasst werden, einen kräftigen Zuwachs.

Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung

Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung haben 2017 weiter zugenommen. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Erwerbstätigkeit im Jahresdurchschnitt um 638.000 auf 44,27 Mio. gestiegen. Damit erreichte die Erwerbstätigkeit ihren höchsten Stand seit der Wiedervereinigung. Wie schon in den Vorjahren hat die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung 2017 stärker zugenommen als die Erwerbstätigkeit. Die übrigen Formen der Erwerbstätigkeit z.B. geringfügige Beschäftigung oder Selbstständigkeit waren weiterhin rückläufig. Im Juni 2017 waren 32,17 Mio. Arbeitnehmer sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Das waren 722.000 mehr als ein Jahr davor. Die Konjunktur erklärt den kräftigen Beschäftigungsanstieg nur zum Teil. Andere Faktoren wie der sektorale Wandel, eine hohe Arbeitsmarktanspannung und Zuwanderung gewannen an Bedeutung für die Beschäftigung und führten zu einem stabilen Aufwärtstrend.

Arbeitskräftenachfrage

Der Bestand gemeldeter Arbeitsstellen lag im Jahresdurchschnitt 2017 bei 731.000. Das waren 75.000 mehr als im Vorjahr. Die meisten Stellenangebote richteten sich 2017 an Arbeitskräfte in den Bereichen Verkehr und Logistik, Verkauf, Metall, Maschinen- und Fahrzeugtechnik, Energie- und Elektrotechnik sowie Gesundheit. Der BA-X, ein saisonbereinigter Indikator für die Nachfrage nach Arbeitskräften in Deutschland, zeichnete sich 2017 durch ein nahezu kontinuierliches Wachstum aus und befindet sich zum Jahresende mit 256 Punkten auf Höchstniveau. Der Vorjahreswert wird um 31 Punkte übertroffen. Trotz der gestiegenen Nachfrage nach Arbeitskräften kann man nach wie vor nicht von einem flächendeckenden Fachkräftemangel sprechen. Gleichwohl zeigen sich eine allgemeine Anspannung und Engpässe in einzelnen technischen Berufen, bei Bauberufen sowie in einigen Gesundheits- und Pflegeberufen.

Geldleistungen

Insgesamt 745.000 Personen erhielten 2017 durchschnittlich Arbeitslosengeld, 42.000 weniger als 2016. Die Zahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten betrug nach hochgerechneten Werten im Jahr 2017 im Rechtskreis SGB II rund 4.365.000. Nach Rückgängen in den vergangenen Jahren ist damit ihre Zahl wieder leicht gestiegen. Dabei geht der Anstieg hauptsächlich auf Staatsangehörige der acht Hauptherkunftsländer von Schutzsuchenden zurück. 2017 waren im Rechtskreis SGB II durchschnittlich 1.677.000 Personen (66 Prozent aller Arbeitslosen) arbeitslos gemeldet. Ein Großteil der Arbeitslosengeld II-Bezieher ist nicht arbeitslos gemeldet. Das liegt daran, dass diese Personen erwerbstätig sind, kleine Kinder betreuen, Angehörige pflegen oder sich noch in der Ausbildung befinden.

Den ausführlichen Jahresrückblick 2017 finden Sie im Internet unter http://statistik.arbeitsagentur.de.

Informationen zum Hörfunkservice der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter www.ba-audio.de.

Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf Twitter www.twitter.com/bundesagentur

Pressekontakt:

Bundesagentur für Arbeit
Presseteam
Regensburger Strasse 104
D-90478 Nürnberg
E-Mail: zentrale.presse@arbeitsagentur.de
Tel.: 0911/179-2218
Fax: 0911/179-1487

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Inforadio vom rbb: Nach Ausbrüchen – Bund der Strafvollzugsbediensteten fordert mehr Personal

3. Januar 2018 verwaltung 0

Berlin (ots) – Vor dem Hintergrund der erneuten Gefängnisausbrüche aus der JVA Plötzensee hat der Bund der Strafvollzugsbediensteten mehr Personal gefordert.

Der Chef des Berliner Landesverbands, Thomas Goiny, sagte am Dienstag im Inforadio vom rbb, man habe in der Vergangenheit viel „Personal eingebüßt“: „Das macht sich jetzt bemerkbar. Sogenannte innere Sicherheitsrunden werden in den verschiedenen Anstalten gar nicht mehr gelaufen, weil wir zum Abend und in der Nacht gar nicht das Personal haben.“ Goiny forderte, die Besoldung der Vollzugsbeamten zu erhöhen, „um diesen Beruf auch weiterhin attraktiv zu gestalten“. Hier sei nicht nur der Justizsenator gefordert: „Das ist eine Frage des gesamten Senats. Da muss sich der Regierende Bürgermeister und vor allem der Finanzsenator endlich mal bewegen.“

Goiny beklagte außerdem einen hohen Sanierungsbedarf bei den Berliner Justizvollzugsanstalten. Der liege bei einer Summe von 400 bis 500 Millionen Euro: „Gerade im Bereich Sicherheit würden wir uns natürlich wünschen, dass in den Anstalten, aber auch in der Senatsverwaltung ein bisschen mehr getan wird. Wir vermissen die angedachten Drogenspürhunde. Wir vermissen Sicherungsgruppen, die sich speziell um Drogensuche kümmern in den Anstalten. Das sind Dinge, die angedacht waren und die jetzt im Augenblick erstmal nicht kommen sollen. Das wäre natürlich das richtige Signal auch gegenüber den Gefangenen, um zu zeigen, wir haben hier weiterhin alles im Griff.“

Rücktrittsforderungen gegenüber Justizsenator Behrendt erteilte Goiny eine Absage. Jetzt gehe es um „eine vernünftige Sachaufklärung“: „Es ist gut in solchen Situationen nicht den Kopf zu verlieren, sondern in Ruhe zu gucken, woran hat es denn gelegen. … Ich finde, es ist das gute Recht einer Verwaltung, auch eines Senators, dazu erst einmal genug Erkentnisse zu sammeln.“

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin-Brandenburg
INFOradio
Chef / Chefin vom Dienst
Tel.: 030 – 97993 – 37400
Mail: info@inforadio.de

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Inforadio vom rbb: Nach Ausbrüchen – Bund der Strafvollzugsbediensteten fordert mehr Personal gmbh kaufen mit arbeitnehmerüberlassung

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Magazin-Neustart: DR. v. HIRSCHHAUSENS STERN GESUND LEBEN ab 3. Januar im Handel

3. Januar 2018 verwaltung 0

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Magazin-Neustart: DR. v. HIRSCHHAUSENS STERN GESUND LEBEN ab 3. Januar im Handel
Cover DR. v. HIRSCHHAUSENS STERN GESUND LEBEN 01-18. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/129167 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/DR. v. HIRSCHHAUSENS STERN GESUND LEBEN/Gruner + Jahr“

Hamburg (ots) – Hirschhausen im Abnehm-Selbstversuch: „Warum Intervallfasten besser funktioniert als jede Diät“/ Einführungskampagne mit City-Light-Postern, in Print, Hörfunk, Online und Social Media

Gruner + Jahr setzt seinen Innovationskurs fort; morgen erscheint STERN GESUND LEBEN erstmals mit Dr. Eckart von Hirschhausen. Der „Doktor der Nation“ ist ab sofort Kopf und Chefreporter des rundum erneuerten Gesundheitsmagazins. Hirschhausen ist auf jedem Titel sichtbar und prägt als Autor und Mitglied der Redaktion den Inhalt des Heftes.

Für die Titelgeschichte „Wie ich 10 Kilo verlor“ hat Dr. Eckart von Hirschhausen einen Selbstversuch gewagt und mithilfe von Intervallfasten innerhalb von drei Monaten gesund abgenommen. „Hab mich gewogen. Bin zu klein“, stellte Hirschhausen mit dem ihm typischen Humor fest. Warum er sich für Essenspausen statt Verzicht entschieden hat: „Jeder hat doch schon mal versucht, eine Scheibe Gurke auf drei Mahlzeiten zu verteilen. Und nachts am Kühlschrank schlug das Jo-Jo zu. Längere Pausen funktionieren viel entspannter. Und dann kann man am nächsten Tag essen, was man will.“ Wie Wissenschaftler das Ganze sehen und auch jeder Leser das schaffen kann, verrät Hirschhausen in seinem Erfahrungsbericht.

Das neue Konzept heißt: Lebensfreude, fundiertes Wissen und ein positives Körpergefühl – kein Zeigefinger, aber Augenzwinkern. Dazu passt auch die Bildsprache mit außergewöhnlichen Perspektiven. Unterhaltung und Fachwissen mischen sich bei DR. v. HIRSCHHAUSENS STERN GESUND LEBEN zu einem neuartigen Angebot. Leser dürfen sich wohlfühlen und bekommen gleichzeitig Orientierung im Gesundheitsdschungel. Die Themen reichen von Medizin, Psychologie und Ernährung bis hin zu Reise und Fitness. Neben den klassischen journalistischen Formaten gibt es opulente Bildstrecken, ein Quiz und viel zum Schmunzeln, Staunen und Weitererzählen.

Christian Krug, STERN-Chefredakteur und Herausgeber des neuen Magazins: „Hirschhausens STERN GESUND LEBEN merkt man seine Seelenverwandtschaft zum STERN an – mit faszinierenden Bildern, Tiefe in der Recherche und berührenden Geschichten, immer nah am Leser und am Leben.“

Alexander Schwerin, G+J Publisher NEWS: „Mit dem STERN und Dr. Eckart von Hirschhausen bringen wir zwei starke Marken zusammen und setzen neue Impulse im Markt der Gesundheitsmagazine. Damit schaffen wir gemeinsam etwas, das es so bisher noch nicht gab: Medizinisches Wissen unterhaltsam vermittelt – das macht einfach Spaß und Lust auf Gesundheitsthemen und eine bewusste Lebensart.“

Begleitet wird die Neueinführung von DR. v. HIRSCHHAUSENS STERN GESUND LEBEN durch eine breit angelegte Werbekampagne in Print, Hörfunk, mit City-Light-Postern, Online und in Social Media. Das Bruttomediavolumen beträgt über eine Million Euro.

DR. v. HIRSCHHAUSENS STERN GESUND LEBEN ist ab 3. Januar am Kiosk erhältlich zum Copypreis von 5,00 Euro. Die Druckauflage beträgt 200.000 Exemplare. Das Magazin erscheint sechs Mal jährlich.

Pressekontakt:

Sabine Grüngreiff
Leiterin Markenkommunikation
Gruner + Jahr GmbH & Co KG
Telefon: 040 / 37 03 – 2468
E-Mail: gruengreiff.sabine@guj.de
Internet: www.stern.de

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