Januar 3rd, 2018 by verwaltung

Berlin (ots) – Dank eines anhaltenden Kundenzuspruchs sowie einer robusten konjunkturellen Entwicklung konnten die Volksbanken und Raiffeisenbanken im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017 ihr Kreditgeschäft erneut ausweiten und weitere Marktanteile hinzugewinnen. Nach vorläufigen Berechnungen auf Basis der Zahlen der Deutschen Bundesbank zum dritten Quartal 2017 erreichte das gesamte Kreditvolumen an Privat- und Firmenkunden 551 Milliarden Euro. Verglichen mit den Zahlen zum dritten Quartal 2016 waren das 5,4 Prozent mehr.

\“Mehr als 30 Millionen Privat- und Firmenkunden setzen in Finanzierungsfragen auf die Beratungsleistung der Genossenschaftsbanken. Ich freue mich über dieses Vertrauen in unsere regional verankerten, mitgliederorientierten Banken\“, sagt Marija Kolak, neue Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Allein in den letzten zehn Jahren wuchs das Kreditgeschäft der Volksbanken und Raiffeisenbanken mit einer durchschnittlichen Wachstumsrate in Höhe von 4,1 Prozent deutlich besser als im Branchendurchschnitt. \“Es ist mir ein Anliegen, dass die Genossenschaftsbanken diesen Wettbewerbsvorsprung auch in den nächsten Jahren ausbauen können\“, so die BVR-Präsidentin weiter. Dazu werde weiterhin im erheblichen Umfang unter anderem in die digitalen Kundenkanäle investiert.

In einem stabilen konjunkturellen Umfeld mit niedrigen Insolvenzzahlen und weiterhin hohen Kreditvergabestandards wuchsen nach Kundengruppen betrachtet die Kreditbestände auf der Firmenkundenseite mit 6,2 Prozent am stärksten. Insgesamt erreichten die Kreditvergabe an nichtfinanzielle Unternehmen und Selbstständige 243 Milliarden Euro. Der Marktanteil vergrößerte sich hier im Berichtszeitraum um 0,5 Prozentpunkte auf 19,5 Prozent.

Die Bestände an Privatkundenkrediten legten hingegen um 4,3 Prozent auf 284 Milliarden Euro zu. Der Gesamtmarkt über alle Banken hinweg wuchs um 3,5 Prozent und damit weitgehend im Einklang mit den verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte. Entsprechend erhöhte sich der Marktanteil um 0,2 Prozentpunkte auf 24 Prozent.

Pressekontakt:

Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR)
nPressesprecherin Melanie Schmergal, Telefon: (030) 20 21-13 00,
npresse@bvr.de, www.bvr.de



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Januar 1st, 2018 by verwaltung

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Das Hörbuch \“Hygge\“ von Meik Wiking beschreibt ein Lebensgefühl, das einfach glücklich macht. Das Hörbuch erscheint am 1. Januar 2018 bei Audible. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/56459 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte… mehr

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Ein Audio

Berlin (ots) – Anmoderationsvorschlag:

Meik Wiking hat den besten Job der Welt: Er leitet das Kopenhagener Institut für Glücksforschung und untersucht dort, was Menschen glücklich macht. Und wo könnte er das besser tun, als in einem der glücklichsten Länder der Welt. Schließlich führten die Dänen jahrelang unangefochten die Rangliste des \“World Happiness Reports\“ an. Aktuell haben die Norweger sie zwar überholt, aber wie Meik Wiking rausgefunden hat: Dank \“Hygge\“ werden die Dänen sich bestimmt bald schon wieder Platz eins zurückerobern. Jessica Martin mit unserem Hör-Tipp der Woche.

Sprecherin: Alle Nicht-Dänen werden sich jetzt bestimmt erst mal fragen: Sagt man eigentlich eher…

O-Ton 1 (Hygge, 19 Sek.): Hügge oder Higge? Oder Hücke? Es spielt keine große Rolle, wie du Hygge aussprichst. Denn, um einen der größten zeitgenössischen Philosophen – Pu der Bär – zu der Frage zu zitieren, wie man ein besonderes Gefühl ausspricht: \’Man spricht es nicht aus, man fühlt es.\‘

Sprecherin: Wobei wir auch schon gleich bei der nächsten Frage wären: Was bitteschön ist Hygge eigentlich genau? Da sind sich laut Glücksforscher Meik Wiking selbst die Dänen ganz schön uneinig:

O-Ton 2 (Hygge, 24 Sek.): Die Definitionen reichen von einer \’Kunst der Innigkeit\‘ über die \’Gemütlichkeit der Seele\‘ und \’Abwesenheit jeglicher Störfaktoren\‘ bis hin zu \’Freude an der Gegenwart beruhigender Dinge\‘, \’gemütliches Beisammensein\‘. 86 Prozent aller Dänen denken bei \’Hygge\‘ zuerst an etwas Heißes zu trinken. Tee, heiße Schokolade, Glühwein.

Sprecherin: Hygge kann aber auch ein warmes Licht und ein kuscheliges Sofa sein – oder Picknicken im Sommer. Hauptsache, man kann dabei abschalten und entspannen …

O-Ton 3 (Hygge, 32 Sek.): Es geht darum, uns zu Hause zu fühlen. Um das Gefühl, in Sicherheit zu sein, abgeschirmt von der Welt, an einem Ort, wo wir nicht wachsam sein müssen. \’Hygge\‘ ist sowohl ein Verb als auch ein Substantiv und ein Adjektiv. Es war so hyggelig, dich zu sehen! Macht euch einen hyggeligen Tag! Das Wort wird so inflationär gebraucht, dass Ausländer auf die Idee kommen könnten, wir litten alle unter einer milden Form des Tourette-Syndroms. Ständig müssen wir feststellen, wie hyggelig alles ist.

Sprecherin: Und wenn dann noch Familie oder Freunde mit an Bord sind, wird´s in der Regel ganz besonders hyggelig:

O-Ton 4 (Hygge, 29 Sek.): Vor einiger Zeit habe ich im Dezember kurz vor Weihnachten mit ein paar Freunden ein Wochenende in einer alten Hütte verbracht. Wir waren müde vom Wandern und saßen im Halbkreis vor dem Feuer, in Pullovern und Wollsocken. Man hörte nur den Eintopf auf dem Herd, das Knistern des Feuers und ab und zu ein Schlürfen, wenn jemand von seinem Punsch trank. Dann brach einer meiner Freunde das Schweigen. \’Kann man sich mehr Hygge vorstellen?\‘, fragte er rhetorisch.

Abmoderationsvorschlag:

Wohl kaum! Mehr über das Entschleunigungs-Geheimrezept der Dänen hören Sie in Meik Wikings \“Hygge: Ein Lebensgefühl, das einfach glücklich macht\“. Die ungekürzte Hörbuch-Fassung gibt\’s exklusiv nur bei Audible zum Download. Weitere Infos dazu finden Sie unter http://audible.de/tipp.

Pressekontakt:

Audible GmbH
nSilvia Jonas
nTel: 0176 – 62 188 239
nsilvia.jonas@audible.de



Hör-Tipp: \“Hygge\“ von Meik Wiking – Ein Lebensgefühl, das einfach glücklich macht gmbh deckmantel kaufen

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Januar 1st, 2018 by verwaltung

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EuGH forderte Änderung bei Erbschafts-Freibeträgen. Die Bundesrepublik darf bei den Freibeträgen für Erbschaften oder Schenkungen Bürger aus anderen EU-Staaten nicht alleine deswegen schlechter stel-len, weil sie ihren Wohnsitz nicht in Deutschland haben. Das wurde nach Information des Infodienstes Recht… mehr

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Berlin (ots) – Die Bundesrepublik darf bei den Freibeträgen für Erbschaften oder Schenkungen Bürger aus anderen EU-Staaten nicht alleine deswegen schlechter stellen, weil sie ihren Wohnsitz nicht in Deutschland haben. Das wurde nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS höchstrichterlich festgestellt. (Europäischer Gerichtshof, Aktenzeichen C-211/13)

Der Fall: Der deutsche Gesetzgeber gewährte sogenannten \“Gebietsfremden\“ – also EU-Bürgern ohne Wohnsitz in der Bundesrepublik – lediglich einen verminderten Freibetrag bei Schenkungen und Erbschaften von Immobilien. Das hielt die Europäische Kommission für einen Verstoß gegen die Pflicht, den Kapital- und Zahlungsverkehr zwischen den Mitgliedsstaaten der EU nicht zu beschränken. Es sei objektiv kein Grund erkennbar, warum Bürger der Union nur deswegen nicht in den Genuss des vollen Freibetrages kommen, weil keiner von beiden im Lande wohnt.

Das Urteil: Der EuGH bestätigte, dass eine solche Vertragsverletzung vorliege. Unter gewissen Umständen sei es zwar möglich, nationale gesetzliche Ausnahmeregelungen zu schaffen, doch das müsse ganz eng ausgelegt werden und dürfe nicht zu einer generellen Diskriminierung führen. Auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofes könnten sich auch Deutsche berufen, wenn sie in anderen Mitgliedsstaaten auf ähnliche Weise schlechter gestellt würden.

Pressekontakt:

Dr. Ivonn Kappel
nReferat Presse
nBundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen
nTel.: 030 20225-5398
nFax: 030 20225-5395
nE-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de



Ungleich behandelt
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Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba’a

Dez
31
2017
Dezember 31st, 2017 by verwaltung

Ballsh, Albanien (ots/PRNewswire) – Herr Sargeant und Herr Abu Naba\’a, Eigentümer der GOMG Holdings Ltd, freuen sich, den endgültigen Verkaufsabschluss ihres Minderheitsanteils an der Ölraffinerie (IRTC) in Ballsh, Albanien, an ihre lokalen albanischen Partner bekanntgeben zu können. Damit findet ein Veräußerungsvorgang seinen Abschluss, der vor Juni 2017 begann. Unter den vorherigen Eigentümern war die Raffinerie in Konkurs gegangen und Herr Sargeant und Herr Abu Naba\’a setzten sich mit Engagement dafür ein, die Ballsh-Raffinerie erneut in Betrieb zu bringen und die 1.200 albanischen Mitarbeiter im November 2016 wieder zu beschäftigen. Zum Mai 2017, unterstützt durch die Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Energie und Industrie und Bankers Petroleum, konnten Herr Sargeant und Herr Abu Naba\’a die Raffinerie wieder bei voller Auslastung betreiben und das gesamte, in Albanien produzierte Rohöl wurde praktisch in der Ballsh-Raffinerie verarbeitet. Seit dieser Zeit und mit der Unterzeichnung der verbindlichen Absichtserklärung (Memorandum of Understanding/MOU) zum Verkauf ihrer Beteiligung waren Herr Sargeant und Herr Abu Naba\’a in keinerlei Entscheidungen der Geschäftsführung oder des Vorstands von IRTC involviert und die laufende Kontrolle des Geschäfts lag immer in der Hand ihrer albanischen Partner. Durch die Beteiligungsübernahme wird jetzt die Eigentümerschaft vollständig mit der betrieblichen Kontrolle der Ballsh-Raffinerie in Einklang gebracht. Herr Sargeant und Herr Abu Naba\’a haben mit Bedauern die jüngsten Nachrichten über einige aktuelle Schwierigkeiten bei Ballsh zur Kenntnis genommen, üben jedoch seit langer Zeit keinerlei Funktion in der Geschäftsführung aus. Allerdings bleiben Herr Sargeant und Herr Abu Naba\’a optimistisch im Hinblick auf das Potenzial der albanischen Kohlenwasserstoffindustrie und werden weiterhin nach Möglichkeiten im Land Ausschau halten, um ihre umfassenden Erfahrungen zum Wohl Albaniens einzubringen.

Harry Sargeant III:

Harry Sargeant III ist der namhafte CEO eines globalen Energie- und Schifffahrtsunternehmens mit Sitz in Florida, USA. Sargeant, der früher als Offizier und Kampfpilot im United States Marine Corps diente, leitet ein globales Privatunternehmen, das sich aus Luftfahrtfirmen, Ölraffinerien, Ölhandelsgeschäften, Entwicklung von alternativen Kraftstoffen sowie Öl- und Asphaltverschiffung zusammensetzt. Nachdem er den aktiven Dienst im U.S. Marine Corps im Jahr 1987 im Rang eines Majors verlassen hatte, ging Sargeant als Pilot zu Delta Air Lines und später gab er die Tätigkeit bei Delta auf, um ein kleines Schifffahrtsunternehmen zu führen, das er bis 2008 in ein weltweites Unternehmen ausbauen konnte. Herr Sargeant hat ebenfalls IOTC gegründet, ein Unternehmen, das mit großem Einsatz das US-Militär im Irak mit Flugbenzin über das Land Jordanien versorgte, nachdem andere Lieferanten diese Mission nicht mehr erfüllen konnten. Herr Sargeant hat diese schwierige und komplexe geschäftliche Unternehmung mit Erfolg gemeistert. Alle Beteiligten in der US-Regierung stimmen darin überein, dass sein Unternehmen ausgezeichnete Arbeit bei der Versorgung des US-Militärs geleistet hat, obwohl die Tankfahrzeuge-Konvois von Herrn Sargeant ständig Angriffen feindlicher Kräfte ausgesetzt waren. Herr Sargeant ist ein renommierter US-amerikanischer Geschäftsmann, der auch als offizieller Vertreter der republikanischen Partei in seinem Heimat-Bundesstaat Florida politisch tätig war. Er genießt ein hohes Ansehen bei vielen Mitgliedern der US-Regierung, unter anderem bei zahlreichen republikanischen Vertretern im Kongress und im Weißen Haus und Kabinett des Präsidenten sowie bei Führungspersönlichkeiten aus Regierung und Wirtschaft in den USA und auf der ganzen Welt.

Pressekontakt:

Patrick Dorton
npatrickdorton@rational360.com
n202-549-7670



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Das Erste: „Ohne Gewehr – Leben nach dem Biathlon“ Film über drei Sportlegenden am Samstag, 30. Dezember 2017, um 14:30 Uhr im Ersten

Dez
29
2017
Dezember 29th, 2017 by verwaltung

München (ots) – Am morgigen Samstag, 30. Dezember 2017, zeigt Das Erste im Rahmen der Wintersport-Berichterstattung ab 14:30 Uhr die Dokumentation \“Ohne Gewehr – Leben nach dem Biathlon\“.

Uschi Disl, Andrea Henkel und Andreas Birnbacher sind drei Biathlon-Legenden, die den Sport wie nur wenige vor und nach ihnen in der Bundesrepublik beliebt gemacht haben. Millionen von Zuschauern haben mitgefiebert, als die drei Ausnahme-Athleten insgesamt vier olympische Goldmedaillen und 17 Mal WM-Gold geholt haben. Wie sieht ein Leben nach den Jahren körperlicher Höchstleistung und medialer Dauerbeobachtung aus? ARD- Biathlon-Moderator Michael Antwerpes geht dieser Frage gemeinsam mit den Reportern Christoph Nahr und Boris Poscharsky in diesem 30-minütigen Film nach.

Das Gesicht des frühen Biathlon-Booms in Deutschland, Uschi Disl, hat sich ein neues Leben in Europas hohem Norden aufgebaut. Im schwedischen Mora lebt die 48-Jährige gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Thomas Söderberg und ihren Kindern Hanna und Tobias. Auf einem 100 Jahre alten Gehöft hat sie ihren persönlichen Zufluchtsort gefunden. Nur Weißwürste und Brezn lassen sie noch manchmal an ihre frühere bayerische Heimat denken.

Michael Antwerpes trifft Andrea Henkel in Lake Placid (USA). Bereits vor ihrem Karriereende im Jahr 2014 hat sie sich mit ihrem Mann, dem Biathleten Tim Burke, hier niedergelassen. Pendelte sie früher noch regelmäßig über den Atlantik, ist sie nun mittlerweile fest in den USA verwurzelt. Und auch beruflich suchte sie neue Herausforderungen. Nach einem Studium hat sie sich als Fitnesstrainerin selbstständig gemacht. Dennoch spielt der Biathlon-Sport nach wie vor eine große Rolle in ihrem Leben. Während ihr Mann weiterhin dem Traum einer olympischen Medaille nacheifert, reist Henkel jedes Jahr zu den Heim-Weltcups in Oberhof und Ruhpolding.

Geduld und Hartnäckigkeit sind zwei Eigenschaften, die nicht nur beim Biathlon, sondern auch beim Angeln erforderlich sind. Michael Antwerpes begleitet Andreas Birnbacher dabei in seiner neuen Heimat Schleching. Im oberbayerischen Idyll schöpft der ehemalige Spitzensportler Kraft und findet Ausgleich, denn er hat dem Biathlon-Trubel nicht den Rücken gekehrt. Nach seinem Abschied als Aktiver betreut er Athleten am Stützpunkt in Ruhpolding und studiert an der renommierten Trainerakademie in Köln. Das Filmteam schaut ihm dabei über die Schulter.

Pressekontakt:

Michael Chmurycz, ARD-Koordination Sport,
nTel.: 089/5900-34999, E-Mail: Michael.Chmurycz@DasErste.de



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rbb: Deutsche Oper nimmt Spielbetrieb wieder auf

Dez
28
2017
Dezember 28th, 2017 by verwaltung

Berlin (ots) – Die Deutsche Oper in Berlin wird ihren Spielbetrieb am Donnerstag wieder aufnehmen.

Wie der geschäftsführende Direktor des Hauses, Thomas Fehrle, Kulturradio vom rbb am Mittwoch sagte, ist es gelungen, den eisernen Vorhang zu öffnen – also das Brandschutz-Tor zwischen Zuschauersaal und Bühne. Deswegen werde man wieder Vorstellungen geben, wenn es auch nicht die ursprünglichen Inszenierungen sein werden. Fehrle betonte, dass die gesamte Bühnen-Maschinerie nicht genutzt werden könne, daher würden die Aufführungen lediglich halb-szenisch sein.

Derzeit werde noch untersucht, aus welchem Grund die Sprinkler-Anlage an Heiligabend die Bühne unter Wasser gesetzt habe, so Fehrle. Wie groß der Schaden sei, lasse sich zurzeit noch nicht beziffern. Die Oper sei aber gegen Sachschäden und Einnahme-Ausfälle versichert.

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin-Brandenburg
nkulturradio
nTel.: +49 (0)30 979 93-33800 / -33810
nFax: +49 (0)30 979 93-33809
nsteffen.brueck@rbb-online.de



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Nach der Paketflut: Wie Innenstädte künftig beliefert werden können

Dez
27
2017
Dezember 27th, 2017 by verwaltung

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Die Paketzustellung in den Städten wird künftig emissionsfrei sein. Mit Elektrofahrzeugen und batteriebetriebenen Lastenrädern sowie einem dichten Netz von Mikrodepots und Paketshops wollen Logistikunternehmen die immer größer werdende Paketmenge umweltfreundlich und ohne weitere Belastung für den… mehr

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Hamburg (ots) – Interview mit Roger Hillen-Pasedag, Bereichsleiter Strategy, Innovation & CR bei Hermes Germany, zur Zukunft der Paketzustellung

Herr Hillen-Pasedag, eine Rekord-Weihnachtszeit liegt hinter uns. Noch nie sind so viele Pakete zugestellt worden, das hat die Logistikunternehmen an den Rand der Leistungsfähigkeit gebracht. Ist die immer weiter wachsende Paketflut noch zu schaffen?

Hillen-Pasedag: Wir investieren dreistellige Millionenbeträge in den Ausbau unserer Infrastruktur. Damit bauen wir neue Logistikzentren, erweitern die Zahl unserer Paketshops und führen neue Technologien ein. Doch vor allem im Bereich der Paketzusteller stoßen wir an Grenzen. Es gibt immer weniger Menschen, die diese Tätigkeit ausüben wollen. Hier werden wir künftig neue Lösungen erarbeiten müssen und dabei hilft uns sicherlich der technologische Fortschritt im Bereich der Digitalisierung. So realisieren wir beispielsweise derzeit ein Projekt, das gezielt den technologischen Fortschritt in den Bereichen E-Mobilität und alternativer Zustellsysteme auf der Letzten Meile nutzt. Dies wird uns bereits in wenigen Jahren in die Lage versetzen eine emissionsfreie Paketzustellung in den Städten verwirklichen.

Die Realität sieht noch anders aus: Autofahrer ärgern sich über die in zweiter Reihe parkende Fahrzeuge, die Diesel- und Feinstaubdebatte stellt auch die Zukunft des Lieferverkehrs in Frage. Wie reagieren sie darauf?

Hillen-Pasedag: Ich bin überzeugt, dass gerade in den urbanen Zentren, in die mittlerweile fast 70 Prozent unserer Zustellungen gehen, die Logistik neu aufgesetzt werden muss. City-Hubs oder Micro Depots, aus denen heraus die Zusteller die Pakete zum Beispiel mit Elektrofahrrädern ausfahren, sind hier eine spannende Option. Wir haben bereits eine ganze Reihe von elektrisch betriebenen Lastenfahrrädern getestet – das funktioniert gut! Doch die Umstellung der innerstädtischen Logistik kann nicht nur Aufgabe der Unternehmen sein. Dafür ist eine neue Infrastruktur notwendig, also einerseits Micro Depots, aber auch Ladestationen für die Elektrofahrzeuge. Und hier brauchen wir die Unterstützung der Kommunen, etwa bei der Bereitstellung von Flächen.

Die Automobilindustrie hat spätestens seit dem Diesel-Skandal das Thema Elektromobilität für sich entdeckt. Hilft Ihnen diese Entwicklung?

Auf jeden Fall! Wir kooperieren mit Daimler und werden bis 2020 insgesamt 1.500 E-Fahrzeuge auf die Straße bringen. Hier kommen zwei Partner zusammen, die sich sehr gut ergänzen: Ein Technologiehersteller, der eine neue Antriebsform im gewerblichen Bereich zur Serienreife bringen will, und ein Player wie Hermes, der die Reichweite und das Paketvolumen mitbringt, um solche Systeme unter realen Bedingungen zu testen und sein langjähriges logistisches Know-how einbringt.

Ein weiteres großes Thema der Verkehrsbranche ist autonomes Fahren und Roboter – wie schätzen Sie die Chancen ein, dass uns künftig Roboter Pakete zustellen?

Wir haben beim Test des Starship-Roboters wichtige Erfahrungen gesammelt, die uns jetzt nutzen, um die Erfolgsfaktoren von alternativen Zustellformen besser bewerten zu können. Entscheidend wird es sein, wie stark für den Endkunden mit solchen oder ähnlichen Lösungen ein Zusatznutzen verbunden ist. Nur so werden wir es schaffen, auch neue Zustellformen für Kunden attraktiv zu machen. Der Test mit den Starship-Robotern hat gezeigt, dass der Nutzen für den Endkunden noch zu gering ist, um einen solchen Service als alternative Zustellform regelmäßig zu nutzen. Paketlogistik aber ist ein Massengeschäft. Es braucht also skalierungsfähigere Lösungen auf Basis attraktiverer \“Customer Journeys\“.

Aber könnten autonome Paketfahrzeuge eines Tages neben dem Boten herfahren, damit der nicht ständig ein- und aussteigen muss?

Hillen-Pasedag: Das macht nur da Sinn, wo es sehr viele Sendungen in begrenzten Räumen gibt. Darüber hinaus haben wir ja heute das Phänomen, dass der Großteil der Pakete an die Haustür geht, obwohl die Mehrheit der Empfänger gar nicht zu Hause ist. Die Frage, der wir uns mittelfristig noch intensiver stellen müssen, ist also: Wie kann der Paketstrom insofern effizienter gestaltet werden, dass die Zustellung sich möglichst optimal in den Alltag des Konsumenten integrieren lässt? Wohnort, Einkaufsstätten, Arbeitsplatz, öffentliche Transportknotenpunkte etc. sind zentrale Hotspots in den Bewegungsmustern unserer Kunden – da müssen wir ran. Hier wird es nicht für alle pauschale Lösungen geben, wohl aber Lösungen, die sich gut in den Tagesablauf der Kunden integrieren und dabei auch die stetig wachsende Masse an Paketen bewältigen können. Ob sich die klassische Haustürzustellung als Standardservice noch aufrechterhalten lässt, ist aus meiner Sicht fraglich. Neben den Chancen, die technologische Entwicklungen bieten, um die Convenience für die Kunden im Paketempfang zu erhöhen, muss es hier sicherlich auch ein Umdenken im Paketempfang bei den Kunden geben. Verstärkte Lieferungen an PaketShops oder andere Pick-Up Points sind Lösungen, die wir diskutieren.

Im Gegensatz zu einigen Wettbewerbern testen Sie keine Drohnen.

Hillen-Pasedag: Wir verfolgen die Entwicklungen in dem Bereich intensiv, sehen derzeit aber keine wirklich wirtschaftlichen Anwendungsfälle in unserem Geschäftsmodell. Drohnen bieten Vorteile da, wo es um schnelle Lieferungen einzelner Sendungen in entlegene Gebiete geht, auf eine Alm oder Insel. Unsere Sendungen gehen zu fast 70 Prozent in urbane Metropolregionen. Die Zustelltouren umfassen hier oft deutlich mehr als 100 Pakete. Aktuell ist es nur schwer vorstellbar, wie Drohnen solche Paketmassen bewältigen können. Ich bin aber gespannt, was hier die technologische Entwicklung bringen wird. Vielleicht gibt es eines Tages zentrale Lande- und Ladestationen im Metropolbereich – da muss man sehen, was passiert. Und wie es so oft mit völlig neuen Technologien ist; am Ende werden vermutlich der Einsatz und das Potential ganz woanders liegen als dort, wo wir heute noch denken.

Was halten Sie von der Idee, den Kofferraum des Autos als Paketablage zur Verfügung stellen?

Hillen-Pasedag: Als eine Art Premiumzustellung wäre das interessant. Für die Zustellung vieler Pakete jedoch ist das eher eine Sonderform. Trotz der fortschreitenden Entwicklungen im Bereich der \“Connected Cars\“ ist der wesentliche Teil der Fahrzeuge, die heute auf den Straßen unterwegs sind, noch nicht connected. Das aber müssen sie für so einen Service zwingend sein. Gleichzeitig müssten die Autos dort stehen, wo sie einfach und schnell durch die Paketzusteller erreichbar sind. Mein Wagen steht z.B. meistens in einer Tiefgarage, also dort, wo ein Zugang für Paketboten schwer oder gar unmöglich ist. Wenn der Zusteller erstmal eine halbe Stunde durchs Parkhaus laufen muss macht das wenig Sinn. Meines Erachtens wird sich der Besitz von Autos ohnehin stark ändern, da muss man sich fragen: Ist der Kofferraum wirklich spannend? Viel interessanter sind aus meiner Sicht die Potentiale, die sich aus neuen Mobilitätskonzepten entwickeln. Das wird sehr spannend vorauszudenken, wie sich die Paketzustellung in neue urbane Mobilitätskonzepte noch stärker integrieren lässt. In den USA werden z.B. gerade mobile Abholstationen getestet, also Abholpunkte, die nicht fest installiert sind an einem Ort, sondern sich zu bestimmten Zeiten des Tages an flexiblen Orten befinden – also dort, wo sich die Kunden bewegen. Das ist eine interessante Option. Mit den technologischen Entwicklungen im Bereich der autonomen Fahrzeuge wird das nochmals spannender. Autonome Fahrzeuge könnten z.B. Zusatztouren übernehmen oder auch die klassische Zustellung an der Haustür ganz neu gestalten. Dafür bräuchte es aber natürlich auch entsprechende gesetzliche Rahmenbedingungen.

Pressekontakt:

Ingo Bertram
n+49 (0)40/5 37 55-537
ningo.bertram@hermesworld.com



Nach der Paketflut: Wie Innenstädte künftig beliefert werden können Angebot

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Versicherungsgruppe die Bayerische: Gesamtverzinsung bis zu 3,41 Prozent für 2018

Dez
27
2017
Dezember 27th, 2017 by verwaltung

München (ots) – Für das Jahr 2018 bietet die Versicherungsgruppe die Bayerische ihren Kunden erneut eine Überschussbeteiligung über Branchen-Niveau: Die laufende Verzinsung der Lebensversicherungs-Tochter Neue Bayerische Beamten Lebensversicherung AG (BL) beträgt 2,75 Prozent, zusammen mit dem Schlussgewinnanteil sowie der Mindestbeteiligung an den Bewertungsreserven bietet das Unternehmen damit eine Gesamtverzinsung von bis zu 3,41 Prozent. Die Konzernmutter Bayerische Beamten Lebensversicherung a.G., die kein Neugeschäft mehr zeichnet, weist ebenfalls eine laufende Verzinsung von 2,75 Prozent und eine Gesamtverzinsung von 3,41 Prozent aus. Rentenversicherungen im Rentenbezug erhalten bei beiden Gesellschaften sogar eine laufende Verzinsung von 2,8 Prozent.

\“Die Verzinsung für unsre Kunden liegt im Spitzenfeld aller deutschen Lebensversicherer – ein Resultat unserer ausgewogenen Anlagestrategie\“, sagt Dr. Herbert Schneidemann, Vorstandsvorsitzender der Bayerischen. \“Dank starker Finanzpolster und dem konsequenten Aufbau der Zinszusatzreserve haben wir bereit Vorsorge für die Zukunft getroffen.\“

Die Bilanzstärke und Solidität der Versicherungsgruppe die Bayerische bestätigen aktuelle Ratings: Danach zählt die BL nach der Analyse des Map-Reports zu den Top-10-Gesellschaften mit dem höchsten Zuwachs bei Versicherungssumme je Vertrag und zu den zehn stärksten Gewinnern im Wachstum nach eingelösten Versicherungsscheinen. Die Spezialisten des Analysehauses Morgen & Morgen untersuchen in ihrer aktuellen Bilanzanalyse 66 deutsche Lebensversicherer. Die BL erreicht beim objektiven Rating aus Kundenperspektive vier Sterne \“sehr gut\“.

Im Rahmen einer Softfair-Analyse der Leistungsfähigkeit von Lebensversicherern erzielt der operative Lebensversicherer der Bayerischen vier von fünf Sternen. Bewertet wird die künftige Leistungsfähigkeit aus Kundensicht. Diese wird aus den bestehenden Renditechancen, den anfallenden Kosten für Kunden sowie deren Anteil am Überschuss abgeleitet. Die Ratingagentur Assekurata bewertet die BL in einer ausführlichen Unternehmensanalyse mit A+ (\“sehr gut\“).

Die Versicherungsgruppe die Bayerische wurde 1858 gegründet und besteht aus den Gesellschaften Bayerische Beamten Lebensversicherung a.G. (Konzernmutter), Neue Bayerische Beamten Lebensversicherung AG und der Sachgesellschaft Bayerische Beamten Versicherung AG. Die gesamten Beitragseinnahmen der Gruppe betragen rund 460 Millionen Euro. Es werden Kapitalanlagen von über 4,5 Milliarden Euro verwaltet und mehr als 6.000 persönliche Berater stehen den Kunden der Bayerischen persönlich bundesweit zur Verfügung.

Pressekontakt:

Pressestelle der Unternehmensgruppe die Bayerische
nWolfgang Zdral, Thomas-Dehler-Straße 25, 81737 München,
nTelefon (089) 6787-8258, Telefax (089) 6787-718258
nE-Mail: presse@diebayerische.de, Internet: www.diebayerische.de



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Reisen in ferne Welten: Zum Jahresbeginn zeigt 3sat sechs neue Folgen der Reihe

Dez
27
2017
Dezember 27th, 2017 by verwaltung

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Neukaledonien: Vor mehr als dreitausend Jahren erreichten die ersten Menschen die zu Frankreich gehörende Inselgruppe im Südpazifik. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6348 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/3sat/SR/Thomas Radler\“

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Mainz (ots)

ab Montag, 1. Januar 2018, 18.15 Uhr, 3satnErstausstrahlungen 

3sat startet am Montag, 1. Januar 2018, die sechsteilige Reihe: \“Reisen in ferne Welten\“. Die erste Reise geht am Neujahrstag nach \“Neukaledonien – Unbekanntes Südseeparadies\“. Die 45-minütigen Reisedokumentationen entführen täglich ab 18.15 Uhr in asiatische Megacitys wie Tokio und Singapur, aber auch zu endlosen weißen Landschaften in Alaska und Kanada, sowie in ferne Welten mitten in Europa.

Türkisblaues Wasser, puderzuckerweiße Strände und die größte Lagune der Welt, umgeben von einem Korallenriff mit 1600 Kilometern Länge: Das ist Neukaledonien. Am Montag, 1. Januar 2018, um 18.15 Uhr stellt 3sat in der ersten der sechs neuen Folgen der Reihe \“Reisen in ferne Welten\“ das Südseeparadies vor, das einst schon den Maler Paul Gauguin bezauberte.

Am Dienstag, 2. Januar 2018, 18.15 Uhr, besucht \“Reisen in ferne Welten: Singapur\“, den kleinsten Staat Südostasiens. Der Stadt- und Inselstaat hat keine Bodenschätze, freut sich dennoch über ein Wirtschaftswunder und gehört dank seiner Stellung als Finanzzentrum zu den reichsten Ländern der Welt.

Am Mittwoch, 3. Januar 2018, 18.15 Uhr, geht es in \“Reisen in ferne Welten: Åland – Schweden im finnischen Schärengarten\“ in eine völlig konträre Gegend: In der autonomen Region Finnlands mit Schwedisch als einziger Amtssprache leben knapp 30.000 Menschen, verteilt auf 16 Inseln im weiten Schärengarten zwischen Finnland und Schweden.

Noch heute ist der Alaska Highway die einzige Straßenverbindung in den US-amerikanischen Bundesstaat Alaska: eine 2400 Kilometer lange Piste entlang von Sümpfen und Bergketten durch Nordamerika. Am Donnerstag, 4. Januar 2018, 18.15 Uhr, begibt sich \“Reisen in ferne Welten: Alaska Highway – Pionierroute in die Wildnis\“ auf eine einzigartige Fernstraße.

Nach \“Kanada – Auf Eisstraßen zum Polarmeer\“ führt am Freitag, 5. Januar 2018, um 18.15 Uhr die fünfte Folge von \“Reisen in ferne Welten\“. Im hohen Norden Kanadas werden jeden Winter Fahrbahnen auf gefrorenen Flüssen und Seen angelegt. Diese Eis-Highways verbinden über Hunderte Kilometer abgelegene Dörfer mit der Außenwelt.

Tokio ist eine Stadt der Gegensätze: Automatenstraßen und Robotercafés sind nur die eine Seite. Die vielen gepflegten Parks geben den Tokiotern die Möglichkeit, sich von einer Überdosis Großstadt zu erholen. Am Samstag, 6. Januar 2018, präsentiert um 18.15 Uhr die sechste Folge \“Reisen in ferne Welten: Tokio – Japans Mega-Metropole\“ schöne und unbekannte Ecken der Megacity.

Ansprechpartnerin: Jessica Zobel, Telefon: 06131 – 70-16293; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Die Folgen \“Neukaledonien – Unbekanntes Südseeparadies\“, \“Åland – Schweden im finnischen Schärengarten\“ und \“Tokio – Japans Mega-Metropole\“ als Video-Streams: http://ly.zdf.de/VNRfD/

Fotos zur Sendung sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und https://presseportal.zdf.de/presse/reiseninfernewelten

3sat ist ein Gemeinschaftsprogramm von ZDF, ORF, SRG und ARD.

Pressekontakt:

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Reisen in ferne Welten: Zum Jahresbeginn zeigt 3sat sechs neue Folgen der Reihe gmbh kaufen münchen

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Kingenta arbeitet zusammen mit COMPO an der weltweiten Promotion der Düngemitteltechnologie mit geringerem Verbrauch und verbesserter Effizienz

Dez
27
2017
Dezember 27th, 2017 by verwaltung

Linshu, China (ots/PRNewswire) – Am 18. Dezember fand das \“Forschungs- und Anwendungsforum zur Technologie für effizientere Düngemittel (Efficiency Enhanced Fertilizer, EEF), d.h. Einführungskonferenz der EEF-Technologie von COMPO\“ in Linshu in der Provinz Shandong statt. Durch die rückhaltlose Kooperation zwischen den chinesischen und deutschen Forschungs- und Entwicklungsteams können Kingenta und COMPO auf innovative Weise gemeinsam daran arbeiten, eine neue Generation der EEF-Technologie zu erforschen und zu entwickeln. Diese sollen nach der Bestätigung durch eine ganze Reihe von Tests in China, Deutschland, den USA, Israel, Thailand und weiteren Ländern weltweit auf den Markt gebracht werden.

Zhai Jidong, Vice President der Kingenta Group und Präsident von COMPO, fungierte als Gastgeber der Konferenz und hielt eine Einführungsrede. COMPO ist ein weltweit führender Anbieter von Dienstleistungen im Gartenbau und Zulieferer von Spezialdüngern mit einer Geschichte von mehr als 60 Jahren. Mit seinem Vertriebsnetz, das sich über die ganze Welt erstreckt, hat Kingenta sich in der Branche einen ausgezeichneten Ruf erworben. Sie ist ausschließlich rechtlicher Besitzer von Marken wie \“COMPO\“ und weiteren und im Bereich von Düngemitteln besitzt sie über 20 bekannte Marken. Auf der Konferenz stellte Dr. Bert Jaeger, Direktor des Bereichs Spezialdünger von COMPO, die Einzelheiten der vorteilhaften Technologien von COMPO vor. Diese Technoligie wurden seit 2016 schon in verschiedenen Ländern mit erheblichem Erfolg in Freilandversuchen getestet. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es bereits technische Produkte am Markt, bei denen NBPT, DMPP und Biostimulanzien zum Einsatz kommen. Im Juni 2018 soll das Geschäft mit diesen Düngemitteln als neue Mehrnährstoffdünger mit verbesserter Effizienz, Dünger auf Stickstoffbasis mit verbesserter Effizienz sowie doppelt verbesserte und doppelt kontrollierte Dünger, die langsam/kontrolliert freigegeben werden, weltweit an den Start gehen.

Nach der Besichtigung der Fabrik und dem Vortraglobten Fachleute die von Kingenta und COMPO durchgeführte innovative Verbesserung der EEF-Technologie und sie lobten die Fähigkeit der beiden Unternehmen, den technischen Fortschritt in der Branche anzuführen und einen geringeren Einsatz von Düngemitteln, deren bessere Effizienz und den Bereich \“Green Development\“ voranzubringen.

Bai Ying, CEO von Kingenta sagte, dass bei Kingenta die technischen Innovationen stets im Vordergrund stehen würden und Kingenta stets bestrebt sei, den technischen Fortschritt in der Branche zu fördern. Im Zusammenhang mit dem 13. Fünfjahresplans hat Kingenta bislang neue Projekte zur \“doppelten Reduktion\“ durchgeführt oder hat sich daran beteiligt und war auch an Themenschwerpunkten des wichtigen nationalen Forschung- und Entwicklungsprogramms beteiligt, wie etwa \“Forschung und Entwicklung eines neuen Typs an langsam/kontrolliert freigegebenen und stabilisierten Düngern\“. Das Unternehmen wird neue, bedeutende Durchbrüche bei technischen Innovationen für neue Düngemittel erzielen. Kingenta hatte COMPO im Juli 2016 übernommen. Durch die rückhaltlose Zusammenarbeit zwischen den chinesischen und deutschen Forschungs- und Entwicklungsteams, die an dem Handwerkskunst-Geist\“Made in Germany\“ und das Konzept \“Deutsche Technologie – in China gefertigt und im Dienste der Welt\“ festhalten, hat Kingenta eine neue Generation der EEF-Technologie erforscht und entwickelt. Darüber hinaus führte Kingenta auch das komplette Programm für Stickstoffdünger mit verbesserter Effizienz, das Programm für Phosphatdünger mit verbesserter Effizienz, das Programm für Mehrnährstoffdünger mit verbesserter Effizienz und weitere durch. Kingenta wird ihre technisch innovativen Errungenschaften mit seinen Partnern teilen, den industriellen Fortschritt im Hinblick auf Produktinnovationen, technologische Durchbrüche, die Marktentwicklung und Dienstleistungen für die Agrochemie fördern, indem sie ihre Technologie, die Marke und ihre Dienstleistungen verbreitet und der Entwicklung der Landwirtschaft in der ganzen Welt dient. Zukünftig wird Kingenta danach streben, führer für die Dienstleistung diese Branche zu werden.

Logo – http://photos.prnasia.com/prnh/20170413/0861703559logo

Pressekontakt:

Zheng Shuai
n+86-158-6699-8375
nzhengshuai@kingenta.com



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