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Gresham Tech freut sich über großen Vertragsabschluss für Clareti Transaction Control mit europäischer Bank

30. Dezember 2017 verwaltung 0

London (ots/PRNewswire)Gresham Technologies plc (LSE: GHT), das führende Software- und Dienstleistungsunternehmen mit Spezialisierung auf die Bereitstellung von Transaktionskontroll- und Datenintegritätslösungen in Echtzeit für Unternehmen, freut sich einen bedeutenden Vertragsabschluss mit einem der größten Finanzdienstleister in der nordischen Region bekanntzugeben.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/530491/Gresham.jpg )

Die Bank wird Clareti Transaction Control (CTC) im Rahmen ihres Modernisierungsprogramms im operativen Großkundengeschäft einsetzen. Die Clareti-Plattform wird die robuste, konsistente und zuverlässige Implementierung eines bankenweiten strategischen Kontroll-Frameworks sicherstellen und ermöglichen, dass die Bank ihre multinationalen Abwicklungsabläufe in ein Shared-Services-Modell überführen kann, um durch Automatisierung Kosten einzusparen.

CTC wird bei dem Kunden die manuellen Prozesse, bestehenden Altsysteme zur Abstimmung und eigenentwickelten Anwendungen ablösen. Mit Clareti 24 Adapters werden komplexe Datenflüsse der finanziellen Nachrichtenübermittlung für SWIFT- und FpML-Transaktionen integriert. Clareti Analytics stellt Erkenntnisse zum operativen Geschäft und Risikomanagement bereit, um Leistungsgewinne zu realisieren.

Der ursprüngliche Vertragswert beläuft sich auf ca. 2 Mio. EUR. Die Hälfte davon fließt sofort, der Rest über die ursprüngliche Vertragsdauer von 5 Jahren. Damit wird ein Beitrag zur Ertragsplanung für 2017 und darüber hinaus geleistet. Mit erweiterter Plattformnutzung durch die Bank sind für die Zukunft Einnahmen durch Beratungsdienste sowie zusätzliche Lizenzeinnahmen denkbar.

Gresham will am 9. Januar 2018 aktuelle Finanzdaten für das Geschäftsjahr mit Abschluss zum 31. Dezember 2017 bekanntgeben.

Informationen zu Gresham

Die preisgekrönte Clareti-Softwareplattform von Gresham wurde entwickelt, um Finanzinstituten völlige Sicherheit bei ihrer Datenverarbeitung zu geben. Clareti ist eine hochflexible und vollständig skalierbare Plattform zur Gewährleistung der Datenintegrität in Unternehmen und wurde entwickelt, um die derzeit schwierigsten Probleme in den Bereichen Finanzkontrolle, internes Risikomanagement, Data Governance und regulatorische Compliance zu lösen. Das Anwendungsportfolio von Gresham auf Basis der Clareti-Plattform, zu dem Clareti Transaction Control (CTC), Clareti Accounts Receivable Management (Clareti ARM), Clareti Loan Control (CLC) und Clareti 24 Integration Objects (C24 IO) gehören, bietet innovative branchenspezifische Lösungen für die Datenverwaltung in Echtzeit.

Gresham Technologies plc ist ein führendes Software- und Dienstleistungsunternehmen, das sich auf die Bereitstellung von Transaktionskontroll- und Datenintegritätslösungen in Echtzeit für Unternehmen spezialisiert hat. Das Unternehmen ist am Hauptmarkt der Londoner Börse (GHT.L) notiert und hat seinen Hauptsitz in London. Zu seinen Kunden zählen einige der weltweit größten Finanzinstitute, die alle lokal von Niederlassungen in Europa, Nordamerika und in der Asien-Pazifik-Region betreut werden.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.greshamtech.com/ oder auf Twitter @GreshamTech

Für das Unternehmen gelten die Informationen in dieser Bekanntmachung als Insider-Informationen gemäß EU-Marktmissbrauchsrichtlinie Nr. 596/2014 („MAR“). Mit der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung über einen aufsichtsrechtlichen Informationsdienst („RIS“) gelten diese Insider-Informationen als jedermann zugänglich.

Pressekontakt:

Ginette Lacroix
Global Marketing Director
Tel.: +44 020 7653 0222
glacroix@greshamtech.com

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Zahl der Tierversuche gegenüber 2015 leicht gestiegen

30. Dezember 2017 verwaltung 0

Münster (ots) – Die Zahl der Tiere, die in Deutschland zu wissenschaftlichen Zwecken verwendet wurden, ist 2016 leicht gestiegen. Wie das Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung (BMEL) jetzt bekanntgab, stieg die Zahl um 1,9 Prozent auf 2.854.586 Tiere, im Jahr 2015 waren es 2.799.961 Tiere. Darauf weist die Initiative Tierversuche verstehen hin (www.tierversuche-verstehen.de). Der Anstieg geht auf den vermehrten Einsatz von Zebrafischen zurück. In diese Zählung eingeschlossen sind 2.189.261 Tiere, die in Tierversuchen verwendet wurden, und 665.325 Tiere, die ohne Versuchseingriffe für wissenschaftliche Zwecke getötet wurden, also zum Beispiel zur Gewinnung von Zellen für Zellkulturen genutzt wurden. Der Anteil aller Tierversuche, die der Grundlagenforschung zugerechnet werden, betrug 1.175.664 (41 %). Mäuse, Ratten und Fische sind mit einem Anteil von 92 Prozent weiterhin die mit Abstand am häufigsten eingesetzten Versuchstiere. Mit einer Gesamtzahl von 2.462 ist die Verwendung nicht-humaner Primaten (Affen und Halbaffen) 2016 im Vergleich zum Vorjahr (3.141) um fast ein Viertel gesunken (-22 %), so das BMEL. Weiter rückläufig ist auch der Anteil von Hunden und Katzen, während sich die Zahl der Fische von ca. 202.000 in 2015 auf ca. 311.000 deutlich erhöht hat.

Verschiebung zu genmodifizierten Versuchstieren

Auch 2016 geht der Trend vor allem bei den Nagetieren zum Einsatz von genetisch veränderten Tieren; der Anteil verschob sich von 39 Prozent (2015) auf 42 Prozent im Jahr 2016. Genetisch veränderte Mäuse (86 Prozent) und Fische (13 Prozent) machen einen großen Teil der Versuchstiere aus. Mit Hilfe von transgenen Tieren können Forscher gezielter wissenschaftlichen Fragestellungen nachgehen. Zum Beispiel wird untersucht, ob einzelne Gene an der Entstehung von Krankheiten beteiligt sind.

3R-Prinzip greift: Tiere müssen weniger leiden

Die Verteilung der Schweregrade der Versuche zeigt, dass die Belastung in Tierversuchen zurückgeht. Inzwischen sind 61 Prozent der Versuche mit geringen Belastungen für die Tiere verbunden (2015: 59 Prozent), während der Anteil an Tierversuchen mit mittlerer oder schwerer Belastung bei etwa 23 beziehungsweise fünf Prozent lag.

Der Direktor des Deutschen Primatenzentrums und Sprecher der Initiative Tierversuche verstehen, Stefan Treue kommentiert die neuen Zahlen: „Wir beobachten nun seit einigen Jahren relativ konstante Versuchstierzahlen, obwohl das Forschungsaufkommen derzeit international ansteigt, zum Beispiel für die Entwicklung von Medikamenten gegen Volkskrankheiten wie Diabetes, Krebs, Demenz, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Infektionen und Immunerkrankungen. Man sieht daran, dass das 3R-Prinzip zur Reduktion der Versuche auf ein notwendiges und unerlässliches Minimum spürbar greift.“ Neue Möglichkeiten, wie das Organ-on-a-chip-Verfahren, seien bisher noch nicht ausgereift genug, um Tierversuche in nennenswerter Zahl zu ersetzen.

Fortschritte habe die Wissenschaft im Bereich Refinement gemacht: „Neue, verbesserte Methoden führen dazu, dass die Versuche weniger belastend sind“, betont Treue. Alternativmethoden würden Tierversuche auf absehbare Zeit zwar noch nicht vollständig ersetzen, würden in einem Methodenmix aber zunehmend als Ergänzungsmethoden genutzt, so Treue weiter. Erst die Verwendung von beidem – Tieren und auch alternativen Methoden – optimiert und ermöglicht die Erforschung komplexer wissenschaftlicher Fragestellungen.

Pressekontakt:

Redaktion Tierversuche verstehen
E-Mail: redaktion@tierversuche-verstehen.de
Telefon: +49 251 98776-50
Web: www.tierversuche-verstehen.de
Twitter: @TVVde

Anschrift:
c/o Cyrano Kommunikation GmbH
Hohenzollernring 49-51
48145 Münster

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Offizielle Deutsche Jahrescharts: Helene Fischer und Ed Sheeran setzen sich durch

29. Dezember 2017 verwaltung 0

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Baden-Baden (ots) – Helene Fischer und Ed Sheeran sind die Gewinner des Musikjahres 2017. In den Offiziellen Deutschen Jahrescharts, ermittelt von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie, landen die zwei Superstars die beiden erfolgreichsten Alben sowie den beliebtesten Song der zurückliegenden zwölf Monate. Während Helene Fischer mit ihrer selbstbetitelten Platte abräumt, stellt Ed Sheeran mit „Shape Of You“ den Hit des Jahres sowie mit „÷“ das zweiterfolgreichste Album 2017. Die Offiziellen Deutschen Charts bilden mit einer Marktabdeckung von über 90 Prozent und den Daten von mehr als 2.800 Händlern das zentrale Barometer der deutschen Musikbranche.

Bereits zum vierten Mal nach 2013, 2014 („Farbenspiel“) und 2015 („Weihnachten“) erobert Helene Fischer den Thron der Album-Jahresendauswertung. Das ist einsamer Rekord in der Geschichte der Offiziellen Deutschen Charts. Die Toten Hosen, die 2012 mit „Ballast der Republik“ die Nase vorne hatten, lassen 2017 der „Laune der Natur“ an dritter Stelle freien Lauf.

Insgesamt ein Fünftel der platzierten Alben in der Jahres-Top 100 stammen von Deutschrappern. Mit Kollegah & Farid Bang („Jung Brutal Gutaussehend 3“, vier), Bushido („Black Friday“, 16) und der 187 Strassenbande („Sampler 4“, 17) stürmen drei von ihnen auf vordere Positionen. Die Kelly Family („We Got Love“) besiegelt ihr erfolgreiches Comeback mit Rang fünf. Für die beliebteste Filmmusik ist der Soundtrack zum Kino-Blockbuster „Bibi & Tina: Tohuwabohu Total“ (Platz 14) zuständig.

„Despacito“ ist dank 17 Spitzenplatzierungen der am längsten hintereinander auf eins vertretene Chart-Song aller Zeiten. „Shape Of You“ kommt zwar „nur“ auf 15 Nummer eins-Wochen, schneidet in den Jahrescharts aber noch einen Tick erfolgreicher ab als der Sommerhit von Luis Fonsi feat. Daddy Yankee. Die Positionen drei bis fünf sichern sich The Chainsmokers & Coldplay („Something Just Like This“), Imagine Dragons („Thunder“) sowie Burak Yeter feat. Danelle Sandoval („Tuesday“).

Erfolgreichster Titel eines deutschen Interpreten ist „OK“ von Robin Schulz feat. James Blunt (sieben), beliebtestes deutschsprachiges Lied „Was du Liebe nennst“ von Bausa (acht). Die Wahl-Berlinerin Alice Merton („No Roots“) erreicht die 14. Stelle. Auch Bonez MC & RAF Camora feat. Maxwell („Ohne mein Team“, 17) können jubeln.

Die Offiziellen Deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie e.V. ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab und sind das zentrale Erfolgsbarometer für Industrie, Medien und Musikfans. Basis der Hitlisten sind die Verkaufs- bzw. Nutzungsdaten von 2.800 Einzelhändlern sämtlicher Absatzwege. Dazu zählen der stationäre Handel, E-Commerce-Anbieter, Download-Portale und Musik-Streaming-Plattformen.

Pressekontakt:

Hans Schmucker, hans.schmucker@gfk.com
Nadine Arend, nadine.arend@gfk.com

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Offizielle Deutsche Jahrescharts: Helene Fischer und Ed Sheeran setzen sich durch gmbh kaufen stammkapital

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ZDFmediathek als eigenständiger Ausspielkanal im Netz erfolgreich Jahresbilanz der Onlineangebote

29. Dezember 2017 verwaltung 0

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ZDFmediathek Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ZDF/Corporate Design“

Mainz (ots) – Die ZDF-Online-Angebote haben 2017 durchschnittlich 2,19 Millionen Visits pro Tag erzielt. Damit stieg die Nutzung im Vergleich zum Vorjahr um 17 Prozent, obwohl im Gegensatz zu 2016 keine großen Sportereignisse stattfanden. Stellt man die Zahlen dem besser vergleichbaren Jahr 2015 gegenüber, beträgt der Zuwachs 46 Prozent. Auch im Jahresverlauf zeigt die Nutzungskurve nach oben: Im November und Dezember 2017 verzeichnete die ZDFmediathek täglich über 2,5 Millionen Visits. Stärkster Tag war der 24. September 2017 (Bundestagswahl) mit 3,59 Millionen Visits.

Betrachtet man die Nachrichtenangebote des ZDF (inkl. heute.de und ZDFsport.de) gesondert, erzielten diese im Durchschnitt 0,64 Millionen tägliche Visits. Mit 1,28 Millionen Visits fand die höchste Tagesnutzung am 12. April 2017 (CL-Spiel: FC Bayern München vs. Real Madrid sowie Anschlag auf BVB-Mannschaftsbus am Vortag) statt, gefolgt vom 24. September 2017 (Bundestagswahl) mit 1,20 Millionen Visits.

Insgesamt sehen 31 Prozent der Deutschen gelegentlich live oder zeitversetzt ZDF-Sendungen im Internet (Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie 2017). Das entspricht einer Reichweite von 21,8 Millionen Nutzern. 10 Prozent bzw. 6,8 Millionen Personen nutzen die Angebote mindestens einmal pro Woche. Die Abrufe über mobile Geräte nehmen stetig zu – inzwischen erfolgen 49 Prozent der Visits über Smartphones und Tablets (2016: 43 Prozent), 14 Prozent über internetfähige TV-Geräte (2016: 9 Prozent).

Die nachfolgend genannten Werte zu den Video-Sichtungen beziehen sich ausschließlich auf das zweite Halbjahr 2017, da im ersten Halbjahr die Abrufe in der ZDFmediathek-App und auf internetfähigen Fernsehgeräten noch nicht erfasst wurden.

Das meistgesehene Video war der „heute-show“-Jahresrückblick mit 903 Tsd. Sichtungen, gefolgt von der „heute-show“-Ausgabe vom 29. September 2017 mit 839 Tsd. Abrufen. Mit durchschnittlich 783 Tsd. Sichtungen pro Folge war die „heute-show“ das erfolgreichste Unterhaltungs-Format in der ZDFmediathek. „Die Anstalt“ erzielte 346 Tsd. Sichtungen pro Ausgabe, das „NEO MAGAZIN ROYALE“ durchschnittlich 219 Tsd. Abrufe.

Im Bereich Fiktion liegen vor allem die Fernsehfilme vorn: Der „Herzkino“-Dreiteiler „Honigfrauen“ erzielte im Schnitt 545 Tsd. Sichtungen pro Folge – wobei der dritte Teil mit 615 Tsd. Sichtungen das erfolgreichste fiktionale Abrufvideo im Jahr 2017 war. Regelmäßig hohe Abrufzahlen erreichen auch die Erstausstrahlungen der Fernsehfilme auf den Regel-Sendeterminen: das „Herzkino“ im Durchschnitt 368 Tsd. Sichtungen, der „Fernsehfilm der Woche“ 288 Tsd. und der „Samstagskrimi“ 266 Tsd.

Dabei etabliert sich die ZDFmediathek zunehmend als eigenständiger Ausspielkanal, der von TV-Ausstrahlungsterminen unabhängig ist. So waren beispielsweise alle fünf Folgen der Krimiserie „Springflut“ bereits vor der TV-Ausstrahlung online verfügbar. Dieses „Binge Watching“-Angebot wurde rege genutzt: Mit 391 Tsd. Sichtungen pro Folge ist „Springflut“ in der ZDFmediathek die erfolgreichste Krimiserie des Jahres. Im Schnitt fanden 56 Prozent der Folgenabrufe vor der jeweiligen TV-Ausstrahlung statt.

Die ZDF-Nachrichtenvideos erzielten pro Tag im Schnitt 122 Tsd. Abrufe. Unter den Dokumentations- und Reportage-Formaten stand „Terra X“ mit durchschnittlich 91 Tsd. Sichtungen pro Folge an der Spitze, gefolgt von „ZDFzeit“ mit 80 Tsd. und „37°“ mit 79 Tsd. Abrufen. Das erfolgreichste Doku-Video des Jahres war die erste Folge der sechsteiligen „Terra X Europa-Saga“ mit 196 Tsd. Sichtungen. Das Sport-Online-Angebot punktet vor allem mit Livestreams: Im Jahr 2017 wurden im Schnitt pro Tag 400 Tsd. Livestream-Sichtungen gezählt. Mit 1,31 Millionen Sichtungen am 2. Juli 2017 (Finale des Fußball-Confederations-Cup) wurde ein Spitzenwert erreicht. Die Übertragung der Ironman-WM aus Hawaii am 14. Oktober 2017, die exklusiv im Netz zu sehen war, erzielte mit 417 Tsd. Sichtungen die höchste Nutzung aller Event-Livestreams.

Auf den ZDF-YouTube-Kanälen liegen zwei Videos des „NEO MAGAZIN ROYALE“ an der Spitze: Mit 10,3 Millionen Sichtungen ist „Germany Second“ mit Abstand am erfolgreichsten, gefolgt von „POL1Z1STENS0HN a.k.a. Jan Böhmermann – Ich hab Polizei“ mit 5,7 Millionen Sichtungen. Danach folgen zwei Abrufvideos des „ZDFtivi“-Kanals: „Die Mädchen-WG in Italien Tag 1 – Folge 1 in voller Länge“ mit 2,05 Millionen Sichtungen und „Teletubbies Mini – Babys“ mit 1,96 Millionen Sichtungen.

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ZDFmediathek als eigenständiger Ausspielkanal im Netz erfolgreich
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