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Kfz-Gewerbe: Zulassungen pendeln sich im Februar ein

3. März 2017 verwaltung 0

Bonn (ots) – Nach dem stürmischen Start im Januar haben sich die Zulassungszahlen im Februar wieder etwas eingependelt. So wechselten rund 564 000 gebrauchte Pkw die Besitzer. Das waren 4,9 Prozent weniger als im Februar 2016. In den ersten zwei Monaten dieses Jahres blieb die Zahl der Besitzumschreibungen mit insgesamt rund 1,13 Millionen Einheiten um 1,1 Prozent unter dem Vergleichswert des Vorjahres. Mit rund 244 000 Neuzulassungen wurde im Februar das Vorjahresvolumen um 2,6 Prozent unterschritten. In den ersten beiden Monaten dieses Jahres kamen 485 000 neue Pkw auf die Straße, das waren 3,5 Prozent mehr als im Vorjahr.

Für das Jahr 2017 rechnet der ZDK auf dem Gebrauchtwagenmarkt mit 7,3 bis 7,4 Millionen Besitzumschreibungen sowie mit rund 3,2 Millionen Pkw-Neuzulassungen. Im Service-Sektor geht der Branchenverband von einer stabilen Nachfrage bei Wartungs- und Reparaturarbeiten auf dem Niveau des Vorjahres aus.

Pressekontakt:

Ulrich Köster, ZDK-Pressesprecher
Tel.: 0228/ 91 27 270
E-Mail: koester@kfzgewerbe.de

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Focalmax präsentiert die gesamte Produktpalette auf der MWC 2017, um Gelegenheiten auf dem VR/AR-Geschäftsmarkt zu ergreifen

3. März 2017 verwaltung 0

Barcelona, Spanien (ots/PRNewswire) – Focalmax, ein globaler Hersteller intelligenter Terminals und Service Provider für mobiles Internet, stellte seine komplette Produktlinie auf dem Mobile World Congress 2017 vor.

Als ein führender Entwickler in der VR/AR-Branche hat sich Focalmax zum Ziel gesetzt, ein VR+AR-Ökosystem in China aufzubauen. Hinsichtlich der Marketingstrategien hat Focalmax entschieden, sich zunächst auf den Geschäftsmarkt zu konzentrieren und erst dann den Verbrauchermarkt zu betreten, wenn die Strategien und Technologien ausgereifter sind.

Laut Focalmax ist der Geschäftsmarkt im Vergleich zum Verbrauchermarkt spezialisierter und regionaler und verspricht daher in den frühen Anfangsphasen der VR/AR-Branche mehr Potenzial. VR-Technologie verbessert die Methoden der Informationsanzeige und steigert die Kundenerfahrung und fördert somit die Umwandlung von Markenkommunikation in Umsätze. Darüber hinaus kann die VR-Technologie auch auf viele verschiedene Felder im Geschäftsmarkt angewendet werden. Beim Erforschen des Geschäftsmarkts wird Focalmax außerdem die Kaufintentionen auf dem Verbrauchermarkt testen, um kurzfristige Renditen zu garantieren und die Grundlagen für den Start im Verbrauchermarkt zu schaffen.

Das Flaggschiffprodukt Scati ONE profitiert von den hervorragenden F&E-Fähigkeiten von Focalmax im optischen Bereich. Scati ONE bietet hohe optische Standards, zu denen ein 4K HD OLED-Display und ein 110° Sichtbereich gehören, der für ein vollständig immersives Erlebnis sorgt. Es nutzt einen Qualcomm Snapdragon 820 Prozessor sowie das bahnbrechende Snapdragon VR Software Development Kit (SDK), das Focalmax Zugriff auf fortschrittliche VR-Funktionen des Snapdragon 820 bietet und die Motion-to-Photon-Latenz um bis zu 50 Prozent senkt. Die leichte Akkordeon-Struktur, die weniger als 360 g wiegt, ist ein weiteres herausragendes Merkmal.

Am Stand von Focalmax sowie am Stand von Qualcomm kann außerdem der intelligente Haushaltsroboter bestaunt werden. Das Herzstück dieses Produkts ist visuelle und Kommunikationstechnologie mit einem integrierten Internet-Hardwaresystem und verschiedenen Funktionen wie mobile Videodatensammlung, menschliche Interaktion, 3D-Scannen, Remote-Avatar, online VR-Shopping sowie soziale Medien. Es hat außerdem einen Schmutzerkennungssensor sowie einen Infrarotsensor, der menschliche Körper erkennt. Der Roboter kann somit die Luftqualität im Raum in Echtzeit überwachen und Personen folgen.

Weiterhin stellt Focalmax Projektoren, Head-up Displays (HUD), 3D-Mobiltelefone ohne Brillen, Sport-DV sowie viele andere Produkte vor, die den Fortschritt von Focalmax auf dem Weg zum eigenen intelligent vernetzten Ökosystem und zum Erreichen von Konnektivität „jederzeit & überall“ zeigen.

Pressekontakt:

Winter Diao
+86 138 1750 1880

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Neue App für Camper und WohnmobilistenÜber 14.300 redaktionell beschriebene Plätze in ganz EuropaNutzerbewertungen und Navigationsanbindung, Offline-Nutzung und integrierte digitale Rabattkarte

3. März 2017 verwaltung 0

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Neue App für Camper und Wohnmobilisten / Über 14.300 redaktionell beschriebene Plätze in ganz Europa / Nutzerbewertungen und Navigationsanbindung, Offline-Nutzung und integrierte digitale Rabattkarte
Das Icon der ADAC Camping und Stellplatz App 2017. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/122834 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ADAC SE“

München (ots) – Mit der ADAC Camping- und Stellplatzführer App 2017 wird die digitale Urlaubsplanung zu Hause und unterwegs noch leichter gemacht.

Die neue Version 2017 der ADAC Camping- und Stellplatzführer App bietet nicht nur detaillierte Platzinformationen von mehr als 8.600 Campingplätzen und 5.700 Stellplätzen in Europa: Mit der Universalsuchfunktion, Anbindungen an verschiedene Navigationsapps, den Nutzerbewertungen und der integrierten ADAC CampCard Rabattkarte liefert sie ein komplettes Rundum-Paket für alle Camper und Wohnmobilisten.

Sämtliche Platzinformationen sind über individuell einstellbare Kriterien oder direkt über die grafische Suche per Karte abrufbar. Auch zu Detailfragen wie zu einem WLAN-Zugang, einer besonders guten Sanitärausstattung oder den Top-Plätzen einer Region liefert die App detaillierte Informationen. Die bewährte ADAC-Klassifikation bietet dabei eine gute Orientierung, wie sehr der Platz den eigenen Wünschen entspricht.

Ob Urlauber nach kinderfreundlichen Plätzen suchen, wissen wollen, ob Hunde auf dem Gelände erlaubt sind oder ein Platz ein Animationsprogramm anbietet: Die App gibt die richtigen Antworten. Wer überdies Geld sparen will, nutzt die integrierte digitale ADAC CampCard mit über 3.200 Rabattangeboten in ganz Europa.

Alle Informationen und Funktionen sind offline nutzbar, lediglich für die Kartendarstellung ist eine Internetverbindung nötig.

Die neue App ADAC Camping- und Stellplatzführer 2017 für iPhone, iPad und Android-Geräte gibt es bis zum 16. April 2017 zum Einführungspreis von 4,99 Euro statt regulär 8,99 Euro im Apple App Store und Google Play Store.

Diese Presseinformation finden Sie online mit Coverfotos unter http://presse.adac.de. Folgen Sie uns auch unter http://twitter.com/adac.

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE ist eine Aktiengesellschaft europäischen Rechts. Zum 1. Januar 2017 besteht sie aus 37 Tochter- und Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC-Schutzbrief Versicherungs-AG, der ADAC-Rechtsschutz Versicherungs-AG, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Verlag GmbH & Co. KG. Die Hauptgeschäftsaktivitäten sind mobilitätsorientierte Leistungen und Produkte mit hohem Qualitätsanspruch. An der ADAC SE sind der ADAC e.V. mit einem Anteil von 74,9 Prozent und die ADAC Stiftung mit 25,1 Prozent beteiligt.

Pressekontakt:

ADAC SE Unternehmenskommunikation
Stefan Sielaff
Tel.: (089) 7676-3196
stefan.sielaff@adac.de

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Reporter ohne Grenzen reicht Verfassungsbeschwerde gegen BND-Massenüberwachung ein

2. März 2017 verwaltung 0

Berlin (ots) – Reporter ohne Grenzen (ROG) hat Verfassungsbeschwerde gegen den Bundesnachrichtendienst wegen Verletzung des Fernmeldegeheimnisses eingelegt. ROG wirft dem deutschen Auslandsgeheimdienst vor, im Zuge seiner Massenüberwachung den E-Mail-Verkehr der Organisation mit ausländischen Partnern, Journalisten und anderen Personen ausgespäht zu haben. Eine entsprechende Klage hatte das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig im Dezember abgewiesen (http://t1p.de/c2p6).

„Die Massenüberwachung durch den BND stellt den journalistischen Quellenschutz und damit einen Grundpfeiler der Pressefreiheit in Frage“, sagte ROG-Vorstandsmitglied Matthias Spielkamp. „Die bisherige Rechtsprechung verweigert den Betroffenen einen wirksamen Rechtsschutz gegen diese weitreichende Überwachungspraxis. Wir sind zuversichtlich, dass das Bundesverfassungsgericht diesen unhaltbaren Zustand endlich beenden wird.“

Konkret richtet sich die Verfassungsbeschwerde gegen die „strategische Fernmeldeüberwachung“ des BND im Jahr 2013: Nach allem, was über den Umfang der Überwachung vor allem des E-Mail-Verkehrs zwischen In- und Ausland sowie über die vom BND verwendeten Suchkriterien bekannt ist, muss ROG davon ausgehen, dass auch zahlreiche E-Mails der Organisation erfasst wurden – und dass diese Praxis unverhältnismäßig und nicht vom G-10-Gesetz gedeckt ist. Dies beeinträchtigt massiv die Arbeit von ROG und verletzt die Interessen der Organisation.

Denn für zahlreiche Journalisten aus Deutschland und aus autoritären Staaten wie Usbekistan, Aserbaidschan oder China ist ROG ein regelmäßiger und wichtiger Ansprechpartner, an den sie sich mit schutzwürdigen Anliegen oder vertraulichen Informationen wenden. Die Ausforschung der Kommunikation durch den BND bedeutet, dass sich solche Journalisten nicht mehr darauf verlassen können, dass ihre Kommunikation vertraulich bleibt.

Das Bundesverwaltungsgericht wies diese Klage im Dezember als unzulässig ab, weil ROG nicht nachgewiesen habe, tatsächlich von einem Eingriff in das Fernmeldegeheimnis durch den BND betroffen gewesen zu sein (http://t1p.de/qsk5, AZ: 6 A 2.15). Mit dieser Begründung hatte das Gericht vergleichbare Klagen schon in der Vergangenheit abgewiesen (http://t1p.de/el2s). Bei der Verfassungsbeschwerde wie auch bei der ursprünglichen Klage wird ROG von dem Berliner Rechtsanwalt Niko Härting vertreten.

Sie ist zu unterscheiden von einer geplanten Verfassungsbeschwerde, mit der ROG im Bündnis mit der Gesellschaft für Freiheitsrechte und weiteren Partnern gegen das im Oktober verabschiedete BND-Gesetz vorgehen will. (Zur ROG-Kritik am BND-Gesetz siehe http://t1p.de/uoih.)

KURZE LÖSCHFRIST IM G-10-GESETZ VEREITELT EFFEKTIVEN RECHTSSCHUTZ

Die Verfassungsbeschwerde von ROG richtet sich mittelbar auch gegen die im G-10-Gesetz festgelegte Löschfrist für Protokolldaten (§ 6 Abs. 1 Satz 5 G10). Mit ihnen muss der BND die Vernichtung der personenbezogenen Informationen dokumentieren, die er im Zuge der Überwachung erhobenen und bei der weiteren Bearbeitung aussortiert hat. Das Gesetz sieht vor, dass diese Protokolldaten jeweils am Ende des Folgejahres zu löschen sind. Mit Verweis auf diese Vorschrift argumentierte das Bundesverwaltungsgericht in seinem Urteil zur Klage von ROG, ein eventueller Rechtsverstoß lasse sich für das Jahr 2013 nicht mehr nachweisen. Sofern es einen Grundrechtseingriff gegeben habe, sei er durch die Löschung „folgenlos beseitigt“ worden.

Gemäß dieser Argumentation gäbe es jedoch faktisch keinen Rechtsschutz gegen die meisten Überwachungsmaßnahmen nach dem G-10-Gesetz. Denn die wichtigsten Anhaltspunkte, um abzuschätzen, mit welcher Wahrscheinlichkeit man selbst überwacht wurde, ergeben sich aus dem Jahresbericht des Parlamentarischen Kontrollgremiums des Bundestags, das die Tätigkeit der deutschen Geheimdienste beaufsichtigt. Der Bericht des Gremiums wird jedoch erst nach Ablauf der Löschfrist im G-10-Gesetz veröffentlicht – für das Jahr 2013 erschien er am 8. Januar 2015.

KLAGE GEGEN METADATEN-ANALYSESYSTEM DES BND WEITER ANHÄNGIG

Einen anderen Teil der ursprünglichen Klage gegen den BND (http://t1p.de/jco7) hatte das Bundesverwaltungsgericht im Dezember abgetrennt und weitere Aufklärung vom BND dazu verlangt. Dabei geht es um die Metadatensammlung im BND-Verkehrsanalysesystem „VerAS“, mit dem der Geheimdienst seit dem Jahr 2002 in großem Umfang Verbindungsdaten über Telefongespräche mit Auslandsbezug sammelt. Bei der mündlichen Verhandlung am 14. Dezember stellten die Richter dazu eingehende Nachfragen, die deutliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Metadatensammlung erkennen ließen (http://t1p.de/c2p6). ROG betrachtet VerAS als unverhältnismäßige und widerrechtliche Vorratsdatensammlung, die den journalistischen Quellenschutz und damit einen Grundpfeiler der Pressefreiheit in Frage stellt.

Beide Punkte der ursprünglichen Klage betreffen die Massenüberwachung des BND – die sogenannten strategische Fernmeldeüberwachung, bei der der Geheimdienst Telekommunikation mit Auslandsbezug nach bestimmten Suchbegriffen auf „nachrichtendienstlich relevante“ Inhalte durchforstet. Sie haben insoweit nichts mit der jüngst vom Nachrichtenmagazin Der Spiegel enthüllten, gezielten Überwachung bestimmter Journalisten und Redaktionen im Ausland zu tun (http://t1p.de/j74q).

WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN:

   - Mehr zur Lage der Pressefreiheit in Deutschland: 
  www.reporter-ohne-grenzen.de/deutschland
   - Mehr zum Einsatz von ROG für Informationsfreiheit im Internet: 
  www.reporter-ohne-grenzen.de/themen/internetfreiheit 

Pressekontakt:

Reporter ohne Grenzen 
Ulrike Gruska / Christoph Dreyer / Anne Renzenbrink
presse@reporter-ohne-grenzen.de
www.reporter-ohne-grenzen.de/presse
T: +49 (0)30 609 895 33-55
F: +49 (0)30 202 15 10-29

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Sam Worthington in Happinez: „Unser Leben geht seinen Weg und wir stolpern hinterher“

2. März 2017 verwaltung 0

Hamburg (ots) – Schauspieler Sam Worthington (40) feierte mit „Avatar“, einem der erfolgreichsten Hollywoodfilme, seinen Durchbruch. Am 6. April kommt „Die Hütte – ein Wochenende mit Gott“ ins Kino. Der Film, in dem Worthington den Protagonisten Mack spielt, handelt von Religion, Kummer und Trost. Im Gespräch mit Happinez (3/2017, EVT 02.03.) erzählt der Schauspieler ehrlich und bewegend, wie er selbst zu Gott, Hoffnung und Liebe steht.

Zufall oder Schicksal? Sam Worthington weiß es nicht. Das Leben des Australiers nimmt immer wieder Wendungen, die er so nie erwartet hätte. Daran wächst er und lernt. Seinen Weg zur Religion fand er vergleichsweise spät. Erst mit 18 begann er, sich mit dem Thema „Glaube“ auseinanderzusetzen. „Je mehr ich mich damit beschäftigte, umso mehr Fragen hatte ich: Wer bin ich? Wie fühle ich? Warum?“, so Worthington. Auf der Suche nach Antworten fand er Frieden und Ruhe. Auch sein neuer Film hat ihn verändert. Er erfuhr, welche Kraft der Vergebung innewohnt.

Fragen hat der Schauspieler noch immer. Am liebsten würde er Gott fragen: „Was kommt als Nächstes?“ Warum? „Weil unser Leben seine eigenen Wege geht und ich stolpere hinterher. Da wäre eine Landkarte manchmal echt hilfreich…“

Zum Schauspiel kam er durch Zufall. Lediglich als moralische Unterstützung begleitete er seine damalige Freundin zur Aufnahmeprüfung an einer Schauspielschule: „Doch dann bekam ich eine Zusage – sie nicht. Kurz darauf hat sie Schluss gemacht. Und ich wurde Schauspieler!“ Ähnlich überraschend kam er zu seiner Rolle in „Avatar“. Er verkaufte fast sein gesamtes Hab und Gut, behielt lediglich zwei Taschen: eine mit Klamotten, eine mit Büchern. Kurze Zeit später bekam er – ein noch recht unbekannter australischer Schauspieler – die Zusage. „Durch diese neue Perspektive jedoch verstand ich eines: mich. Meine Lebens-Beulen, die Bruchlandungen. Konflikte. Und dass sie unser innerster Kern sind. Unsere Stärke. Wie gut, dass es sie gibt!“

Sam ist mit Model Lara Bingle verheiratet, die beiden haben einen gemeinsamen Sohn. „Liebe“ definiert er wie folgt: „Nicht urteilen. Nichts fordern. Ich liebe meine Frau, meinen Sohn. Meine Eltern; das, was sie mich lehrten: Sei Mensch. Kümmere dich.“. Hoffnung erscheint ihm „ein bisschen wie Mauern: Jeder Tag ist ein neuer Stein, den du verbaust; mancher passt, mancher nicht. Aber dann findest du einen anderen, der passt. So entsteht ein einzigartiges Haus – wir nennen es ,Leben‘.“

Hinweis für die Redaktionen:

Der vollständige Bericht erscheint in der neuen Happinez (ab 02. März im Handel). Diese Meldung ist unter Quellenangabe „Happinez“ zur Veröffentlichung frei.

Über Happinez

Happinez ist das erste Mindstyle-Magazin für anspruchsvolle Frauen, die materiellen Luxus mit innerer Zufriedenheit kombinieren. Im Juni 2010 begründete die Zeitschrift das Segment auf dem deutschen Markt und markiert damit das neue gesellschaftliche Bewusstsein für wahren Luxus: Zeit, Gelassenheit und innere Stärke. Es eröffnet der anspruchsvollen Leserin durch fundierte, informative Beiträge mit Interviews, Reportagen und Kolumnen von populären Autoren einen verständlichen Zugang zu einem breiten Themenspektrum mit den Schwerpunkten Weisheit, Psychologie und Spiritualität. Happinez besticht durch ein einzigartiges Design, eine beeindruckende, großzügige Fotografie sowie eine opulente Bildsprache. Das Mindstyle-Magazin erscheint achtmal pro Jahr zu einem Copy-Preis von 5,40 EUR mit einer Auflage von 141.841 Exemplaren (Verkaufte Auflagen nach IVW III/2016).

Über Bauer Premium

Unter der Dachmarke BAUER PREMIUM bündelt die Bauer Media Group ihre sieben Premiummarken COSMOPOLITAN, Happinez, JOY, Maxi, MYWAY, SHAPE und InTouch Style. Inhaltlich unterschiedlich positioniert, sprechen sie die unterschiedlichen Premium-Frauen-Zielgruppen in ihrer ganzen Breite an. Für jede Marke gilt derselbe Premiumanspruch bei Produktqualität, Preispositionierung und Zielgruppe. BAUER PREMIUM kennt Premiummärkte, -marken und -zielgruppen wie kein anderes Medienhaus: Auch bei den hochwertigen monatlichen Frauenzeitschriften ist die Bauer Media Group die Nr. 1: Kein Verlag verkauft mehr Exemplare im monatlichen Premiumsegment (1,1 Mio. durchschnittlicher Gesamtverkauf IVW 1-4 2016). Mit diesem Portfolio ist der Verlag die marktführende Größe bei anspruchsvollen Premium-Frauen-Zielgruppen. BAUER PREMIUM ist Teil der Bauer Media Group, einem der erfolgreichsten Medienhäuser weltweit. Mehr als 600 Zeitschriften, über 400 digitale Produkte und über 100 Radio- und TV-Stationen erreichen Millionen Menschen rund um den Globus. Mit ihrer globalen Positionierung unterstreicht die Bauer Media Group ihre Leidenschaft für Menschen und Marken.

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phoenix Live: Gemeinsame Pressekonferenz von Alexander Van der Bellen und Bundespräsident Joachim Gauck, Freitag, 3. März 2017, 11.30 Uhr

2. März 2017 verwaltung 0

Bonn (ots) – Der noch amtierende Bundespräsident empfängt seinen österreichischen Amtskollegen Alexander Van der Bellen zum Antrittsbesuch im Schloss Bellevue. Der ehemalige Politiker der Grünen ist seit Ende Januar Bundespräsident der Republik Österreich und trifft sich zum ersten Mal mit Joachim Gauck, der sein Amt am Sonntag, 19. März, an Frank-Walter Steinmeier übergeben wird. Die beiden Staatschefs stellen sich gemeinsam der Presse, phoenix überträgt live ab 11.30 Uhr. Außerdem sind ein Vier-Augen-Gespräch und ein gemeinsames Mittagessen geplant.

Der Besuch Van der Bellens ist der vorletzte Besuch, den Gauck als 11. Bundespräsident empfangen wird. Am Montag wird mit Ian Khama der Präsident von Botswana als letzter Staatsgast in Schloss Bellevue erwartet.

http://ots.de/rOx3A

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„Spuren des Bösen – Begierde“ im ZDFSechster Fall für Heino Ferch als Verhörspezialist Richard Brock

2. März 2017 verwaltung 0

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"Spuren des Bösen - Begierde" im ZDF / Sechster Fall für Heino Ferch als Verhörspezialist Richard Brock
Clara Rink (Julia Koschitz) bittet Richard Brock (Heino Ferch) um Hilfe. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ZDF/Petro Domenigg“

Mainz (ots) – Heino Ferch ist zum sechsten Mal als Verhörspezialist Richard Brock zu sehen: Am Montag, 6. März 2017, 20.15 Uhr, zeigt das ZDF „Spuren des Bösen – Begierde“ als „Fernsehfilm der Woche“. In weiteren Rollen spielen Julia Koschitz, Mavie Hörbiger, Benjamin Sadler, Harald Schrott, Sabrina Reiter und andere. Wie bei allen Teilen der ZDF/ORF-Krimireihe führte Andreas Prochaska Regie, das Drehbuch schrieb wieder Martin Ambrosch.

Verhörspezialist und Universitätsprofessor Richard Brock bekommt nach einer Vorlesung Besuch: Clara Rink (Julia Koschitz) bittet ihn, ihrem Mann Johannes (Benjamin Sadler) zu helfen. Brock hatte vor Jahren auch ihren Schwiegervater behandelt. Clara nimmt an, dass Johannes die Schizophrenie seines Vaters geerbt hat. Ihre Befürchtungen bestätigen sich nach der Begegnung zwischen Brock und Johannes. Als der Papierfabrikant wenig später seinen Hausarzt (Harald Schrott) angreift und flüchtet, ahnt Brock, dass auch das Callgirl Eva Faller (Mavie Hörbiger), mit dem Johannes sich wohl mehrfach getroffen hat, in Gefahr ist. Richard will die junge Frau schützen, aber als Johannes und er gleichzeitig bei ihr auftauchen, läuft die Situation aus dem Ruder.

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Ansprechpartnerin: Lisa Miller, Telefon: 089 – 9955-1962; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/spuren

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„Frozen food first, other food second…“Auf jeden Fall am 6. März, den US-Präsident Ronald Reagan 1984 zum „Tag der Tiefkühlkost“ proklamierte

2. März 2017 verwaltung 0

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"Frozen food first, other food second..." / Auf jeden Fall am 6. März, den US-Präsident Ronald Reagan 1984 zum "Tag der Tiefkühlkost" proklamierte
Wir feiern den Tag der Tiefkühlkost mit einem coolen Törtchen! / „Frozen food first, other food second…“/ Auf jeden Fall am 6. März, den US-Präsident Ronald Reagan 1984 zum „Tag der Tiefkühlkost“ proklamierte / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/53417 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke …

Berlin (ots) – Mehr als die Hälfte der Deutschen legt laut „Ernährungsreport 2017″* des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) Wert auf eine einfache und schnelle Zubereitung von Lebensmitteln und greift daher auch gerne zu Tiefkühlpizza und Fertigprodukten. Die vom Marktforschungsinstitut Forsa im Auftrag des BMEL durchgeführte Studie zeigt: Tiefkühlprodukte werden immer beliebter! Ein Grund mehr, den „Tag der Tiefkühlkost“ am 6. März zu feiern.

Den Mottotag der Tiefkühlkost gibt es seit nunmehr 33 Jahren. Ein Verdienst des amerikanischen Präsidenten Ronald Reagan, der nachfolgende Generationen an diese wichtige Erfindung der Lebensmittelindustrie erinnern wollte. Also rief er im Jahr 1984 am 6. März erstmalig den „Frozen Food Day“* aus. Eine weise Entscheidung des US-Präsidenten, der damit die Rolle der Tiefkühlwirtschaft für die Ernährung würdigte.

Seit gut 60 Jahren gibt es tiefgekühlte Produkte im deutschen Handel zu kaufen. 1956 begann die Erfolgsgeschichte der Tiefkühlkost: 2.500 Tiefkühltruhen standen im Lebensmittelhandel bereit, um die Verbraucher mit TK-Produkten zu versorgen. Die ersten Produkte, die tiefgefroren angeboten wurden, waren Geflügel, Fisch, Obst und Gemüse. Noch im gleichen Jahr schloss sich die deutsche Tiefkühlwirtschaft als „Arbeitsgemeinschaft Deutsche Tiefkühlkette“ zusammen, aus der später das Deutsche Tiefkühlinstitut hervorging, um die Bekanntheit tiefgekühlter Produkte und deren Verkauf in Deutschland zu fördern und voranzutreiben.

Die Produkte aus der Kälte sind mittlerweile in aller Munde: Jeder Bundesbürger verzehrt pro Jahr durchschnittlich mehr als 43 Kilogramm an TK-Produkten – Tendenz steigend. Bei der riesigen Auswahl kommt jeder auf seinen Geschmack: In den Tiefkühltruhen und -schränken des Handels kann der Verbraucher bundesweit aus mehr als 17.000 tiefgekühlten Lebensmitteln auswählen.

TK-Produkte bieten viele Vorteile

Die Vorzüge der tiefgekühlten Produkte hatte der US-Präsident früh erkannt, was ihn veranlasste den Mottotag ins Leben zu rufen. Noch heute überzeugen TK-Produkte durch eine Vielzahl an Vorteilen: Die Konservierung von Lebensmitteln durch die Schockfrostung ist die beste und schonendste Art der Haltbarmachung. Die Lebensmittel werden ohne Geschmacks- oder Qualitätsverlust für einen langen Zeitraum haltbar gemacht, und das ohne Zugabe von Konservierungsstoffen. Durch die schnelle Verarbeitung beim Schockfrosten stecken in TK-Gemüse und -Obst wesentlich mehr Vitamine und Nährstoffe als in „frischem“ Gemüse, das schon einige Tage in der Frischeabteilung des Supermarktes oder in der heimischen Küche gelagert wurde. Viele TK-Produkte lassen sich je nach Bedarf portionieren – ganz nach Wunsch je nachdem, ob man nun größere oder kleinere Mengen zubereiten möchte. Die „Reste“ verbleiben im Tiefkühlgerät bei gleichbleibender Qualität und langer Haltbarkeit. Die Verwendung von Tiefkühlkost spart außerdem viel Zeit, weil sie direkt zubereitungsfertig ist: Gemüse ist zum Beispiel bereits geputzt, gewaschen und zerkleinert und kann direkt tiefgekühlt in Topf oder Auflaufform zum Einsatz kommen.

*Quellen: BMEL Ernährungsreport 2017; Federal Register Proclamation 5157 of March 6th, 1984

Pressekontakt:

Deutsches Tiefkühlinstitut e.V.
Carola Herckelrath
Tel.: +49 (0) 30 2809362-12
Mail: herckelrath@tiefkuehlkost.de

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Mit 20% Marktführer bei den Drei- bis DreizehnjährigenKiKA startet stark ins neue Jahr

2. März 2017 verwaltung 0

Erfurt (ots) – Mit sehr guten Quoten ist der Kinderkanal von ARD und ZDF ins neue Jahr gestartet. In der Zielgruppe der Drei- bis Dreizehnjährigen erreichte der Sender im Januar und Februar 20,0 Prozent (1) und lässt damit die anderen Kinderfernsehsender hinter sich. Zum 20. Geburtstag startet der Kinderkanal von ARD und ZDF damit erfolgreich ins Jubiläumsjahr.

Als besonders stark erweist sich KiKA dabei erneut bei den Vorschülern: Der Marktanteil liegt dabei zum Jahresbeginn bei 28,1 Prozent (2). Besonders beliebt bei Vorschülern war dabei die Premiere von „Kiwi und Strit“, die im Rahmen von KiKANiNCHEN gezeigt wurde. Das Vorschulprogramm bietet werktäglich von 6:10 bis 10:25 Uhr die besten öffentlich-rechtlichen Formate für Fernsehanfänger und mit dem blauen Kaninchen eine Identifikationsfigur für die jüngsten Zuschauer. KiKANiNCHEN gibt Kindern und Eltern Sicherheit und Orientierung in einer kaum zu überschauenden Vielzahl von Medienangeboten.

Highlights zum Jahresbeginn waren unter anderem der Start der zwanzigsten Staffel „SCHLOSS EINSTEIN“ (MDR), die bereits im Vorfeld auf kika.de mit exklusiven Webisodes beworben wurde. Auch der Start der neunten Staffel „Dein Song“ (ZDF) sowie die neue Animationsserie „Super Wings“ (KiKA) wurden von einem breiten Online-Angebot begleitet und erfreuen sich im TV wie Online hohen Zuschauer- und Aufrufzahlen.

(1) Quelle: AGF in Zusammenarbeit mit GfK, TV Scope 6.1, Basis: 01.01.-28.02.2017, 06-21 Uhr, mo-so, KiKA, Kinder 3-13 Jahre, Marktanteil in %, Stand: 01.03.2017, 26.-28.02. vorläufig gewichtet.

(2) Quelle: s.o., Basis: Kinder 3-5 Jahre.

Pressekontakt:

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Ellie Goulding und DEICHMANN präsentieren erste gemeinsame Schuhkollektion in London

2. März 2017 verwaltung 0

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Ellie Goulding und DEICHMANN präsentieren erste gemeinsame Schuhkollektion in London
Heinrich Deichmann und die britische Musikerin Ellie Goulding bei der Kollektionsvorstellung im MC Motors in London. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/56381 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/DEICHMANN SE“

Essen/London (ots) – Europas größter Schuheinzelhändler DEICHMANN lud am gestrigen Abend zusammen mit der britischen Sängerin Ellie Goulding zur exklusiven Präsentation ihrer ersten gemeinsamen Schuhkollektion nach London. In der angesagten Event-Location MC Motors wurde einem ausgewählten Kreis aus internationalen Journalisten, Bloggern und Prominenten nicht nur während einer Fashion Show die neue „Ellie Goulding for DEICHMANN“-Kollektion präsentiert, sie wurden auch Teil einer Live Acoustic Performance des Popstars.

„Für mich sind Schuhe ein Ausdruck dafür, in welcher Stimmung man gerade ist. Mit dem Launch meiner Schuhkollektion kann ich meinen eigenen Style ausdrücken. Meine Kollektion umfasst Schuhe für jede Gelegenheit – ich kann mich wirklich nicht entscheiden, ob ich lieber Heels oder flache Schuhe trage, das ändert sich bei mir ständig“, so Ellie Goulding, die mit Songs wie „Love me like you do“ und „Burn“ die Charts stürmte und seitdem zu den erfolgreichsten britischen Solokünstlerinnen des vergangenen Jahrzehnts zählt. Zusammen mit DEICHMANN feierte sie gestern Abend, einen Tag vor Verkaufsstart, den Launch ihrer Kollektion in ihrer Heimatstadt London.

Zu den Gästen, die diesmal über einen grünen statt roten Teppich die Location betraten, zählten Redakteure und Influencer aus ganz Europa sowie prominente Persönlichkeiten wie Let’s Dance-Moderatorin Sylvie Meis oder Instagram-Queen Pamela Reif, die beide schon selbst eigene Schuhkollektionen bei DEICHMANN hatten. Mit der 21 Jahre jungen Lady Amelia Windsor, einem Mitglied der Royal Family, war sogar das britische Königshaus bei der Veranstaltung vertreten. Lilly Becker, Ehefrau von Boris Becker, und die österreichische Schauspielerin und Moderatorin Mirjam Weichselbraun freuten sich über das Heimspiel in London. Ebenso zu Gast waren die deutsche Moderatorin Debbie Schippers, die britischen Schauspielerinnen Stephanie Davis und Jennifer Metcalfe sowie die dänische Schauspielerin Julie Zangenberg.

Ebenfalls Premiere feierte an diesem Abend der TV-Spot zur Kampagne, der von Star-Regisseur Emil Nava umgesetzt und gestern erstmalig vor Publikum präsentiert wurde.

Sneaker, Ethno-Sandalen, Heels, Wedges, Espadrilles oder Mules – die „Ellie Goulding for DEICHMANN“-Kollektion steht ganz unter dem Motto „Rock your Look“. Bunte Farben, extravagante Schnitte, individuelle Veredelungen oder rockige Nieten verleihen dabei den Styles das gewisse Etwas. Die „Ellie Goulding for DEICHMANN“-Kollektion ist ab sofort in den Filialen und im Onlineshop unter www.deichmann.com erhältlich. Die Modelle kosten zwischen 19,90 EUR und 34,90 EUR.

Insgesamt wird die Kollektion in 21 europäischen Ländern in Geschäften und Onlineshops der DEICHMANN-Gruppe angeboten.

Pressekontakt:

DEICHMANN SE 
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