Archives for Juni, 2017

Berlin (ots)

   - Anwendungspflicht für Autohersteller und -händler ab Oktober 
     2017
   - Automatische Label-Erstellung auf www.pkw-label.de 

Autohersteller und -händler können das Pkw-Label ab sofort mit neuen Kraftstoffpreisen erstellen. Diese hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) am 30. Juni 2017 im Bundesanzeiger veröffentlicht. Das Pkw-Label informiert Verbraucher über Kraftstoffverbrauch, Unterhaltskosten, CO2-Effizienzklasse und Umweltverträglichkeit eines Fahrzeugs. Ab 1. Oktober müssen Label-Aussteller die neuen Preise verbindlich nutzen, so die Deutsche Energie-Agentur (dena). Neuwagen, deren Pkw-Label vor dem 30. Juni erstellt wurde, benötigen dann ebenfalls eine neue Auszeichnung.

www.pkw-label.de informiert über energieeffiziente Fahrzeuge und alternative Kraftstoffe

Auf www.pkw-label.de können Händler das Pkw-Label manuell oder automatisch selbst erstellen und die Kraftstoffpreisliste herunterladen. Außerdem finden Verbraucher dort detaillierte Informationen zum Pkw-Label sowie zu alternativen Kraftstoffen und Antrieben.

Nach der Pkw-Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung (Pkw-EnVKV) ist das BMWi verpflichtet, jährlich zum 30. Juni bestimmte Angaben zu Kraftstoffpreisen sowie zur Verteilung der Pkw-Neuzulassungen des Vorjahres auf die CO2-Effizienzklassen zu veröffentlichen.

Die „Informationsplattform Pkw-Label“ ist eine Initiative der dena und wird vom BMWi gefördert.

Die Kraftstoffpreisliste steht zum Download zur Verfügung: http://ots.de/mmG8f

Pressekontakt:

Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Natalie Fechner, Chausseestraße
128 a, 10115 Berlin
Tel: +49 (0)30 72 61 65-601, Fax: +49 (0)30 72 61 65-699,
E-Mail: presse@dena.de, Internet: www.dena.de

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Frisch-fruchtige Sommerweine - Rosé-Woche bei Lidl / Ausgezeichnetes Weinsortiment bei Lidl - für jeden Geschmack der passende Wein zum besten Preis
Frisch-fruchtige Sommerweine – Rosé-Woche bei Lidl / Ausgezeichnetes Weinsortiment bei Lidl – für jeden Geschmack der passende Wein zum besten Preis / Ob trocken, fruchtig oder spritzig – Roséweine sind genau das Richtige bei sommerlichen Temperaturen. Eine besondere Auswahl des leichten Weins gibt es vom 3. bis 8. Juli bundesweit bei Lidl. …

Neckarsulm (ots) – Ob trocken, fruchtig oder spritzig – Roséweine sind genau das Richtige bei sommerlichen Temperaturen. Vielseitig im Aroma harmonieren sie mit den unterschiedlichsten Speisen und machen sie zum idealen kulinarischen Begleiter. Ob Salento Rosato, Rosé de Loire oder Rotling: Eine besondere Auslese des leichten Sommerweins gibt es jetzt in der Rosé-Woche bei Lidl: Vom 3. bis 8. Juli stehen Kunden bundesweit in allen Filialen Roséweine aus Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien zu Preisen zwischen 1,19 und 3,99 Euro zur Auswahl. Ergänzend zum Angebot in den Filialen finden Weinliebhaber im Lidl-Online-Shop weitere ausgewählte Roséweine in verschiedenen Preiskategorien.

Bester Weinfachhändler Online 2017

Dass sich die Kunden auf die Weinkompetenz von Lidl verlassen können, hat in diesem Jahr erneut die Deutsche Wein Marketing (DWM) bestätigt und die Lidl-Weinwelt auf www.lidl.de/wein zum dritten Mal in Folge als „Besten Weinfachhändler Online 2017“ ausgezeichnet. Grundlage für die Auszeichnung sind die Einzelbewertungen der im Shop angebotenen Weine bei der renommierten Berliner Wein Trophy, die die DWM zweimal jährlich ausrichtet. Sie zählt zu den am strengsten kontrollierten Weinwettbewerben weltweit.

Bei der Berliner Wein Trophy im Juli 2016 und Februar 2017 erhielten insgesamt 149 von Lidl eingereichte Weine eines der begehrten Siegel „Großes Gold“, „Gold“ oder „Silber“. Zwei Weine wurden mit dem seltenen „Großen Gold“ prämiert, darunter zum wiederholten Mal der Château Guiraud Sauternes Grand Cru Classé, ein Weißwein des Jahrgangs 1995.

Über Lidl Deutschland:

Das Handelsunternehmen Lidl gehört als Teil der Unternehmensgruppe Schwarz mit Sitz in Neckarsulm zu den führenden Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland und Europa. Aktuell ist Lidl in 30 Ländern präsent und betreibt mehr als 10.000 Filialen in derzeit 28 Ländern weltweit. In Deutschland sorgen mehr als 78.000 Mitarbeiter in rund 3.200 Filialen täglich für die Zufriedenheit der Kunden. Dynamik in der täglichen Umsetzung, Leistungsstärke im Ergebnis und Fairness im Umgang miteinander kennzeichnen das Arbeiten bei Lidl. Seit 2008 bietet der Lidl-Online-Shop Food- und Non-Food-Produkte aus verschiedenen Kategorien sowie Reisen und weitere Services an. Das Angebot des Lidl-Onlineshops wird ständig erweitert und umfasst derzeit etwa 30.000 Artikel. Als Discounter legt Lidl Wert auf ein optimales Preis-Leistungsverhältnis für seine Kunden. Einfachheit und Prozessorientierung bestimmen das tägliche Handeln. Dabei übernimmt Lidl Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt und fokussiert sich im Bereich Nachhaltigkeit auf fünf Handlungsfelder: Sortiment, Mitarbeiter, Umwelt, Gesellschaft und Geschäftspartner. Lidl hat im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz in Höhe von 68,6 Mrd. Euro erwirtschaftet, davon 20,4 Mrd. Euro Lidl Deutschland. Mehr Informationen zu Lidl Deutschland im Internet auf lidl.de.

Pressekontakt:

Pressestelle Lidl Deutschland
07132/30 60 90 · presse@lidl.de

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DRV-Präsident Manfred Nüssel verabschiedet: Bundeskanzlerin unterstreicht die Erfolgsstory der Genossenschaften
(v.l.): Der neue DRV-Präsident Franz-Josef Holzenkamp, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, DRV-Ehrenpräsident Manfred Nüssel und Hauptgeschäftsführer Dr. Henning Ehlers. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6949 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter …

Berlin (ots) – „Die genossenschaftliche Idee überzeugt nicht nur hierzulande, sondern auch weltweit“, betonte Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel bei der Verabschiedung von Manfred Nüssel, Präsident des Deutschen Raiffeisenverbandes. Sie verwies dabei auf die rund 800 Millionen Genossenschaftsmitglieder in über 100 Ländern. Die Genossenschaftsidee, so die Bundeskanzlerin, überzeugte auch die UNESCO, die sie Ende vergangenen Jahres in die Liste des Immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufnahm. An diesem Erfolg hätten auch die Genossenschaften des Deutschen Raiffeisenverbands großen Anteil. Sie setzen auf vertrauensvolle Zusammenarbeit und Offenheit für Neues. „Lieber Herr Nüssel, das liegt nicht zuletzt daran, dass Sie sich in der Agrarwirtschaft dafür stark gemacht haben, über nationale Grenzen hinaus zu denken. Mit Ihnen haben die Raiffeisen-Genossenschaften den Export verstärkt ins Blickfeld genommen. Das ging mit einem Konzentrationsprozess und Strukturwandel einher, der gewiss nicht einfach war. Aber so konnten die genossenschaftlichen Unternehmen den Anforderungen des Weltmarkts gerecht werden“, so die Bundeskanzlerin vor 250 Repräsentanten aus Politik, Wirtschaft und der Genossenschafts-Organisation.

„Auf globaler Ebene müssen wir uns fragen, wie auch die weiter rasant wachsende Weltbevölkerung ernährt werden kann. Der Schlüssel liegt in offenen Märkten, im Abbau von Handelshemmnissen und in der Forschung bzw. innovativen Technik. Für uns Europäer bietet der Binnenmarkt hervorragende Bedingungen für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung. Im Konzert der globalen Marktkräfte müssen wir zusammenspielen – nicht nur um in der Welt hörbar, sondern auch möglichst besser als andere zu sein“, betonte die Bundeskanzlerin.

„Gemeinsam mehr erreichen“ – das ist ein Motto, das genauso gut über der globalen Agenda stehen könnte. Wie ein solches Motto mit Leben erfüllt werden kann, das zeigen die vielen Genossenschaften vom Einkauf über Vermarktung bis hin zu den genossenschaftlichen Banken. Dabei kommt es aber – im Kleinen wie im Großen – immer wieder auch auf hartnäckige Überzeugungsarbeit an. Lieber Herr Nüssel, Sie haben sich in Ihrer Amtszeit für große Richtungsentscheidungen eingesetzt. Sie sind dabei natürlich auch auf Widerstände gestoßen. Aber diese konnten gar nicht so hoch sein, dass sie Ihnen den Blick auf die Interessen und das Wohlergehen der Mitglieder verstellt hätten. Schließlich hat Ihre Arbeit viel Anerkennung gefunden. Und es kommt nicht von ungefähr, dass die genossenschaftlichen Unternehmen und der Raiffeisenverband das sind, was sie sind: Ernstzunehmende Größen auf den nationalen und internationalen Agrarmärkten sowie gefragte Gesprächspartner für die Politik auf allen Ebenen“, unterstrich Frau Dr. Merkel.

Präsident Nüssel dankte der Bundeskanzlerin für die Wertschätzung und anerkennenden Worte. „Wir erinnern uns gerne an Ihren Vortrag anlässlich des Raiffeisentages 2003, damals noch als CDU-Vorsitzende und Oppositionsführerin. Ein Kernsatz bleibt besonders in Erinnerung: „Deutschland braucht Innovationen, Investitionen in die Zukunft, aber keinen Zick-Zack-Kurs, wie ihn die rot-grüne Bundesregierung in der Agrar-, Verbraucher- und Wirtschaftspolitik fährt“. Als Bundeskanzlerin haben Sie dann für die notwendige Klarheit und Verlässlichkeit gesorgt. Die deutsche Agrar- und Ernährungswirtschaft hat sich während Ihrer Kanzlerschaft erfolgreich weiterentwickelt und vor allem wettbewerbsfähig aufstellen können. Gleichwohl stehen wir heute, wie Sie bereits ausführten, vor großen globalen Herausforderungen. Unsere genossenschaftlichen Unternehmen sind bereit, einen Beitrag zu leisten, um den Hunger in der Welt zu besiegen. Ernährungssicherung und Klimaschutz setzen aber eine innovative Wirtschaft, verbunden mit Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Investitionsbereitschaft voraus. Innovationen und technischer Fortschritt müssen daher ideologiefrei genutzt werden. Diese globalen Herausforderungen sind nur mit offenen Märkten und freiem Handel zu bewältigen. Die Agrar- und Ernährungswirtschaft ist also nicht Teil des Problems, sondern wichtiger Teil der Lösung globaler Überlebensfragen. Und ein wichtiger Teil dieser Branche sind die Genossenschaften“, betonte der Raiffeisen-Präsident, dessen fast 18-jährige Amtszeit am 30. Juni 2017 endet.

Über den DRV

Der DRV vertritt die Interessen der genossenschaftlich orientierten Unternehmen der deutschen Agrar- und Ernährungswirtschaft. Als wichtiges Glied der Wertschöpfungskette Lebensmittel erzielen die 2.186 DRV-Mitgliedsunternehmen im Handel und in der Verarbeitung von pflanzlichen und tierischen Erzeugnissen mit rund 82.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 60,1 Mrd. Euro. Landwirte, Gärtner und Winzer sind die Mitglieder und damit Eigentümer der Genossenschaften.

Pressekontakt:

Monika Windbergs
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. +49 30 856214-470
E-Mail: presse@drv.raiffeisen.de

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EANS-Hinweisbekanntmachung: FACC AGJahresfinanzbericht gemäß § 82 Abs. 4 BörseG

Jun
30
2017

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  Hinweisbekanntmachung für Finanzberichte übermittelt durch euro adhoc mit
  dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
  verantwortlich.
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Hiermit gibt die FACC AG bekannt, dass folgende Finanzberichte veröffentlicht
werden:

Bericht: Jahresfinanzbericht gemäß § 82 Abs. 4 BörseG
Deutsch:
Veröffentlichungsdatum: 13.06.2017
Veröffentlichungsort:
http://www.facc.com/content/download/5298/43823/file/FACC_Jahresfinanzbericht_20
16-17.pdf


Rückfragehinweis:
Investor Relations:
Manual Taverne
Director Investor Relations
Mobil: 0664/801192819
E-Mail: m.taverne@facc.com

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
--------------------------------------------------------------------------------



Emittent:    FACC AG
             Fischerstraße 9
             A-4910 Ried im Innkreis
Telefon:     +43/59/616-0
FAX:         +43/59/616-81000
Email:    office@facc.com
WWW:      www.facc.com
ISIN:        AT00000FACC2
Indizes:     
Börsen:      Wien
Sprache:     Deutsch
 

 

 

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SKODA KAROQ bereit für die erste Etappe der Tour de France

Jun
30
2017

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SKODA KAROQ bereit für die erste Etappe der Tour de France
Der SKODA KAROQ ist als Servicefahrzeug des Teams Team Lotto NL-Jumbo aus den Niederlanden auf der ersten Etappe der Tour de France in Düsseldorf unterwegs. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Skoda …

Mladá Boleslav (ots)

   - Tschechischer Autohersteller unterstützt beim Zeitfahren in 
     Düsseldorf Teams aus Südafrika, den Niederlanden und Belgien
   - SKODA Kompakt-SUV fungiert als Ersatzteilträger und ist mit 
     Funkequipment ausgestattet
   - Mehr als 250 Begleit- und Servicefahrzeuge der Marke auf der 
     104. Tour de France
   - SKODA Flotte absolviert während der Rundfahrt insgesamt rund 2,8
     Millionen Kilometer 

Die Tour de France kann losgehen. Der SKODA KAROQ geht am Samstag als Servicefahrzeug für drei Teams an den Start. Das Kompakt-SUV begleitet drei Teams beim 14-Kilometer-Zeitfahren in Düsseldorf. Die Fahrzeuge weisen einige Extras wie Funkequipment an Bord auf. Das Außendesign der KAROQ Modelle ist individuell mit Folien gestaltet.

Nach 30 Jahren startet die Tour de France erstmals wieder in Deutschland. Das Zeitfahren der ersten Etappe führt von der Messe Düsseldorf entlang des Rheins zur berühmten Königsallee und wieder am Rhein zurück zur Messe. Eine Premiere für Düsseldorf und für den SKODA KAROQ, denn das neue Kompakt-SUV von SKODA präsentiert sich dort vor seinem Marktstart Ende des Jahres erstmals der Öffentlichkeit. Drei SKODA KAROQ begleiten die Teams von Team Dimension Data aus Südafrika, Team Lotto NL-Jumbo aus den Niederlanden und Lotto Soudal aus Belgien beim 14-Kilometer-Zeitfahren als Servicefahrzeuge. Sie stellen nicht nur das rollende Ersatzteillager für die Radrennfahrer dar, sondern haben auch die Begleiter der Teams an Bord, die über Funk mit ihren Radrennfahrern verbunden sind.

Die SKODA KAROQ-Modelle sind individuell in den Farben der Teams gestaltet: Die Mannschaft von Team Dimension Data wird von einem SKODA KAROQ in Schwarz, Weiß und Grün begleitet, das Kompakt-SUV von Team Lotto NL-Jumbo ist in Gelb und Schwarz gestaltet, das Team von Lotto Soudal begleitet ein rot-weißer KAROQ. Auf den Dächern aller Kompakt-SUVs prangt der Schriftzug ,RIDE ON WITH #KAROQ‘.

Der SKODA KAROQ passt ausgezeichnet zum drittgrößten Sportereignis der Welt. Der Allrounder ist mit manueller 6-Gang-Schaltung oder dem 7-Gang-DSG und dank Dynamic Chassis Control (DCC), drei wählbaren Fahrmodi sowie elektromechanischer Servolenkung ebenso dynamisch unterwegs wie die Sportler. Fünf Motoren von 85 kW (115 PS*) bis 140 kW (190 PS*) stehen für das kompakte SUV zur Auswahl. Die großzügigen Innenraummaße bieten genügend Platz für Material und Begleiter der Tour. Dank WLAN-Hotspot lässt auch die Konnektivität keine Wünsche offen, die Passagiere sind auf Wunsch ,always on‘. Als erster SKODA bietet der KAROQ außerdem ein digitales Kombiinstrument, mit dem sich die Anzeigen im Cockpit individuell programmieren und darstellen lassen. Zu den weiteren Besonderheiten gehört das virtuelle Pedal. Die ,Simply Clever‘-Lösung öffnet und schließt die Heckklappe mit einem Fußwischen unterhalb des hinteren Stoßfängers.

SKODA ist bereits seit 14 Jahren offizieller Partner des größten Radrennens der Welt. Die mehr als 250 Organisations-, Begleit- und Servicefahrzeuge von SKODA legen während der 23-tägigen Tour insgesamt rund 2,8 Millionen Kilometer zurück.

Die enge Beziehung der tschechischen Traditionsmarke zum Radsport ist historisch begründet. Bereits vor Beginn der Fahrzeugproduktion 1905 stellten die Firmengründer Václav Laurin und Václav Klement Fahrräder her. Heute ist Radsport ein Eckpfeiler der Sponsoringstrategie von SKODA. Neben der Tour de France und der Spanienrundfahrt Vuelta a España unterstützt der tschechische Automobilhersteller weitere internationale und nationale Radrennen sowie zahlreiche Breitensportveranstaltungen.

*Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KAROQ 1,0 TSI 85 kW (115 PS) 
kombiniert 5,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 123 g/km

KAROQ 1,6 TDI 85 kW (115 PS) 
kombiniert 4,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 118 g/km

KAROQ 2,0 TDI 4x4 DSG 140 kW (190 PS) 
kombiniert 5,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 138 g/km 

Pressekontakt:

Christoph Völzke
Social Media und Lifestyle
Tel. +49 6150 133 122
E-Mail: christoph.voelzke@skoda-auto.de

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Erdgas im Neubau weiter erste WahlJeder zweite Neubau wird mit Erdgas warm

Jun
30
2017

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Erdgas im Neubau weiter erste Wahl / Jeder zweite Neubau wird mit Erdgas warm
Erdgas ist auch 2016 die erste Wahl im Neubau: 51 Prozent der Bauherren entschieden sich für den kosteneffizienten und klimaschonenden Energieträger. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/112647 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Zukunft …

Berlin (ots) – Nach aktuellen Daten des statistischen Bundesamtes nutzt der Großteil der 2016 fertiggestellten Wohngebäude und Wohnungen eine Gasheizung als wichtigste Wärmequelle. Rund 51 Prozent der Neubau-Wohnungen werden mit Erdgas warm. Auf den weiteren Plätzen folgen Fernwärme (20 Prozent) und Umweltthermie (16 Prozent). Damit bleibt Erdgas sowohl im Gebäudebestand als auch im Neubau mit weitem Abstand Marktführer.

Nach den Daten des Statistischen Bundesamtes wurden im Jahr 2016 110.000 Wohngebäude mit 236.000 Wohnungen errichtet. 119.000 davon werden mi Erdgas, Biomethan oder Biogas warm. „Moderne Gasheizungen sind für Bauherren erste Wahl, denn sie verbinden eine kostengünstige, bequeme und zuverlässige Wärmeversorgung mit hohen Ansprüchen an Effizienz und Umweltverträglichkeit“, erläutert Michael Oppermann, Pressesprecher der Brancheninitiative Zukunft Erdgas die Hintergründe.

Der Gesetzgeber stellt hohe energetische Ansprüche an einen Neubau, denen moderne Heizsysteme mit Erdgas gerecht werden. Demnach müssen die Gasheizungen unter anderem erneuerbare Energien einbinden oder als Kraft-Wärme-Kopplung dezentral hoch effizient nicht nur Wärme, sondern auch Strom erzeugen. 40 Prozent aller Neubauwohnungen mit Gasheizung haben 2016 auch erneuerbare Energien eingebunden, mehr als bei jedem anderen Energieträger. „Die Zahlen belegen: Die Kombination von Erdgas und Erneuerbaren kommt in der Praxis an“, bilanziert Oppermann.

Besonders auffällig ist dieses Ergebnis mit Blick auf Sonnenwärme. Rund 80 Prozent aller Solarthermieanlagen auf Neubau-Dächern werden mit einer Gasheizung kombiniert. Oppermann: „Erdgas ist der beste Freund der Sonne: zuverlässiges Erdgas im Keller und die Sonne heizt von oben mit.“ Einen Vergleich verschiedener Heizsysteme für den Neubau finden Bauherren im Neubaukompass von Zukunft Erdgas. Hier werden Investition, Betriebskosten und die Umwelteigenschaften übersichtlich vorgestellt und verglichen.

Mehr unter www.zukunft-erdgas.info/studien/neubaukompass

Pressekontakt:

Zukunft ERDGAS e.V.
Michael Oppermann
Tel: 030-460 60 15 63
presse@erdgas.info

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Kapitalgesellschaften

Jun
30
2017

Geschäftsideen Kapitalgesellschaften – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Bonn

Idee – Mobil

Juni 22, 2009

Update-News (5)

  • myfab: Crowds stimmen über neue Produkte ab

  • gmbh mantel verkaufen österreich preisvergleich gesellschaft verkaufen kredit Kapitalgesellschaften gesellschaft gesellschaften GmbH
    gmbh mantel verkaufen wiki kann eine gmbh wertpapiere verkaufen Werbung  gmbh verkaufen ohne stammkapital GmbH gründen

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    mehr Informationen

    Berlin (ots) – Weiterhin 3,7 Milliarden verbrauchte Plastiktüten pro Jahr in Deutschland – Selbstverpflichtung verhindert wirksamere gesetzliche Regelung und enthält zahlreiche Schlupflöcher – DUH fordert bundesweite Plastiktütenabgabe von 22 Cent nach irischem Vorbild

    Vor einem Jahr trat die freiwillige Selbstverpflichtung des Handelsverbandes Deutschland (HDE) zur kostenpflichtigen Herausgabe von Plastiktüten in Kraft. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hält diesen Ansatz weiterhin für ungeeignet. Auch wenn der Tütenverbrauch seit dem Start der Selbstverpflichtung von 71 auf 45 Stück pro Kopf pro Jahr gesunken ist, werden jährlich in Deutschland noch immer 3,7 Milliarden Plastiktüten herausgegeben. Dabei werden Ressourcen vergeudet, das Klima belastet und bei falscher Entsorgung die Umwelt verschmutzt. Die Selbstverpflichtung trägt nicht zum schnellen Ende der Plastiktüte bei, sondern zieht es durch die Verhinderung wirksamerer gesetzlicher Maßnahmen in die Länge. Dies kann nach Überzeugung der DUH nur mit einer gesetzlichen Abgabe auf alle Plastiktüten erreicht werden. EU-Staaten wie beispielsweise Irland, Dänemark oder England haben durch gesetzliche Abgaben die Plastiktütenflut eindrucksvoll auf ein Minimum reduziert.

    Bundesumweltministerin Hendricks entschied sich für eine freiwillige Selbstverpflichtung mit dem HDE und damit für eines der schwächsten umweltpolitischen Instrumente. „Das Ergebnis der freiwilligen Selbstverpflichtung ist ein noch immer beachtlicher Verbrauch von 3,7 Milliarden Plastiktüten pro Jahr. Mit einer bundesweiten Abgabe von mindestens 22 Cent auf alle Plastiktüten bräuchten wir überhaupt nicht mehr über deren Verbrauch zu diskutieren. Damit wäre das Thema erledigt, wie beispielsweise in Irland, wo pro Kopf und Jahr nur noch 16 Plastiktüten verbraucht werden“, sagt DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch.

    „Die HDE-Selbstverpflichtung ist löchrig wie ein Schweizer Käse. Ein großer Teil der Händler ist nicht Mitglied beim HDE. Sie sind nicht an die Vereinbarung gebunden und geben Plastiktüten weiterhin kostenlos heraus. Eine wirksame und einheitliche Höhe des Plastiktütenpreises fehlt ebenso wie Sanktionsmaßnahmen für den Fall, dass HDE-Mitglieder die Selbstverpflichtung nicht umsetzen. Zudem verbleibt das eingenommene Geld aus dem Verkauf der Plastiktüten bei den Händlern, die damit den Neueinkauf von Plastiktüten refinanzieren können. Somit bleiben Plastiktüten weiterhin ein attraktives Werbemittel“, kritisiert der DUH-Leiter für Kreislaufwirtschaft Thomas Fischer.

    Die eingenommenen Gelder aus dem Verkauf von Plastiktüten würden im Falle einer Abgabe nicht bei den Händlern bleiben, sondern an den Staat gehen. Dadurch würde das Angebot von Plastiktüten für den Handel vollkommen unattraktiv. Die Einnahmen einer Abgabe müssen zielspezifisch eingesetzt werden und könnten öffentlichen Naturschutzstiftungen zur Verfügung gestellt werden, um Umweltschutz- und Abfallvermeidungsprojekte zu fördern.

    Hintergrund:

    Eine Richtlinie der Europäischen Union (94/62/EG) vom April 2015 verpflichtet die Bundesregierung, den Verbrauch von Plastiktüten deutlich zu reduzieren. Ab 2020 soll der Verbrauch auf 90 Plastiktüten und ab 2026 auf 40 Stück pro Einwohner und Jahr gesenkt werden. Die EU-Plastiktütenrichtlinie bezieht sich jedoch nur auf Kunststofftüten mit einer Wandstärke von mehr als 15 und weniger als 50 Mikrometer. Nach den letzten offiziell veröffentlichten Zahlen zum Plastiktütenverbrauch werden in Deutschland pro Kopf und Jahr 38 Plastiktüten mit der beschriebenen Wandstärke verbraucht. Allerdings sind auch Plastiktüten mit einer Wandstärke von mehr 50 Mikrometer Einwegtüten. Es gibt nach Einschätzung der DUH keinen sinnvollen Grund diese Tüten bei der Angabe des Plastiktütenverbrauchs in Deutschland nicht zu berücksichtigen. Der tatsächliche Plastiktütenverbrauch beträgt nach Informationen der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung GVM 45 Stück pro Kopf und Jahr. In anderen europäischen Ländern sind es deutlich weniger: In Luxemburg 20, Irland 16, Dänemark sowie Finnland nur vier Tüten pro Kopf und Jahr. Die Herstellung von Plastiktüten verbraucht große Mengen begrenzt vorhandenen Rohöls, belastet das Klima, verschmutzt die Umwelt und gefährdet Lebewesen in Gewässern.

    Links:

    Hintergrundinformationen zur Plastiktüte, umweltfreundlichen Alternativen und Verbraucherflyer finden Sie unter www.kommtnichtindietuete.de

    Kontakt:

    Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer
    0171 3649170, resch@duh.de

    Thomas Fischer, Leiter Kreislaufwirtschaft
    030 2400 867 43, 0151 18256692, fischer@duh.de

    DUH-Pressestelle

    Andrea Kuper, Ann-Kathrin Marggraf
    030 2400867-20, presse@duh.de

    www.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe

    Die Aktivitäten der Deutschen Umwelthilfe zu Plastiktüten werden
    gefördert durch die Stiftung Naturschutz Berlin aus Mitteln des
    Förderfonds Trenntstadt Berlin.

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    Geschäftsideen vendita vorratsgmbh wolle kaufen – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Eppendorf

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