Archives for Mai, 2017

Frankfurt am Main (ots)

   - Geplantes Fondsvolumen von bis zu 300 Mio. EUR für die 
     Kapitalisierung von technologierorientierten Gründungen und 
     Startups
   - KfW zweitgrößter Investor nach dem Bund
   - Anteil privater Investoren weiter gestiegen 

Die KfW setzt ihr Engagement in der Finanzierung von technologieorientierten Gründungen und Startups im Rahmen des High-Tech Gründerfonds fort und beteiligt sich an dessen dritter Auflage. Der neue High-Tech Gründerfonds III (HTGF III) bietet Gründern und Startup-Unternehmen Kapitalbeteiligungen an. Das Ziel des Fonds ist es, aussichtsreichen forschungs- und entwicklungsintensiven unternehmerischen Vorhaben einen erfolgreichen Start zu ermöglichen, so dass sie möglichst bald auf der Grundlage eigener Umsätze wachsen und somit private Kapitalgeber für Anschlussfinanzierungen gewinnen können.

Der HTGF III hat ein geplantes Volumen von bis zu 300 Mio. EUR. Hauptinvestor ist der Bund mit bis zu 170 Mio. EUR, gefolgt von der KfW mit bis zu 40 Mio. EUR. Darüber hinaus beteiligen sich namhafte Investoren aus Industrie und Wirtschaft. Der HTGF III ist die dritte Auflage des Fonds, den das Bundeswirtschaftsministerium gemeinsam mit der KfW und Partnern aus der Industrie im Jahr 2005 aufgelegt hatte. Deren Investitionsanteil ist gegenüber den beiden ersten Fonds weiter gestiegen auf nun rund 30 Prozent.

Das Vorstandsmitglied der KfW, Dr. Ingrid Hengster, sagte: „Junge, innovative Technologieunternehmen sind für die Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes von großer Bedeutung. Sie brauchen bereits in der Seed- und Start-up-Phase ein tragfähiges Angebot an Beteiligungskapital. Der High-Tech Gründerfonds hat sich als wichtiger und erfolgreicher Partner für Wagniskapital etabliert. Die gegenüber den beiden ersten Fonds weiter gestiegene Beteiligung privater Investoren ist hierfür eine Bestätigung. Sie bestärkt uns zugleich in unserem Ansatz, privates Kapital in größerem Umfang zur Finanzierung von High-Tech-Startups zu mobilisieren.“

Heute gilt der High-Tech Gründerfonds als feste Instanz bei der Finanzierung von Gründungsvorhaben mit technologischem Schwerpunkt in Deutschland.

Pressekontakt:

KfW, Palmengartenstr. 5 - 9, 60325 Frankfurt
Kommunikation (KOM), Wolfram Schweickhardt,
Tel. +49 (0)69 7431 1778, Fax: +49 (0)69 7431 3266,
E-Mail: Wolfram.Schweickhardt@kfw.de, Internet: www.kfw.de

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Weltpremiere: Chinesische Multimediakünstlerin Cao Fei gestaltet erstes digitales BMW Art Car
BMW Art Car #18 von Cao Fei: Augmented Reality Still (Detail). BMW Art Car basierend auf BMW M6 GT3. © BMW AG und Cao Fei Studio. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28255 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/BMW Group“

Peking (ots) – Cao Fei (geb. 1978) folgt mit dem von ihr gestalteten BMW Art Car als jüngste und erste chinesische Künstlerin den Rennwägen von Jeff Koons und John Baldessari. Mittels Augmented und Virtual Reality befasst sich die international renommierte Künstlerin mit Zukunftsthemen der Mobilität, darunter autonomes Fahren, fliegende Automobile und Digitalisierung. In Anwesenheit von Dr. Ian Robertson, Vorstandsmitglied der BMW AG, sowie hunderten geladenen Gästen wurde das 18. BMW Art Car im Minsheng Art Museum in Peking am 31. Mai feierlich enthüllt.

Cao Feis Werk spiegelt die Geschwindigkeit des Wandels in China sowie die Traditionen und Zukunft des Landes wider. Cao Feis Art Car Projekt umfasst drei Komponenten: Ein Video über einen spirituellen Zeitreisenden, aus vielfarbigen Lichtpartikeln bestehende Augmented Reality die über eine App (App Store unter „BMW Art Car #18“) zugänglich ist, und den BMW M6 GT3 Rennwagen in carbonschwarzer Farbe. Als Hommage an das Chassis des Rennwagens aus Carbonfaser verwendete Cao Fei die ursprüngliche, nichtreflektierende Farbe und ermöglichte so dessen Integration in die digitale Welt. Ihre Videoarbeit zeigt spirituelle Gesten des Zeitreisenden, die in bunten Lichtstreifen ihren Ausdruck finden. Wenn die App in der Nähe des Rennwagens genutzt wird, wird aus diesen Lichtstreifen eine AR Installation, die um und über dem BMW M6 GT3 schwebt, wodurch die Betrachter zu aktiven Teilnehmern werden.

Auf der Rennstrecke muss sich Cao Feis BMW M6 GT3 dann vom 17. bis 19. November 2017 bei dem FIA FT World Cup in Macau beweisen. Darüber hinaus können Besucher das 18. BMW Art Car im Juni während der Art Basel in Basel im UBS Forum virtuell erleben.

   Weitere Presseiformationen finden Sie unter: 
www.press.bmwgroup.com 
   Videomaterial unter:
www.press.bmwgroup.com/deutschland/tv-footage 

Pressekontakt:

Dr. Thomas Girst 
BMW Group
Konzernkommunikation und Politik
Leiter Kulturengagement
Telefon: + 49 89 382 24753
Email: presse@bmw.de

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Hamburg (ots) – Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann unterstreicht seine Forderung an die Autoindustrie, für die Nachrüstung alter Dieselautos zu zahlen. „Die Autohersteller sind dafür verantwortlich, dass ihre Fahrzeuge auf den Straßen erheblich mehr Schadstoffe ausstoßen als auf dem Prüfstand. Deshalb sollten sie aus meiner Sicht auch weitgehend die Verantwortung für die Kosten der Nachrüstung übernehmen“, sagte Hermann im Interview mit dem Greenpeace Magazin.

Damit bleibt Hermann auch nach dem Autogipfel von Stuttgart bei seiner harten Linie. Am 19. Mai hatten sich Vertreter der Landesregierung und der Hersteller getroffen, um über Möglichkeiten zum Senken der Emissionen zu sprechen und Fahrverbote in den Innenstädten zu vermeiden. Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hatte nach den Gesprächen erklärt, beide Seiten seien sich einig darüber, diese Frage schnell und zügig zu klären, „damit diese negativen Diskussionen beendet werden“.

Hermann zeigte dagegen im Interview mit dem Greenpeace Magazin wenig Kompromissbereitschaft: Er werde nur dann auf zeitweilige Fahrverbote für Dieselautos verzichten, wenn die Nachrüstung älterer Fahrzeuge die Emissionen in gleichem Maße absenke. „Ob das möglich ist, muss noch geprüft werden.“ Hermann hatte Anfang Mai einen neuen Luftreinhalteplan vorgestellt, der ab 2018 Fahrverbote für Dieselautos in Teilen der Stuttgarter Innenstadt vorsieht, wenn die Abgasgrenzwerte für Stickoxide überschritten werden.

Scharfe Kritik übte der grüne Landespolitiker an Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU), dem er Tatenlosigkeit vorwarf. Dobrindt sei noch nicht einmal bereit, den Ländern und Kommunen die Vergabe einer blauen Plakette zu gestatten, um die Luftqualität in den Ballungsräumen zu verbessern, sagte Hermann. „Und auch bei der Nachrüstung ist er bisher untätig geblieben, obwohl der Bund dafür dringend den rechtlichen Rahmen schaffen müsste.“ Dies werde die baden-württembergische Landesregierung jetzt mit einer Bundesratsinitiative anstoßen.

Pressekontakt:

Redaktion Greenpeace Magazin
Matthias Lambrecht
Tel: 040 - 808 12 80 - 80
E-Mail: matthias.lambrecht@greenpeace-magazin.de
www.greenpeace-magazin.de

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Baierbrunn (ots) – Wie bei den vorangegangenen Bundestagswahlen hat das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ die politischen Parteien nach ihren Vorstellungen zu wichtigen Zukunftsaufgaben des deutschen Gesundheitssystems befragt. „In der nächsten Legislaturperiode stehen in vielen Bereichen der Gesundheitsversorgung grundsätzliche Entscheidungen an, die für alle Bundesbürger spürbar werden“, erläutert „Apotheken Umschau“-Chefredakteur Dr. Hans Haltmeier die Motivation für die Serie. „Auch wenn die Gesundheitspolitik dieses Jahr im Wahlkampf nicht im Vordergrund steht, geht es bei der Bundestagswahl auch um die Qualität der medizinischen Versorgung in Deutschland.“

Die Antworten der Parteien, die sich auf Anfrage zu gesundheitspolitischen Kernthemen geäußert haben, finden die Leserinnen und Leser im Vorfeld der Bundestagswahl in einer fünfteiligen Serie kompakt zusammengefasst. Zum Auftakt am 1. Juni (Ausgabe 6A) beleuchtet der Brennpunkt unter dem Titel „Wettstreit der Systeme“ die Konzepte zur Finanzierung der Krankenversicherung, mit 220 Milliarden Euro im Jahr 2016 größter Posten bei den Gesundheitsausgaben. Es folgen die Pläne zur Versorgung pflegebedürftiger Menschen (Apotheken Umschau vom 15. Juni) und Strategien zur Sicherung der ambulanten Versorgung (1. Juli), die Zukunftsperspektiven für Krankenhäuser (15. Juli) und schließlich noch die Frage, wie die Entwicklung innovativer und bezahlbarer Medikamente gewährleistet werden kann (1. August).

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

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München/Bonn (ots) – Ziel des strategischen Investments der Thüga ist es, direkten Zugang zu Startups und deren Ideen zu bekommen und die eigenen Innovationsaktivitäten damit zu beschleunigen. Trends in verschiedensten Technologiefeldern können frühzeitig erkannt und Kooperationsmöglichkeiten mit Startups ausgelotet werden.

Als Deutschlands aktivster Investor in Startups hat der High-Tech Gründerfonds seit 2005 bereits mehr als 10.000 innovative Businessmodelle deutscher Startup-Unternehmen geprüft. Gute Ideen unterstützt er initial mit bis zu 600.000 Euro bei der Umsetzung ihrer Geschäftsidee. Der Fokus liegt auf jungen High-Tech-Unternehmen im Alter von ein bis drei Jahren. Neben der finanziellen Beteiligung hat der High-Tech Gründerfonds ein großes Netzwerk von Experten aufgebaut, das die Gründer berät und sie beim Aufbau ihres Unternehmens unterstützt.

Potential für Thüga und Thüga-Gruppe

Für Thüga besonders interessant: Das frühzeitige Erkennen von Technologietrends und die Möglichkeit, mit Startups zu kooperieren. Der Vorsitzende des Vorstands der Thüga, Michael Riechel, zur Beteiligung: „Mit dem High-Tech Gründerfonds wollen wir als Thüga zusätzliche Entwicklungsgeschwindigkeit gewinnen und Ideen aus den Randbereichen der Energiewirtschaft identifizieren, die Potential für die Thüga und die Thüga-Gruppe haben. Wir sehen durch die Beteiligung die Chance, unser Lösungsnetzwerk zu verstärken, um die Zukunft der kommunalen Energieversorgung optimal gestalten zu können.“ Dazu wird im Investitionsausschuss des Fonds künftig ein Thüga-Vertreter sitzen.

Der Fonds hat ein Zielvolumen von bis zu 300 Millionen Euro und wird von dem Bundeswirtschaftsministerium und der KfW-Bank maßgeblich unterstützt. Neben der Thüga investieren namhafte deutsche Unternehmen wie BASF, Robert Bosch oder SAP in den Fonds. High-Tech Gründerfonds-Geschäftsführer Dr. Michael Brandkamp: „Ich freue mich sehr, mit der Thüga ein Netzwerk von 100 Stadtwerken im High-Tech Gründerfonds dabei zu haben. Thüga wird für uns ein Innovations-Hub werden und kann für viele gute Ideen der Startups der erste Vertriebs-Kontakt sein.“

Über Thüga:

Die Thüga Aktiengesellschaft (Thüga) ist eine Beteiligungs- und Fachberatungsgesellschaft mit kommunaler Verankerung. Sie ist als Minderheitsgesellschafterin bundesweit an rund 100 Unternehmen der kommunalen Energie- und Wasserwirtschaft beteiligt. Die jeweiligen Mehrheitsgesellschafter sind Städte und Gemeinden. Aus Überzeugung, dass Zusammenarbeit Mehrwert schafft, bildet Thüga gemeinsam mit ihren Partnern den größten kommunalen Verbund lokaler und regionaler Energie- und Wasserversorgungsunternehmen in Deutschland – die Thüga-Gruppe. Gemeinsames Ziel ist es, die Zukunft der kommunalen Energie- und Wasserversorgung zu gestalten. Im Verbund sind die Rollen klar verteilt. Thüga ist mit der unternehmerischen Entwicklung beauftragt: Ausbau und Weiterentwicklung des Beteiligungsportfolios, Steigerung der Ertragskraft des Beteiligungsportfolios durch das Angebot von Beratungsleistungen sowie durch die Weiterentwicklung von Kooperationsplattformen mit dem Angebot wettbewerbsfähiger Dienstleistungen. Die rund 100 Partner verantworten die aktive Marktbearbeitung mit ihren lokalen und regionalen Marken: insgesamt versorgen 17.200 Mitarbeiter bundesweit 4,0 Millionen Kunden mit Strom, 2,0 Millionen Kunden mit Erdgas und 0,9 Millionen Kunden mit Trinkwasser. 2016 haben sie dabei einen Umsatz von 19,0 Milliarden Euro erwirtschaftet.

Pressekontakt:

Pressesprecher
Volker Sagstetter
Nymphenburger Straße 39
80335 München
Volker.Sagstetter@thuega.de
Tel. +49 (0) 89-38197-1579

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Guangzhou, China (ots/PRNewswire) – Chinas am schnellsten wachsender Autohersteller, GAC Motor, feiert sein einmillionstes Fahrzeug, einen weißen 4WD GS8, der am 15. Mai von der Montagestraße der Fabrik in Guangzhou, China, rollte.

Durch die Produktion von 1 Million Autos in nur sechs Jahren seit der Gründung des Unternehmens hat GAC Motor mit jedem seiner neuen Modelle, die nach den höchsten Qualitätsstandards konzipiert und entwickelt wurden, laufend Verkaufsrekorde gebrochen.

„Dies ist ein wichtiger Meilenstein für GAC Motor. Erst im vergangenen Juni verließ das sechshunderttausendste Fahrzeug die Produktionslinien und nur ein Jahr später erreichten wir das Produktionsziel von 1 Million. Unsere steigende Produktionskapazität ist Beweis für die schnelle Entwicklung und die Vorteile, die Herstellungssysteme der Weltklasse und gut geplante Handlungen auf dem Weg in das „Zeitalter der Million“ bieten“, erklärte Yu Jun, President von GAC Motor.

Im Jahr 2016 verkaufte GAC Motor weltweit mehr als 380.000 Fahrzeuge. Dies bedeutet eine Steigerung um 96 Prozent im Jahresvergleich und um durchschnittlich 85 Prozent in den letzten sechs Jahren in Folge. In den ersten vier Monaten des Jahres 2017 hat GAC Motor mit 163.000 verkauften Fahrzeugen die bisherigen Erfolge übertroffen und erziele damit im Jahresvergleich einen Zuwachs von 65,1 Prozent.

Der GS4, das meistverkaufte SUV, war auch das Modell in seiner Preisklasse, das die 500.000er Marke am schnellsten durchbrach. Es weist mit 35,5 Prozent Wachstum im Jahresvergleich ein unwahrscheinliches Tempo auf und der fortschrittliche GS8 in der Kategorie der Siebensitzer ist jetzt mit mehr als 10.000 im März und April verkauften Modellen im oberen Bereich führend.

GAC Motor hat seine, von Innovation geprägte, qualitätszentrische Strategie konstant verfolgt und fortschrittliche, intelligente Technologien in allen Gliedern der Fahrzeugherstellungskette angewandt. Die hohe Qualität und die konkurrenzfähigen Modelle des Unternehmens, die zur Erfüllung der Konsumentenanforderungen konzipiert wurden, haben alle Tests bestanden und ihren Platz im Weltmarkt gefunden.

Die Fehlerquote von GAC Motor liegt bei Komponenten erheblich unter dem Branchendurchschnitt. Um die Qualität und Sicherheit seiner Produkte zu garantieren, hat GAC Motor ein sehr striktes „6520“ Qualitätskontrollsystem eingeführt, das „null Fehler“ und die umfassende Verbesserung der Produktqualitätsstandards als Ziel hat.

Im Jahr 2016 wurden insgesamt 930.000 Testkilometer (577.875 Meilen) gefahren, dies entspricht dem 23-Fachen des Erdumfangs, und es wurde kein Sicherheitsereignis verzeichnet.

GAC Motor nimmt jetzt in der 2016 China Initial Quality Study von J.D. Power Asia Pacific den 5. Platz ein, den höchsten unter allen chinesischen Marken im vierten Jahr in Folge.

Des Weiteren erhielt das Flaggschiffmodell GS4 von C-ECAP (China Eco-Car Assessment Program) eine Goldmedaille. Es wies bei niedrigen Emissionen klare Vorteile auf und bot gleichzeitig optimale Leistung und Sicherheit.

Rund um das GAC Automotive Engineering Institute hat GAC Motor ein weltweites F&E-Netzwerk für Fahrzeuge aufgebaut, das vom Technologiezentrum des Unternehmens, weltweit führenden Zulieferern und Forschungsinstituten unterstützt wird, die sich beim Engagement des Unternehmens für herausragende Qualität und Zuverlässigkeit an die höchsten internationalen Standards halten. GAC Motor ist strategische Partnerschaften mit den führenden 10 Fahrzeugzulieferern der Welt eingegangen, darunter Aisin Seiki, Michelin, Continental und Faurecia.

Nach der Einrichtung seines ersten F&E-Zentrums in Nordamerika im Silicon Valley in diesem Jahr hat GAC Motor Talente aus allen Bereichen rekrutiert, von Forschung und Entwicklung, über Fahrzeugdesign bis hin zu Marketingkommunikation und Management.

„Das weltweite Forschungs- und Entwicklungsnetzwerk von GAC Motor hat Qualität immer schon ganz an die Spitze gestellt. Unsere Ingenieur- und Designerteams sind laufend bemüht, qualitativ noch bessere Produkte und Dienstleistungen anzubieten, damit das Reisen in Autos von GAC Motor ein einmaliges, zuverlässiges Erlebnis wird“, sagte Yu.

Über GAC Motor

GAC Motor ist eine Tochtergesellschaft der GAC Group und entwickelt und produziert hochwertige Fahrzeuge, Motoren, Komponenten und Autozubehör. Das Unternehmen erzielte 2016 ein Wachstum von 96 Prozent, das höchste aller chinesischen Marken im diesem Zeitraum.

Pressekontakt:


Suki Wong
+86-186-8058-2829
sukie_gacmotor@126.com
Taki Jiang
+86-134-5028-4242
takijiang@126.com
Foto - http://mma.prnewswire.com/media/517784/1_millionth_vehicle.jpg
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München (ots) – Die Politik in Deutschland muss nach Ansicht des ADAC schon heute die notwendigen Rahmenbedingungen schaffen, um langfristig zu zukunftsfähigen Verkehrskonzepten zu kommen. Der Mobilitätsdienstleister veröffentlicht heute mit dem Frankfurter Zukunftsinstitut eine Studie zur Evolution der Mobilität bis 2040 und leitet daraus auch verkehrspolitische Empfehlungen für die Zeit nach der kommenden Bundestagswahl ab.

„In den kommenden Jahren wird der Rahmen für die Mobilität von morgen gesetzt. Daran messen wir auch die Politik“, so ADAC-Vizepräsident für Verkehr Ulrich Klaus Becker. „Unser Ziel ist ein intelligent verknüpftes Miteinander aller Mobilitätsangebote: ein vernetzter, umweltschonender motorisierter Individualverkehr. Ein leistungsstarker, attraktiver öffentlicher Verkehr. Sowie ein integrierter, sicherer Fuß- und Radverkehr.“

Wichtigstes Verkehrsmittel für die persönliche Mobilität bleibt das Auto. Trotzdem sieht der ADAC aus aktuellen Umfragen und den Rückmeldungen seiner Mitglieder die Bereitschaft der Menschen, in Zukunft multimodaler und vernetzter unterwegs zu sein. Beispielsweise sind rund 1,4 Millionen Menschen in Deutschland bereit, regelmäßig auf den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) umzusteigen. Hierfür muss das ÖPNV-Angebot attraktiver werden. Der Ausbau des Netzes und die Optimierung des Taktes haben dabei Priorität. Zudem können digitale Informationsangebote ermöglichen, dass Umsteigen entlang einer Mobilitätskette komfortabler wird. Auch der Radverkehr kann künftig eine größere Rolle spielen, wenn er besser im multimodalen Verkehrssystem integriert wird.

Erheblichen Handlungsbedarf sieht der ADAC bei der Sicherung der Mobilität im ländlichen Raum. Wo der öffentliche Verkehr an seine Grenzen stößt, ist das eigene Auto heute oftmals das einzige Fortbewegungsmittel. „Wir müssen öffentlichen Verkehr auf dem Land verfügbar machen, die Potenziale des Radverkehrs heben und auch flexible Mobilitätsalternativen wie zum Beispiel Carsharing oder Mitnahmeverkehre im ländlichen Raum fördern“, so Becker. Zudem müssten auch die Rechtsgrundlagen der gewerblichen Personenbeförderung mit Blick auf neue Mobilitätsformen überprüft werden. Eine Chance zur Sicherung der Alltagsmobilität sieht der ADAC außerdem in der verstärkten Nutzung touristischer Ziele auf dem Land.

Zu den größten verkehrspolitischen Herausforderungen der kommenden Jahre zählt, die Emissionen im Straßenverkehrs zu senken, ohne die Mobilität einzuschränken. Voraussetzung dafür ist der konsequente Einsatz moderner Abgasminderungstechnologien. Dazu gehören Prüfstandtests und Straßenmessungen, die Manipulationen künftig ausschließen. Zudem muss die Typgenehmigung klar von der Marktüberwachung getrennt werden. In belasteten Innenstädten gilt es, Fahrzeuge und Flotten mit hoher innerstädtischer Fahrleistung auf alternative Antriebe umzurüsten und diese technologieneutral zu fördern. Für betroffene Verbraucher seien zudem die politischen Ansätze wichtig, auch in Deutschland Musterklagen als Rechtsinstrumente einzuführen.

Umfragen zur präferierten Nutzung von Verkehrsträgern zeigen unterdessen, dass heute wenig Bereitschaft bei den Menschen besteht, auf das eigene Auto zu verzichten. Allerdings wird es seine Funktion verändern und künftig als Teil einer vernetzten Mobilitätskette betrieben. Vor diesem Hintergrund muss das automatisierte und vernetzte Fahren laut Becker nutzerfreundlich und rechtssicher weiterentwickelt werden. Datenschutz und manipulationssichere Systeme sind dabei von elementarer Bedeutung. Die Politik müsse sicherstellen, dass es der Verbraucher ist, der Entscheidungsfreiheit über Erhebung, Verarbeitung, Übertragung und Verwendung personenbezogener Daten hat.

Pressekontakt:

Alexander Machowetz
Tel.: (089) 7676-5842
alexander.machowetz@adac.de

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München/Bonn (ots) – Ziel des strategischen Investments der Thüga ist es, direkten Zugang zu Startups und deren Ideen zu bekommen und die eigenen Innovationsaktivitäten damit zu beschleunigen. Trends in verschiedensten Technologiefeldern können frühzeitig erkannt und Kooperationsmöglichkeiten mit Startups ausgelotet werden.

Als Deutschlands aktivster Investor in Startups hat der High-Tech Gründerfonds seit 2005 bereits mehr als 10.000 innovative Businessmodelle deutscher Startup-Unternehmen geprüft. Gute Ideen unterstützt er initial mit bis zu 600.000 Euro bei der Umsetzung ihrer Geschäftsidee. Der Fokus liegt auf jungen High-Tech-Unternehmen im Alter von ein bis drei Jahren. Neben der finanziellen Beteiligung hat der High-Tech Gründerfonds ein großes Netzwerk von Experten aufgebaut, das die Gründer berät und sie beim Aufbau ihres Unternehmens unterstützt.

Potential für Thüga und Thüga-Gruppe

Für Thüga besonders interessant: Das frühzeitige Erkennen von Technologietrends und die Möglichkeit, mit Startups zu kooperieren. Der Vorsitzende des Vorstands der Thüga, Michael Riechel, zur Beteiligung: „Mit dem High-Tech Gründerfonds wollen wir als Thüga zusätzliche Entwicklungsgeschwindigkeit gewinnen und Ideen aus den Randbereichen der Energiewirtschaft identifizieren, die Potential für die Thüga und die Thüga-Gruppe haben. Wir sehen durch die Beteiligung die Chance, unser Lösungsnetzwerk zu verstärken, um die Zukunft der kommunalen Energieversorgung optimal gestalten zu können.“ Dazu wird im Investitionsausschuss des Fonds künftig ein Thüga-Vertreter sitzen.

Der Fonds hat ein Zielvolumen von bis zu 300 Millionen Euro und wird von dem Bundeswirtschaftsministerium und der KfW-Bank maßgeblich unterstützt. Neben der Thüga investieren namhafte deutsche Unternehmen wie BASF, Robert Bosch oder SAP in den Fonds. High-Tech Gründerfonds-Geschäftsführer Dr. Michael Brandkamp: „Ich freue mich sehr, mit der Thüga ein Netzwerk von 100 Stadtwerken im High-Tech Gründerfonds dabei zu haben. Thüga wird für uns ein Innovations-Hub werden und kann für viele gute Ideen der Startups der erste Vertriebs-Kontakt sein.“

Über Thüga:

Die Thüga Aktiengesellschaft (Thüga) ist eine Beteiligungs- und Fachberatungsgesellschaft mit kommunaler Verankerung. Sie ist als Minderheitsgesellschafterin bundesweit an rund 100 Unternehmen der kommunalen Energie- und Wasserwirtschaft beteiligt. Die jeweiligen Mehrheitsgesellschafter sind Städte und Gemeinden. Aus Überzeugung, dass Zusammenarbeit Mehrwert schafft, bildet Thüga gemeinsam mit ihren Partnern den größten kommunalen Verbund lokaler und regionaler Energie- und Wasserversorgungsunternehmen in Deutschland – die Thüga-Gruppe. Gemeinsames Ziel ist es, die Zukunft der kommunalen Energie- und Wasserversorgung zu gestalten. Im Verbund sind die Rollen klar verteilt. Thüga ist mit der unternehmerischen Entwicklung beauftragt: Ausbau und Weiterentwicklung des Beteiligungsportfolios, Steigerung der Ertragskraft des Beteiligungsportfolios durch das Angebot von Beratungsleistungen sowie durch die Weiterentwicklung von Kooperationsplattformen mit dem Angebot wettbewerbsfähiger Dienstleistungen. Die rund 100 Partner verantworten die aktive Marktbearbeitung mit ihren lokalen und regionalen Marken: insgesamt versorgen 17.200 Mitarbeiter bundesweit 4,0 Millionen Kunden mit Strom, 2,0 Millionen Kunden mit Erdgas und 0,9 Millionen Kunden mit Trinkwasser. 2016 haben sie dabei einen Umsatz von 19,0 Milliarden Euro erwirtschaftet.

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Pressesprecher
Volker Sagstetter
Nymphenburger Straße 39
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Volker.Sagstetter@thuega.de
Tel. +49 (0) 89-38197-1579

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  Information zur Hauptversammlung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel
  einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
  verantwortlich.
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31.05.2017


Zwtl.: Abstimmungsergebnisse zur 28. ordentlichen Hauptversammlung der
Frauenthal Holding AG am 30. Mai 2017


Tagesordnungspunkt 2:
Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das
Geschäftsjahr 2016

Präsenz: 34 Aktionäre mit 7.886.796 Stimmen.
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 7.635.164
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 80,92 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 7.635.164

JA-Stimmen: 19 Aktionäre mit 7.635.163 Stimmen.
NEIN-Stimmen: 1 Aktionär mit 1 Stimme.
Stimmenthaltung: 14 Aktionäre mit 251.632 Stimmen.


Tagesordnungspunkt 3:
Antrag Staller auf Sonderprüfung gem. §130 AktG

Präsenz: 36 Aktionäre mit 7.897.686 Stimmen.
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 7.890.472
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 83,63 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 7.890.472

JA-Stimmen: 25 Aktionäre mit 708.679 Stimmen.
NEIN-Stimmen: 9 Aktionäre mit 7.181.793 Stimmen.
Stimmenthaltung: 2 Aktionäre mit 7.214 Stimmen.


Tagesordnungspunkt 3:
Entlastung Restaufsichtsrat

Präsenz: 34 Aktionäre mit 7.790.981 Stimmen.
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 7.783.941
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 82,50 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 7.783.941

JA-Stimmen: 18 Aktionäre mit 7.218.687 Stimmen.
NEIN-Stimmen: 15 Aktionäre mit 565.254 Stimmen.
Stimmenthaltung: 1 Aktionär mit 7.040 Stimmen.


Tagesordnungspunkt 3:
Entlastung Grünwald

Präsenz: 35 Aktionäre mit 7.897.266 Stimmen.
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 7.435.837
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 78,81 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 7.435.837

JA-Stimmen: 18 Aktionäre mit 7.272.291 Stimmen.
NEIN-Stimmen: 5 Aktionäre mit 163.546 Stimmen.
Stimmenthaltung: 12 Aktionäre mit 461.429 Stimmen.


Tagesordnungspunkt 4:
Wahl des Abschlussprüfers und Konzernabschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2017

Präsenz: 35 Aktionäre mit 7.897.266 Stimmen.
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 7.897.266
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 83,70 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 7.897.266

JA-Stimmen: 35 Aktionäre mit 7.897.266 Stimmen.
NEIN-Stimmen: 0 Aktionäre mit 0 Stimmen.
Stimmenthaltung: 0 Aktionäre mit 0 Stimmen.


Tagesordnungspunkt 5a:
Reduktion der Mitgliederzahl des Aufsichtsrates im Rahmen der durch die Satzung
gezogenen Grenzen von bisher sechs auf fünf.

Präsenz: 34 Aktionäre mit 7.790.981 Stimmen.
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 7.790.981
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 82,58 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 7.790.981

JA-Stimmen: 33 Aktionäre mit 7.790.980 Stimmen.
NEIN-Stimmen: 1 Aktionär mit 1 Stimme.
Stimmenthaltung: 0 Aktionäre mit 0 Stimmen.


Tagesordnungspunkt 5b:
Wahl Strohmayer

Präsenz: 34 Aktionäre mit 7.790.981 Stimmen.
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 7.783.879
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 82,50 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 7.783.879

JA-Stimmen: 12 Aktionäre mit 7.086.615 Stimmen.
NEIN-Stimmen: 18 Aktionäre mit 697.264 Stimmen.
Stimmenthaltung: 4 Aktionäre mit 7.102 Stimmen.


Tagesordnungspunkt 5c:
Wahl Schallert

Präsenz: 34 Aktionäre mit 7.790.981 Stimmen.
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 7.783.879
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 82,50 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 7.783.879

JA-Stimmen: 13 Aktionäre mit 7.087.515 Stimmen.
NEIN-Stimmen: 17 Aktionäre mit 696.364 Stimmen.
Stimmenthaltung: 4 Aktionäre mit 7.102 Stimmen.


Tagesordnungspunkt 6:
Beschlussfassung über
a) die Schaffung eines neuen Genehmigten Kapitals, auch mit der Ermächtigung zum
Ausschluss des Bezugsrechts und mit der Möglichkeit zur Ausgabe der neuen Aktien
gegen
Sacheinlage [Genehmigtes Kapital 2017],
b) die Aufhebung des Genehmigten Kapitals gemäß Hauptversammlungsbeschluss vom
06.06.2012 [Genehmigtes Kapital 2012],
c) die Änderung der Satzung in § 6a Genehmigtes Kapital

Präsenz: 35 Aktionäre mit 7.897.266 Stimmen.
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 7.897.266
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 83,70 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 7.897.266

JA-Stimmen: 12 Aktionäre mit 7.192.726 Stimmen.
NEIN-Stimmen: 23 Aktionäre mit 704.540 Stimmen.
Stimmenthaltung: 0 Aktionäre mit 0 Stimmen.

Tagesordnungspunkt 7:
Beschlussfassung über die Änderung der Satzung in § 13 Hauptversammlung
(Übermittlung der Depotbestätigungen; Textform)

Präsenz: 35 Aktionäre mit 7.897.266 Stimmen.
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 7.897.266
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 83,70 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 7.897.266

JA-Stimmen: 35 Aktionäre mit 7.897.266 Stimmen.
NEIN-Stimmen: 0 Aktionäre mit 0 Stimmen.
Stimmenthaltung: 0 Aktionäre mit 0 Stimmen.



Rückfragehinweis:
Kontakt:
Frauenthal Holding AG
Mag. Erika Hochrieser
e.hochrieser@frauenthal.at
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