Archives for Mai, 2017

Brühl (ots) – Der Finanzausschuss des Deutschen Bundestags hat sich am heutigen Mittwoch auf eine Verlängerung der Energiesteuerermäßigung für Autogas (LPG) bis Ende 2022 verständigt. Autogasnutzer können damit auch künftig von ei-ner vergünstigten Energiesteuer profitieren. „Die Entscheidung des Finanz-ausschusses sendet ein eindeutiges Signal, dass Autogas im Mobilitätsmarkt der Zukunft als schadstoffarmer und bezahlbarer alternativer Kraftstoff auch weiterhin eine große Bedeutung zukommen wird“, kommentiert Uwe Thomsen, Geschäftsführer der Propan Rheingas GmbH & Co.KG. Autogas ist in Deutschland der wichtigste alternative Kraftstoff. Mit 7.000 Autogas-Tankstellen bundesweit und über 40.000 Tankstellen in Europa hat die Flüssiggaswirtschaft in den letzten 15 Jahren bereits ein flächendeckendes Netz aufgebaut, das dem deutschen Autofahrer auch grenzüberschreitend Versorgungssicherheit bietet.

Autogas verbrennt darüber hinaus sehr schadstoffarm und leistet damit einen unmittelbaren Beitrag zum Klima- und Umweltschutz. Autogasfahrzeuge stoßen im Schnitt 21 Prozent weniger CO2 aus als Benziner. Im realen Fahrbetrieb (Real Driving Emissions) können sie den Feinstaubausstoß von benzinbetriebenen Ottomotoren einer Studie der HTW Saarland zufolge bereits heute um bis zu 99 % reduzieren. Im Vergleich zu Diesel-PKWs stoßen sie außerdem nur 1/50 der gesundheitsschädlichen Stickstoffoxide aus. „Durch die Entscheidung für eine weitere Steuerbegünstigung von Autogas über 2018 hinaus haben wir damit die Chance, jetzt sofort die Stickstoffoxid- und Feinstaubwerte in den Ballungsräumen zu senken“, so Uwe Thomsen weiter. „Gerade in Zeiten, in denen Dieselfahrer demnächst ihre Autos vor städtischen Ballungszentren abstellen müssen, ist dies ein wichtiges Signal an alle Autofahrer, vor allem auch für Pendler, Vielfahrer sowie junge Menschen und Familien.“ Autogas bleibt mit der heutigen Entscheidung des Bundestags damit auch weiterhin als wichtiger und bezahlbarer Baustein der Verkehrswende erhalten.

Über die Propan Rheingas GmbH & Co. KG

Die Propan Rheingas GmbH & Co. KG ist seit über 90 Jahren Kompetenzführer in der Versorgung mit leitungsunabhängigem Flüssiggas und steht für transparenten und fairen Service. Der TÜV Nord hat Rheingas im Juni 2016 als eines der wenigen Unter-nehmen in der Branche für geprüfte Service- und Montagequalität sowie hohe Kundenzufriedenheit ausgezeichnet. Die mittelständische Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Brühl und bundesweiten Standorten bündelt Energietechnik – Energieeffi-zienz, Gas und Heizungsbau – und Energieversorgung mit Flüssiggas, Autogas, Erd-gas, Strom und Solartechnik. Rheingas greift bei Planung, Anlagenbau, Gasversorgung, Wartung und Service konsequent auf eigenes Personal mit umfassendem technischem Know-how zurück. Deutschlandweit betreibt Rheingas etwa 150 Autogastankstellen in Eigenregie. www.rheingas.de

Gerne steht Ihnen der Flüssiggas-Experte Uwe Thomsen für ein Interview zur Verfügung.

Diesen Text, Infografiken zum Thema Flüssiggas und ein Portraitfoto von Uwe Thomsen, Geschäftsführer Propan Rheingas GmbH & Co. KG, finden Sie unter: http://konstruktiv-pr.de/autogas-bleibt-beguenstigt

Pressekontakt:

Pressestelle Rheingas, c/o Konstruktiv PR Beratungsgesellschaft mbH
Dr. Stephanie Kickum, Tel: 02151 6179432, Mobil: 0178 2992051,
kickum@konstruktiv-pr.de

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Berlin (ots) – Das neue Unterrichtsmaterial „Meinung im Netz gestalten“ bereitet die Themen Meinungsbildung im Netz, Journalismus im digitalen Raum und Verbreitung von Falschinformationen und Verschwörungstheorien im Internet für den schulischen Kontext auf. In vier Modulen erhalten Lehrkräfte die Möglichkeit soziale Netzwerke und Internetdienste als wichtige Informationsquelle und Austauschplattform zur Meinungsbildung im Unterricht mit ihren Schülerinnen und Schülern zu behandeln. Dabei geht es um die Inszenierung und Handlungsweisen in sozialen Netzwerken, die Suche und Bewertung von Informationen oder das Vertreten von Positionen, Meinungen und Ansichten im Internet. Ziel ist es, Jugendliche für die eigenen Meinungsbildungsprozesse zu sensibilisieren, ihnen ihre Verantwortung bewusst zu machen, sie Gestaltungsmöglichkeiten erkennen zu lassen und zu ermutigen, ihre Ideen und Wünsche für ein demokratisches Netz zu formulieren und aktiv in die öffentliche Debatte einzubringen.

Im Rahmen einer Podiumsdiskussion „Zahnloser Tiger statt vierte Gewalt? – Onlinejournalismus in Zeiten von Hate, Fake und Populismus“, die gemeinsam von der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb und FSM veranstaltet wurde, diskutierten gestern Abend Arne Busse (bpb), Martin Drechsler (FSM), Manfred Protze (Sprecher des Plenums des Deutschen Presserats), Ariane Reimers (ARD-Hauptstadtstudio) und Uwe Krüger (Universität Leipzig) die neuen sich ergebenden Aufgaben für Journalismus, Diensteanbieter und Bildung.

Auf der Veranstaltung stellten FSM, FSF, Google Deutschland, bpb und Amadeu Antonio Stiftung das Material „Meinung im Netz gestalten“ als Teil der Unterrichtsmaterialreihe Medien in die Schule (www.medien-in-die-schule.de) vor.

Das Unterrichtsmaterial „Meinung im Netz gestalten“ steht als Download auf http://ots.de/pB8ol zur Verfügung.

Pressekontakt:

FSM, Björn Schreiber, schreiber@fsm.de, 030/24 04 84 48, 
www.medien-in-die-schule.de

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München (ots) – Anmoderationsvorschlag: Mühelos von A nach B radeln, ohne dabei ins Schwitzen zukommen: Dank E-Bikes ist das ja kein Problem. Vor ein paar Jahren wurden die motorisierten Radler zwar noch belächelt. Mittlerweile fahren aber schon knapp drei Millionen Pedelecs und Co. durch Deutschland. Allein im letzten Jahr wurden über eine halbe Million E-Bikes verkauft. Warum die so beliebt sind, weiß meine Kollegin Jessica Martin.

Sprecherin: Geiz ist nicht mehr geil! Zumindest, wenn es um Fahrräder geht, sagt Ronald Bankowsky, Geschäftsführer vom Leasinganbieter mein MINUS Dienstrad.de.

O-Ton 1 (Ronald Bankowsky, 0:22 Min.): „Wer sich heute ein Fahrrad kauft, legt tendenziell immer mehr Wert auf Qualität. Dafür ist der Kunde auch bereit, deutlich tiefer in die Tasche zu greifen. Im Trend liegen daher auch die mit 2.000 bis 3.000 Euro doch sehr preisintensiven Elektrofahrräder. Die begeistern durch die Kombination aus Technik und Sport. Hinzu kommt, dass – wenn statt des Autos ein Rad mit Akku genutzt wird – ein großer Beitrag zum Klimaschutz geleistet wird.“

Sprecherin: Allerdings hat nicht jeder das nötige Kleingeld, um sich so ein E-Bike zu leisten. Dank einer gesetzlichen Regelung ist das aber kein Problem.

O-Ton 2 (Ronald Bankowsky, 0:17 Min.): „2012 hat nämlich der Gesetzgeber Räder und Autos bei der sogenannten Ein-Prozent-Regelung gleichgestellt. Arbeitnehmer können seitdem nach dem ‚Dienstwagenprinzip‘ ein Prozent ihres Bruttogehaltes einsetzen, um so ein Dienstrad zu versteuern, mit dem sie auch ausdrücklich privat fahren sollen. Die Regelung gilt auch für E-Bikes.“

Sprecherin: Und das Leasen ist ganz einfach. Jeder, …

O-Ton 3 (Ronald Bankowsky, 0:26 Min.): „…, der sich für das ‚mein-dienstrad.de‘-Leasing interessiert, erhält von uns Unterlagen für seinen Chef, denn der Arbeitgeber muss dem Leasing zustimmen. Der Arbeitnehmer kann sich sein Wunschfahrrad beim Händler seines Vertrauens aussuchen und das Bestellformular von uns ausfüllen. Kurze Zeit später kann er mit seinem Dienstrad glücklich losradeln! Mit der App von mein-Dienstrad.de geht das Bestellen und Freigeben vom Leasingvertrag in nur 15 Minuten. So kann man bis zu 40 Prozent gegenüber dem Barpreis sparen.“

Abmoderationsvorschlag: Mehr rund ums Thema „Fahrrad und E-Bikes“ sowie alles zum entspannten Leasen der Drahtesel finden Sie im Netz unter mein-Dienstrad.de.

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Toni Schwarz
Tel.: 0049 (0)89/ 2050 3957
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Berlin (ots) – CDU und FDP wollen auf Druck der Baulobby die Effizienzziele für den Gebäudebereich und damit den Klimaschutz entkräften

Aus den laufenden Koalitionsverhandlungen in Nordrhein-Westfalen wird deutlich, dass CDU und FDP auf mehr Wohnungsbau drängen wollen, zu Lasten der nötigen Energieeinsparung für den Klimaschutz. Über Erlasse auf Landesebene und eine Bundesratsinitiative soll eine künftige Landesregierung die Energieeinsparverordnung (EnEV) des Bundes abschwächen, in der die energetischen Anforderungen an Neubauten festgelegt werden. Als Begründung führen die beiden Parteien an, dass die Auflagen der EnEV angeblich ein Hemmnis für Wohnungsbau-Investitionen darstellen. Dazu Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der DUH:

„Dass die neue Landesregierung in NRW auf Druck der Baulobby die Effizienzstandards für den Neubau entkräften möchte, ist ein sehr schlechtes Signal für den Klimaschutz. Abgeschwächte Energieeffizienzstandards führen weder zu zusätzlichem Wohnraum noch zu sinkenden Mieten. Bei den gesamten Baukosten spielen Effizienzstandards eine untergeordnete Rolle. Einmal mehr wird der vermeintliche Konflikt zwischen bezahlbarem Wohnraum und Klimaschutz missbraucht, um wirtschaftliche Interessen durchzusetzen. Statt dieses alte, bereits widerlegte Argument immer wieder zur Schwächung der Energieeinsparverordnung ins Feld zu führen, brauchen wir ernsthafte Bemühungen für den Klimaschutz. Alle Gebäude, die heute neu gebaut werden, müssen mit dem Klimaschutzziel für 2050 konform sein. Ansonsten müssen wir vor dem Jahr 2050 nachjustieren, was zusätzliche Sanierungsmaßnahmen und Kosten bedeuten würde. Die Energieeinsparverordnung kann nur zum Klimaschutz beitragen, wenn sie Planungssicherheit bietet und ihre Anforderungen an den langfristigen Zielen für Energieeffizienz und Treibhausgasminderung ausrichtet.“

Mehr zum Thema: http://www.duh.de/energie_gebaeude/

Kontakt:


Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer
0160 90354509, mueller-kraenner@duh.de

Paula Brandmeyer, Teamleiterin Energieeffizienz
0160 3201434, brandmeyer@duh.de

DUH-Pressestelle

Andrea Kuper, Ann-Kathrin Marggraf,
030 2400867-20, presse@duh.de

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Glitschige Geschäfte: "planet e." im ZDF über die Aalmafia
Käscher für den Fang von Aalen. Von den Havelaalen kann ein Berufsfischer nicht mehr leben. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ZDF/Steph Ketelhut“

Mainz (ots) – Mehr als 400 Millionen Euro Umsatz soll die Aalmafia jedes Jahr mit dem illegalen Export von Jungtieren machen. Die „glitschigen Geschäfte“ beleuchtet „planet e.“ am Sonntag, 4. Juni 2017, 16.30 Uhr im ZDF.

Seit 2010 ist der Export von jungen Aalen aus der Europäischen Union verboten. Doch der illegale Handel nach Asien blüht. Denn aus einem einzigen Kilo Mini-Aale lässt sich eine Tonne Aalfilet züchten. Die bringt in Asien bis zu 15.000 Euro ein. Die „planet e.“-Autoren Stephan Arapovic und Marcus Pfeil begeben sich in „Glitschige Geschäfte – Die Aalmafia“ auf Spurensuche: Wie arbeitet die Aalmafia? Wie können die illegalen Händler überführt werden? Und wie kann man das Aussterben des Aals noch abwenden?

Bevor sie zu Schmuggelware werden, absolvieren die Jungtiere eine lange Reise. Aale schlüpfen in der Sargassosee in der Nähe der Bahamas. Etwa drei Jahre brauchen die Larven, um bis nach Europa zu treiben. Dort wandeln sie sich zu Glasaalen. In Schwärmen schwimmen sie anschließend von den europäischen Küsten in die Binnengewässer. Seit Anfang der 80er Jahre ist der Aalbestand allein in Brandenburg um 95 Prozent zurückgegangen. Warum es heute nur noch so wenige Aale gibt, wollen Florian Stein und die Organisation „Sustainable Eel Group (SEG)“, von der auch die Einschätzung des Jahresumsatzes der Aalmafia stammt, herausfinden. „planet e.“ begleitet Stein auf seiner Suche danach, wohin die Aale von Europa aus verschwinden. Anfang 2016 haben spanische Ermittler bei einer Razzia 700 Kilogramm lebende Glasaale entdeckt. Wert: über eine Million Euro. Florian Stein erfährt, dass die Schmuggler speziell präparierte Koffer für den illegalen Aaltransport eingesetzt hatten. Ihr Ziel war Asien. Der Wissenschaftler reist weiter nach Hongkong, der Hauptumschlagplatz für die illegale Ware „Aal“. Von dort aus werden die Glasaale an große Zuchtfarmen in China weiterverkauft, wo sie zu bis zu sechs Kilogramm schweren Fischen heranwachsen. Abnehmer für die ausgewachsenen Aale sind Gourmetrestaurants in ganz Asien.

Weitere Infos in der Pressemappe: http://bit.ly/2pVdOwG

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http://twitter.com/ZDFpresse

http://twitter.com/ZDFheute

http://facebook.com/ZDF

Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 -70-13802; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 7016100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/planete

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München (ots) – Anmoderationsvorschlag: Mühelos von A nach B radeln, ohne dabei ins Schwitzen zukommen: Dank E-Bikes ist das ja kein Problem. Vor ein paar Jahren wurden die motorisierten Radler zwar noch belächelt. Mittlerweile fahren aber schon knapp drei Millionen Pedelecs und Co. durch Deutschland. Allein im letzten Jahr wurden über eine halbe Million E-Bikes verkauft. Warum die so beliebt sind, weiß meine Kollegin Jessica Martin.

Sprecherin: Geiz ist nicht mehr geil! Zumindest, wenn es um Fahrräder geht, sagt Ronald Bankowsky, Geschäftsführer vom Leasinganbieter mein MINUS Dienstrad.de.

O-Ton 1 (Ronald Bankowsky, 0:22 Min.): „Wer sich heute ein Fahrrad kauft, legt tendenziell immer mehr Wert auf Qualität. Dafür ist der Kunde auch bereit, deutlich tiefer in die Tasche zu greifen. Im Trend liegen daher auch die mit 2.000 bis 3.000 Euro doch sehr preisintensiven Elektrofahrräder. Die begeistern durch die Kombination aus Technik und Sport. Hinzu kommt, dass – wenn statt des Autos ein Rad mit Akku genutzt wird – ein großer Beitrag zum Klimaschutz geleistet wird.“

Sprecherin: Allerdings hat nicht jeder das nötige Kleingeld, um sich so ein E-Bike zu leisten. Dank einer gesetzlichen Regelung ist das aber kein Problem.

O-Ton 2 (Ronald Bankowsky, 0:17 Min.): „2012 hat nämlich der Gesetzgeber Räder und Autos bei der sogenannten Ein-Prozent-Regelung gleichgestellt. Arbeitnehmer können seitdem nach dem ‚Dienstwagenprinzip‘ ein Prozent ihres Bruttogehaltes einsetzen, um so ein Dienstrad zu versteuern, mit dem sie auch ausdrücklich privat fahren sollen. Die Regelung gilt auch für E-Bikes.“

Sprecherin: Und das Leasen ist ganz einfach. Jeder, …

O-Ton 3 (Ronald Bankowsky, 0:26 Min.): „…, der sich für das ‚mein-dienstrad.de‘-Leasing interessiert, erhält von uns Unterlagen für seinen Chef, denn der Arbeitgeber muss dem Leasing zustimmen. Der Arbeitnehmer kann sich sein Wunschfahrrad beim Händler seines Vertrauens aussuchen und das Bestellformular von uns ausfüllen. Kurze Zeit später kann er mit seinem Dienstrad glücklich losradeln! Mit der App von mein-Dienstrad.de geht das Bestellen und Freigeben vom Leasingvertrag in nur 15 Minuten. So kann man bis zu 40 Prozent gegenüber dem Barpreis sparen.“

Abmoderationsvorschlag: Mehr rund ums Thema „Fahrrad und E-Bikes“ sowie alles zum entspannten Leasen der Drahtesel finden Sie im Netz unter mein-Dienstrad.de.

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Berlin (ots)

   - Die Rücknahme von Elektroaltgeräten im Handel ist ab dem 1. Juni
     2017 bußgeldbewehrt 
   - Verstöße gegen die Rücknahmepflicht können zukünftig mit bis zu 
     100.000 Euro Ordnungsgeld geahndet werden 
   - DUH fordert Bundesländer zu Kontrollen auf und kündigt eigene 
     Tests zur Rücknahmepraxis von Elektroaltgeräten in Geschäften 
     und bei Online-Händlern an 

Ab dem 1. Juni müssen Handelsunternehmen, die zur Rücknahme von Elektroaltgeräten verpflichtet sind und dies verweigern, mit einem Ordnungsgeld von bis zu 100.000 Euro rechnen. Bislang mussten Unternehmen, die eine Rückgabe ordnungswidrig ablehnten, mit keinen ernsthaften Konsequenzen rechnen. Die Vollzugsbehörden konnten keine Ordnungsgelder verhängen, weil die Bundesregierung in der ursprünglichen Fassung des „Elektro- und Elektronikgerätegesetzes“ (ElektroG) Verstöße nicht als bußgeldbewehrt eingestuft hatte. Erst nach massiver Kritik der Deutschen Umwelthilfe (DUH) sowie anderer Umwelt- und Verbraucherschutzverbände besserte die Bundesregierung nach und beschloss eine Änderung des ElektroG. Danach sind Verstöße gegen die Rücknahmepflicht von Elektroaltgeräten ab dem 1. Juni 2017 bußgeldbewehrt. Die DUH fordert die Bundesländer zur Kontrolle der Rücknahmeregelungen auf und kündigt eigene umfangreiche Tests in Geschäften und bei Onlinehändlern an.

„Eine Verpflichtung ist nur dann wirksam, wenn Verstöße auch eine Konsequenz haben und von Behörden Bußgelder verhängt werden können. Bislang war dies jedoch nicht möglich und dieser Zustand einer der Hauptkritikpunkte an der Novelle des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes. Es ist völlig unverständlich, warum Umweltministerin Hendricks diese Hinweise nicht von Anfang an berücksichtigt hat. Die Ministerin hat durch fehlende Sanktionsmöglichkeiten von Verstößen eine dringend notwendige Entwicklung verbraucherfreundlicher Rücknahmestrukturen im Handel behindert“, kritisiert DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch. „Spätestens ab dem ersten Juni sollte jeder Händler die Rücknahme alter Elektrogeräte sehr ernst nehmen, denn im Fall von Verstößen drohen drakonische Geldstrafen. Jeder zur Rücknahme verpflichtete Händler muss damit rechnen, erwischt zu werden.“

„Verbraucher über die Rücknahme ausgedienter Toaster, Rasierer oder Energiesparlampen zu informieren, ist die Voraussetzung, um Elektroaltgeräte umweltgerecht sammeln zu können. Dennoch fehlen in vielen Geschäften nach wie vor Hinweise zur Rücknahme ausgedienter Elektrogeräte. Vorhandene Informationen sind zudem oft unvollständig oder fehlerhaft“, sagt Thomas Fischer, Leiter der DUH-Kreislaufwirtschaft. Damit die Rücknahme in der Praxis auch umgesetzt wird, müssen Vertreiber die Verbraucher besser über ihre Rückgabemöglichkeiten informieren. Diese Informationen sollten gut sichtbar und verständlich sein sowie im Eingangsbereich und am Verkaufsregal platziert werden. Im Internet sollten Hinweise zur Geräterücknahme auf jeder Produktangebotsseite vorhanden sein.

Um Unternehmen dabei zu unterstützen, bietet die DUH Händlern ein neues Infoblatt zur Nutzung an, das Verbraucher auf einfache und verständliche Weise über die Rückgabe von Elektroaltgeräten informiert. Die Druckvorlage können Unternehmen auf der Homepage der DUH kostenfrei herunterladen und verwenden.

Hintergrund

Seit dem 24. Juli 2016 können Verbraucher Elektrogeräte mit einer Kantenlänge kleiner als 25 cm kostenlos bei Händlern zurückgeben, die Elektrogeräte auf einer Fläche von mindestens 400 Quadratmetern verkaufen – bei Onlinehändlern gilt die Versand- und Lagerfläche. Die Rückgabe von Kleingeräten ist nicht an den Neukauf eines Gerätes gebunden – sie können auch bei anderen Unternehmen abgegeben werden als bei denen sie gekauft wurden.

In Deutschland werden jährlich etwa 1,7 Millionen Tonnen Elektrogeräte verkauft, jedoch nur 40 Prozent davon ordnungsgemäß gesammelt und der Wiederverwendung bzw. dem Recycling zugeführt. Um dieses Umweltproblem zu lösen, hat die EU-Kommission im Rahmen der WEEE2-Richtlinie (EU-Richtlinie 2012/19/EU) die Handelsunternehmen verpflichtet, kostenfrei Altgeräte zurückzunehmen. So soll sichergestellt werden, dass die hierin enthaltenen Schadstoffe umweltgerecht behandelt und wertvolle Rohstoffe recycelt werden.

Links:

Das Verbraucherinformationsblatt zur Altgeräterückgabe zum Download für Händler sowie Informationen über die Rechte von Verbrauchern und die Pflichten von Händlern bei der Rücknahme von Elektroaltgeräten finden Sie unter: http://www.duh.de/projekte/rueckgabe-alter-elektrogeraete/

Weiterführende Informationen zu Elektroaltgeräten: http://www.duh.de/themen/recycling/elektrogeraete/

Kontakt:


Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer
0171 3649170, resch@duh.de

Thomas Fischer, Leiter Kreislaufwirtschaft DUH
030 2400 867 43, 0151 18256692, fischer@duh.de

DUH-Pressestelle

Andrea Kuper, Ann-Kathrin Marggraf
030 2400867-20, presse@duh.de

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Ford Focus RS: Neues "Blue & Black"-Ausstattungspaket inklusive mechanischem Vorderachs-Sperrdifferenzial
Der Ford Focus RS ist ab sofort mit dem neuen Ausstattungspaket „Blue & Black“ bestellbar. Wichtigste Änderung gegenüber dem „RS“ ist ein mechanisches Vorderachs-Sperrdifferenzial, das die Traktion verbessert und somit ein noch dynamischeres Fahrverhalten ermöglicht: Dem Rad mit besserer Bodenhaftung wird mehr Drehmoment zugeleitet und so …

Ein Dokument

Köln (ots)

   - Vorderachs-Sperrdifferenzial verbessert die Traktion und 
     ermöglicht ein noch dynamischeres Fahrverhalten 
   - Dach, RS-Spoiler und Außenspiegel in Matt-Schwarz als Kontrast 
     zur Außenfarbe Nitrous-Blau Metallic - im Innenraum zweifarbige 
     Recaro-Schalensitze 
   - Das neue "Blue & Black"-Ausstattungspaket wurde vom Ford 
     Performance Team entwickelt, das in Europa nun von Leo Roeks 
     geleitet wird 

Der Ford Focus RS ist ab sofort mit dem neuen Ausstattungspaket „Blue & Black“ bestellbar. Wichtigste Änderung gegenüber dem „RS“ ist ein mechanisches Vorderachs-Sperrdifferenzial, das die Traktion verbessert und somit ein noch dynamischeres Fahrverhalten ermöglicht: Dem Rad mit besserer Bodenhaftung wird mehr Drehmoment zugeleitet und so Schlupf an der Vorderachse vermindert. Deutlich wird der Vorteil beim Herausbeschleunigen aus Kurven. Das System greift aber auch bei widrigen Fahrbahnverhältnisse ein, also beispielsweise bei schlechter Witterung.

Darüber hinaus gehören exklusive Design-Elemente in Kontrastfarbe zum „Blue & Black“-Ausstattungsumfang. Dazu zählen in Kombination mit der serienmäßigen Außenfarbe Nitrous-Blau Metallic das Dach, die Außenspiegel und der RS-Spoiler in Matt-Schwarz. Weitere Bestandteile des „Blue & Black“-Ausstattungspakets sind lackierte Brembo-Bremssättel vorn und hinten in Nitrous-Blau, Recaro-Schalensitze im besonderen RS- „Blue & Black“-Design inklusive Leder-Stoff-Polsterung mit farblich abgesetzter Umrandung in Nitrous-Blau, sowie schwarze, geschmiedete Leichtmetallräder 8J x 19 im 5×2-Speichen-Design mit Reifen der Dimension 235/35 R 19 und abschließbaren Radmuttern.

Der Verkaufspreis des „Blue & Black“-Ausstattungspakets beträgt 4.100 Euro. Der Ford Focus RS „Blue & Black“ ist somit ab 44.775 Euro erhältlich.

Das „Blue & Black“-Ausstattungspaket für den Ford Focus RS wurde vom Ford Performance Team entwickelt, das in Europa nun von Leo Roeks geleitet wird. Roeks: „Unser neues Ausstattungspaket für den Ford Focus RS steht für höchste Leistung und maximalen Fahrspaß. Die Verbesserung des in jeder Hinsicht bereits dynamischen Ford Focus RS war eine wirkliche Herausforderung. Aber das Team hat es geschafft, den Fahrspaß des 350 PS starken Sportlers dank des mechanischen Vorderachs-Sperrdifferenzials weiter zu steigern.“

Leistung und Performance

Der Ford Focus RS ist das bisher schnellste RS-Modell von Ford. Dank Turboaufladung und Allrad sprintet er aus dem Stand in nur 4,7 Sekunden auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 268 km/h. Sein 2,3 Liter-EcoBoost-Benzinmotor mobilisiert eine Leistung von 257 kW (350 PS) bei einem Kraftstoffverbrauch von 7,7 l/100 km (kombiniert)* und CO2-Emissionen von 175 g/km (kombiniert)*. Das maximale Drehmoment beträgt 440 Nm und im bis zu 15 Sekunden lang nutzbaren Overboost-Modus sogar bei 470 Nm. Darüber hinaus verfügt der Ford Focus RS über eine serienmäßige „Launch Control“-Funktion für optimale Beschleunigung aus dem Stand sowie über eine dynamische Drehmomentverteilung (Dynamic Torque Vectoring) zur Steuerung der Kraftübertragung auf die Räder.

„Ultimative Fahrmaschine mit Straßenzulassung“

„Enthusiasten dürfen sich auf das mechanische Vorderachs-Sperrdifferenzial freuen, das noch schnellere Kurven-Durchfahrten ermöglicht. Natürlich hat auch die ‚Blue & Black‘-Variante des Ford Focus RS den Drift-Mode für ambitionierte Fahrer“, fügt Roeks hinzu. „Das ‚Blue & Black‘-Ausstattungspaket macht aus dem RS die ultimative Fahrmaschine mit Straßenzulassung“.

Ford Performance-Produktfamilie

Die Ford Performance-Produktfamilie umfasst in Europa den Ford Fiesta ST, den Ford Focus ST (Limousine und Turnier), den Ford Focus RS, den Ford Mustang sowie den Ford GT-Supersportwagen. Der Erfolg spiegelt sich in den Verkaufszahlen. Alleine in Europa verkaufte Ford im vergangenen Jahr rund 60 Prozent mehr Performance-Fahrzeuge als 2015.

* Kraftstoffverbrauch des Ford Focus RS in l/100 km: 10,0 (innerorts), 6,3 (außerorts), 7,7 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 175 g/km. CO2-Effizienzklasse: D

Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren [VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der jeweils geltenden Fassung] ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.

Für weitere Informationen zu den Produkten und Dienstleistungen von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Pressekontakt:

Isfried Hennen 
Ford-Werke GmbH
Telefon: 0221/90-17518
ihennen1@ford.com

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Neue Landesregierung in NRW will Gebäudeeffizienz torpedieren

Mai
31
2017

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Berlin (ots) – CDU und FDP wollen auf Druck der Baulobby die Effizienzziele für den Gebäudebereich und damit den Klimaschutz entkräften

Aus den laufenden Koalitionsverhandlungen in Nordrhein-Westfalen wird deutlich, dass CDU und FDP auf mehr Wohnungsbau drängen wollen, zu Lasten der nötigen Energieeinsparung für den Klimaschutz. Über Erlasse auf Landesebene und eine Bundesratsinitiative soll eine künftige Landesregierung die Energieeinsparverordnung (EnEV) des Bundes abschwächen, in der die energetischen Anforderungen an Neubauten festgelegt werden. Als Begründung führen die beiden Parteien an, dass die Auflagen der EnEV angeblich ein Hemmnis für Wohnungsbau-Investitionen darstellen. Dazu Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der DUH:

„Dass die neue Landesregierung in NRW auf Druck der Baulobby die Effizienzstandards für den Neubau entkräften möchte, ist ein sehr schlechtes Signal für den Klimaschutz. Abgeschwächte Energieeffizienzstandards führen weder zu zusätzlichem Wohnraum noch zu sinkenden Mieten. Bei den gesamten Baukosten spielen Effizienzstandards eine untergeordnete Rolle. Einmal mehr wird der vermeintliche Konflikt zwischen bezahlbarem Wohnraum und Klimaschutz missbraucht, um wirtschaftliche Interessen durchzusetzen. Statt dieses alte, bereits widerlegte Argument immer wieder zur Schwächung der Energieeinsparverordnung ins Feld zu führen, brauchen wir ernsthafte Bemühungen für den Klimaschutz. Alle Gebäude, die heute neu gebaut werden, müssen mit dem Klimaschutzziel für 2050 konform sein. Ansonsten müssen wir vor dem Jahr 2050 nachjustieren, was zusätzliche Sanierungsmaßnahmen und Kosten bedeuten würde. Die Energieeinsparverordnung kann nur zum Klimaschutz beitragen, wenn sie Planungssicherheit bietet und ihre Anforderungen an den langfristigen Zielen für Energieeffizienz und Treibhausgasminderung ausrichtet.“

Mehr zum Thema: http://www.duh.de/energie_gebaeude/

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Neue Fotovoltaikfabrik von HT-SAAE in der Türkei liefert Solarmodule an europäische Märkte

Mai
31
2017

München, Deutschland (ots/PRNewswire) – Die Shanghai Aerospace Automobile Electromechanical Co. Ltd (HT-SAAE), weltweit führender Hersteller von Fotovoltaikprodukten (FV), hat durch Hinzufügung einer Herstellungseinrichtung in der Türkei, die mit Beginn dieses Jahres in Betrieb ging, die Bemühungen gesteigert, Ländern in Europa und den USA umweltfreundlichen Strom zur Verfügung zu stellen.

Diese Maßnahme geschieht im Einklang mit der chinesischen „Belt and Road Initiative“, welche die wirtschaftlichen Verbindungen Chinas mit den eurasischen Ländern entlang der Wirtschaftsregion der Seidenstraße und der maritimen Seidenstraße durch Südostasien und Ostafrika stärken soll.

Die Fabrik in der Türkei wird 300 MW Fotovoltaikzellen und 600 MW Fotovoltaikmodule produzieren. So werden im Land ca. 500 Arbeitsstellen geschaffen. Mit Kunden aus der Türkei, Europa und den USA wurden bereits Lieferverträge abgeschlossen, die sich auf mehr als 300 MW belaufen. „Gründe für die Wahl der Türkei als Ort unserer Einrichtung im Ausland waren der Standort und der boomende Fotovoltaikmarkt. Als transkontinentales, eurasisches Land dient sie als Korridor, durch den wir Europa und die USA erreichen können“, sagte Ruan Zhongli, Vizepräsident des Bereiches Fotovoltaik bei HT-SAAE.

Die China Aerospace Science and Technology Corporation (CASC), Muttergesellschaft von HT-SAAE, hat im Jahr 2012 bereits einen Beobachtungssatelliten für die Türkei gestartet. Die Einrichtung der Fabrik in der Türkei bedeutet einen weiteren Ausbau der Zusammenarbeit zwischen China und der Türkei bei Produkten der Luft- und Raumfahrt bis zur Solarbranche. Mit dieser Fabrik ist HT-SAAE in der Lage, Fotovoltaiktechnik und -produkte hoher Qualität auf die Endmärkte des Landes und umliegender Regionen zu bringen und der Bevölkerung so umweltfreundlichen Strom zu bieten.

Die von HT-SAAE produzierten Fotovoltaikmodule und -zellen, die breite Nutzung in der Stromerzeugung für Wohnbauten, Gewerbebauten und im Großformat als Kraftwerk finden, ragen in der Fotovoltaikbranche heraus, da nahezu 60 Jahre Erfahrung der Muttergesellschaft CASC in der Entwicklung von Fotovoltaiktechnik und von Solarprodukten hoher Effizienz genutzt werden. Zudem hat HT-SAAE eine vollständig integrierte Lieferkette der Produkte für die Fotovoltaikbranche entwickelt (Polysilizium, Wafer, Solarzellen, Fotovoltaikmodule und -systeme), deren Ausstoßkapazität im GW-Bereich liegt und die im gesamten Produktionsverfahren konsistente Qualität erzeugen und halten kann.

HT-SAAE wird mit seinen Vorteilen bei der Produktqualität örtlichen und regionalen Märkten mehr und bessere Fotovoltaik-Produktoptionen zur Verfügung stellen. Die Zukunft der Expansion von HT-SAAE in Europa ist Ruan Zhongli zufolge sonnig. „Der Fotovoltaikmarkt in Europa ist sehr ausgereift und gut entwickelt. Wir werden auch künftig den Markt hier erkunden und weiter expandieren.“

HT-SAAE wird auf der Intersolar Europe mehrere seiner bahnbrechenden Fotovoltaikmodule vorstellen. Diese führende Fachmesse der Solarbranche findet vom 31. Mai bis zum 2. Juni in München statt.

Über HT-SAAE

Die Shanghai Aerospace Automobile Electromechanical Co. Ltd (HT-SAAE) ist eine Tochtergesellschaft der China Aerospace Science and Technology Corporation (CASC), eines Unternehmens der Fortune 500 Global. Sie wurde 1998 gegründet und wird seitdem an der Börse von Schanghai geführt (Börsenkürzel 600151). Der Schwerpunkt des Geschäfts liegt auf neuer Energie mit Fotovoltaik, Autoteilen und Anwendungen mit neuen Materialien. Bereits 1999 startete HT-SAAE den kommerziellen Einsatz der Fotovoltaiktechnik. Das Unternehmen hat mittlerweile eine vollständig integrierte Lieferkette für die FV-Branche aufgebaut (Silizium, Wafer, Solarzellen, FV-Module und -systeme) und für den globalen Markt qualitativ erstklassige Fotovoltaik-Produkte mit einer Gesamtleistung von mehr 3 GW bereitgestellt. Laut einer international anerkannten, unabhängigen Organisation gehörte HT-SAAE im Jahr 2014 zu den chinesischen Top-10-Lieferanten von Fotovoltaikmodulen und es wird von Bloomberg New Energy Finance (BNEF) seit vielen Jahren als „Tier 1“-Modulproduzent geführt.

Foto – http://mma.prnewswire.com/media/516856/HT_SAAE_New_PVFactory.jpg

Pressekontakt:

Jenny Peng
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Jiawei.peng@ht-saae.com

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