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Autogas bleibt über 2018 hinaus steuervergünstigt – LPG als wichtiger Baustein für die umweltfreundliche Mobilität durch Bundestag bestätigt

31. Mai 2017 verwaltung 0

Brühl (ots) – Der Finanzausschuss des Deutschen Bundestags hat sich am heutigen Mittwoch auf eine Verlängerung der Energiesteuerermäßigung für Autogas (LPG) bis Ende 2022 verständigt. Autogasnutzer können damit auch künftig von ei-ner vergünstigten Energiesteuer profitieren. „Die Entscheidung des Finanz-ausschusses sendet ein eindeutiges Signal, dass Autogas im Mobilitätsmarkt der Zukunft als schadstoffarmer und bezahlbarer alternativer Kraftstoff auch weiterhin eine große Bedeutung zukommen wird“, kommentiert Uwe Thomsen, Geschäftsführer der Propan Rheingas GmbH & Co.KG. Autogas ist in Deutschland der wichtigste alternative Kraftstoff. Mit 7.000 Autogas-Tankstellen bundesweit und über 40.000 Tankstellen in Europa hat die Flüssiggaswirtschaft in den letzten 15 Jahren bereits ein flächendeckendes Netz aufgebaut, das dem deutschen Autofahrer auch grenzüberschreitend Versorgungssicherheit bietet.

Autogas verbrennt darüber hinaus sehr schadstoffarm und leistet damit einen unmittelbaren Beitrag zum Klima- und Umweltschutz. Autogasfahrzeuge stoßen im Schnitt 21 Prozent weniger CO2 aus als Benziner. Im realen Fahrbetrieb (Real Driving Emissions) können sie den Feinstaubausstoß von benzinbetriebenen Ottomotoren einer Studie der HTW Saarland zufolge bereits heute um bis zu 99 % reduzieren. Im Vergleich zu Diesel-PKWs stoßen sie außerdem nur 1/50 der gesundheitsschädlichen Stickstoffoxide aus. „Durch die Entscheidung für eine weitere Steuerbegünstigung von Autogas über 2018 hinaus haben wir damit die Chance, jetzt sofort die Stickstoffoxid- und Feinstaubwerte in den Ballungsräumen zu senken“, so Uwe Thomsen weiter. „Gerade in Zeiten, in denen Dieselfahrer demnächst ihre Autos vor städtischen Ballungszentren abstellen müssen, ist dies ein wichtiges Signal an alle Autofahrer, vor allem auch für Pendler, Vielfahrer sowie junge Menschen und Familien.“ Autogas bleibt mit der heutigen Entscheidung des Bundestags damit auch weiterhin als wichtiger und bezahlbarer Baustein der Verkehrswende erhalten.

Über die Propan Rheingas GmbH & Co. KG

Die Propan Rheingas GmbH & Co. KG ist seit über 90 Jahren Kompetenzführer in der Versorgung mit leitungsunabhängigem Flüssiggas und steht für transparenten und fairen Service. Der TÜV Nord hat Rheingas im Juni 2016 als eines der wenigen Unter-nehmen in der Branche für geprüfte Service- und Montagequalität sowie hohe Kundenzufriedenheit ausgezeichnet. Die mittelständische Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Brühl und bundesweiten Standorten bündelt Energietechnik – Energieeffi-zienz, Gas und Heizungsbau – und Energieversorgung mit Flüssiggas, Autogas, Erd-gas, Strom und Solartechnik. Rheingas greift bei Planung, Anlagenbau, Gasversorgung, Wartung und Service konsequent auf eigenes Personal mit umfassendem technischem Know-how zurück. Deutschlandweit betreibt Rheingas etwa 150 Autogastankstellen in Eigenregie. www.rheingas.de

Gerne steht Ihnen der Flüssiggas-Experte Uwe Thomsen für ein Interview zur Verfügung.

Diesen Text, Infografiken zum Thema Flüssiggas und ein Portraitfoto von Uwe Thomsen, Geschäftsführer Propan Rheingas GmbH & Co. KG, finden Sie unter: http://konstruktiv-pr.de/autogas-bleibt-beguenstigt

Pressekontakt:

Pressestelle Rheingas, c/o Konstruktiv PR Beratungsgesellschaft mbH
Dr. Stephanie Kickum, Tel: 02151 6179432, Mobil: 0178 2992051,
kickum@konstruktiv-pr.de

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Fake News, Verschwörungen, Populismus im Internet – Neues Unterrichtsmaterial für die Arbeit mit Jugendlichen veröffentlicht

31. Mai 2017 verwaltung 0

Berlin (ots) – Das neue Unterrichtsmaterial „Meinung im Netz gestalten“ bereitet die Themen Meinungsbildung im Netz, Journalismus im digitalen Raum und Verbreitung von Falschinformationen und Verschwörungstheorien im Internet für den schulischen Kontext auf. In vier Modulen erhalten Lehrkräfte die Möglichkeit soziale Netzwerke und Internetdienste als wichtige Informationsquelle und Austauschplattform zur Meinungsbildung im Unterricht mit ihren Schülerinnen und Schülern zu behandeln. Dabei geht es um die Inszenierung und Handlungsweisen in sozialen Netzwerken, die Suche und Bewertung von Informationen oder das Vertreten von Positionen, Meinungen und Ansichten im Internet. Ziel ist es, Jugendliche für die eigenen Meinungsbildungsprozesse zu sensibilisieren, ihnen ihre Verantwortung bewusst zu machen, sie Gestaltungsmöglichkeiten erkennen zu lassen und zu ermutigen, ihre Ideen und Wünsche für ein demokratisches Netz zu formulieren und aktiv in die öffentliche Debatte einzubringen.

Im Rahmen einer Podiumsdiskussion „Zahnloser Tiger statt vierte Gewalt? – Onlinejournalismus in Zeiten von Hate, Fake und Populismus“, die gemeinsam von der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb und FSM veranstaltet wurde, diskutierten gestern Abend Arne Busse (bpb), Martin Drechsler (FSM), Manfred Protze (Sprecher des Plenums des Deutschen Presserats), Ariane Reimers (ARD-Hauptstadtstudio) und Uwe Krüger (Universität Leipzig) die neuen sich ergebenden Aufgaben für Journalismus, Diensteanbieter und Bildung.

Auf der Veranstaltung stellten FSM, FSF, Google Deutschland, bpb und Amadeu Antonio Stiftung das Material „Meinung im Netz gestalten“ als Teil der Unterrichtsmaterialreihe Medien in die Schule (www.medien-in-die-schule.de) vor.

Das Unterrichtsmaterial „Meinung im Netz gestalten“ steht als Download auf http://ots.de/pB8ol zur Verfügung.

Pressekontakt:

FSM, Björn Schreiber, schreiber@fsm.de, 030/24 04 84 48, 
www.medien-in-die-schule.de

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Entspannt in die Pedale treten! – Dank Leasing günstig an ein E-Bike kommen

31. Mai 2017 verwaltung 0

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München (ots) – Anmoderationsvorschlag: Mühelos von A nach B radeln, ohne dabei ins Schwitzen zukommen: Dank E-Bikes ist das ja kein Problem. Vor ein paar Jahren wurden die motorisierten Radler zwar noch belächelt. Mittlerweile fahren aber schon knapp drei Millionen Pedelecs und Co. durch Deutschland. Allein im letzten Jahr wurden über eine halbe Million E-Bikes verkauft. Warum die so beliebt sind, weiß meine Kollegin Jessica Martin.

Sprecherin: Geiz ist nicht mehr geil! Zumindest, wenn es um Fahrräder geht, sagt Ronald Bankowsky, Geschäftsführer vom Leasinganbieter mein MINUS Dienstrad.de.

O-Ton 1 (Ronald Bankowsky, 0:22 Min.): „Wer sich heute ein Fahrrad kauft, legt tendenziell immer mehr Wert auf Qualität. Dafür ist der Kunde auch bereit, deutlich tiefer in die Tasche zu greifen. Im Trend liegen daher auch die mit 2.000 bis 3.000 Euro doch sehr preisintensiven Elektrofahrräder. Die begeistern durch die Kombination aus Technik und Sport. Hinzu kommt, dass – wenn statt des Autos ein Rad mit Akku genutzt wird – ein großer Beitrag zum Klimaschutz geleistet wird.“

Sprecherin: Allerdings hat nicht jeder das nötige Kleingeld, um sich so ein E-Bike zu leisten. Dank einer gesetzlichen Regelung ist das aber kein Problem.

O-Ton 2 (Ronald Bankowsky, 0:17 Min.): „2012 hat nämlich der Gesetzgeber Räder und Autos bei der sogenannten Ein-Prozent-Regelung gleichgestellt. Arbeitnehmer können seitdem nach dem ‚Dienstwagenprinzip‘ ein Prozent ihres Bruttogehaltes einsetzen, um so ein Dienstrad zu versteuern, mit dem sie auch ausdrücklich privat fahren sollen. Die Regelung gilt auch für E-Bikes.“

Sprecherin: Und das Leasen ist ganz einfach. Jeder, …

O-Ton 3 (Ronald Bankowsky, 0:26 Min.): „…, der sich für das ‚mein-dienstrad.de‘-Leasing interessiert, erhält von uns Unterlagen für seinen Chef, denn der Arbeitgeber muss dem Leasing zustimmen. Der Arbeitnehmer kann sich sein Wunschfahrrad beim Händler seines Vertrauens aussuchen und das Bestellformular von uns ausfüllen. Kurze Zeit später kann er mit seinem Dienstrad glücklich losradeln! Mit der App von mein-Dienstrad.de geht das Bestellen und Freigeben vom Leasingvertrag in nur 15 Minuten. So kann man bis zu 40 Prozent gegenüber dem Barpreis sparen.“

Abmoderationsvorschlag: Mehr rund ums Thema „Fahrrad und E-Bikes“ sowie alles zum entspannten Leasen der Drahtesel finden Sie im Netz unter mein-Dienstrad.de.

Pressekontakt:

Serviceplan Public Relations
Toni Schwarz
Tel.: 0049 (0)89/ 2050 3957
E-Mail: t.schwarz@serviceplan.com

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Neue Landesregierung in NRW will Gebäudeeffizienz torpedieren

31. Mai 2017 verwaltung 0

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Berlin (ots) – CDU und FDP wollen auf Druck der Baulobby die Effizienzziele für den Gebäudebereich und damit den Klimaschutz entkräften

Aus den laufenden Koalitionsverhandlungen in Nordrhein-Westfalen wird deutlich, dass CDU und FDP auf mehr Wohnungsbau drängen wollen, zu Lasten der nötigen Energieeinsparung für den Klimaschutz. Über Erlasse auf Landesebene und eine Bundesratsinitiative soll eine künftige Landesregierung die Energieeinsparverordnung (EnEV) des Bundes abschwächen, in der die energetischen Anforderungen an Neubauten festgelegt werden. Als Begründung führen die beiden Parteien an, dass die Auflagen der EnEV angeblich ein Hemmnis für Wohnungsbau-Investitionen darstellen. Dazu Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der DUH:

„Dass die neue Landesregierung in NRW auf Druck der Baulobby die Effizienzstandards für den Neubau entkräften möchte, ist ein sehr schlechtes Signal für den Klimaschutz. Abgeschwächte Energieeffizienzstandards führen weder zu zusätzlichem Wohnraum noch zu sinkenden Mieten. Bei den gesamten Baukosten spielen Effizienzstandards eine untergeordnete Rolle. Einmal mehr wird der vermeintliche Konflikt zwischen bezahlbarem Wohnraum und Klimaschutz missbraucht, um wirtschaftliche Interessen durchzusetzen. Statt dieses alte, bereits widerlegte Argument immer wieder zur Schwächung der Energieeinsparverordnung ins Feld zu führen, brauchen wir ernsthafte Bemühungen für den Klimaschutz. Alle Gebäude, die heute neu gebaut werden, müssen mit dem Klimaschutzziel für 2050 konform sein. Ansonsten müssen wir vor dem Jahr 2050 nachjustieren, was zusätzliche Sanierungsmaßnahmen und Kosten bedeuten würde. Die Energieeinsparverordnung kann nur zum Klimaschutz beitragen, wenn sie Planungssicherheit bietet und ihre Anforderungen an den langfristigen Zielen für Energieeffizienz und Treibhausgasminderung ausrichtet.“

Mehr zum Thema: http://www.duh.de/energie_gebaeude/

Kontakt:


Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer
0160 90354509, mueller-kraenner@duh.de

Paula Brandmeyer, Teamleiterin Energieeffizienz
0160 3201434, brandmeyer@duh.de

DUH-Pressestelle

Andrea Kuper, Ann-Kathrin Marggraf,
030 2400867-20, presse@duh.de

www.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe

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Glitschige Geschäfte: „planet e.“ im ZDF über die Aalmafia

31. Mai 2017 verwaltung 0

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Glitschige Geschäfte: "planet e." im ZDF über die Aalmafia
Käscher für den Fang von Aalen. Von den Havelaalen kann ein Berufsfischer nicht mehr leben. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ZDF/Steph Ketelhut“

Mainz (ots) – Mehr als 400 Millionen Euro Umsatz soll die Aalmafia jedes Jahr mit dem illegalen Export von Jungtieren machen. Die „glitschigen Geschäfte“ beleuchtet „planet e.“ am Sonntag, 4. Juni 2017, 16.30 Uhr im ZDF.

Seit 2010 ist der Export von jungen Aalen aus der Europäischen Union verboten. Doch der illegale Handel nach Asien blüht. Denn aus einem einzigen Kilo Mini-Aale lässt sich eine Tonne Aalfilet züchten. Die bringt in Asien bis zu 15.000 Euro ein. Die „planet e.“-Autoren Stephan Arapovic und Marcus Pfeil begeben sich in „Glitschige Geschäfte – Die Aalmafia“ auf Spurensuche: Wie arbeitet die Aalmafia? Wie können die illegalen Händler überführt werden? Und wie kann man das Aussterben des Aals noch abwenden?

Bevor sie zu Schmuggelware werden, absolvieren die Jungtiere eine lange Reise. Aale schlüpfen in der Sargassosee in der Nähe der Bahamas. Etwa drei Jahre brauchen die Larven, um bis nach Europa zu treiben. Dort wandeln sie sich zu Glasaalen. In Schwärmen schwimmen sie anschließend von den europäischen Küsten in die Binnengewässer. Seit Anfang der 80er Jahre ist der Aalbestand allein in Brandenburg um 95 Prozent zurückgegangen. Warum es heute nur noch so wenige Aale gibt, wollen Florian Stein und die Organisation „Sustainable Eel Group (SEG)“, von der auch die Einschätzung des Jahresumsatzes der Aalmafia stammt, herausfinden. „planet e.“ begleitet Stein auf seiner Suche danach, wohin die Aale von Europa aus verschwinden. Anfang 2016 haben spanische Ermittler bei einer Razzia 700 Kilogramm lebende Glasaale entdeckt. Wert: über eine Million Euro. Florian Stein erfährt, dass die Schmuggler speziell präparierte Koffer für den illegalen Aaltransport eingesetzt hatten. Ihr Ziel war Asien. Der Wissenschaftler reist weiter nach Hongkong, der Hauptumschlagplatz für die illegale Ware „Aal“. Von dort aus werden die Glasaale an große Zuchtfarmen in China weiterverkauft, wo sie zu bis zu sechs Kilogramm schweren Fischen heranwachsen. Abnehmer für die ausgewachsenen Aale sind Gourmetrestaurants in ganz Asien.

Weitere Infos in der Pressemappe: http://bit.ly/2pVdOwG

https://planete.zdf.de

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http://twitter.com/ZDFheute

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Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 -70-13802; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 7016100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/planete

Pressekontakt:

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Telefon: +49-6131-70-12121





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