Archives for April, 2017

Berlin (ots)

   - Im Wahlkampf Chancen für Jüngere in Fokus nehmen
   - Mehr Flexibilität erhöht Arbeitsplatzsicherheit
   - Rente mit 63 verschärft Fachkräftemangel 

Der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Dieter Kempf, warnte anlässlich des Tags der Arbeit vor rückwärtsgewandter Politik und forderte alle Parteien auf, sich im Wahlkampf stärker mit den Chancen für junge Menschen zu beschäftigen: „Statt Rente mit 63 brauchen wir zielgerichtete Investitionen in Bildung, Aus- und Weiterbildung entlang den Anforderungen der Digitalisierung. Dazu zählen auch flexiblere Beschäftigungsformen, die Arbeitnehmern Vorteile bringen und Arbeitsplätze sicherer machen“, sagte Kempf am Sonntag in Berlin.

„Die Politik in Bund und Ländern muss sich darauf einstellen, dass die digitale Transformation unsere Arbeitswelt fundamental verändern wird – mit Chancen und Risiken“, erklärte Kempf. „Es ist falsch, wenn die Politik ihre zentralen Rezepte in erster Linie an den Älteren ausrichtet, um deren Teilhabe am Berufsleben wir uns natürlich auch intensiv kümmern müssen. Was uns in Deutschland jedoch vor allem beschäftigen muss, ist die junge Generation. Wir können es uns nicht leisten, auch nur einen zu verlieren.“ In Deutschland entließen die Schulen im Jahr 2015 rund 48.000 Jugendliche ohne Abschluss in die Berufswelt.

„Die Vermittlung von digitalen Kompetenzen muss integraler Bestandteil in der Aus-, Fort und Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrern sein“, forderte Kempf. Auf allen Stufen des deutschen Bildungssystems bestehe erheblicher Verbesserungsbedarf.

Gleichzeitig sollten nach Ansicht des BDI für Menschen im Alter mehr Anreize geschaffen werden, länger zu arbeiten – und nicht früher in Rente zu gehen. Dem deutschen Arbeitsmarkt werden 2030 voraussichtlich bis zu sechs Millionen Menschen im erwerbsfähigen Alter fehlen.

„Je mehr Menschen mit 63 Jahren in Rente gehen, desto größer wird der Fachkräftemangel insbesondere im Mittelstand. Es ist kontraproduktiv, dass die Politik den Fachkräftemangel sogar verschärft, statt dafür zu sorgen, dass unsere Volkswirtschaft auch morgen noch leistungsfähig ist“, kritisierte der BDI-Präsident. Seit 2014 wurden Anträge von rund 700.000 Versicherten auf die neue abschlagsfreie Rente mit 63 bewilligt.

Pressekontakt:

BDI Bundesverband der Dt. Industrie
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Breite Straße 29
10178 Berlin
Tel.: 030 20 28 1450
Fax: 030 20 28 2450
Email: presse@bdi.eu
Internet: http://www.bdi.eu

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Berlin (ots) – Die Deutschen wollen, dass es fair zwischen den Generationen zugeht. In einer repräsentativen Umfrage hat das Meinungsforschungsinstitut Kantar EMNID die Wahlberechtigten zum Thema Generationengerechtigkeit befragt. Auf die Frage „Wie wichtig ist Ihnen Generationengerechtigkeit, also dass die jüngere Generation nicht auf Kosten der älteren Generation lebt und umgekehrt?“ antworteten 65 Prozent, dass ihnen das wichtig bis sehr wichtig ist (Anteilssumme der Werte 8 – 10 auf einer Skala von 0 „überhaupt nicht wichtig“ bis 10 „sehr wichtig“).

In der gleichen Umfrage, die im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) durchgeführt wurde, waren 67 Prozent der Befragten der Meinung, dass die heutigen Beitragszahler bereits stärker belastet würden, als früher die heutigen Rentner. Politische Forderungen nach zusätzlichen Rentenerhöhungen, die unweigerlich zu Beitragssteigerungen führen, können somit keine Mehrheit finden.

Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM: „Die Forderung der Gewerkschaften und einzelner Politiker nach weiteren Rentengeschenken, gehen klar auf Kosten der Beschäftigten. Das ist nicht gerecht und das wissen die Wählerinnen und Wähler. Auch ohne Herumbasteln an der Rentenformel werden die Renten dank der guten Arbeitsmarktlage in den kommenden Jahren weiter deutlich steigen. Wer für stabile und gute Renten sorgen will, muss sich für gute Arbeit stark machen und den Standort Deutschland fit halten. Steigende Rentenbeiträge bewirken das Gegenteil. Gerecht geht nur mit Marktwirtschaft.“

Das Anzeigenmotiv der INSM zum 1. Mai finden Sie in der heutigen Bild am Sonntag und unter www.insm.de.

Pressekontakt:

Pressesprecher INSM: Florian von Hennet, Tel. 030 27877-174; 
hennet@insm.de

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ist ein überparteiliches
Bündnis aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Sie wirbt für die
Grundsätze der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland und gibt
Anstöße für eine moderne marktwirtschaftliche Politik. Die INSM wird
von den Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektro-Industrie
finanziert.

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Hangzhou, China (ots/PRNewswire) – Venus Medtech (Hangzhou) Inc. hat am 25. April bekannt gegeben, dass sein Transkatheter-Aortenklappensystem – die Venus A-Valve – von der chinesischen Arzneimittelbehörde (China Food and Drug Administration – CFDA) zum Vertrieb in China zugelassen wurde (Registriernr.: 20173460680). Dies ist das erste von der CFDA genehmigte Transkatheter-Aortenklappen-Implantat (TAVR, TAVI) in China und eröffnet die offizielle Vermarktung der Venus A-Valve in China.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/495650/Venus_Medtech.jpg

Die CFDA hat die Nachricht der behördlichen Zulassung der Venus A-Valve zudem kürzlich auf ihrer offiziellen Website bekannt gegeben. Unter dem folgenden Link finden Sie weitere Informationen: http://www.sda.gov.cn/WS01/CL0051/172161.html?from=groupmessage&isappinstalled=0https://www.hao123.com/?tn=96895497_hao_pg

Herzerkrankungen wie Aortenstenose werden bei wachsender Wirtschaft und alternder Bevölkerung unter älteren Menschen häufiger. In den letzten Jahrzehnten wurden Verfahren des Aortenklappen-Ersatzes (SAVR) genutzt, um solche Erkrankungen zu behandeln. Die Effektivität von SAVR-Operationen ist aber wegen Komplikationen und signifikanten Sterblichkeitsrisikos begrenzt. Dies gilt speziell für ältere Patienten und Patienten mit hohen Risiken.

Die Venus A-Valve, das Transkatheter-Aortenklappensystem von Venus Medtech, bietet einen weniger invasiven Eingriff für Patienten mit hohem Risiko und Patienten, bei denen eine Operation nicht möglich ist. Diese Patienten können jetzt mittels einer minimal-invasiven Prozedur behandelt werden, statt der herkömmlichen Operation am offenen Herzen mit Verwendung eines kardiopulmonaren Bypass. Da TAVR minimal-invasiv ist, machen Patienten nach der Operation zudem schnellere Fortschritte bei der Heilung.

Die Altersgruppe über 75 Jahre in China umfasst ca. 44 Millionen Menschen, von denen ca. 1,5 Millionen an schwerer Aortenstenose leiden und keine effektive Behandlung erfahren haben. Die Einführung der Venus A-Valve bedeutet für diese Patienten wesentlich verbesserte Aussichten.

Die Venus A-Valve ist die erste in China produzierte TAVR-Klappe und wurde am 10. September 2012 im Fuwai Hospital mit Erfolg implantiert. Professor Gao Ruilin leitete die klinische Forschung. Im Zuge des 12. nationalen Fünfjahresplans für technologisches Wachstum nahm die offizielle Studie der Venus A-Valve 101 Operationsfälle in führenden Institutionen in China auf, darunter in Fuwai Hospital, West China Hospital, The Second Affiliated Hospital Zhejiang University School of Medicine, Jiangsu Province Hospital und Rui Jin Hospital. In der Studie betrug die Erfolgsrate der Implantation 95 %. Die Sterblichkeit nach 30 Tagen aus allen Gründen betrug 5 %. In der vollständigen Analyse betrug das einschlägige Vorkommen (Sterblichkeit aus allen Gründen oder schwerer Herzanfall) nach 12 Monaten 7,1 %, was internationalen Studienergebnissen entspricht.

Professor Gao Ruilin kommentierte dies mit den Worten: „Die Venus A-Valve eignet sich besser für die chinesische Population mit ihren physiologischen Eigenschaften. Im Vergleich mit TAVR-Produkten voriger Generationen ist die Erfolgsquote der Implantate höher, die Raten der Komplikationen sind vergleichbar und die Sterblichkeit nach zwei Jahren ist geringer. Die Zulassung der Venus A-Valve durch die CFDA ist für chinesische Patienten ein echter Segen und ein Durchbruch im Bereich der kardiovaskulären Medizingeräte, da dieses Produkt in China schneller zugelassen wurde als vergleichbare importierte Geräte. Dies ist ein historisches Ereignis.“

Dr. Horst Sievert, Direktor des CardioVasculären Centrums (CVC) Frankfurt, sagte über die klinische Leistung der Venus A-Valve: „Die Konstruktion des Produkts konzentriert sich sehr auf die Präzision und die Resultate sind zufriedenstellend. Auf Basis der verfügbaren Daten ist die Venus A-Valve weltweiten Konkurrenzprodukten insgesamt bei der Anwendung in chinesischen Patienten überlegen.“

Professor Xingdong Zhang, Forscher für Biomaterialien am National Engineering Research Center for Biomaterials, lobte die Technik der Gewebebehandlung der Venus A-Valve: „Die Technik gegen Verkalkung der Venus A-Valve ist bei der Anwendung biologischer Materialien im kardiovaskulären Bereich eine signifikante Entwicklung. Dies erhöht die Haltbarkeit der Klappe deutlich, verlängert ihre Einsatzzeit und bedeutet für den Patienten eine klare Verbesserung.“

Nisa Leung, Managing Partner bei Qiming Venture Partners, kommentierte die Errungenschaften von Venus Medtech mit den Worten: „Wir schätzen die Erfahrung und professionelle Einstellung des Teams unter Leitung von Eric Zi sehr. Wir sind der Überzeugung, dass Venus Medtech mit Einführung der Venus A zu einem führenden kardiovaskulären Unternehmen Chinas aufsteigt und zudem internationale Märkte erschlossen werden.“

Stephanie Hui, Managing Director bei Goldman Sachs (Asien) L.L.C., sagte dazu: „Die Venus A-Valve ist das erste kardiovaskuläre Gerät seiner Art auf diesem Markt und zudem innovativ. Es wurde mit dem Schnellverfahren der CFDA zugelassen und ist bahnbrechend im Bereich kardiovaskulärer Eingriffe. Es ist damit ein gutes Beispiel für künftige Innovation bei der Behandlung kardiovaskulärer Erkrankungen.“

Eric Zi, CEO von Venus Medtech, antwortete auf die Frage nach Strategien für die Zukunft: „Wir bei Venus Medtech haben konzentriert gearbeitet, um diesen Punkt zu erreichen und wir glauben an Innovation durch fundierte Wissenschaft. Wir werden weiterhin durch Behandlung kardiovaskulärer Erkrankungen in China und außerhalb dazu beitragen, Leben zu retten. Meine Vision für Venus Medtech geht über TAVR hinaus. Wir zielen darauf ab, im Bereich Herzstrukturen führend zu werden. Unsere Studie für das CE-Zeichen für die Venus-Aortenklappe hat bereits im September 2016 begonnen. Unsere globale Studie für das TAVR-Gerät der dritten Generation mit vorverpackten, entnehmbaren und embolischen Schutzfunktionen beginnt Ende 2017. Ihr Erfolg wird Venus Medtech dabei helfen, seine Marktposition weiter zu stärken und global zu expandieren.“

Pressekontakt:

Elizabeth Wu
+86-10-5272-3096
wujuan@venusmedtech.com

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Hangzhou, China (ots/PRNewswire) – Venus Medtech (Hangzhou) Inc. hat am 25. April bekannt gegeben, dass sein Transkatheter-Aortenklappensystem – die Venus A-Valve – von der chinesischen Arzneimittelbehörde (China Food and Drug Administration – CFDA) zum Vertrieb in China zugelassen wurde (Registriernr.: 20173460680). Dies ist das erste von der CFDA genehmigte Transkatheter-Aortenklappen-Implantat (TAVR, TAVI) in China und eröffnet die offizielle Vermarktung der Venus A-Valve in China.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/495650/Venus_Medtech.jpg

Die CFDA hat die Nachricht der behördlichen Zulassung der Venus A-Valve zudem kürzlich auf ihrer offiziellen Website bekannt gegeben. Unter dem folgenden Link finden Sie weitere Informationen: http://www.sda.gov.cn/WS01/CL0051/172161.html?from=groupmessage&isappinstalled=0https://www.hao123.com/?tn=96895497_hao_pg

Herzerkrankungen wie Aortenstenose werden bei wachsender Wirtschaft und alternder Bevölkerung unter älteren Menschen häufiger. In den letzten Jahrzehnten wurden Verfahren des Aortenklappen-Ersatzes (SAVR) genutzt, um solche Erkrankungen zu behandeln. Die Effektivität von SAVR-Operationen ist aber wegen Komplikationen und signifikanten Sterblichkeitsrisikos begrenzt. Dies gilt speziell für ältere Patienten und Patienten mit hohen Risiken.

Die Venus A-Valve, das Transkatheter-Aortenklappensystem von Venus Medtech, bietet einen weniger invasiven Eingriff für Patienten mit hohem Risiko und Patienten, bei denen eine Operation nicht möglich ist. Diese Patienten können jetzt mittels einer minimal-invasiven Prozedur behandelt werden, statt der herkömmlichen Operation am offenen Herzen mit Verwendung eines kardiopulmonaren Bypass. Da TAVR minimal-invasiv ist, machen Patienten nach der Operation zudem schnellere Fortschritte bei der Heilung.

Die Altersgruppe über 75 Jahre in China umfasst ca. 44 Millionen Menschen, von denen ca. 1,5 Millionen an schwerer Aortenstenose leiden und keine effektive Behandlung erfahren haben. Die Einführung der Venus A-Valve bedeutet für diese Patienten wesentlich verbesserte Aussichten.

Die Venus A-Valve ist die erste in China produzierte TAVR-Klappe und wurde am 10. September 2012 im Fuwai Hospital mit Erfolg implantiert. Professor Gao Ruilin leitete die klinische Forschung. Im Zuge des 12. nationalen Fünfjahresplans für technologisches Wachstum nahm die offizielle Studie der Venus A-Valve 101 Operationsfälle in führenden Institutionen in China auf, darunter in Fuwai Hospital, West China Hospital, The Second Affiliated Hospital Zhejiang University School of Medicine, Jiangsu Province Hospital und Rui Jin Hospital. In der Studie betrug die Erfolgsrate der Implantation 95 %. Die Sterblichkeit nach 30 Tagen aus allen Gründen betrug 5 %. In der vollständigen Analyse betrug das einschlägige Vorkommen (Sterblichkeit aus allen Gründen oder schwerer Herzanfall) nach 12 Monaten 7,1 %, was internationalen Studienergebnissen entspricht.

Professor Gao Ruilin kommentierte dies mit den Worten: „Die Venus A-Valve eignet sich besser für die chinesische Population mit ihren physiologischen Eigenschaften. Im Vergleich mit TAVR-Produkten voriger Generationen ist die Erfolgsquote der Implantate höher, die Raten der Komplikationen sind vergleichbar und die Sterblichkeit nach zwei Jahren ist geringer. Die Zulassung der Venus A-Valve durch die CFDA ist für chinesische Patienten ein echter Segen und ein Durchbruch im Bereich der kardiovaskulären Medizingeräte, da dieses Produkt in China schneller zugelassen wurde als vergleichbare importierte Geräte. Dies ist ein historisches Ereignis.“

Dr. Horst Sievert, Direktor des CardioVasculären Centrums (CVC) Frankfurt, sagte über die klinische Leistung der Venus A-Valve: „Die Konstruktion des Produkts konzentriert sich sehr auf die Präzision und die Resultate sind zufriedenstellend. Auf Basis der verfügbaren Daten ist die Venus A-Valve weltweiten Konkurrenzprodukten insgesamt bei der Anwendung in chinesischen Patienten überlegen.“

Professor Xingdong Zhang, Forscher für Biomaterialien am National Engineering Research Center for Biomaterials, lobte die Technik der Gewebebehandlung der Venus A-Valve: „Die Technik gegen Verkalkung der Venus A-Valve ist bei der Anwendung biologischer Materialien im kardiovaskulären Bereich eine signifikante Entwicklung. Dies erhöht die Haltbarkeit der Klappe deutlich, verlängert ihre Einsatzzeit und bedeutet für den Patienten eine klare Verbesserung.“

Nisa Leung, Managing Partner bei Qiming Venture Partners, kommentierte die Errungenschaften von Venus Medtech mit den Worten: „Wir schätzen die Erfahrung und professionelle Einstellung des Teams unter Leitung von Eric Zi sehr. Wir sind der Überzeugung, dass Venus Medtech mit Einführung der Venus A zu einem führenden kardiovaskulären Unternehmen Chinas aufsteigt und zudem internationale Märkte erschlossen werden.“

Stephanie Hui, Managing Director bei Goldman Sachs (Asien) L.L.C., sagte dazu: „Die Venus A-Valve ist das erste kardiovaskuläre Gerät seiner Art auf diesem Markt und zudem innovativ. Es wurde mit dem Schnellverfahren der CFDA zugelassen und ist bahnbrechend im Bereich kardiovaskulärer Eingriffe. Es ist damit ein gutes Beispiel für künftige Innovation bei der Behandlung kardiovaskulärer Erkrankungen.“

Eric Zi, CEO von Venus Medtech, antwortete auf die Frage nach Strategien für die Zukunft: „Wir bei Venus Medtech haben konzentriert gearbeitet, um diesen Punkt zu erreichen und wir glauben an Innovation durch fundierte Wissenschaft. Wir werden weiterhin durch Behandlung kardiovaskulärer Erkrankungen in China und außerhalb dazu beitragen, Leben zu retten. Meine Vision für Venus Medtech geht über TAVR hinaus. Wir zielen darauf ab, im Bereich Herzstrukturen führend zu werden. Unsere Studie für das CE-Zeichen für die Venus-Aortenklappe hat bereits im September 2016 begonnen. Unsere globale Studie für das TAVR-Gerät der dritten Generation mit vorverpackten, entnehmbaren und embolischen Schutzfunktionen beginnt Ende 2017. Ihr Erfolg wird Venus Medtech dabei helfen, seine Marktposition weiter zu stärken und global zu expandieren.“

Pressekontakt:

Elizabeth Wu
+86-10-5272-3096
wujuan@venusmedtech.com

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"Generation Power Fußball - die Idee RB Leipzig": Der zweite Teil der Sky Sportdokumentation am Dienstagabend
„Generation Power Fußball – die Idee RB Leipzig“: Der zweite Teil der Sky Sportdokumentation am Dienstagabend Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/33221 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Sky Deutschland“

Unterföhring (ots)

   -	Sky Autor Jürgen Müller begleitete die RB-Profis Timo Werner und
Davie Selke während der Rückrunde 
   -	Erstausstrahlung am Dienstag um 23.30 Uhr im Anschluss an das 
UEFA-Champions-League-Halbfinale Real Madrid - Atlético Madrid auf 
Sky Sport 1 HD 
   -	Neben den beiden Protagonisten kommen auch Ralph Hasenhüttl, 
Ralf Rangnick und Oliver Mintzlaff zu Wort 

Aus der 2. Bundesliga in die UEFA Champions League: RB Leipzig hat als Aufsteiger in der ersten Saison im Oberhaus die hohen Erwartungen übertroffen. In der Dokumentation „Generation Power-Fußball – die Idee RB Leipzig“ wirft Sky Autor Jürgen Müller einen Blick hinter die Kulissen des Klubs und gewährt mit exklusiven Bildern und Gesprächspartnern einen Einblick in den Fußballprofi-Alltag. Die Erstausstrahlung des zweiten Teils zeigt Sky am Dienstagabend ab 23.30 Uhr auf Sky Sport 1 HD.

Die 30-minütige Dokumentation begleitet erneut die beiden jungen Stürmer Timo Werner und Davie Selke, für die die Saison nicht unterschiedlicher hätte laufen können.

Timo Werner ist der Durchstarter im Team des Aufsteigers. Im Sommer vom Absteiger VfB Stuttgart verpflichtet ist er mittlerweile der beste deutsche Torjäger der Bundesliga und wurde im Frühjahr von Bundestrainer Jogi Löw als erster RB-Profi überhaupt in die Nationalmannschaft berufen. Der Schwabe ist in seiner Zeit in Leipzig noch antrittsschneller und athletischer geworden. Im zweiten Teil der Doku begleitet ihn das Sky Kamerateam unter anderem zum Individual-Training in den internen Athletik-Bereich, der für die Öffentlichkeit normalerweise verschlossen bleibt.

Ganz anders als Timo Werner ergeht es Davie Selke. Der Stürmer kommt in der Rückrunde nur zu sporadischen Joker-Einsätzen und lernt die Schattenseiten des Profi-Geschäfts kennen. Das Kamerateam begleitet ihn unter anderem beim gemeinsamen Männerabend mit seinem besten Kumpel – und Konkurrenten – Yussuf Poulsen. Zwischen Küche und Couch gewähren die beiden Einblicke in den Alltag eines Fußball-Profis.

Außerdem können die Zuschauer bei einer ganz besonderen Einheit dabei sein: Beim sogenannten „Eye-Tracking“ bekommen die RB-Profis ein spezielles Augentraining, um ihre Auffassungsgabe und Handlungsschnelligkeit zu perfektionieren. Mit High-Tech-Equipment und Spezialkameras werden hierbei die Bewegungen der Augäpfel bei Reaktionstests ausgewertet.

Neben Timo Werner und Davie Selke kommen auch der Trainer Ralph Hasenhüttl sowie Sportdirektor Ralf Rangnick und Vorstandschef Oliver Mintzlaff zu Wort. Der dritte Protagonist des ersten Teils der Dokumentation wird zu Beginn verabschiedet: Terrence Boyd verließ die „Roten Bullen“ im Winter zum SV Darmstadt 98.

Die Premiere des zweiten Teils am Dienstagabend live

„Generation Power Fußball – die Idee RB Leipzig“ ist Teil der Reihe „Insider – die Sky Sportdokumentation“. Nach dem ersten Teil im Dezember erfolgt am Dienstabend die Erstausstrahlung des zweiten Teils, ab 23.30 Uhr direkt im Anschluss an das UEFA-Champions-League-Spiel zwischen Real Madrid und Atlético Madrid auf Sky Sport 1 HD.

Neben zahlreichen Wiederholungen auf dem Sender steht die Dokumentation mit Sky On Demand (sky.de/ondemand) und Sky Go (sky.de/go) nach der Erstausstrahlung auch auf Abruf zur Verfügung.

Pressekontakt:

Thomas Kuhnert 
Senior Manager Sports Communications
Tel. 089 / 99 58 68 83
thomas.kuhnert@sky.de
twitter.com/SkyDeutschland

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Der große Show-Sommer im Zweiten
Steven Gätjen, Johannes B. Kerner Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ZDF“

Mainz (ots) – Eine kuriose Rateshow, Deutschlands beliebteste Trödelshow, die 1000. Sendung der ältesten ZDF-Show und die emotionalsten Momente der Fernsehgeschichte: Das ZDF präsentiert in diesem Sommer zahlreiche Primetime-Shows.

„Für unsere Zuschauerinnen und Zuschauer haben wir im Sommer einiges vorbereitet. Unsere beliebtesten Moderatoren präsentieren Unterhaltung für die ganze Familie – ob Spiel, Quiz oder große TV-Momente. Der ZDF-Sommer wird bunt“, sagt ZDF-Showchef Dr. Oliver Heidemann.

Kuriose Fragen stehen im Fokus der neuen Rateshow „Da kommst Du nie drauf!“ mit Johannes B. Kerner. Zwei prominente Teams liefern sich einen unterhaltsamen Wettkampf beim Raten und Beantworten. Premiere der ersten Show ist am Donnerstag, 1. Juni 2017, um 20.15 Uhr. Zwei weitere Ausgaben folgen am 20. und 27. Juli.

Täglich fiebern knapp drei Millionen Zuschauer bei „Bares für Rares“ mit. Nun ist Deutschlands beliebteste Trödelshow in der Primetime zu sehen: Am Donnerstag, 15. Juni, und am Donnerstag, 13. Juli, jeweils um 20.15 Uhr, präsentieren Horst Lichter und Steven Gätjen „Bares für Rares – Deutschlands größte Trödelshow“ – mit wahren Schätzen und noch mehr bekannten und beliebten Experten und Händlern. Die Location: ein Barockschloss im Bergischen Land.

Die Jubiläumsausgabe zum 40. Geburtstag der Kinderquizshow „1, 2 oder 3“ ist zugleich die 1000. Folge des ZDF-Klassikers. Mit „1, 2 oder 3 – Die große Jubiläumsshow“ feiern Steven Gätjen und Elton diesen Geburtstag am Samstag, 22. Juli, um 20.15 Uhr, in einer großen Abendshow. Die Kinderkandidaten wetteifern in mit Mark Forster, Stephanie Stumph und Bülent Ceylan prominent besetzten Teams im spannenden Spiel um die goldenen Bälle.

Unter dem Titel „Wir lieben Fernsehen“ folgt ab Samstag, 17. August, 20.15 Uhr, die Show-Event-Reihe anlässlich „50 Jahre Farbfernsehen“ mit vier Shows zu verschiedenen Themenbereichen. Neben den großen Fernsehmomenten gibt es ein Wiedersehen mit vielen Stars, die dieses halbe Jahrhundert mitgeprägt haben. Moderiert werden die Shows von Johannes B. Kerner und Steven Gätjen. Die weiteren Ausgaben werden am 24. und 31. August sowie am 2. September ausgestrahlt.

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Ansprechpartner: Stefan Unglaube, Telefon: 06131 – 70-12186; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos der Moderatoren sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/showsommer

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BDI-Präsident Kempf zum Tag der Arbeit: Digitalisierung durch mehr Investitionen in Bildung fördern

Apr
30
2017

Berlin (ots)

   - Im Wahlkampf Chancen für Jüngere in Fokus nehmen
   - Mehr Flexibilität erhöht Arbeitsplatzsicherheit
   - Rente mit 63 verschärft Fachkräftemangel 

Der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Dieter Kempf, warnte anlässlich des Tags der Arbeit vor rückwärtsgewandter Politik und forderte alle Parteien auf, sich im Wahlkampf stärker mit den Chancen für junge Menschen zu beschäftigen: „Statt Rente mit 63 brauchen wir zielgerichtete Investitionen in Bildung, Aus- und Weiterbildung entlang den Anforderungen der Digitalisierung. Dazu zählen auch flexiblere Beschäftigungsformen, die Arbeitnehmern Vorteile bringen und Arbeitsplätze sicherer machen“, sagte Kempf am Sonntag in Berlin.

„Die Politik in Bund und Ländern muss sich darauf einstellen, dass die digitale Transformation unsere Arbeitswelt fundamental verändern wird – mit Chancen und Risiken“, erklärte Kempf. „Es ist falsch, wenn die Politik ihre zentralen Rezepte in erster Linie an den Älteren ausrichtet, um deren Teilhabe am Berufsleben wir uns natürlich auch intensiv kümmern müssen. Was uns in Deutschland jedoch vor allem beschäftigen muss, ist die junge Generation. Wir können es uns nicht leisten, auch nur einen zu verlieren.“ In Deutschland entließen die Schulen im Jahr 2015 rund 48.000 Jugendliche ohne Abschluss in die Berufswelt.

„Die Vermittlung von digitalen Kompetenzen muss integraler Bestandteil in der Aus-, Fort und Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrern sein“, forderte Kempf. Auf allen Stufen des deutschen Bildungssystems bestehe erheblicher Verbesserungsbedarf.

Gleichzeitig sollten nach Ansicht des BDI für Menschen im Alter mehr Anreize geschaffen werden, länger zu arbeiten – und nicht früher in Rente zu gehen. Dem deutschen Arbeitsmarkt werden 2030 voraussichtlich bis zu sechs Millionen Menschen im erwerbsfähigen Alter fehlen.

„Je mehr Menschen mit 63 Jahren in Rente gehen, desto größer wird der Fachkräftemangel insbesondere im Mittelstand. Es ist kontraproduktiv, dass die Politik den Fachkräftemangel sogar verschärft, statt dafür zu sorgen, dass unsere Volkswirtschaft auch morgen noch leistungsfähig ist“, kritisierte der BDI-Präsident. Seit 2014 wurden Anträge von rund 700.000 Versicherten auf die neue abschlagsfreie Rente mit 63 bewilligt.

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Der große Show-Sommer im Zweiten

Apr
30
2017

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Der große Show-Sommer im Zweiten
Steven Gätjen, Johannes B. Kerner Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ZDF“

Mainz (ots) – Eine kuriose Rateshow, Deutschlands beliebteste Trödelshow, die 1000. Sendung der ältesten ZDF-Show und die emotionalsten Momente der Fernsehgeschichte: Das ZDF präsentiert in diesem Sommer zahlreiche Primetime-Shows.

„Für unsere Zuschauerinnen und Zuschauer haben wir im Sommer einiges vorbereitet. Unsere beliebtesten Moderatoren präsentieren Unterhaltung für die ganze Familie – ob Spiel, Quiz oder große TV-Momente. Der ZDF-Sommer wird bunt“, sagt ZDF-Showchef Dr. Oliver Heidemann.

Kuriose Fragen stehen im Fokus der neuen Rateshow „Da kommst Du nie drauf!“ mit Johannes B. Kerner. Zwei prominente Teams liefern sich einen unterhaltsamen Wettkampf beim Raten und Beantworten. Premiere der ersten Show ist am Donnerstag, 1. Juni 2017, um 20.15 Uhr. Zwei weitere Ausgaben folgen am 20. und 27. Juli.

Täglich fiebern knapp drei Millionen Zuschauer bei „Bares für Rares“ mit. Nun ist Deutschlands beliebteste Trödelshow in der Primetime zu sehen: Am Donnerstag, 15. Juni, und am Donnerstag, 13. Juli, jeweils um 20.15 Uhr, präsentieren Horst Lichter und Steven Gätjen „Bares für Rares – Deutschlands größte Trödelshow“ – mit wahren Schätzen und noch mehr bekannten und beliebten Experten und Händlern. Die Location: ein Barockschloss im Bergischen Land.

Die Jubiläumsausgabe zum 40. Geburtstag der Kinderquizshow „1, 2 oder 3“ ist zugleich die 1000. Folge des ZDF-Klassikers. Mit „1, 2 oder 3 – Die große Jubiläumsshow“ feiern Steven Gätjen und Elton diesen Geburtstag am Samstag, 22. Juli, um 20.15 Uhr, in einer großen Abendshow. Die Kinderkandidaten wetteifern in mit Mark Forster, Stephanie Stumph und Bülent Ceylan prominent besetzten Teams im spannenden Spiel um die goldenen Bälle.

Unter dem Titel „Wir lieben Fernsehen“ folgt ab Samstag, 17. August, 20.15 Uhr, die Show-Event-Reihe anlässlich „50 Jahre Farbfernsehen“ mit vier Shows zu verschiedenen Themenbereichen. Neben den großen Fernsehmomenten gibt es ein Wiedersehen mit vielen Stars, die dieses halbe Jahrhundert mitgeprägt haben. Moderiert werden die Shows von Johannes B. Kerner und Steven Gätjen. Die weiteren Ausgaben werden am 24. und 31. August sowie am 2. September ausgestrahlt.

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Ansprechpartner: Stefan Unglaube, Telefon: 06131 – 70-12186; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos der Moderatoren sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/showsommer

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Apr
30
2017

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Der große Show-Sommer im Zweiten

Apr
30
2017

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Der große Show-Sommer im Zweiten
Steven Gätjen, Johannes B. Kerner Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ZDF“

Mainz (ots) – Eine kuriose Rateshow, Deutschlands beliebteste Trödelshow, die 1000. Sendung der ältesten ZDF-Show und die emotionalsten Momente der Fernsehgeschichte: Das ZDF präsentiert in diesem Sommer zahlreiche Primetime-Shows.

„Für unsere Zuschauerinnen und Zuschauer haben wir im Sommer einiges vorbereitet. Unsere beliebtesten Moderatoren präsentieren Unterhaltung für die ganze Familie – ob Spiel, Quiz oder große TV-Momente. Der ZDF-Sommer wird bunt“, sagt ZDF-Showchef Dr. Oliver Heidemann.

Kuriose Fragen stehen im Fokus der neuen Rateshow „Da kommst Du nie drauf!“ mit Johannes B. Kerner. Zwei prominente Teams liefern sich einen unterhaltsamen Wettkampf beim Raten und Beantworten. Premiere der ersten Show ist am Donnerstag, 1. Juni 2017, um 20.15 Uhr. Zwei weitere Ausgaben folgen am 20. und 27. Juli.

Täglich fiebern knapp drei Millionen Zuschauer bei „Bares für Rares“ mit. Nun ist Deutschlands beliebteste Trödelshow in der Primetime zu sehen: Am Donnerstag, 15. Juni, und am Donnerstag, 13. Juli, jeweils um 20.15 Uhr, präsentieren Horst Lichter und Steven Gätjen „Bares für Rares – Deutschlands größte Trödelshow“ – mit wahren Schätzen und noch mehr bekannten und beliebten Experten und Händlern. Die Location: ein Barockschloss im Bergischen Land.

Die Jubiläumsausgabe zum 40. Geburtstag der Kinderquizshow „1, 2 oder 3“ ist zugleich die 1000. Folge des ZDF-Klassikers. Mit „1, 2 oder 3 – Die große Jubiläumsshow“ feiern Steven Gätjen und Elton diesen Geburtstag am Samstag, 22. Juli, um 20.15 Uhr, in einer großen Abendshow. Die Kinderkandidaten wetteifern in mit Mark Forster, Stephanie Stumph und Bülent Ceylan prominent besetzten Teams im spannenden Spiel um die goldenen Bälle.

Unter dem Titel „Wir lieben Fernsehen“ folgt ab Samstag, 17. August, 20.15 Uhr, die Show-Event-Reihe anlässlich „50 Jahre Farbfernsehen“ mit vier Shows zu verschiedenen Themenbereichen. Neben den großen Fernsehmomenten gibt es ein Wiedersehen mit vielen Stars, die dieses halbe Jahrhundert mitgeprägt haben. Moderiert werden die Shows von Johannes B. Kerner und Steven Gätjen. Die weiteren Ausgaben werden am 24. und 31. August sowie am 2. September ausgestrahlt.

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