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10 Jahre Arzneimittel-Rabattverträge – es bleibt noch viel zu tun

31. März 2017 verwaltung 0

Berlin (ots) – Um die Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln dauerhaft zu gewährleisten, sollte der Gesetzgeber die Regelungen zu Rabattverträgen von Krankenkassen mit Arzneimittel-Herstellern weiter überarbeiten. Insbesondere die Einführung einer Frist zwischen Patentablauf und Rabattvertragsausschreibung ist für den Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH) unabdingbar. Seit dem 1. April 2007 sind Apotheken verpflichtet, im Regelfall das von der jeweiligen Kasse vorgesehene Rabattarzneimittel abzugeben.

„Unmittelbar nach Ende des Patentschutzes eines Wirkstoffes oder Arzneimittels sollte der Gesetzgeber zunächst eine rabattvertragsfreie Phase von zwei Jahren verbindlich vorsehen. Nur dann hat ein Generikamarkt überhaupt die Zeit sich zu etablieren“, sagt Dr. Hermann Kortland, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des BAH.

Im Sinne einer nachhaltigen Arzneimittelversorgung sei auch eine obligatorische Vergabe an mehrere Arzneimittel-Hersteller als Rabattpartner der Krankenkassen erforderlich. Bei versorgungskritischen Wirkstoffen, etwa im Bereich der Antibiotika, und Krebsarzneimitteln lasse sich die Versorgungssicherheit nur gewährleisten, wenn diese überhaupt nicht dem Rabattvertragsverfahren unterliegen, so Kortland weiter.

Seit dem Beitragssatzsicherungsgesetz (BSSichG) von 2003, erweitert durch das Arzneimittelversorgungs-Wirtschaftlichkeitsgesetz (AVWG), das in weiten Teilen zum 1. April 2007 in Kraft getreten ist, können Krankenkassen mit Arzneimittel-Herstellern sowohl über Generika als auch Originalpräparate Rabattverträge abschließen.

Damit leisten Arzneimittel-Hersteller einen maßgeblichen Beitrag zur Stabilisierung der Finanzen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Seit 2008 stiegen nach Angaben des Bundesministeriums für Gesundheit die Einsparungen aus Rabattverträgen um mehr als das Zehnfache auf fast vier Milliarden Euro im Jahr 2016. Die Einsparungen für die GKV in diesem Zeitraum liegen insgesamt bei mehr als 20 Milliarden Euro.

Über den BAH:

Der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH) ist der mitgliederstärkste Branchenverband der Arzneimittelindustrie in Deutschland. Er vertritt die Interessen von mehr als 450 Mitgliedsunternehmen, die in Deutschland ca. 80.000 Mitarbeiter beschäftigen. Das Aufgabenspektrum des BAH umfasst sowohl die verschreibungspflichtigen als auch die nicht verschreibungspflichtigen Arzneimittel sowie die stofflichen Medizinprodukte. Unter www.bah-bonn.de gibt es mehr Informationen zum BAH.

Pressekontakt:

Christof Weingärtner
Pressesprecher
Tel.: 030 / 3087596-127
weingaertner@bah-bonn.de

Holger Wannenwetsch
Referent Presse- und
Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 030 / 3087596-122
wannenwetsch@bah-bonn.de

www.bah-bonn.de

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EANS-Gesamtstimmrechte: Atrium European Real Estate LimitedVeröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte gemäß § 93 BörseG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung

31. März 2017 verwaltung 0

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  Gesamtstimmrechtsmitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
  europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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Hiermit teilt die Atrium European Real Estate Limited mit, dass die Gesamtzahl
der Stimmrechte am Ende des Monats März 2017 insgesamt 376791656 Stimmrechte und
das neue Grundkapital EUR 2397371308 beträgt.
Die Veränderung der Gesamtzahl der Stimmrechte ist seit dem 31.03.2017 wirksam.

Ende der Mitteilung                               euro adhoc 
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Emittent:    Atrium European Real Estate Limited
             Seaton Place 11-15
             UK-JE4 0QH  St Helier Jersey / Channel Islands 
Telefon:     +44 (0)20 7831 3113
Email:    richard.sunderland@fticonsulting.com
WWW:      http://www.aere.com
Branche:     Immobilien
ISIN:        JE00B3DCF752
Indizes:     Standard Market Continuous
Börsen:      Amtlicher Handel: Wien, Börse: Luxembourg Stock Exchange 
Sprache:    Deutsch
 

 

 

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Bareiß: EU-Kommission darf ihre energiepolitischen Kompetenzen nicht überschreiten

31. März 2017 verwaltung 0

Berlin (ots) – Keine unterschiedlichen Preiszonen für Strom in Deutschland

Am gestrigen Donnerstag hat der Deutsche Bundestag eine Subsidiaritätsrüge zu zwei Verordnungsvorschlägen der europäischen Kommission im Bereich der Energiepolitik verabschiedet. Dazu erklärt der Energiebeauftragte der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Thomas Bareiß:

„Das umfassende Gesetzespaket „Saubere Energie für alle Europäer“ der EU-Kommission begrüßen wir ausdrücklich. Die ehrgeizigen Ziele der EU in den Bereichen Klimaschutz, erneuerbare Energien und Energieeffizienz bedeuten, dass sich die Energieversorgung in der EU in den nächsten Jahrzehnten drastisch wandeln muss. Das Gesetzespaket nennt wichtige Stellschrauben, um den Wandel zu erleichtern.

Trotzdem müssen die Grundsätze der Subsidiarität und der Verhältnismäßigkeit von der EU-Kommission eingehalten werden. Aus unserer Sicht ist dies bei zwei Verordnungsentwürfen zum Energiebinnenmarkt, der sogenannten „ACER“-Verordnung und Elektrizitätsbinnenmarktverordnung nicht der Fall. Die Kommission schießt hier mit vielen Regelungen über das Ziel hinaus. Deshalb ist die Subsidiaritätsrüge der richtige Schritt.

Gerade die Fülle von Kompetenzerweiterungen ist nicht mit dem Lissabon-Vertrag vereinbar. So soll zukünftig die EU-Kommission die Kompetenz erhalten, über die Größe von Strommarktgebieten zu entscheiden, in denen Strom ohne Mengenbegrenzung gehandelt werden darf. Damit wird eine Aufteilung Deutschlands in zwei oder mehrere Strompreiszonen zur realen Gefahr. Dagegen müssen wir im Sinne aller Stromverbraucher vorgehen.“

Pressekontakt:

CDU/CSU - Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-52360
Fax: (030) 227-56660
Internet: http://www.cducsu.de
Email: pressestelle@cducsu.de

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Michalk/Rupprecht: Deutliche Verbesserungen beim Medizinstudium

31. März 2017 verwaltung 0

Berlin (ots) – Masterplan Medizinstudium 2020 beschlossen

Am heutigen Freitag wurde von Bund und Ländern der „Masterplan Medizinstudium 2020“ beschlossen. Dazu erklären die gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Maria Michalk, sowie der bildungs- und forschungspolitische Sprecher, Albert Rupprecht:

Maria Michalk: „Heute ist ein entscheidender Schritt hin zur Reform des Medizinstudiums gelungen. Das Gesamtpaket an Maßnahmen, auf das sich die Vertreter von Bund und Ländern geeinigt haben, ist der richtige Ansatz zur Sicherstellung der medizinischen Versorgung der Bevölkerung. Begrüßenswert ist vor allem die Stärkung der Allgemeinmedizin an den Universitäten. Junge Mediziner werden sich während ihrer Ausbildung stärker als bisher mit einer Tätigkeit in ländlichen Regionen befassen.“

Albert Rupprecht: „Der Masterplan 2020 bringt für das Medizinstudium einen klaren, lang erwarteten Qualitätsschub. Davon profitieren die künftigen Ärzte und die Patienten gleichermaßen. Wir setzen in Zukunft mehr auf die Ausbildung von Kompetenzen, denn die Ärzte von morgen sollen besser als bisher auf die ärztlichen Aufgaben und die Versorgung der Patienten in der Praxis vorbereitet sein. Wir stärken das wissenschaftliche Arbeiten und die Allgemeinmedizin im Studium. Und wir öffnen endlich den Weg für die Landarztquote. Sie kann zu einem wichtigen Hebel werden, um die ärztliche Versorgung auf dem Land auch in Zukunft zu sichern.

Der Masterplan 2020 macht das Medizinstudium zukunftsfest. Die Unionsfraktion hat sich intensiv hierfür eingesetzt und steht auch in Zukunft für eine qualitativ hochwertige Medizinerausbildung.“

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CDU/CSU - Bundestagsfraktion
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Endlich aufatmen – Reiseziele für Pollenallergiker

31. März 2017 verwaltung 0

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Endlich aufatmen - Reiseziele für Pollenallergiker
Feriendomizil Düün Hüs nur wenige Meter vom Weststrand von Westerland/Sylt entfernt. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/126114 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/© Düün Hüs, Westerland, Sylt“

Westerland (ots) – Kaum steigen die Temperaturen, schon geht für Allergiker der Ärger mit der Pollenallergie wieder los. Schnelle Erleichterung für Allergiker bietet vor allem pollenfreie Luft. Doch wo findet man die schon im Frühling und Sommer in Deutschland? Befreites Aufatmen verspricht zum Beispiel ein Aufenthalt auf der Nordseeinsel Sylt.

Eigentlich sollten Frühjahr und Sommer die Jahreszeiten sein, in denen Lebensfreude und Aktivitätslevel steigen. Für Menschen mit Pollenallergie ist aber genau das Gegenteil der Fall. Während sich die Parks mit sonnenhungrigen Menschen füllen, schließen Allergiker Fenster und Balkontüren.

Manche Pollenallergiker sind schon sehr früh im Jahr, sobald Erle, Hasel, Ulme oder Weide blühen, reif für die Insel. Und das ist ganz wörtlich zu verstehen: Durch ihre Lage in der See haben Inseln grundsätzlich eine deutlich geringere Pollenbelastung als das Festland.

In Deutschland sind besonders die nordfriesischen Inseln, allen voran Sylt ein beliebtes Reiseziel für Allergiker. Die Insel ist gut vom Festland erreichbar, hat nur wenig Baumbestand und bei dem häufig vorherrschenden Westwind, der frische Meeresluft heranbringt, gibt es wenig bis keinen Pollenflug. Dazu kommt die salzhaltige und schadstoffarme Seeluft, die die Atemwege gesund befeuchtet und die Atmung ganzjährig erleichtert. 180 zusätzliche Sonnenstunden und gewöhnlich 2° mehr als auf dem Festland sorgen zudem überdurchschnittlich oft für Gute-Laune-Wetter zwischen Hörnum und List.

Während im Juli und August auf Sylt fast keine wirklich schöne Unterkunft mehr zu bekommen ist, stehen die Chancen auch für Kurzentschlossene in der Vorsaison noch recht gut. So bietet beispielsweise das Düün Hüs zwischen Ende März und Ende Mai noch einige Zeitfenster für ein verlängertes Wochenende oder einen Kurztrip an. Das Domizil mit drei exklusiven Nichtraucher-Ferienwohnungen für bis zu sechs Personen liegt nur wenige Meter vom Sylter Weststrand entfernt. Da ist frische, saubere und nahezu pollenfreie Meeresbrise garantiert.

Direktbuchungen unter: http://www.dueuenhues-sylt.de/

Pressekontakt:

Düün Hüs
Lornsenstrasse 30

25980 Westerland
info@dueuenhues-sylt.de

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Bareiß: EU-Kommission darf ihre energiepolitischen Kompetenzen nicht überschreiten

31. März 2017 verwaltung 0

Berlin (ots) – Keine unterschiedlichen Preiszonen für Strom in Deutschland

Am gestrigen Donnerstag hat der Deutsche Bundestag eine Subsidiaritätsrüge zu zwei Verordnungsvorschlägen der europäischen Kommission im Bereich der Energiepolitik verabschiedet. Dazu erklärt der Energiebeauftragte der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Thomas Bareiß:

„Das umfassende Gesetzespaket „Saubere Energie für alle Europäer“ der EU-Kommission begrüßen wir ausdrücklich. Die ehrgeizigen Ziele der EU in den Bereichen Klimaschutz, erneuerbare Energien und Energieeffizienz bedeuten, dass sich die Energieversorgung in der EU in den nächsten Jahrzehnten drastisch wandeln muss. Das Gesetzespaket nennt wichtige Stellschrauben, um den Wandel zu erleichtern.

Trotzdem müssen die Grundsätze der Subsidiarität und der Verhältnismäßigkeit von der EU-Kommission eingehalten werden. Aus unserer Sicht ist dies bei zwei Verordnungsentwürfen zum Energiebinnenmarkt, der sogenannten „ACER“-Verordnung und Elektrizitätsbinnenmarktverordnung nicht der Fall. Die Kommission schießt hier mit vielen Regelungen über das Ziel hinaus. Deshalb ist die Subsidiaritätsrüge der richtige Schritt.

Gerade die Fülle von Kompetenzerweiterungen ist nicht mit dem Lissabon-Vertrag vereinbar. So soll zukünftig die EU-Kommission die Kompetenz erhalten, über die Größe von Strommarktgebieten zu entscheiden, in denen Strom ohne Mengenbegrenzung gehandelt werden darf. Damit wird eine Aufteilung Deutschlands in zwei oder mehrere Strompreiszonen zur realen Gefahr. Dagegen müssen wir im Sinne aller Stromverbraucher vorgehen.“

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CDU/CSU - Bundestagsfraktion
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Telefon: (030) 227-52360
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Squeeze-out für GfK SE eingeleitet

31. März 2017 verwaltung 0

London & Nürnberg (ots) – Acceleratio Capital N.V., eine Holdinggesellschaft im Besitz von Fonds, die durch Kohlberg Kravis Roberts & Co. L.P. (gemeinsam mit verbundenen Unternehmen, „KKR“) beraten werden, hat heute den Ausschluss der Minderheitsaktionäre gegen Gewährung einer Barabfindung (Squeeze-out) eingeleitet, um sämtliche Anteile an der GfK SE zu erwerben.

Wie bereits mitgeteilt wurde, hielten Acceleratio Capital N.V. und GfK Verein nach Vollzug des freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots mehr als 75 Prozent des Grundkapitals und der Stimmrechte der GfK SE. Darüber hinaus hat Acceleratio Capital N.V. gemeinsam mit verbundenen Unternehmen außerbörslich rund 20,9 Prozent der Aktien von GfK SE erworben. Nunmehr hält die Acceleratio Capital N.V. 35.285.787 GfK-Aktien, was einem Anteil am Grundkapital und der Stimmrechte von 96,7 Prozent entspricht.

Mit mehr als 95 Prozent ermöglicht diese Beteiligungsquote einen Squeeze-out der Minderheitsaktionäre und den damit verbundenen Rückzug der GfK SE von der Börse. Die Absicht, einen Squeeze-out einzuleiten, wurde der GfK SE bereits am 22. März 2017 von der Acceleratio Capital N.V. und dem GfK Verein mitgeteilt. Nunmehr wurde der GfK SE heute das formale Verlangen der Acceleratio Capital N.V. nach § 327a Abs. 1 Satz 1 Aktiengesetz übermittelt, die Hauptversammlung der GfK SE möge die Übertragung aller Aktien der Minderheitsaktionäre auf Acceleratio Capital N.V. beschließen. Die Höhe der Barabfindung wird zu einem späteren Zeitpunkt festgelegt. Das genaue Datum der Hauptversammlung wird von GfK SE zu gegebener Zeit mitgeteilt.

Über KKR

KKR ist ein weltweit führender Investor, der in diverse Anlageklassen investiert, darunter Private Equity, Energie, Infrastruktur, Immobilien, Kreditprodukte und Hedgefonds. Im Mittelpunkt steht die Erwirtschaftung attraktiver Anlageerträge über einen geduldigen und disziplinierten Investmentansatz, die Beschäftigung hochqualifizierter Experten und die Schaffung von Wachstum und Wert bei den Anlageobjekten. KKR investiert eigenes Kapital zusammen mit dem Kapital seiner Partner und eröffnet Drittunternehmen über sein Kapitalmarktgeschäft interessante Entwicklungsmöglichkeiten. Verweise auf die Investitionen von KKR können sich auch auf die Aktivitäten der von KKR verwalteten Fonds beziehen. Weitere Informationen über KKR & Co. L.P. (NYSE: KKR) erhalten Sie auf der KKR-Website www.kkr.com und auf Twitter @KKR_Co.

Haftungsausschluss und zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Bekanntmachung stellt weder ein Angebot zum Kauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Verkauf von Aktien der GfK SE oder anderen Aktien dar. Entscheidend für die Bedingungen des Angebots ist allein die Angebotsunterlage. Anleger in und Inhaber von Aktien der GfK SE sind unbedingt gehalten, die von der Acceleratio Capital N.V. veröffentlichten maßgeblichen Unterlagen zu lesen, da sie wichtige Informationen enthalten. Anleger in und Inhaber von Aktien der GfK SE können die Angebotsunterlage sowie andere für das Angebot relevante Dokumente unter www.acceleratio-angebot.de beziehen.

Die hierin enthaltenen Informationen können bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten. Diese Aussagen stellen keine Tatsachen dar und sind durch Worte wie „erwarten“, „beabsichtigen“, „anstreben“, „glauben“, „schätzen“, „davon ausgehen“ oder ähnliche Wendungen gekennzeichnet, welche sich auf die erwartete künftige Geschäftsentwicklung der Acceleratio Capital N.V., der GfK SE oder eines anderen Unternehmens beziehen. Diese Aussagen basieren auf den gegenwärtigen Erwartungen der Geschäftsleitung der Acceleratio Capital N.V. und von KKR und unterliegen als solche naturgemäß Ungewissheiten und einer möglichen Veränderung der Umstände. Acceleratio Capital N.V. und KKR übernehmen keine Verpflichtung, etwaige in die Zukunft gerichtete Aussagen vor dem Hintergrund tatsächlicher Ereignisse, Veränderungen, Bedingungen, Annahmen oder anderer Faktoren zu aktualisieren.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:


Dominik Veit
Telefon: +49 69 92 18 74 87
E-Mail: dveit@heringschuppener.com

Carola Wenzel
Telefon: +49 69 92 18 74 56
E-Mail: cwenzel@heringschuppener.com

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Neuer Vorstand bei Thüringens mitgliederstärkstem PflegeverbandMitgliederversammlung der bpa-Landesgruppe Thüringen

31. März 2017 verwaltung 0

Erfurt (ots) – Mit großer Mehrheit haben die mehr als 220 ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen im bpa Thüringen Margit Benkenstein im Amt der Vorsitzenden, Astrid Regel als stellvertretende Vorsitzende und die weiteren Vorstandsmitglieder bestätigt sowie zwei neue Vorstandsmitglieder hinzugewählt. Seit 2015 wuchs die Zahl der Mitglieder um mehr als 17 Prozent. Zudem liegt die Zahl der Neueinstellungen von Fachkräften weit über dem Thüringer Branchendurchschnitt. Als wichtigste Aufgabe für ihre neue zweijährige Wahlperiode nennt Benkenstein den weiteren Kampf gegen Fachkräftemangel und für höhere Gehälter für die Beschäftigten.

In ihrem Grußwort sprach sich die bpa-Vizepräsidentin Susanne Pletowski vor den Mitgliedern u.a. für ein modernes Einwanderungsgesetz aus: „Nur so ist es möglich, gezielt Fachkräfte für die Pflege aus Drittstaaten wie Serbien, Bosnien oder den Philippinen zu werben.“

Noch wird jede und jeder zweite der fast 100.000 Pflegebedürftigen in Thüringen von Angehörigen versorgt. Dieser Anteil nimmt aber weiter ab, bei gleichzeitiger Alterung der Gesellschaft, so dass der Bedarf von qualifizierten Pflegekräften weiter steigt.

Margit Benkenstein, die selbst Pflegeeinrichtungen in Gerstungen betreibt, sieht die privaten Anbieter gut aufgestellt. Sie betreiben mehr als die Hälfte aller Einrichtungen in Thüringen. In die letzte Wahlperiode des wiedergewählten Vorstands fielen viele Neuerungen in der Pflege, wie Entbürokratisierung der Pflegedokumentation, Gründung des bpa-Arbeitgeberverbandes oder die Gesetze zur Pflegereform. Auch die Erfahrungen mit ausländischen Fachkräften wurden intensiviert.

Mit Blick auf die kommenden Jahre benennt Benkenstein die Herausforderungen in der Thüringer Pflegelandschaft: „Kaum ein Berufsfeld steht so im Licht der Öffentlichkeit, wie die Pflegebranche. Das ist verständlich, da es hier um den persönlichsten Bereich des Menschen geht und jeder Mensch für sich oder seine Angehörigen höchste Qualität und Menschlichkeit erwartet. Wir hoffen, dass die Pflegekassen endlich erkennen, dass nur durch angemessene Pflegesätze konkurrenzfähige Löhne und Gehälter gezahlt werden können. Um den Beruf auch für Auszubildende attraktiv zu halten, muss die Landesregierung endlich das Schulgeld für private Altenpflegeschulen streichen.“

Auch in diesem Jahr wird sich der bpa Thüringen aktiv in den Wahlkampf einbringen und diskutiert mit den Kandidatinnen und Kandidaten am 29. August seine Wahlprüfsteine für die Bundestagswahl.

Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) bildet mit mehr als 9.500 aktiven Mitgliedseinrichtungen (davon über 220 in Thüringen) die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Einrichtungen der ambulanten und (teil-)stationären Pflege, der Behindertenhilfe und der Kinder- und Jugendhilfe in privater Trägerschaft sind im bpa organisiert. Die Mitglieder des bpa tragen die Verantwortung für rund 290.000 Arbeitsplätze und circa 22.000 Ausbildungsplätze (siehe www.youngpropflege.de oder auch www.facebook.com/Youngpropflege). Das investierte Kapital liegt bei etwa 23 Milliarden Euro.

Pressekontakt:

Für Rückfragen: Thomas Engemann, bpa-Landesbeauftragter, Tel.: 
0361/653 86 88, www.bpa.de

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