Archives for März, 2017

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WASSER BERLIN INTERNATIONAL 2017 zieht positive Bilanz
WASSER BERLIN INTERNATIONAL 2017. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6600 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Messe Berlin GmbH/Hans Scherhaufer“

Berlin (ots) – Nach vier abwechslungsreichen Tagen endet heute WASSER BERLIN INTERNATIONAL 2017 (WBI). Die Fachmesse und der integrierte Kongress verzeichnen zum Abschluss zufriedene Fachbesucher, eine hohe Internationalität auf Aussteller- und Besucherseite sowie eine exzellente Beteiligung beim Rahmenprogramm. 450 Aussteller aus 26 Ländern präsentierten auf dem Berliner Messegelände ihre neuesten Technologien, Produkte und Dienstleistungen rund um die Wasserver- und Abwasserentsorgung. 19.273 Besucher aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft nahmen an der Veranstaltung teil.

„WASSER BERLIN INTERNATIONAL war in diesem Jahr sehr international. 25 Prozent Aussteller-Internationalität und Delegationen aus 20 Ländern haben gezeigt, dass die Hauptstadt der ideale Messeplatz für global agierende Unternehmen der Wasserwirtschaft ist. Bestes Beispiel dafür bot die Premiere der Iran-Konferenz – sie war ein gelungener Auftakt für die zukünftige Zusammenarbeit Irans mit Deutschland, Europa und der Welt“ so Matthias Steckmann, Direktor der Messe Berlin GmbH und zuständig für WASSER BERLIN INTERNATIONAL.

Iran-Konferenz fördert wirtschaftliche Zusammenarbeit

Mit der Iran-Konferenz stellte WASSER BERLIN INTERNATIONAL wichtige Weichen für länderübergreifende Kooperationen. Laut dem iranischen Vize-Energieminister Rahim Meidani habe das Land angesichts zunehmender klimatischer Herausforderungen mehrere milliardenschwere Wasserprojekte in Angriff genommen. Meidani lud Deutschland dazu ein, sich daran zu beteiligen. Neben hoher Politprominenz aus dem Ausland hieß die Messe Fach- und Wirtschaftsdelegationen aus den Ländern Ägypten, Iran, Costa Rica, Ghana, Kenia, Nicaragua, Guatemala, Honduras, Mexiko, Kroatien, Montenegro, Mazedonien, Niederlande, Libanon, Iran, Ungarn, Russland sowie China, Japan und Korea willkommen.

Internationale Messeatmosphäre

Aussteller ebenso wie Fachbesucher lobten die internationale Messeatmosphäre. Die hohe Aussteller-Internationalität setzte sich auch auf Fachbesucherseite fort. Jeder vierte Besucher reiste aus dem Ausland an: vorrangig aus Europa, gefolgt von Süd-Ost-Zentral-Asien, Naher und Mittlerer Osten, Afrika, Süd- und Mittelamerika sowie Nordamerika.

Hohe Aussteller- und Fachbesucherzufriedenheit

Laut einer repräsentativen Fachbesucherbefragung bescheinigten über 90 Prozent der Fachbesucher WASSER BERLIN INTERNATIONAL einen sehr guten bzw. guten Gesamteindruck. Das geschäftliche Ergebnis ihres Messebesuches insgesamt beurteilten 84,3 Prozent der Fachbesucher positiv, über zehn Prozent gaben an, Geschäftsabschlüsse getätigt zu haben.

Weiterhin zeichnete sich das Publikum durch eine hohe Entscheidungskompetenz aus. Jeder zweite Fachbesucher gab an, entscheidenden Einfluss auf Einkaufs- bzw. Beschaffungsentscheidungen in seinem Unternehmen zu haben. Den Besuch der WASSER BERLIN INTERNATIONAL würden 87,5 Prozent der Fachbesucher ihren Kollegen und Geschäftspartnern weiterempfehlen.

Hochkarätiges und breitgefächertes Rahmenprogramm

Der Kongress, das Herzstück von WBI, ebenso wie die zahlreichen Fachsymposien stießen auf hervorragende Resonanz. Besonderen Zulauf erfuhren die Internationale Ozonkonferenz und ein Forum zum Thema Membrantechnologie, die WASSER BERLIN INTERNATIONAL beide in diesem Jahr neu ins Rahmenprogramm aufnahm. Für das Brunnenbausymposium und das deutsch-niederländische Flood Management Symposium gab es einen überwältigenden Besucherzuspruch.

BLUE PLANET Berlin Water Dialogues, die politische Plattform von WBI, organisiert von German Water Partnership, rückte im ausgebuchten Vortragssaal das Thema Ressourceneffizienz rund ums Abwasser in den Mittelpunkt. Beteiligt waren die EU-Kommission, die UNESCO und die International Water Association. Redner waren unter anderem Gunther Adler, Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und Christian Rickerts, Staatssekretär der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe.

WASsERLEBEN

Die interaktive Publikumsschau WASsERLEBEN machte ihrem Namen in diesem Jahr erneut alle Ehre. Rund 6.000 Schüler machten die Halle 6.2 zum größten und lebhaftesten Wasser-Klassenzimmer Berlins. Rund 40 Unternehmen, Institutionen und Schulen aus Berlin-Brandenburg präsentierten themenbezogene Projekte und luden zu biologischen, chemischen und physikalischen Experimenten ein.

Schaustelle Wasser Einen ebenso großen Erfolg konnte die Schaustelle Wasser verbuchen. Die verschiedenen Besichtigungstouren zu aktuellen Baustellen in der Hauptstadt eröffneten rund 600 Fachbesuchern aus aller Welt einen kompakten und damit einzigartigen Einblick in die Leistungsfähigkeit neuer Technologien im Einsatz. Partner waren die Berliner Wasserbetriebe.

Zahlreiche Aussteller unterschrieben während der Messe bereits ihre Standanmeldung für 2019. Bis zum 15. Januar 2018 gilt ein Frühbucherrabatt in Höhe von 15 Prozent auf die Standfläche. Mehr Informationen unter www.wasser-berlin.de.

WASSER BERLIN INTERNATIONAL 2019 findet vom 26. bis 29. März 2019 statt.

Statements zur WASSER BERLIN INTERNATIONAL 2017:

Bauass. Dipl.-Ing. Otto Schaaf, Präsident der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA): Der Anteil der Besucher der Wasser Berlin International aus dem Ausland war sehr hoch. Das registrierten wir an unserem Stand und den von uns angebotenen Aktivitäten, und das hörten wir von vielen anderen Ausstellern. Der Schwerpunkt Iran ist auch für die DWA von ganz besonderem Interesse. Die Hälfte der Teilnehmer am diesjährigen Young Water Professionals‘ Programme beispielsweise kommt aus dem Iran. Größe ist bei einer Messe-Kongress-Veranstaltung nicht alles. Für Wasser Berlin International sprechen aus Sicht der DWA die Internationalität, die Qualität der Fachbesucher und die Fokussierung auf Wasser. Für die DWA war die Teilnahme an der Wasser Berlin International wie immer sehr lohnend.

Prof. Dr. rer. nat. Gerald Linke, Vorstandsvorsitzender, Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW):

Der WASSER BERLIN INTERNATIONAL 2017 ist es gelungen, Fachbesuchern ein attraktives Spektrum aus aktuellen Vorträgen, innovativen Exponaten und praxisnahen Live-Demonstrationen zu bieten. Die enge Verzahnung dieser Elemente in einer kompakten Struktur können meines Erachtens die Eckpfeiler eines tragfähigen Messekonzeptes für die Zukunft sein.

Rahim Meidani, iranischer Vize-Energieminister:

Die Kontakte zwischen der deutschen Industrie und dem Iran können auf der WASSER BERLIN INTERNATIONAL hervorragend erweitert werden. Ich kenne die gute, traditionelle deutsche Ingenieurarbeit schon lange und sie genießt im Iran hohes Ansehen. Auch bei dieser Messe merkt man deutlich, dass deutsche Unternehmen sehr innovativ geworden sind und die Experten besonders auf die Umwelt achten. Für die Zusammenarbeit sind daher neue Türen in Sachen Umweltvorsorge und Wassermanagement aufgestoßen worden.

Jörg Simon, Vorstandsvorsitzender der Berliner Wasserbetriebe:

WASSER BERLIN INTERNATIONAL ist ein guter Ort für die fachliche Diskussion und den Austausch sowie für die Präsentation neuester Technologien und Forschung. Das Zusammenspiel von Kongress und Messe ist ausgewogen und gelungen.

Elizabeta Kos, kroatische Assistenzministerin für Umwelt und Energie, Kroatien:

Der Messe ist es wieder einmal gelungen, zahlreiche Besucher und Aussteller aus der ganzen Welt zu versammeln und so die neuesten Innovationen rund ums Wasser zu präsentieren. Mein besonderer Dank gilt WASSER BERLIN INTERNATIONAL, die die Teilnahme der kroatischen Delegation so hervorragend vorbereitet und organisiert hat. Ramona Pop, Berliner Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe: Die WASSER BERLIN INTERNATIONAL ist sehr wichtig für Berlin. Die Stadt wird alles unternehmen, um die Rolle der Messe als internationales Drehkreuz für den Austausch von Wassertechnologien und Innovationen zu stärken. Die WASSER BERLIN INTERNATIONAL ist ein ideales Forum, auf dem sich Fachleute an den Ständen und in den begleitenden Kongressen kennenlernen, austauschen und Geschäfte abschließen können.

Gunther Adler, Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB):

Die WASSER BERLIN INTERNATIONAL zeichnet sich durch ihr 360-Grad-Konzept aus. Sie ist eine wichtige Drehscheibe für Experten der Wasserwirtschaft aus dem In- und Ausland.

Christian Rickerts, Staatssekretär in der Berliner Senatsverwaltung Wirtschaft, Energie und Betriebe: WASSER BERLIN INTERNATIONAL ist ein ideales Forum zum Austausch der Erkenntnisse über die Förderung der Kreislaufwirtschaft. Die Aussteller profitieren auch vom Standort Berlin, wo der Wasserkreislauf regional geschlossen ist.

Prof. Dr. Stefan Uhlenbrook, World Water Assessment Programme der UNESCO:

In einer Welt, in der die Nachfrage nach Wasser stetig steigt, ist es undenkbar, die Möglichkeiten des integrierten Abwassermanagements in der Kreislaufwirtschaft zu vernachlässigen. Es wäre ein großes Versäumnis, die Chancen, die WASSER BERLIN INTERNATIONAL zur internationalen Kooperation bietet, nicht zu nutzen.

Lila Thompson – British Water:

British Water, ein Außenhandelsverband der Wasserwirtschaft, ist zum ersten Mal auf der WASSER BERLIN INTERNATIONAL vertreten. Wir vertreten rund 200 Unternehmen, fünf davon haben wir mitgebracht. Alle äußern sich sehr positiv über die Messe. Es kommen sehr professionelle Besucher, viele von ihnen aus dem Ausland wie Ägypten, Iran, Russland und China. Auch die hier vertretenen Unternehmen präsentieren eine gute Auswahl, namentlich Berlinwasser oder die Wasserbetriebe von Istanbul. Wir sind auf jeden Fall bei der nächsten WASSER BERLIN INTERNATIONAL wieder dabei.

Dr. Swen Hermann Sewerin, Geschäftsführer, Hermann Sewerin GmbH: Wir sind von Anfang an Aussteller auf der Messe. Die Bedeutung der WASSER BERLIN INTERNATIONAL hat für uns wegen der gestiegenen Internationalität weiter zugenommen. Erfreulich ist aus unserer Sicht auch die noch stärkere Beteiligung von Vertretern aus der Politik.

Thomas Frisch, Geschäftsführender Gesellschafter, Frisch + Faust GmbH:

Wir unterstützen gerne und mit großem Engagement die Publikumsschau WASsERLEBEN. Solche Events helfen uns, die Nachwuchssorgen zu verringern.

Knuth Thiele, Vertrieb Gebläse Deutschland, KAESER KOMPRESSOREN SE:

Wir hatten mehr Besucher an unserem Stand als vor zwei Jahren. Wir sind nicht nur mit der Quantität, sondern auch mit der Qualität der Fachbesucher zufrieden. Wünschenswert ist aus unserer Sicht die weitere Erhöhung der Ausstrahlung der WASSER BERLIN INTERNATIONAL durch Integration von anderen Fach- und Verbandsveranstaltungen.

Christine von Lonski, General Manger, German Water Partnership: Wir freuen uns über die große Besucherzahl. Wir haben viele ausländische Delegationen empfangen können. Wir beglückwünschen die Messe Berlin zu diesem gelungenen Aufschlag.

Stephan Brand, Vice President Marketing & Product Management, Aerzener Maschinenfabrik GmbH:

Aus unserer Sicht ist die Messe sehr gut gelaufen. Wir hatten insgesamt circa 20 Prozent mehr Besucher als vor zwei Jahren am Stand. Gleichzeitig können wir noch sieben direkte Aufträge verbuchen. Unsere Erwartungen wurden bei Weitem übertroffen.

Prof. Dr. Winfried Schmidt, Geschäftsführer, Deutsche Gesellschaft für Membrantechnik e.V. (DGMT):

Erstmals haben wir das Forum Membrantechnologie im Rahmen der WASSER BERLIN INTERNATIONAL veranstaltet und sind mit dem Verlauf sehr zufrieden. Es bot sich uns die interessante Gelegenheit, im kompetenten Fachkreis über neue Technik und membrantechnische Verfahren zur Eliminierung von Mikroschadstoffen, Mikroplastikpartikeln und Keimen aus dem Abwasser zu diskutieren sowie anschließend die internationale Fachmesse zu besuchen.

Volker Schulz, Geschäftsführer Henning & Quade Berlin GmbH & Co. KG:

Die Qualität der Gespräche, die wir hier führen konnten, war sehr gut, gerade auch mit ausländischen Interessenten. Der Service der Messe Berlin ist immer wieder so, dass es nichts zu bemängeln gibt.

Burkhard Rarbach, Leiter Marketing, TRACTO-TECHNIK GmbH & Co. KG:

Auf der diesjährigen WASSER BERLIN INTERNATIONAL konnten wir unsere grabenlosen Techniken zur effizienten Neuverlegung und Erneuerung von Rohren und Leitungen im Bereich der Wasser- und Abwasserwirtschaft einem breiten Publikum präsentieren. Die Qualität der Besucher, speziell aus Versorgungsunternehmen, Zweckverbänden und planenden Ingenieurbüros, war sehr gut. Bemerkenswert war der hohe Anteil internationaler Besucher, nicht zuletzt geprägt durch viele ausländische Delegationen.

Pressekontakt:

Wasser Berlin International
Daniela Gäbel
PR Manager
T +49 30 3038 2351
gaebel@messe-berlin.de

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Mit neuem Namen ins nächste Jahrhundert: Aus Fuji Heavy Industries wird die Subaru Corporation
Der Markenname Subaru kommt erstmals zum Einsatz beim Prototypen P-1 aus dem Jahre 1954, der später in Subaru 1500 umbenannt wurde. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/34801 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Subaru“

Friedberg (ots) – Fuji Heavy Industries (FHI) feiert 100. Geburtstag und schenkt sich selbst einen neuen Namen: Der Mutterkonzern und Hersteller der Subaru-Fahrzeuge firmiert ab 1. April 2017 als Subaru Corporation. Mit der Umbenennung im Jubiläumsjahr übernimmt FHI den weltweit bekannten Markennamen seiner Automobiltochter, die mit 94 Prozent des Gesamtumsatzes die wichtigste Unternehmenssparte bildet.

„Wir offerieren schon seit langem ausgezeichnete Produkte, legen aber seit einigen Jahren einen besonderen Fokus darauf, einen gewissen Mehrwert zu bieten, den es so nur bei Subaru gibt. Der Wechsel des Firmennamens spiegelt auch dieses Bestreben wider, denn wir wollen die Kundenzufriedenheit weiter verbessern und noch mehr Subaru-Fans gewinnen“, erklärt Yasuyuki Yoshinaga, Präsident und CEO von FHI.

Die Umbenennung soll das Wachstum als weltweite Automobil- und Luftfahrtmarke beschleunigen. Sie ist Teil des mittelfristigen Management-Plans „Prominence 2020“, der eine robuste Geschäftsstruktur schaffen soll. Unter dem Dach der Subaru Corporation finden sich künftig die auf Luftfahrt spezialisierte Aerospace Company und die Automobilsparte, in die auch das Geschäft mit Industrieprodukten integriert wurde. Mit der Umstrukturierung will das Unternehmen die Wettbewerbsfähigkeit seines Kerngeschäfts stärken und Management-Ressourcen effizienter nutzen, um nachhaltig zu wachsen, die Kundenzufriedenheit zu erhöhen und sich so für die nächsten Jahrzehnte noch besser aufzustellen.

Die Anfänge von Fuji Heavy Industries reichen bis in das Jahr 1917 – und somit exakt 100 Jahre in die Vergangenheit. Am 10. Dezember 1917 gründet Chikohei Nakajima in Ota (Präfektur Gunma) ein Versuchslabor für Flugzeugbau. In der etwa 100 Kilometer nördlich von Tokio gelegenen Stadt unterhält FHI noch heute eine Reihe von Produktionsstätten. Aus dem kleinen Labor entwickelt sich schnell die Nakajima Aircraft Co. Ltd., die die japanische Luftwaffe mit Motoren und Flugzeugen beliefert. Nach dem Zweiten Weltkrieg werden solche Multikonzerne aufgelöst und in zivile Produktion übertragen. Das daraus resultierende Unternehmen Fuji Sanyo wird auf Anordnung der amerikanischen Militärverwaltung 1950 jedoch zunächst in zwölf kleinere Firmen aufgeteilt.

Am 15. Juli 1953 wird Fuji Heavy Industries als Zusammenschluss von fünf dieser Firmen gegründet, zu dem auch eine Automobilsparte gehört. Die sechs Sterne im Subaru-Logo stehen bis zum heutigen Tag symbolisch für diese Firmen und den neuen Mutterkonzern. Sie verweisen auch auf das Sternbild der Plejaden, das von der Erde aus mit bloßem Auge sichtbar ist.

Erstmals zum Einsatz kommt der Markenname „Subaru“ (japanisch für Vereinigung) beim Prototypen P-1 aus dem Jahr 1954, der später in Subaru 1500 umbenannt wird. Allerdings rollen gerade einmal sechs Fahrzeuge für Testzwecke im Taxibetrieb über die Straße. Größere Bekanntheit erlangt erst der Subaru 360, der 1958 als Kleinstwagen mit Kulleraugen-Scheinwerfern, aufgesetzten Außenspiegeln, einem Dach aus glasfaserverstärktem Kunststoff sowie einem luftgekühlten Zweizylinder-Zweitakter mit 16 PS auf den Markt kommt und für Aufsehen sorgt. Der vollwertige Viersitzer mit den zwei hinten angeschlagenen Türen und dem Spitznamen „Marienkäfer“ wiegt bei 2,99 Metern Länge nur 444 Kilogramm.

Bereits im zweiten Serienmodell debütiert ein Subaru-Markenzeichen: der Boxermotor. Der Subaru 1000, der im Mai 1966 seine Premiere feiert, kombiniert den ersten Boxer mit dem bis dahin in Japan unüblichen Frontantrieb. 1972 folgt mit dem Subaru Leone eine weitere Eigenschaft, die bis auf wenige Ausnahmen bis heute die japanische Marke und ihr Image prägt: der serienmäßige Allradantrieb, mit dem der Kombi und später auch die Stufenhecklimousine vorfahren. Mit dem Symmetrical AWD heutiger Modelle hat das damalige, zunächst per Hebel und dann per Knopfdruck zuschaltbare Allradsystem allerdings nichts gemein – erst Ende der 1980er Jahre löst der permanente Allradantrieb den zuschaltbaren ab.

Trotzdem stellt der Leone mit ersten Erfolgen im Rallyesport eindrucksvoll die Vorzüge des Vierradantriebs unter Beweis. Der Legacy und später der kompakte Impreza bestätigen diesen Eindruck in den 1990er Jahren in der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) – von 1995 bis 1997 gewinnt Subaru unter anderem drei Mal in Folge die Konstrukteurswertung.

Auch beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring feiert die Marke regelmäßig Erfolge: Mit dem Subaru WRX STI fährt das Motorsport-Team Subaru Tecnica International (STI) 2012, 2013, 2015 und 2016 jeweils einen Klassensieg ein.

Zu dieser Sportlichkeit gesellt sich seit jeher eine außergewöhnlich hohe Zuverlässigkeit und Langlebigkeit aller Subaru-Modelle, was unter anderem in der deutschlandweit serienmäßigen Fünf-Jahres-Garantie für Neuwagen der Marke zum Ausdruck kommt. Alle Fahrzeuge überzeugen zudem mit einem hohen Sicherheitsniveau, das mit neuen Technologien wie dem preisgekrönten „Eyesight“-Fahrerassistenzsystem fortwährend ausgebaut wird. Der Lohn sind zufriedene Kunden, wie die jüngste Auszeichnung im „Auto Bild Beste Marken“-Ranking belegt.

Subaru verkauft seine Fahrzeuge in 75 Ländern. In Deutschland offeriert die Allradmarke derzeit sieben Modellreihen: vom kompakten Impreza über den sportlichen Mittelklasse-Kombi Levorg und die SUV-Familie aus XV, Outback und Forester bis hin zu den Sportmodellen WRX STI und BRZ. Das 2+2-sitzige Sportcoupé ist das einzige Modell mit Hinterradantrieb. Alle anderen verfügen serienmäßig über den permanenten Allradantrieb Symmetrical AWD, der einen niedrigen Schwerpunkt, eine ausgewogene Balance und hohe Fahrstabilität sicherstellt. Den Vortrieb übernimmt stets ein kraftvoller Boxermotor. Die neue Subaru Global Platform, auf der alle neuen Fahrzeuge der Marke aufbauen, garantiert dabei höchste Sicherheit und ein dynamisches, emotionales Fahrgefühl.

Die neue Fahrzeugarchitektur ist von Beginn an auch auf alternative Antriebe ausgelegt: In Zukunft wird Subaru elektrifizierte Fahrzeuge anbieten. Wie Subaru-Präsident Yasuyuki Yoshinaga im Rahmen des Genfer Automobilsalons Anfang März verraten hat, wird voraussichtlich 2018 ein Plug-in-Hybridmodell zunächst in den USA eingeführt – natürlich mit Boxermotor und Allrad. Ab 2021 folgt außerdem ein rein elektrisches Fahrzeug.

Nachdem die Marke im abgelaufenen Geschäftsjahr (1. April 2016 bis 31. März 2017) erstmals knapp eine Million Fahrzeuge verkauft hat, will Subaru weiter wachsen. Spätestens für 2020 wird eine Jahresproduktion von 1,2 Millionen Fahrzeugen angestrebt. Mit der vielseitigen Modellpalette, die in den nächsten Jahren noch erweitert wird, ist das Fundament gelegt.

Pressekontakt:

Andrea Wolf
Leitung Unternehmenskommunikation
Subaru Deutschland GmbH
Telefon: 06031-606180
Email: andrea.wolf@subaru.de

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B. Braun setzt Umsatz- und Ergebniswachstum fort
B. Braun auf einen Blick / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/52983 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/B. Braun Melsungen AG“

Melsungen/Morschen (ots) – Die B. Braun Melsungen AG hat das Geschäftsjahr 2016 erfolgreich abgeschlossen. Mit einem Gesamtumsatz von 6.471 Millionen Euro (Vorjahr: 6.130 Millionen Euro) stieg der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 5,6 Prozent. Währungsbereinigt lag dieser Wert bei 7,9 Prozent. Der Konzernjahresüberschuss erhöhte sich deutlich um knapp 24 Prozent auf 396 Millionen Euro (Vorjahr: 320 Millionen Euro). „Wir können ein positives und stabiles Ergebnis für das Geschäftsjahr 2016 verzeichnen. Beim Umsatzzuwachs liegen wir im Rahmen unserer Erwartungen, mit dem starken Ergebniswachstum haben wir unsere selbstgesteckten Ziele übertroffen“, sagte der Vorstandsvorsitzende Prof. Heinz-Walter Große während der Bilanzpressekonferenz am Freitag, dem 31. März, bei der er gemeinsam mit Finanzvorstand Dr. Annette Beller die Kennzahlen des Geschäftsjahres 2016 präsentierte.

Steigerungen in allen Sparten

Alle Sparten trugen zur guten Umsatzentwicklung des Konzerns bei und konnten sowohl ihre Umsätze steigern als auch ihre Profitabilität verbessern.

Die größte Sparte Hospital Care steigerte den Umsatz um 4,7 Prozent auf 2.991 Millionen Euro (Vorjahr: 2.856 Millionen Euro). Eine starke Nachfrage gab es vor allem bei automatischen Infusionspumpen, Infusionsgeräten sowie Produkten für die Regionalanästhesie. Regional betrachtet war im Berichtsjahr vor allem die Entwicklung des US-Geschäfts sehr erfreulich. Insbesondere die seit letztem Jahr in den USA vertriebenen Ernährungslösungen Nutrilipid im Infusionsbeutel und weitere Produkte für die Infusionstherapie unterstützten dort das Umsatz- und Ergebniswachstum.

Die Sparte Aesculap erzielte im Berichtsjahr einen Umsatz von 1.725 Millionen Euro (Vorjahr: 1.663 Millionen Euro) und liegt somit 3,7 Prozent über dem Vorjahr. Zu den wesentlichen Wachstumsmärkten gehörten China, Deutschland und die USA. Umsatzsteigerungen wurden insbesondere im Geschäftsbereich Angioplastie sowie durch Knieprothesen, Produkte der Endoskopie, Instrumentencontainer und technische Services erzielt.

Die Sparte Out Patient Market (OPM) erwirtschaftete einen Umsatz von 782 Millionen Euro (Vorjahr: 741 Millionen Euro) und erreichte damit eine Steigerung von 5,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Ein sehr starkes Wachstum konnte vor allem in den USA mit dem Absatz von elastomerischen Pumpen, Infusionslösungen und Infusionssystemen erzielt werden. Auch die Regionen Osteuropa, Asien-Pazifik und Lateinamerika entwickelten sich erfreulich.

Besonders dynamisch zeigte sich die Sparte B. Braun Avitum. Sie wuchs im Berichtsjahr um 11,6 Prozent und steigerte den Umsatz auf 945 Millionen Euro (Vorjahr: 846 Millionen Euro). Als Betreiber von mehr als 350 Dialysezentren weltweit versorgte B. Braun Avitum mehr als 27.000 Dialysepatienten in über 30 Ländern. Im Produktgeschäft waren die Bereiche Verbrauchsprodukte und Dialysemaschinen besonders erfolgreich. Die wesentlichen Wachstumstreiber waren vor allem Asien, Europa und die USA. Auch die B. Braun-Dialysekliniken entwickelten sich weltweit gut. Der Geschäftsbereich wurde durch Akquisitionen und die Gründung neuer Dialysezentren ausgebaut, was sich positiv auf die Umsatzentwicklung auswirkte.

Die Entwicklung in den Regionen

Deutschland zeigte mit einem Umsatzwachstum von 5,9 Prozent eine erfreuliche Entwicklung. Europa (ohne Deutschland) erzielte in lokalen Währungen eine gute Umsatzsteigerung von 6,7 Prozent, in Euro betrug das Wachstum 3,6 Prozent. Die Region Asien-Pazifik, die insbesondere mit China, Indonesien und Vietnam zum Wachstumsmotor des Konzerns zählt, erwies sich in lokalen Währungen stark und erhöhte die Umsätze um 10,8 Prozent. In Euro lag das Wachstum bei 8,3 Prozent, wodurch der Umsatz auf 1,16 Milliarden Euro anstieg. Die Region Nordamerika erzielte einen Zuwachs in US-Dollar von 7,3 Prozent, auch in Euro zeigte sich durch den Anstieg um 7,6 Prozent die sehr gute Entwicklung. Lateinamerika verzeichnete in lokalen Währungen hohe Umsatzzuwächse von 15,3 Prozent. Aufgrund der zum Teil deutlichen Abwertungen der lokalen Währungen gegenüber dem Euro lag die Steigerungsrate in der Konzernwährung bei 2,3 Prozent. Belastet durch Währungskursveränderungen liegt die Region Afrika und Naher Osten mit einem Wachstum von 1,0 Prozent knapp über dem Vorjahr, wobei Südafrika deutliche Umsatz- und Ergebnissteigerungen erzielen konnte.

Investitionen weiter auf sehr hohem Niveau

2016 investierte B. Braun wieder über eine Milliarde Euro. Nach 1.049 Millionen Euro im Vorjahr flossen 2016 1.098 Millionen Euro in die Erweiterung der Produktionskapazitäten sowie in die Forschung und Entwicklung neuer Produkte und Verfahren. Mit ausgewählten Akquisitionen sicherte das Unternehmen zudem Technologien und Marktanteile in strategisch wichtigen Geschäftsfeldern.

So erweiterte die Sparte Hospital Care ihre globalen Kapazitäten für großvolumige Infusionslösungen in Spanien, Indonesien, Malaysia und den USA. Dies wurde begleitet durch den Ausbau der Produktion von Überleitungssystemen und weiterem Zubehör an verschiedenen Standorten, um die steigende Nachfrage bedienen zu können. In Berlin wurde auch 2016 weiter in die Fertigung von kleinvolumigen Injektionslösungen investiert. Mit dem Neubau eines Produktionsgebäudes in Japan konnten die Kapazitäten in der Regionalanästhesie erhöht und gleichzeitig die Sicherheit bei Erdbeben verbessert werden. In Spanien hat die Sparte Aesculap mit dem Ausbau eines bereits erworbenen Gebäudes begonnen, um den steigenden Bedarf an Produktionskapazitäten zu decken. Auch die Modernisierung des Stammsitzes der Sparte Aesculap in Tuttlingen wird durch weitere Investitionen fortgesetzt. Die Sparte Out Patient Market baut ihre Produktionskapazitäten mit Investitionen in Frankreich sowie der Fertigung von Penkanülen in Malaysia weiter aus. Der Neubau eines Gebäudes für patientenindividuelle Ernährungslösungen in Melsungen wurde 2016 erfolgreich abgeschlossen. Durch den Ausbau bestehender Dialysezentren, den Bau neuer Zentren sowie die Übernahme von Zentren in verschiedenen Ländern erhöhte B. Braun Avitum seine Marktanteile.

Zahl der Mitarbeiter weiter erhöht

Zum 31. Dezember 2016 beschäftigte der B. Braun-Konzern 58.037 Mitarbeiter. Dies sind 4,2 Prozent mehr als im Vorjahr mit 55.719 Beschäftigten. In Deutschland erhöhte sich die Zahl der Beschäftigten um 4,5 Prozent auf 14.876 (Vorjahr: 14.230). Neben einem weiteren Aufbau von Produktionskapazitäten ist diese Entwicklung auch auf den Erwerb mehrerer Dialysestationen zurückzuführen.

Die Qualifizierung von Nachwuchskräften wird angesichts des demografischen Wandels zunehmend wichtiger. Mit einem umfangreichen Angebot an Ausbildungsplätzen und modernen Lernkonzepten engagiert sich B. Braun daher kontinuierlich in der Ausbildung. An den Standorten in Brasilien, Deutschland, Malaysia, Polen, der Schweiz und in Vietnam schlossen im Berichtsjahr 373 (Vorjahr: 332) Absolventen ihre Ausbildung erfolgreich ab. Im gleichen Zeitraum hat das Unternehmen 275 Auszubildende (Vorjahr: 261) übernommen. Derzeit befinden sich in Brasilien, Deutschland, Malaysia, Polen, der Schweiz und in Vietnam 1.065 (Vorjahr: 1.092) junge Menschen in der Ausbildung.

Ausblick

„Das Geschäftsjahr 2016 war das erste volle Jahr der Umsetzung unserer Konzernstrategie 2020“, machte Prof. Große deutlich. „Als „Systempartner im Gesundheitswesen“ möchten wir die Herausforderungen unserer Kunden und Partner noch genauer verstehen und im Austausch mit ihnen passende Lösungswege erarbeiten. Bereits jetzt sehen wir erste Erfolge am Markt und werten dies als Bestätigung dafür, dass wir mit unseren Initiativen auf dem richtigen Weg sind“, so Große weiter. Für das Geschäftsjahr 2017 erwarte B. Braun, dass der Konzern auf der Umsatz- und auch Ergebnisseite wachsen werde. Das Umsatzwachstum wird sich, laut Prof. Große, bei konstanten Wechselkursen zwischen fünf und sieben Prozent bewegen.

Informationen zu B. Braun finden Sie unter www.bbraun.de 
Den aktuellen Geschäftsbericht finden Sie unter: 
www.bbraun.de/xiaoqian 

Weiteres Bildmaterial können Sie unter folgendem Link herunterladen: http://ots.de/5Niye

Pressekontakt:

B. Braun Melsungen AG
Unternehmenskommunikation
Carl-Braun-Straße 1
34212 Melsungen

Ansprechpartner/in:
Franziska Hentschke
presse@bbraun.com
Tel. (0 56 61) 71 1635
Fax (0 56 61) 75 1635

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Zeigt her eure Preise - Mehr Überblick beim Autokauf
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Dateigröße: 1,47 MB
Länge: 01:36 Minuten

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München (ots) – Anmoderationsvorschlag:

Der Alte gibt langsam den Geist auf, die Familie wächst oder die Sparbüchse ist endlich voll genug. Gründe für einen neuen fahrenden Untersatz gibt es viele. Was es werden soll, steht auch oft schon fest, samt der Wunschfarbe und -ausstattung. Und wenn man dann online auf einem Portal schaut, hat man die Qual der Wahl. Das Wunschfahrzeug gibt es x-fach mit verschiedenem Alter, Kilometerzahl und Preis. Doch was ist wirklich ein gutes Angebot? Wie Sie Ihren Traumwagen zum Traumpreis finden, weiß Helke Michael.

Sprecherin: Der Preis ist heiß! Gerade in den ersten Jahren verliert ein Neuwagen schnell an Wert. Sind die Kennzeichen erst mal drangeschraubt und das Auto die ersten Meter gerollt, ist ganz viel Bares weg, sagt Sebastian Lorenz von AutoScout24.

O-Ton 1 (Sebastian Lorenz, 0:13 Min.): „Daher ist es ganz wichtig, dass man auch Kilometerstand, Alter, Zustand, Ausstattung und noch einen Haufen andere Faktoren mit einbezieht. Und das Ganze macht dann den tatsächlichen Wert des Autos aus und bestimmt letztendlich auch den Preis.“

Sprecherin: Umso schwerer ist es für Laien, den Überblick zu bewahren, was teuer und was tatsächlich ein Schnäppchen ist.

O-Ton 2 (Sebastian Lorenz, 0:16 Min.): „Und deswegen schauen viele auch im Internet nach und vergleichen relativ aufwendig selbst die Preise. Deswegen haben wir bei AutoScout24 jetzt als Service eine Preisbewertung eingeführt, mit der das Preis-Leistungs-Verhältnis eines Angebots direkt und auf den ersten Blick sichtbar ist.“

Sprecherin: Denn die Preisbewertung zeigt auf einem Balken an, wo sich das Angebot im Vergleich zu anderen Fahrzeugangeboten befindet.

O-Ton 3 (Sebastian Lorenz, 0:13 Min.): „Inserate, die ein besonders attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis haben, werden dabei mit ‚Top Preis‘ und mit ‚Guter Preis‘ markiert. So kann auch ein Laie auf den ersten Blick erkennen, ob es sich bei dem Angebot um ein Schnäppchen handelt oder nicht.“

Sprecherin: Dazu werden einfach alle Fahrzeuge herangezogen, …

O-Ton 4 (Sebastian Lorenz, 0:25 Min.): „…die gleich sind hinsichtlich Marke, Modell, Alter, Kraftstoff, PS, Leistung, Getriebe, Kilometerstand, Zustand aber auch die Ausstattung. Dabei bezieht unser Algorithmus die Daten von mehr als zehn Millionen Angeboten mit ein und wir konnten dabei auch auf die Erfahrung von unseren Fahrzeugexperten zurückgreifen. Der Service ist kostenlos und macht so die aktuellen Marktpreise transparent.“

Abmoderationsvorschlag:

Wem das jetzt alles zu schnell ging: Alle Infos rund um das Preis-Leistungs-Verhältnis von Autos finden Sie im Netz auf AutoScout24.de. Dort erfahren Sie auch, was Ihr Alter noch wert ist.

ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de. 

Pressekontakt:

Marion Modes
Senior PR Manager
AutoScout24 GmbH
Tel.: +49 89 444 56-1380
Mail: presse@autoscout24.de
www.autoscout24.de

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Berlin (ots) – Die Regelzulassung für Lang-LKW durch Bundesverkehrsminister Dobrindt verstößt gegen EU-Recht. Allianz pro Schiene und Deutsche Umwelthilfe (DUH) reichen Klage ein und wollen so den Einzug von Gigalinern auf deutschen Straßen vor Gericht stoppen. Die am 1. Januar 2017 erteilte Regelzulassung gefährdet darüber hinaus Deutschlands Klimaziele und stellt ein Risiko für die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer dar. Mit diesem Geschenk von Alexander Dobrindt an die Lkw-Lobby missachtet er die Gesundheit und die Lebensqualität der Bürger.

Über die Klage sowie die von Gigalinern ausgehenden Gefahren, Kosten für Steuerzahler und Umweltschäden informieren Sie die Vertreter des Verbändebündnisses bei einem Pressefrühstück.

   Teilnehmer: Dirk Flege, Geschäftsführer Allianz pro Schiene 
   Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer Deutsche Umwelthilfe 
   Dr. Werner Reh, Leiter Verkehrspolitik BUND 
   Prof. Dr. Remo Klinger, Kanzlei Geulen & Klinger 

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme. Da die Zahl der Plätze begrenzt ist, bitten wir um Anmeldung bis zum 3. April 2017 an presse@duh.de

Mit freundlichen Grüßen

Andrea Kuper Pressesprecherin

Zeit: Mittwoch, 5. April 2017, 9:00 bis 10:00 Uhr

Ort: Deutsche Umwelthilfe (DUH), Hackescher Markt 4, 10178 Berlin, Dachgeschoss

Pressekontakt:

DUH-Pressestelle:

Andrea Kuper, Ann-Kathrin Marggraf
030 2400867-20, presse@duh.de

www.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe

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Geschäftsideen gmbh kaufen gesucht – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Aachen

März 13, 2016

Bootstrapping StartUps

  • Vertriebskanal

  • Unverpackt

  • Auf der Suche nach der Lizenz, Geld zu drucken

  • Interview mit Gisela Busch, der Gründerin von GIB-Bee

  • Top-Best-Practice-Geschäftsideen 2005

  • kann eine gmbh wertpapiere kaufen kaufung gmbh planen und zelte gmbh kaufen gesucht gmbh kaufen preis gmbh mantel kaufen österreich preisvergleich
    Firmengründung gmbh mantel kaufen preis Kind gmbh kaufen mit 34c gmbh kaufen was beachten

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    Berlin/Bonn (ots) – Die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer, plädiert für eine europaweite Lösung in der Maut-Frage: „Auf jeden Fall wäre es sinnvoll, wenn schon Maut, dass man eine europaweite Regelung findet. Ich finde das im Moment auch sehr unbefriedigend, dass es so ein Stückwerk gibt, gerade weil wir es ja mit diesen europäischen Grenzen zu tun haben“, so Dreyer im phoenix-Interview. Sie sei daher gespannt, was die Europäische Kommission vorlege. „Obwohl wir diesen Beschluss haben, hoffe ich doch wirklich sehr, dass die Bundesregierung sich am Ende in den Reigen der gesamteuropäischen Maßnahmen eingliedert“, so Dreyer.

    Pressekontakt:

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    München (ots) – Anmoderationsvorschlag:

    Der Alte gibt langsam den Geist auf, die Familie wächst oder die Sparbüchse ist endlich voll genug. Gründe für einen neuen fahrenden Untersatz gibt es viele. Was es werden soll, steht auch oft schon fest, samt der Wunschfarbe und -ausstattung. Und wenn man dann online auf einem Portal schaut, hat man die Qual der Wahl. Das Wunschfahrzeug gibt es x-fach mit verschiedenem Alter, Kilometerzahl und Preis. Doch was ist wirklich ein gutes Angebot? Wie Sie Ihren Traumwagen zum Traumpreis finden, weiß Helke Michael.

    Sprecherin: Der Preis ist heiß! Gerade in den ersten Jahren verliert ein Neuwagen schnell an Wert. Sind die Kennzeichen erst mal drangeschraubt und das Auto die ersten Meter gerollt, ist ganz viel Bares weg, sagt Sebastian Lorenz von AutoScout24.

    O-Ton 1 (Sebastian Lorenz, 0:13 Min.): „Daher ist es ganz wichtig, dass man auch Kilometerstand, Alter, Zustand, Ausstattung und noch einen Haufen andere Faktoren mit einbezieht. Und das Ganze macht dann den tatsächlichen Wert des Autos aus und bestimmt letztendlich auch den Preis.“

    Sprecherin: Umso schwerer ist es für Laien, den Überblick zu bewahren, was teuer und was tatsächlich ein Schnäppchen ist.

    O-Ton 2 (Sebastian Lorenz, 0:16 Min.): „Und deswegen schauen viele auch im Internet nach und vergleichen relativ aufwendig selbst die Preise. Deswegen haben wir bei AutoScout24 jetzt als Service eine Preisbewertung eingeführt, mit der das Preis-Leistungs-Verhältnis eines Angebots direkt und auf den ersten Blick sichtbar ist.“

    Sprecherin: Denn die Preisbewertung zeigt auf einem Balken an, wo sich das Angebot im Vergleich zu anderen Fahrzeugangeboten befindet.

    O-Ton 3 (Sebastian Lorenz, 0:13 Min.): „Inserate, die ein besonders attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis haben, werden dabei mit ‚Top Preis‘ und mit ‚Guter Preis‘ markiert. So kann auch ein Laie auf den ersten Blick erkennen, ob es sich bei dem Angebot um ein Schnäppchen handelt oder nicht.“

    Sprecherin: Dazu werden einfach alle Fahrzeuge herangezogen, …

    O-Ton 4 (Sebastian Lorenz, 0:25 Min.): „…die gleich sind hinsichtlich Marke, Modell, Alter, Kraftstoff, PS, Leistung, Getriebe, Kilometerstand, Zustand aber auch die Ausstattung. Dabei bezieht unser Algorithmus die Daten von mehr als zehn Millionen Angeboten mit ein und wir konnten dabei auch auf die Erfahrung von unseren Fahrzeugexperten zurückgreifen. Der Service ist kostenlos und macht so die aktuellen Marktpreise transparent.“

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    Berlin (ots) – Zu den aktuell von einigen Lobbygruppen der Leistungserbringer gegenüber den Medien gestreuten unkorrekten Fakten zu einer drohenden schlechteren Versorgung psychisch kranker Menschen („FAKE NEWS“) stellt der BKK Dachverband richtig:

    70 – 100 Mio. Euro mehr – eine Extra-Honorarsteigerung von mindestens 3,4 Prozent

    Die gesetzlichen Krankenkassen stellen zur Finanzierung der neuen psychotherapeutischen Leistungen (Sprechstunde und Akutbehandlung) aus den Mitgliedsbeiträgen ihrer Versicherten zusätzlich mindestens 70 Millionen Euro bereit. Je nach Mengenentwicklung der neuen Leistungen können künftig bis zu 100 Millionen Euro anfallen. Damit soll vor allem erreicht werden, dass psychisch Kranke die oft sehr dringlich benötigten psychotherapeutischen Erstgespräche und dann auch einen Therapieplatz endlich schneller bekommen. „Für die Psychotherapeuten bedeutet dies ab April 2017 eine außerplanmäßige Honorarsteigerung von mindestens 3,4 Prozent, die zusätzlich zu den jährlichen Honorarsteigerungen von der Solidargemeinschaft finanziert werden“, stellt Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, fest.

    „Wir begrüßen, dass mit der nun vereinbarten Honorierung für die Akutversorgung und psychotherapeutische Sprechstunden die Reform der ambulanten Psychotherapie erfolgreich abgeschlossen ist. Versicherte sollen nun – fristgerecht ab dem 1. April 2017 – endlich einen schnelleren Zugang zum Psychotherapeuten bekommen“, so Knieps weiter.

    Neu: Verpflichtung zur Terminvermittlung, Akutversorgung möglichst erst ambulant

    In der neuen psychotherapeutischen Sprechstunde wird geklärt, ob weitergehender Behandlungsbedarf besteht und falls ja, welche therapeutische Versorgung im Einzelfall benötigt wird. Psychotherapeuten sind zur Bereitstellung von Sprechstunden verpflichtet und die Terminservicestellen der Kassenärztlichen Vereinigungen vermitteln entsprechende Termine. In der neuen Akutversorgung sollen dringend Behandlungsbedürftige beispielsweise vor einer Krankenhauseinweisung bewahrt werden.

    Psychisch kranke Patienten und ihre Angehörigen brauchen seriöse Informationen

    „Mit Blick auf die Patienten und ihre Angehörigen wirken über Medien ausgetragene Kommentare über als unzulänglich empfundene Honorarabschlüsse geradezu zynisch“, kommentiert Franz Knieps die jüngsten „Fakten“. Dies betrifft insbesondere den von Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) und Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV) heftig beklagten erheblichen administrativen Mehraufwand für psychotherapeutische Praxen zur Einrichtung des Sprechstundenangebots.

    Knieps kommentiert: „Die normativen Personalkosten zur Beschäftigung einer Halbtagskraft, gerade für die neuen Leistungen Sprechstunde und Akutversorgung, werden von den Krankenkassen finanziert. Es stimmt nicht, dass die einzelne Leistung nunmehr schlechter bezahlt wird – pro Gesprächsminute mit dem Patienten werden die neuen Leistungen genauso gut vergütet wie bisherige Therapiesitzungen. Einziger Unterschied: Da der Therapeut den Patienten noch nicht kennt, benötigt er für diese Sprechstunde, anders als bei Stammpatienten, keine gesonderte Vorbereitungszeit.“

    Sprechstundenhilfen sollte es real geben, nicht nur für die Abrechnung mit den Kassen

    Die erforderliche Terminkoordination durch eine Halbtagskraft wird durch einen Strukturzuschlag vollständig finanziert. Dabei ist nicht einmal der Nachweis erforderlich, ob diese überhaupt eingestellt wurde. Franz Knieps: „Hier brauchen wir noch eine klare und verbindliche gesetzliche Regelung für mehr Transparenz. Es kann und darf nicht sein, dass Sprechstundenhilfen von der Solidargemeinschaft finanziert werden, die es im Zweifel gar nicht gibt.“

    Der BKK Dachverband ist die politische Interessenvertretung von 78 Betriebskrankenkassen und vier BKK Landesverbänden mit rund zehn Millionen Versicherten.

    Pressekontakt:

    BKK Dachverband e.V.
    Christine Richter
    Pressesprecherin
    TEL (030) 2700406-301
    FAX (030) 2700406-222
    E-Mail: christine.richter@bkk-dv.de

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