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Fineqia kündigt neuen Vorstandsvorsitzenden an: Ex-Leiter des Alternative Investment Market der Londoner Börse (AIM)

28. Februar 2017 verwaltung 0

Vancouver, British Columbia (ots/PRNewswire) – Fineqia International Inc. (das „Unternehmen“ oder „Fineqia“) (CSE: FNQ) (OTCPink:FNQQF) (Frankfurt: FNQA) freut sich, die Ernennung von Martin Graham zum neuen Vorstandsvorsitzenden mit Wirkung zum 27. Februar 2017 bekannt geben zu können.

Bundeep Singh Rangar, der derzeitige Vorsitzende der Gesellschaft, hat Graham dazu eingeladen, dem Vorstand von Fineqia beizutreten, da er über eine langjährige Erfahrung in der Abwicklung von Aktien- und Schuldverschreibungen, der Vermögensverwaltung sowie der Entwicklung und Führung von Börsen weltweit verfügt. Singh Ragnar wird als Vorsitzender zurücktreten und neben seiner derzeitigen Funktion als CEO zum Präsidenten der Gesellschaft ernannt.

Martin Graham kann eine bemerkenswerte Karriere in der Finanzdienstleistungsbranche vorweisen. Zwischen 2003 und 2009 war er Director of Markets bei der London Stock Exchange PLC (LSE) und Leiter des Alternative Investment Market (AIM), wo er für mehr als 500 Millionen kanadische Dollar Umsatz und 75 % des Konzerngewinns direkt verantwortlich war. Er leitete die Transformationswachstumsstrategie von LSE, die sich auf die Steigerung der Markteffizienz konzentrierte und zu einem fünffachen Wachstum der Marktgröße zwischen 2003 und 2008 führte. Darüber hinaus spielte Martin Graham beim Aufbau des internationalen Franchisegeschäfts von LSE eine Schlüsselrolle, was es dem Unternehmen ermöglichte, seine wichtigsten Konkurrenten deutlich zu übertreffen.

„Martin Graham wird Fineqia dabei unterstützen, das Unternehmenswachstum innerhalb einer immer strikter kontrollierten und sich rasch verändernden globalen wirtschaftlichen und technologischen Landschaft zu steuern. Sein vernünftiger Ansatz zur Erhöhung der Integration der Finanzmärkte und seine Art, auf Menschen der allgemeinen Bevölkerung zuzugehen, sind von unschätzbarem Wert für uns“, sagte Bundeep Singh Rangar, CEO von Fineqia. „Es gibt einfach nichts, was die durch jahrelange Erfahrung in internationalen Finanzmärkten angesammelte Weisheit ersetzen könnte.“

Graham ist derzeit Vorsitzender von Aldbourne Partners Ltd., einem in London ansässigen Beratungsunternehmen für Multi Family Offices und Vermögensverwaltung. Davor war er Vorstandsmitglied der Moskauer Börse, wo er Vorsitzender des Ausschusses für Risikomanagement des Vorstands war.

Außerdem hielt er leitende Positionen im globalen Finanzdienstleistungssektor inne und war Head of Pan European Equities und Global Head of Equity Sales bei Dresdner Kleinwort Benson. Darüber hinaus bot er einigen der weltweit führenden Komplementären von Investmentfonds spezialisierte Beratungsleistungen an.

Über Fineqia International Inc.

Das Geschäftsmodell von Fineqia besteht in der Bereitstellung einer Online-Plattform und damit verbundener Dienstleistungen zur Platzierung von Schuld- und Beteiligungstiteln, die zunächst ausschließlich im Vereinigten Königreich angeboten werden. Die Plattform wird sämtliche Risiken durchleuchten und die vorhandenen Möglichkeiten objektiv darstellen.Weitere Informationen finden Sie auf http://www.fineqia.com.

WEDER DIE CANADIAN SECURITIES EXCHANGE NOCH DEREN AUFSICHTSRECHTLICHER DIENSTLEISTER ÜBERNEHMEN VERANTWORTUNG FÜR DIE ANGEMESSENHEIT BEZIEHUNGSWEISE RICHTIGKEIT DIESER PRESSEMITTEILUNG.

Pressekontakt:

Karolina Komarnicka
Chief Marketing Officer
Tel.: +1-(778)-654-2324
E-Mail: info@fineqia.com
Web: http://www.fineqia.com
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EyeLock führt sichere biometrische Möglichkeit zur Iris-Erkennung für mobile Plattform Qualcomm Snapdragon 835 auf dem Mobile World Congress 2017 vor

28. Februar 2017 verwaltung 0

Barcelona, Spanien (ots/PRNewswire) – EyeLock LLC, ein marktführendes Unternehmen im Bereich Identitätserkennung durch Iris-Scan, wird seine erstklassige biometrische Lösung zur Iris-Erkennung auf der neuesten Mobilplattform Qualcomm® Snapdragon(TM) 835 mit X16 LTE auf dem Mobile World Congress 2017 (27. Februar – 2. März) am Qualcomm-Stand in Halle 3, Stand 3E10, vorstellen.

Der Snapdragon 835-Prozessor beinhaltet die Sicherheitsplattform Qualcomm Haven(TM) – eine Kombination aus Hardware, Software und biometrischen Technologien, die die Bereitstellung von zusätzlichen Sicherheitsfunktionen für das Online-Banking und für Bezahldienste unterstützt. Zudem umfasst er eine hardwarebasierte Nutzer-Authentifizierung, Gerätebestätigung und Gerätesicherheit für Anwendungsfälle, wie mobile Bezahldienste, Zugriffsrechte im Unternehmen und Schutz der persönlichen Informationen.

Ein Snapdragon 835-Prozessor ist, jenseits der sicheren Identifikation per Fingerabdruck, dafür entworfen, dass Anwendern ein noch höheres Niveau an Sicherheit geboten werden kann. Erreicht wird dies durch die Verwendung von Secure Camera – eine Biometrielösung für die Iris- und Gesichtserkennung mithilfe der Kamera, wobei diese Lösung dafür entwickelt wurde, die Sicherheit des Geräts zu verbessern.

„Bis 2018 werden die meisten der weltweit neu auf den Markt kommenden Smartphones biometrische Funktionen haben. Die Qualcomm 835 Haven Secure Camera-Funktion bietet zusätzliche Sicherheit für die meisten Ihrer persönlichen Informationen – biometrische Templates der Iris, der Schlüssel zu all Ihren persönlichen Daten, mit speziell angepasster Hardware und Software“, sagte Sy Choudhury, Leitender Direktor des Produktmanagements von Qualcomm Technologies, Inc. „Des Weiteren glauben wir, dass die Einführung der Sicherheitskamera Snapdragon 835 eine solide Grundlage für die Lösung von EyeLock bietet.“

Smartphone-Entwickler übernehmen immer öfter die Iris-Erkennung als Goldstandard bei den Biometrielösungen, weil diese eine hohe Dichte an aussagekräftigen Informationen bietet. Die patentrechtlich geschützte Technologie von EyeLock zur Iris-Authentifizierung prüft mehr als 240 einzigartige Merkmale der Iris für jedes Auge und bietet eine schnelle und benutzerfreundliche Anwendung mit einem natürlichen Erkennungsabstand von knapp 60 cm. Die Leistungsfähigkeit des Algorithmus in Sachen Geschwindigkeit und Genauigkeit wurde von Novetta, einem führenden Unternehmen bei moderner Analysetechnik und unabhängigen biometrischen Tests, getestet und validiert. Hierbei ergab sich eine für den Markt bisher unerreichte Falschakzeptanzrate von 1 zu 1,5 Millionen bei der Einzelaugen-Authentifizierung und eine Falschrückweisungsrate von weniger als 1 Prozent.

„EyeLock und Qualcomm Technologies haben zusammen daran gearbeitet, ein Niveau bei der Gerätesicherheit, der Einsatzfähigkeit der Biometrie für Smartphones und für das Internet der Dinge insgesamt zu erreichen, das für einen Durchbruch sorgen wird“, sagte Jeff Carter, Chief Technology Officer bei EyeLock. „Das Gerät, das wir auf dem Mobile World Congress vorführen werden, verfügt über eine schnelle Iris-Erkennung, die bequem auf Armeslänge funktioniert. Mithilfe der Qualcomm Haven Secure Camera-Schnittstelle mit dedizierter Datenverarbeitung und Verschlüsselung, um Übereinstimmungen der mathematischen Templates Ihrer Iris-Biometrie zu kennzeichnen, zu speichern und auszuführen, sind wird jetzt in der Lage, eine der fortschrittlichsten Sicherheitstechniken anzubieten, die derzeit verfügbar sind.“

Besuchen Sie Qualcomm und EyeLock auf dem Mobile World Congress in Barcelona vom 27. Februar bis zum 2. März am Qualcomm-Stand in Halle 3, Stand 3E10

Über EyeLock

EyeLock LLC (http://www.eyelock.com/) befindet sich mehrheitlich im Besitz der Voxx International Corporation (NASDAQ: VOXX), ist ein anerkannter Marktführer im Bereich modernster Iris-Authentifizierung für das Internet der Dinge (IoT) und bietet mit seiner EyeLock ID(TM)-Technologie das höchste Niveau an Sicherheit. Iris-Authentifizierung ist eine in hohem Maße sichere Methode, da jede Iris einzigartig und unverwechselbar ist und neben der DNS das genaueste Merkmal für die Identifizierung einer Person darstellt. Das umfangreiche Portfolio des Unternehmens an geistigem Eigentum umfasst mehr als 95 Patente und anhängige Patentanträge. Zudem ermöglicht die patentrechtlich geschützte Technologie des Unternehmens die bequeme und sichere Authentifizierung von Personen in sämtlichen physischen und logischen Umgebungen. Die Lösungen von EyeLock wurden in Produkte und Plattformen für Verbraucher und Unternehmen integriert, was die Notwendigkeit von PINs und Passwörtern eliminiert. Unternehmen aus der Liste der Fortune 500 schätzen das Sicherheitsniveau, das EyeLock bietet – zum einen wegen der extrem geringen Falschakzeptanzrate, andererseits wegen der Benutzerfreundlichkeit und Skalierbarkeit. Als Sponsor-Mitglied der FIDO-Allianz (Fast IDentity Online), einer gemeinnützigen Organisation mit dem Ziel einer besser geschützten und sichereren digitalen Präsenz für Verbraucher, widmet EyeLock sich der Förderung des digitalen Datenschutzes und der Sicherheit der nächsten Generation. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.eyelock.com.

Qualcomm und Snapdragon sind Warenzeichen der Qualcomm Incorporated, die in den Vereinigten Staaten und anderen Ländern eingetragen sind. Qualcomm Haven ist ein Warenzeichen der Qualcomm Incorporated.

Qualcomm Snapdragon und Qualcomm Haven sind Produkte von Qualcomm Technologies, Inc.

EyeLock Kontakt:
Anthony Antolino, CMO, CBDO
Telefon: 1-917-301-6295
E-Mail:  aantolino@eyelock.com 

Logo – http://mma.prnewswire.com/media/472026/EyeLock_Logo.jpg

 
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Online-Partnersuche: Schnell verabreden lohnt sich

28. Februar 2017 verwaltung 0

Hannover (ots) – Die wichtigste Herausforderung beim Online-Dating ist der Übergang vom Internet in das reale Leben. Die psychologische Partnervermittlung www.Gleichklang.de hat jetzt untersucht, ob dieser Übergang möglichst schnell oder eher langsam erfolgen sollte. Hierzu wurden 494 Mitglieder befragt. Verglichen wurde die Geschwindigkeit des ersten Dates von Mitgliedern, die in einer fortdauernden Beziehung lebten, mit Mitgliedern, die sich wieder getrennt hatten oder deren Dates allesamt erfolglos waren.

Ergebnisse

30,3 % der Paare, die weiterhin zusammen waren, hatten maximal sieben Tage miteinander Online kommuniziert bevor sie sich trafen. Bei Paaren, die sich wieder getrennt hatten, betrug dieser Prozentsatz demgegenüber nur 12,5 %. Bei erfolglosen Dates, die zu keiner Partnerschaft führten, betrug der Prozentsatz 18 %.

Diese Unterschiede blieben bestehen, wenn die Sicherheit, mit der das Entstehen einer Partnerschaft vor dem ersten Date erwartet wurde, statistisch kontrolliert wurde. Es trafen sich also nicht einfach nur diejenigen Personen schneller, die größere Hoffnung hatten, dass sie zueinander finden würden.

Nach Ablauf der ersten Woche zeigten sich keine signifikanten Unterschiede mehr zwischen den Gruppen. Paare, die später zusammenblieben, trafen sich also besonders häufig innerhalb der ersten Woche. Danach kam es aber auch bei solchen erfolgreichen Paaren zu ähnlichen Wartezeiten bis zum Treffen wie bei den anderen Gruppen.

Es wurde eine große Schwankungsbreite der Geschwindigkeit beobachtet. In einem Fall entstand eine erfolgreiche Partnerschaft erst nach 1050 Tagen der Online-Kommunikation.

Geschlecht, Bildungsstand und Alter zeigten keinerlei signifikante Einflüsse auf die Dating-Geschwindigkeit.

Schlussfolgerungen

Gleichklang-Psychologe Dr. Guido Gebauer folgert aus den Daten, dass es beim Online-Dating empfehlenswert sei, sich möglichst rasch zu treffen. Denn genau dies täten solche Paare gehäuft, die im Anschluss auch zusammenbleiben würden.

Allerdings gründe sich diese Empfehlung nur auf eine durchschnittliche Tendenz. Es gebe auch sehr viele Paare, die sich später träfen und anschließend eine glückliche Beziehung führten. Was die Daten aber eindeutig zeigten, sei, dass längeres Abwarten die Aussichten auf eine erfolgreiche Beziehung nicht verbessere. Es gebe daher keinen Grund für eine Scheu vor einer schnellen Begegnung.

Hinweise zur Befragung

Von 495 befragten Mitgliedern hatten 312 hatten noch keine Partnerschaft gefunden. 77 hatten eine Partnerschaft bei Gleichklang gefunden, sich aber wieder getrennt. 103 lebten nach wie vor in einer festen Partnerschaft, die sie bei Gleichklang gefunden hatten. Bei zwei Personen war der Partner verstorben. Erfragt wurde die Anzahl an Tagen, die die Mitglieder vor ihrem ersten Treffen Online miteinander kommuniziert hatten. Erfasst wurde diese Zeitdauer jeweils für eine entstandene Partnerschaft sowie für das letzte erfolglose Date.

Weitere Informationen finden sich im Gleichklang-Blog: http://blog.gleichklang.de

Pressekontakt:

Dr. Guido F. Gebauer
Gleichklang limited
Marienstr. 38
30171 Hannover
Tel.: 0160 524 2562
E-Mail: gebauer@gleichklang.de
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Skiurlauber auf dem HeimwegADAC-Stauprognose für das Wochenende 3. bis 5. März

28. Februar 2017 verwaltung 0

München (ots) – Am Wochenende müssen sich die Autofahrer erneut auf viel Verkehr auf den Wintersportrouten einstellen. In Bayern, dem Saarland, Teilen Baden-Württembergs, den Niederlanden, Belgien, Frankreich und Norwegen enden die Ferien, in Hamburg beginnen sie. Die Strecken in Richtung Norden werden deutlich stärker belastet sein. Abseits der Skiurlauberstrecken sind keine größeren Probleme zu erwarten.

Die Staustrecken:

   - A 1 Hamburg - Bremen - Münster - Dortmund - Köln
   - A 2 Dortmund - Hannover - Berlin
   - A 3 Köln - Frankfurt - Würzburg - Nürnberg - Passau
   - A 5 Hattenbacher Dreieck - Karlsruhe - Basel
   - A 6 Mannheim - Heilbronn -Nürnberg
   - A 7 Hamburg - Hannover - Kassel - Würzburg -Ulm - Füssen/Reutte
   - A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg
   - A 9 München - Nürnberg - Berlin
   - A 24 Hamburg - Berlin
   - A 81 Stuttgart - Singen
   - A 93 Inntaldreieck - Kufstein
   - A 95 / B 2 München - Garmisch-Partenkirchen
   - A 96 München -Lindau
   - A 99 Umfahrung München 

Auch im benachbarten Ausland müssen sich Reisende auf deutlich längere Fahrzeiten als üblich einstellen. Belastet sind vor allem die Heimkehrerstrecken in Richtung Norden. Bei der Einreise von Österreich nach Deutschland müssen auch weiterhin Wartezeiten einkalkuliert werden. Am stärksten gefährdet sind die drei Autobahnübergänge Suben (A 3 Linz – Passau), Walserberg (A 8 Salzburg – München) und Kiefersfelden (A 93 Kufstein – Rosenheim).

Unter www.adac.de/tv sehen Sie den Film zur Stauprognose. Diese Presseinformation finden Sie online unter presse.adac.de. Folgen Sie uns auch unter twitter.com/adac.

Pressekontakt:

Andreas Hölzel
Tel.: (089) 7676-5387
andreas.hoelzel@adac.de
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Stuttgarter Dieselfahrverbot: Jetzt Auto zurückgeben und Zukunft sichern!

28. Februar 2017 verwaltung 0

Düsseldorf (ots) – Die Düsseldorfer Anwaltskanzlei ROGERT & ULBRICH macht Dieselfahrer in Baden-Württemberg darauf aufmerksam, dass die grün-schwarze Landesregierung am 21.02.2017 entschieden hat, dass für die Landeshauptstadt Stuttgart ab dem 01.01.2018 ein Fahrverbot für Dieselfahrzeuge bis Euro 5-Norm eingeführt wird. Es werde dementsprechend „eine Ordnungswidrigkeit darstellen, ein Dieselfahrzeug, das nicht die Euro 6-Norm erfüllt, im Stuttgarter Stadtgebiet auch nur anzulassen“, erläutert Rechtsanwalt Ulbrich.

Mit besonderer Spannung verfolgen die Rechtsanwälte die sinkenden Preise auf dem Gebrauchtwagenmarkt für die vom Abgasbetrug betroffenen Fahrzeuge. Insbesondere im Stuttgarter Raum wird der Preisverfall in den kommenden Monaten eklatant sein, so die Einschätzung der Anwälte. Die Betroffenen seien dann nicht nur von einer erheblichen Einschränkung ihrer Mobilität betroffen sondern auch von einem erheblichen Eingriff in ihr Vermögen.

Dieser Griff ans Portemonnaie müsse jedoch nicht wehrlos hingenommen werden. Da die meisten Dieselfahrzeuge vom Abgasskandal betroffen sind, bestehe die Möglichkeit, den Kaufpreis von dem Händler und/oder dem Hersteller zurückzuverlangen. Lediglich eine Nutzungsentschädigung für die gefahrenen Kilometer müsse man sich in diesem Falle anrechnen lassen. Der entsprechende Auskehrungsbetrag liege bereits jetzt in aller Regel erheblich über dem zu erzielenden Marktpreis beim Verkauf eines entsprechenden Fahrzeugs.

Die Anwälte betonen, dass sich dies nicht nur auf Fahrzeuge aus dem VW-Konzern beziehe sondern auch auf viele andere Automarken. Eine entsprechende Fahrzeugliste sei unter www.auto-rueckabwicklung.de für das rechtsuchende Publikum zur Verfügung gestellt worden. Angesichts der zu erwartenden Verfahrensdauer vor den Landgerichten sei es dringend Zeit, die bestehenden Ansprüche rechtshängig zu machen, zumal eine außergerichtliche Einigung mit den entsprechenden Händlern und Herstellern zumeist aussichtslos sei.

Aus anwaltlicher Sicht raten die Anwälte zum jetzigen Zeitpunkt ausdrücklich nicht zum Erwerb eines Diesel- sondern zum Erwerb eines Benzin-/Hybrid- oder Elektrofahrzeugs.

Pressekontakt:

Tobias Ulbrich
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Transport- und Speditionsrecht
Dozent FOM Hochschule
Pilot JAR - FCL, SEP, MEP, NFQ,

Rogert & Ulbrich
Rechtsanwälte
- eingetragene Partnerschaftsgesellschaft -
Amtsgericht Essen PR-Nr.: 1801
Königsallee 2b
40212 Duesseldorf

Telefon: (0049) (0) 211/310638-0
Fax: (0049) (0) 211/310638-10
E-Mail: ulbrich@ru-law.de
http://www.auto-rueckabwicklung.de
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Trumps Wirtschaftspolitik: Jeder Dritte fürchtet Verluste beim eigenen Vermögen

28. Februar 2017 verwaltung 0
Trumps Wirtschaftspolitik: Jeder Dritte fürchtet Verluste beim eigenen Vermögen
Trumps Wirtschaftspolitik: Jeder Dritte fürchtet Verluste beim eigenen Vermögen. Neue US-Regierung: Jeder Dritte erwartet Verluste beim Vermögen. Zwei Drittel schätzen die Lage an den Finanzmärkten als unsicher ein. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/116451 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke …

Frankfurt am Main (ots) – Der wirtschaftspolitische Kurs der neuen US-Regierung beschäftigt auch die Sparer in Deutschland: Knapp ein Drittel erwartet negative Auswirkungen auf das eigene Vermögen. Zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle Anlage-Barometer der Deutsche Börse Commodities GmbH, das auf einer repräsentativen Emnid-Umfrage basiert. Insgesamt sorgen sich derzeit 58 Prozent der Deutschen um ihr eigenes Vermögen – ein Anstieg um fast zehn Prozentpunkte seit Oktober 2016. Geht es um die allgemeine Situation an den Finanzmärkten, schätzen zwei Drittel der Deutschen die Lage als unsicher ein. Damit bleibt die gefühlte Unsicherheit seit Oktober auf konstant hohem Niveau.

„Viele Sparer sind aufgrund der weltweiten Entwicklungen beunruhigt und sorgen sich verstärkt um ihr privates Vermögen“, sagte Michael König, Geschäftsführer der Deutsche Börse Commodities GmbH. „Die deutsche Bevölkerung vertraut daher auf Anlageklassen mit geringem Risiko.“ Wie in den beiden vorherigen Umfragen in 2016 geben die Deutschen an, dass sie frei verfügbares Kapital vor allem in Immobilien, Tages- oder Festgeldkonten, Sparbücher sowie Gold investieren würden. Mit Blick auf die anhaltend niedrigen Zinsen wenden sich gleichzeitig aber auch mehr Deutsche riskanteren Anlageklassen zu. 21 Prozent können sich ein Investment in Aktien vorstellen – im Oktober 2016 lag dieser Wert noch sechs Prozentpunkte niedriger.

In der deutschen Hauptstadt ist die Verunsicherung angesichts der Nachrichten aus den USA besonders groß – mehr als die Hälfte der Berliner befürchtet negative wirtschaftliche Auswirkungen durch die Trump-Regierung. Das Vertrauen in Gold als sicherer Hafen ist entsprechend hoch: In der aktuellen Situation können sich zwei Drittel der Berliner vorstellen, in das Edelmetall zu investieren. Bundesweit zeigen 39 Prozent Bereitschaft Gold zu kaufen.

Die aktuell hohe Nachfrage nach Gold belegen auch die Mittelzuflüsse in Xetra-Gold: Der Bestand des mit physischem Gold hinterlegten Wertpapiers ist seit der Wahl des neuen US-Präsidenten im November um mehr als 40 Prozent angestiegen. Für jeden Anteilschein Xetra-Gold wird im Zentraltresor für deutsche Wertpapiere genau ein Gramm Gold hinterlegt. Aktuell wird ein Rekordbestand von 160,8 Tonnen Gold verwahrt.

Über das Anlage-Barometer

Die in dieser Mitteilung verwendeten Daten wurden vom Marktforschungsinstitut Kantar Emnid (zuvor TNS Emnid) erhoben. Die Stichprobengröße ist 1.004. Die Umfrage wurde im Zeitraum vom 2. bis zum 7. Februar 2017 durchgeführt. Die Daten wurden mittels Telefonbefragung erhoben und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 25 Jahren.

Über Xetra-Gold

Xetra-Gold (ISIN: DE000A0S9GB0) ist eine von der Deutsche Börse Commodities GmbH emittierte, zu 100 Prozent mit Gold unterlegte Inhaberschuldverschreibung, die einen Auslieferungsanspruch auf physisches Gold verbrieft. Jede einzelne Xetra-Gold-Schuldverschreibung räumt dem Investor das Recht ein, von der Emittentin die Lieferung von einem Gramm Gold zu verlangen. Dabei unterhält die Emittentin für Xetra-Gold-Schuldverschreibungen eine entsprechende Menge Gold in physischer Form und in begrenztem Umfang in Form von Buchgoldansprüchen. In der Gestalt eines Wertpapiers ist Xetra-Gold fungibel und genauso leicht übertragbar wie eine Aktie. In Deutschland ist es auch Versicherungsgesellschaften erlaubt, im Rahmen der Rohstoffquote bis zu fünf Prozent Xetra-Gold für ihr gebundenes Vermögen zu erwerben. Die internationale Terminbörse Eurex bietet Futures und Optionen auf Xetra-Gold an. Außer in Deutschland ist Xetra-Gold zum öffentlichen Vertrieb in Österreich, Luxemburg und Großbritannien zugelassen. Die vollständigen Angaben zu den Xetra-Gold Inhaberschuldverschreibungen, insbesondere zu den Bedingungen, sowie Angaben zur Emittentin sind dem Verkaufsprospekt zu entnehmen; dieser ist nebst Nachträgen bei der Deutsche Börse Commodities GmbH, Mergenthalerallee 61, 65760 Eschborn kostenfrei erhältlich oder kann unter www.xetra-gold.com heruntergeladen werden.

Über die Deutsche Börse Commodities GmbH

Die Xetra-Gold-Emittentin Deutsche Börse Commodities GmbH mit Sitz in Eschborn ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Deutsche Börse AG, der Commerzbank AG, Deutsche Bank AG, DZ Bank AG, B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA sowie der Schweizer Bank Vontobel. Beteiligt ist außerdem Umicore AG & Co. KG, eine Konzerntochter der Umicore s.a., die weltweit mehrere Goldraffinerien betreibt und Goldbarren herstellt. Der einzige Geschäftszweck der Emittentin ist es, dem Markt die zu 100 Prozent mit Gold unterlegte Schuldverschreibung Xetra-Gold zur Verfügung zu stellen und einen effizienten, transparenten und kostengünstigen Handel dieser Verbriefungsform von physischem Gold zu ermöglichen.

Pressekontakt:

Patrick Kalbhenn		
Telefon: +49-(0) 69-2 11-1 15 00
E-Mail: media-relations@deutsche-boerse.com
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Ab sofort bundesweit in allen Lidl-Filialen kontaktlos bezahlen per Girocard

28. Februar 2017 verwaltung 0
Ab sofort bundesweit in allen Lidl-Filialen kontaktlos bezahlen per Girocard
Ab sofort können Kunden bundesweit in allen Lidl-Filialen kontaktlos mit der Girocard bezahlen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/58227 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/LIDL“

Neckarsulm (ots) – Lidl bietet seinen Kunden eine weitere schnelle und sichere Bezahlmöglichkeit an und führt als erster Lebensmitteleinzelhändler bundesweit das kontaktlose Bezahlen mit der Girocard ein. Nachdem das Unternehmen im Sommer 2015 die Kreditkartenzahlung und im Februar 2016 das kontaktlose Bezahlen mit der Kreditkarte ermöglichte, ist dies der nächste logische Schritt, die Serviceleistungen für die Kunden weiter auszubauen.

„Bei unserem Angebot an Zahlungsmöglichkeiten kann jeder die von ihm bevorzugte Methode wählen“, sagt Marcel von Haber, in der Geschäftsleitung von Lidl Deutschland unter anderem zuständig für den Bereich Finanzen. „Das kontaktlose Bezahlen mit der Girocard ermöglicht unseren Kunden eine schnelle und sichere Bezahlung. Das gehört für uns zu einem einfachen und bequemen Einkauf dazu.“

Beim kontaktlosen Bezahlen mit der Girocard halten die Kunden ihre Karte einfach an das Bezahlterminal an der Kasse. Bei Beträgen bis zu 25 Euro ist keine Eingabe einer PIN nötig, wodurch der Bezahlvorgang nur wenige Sekunden dauert. Die Datenübertragung erfolgt wie beim kontaktlosen Bezahlen mit der Kreditkarte über Near Field Communication (NFC), dem internationalen technischen Standard für Datenübertragung per Funk. Voraussetzung ist eine NFC-fähige Girocard.

Über Lidl:

Das Handelsunternehmen Lidl gehört als Teil der Unternehmensgruppe Schwarz mit Sitz in Neckarsulm zu den führenden Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland und Europa. In Deutschland sorgen mehr als 75.000 Mitarbeiter in rund 3.200 Filialen täglich für die Zufriedenheit der Kunden. Dynamik in der täglichen Umsetzung, Leistungsstärke im Ergebnis und Fairness im Umgang miteinander kennzeichnen das Arbeiten bei Lidl. Seit 2008 bietet der Lidl-Online-Shop Food- und Non-Food-Produkte aus verschiedenen Kategorien sowie Reisen und weitere Services an. Das Angebot des Lidl-Onlineshops wird ständig erweitert und umfasst derzeit über 20.000 Artikel. Als Discounter legt Lidl Wert auf ein optimales Preis-Leistungsverhältnis für seine Kunden. Einfachheit und Prozessorientierung bestimmen das tägliche Handeln. Dabei übernimmt Lidl Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt und fokussiert sich im Bereich Nachhaltigkeit auf fünf Handlungsfelder: Sortiment, Mitarbeiter, Umwelt, Gesellschaft und Geschäftspartner. Lidl hat im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz in Höhe von 64,6 Mrd. Euro erwirtschaftet, davon 19,3 Mrd. Euro Lidl Deutschland. Mehr Informationen zu Lidl Deutschland im Internet auf lidl.de.

Pressekontakt:

Pressestelle Lidl Deutschland
07132/30 60 90 · presse@lidl.de
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Fineqia kündigt neuen Vorstandsvorsitzenden an: Ex-Leiter des Alternative Investment Market der Londoner Börse (AIM)

28. Februar 2017 verwaltung 0

Vancouver, British Columbia (ots/PRNewswire) – Fineqia International Inc. (das „Unternehmen“ oder „Fineqia“) (CSE: FNQ) (OTCPink:FNQQF) (Frankfurt: FNQA) freut sich, die Ernennung von Martin Graham zum neuen Vorstandsvorsitzenden mit Wirkung zum 27. Februar 2017 bekannt geben zu können.

Bundeep Singh Rangar, der derzeitige Vorsitzende der Gesellschaft, hat Graham dazu eingeladen, dem Vorstand von Fineqia beizutreten, da er über eine langjährige Erfahrung in der Abwicklung von Aktien- und Schuldverschreibungen, der Vermögensverwaltung sowie der Entwicklung und Führung von Börsen weltweit verfügt. Singh Ragnar wird als Vorsitzender zurücktreten und neben seiner derzeitigen Funktion als CEO zum Präsidenten der Gesellschaft ernannt.

Martin Graham kann eine bemerkenswerte Karriere in der Finanzdienstleistungsbranche vorweisen. Zwischen 2003 und 2009 war er Director of Markets bei der London Stock Exchange PLC (LSE) und Leiter des Alternative Investment Market (AIM), wo er für mehr als 500 Millionen kanadische Dollar Umsatz und 75 % des Konzerngewinns direkt verantwortlich war. Er leitete die Transformationswachstumsstrategie von LSE, die sich auf die Steigerung der Markteffizienz konzentrierte und zu einem fünffachen Wachstum der Marktgröße zwischen 2003 und 2008 führte. Darüber hinaus spielte Martin Graham beim Aufbau des internationalen Franchisegeschäfts von LSE eine Schlüsselrolle, was es dem Unternehmen ermöglichte, seine wichtigsten Konkurrenten deutlich zu übertreffen.

„Martin Graham wird Fineqia dabei unterstützen, das Unternehmenswachstum innerhalb einer immer strikter kontrollierten und sich rasch verändernden globalen wirtschaftlichen und technologischen Landschaft zu steuern. Sein vernünftiger Ansatz zur Erhöhung der Integration der Finanzmärkte und seine Art, auf Menschen der allgemeinen Bevölkerung zuzugehen, sind von unschätzbarem Wert für uns“, sagte Bundeep Singh Rangar, CEO von Fineqia. „Es gibt einfach nichts, was die durch jahrelange Erfahrung in internationalen Finanzmärkten angesammelte Weisheit ersetzen könnte.“

Graham ist derzeit Vorsitzender von Aldbourne Partners Ltd., einem in London ansässigen Beratungsunternehmen für Multi Family Offices und Vermögensverwaltung. Davor war er Vorstandsmitglied der Moskauer Börse, wo er Vorsitzender des Ausschusses für Risikomanagement des Vorstands war.

Außerdem hielt er leitende Positionen im globalen Finanzdienstleistungssektor inne und war Head of Pan European Equities und Global Head of Equity Sales bei Dresdner Kleinwort Benson. Darüber hinaus bot er einigen der weltweit führenden Komplementären von Investmentfonds spezialisierte Beratungsleistungen an.

Über Fineqia International Inc.

Das Geschäftsmodell von Fineqia besteht in der Bereitstellung einer Online-Plattform und damit verbundener Dienstleistungen zur Platzierung von Schuld- und Beteiligungstiteln, die zunächst ausschließlich im Vereinigten Königreich angeboten werden. Die Plattform wird sämtliche Risiken durchleuchten und die vorhandenen Möglichkeiten objektiv darstellen.Weitere Informationen finden Sie auf http://www.fineqia.com.

WEDER DIE CANADIAN SECURITIES EXCHANGE NOCH DEREN AUFSICHTSRECHTLICHER DIENSTLEISTER ÜBERNEHMEN VERANTWORTUNG FÜR DIE ANGEMESSENHEIT BEZIEHUNGSWEISE RICHTIGKEIT DIESER PRESSEMITTEILUNG.

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Bahnbrechende Studie: Die Metaanalyse von 28 Studien zeigt, dass die Stretta Therapie die Ergebnisse bei GERD nachhaltig und nennenswert verbessert

28. Februar 2017 verwaltung 0

Norwalk, Connecticut (ots/PRNewswire) – Mederi Therapeutics gab heute die Veröffentlichung einer Metaanalyse von 28 Studien bekannt, in denen 2.468 Patienten mit der Stretta Therapie (http://www.stretta-therapy.com/)für gastroesophageale Rückfluss-Krankheit (GERD) behandelt wurden. Die Studie mit dem Titel „Systematic Review and Meta-Analysis of Controlled and Prospective Cohort Efficacy Studies of Endoscopic Radiofrequency for Treatment of Gastroesophageal Reflux Disease (http://link.springer.com/article/10.1007/s00464-017-5431-2)“ [Systematische Überprüfung und Metanalyse von kontrollieren und prospektiven Wirksamkeitsstudien über die Behandlung mit endoskopischer Hochfrequenz von Kohorten mit gastroesophagealer Rückfluss-Krankheit] wurde in Surgical Endoscopy veröffentlicht. Zu den Autoren zählen Dr. Ronnie Fass, Head of the Esophageal and Swallowing Center, Director of Gastroenterology and Hepatology am Metro Health Medical Center und Professor an der Case Western University, sowie der Statistikexperte, Dr. Frederick Cahn, Inhaber von Biomedical Strategies.

Infografik – http://mma.prnewswire.com/media/472142/Mederi_Therapeutics__Stretta_META2017_Infographic.jpg

Der Hauptautor, Dr. Ronnie Fass, erklärte: „Diese umfassende Analyse kombinierte unser klinisches Fachwissen mit der Statistikerfahrung von Dr. Cahn und lieferte die bisher gründlichste und objektivste Untersuchung der verfügbaren Daten. Die Ergebnisse zeigen, dass Stretta eine klinisch wirksame und sichere Therapie für GERD ist.“

Dr. Cahn, der über mehr als 30 Jahre Erfahrung im Gesundheitswesen verfügt, wies auf den hohen Standard dieser Studie hin. „Eine gründliche Analyse dieser Studien nach der von Cochrane empfohlenen Methode zeigte, dass sie von hoher Qualität sind und geringes Verzerrungspotenzial besitzen. Des Weiteren stellten wir konsistent positive Ergebnisse im gesamten Studienspektrum fest. Zu den Stärken dieser Metaanalyse zählen: bis zu 10 Jahre Nachkontrollen (Durchschnitt 25 Monate), eine große Anzahl von Probanden (2.468) und die Erfassung von 28 Studien, womit diese Metaanalyse zu den Top 1 % von systematischen Überprüfungen und Metaanalysen zählt.“

ERGEBNISSE:

- Nennenswerte Verbesserung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität 
- Nennenswerter Rückgang der Anzeichen von Sodbrennen 
- Die Mehrheit der Patienten benötigt keine Protonenpumpeninhibitoren
  (PPIs) mehr 
- Nennenswerte Heilung von erosiver Ösophagitis 
- Nennenswerter Rückgang von Säureeinwirkung auf die Speiseröhre 
- Geringe Nebenwirkungsrate von <1 % 

Dr. Fass erklärte: „Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass Stretta die GERD-Symptome erheblich reduziert und gleichzeitig Auswirkungen auf physiologische Parameter hat, wie z. B. die Säureeinwirkung und die Heilung von erosiver Ösophagitis.“

Die gastroesophageale Rückfluss-Krankheit (GERD) ist ein Zustand, bei dem der Mageninhalt bis in die Speiseröhre zurückfließt und zu Symptomen wie Sodbrennen und Regurgitation führt. Dieser Reflux entsteht aufgrund einer Schwäche der Muskelbarriere zwischen dem Magen und der Speiseröhre. GERD wird zumeist mit Arzneimitteln behandelt, üblicherweise mit PPIs. Allerdings wirken diese Arzneimittel bei ca. 30 Prozent der Patienten nur unzureichend und andere sind über die damit verbundenen Langzeitrisiken besorgt.

Stretta wendet geringe Niveaus von Hochfrequenzenergie (HF) auf den unteren Ösophagussphinkter (UÖS) an. Die Behandlung verdickt den Schließmuskel, reduziert die Gewebeweichheit und transiente Relaxationen des UÖS, stärkt die Barriere zwischen dem Magen und der Speiseröhre und lindert die GERD-Symptome. Stretta ist eine nicht chirurgische Behandlung, die eine nennenswert sicherere und weniger invasive Alternative zu Antireflux-Operationen und Abhängigkeit von Arzneimitteln bietet.

Unlängst veröffentlichte gesundheitsökonomische Daten (https://www.managedcaremag.com/archives/2016/5/budget-impact-analysis-estimate-cost-dynamics-treating-refractory-gastroesophageal-0) zeigen, dass die Behandlung von GERD mit Stretta im Vergleich zu langfristiger medikamentöser oder operativer Behandlung zu nennenswerten Kosteneinsparungen für Zahler führt. „Die Kombination unserer neuen Metaanalyse und der wirtschaftlichen Daten unterstützt erneut die Verwendung von Stretta als Behandlungsmöglichkeit von GERD-Patienten“, fügte Fass hinzu.

Bob Knarr, CEO von Mederi, erklärte die Auswirkungen dieser Studie. „Diese ausführliche Analyse bestätigt, dass Stretta bei der Behandlung von GERD sicher und wirksam ist. Diese neue Studie und die wirtschaftlichen Daten zeigen, dass Stretta sowohl Patienten als auch Zahlern klare Vorteile durch die Verbesserung der Pflegequalität bei gleichzeitiger Kostenreduzierung bietet.“

ÜBER MEDERI® UND STRETTA®

Mederi stellt innovative medizinische Geräte her, die nicht-ablative HF-Energie zur Behandlung von Erkrankungen des Verdauungsapparates verwenden. Stretta wurde in über 40 Studien mit langfristigen Kontrollen über 10 Jahre als sicher und effektiv bei GERD betätigt. Stretta ist weltweit erhältlich.

Mederi hat die statistische Analyse dieser Studie unterstützt.

Weiterführende Informationen finden Sie unter: stretta-therapy.com (http://www.stretta-therapy.com/), oder rufen Sie +1-855-855-3639 an.

Pressekontakt:

Kara Stephens
+1.407.765.1185
kara@pascalecommunications.com
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Kasachstan und JUMORE vertiefen grenzüberschreitende Kooperation beim E-Commerce zur Förderung der Belt-and-Road-Initiative

27. Februar 2017 verwaltung 0

Astana, Kasachstan (ots/PRNewswire) – Eine Delegation von JUMORE besuchte zwischen dem 21. und 24. Februar Kasachstan auf Einladung der dortigen Regierung. Bakhytzhan Sagintayev, Premierminister von Kasachstan, begrüßte die Delegation von JUMORE mit freundlichen Worten. In einer gemeinsamen Sitzung wurden anschließend Kooperationsfragen in Zusammenhang mit grenzüberschreitendem E-Commerce, Finanzen, Wissenschaft und Technologie, industrieller Entwicklung und Förderung neuer ökonomischer Wachstumsmodelle diskutiert.

Während ihres Aufenthalts traf sich die Delegation von JUMORE außerdem mit dem Chef des Astana International Financial Center (AIFC), dem Bürgermeister von Astana sowie Spitzenvertretern wichtiger Institutionen, darunter KAZNEX INVEST, eine große Entwicklungsinstitution unter dem kasachischen Ministerium für Investition und Entwicklung, dem staatlichen Logistikunternehmen KTZ Express sowie der größten kasachischen nationalen Handelskammer ATAMEKEN. Es wurde Übereinkunft in vielen Kooperationsfragen bei bilateralem und multilateralem Handel, Finanzen, Investitionen und Logistik und mehr im Kontext der Belt-and-Road-Initiative (Chinas Seidenstraßeninitiative) erzielt.

Kasachstan ist ein wichtiger Knotenpunkt auf der neuen Seidenstraße. Es grenzt an China und ist somit die erste Station auf dem Weg von China nach Zentralasien. JUMORE pflegt schon seit langer Zeit enge Arbeitsbeziehungen mit Kasachstan. 2016 führte JUMORE tiefe Gespräche mit der kasachischen Botschaft in China und vereinbarte eine strategische Kooperation mit mehreren wichtigen kasachischen Institutionen. Während des G20-Gipfels in Hangzhou traf sich Bakhytzhan Sagintayev mit JUMORE und war voll des Lobes über das Geschäftsmodell.

Über das E4B-Modell verschafft JUMORE kasachischen Rohstoffen und Produkten Zugang zum chinesischen und zu internationalen Märkten. Gleichzeitig sind über die Plattform von JUMORE hochwertige Güter aus China in Kasachstan verfügbar. So werden der wirtschaftliche Austausch und der Handel zwischen China und Kasachstan effektiv angekurbelt. Darüber hinaus kann JUMORE Kasachstan dabei helfen, globale Investoren, Technologie und Dienstleistungen ins Land zu holen und das herstellende Gewerbe zu beleben. Angesichts des dringend notwendigen Baus und Ausbaus von Infrastruktur in Kasachstan können beide Parteien bei Projekten wie Straßen, Schienen, Häfen, Kommunikation, Energie usw. neue Kooperationsmöglichkeiten ausloten.

Jumore pflegt bereits mit mehr als 120 Ländern auf der ganzen Welt sowie allen chinesischen Provinzen kooperative Beziehungen. Es ist zu erwarten, dass die Kooperation zwischen China und Kasachstan den wirtschaftlichen Wandel in Kasachstan voranbringen und ein festes Fundament für den Ausbau der chinesisch-kasachischen Zusammenarbeit schaffen wird.

Foto – http://mma.prnewswire.com/media/472224/JUMORE_Kazakhstan_Meeting.jpg

Pressekontakt:

Annie Liang
+86-571-8190-9288
Liangyiming@jumore.com