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10 Jahre Vertragsmuster für Verbraucher-Bauverträge – Aktualisierte Fassung 2018

3. Januar 2018 verwaltung 0

Berlin (ots) – Zum neuen Jahr ist die größte Reform des Bauvertragsrechts in Kraft getreten. Der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) und der Eigentümerverband Haus & Grund haben ihre bereits seit 10 Jahren gemeinsam herausgegebenen Vertragsmuster an die ab dem 1. Januar 2018 gültigen Neuerungen angepasst.

Zur Verfügung stehen zukünftig ein Einzelgewerk/Handwerkervertrag (Bauvertrag mit Verbrauchern), der sowohl für die Beauftragung von Handwerkerleistungen, wie beispielsweise Zimmererarbeiten, Fassadenarbeiten oder Fliesenarbeiten, als auch für die Beauftragung von Einzelgewerken zur Errichtung eines Ein- oder Mehrfamilienhauses verwendet werden kann.

Der Einfamilienhaus/Schlüsselfertigbauvertrag (Verbraucherbauvertrag) findet hingegen Anwendung, wenn ein Bauunternehmen mit der schlüsselfertigen Errichtung eines Ein-/Mehrfamilienhauses auf dem Grundstück des Eigentümers beauftragt wird. Darüber hinaus kommt dieser Vertrag zur Anwendung, wenn der Bauunternehmer erhebliche Umbaumaßnahmen an einem bestehenden Gebäude erbringen soll, die einem Neubau gleichkommen. Erforderlich sowohl für den Neubau als auch für den erheblichen Umbau ist, dass sämtliche Leistungen zur schlüsselfertigen Errichtung aus einer Hand erbracht werden.

Die umfassende Überarbeitung der Verträge ist vor dem Hintergrund des Inkrafttretens der Reform des Bauvertragsrechts erfolgt und spiegelt die dortigen Neuerungen wider. So wurden beispielsweise die Regelungen zu Leistungsänderungen und zusätzlichen Leistungen sowie zur fiktiven Abnahme an die neuen gesetzlichen Regelungen angepasst. Der Schlüsselfertigbauvertrag wurde um das dem privaten Bauherrn seit dem 1. Januar 2018 zustehende Widerrufsrecht ergänzt. Ebenso berücksichtigt wurden die vom Gesetz vorgegebenen verbraucherschützenden Regelungen im Bereich der Abschlagszahlungen.

Beide Verträge verfolgen das Ziel, dass Bauherr und Unternehmer die Baumaßnahme kooperativ abwickeln. Sie helfen den Vertragsparteien dabei, alle wesentlichen Punkte gesetzeskonform zu regeln, um so Unklarheiten und Meinungsverschiedenheiten zu vermeiden.

Zu beiden Verträgen gehören ausführliche Informationen, die wichtige Tipps zum Anwendungsbereich des jeweiligen Vertrages sowie zum Ausfüllen der Verträge geben. Die Verträge können als PDF-Datei heruntergeladen und direkt am Bildschirm ausgefüllt werden.

Wie auch in der Vergangenheit sind die Vertragsmuster kostenlos bei ZDB-Landesverbänden, Mitgliedsinnungen, in Haus & Grund-Ortsvereinen und im Internet (www.zdb.de und www.hausundgrund.de) erhältlich.

Pressekontakt:

Dr. Ilona K. Klein
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Zentralverband Deutsches Baugewerbe
Kronenstr. 55-58
10117 Berlin
Telefon 030-20314-409, Fax 030-20314-420
eMail klein@zdb.de

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Ford steigt in die Top 3 im deutschen Markt auf

3. Januar 2018 verwaltung 0

Köln (ots)

   - Ford hat im Gesamtjahr 2017 insgesamt 292.252 Pkw und leichte 
Nutzfahrzeuge in Deutschland verkauft und steigt mit diesem Ergebnis 
in der Zulassungsstatistik zum drittgrößten Automobilhersteller in 
Deutschland auf 
   - Ford erreicht einen kumulierten Marktanteil von 7,7 Prozent bei 
Pkw und leichten Nutzfahrzeugen und steigert sich damit um 0,1 
Prozentpunkte gegenüber dem Jahr 2016 
   - Die Verkäufe von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen liegen im 
Gesamtjahr um 8.874 Einheiten und somit 3,1 Prozent über dem Vorjahr 
   - Ford ist nunmehr im fünften Jahr in Folge im deutschen 
Automobilmarkt gewachsen und hat in diesem Zeitraum um 0,9 
Prozentpunkte Marktanteil zugelegt. Im Jahr 2017 haben sich rund 
61.000 Kunden mehr für einen Ford entschieden als noch zu Beginn der 
Wachstumsphase in 2012 
   - Die nachhaltige Ausrichtung auf das Endkundengeschäft und das 
modernste Produktportfolio der Unternehmensgeschichte sind die 
Grundlagen dieses Erfolges 

Das gerade zu Ende gegangene Jahr 2017 war für Ford und seine Händler ein äußerst erfolgreiches Geschäftsjahr. Mit insgesamt 292.252 verkauften Pkw und leichten Nutzfahrzeugen verbessert sich der Hersteller aus Köln im Zulassungsranking aller deutschen Automobilhersteller und Importeure auf Platz drei. Ford hat gegenüber dem Vorjahr 8.874 mehr Fahrzeuge auf die deutschen Straßen gebracht. Dies entspricht einem Wachstum von 3,1 Prozent. Der Gesamtjahres-Marktanteil beläuft sich auf 7,7 Prozent und liegt damit 0,1 Prozentpunkte über dem Ergebnis des Jahres 2016.

Im gesamten Jahr 2017 wurden 246.578 Ford-Pkw an Kunden ausgeliefert und zugelassen. Dies entspricht einem Zuwachs von mehr als 7.000 Einheiten gegenüber 2016 und einem Pkw-Marktanteil von 7,2 Prozent.

Auch das Geschäft mit leichten Nutzfahrzeugen zeigt in 2017 eine positive Entwicklung. Mit 45.739 Zulassungen in diesem Segment erzielt Ford einen Markanteil von 12,5 Prozent. Dieses Ergebnis bedeutet eine Steigerung von 0,5 Prozentpunkten gegenüber dem Marktanteil des Vorjahres.

Damit ist Ford nun bereits im fünften Jahr in Folge im deutschen Markt gewachsen. Allein im Gesamtjahr 2017 haben sich rund 61.000 Kunden mehr für einen Ford entschieden als noch zu Beginn dieser Wachstumsphase im Jahr 2012.

„Das starke Ergebnis des letzten Jahres zeigt, dass unsere Produkt- und Verkaufsstrategie richtig ist und von unseren Kunden angenommen wird“, sagt Wolfgang Kopplin, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH und Geschäftsführer Marketing und Vertrieb. „Die Verkaufszahlen bei Pkw und leichten Nutzfahrzeugen haben uns den dritten Platz im Herstellerranking beschert, im gesamtdeutschen Markt ein historisches Ergebnis.“

Die konsequente Ausrichtung auf das Endkundengeschäft ist Basis dieses Erfolges. Der Zuwachs von mehr als 6.600 Einheiten bzw. 0,3 Prozentpunkten Marktanteil im Privatkundengeschäft belegen den Erfolg dieser Strategie.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.

Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Pressekontakt:

Ralph Caba
Ford-Werke GmbH
+49 (0) 221/90-16015
rcaba@ford.com

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Ford steigt in die Top 3 im deutschen Markt auf gmbh anteile kaufen vertrag

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Keine Wollhandschuhe bei empfindlicher Haut

2. Januar 2018 verwaltung 0

Baierbrunn (ots) – Im Winter brauchen neben dem Gesicht auch die Hände besondere Pflege. „Die Haut produziert weniger Fett und verliert dadurch mehr Feuchtigkeit. Die trockene, kühle Winterluft entzieht ihr zusätzlich Wasser“, erläutert Dr. Cecilia Dietrich, Fachärztin vom Dermatologikum in Hamburg, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Deshalb sollte man bei Kälte im Freien Handschuhe tragen und eine besonders reichhaltige Handcreme benutzen. Bei trockenen Stellen oder kleinen Rissen hilft ein SOS-Balsam mit Ringelblumenextrakt. Menschen mit empfindlicher Haut sollten im Winter keine Wollhandschuhe anziehen. „Auch Wolle entzieht der Haut Fett“, sagt Dermatologin Dietrich. Eine mögliche Alternative sind Fleece-Handschuhe. Ausführliche Tipps, wie die Haut bei Outdoor-Aktivitäten im Winter gut geschützt werden kann, geben Experten in der aktuellen „Apotheken Umschau“.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 1/2018 A liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

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Aus Berlin: ARD-Mittagsmagazin mit Jessy Wellmer und Sascha Hingst ab 2. Januar

1. Januar 2018 verwaltung 0

Berlin (ots) – Am 2. Januar (Dienstag) sendet das ARD-Mittagsmagazin zum ersten Mal aus Berlin. Jessy Wellmer und Sascha Hingst präsentieren als neues Moderatoren-Duo zwischen 13.00 Uhr und 14.00 Uhr gemeinsam, was am Tag wissenswert und interessant ist. Die Sendung markiert auch den Übergang der redaktionellen Verantwortung für das ARD-„Mima“ vom Bayerischen Rundfunk zum Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb).

Der rbb sendet das ARD-Mittagsmagazin aus dem Sendekomplex des ZDF im Zollernhof am Boulevard Unter den Linden. rbb-Intendantin Patricia Schlesinger: „Wir setzen Infrastruktur und technisches Personal gemeinsam mit dem ZDF ein. Das kennen wir von großen Sportereignissen, jetzt übertragen wir es ins Regelprogramm.“ Die redaktionelle Betreuung bleibt getrennt, in den ARD-Wochen liegt sie künftig beim rbb.

Live aus der Mitte Berlins und nah am Geschehen in Deutschland und der Welt verbindet das Mittagsmagazin Aktualität mit Analysen und Einordnung der Themen. Das Mittagsmagazin kommt im wöchentlichen Wechsel vom ZDF und der ARD, täglich schalten rund 1,8 Millionen Zuschauer ein.

Pressekontakt:

rbb Presse & Information
justus.demmer (at) rbb-online.de

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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt

31. Dezember 2017 verwaltung 0

Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG; NYSE: MGA) gab heute den Abschluss des zweiten von zwei Aktienrückkaufprogrammen bekannt (das „Programm“). Das Programm unterlag einer Ausnahmeregelung zum Emittentenangebot, das für Magna am 21. November 2017 von der Wertpapierbehörde von Ontario ausgestellt wurde.

Magna kaufte im Rahmen des Programms insgesamt 395.100 Stammaktien direkt von einer dritten Partei für einen aggregierten Kaufpreis von 27,5 Millionen CAD zurück. Alle bei diesem Programm erworbenen Stammaktien wurden eingezogen. Das Programm war Bestandteil von Magnas normaler Emission, die am 13. November 2017 bekannt gegeben wurde.

UNSERE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT [(1)]

Wir sind ein führender, weltweit tätiger Automobilzulieferer mit 328 Fertigungsbetrieben und 99 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 Ländern. Wir beschäftigen über 163.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf höchstem Niveau einen überdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Außenteile, Sitze, Antriebsstränge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, Verschlüsse und Dachsysteme, und wir verfügen über Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt. Weitere Informationen über Magna finden Sie auf unserer Website http://www.magna.com.

[(1)] Zahlen für Fertigungsbetriebe, Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren und Angestellte schließen gewisse kapitalkonsolidierte Aktivitäten mit ein.

Pressekontakt:

FÜR DIE MEDIEN
Tracy Fuerst, Director of Corporate Communications & PR
tracy.fuerst@magna.com | +1-248-631-5396

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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt vorgegründete Gesellschaften

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Rosatom schlägt ausgewogene Lösung für den Klimawandel vor

29. Dezember 2017 verwaltung 0

Moskau (ots/PRNewswire) – Die russische Regierung hat das Jahr 2017 zum Jahr der Ökologie erklärt, und die umweltpolitischen Maßnahmen von Rosatom, der Föderalen Agentur für Atomenergie Russlands, sind der Fachwelt nicht verborgen geblieben. Rosatom, weltweit führend im Bereich der sauberen und sicheren Energieerzeugung, konnte am 18. Dezember den Vladimir Vernadsky National Environmental Award in Moskau entgegennehmen.

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/623331/Rosatom_Climate_Change.jpg )

Rosatom beteiligt sich derzeit am Bau von 33 Kernkraftwerken in 12 Ländern. Der Schutz der Umwelt und die rationelle Nutzung der natürlichen Ressourcen gehören zu den obersten Prioritäten des Unternehmens. In jüngster Zeit hat sich Rosatom auf die Bekämpfung des globalen Klimawandels konzentriert, eine der größten Herausforderungen unserer Zeit.

Wissenschaftler machen die globale Erwärmung und den Anstieg des Meeresspiegels für viele der extremen klimatischen Bedingungen verantwortlich, unter denen Länder in warmen und kalten Klimazonen gleichermaßen zu leiden haben. Die Wälder der Erde können aufgrund der enormen Mengen an CO2, die auf der ganzen Welt emittiert werden, nicht mit der derzeitigen Verschmutzung fertig werden, und wir sind mit potenziell gravierenden Umweltauswirkungen konfrontiert. Die aktuellen atmosphärischen CO2-Werte wurden kürzlich auf kritische 400 ppm geschätzt.

Regierungen, Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen auf der ganzen Welt haben mit der Forderung nach der Entwicklung einer neuen, kohlenstoffarmen Wirtschaft reagiert. Dazu gehören sowohl neue Technologien zur Energieeinsparung als auch alternative „grüne“ kohlenstoffarme Energiequellen.

Die Experten sind mehrheitlich der Überzeugung, dass die richtige Mischung aus Solar-, Wasser- und Kernkraft die Umwelt unseres Planeten retten kann, und sichere und zuverlässige Kernkraftwerke können zum entscheidenden Faktor bei der Lösung des Klimaproblems werden. Nach Angaben der Internationalen Energieagentur haben alle Kernkraftanlagen der Welt zusammengenommen in den letzten 46 Jahren ihres Bestehens den Ausstoß von 56 Milliarden Tonnen Kohlendioxid verhindert. Dies entspricht zwei Jahren an weltweiter Stromerzeugung auf derzeitigem Niveau.

Heutzutage generiert die Kernenergie weltweit jährlich 392 GW und spart so pro Jahr 2 Milliarden Tonnen Kohlendioxid-Emissionen ein. Dies ist vergleichbar mit der reinigenden Wirkung aller Wälder der Erde, die zusammengenommen jährlich 2,5 Milliarden Tonnen CO2 aufnehmen.

Nach Angaben der Internationalen Energieagentur sieht die Einhaltung des Pariser Klimaabkommens eine Verdoppelung der derzeitigen Kernkraftkapazität auf weltweit rund 930 GW bis 2050 vor. Hinzu kämen weitere erneuerbare Energiequellen wie Wind-, Solar- und Wasserkraft. Rosatom setzt sich von daher aktiv auch für andere alternative Energiequellen ein: Im vergangenen Jahr gewann das Unternehmen eine Ausschreibung für den Bau von drei Windparks in Südrussland und investiert gleichzeitig in den Bau von Kleinwasserkraftanlagen.

Nichtsdestotrotz werden die Nukleartechnologien ständig modernisiert und verbessert. Eine der Hauptprioritäten für Rosatom ist die Entwicklung eines geschlossenen Brennstoffkreislaufs, der auf Reaktoren mit schnellen Neutronen basiert. In Russland ist der Schnelle Brüter BN-800, der die volle Nutzung von Uran-238 ermöglicht, bereits erfolgreich in Betrieb. Die Kernkraft kann somit in den kommenden Jahrzehnten nicht nur zur kohlenstofffreien, sondern auch zur erneuerbaren Energie werden.

Für Referenzzwecke

Rosatom umfasst 340 Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die in der Nuklearindustrie tätig sind. Rosatom bietet integrierte Dienstleistungen, die das gesamte Spektrum der Atomwirtschaft abdecken, von der Urananreicherung bis zum Bau von Kernkraftwerken.

Website: http://www.rosatom.com

Pressekontakt:

Mikhailov & Partners
+7(495)956-39-72
Rosatom@m-p.ru

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„Weltweit einmalig“: „Ibbenbürener Volkszeitung“ testet individuelle Zeitung zum flexiblen Preis

28. Dezember 2017 verwaltung 0

Frankfurt am Main (ots) – Die kleine „Ibbenbürener Volkszeitung“ geht neue Wege mit Bezahlinhalten und testet eine individuell zusammenstellbare Digital-Ausgabe mit sogenannten Themenwelten zu einem flexiblen Preis. Dabei bauen sich Leser künftig ihre Zeitung aus acht lokalen Rubriken selber zusammen und bezahlen pro Rubrik – maximal 15 Euro im Monat, erläutern Geschäftsführer Klaus Rieping und Redaktionsleiter Claus Kossag im „medium magazin“. Momentan werden die „Themenwelten“ gratis beworben, ab 1. Januar 2018 sind sie kostenpflichtig.

Leser können gemäß ihren Interessen einzelne Rubriken abonnieren, zum Beispiel Gesellschaft und Soziales, Familie und Schule, Blaulicht und Verkehr. Geschäftsführer Riepings Devise ist es, dass die Zeitung dem Leser gefallen muss und nicht ihren Machern: „Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.“ Speziell im Digitalen sind es die Nutzer gewöhnt, nur noch für das zu bezahlen, was sie tatsächlich nutzen. Digital-Experte Meinolf Ellers von der dpa, zugleich Aufsichtsrat des IVZ-Verlages IVD, lobt das Konzept als „weltweit einmalig“. Es verfolge ungewöhnlich konsequent den Trend zur Vertikalisierung von Medienangeboten.

Geschäftsführer Riepings Kurs sind Angebote, für die Leser gerne bezahlen. „Wenn wir mit den lokalen Inhalten, die unsere kleine Redaktion Tag für Tag ausgräbt, nicht das Nutzerinteresse treffen, dann ist das Ende programmiert. Nicht nur digital, sondern auch für Print.“ Die IVZ setzt bereits seit vier Jahren auf eine harte Paywall. Das bedeutet: Kein einziger Artikel ist gratis verfügbar. Bei den selbst kombinierbaren „Themenwelten“ soll sich der Bezahl-Kurs fortsetzen.

Erste Erfahrungen zeigen, dass 20 Prozent der Leser sogenannte „Power-User“ sind, also besonders aktive und loyale Kunden. Auf der Suche nach neuer Kundschaft akzeptiert die IVZ allerdings auch illegale Nutzung zum Beispiel durch Passwort-Weitergaben. „Wir nehmen sogar bewusst in Kauf, beklaut zu werden“, sagt Rieping. Er hofft, die Angebote darüber bekannter zu machen und illegale in zahlende Nutzer umwandeln zu können.

Den ganzen Text über den Ortsbesuch von Senta Krasser lesen Sie in „medium magazin“, Ausgabe 01-2018, Seiten 36 bis 39. Das Heft ist digital unter www.mediummagazin.de oder im iKiosk verfügbar und kann gedruckt einzeln gekauft oder abonniert werden. Blick ins Heft: http://www.mediummagazin.de/medium-magazin-012018/

Pressekontakt:

Annette Milz, Chefredakteurin medium magazin,
redaktion@mediummagazin.de

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EU-Ministerrat beschließt Richtlinie Erneuerbare Energien

20. Dezember 2017 verwaltung 0

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Bioethanolwerk Ensus der CropEnergies AG in Wilton, Großbritannien. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/73390 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft e. V./Ensus / CropEnergies AG“

Berlin (ots) – Der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) teilt mit, dass der EU-Energieministerrat am 18.12.2017 seine Position zu der Neufassung der Richtlinie Erneuerbare Energien beschlossen hat. Kernpunkt des Beschlusses ist die Anhebung des Mindestanteils Erneuerbarer Energien am Kraftstoffverbrauch im Verkehr von 10 Prozent im Jahr 2020 auf 14 Prozent im Jahr 2030. Zur Förderung von Biokraftstoffen aus Abfällen und Reststoffen wurde ein bis 2030 auf 3 Prozent steigender Mindestanteil beschlossen. Diese Biokraftstoffe sollen auf die Erfüllung des Mindestanteils von 14 Prozent doppelt angerechnet werden können. Die geltende Obergrenze von 7 Prozent für Biokraftstoffe aus Anbaubiomasse soll bis 2030 beibehalten werden.

Norbert Schindler, Vorsitzender des Bundesverbands der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe): „Der Beschluss des EU-Energieministerrats über die Neufassung der Richtlinie Erneuerbare Energien ist ein Schritt in die richtige Richtung. Der beschlossene Mindestanteil von 14 Prozent Erneuerbarer Energien am Kraftstoffverbrauch ist die Weichenstellung für eine deutliche Senkung der CO2-Emissionen des Verkehrs. Negativ ist jedoch die vorgesehene Doppelanrechnung von Biokraftstoffen aus Abfällen und Reststoffen. Dadurch werden keine CO2-Emissionen vermindert.“

Schindler wies daraufhin, dass durch die Beimischung von Bioethanol in den Benzinsorten Super, Super E10 und Super Plus die CO2-Emissionen effizient und kostengünstig gesenkt werden. Bioethanol hat amtlich festgestellt im Jahr 2016 die CO2-Emissionen gegenüber fossilem Benzin um 75 Prozent gesenkt. Schindler forderte, die in Deutschland derzeit geltende Pflicht, die CO2-Emissionen aller Kraftstoffe um 4 Prozent zu senken, deutlich zu verschärfen. Nur so könnten die CO2-Emissionen des Verkehrs weiter verringert werden. Die erst ab 2020 geltende Pflicht zur CO2-Minderung um 6 Prozent müsse auf das Jahr 2018 vorgezogen und ab 2020 auf 8 Prozent angehoben werden.

Der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) vertritt branchenübergreifend, von der landwirtschaftlichen Produktion der Rohstoffe bis zur industriellen Erzeugung und Weiterverarbeitung von Bioethanol und aller Co-Produkte, die Interessen seiner Mitgliedsunternehmen und -verbände.

Pressekontakt:

Carola Wunderlich
+49(0)30 301 29 53 13
presse@bdbe.de
www.bdbe.de

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