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Winkelmeier-Becker: Opfer von Straftaten in sozialen Netzwerken erhalten mehr Rechte

30. Dezember 2017 verwaltung 0

Berlin (ots) – Beschwerdeverfahren nach dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz müssen nun zur Verfügung stehen

Mit Ablauf der dreimonatigen Übergangsfrist am 31. Dezember 2017 entfaltet das von Bundestag und Bundesrat im Sommer verabschiedete Netzwerkdurchsetzungsgesetz seine volle Wirksamkeit. Dazu erklärt die rechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Elisabeth Winkelmeier-Becker:

„Endlich erhalten Opfer von Straftaten im Internet mehr Rechte gegenüber den Anbietern von großen sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter. Die Plattformbetreiber müssen nun leicht erreichbare und wirksame Beschwerdemöglichkeiten zur Verfügung stellen, damit Nutzer strafbare Inhalte melden können. Eingehende Beschwerden müssen unverzüglich zur Kenntnis genommen und auf ihre Berechtigung hin geprüft werden. Sofern ein geposteter Inhalt rechtswidrig ist, muss er von dem Plattformbetreiber gelöscht werden – in offensichtlichen Fällen innerhalb von 24 Stunden nach Eingang der Beschwerde. Kommen die Provider ihren Pflichten zur Einrichtung von Beschwerdeverfahren nicht nach, müssen sie mit empfindlichen Bußgeldern rechnen.

Diese neuen Regeln sind wichtig, da Internetplattformen in der Vergangenheit oftmals auf Beschwerden nicht reagiert haben, obwohl die Inhalte nach dem deutschen Strafgesetzbuch eindeutig verboten waren, beispielsweise im Fall von Bedrohungen, Beleidigungsdelikten, unbefugtem Verbreiten von privaten oder kompromittierenden Fotos oder bei Holocaustleugnung. Die Opfer solcher Taten waren praktisch rechtlos gestellt, denn für sie war häufig schon nicht erkennbar, wie und von wem sie eine Entfernung des Inhalts verlangen können. Es ist aber nicht akzeptabel, wenn zum Beispiel eine Morddrohung oder ein Gewaltaufruf lange im Netz stehen.

Mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz werden weder neue Verbote eingeführt noch das Grundrecht auf Meinungsfreiheit beschnitten. Es geht vielmehr darum, dass das Strafgesetzbuch der Bundesrepublik Deutschland auch im Internet durchgesetzt und dadurch die Interessen der Opfer von Straftaten geschützt werden.

Das Gesetz ist im parlamentarischen Gesetzgebungsverfahren so gefasst worden, dass es für die Plattformbetreiber keinen Anlass gibt, in Zweifelsfällen vorsorglich auch rechtmäßige Inhalte zu löschen, um Bußgelder zu vermeiden. Ein Bußgeld wird nur dann verhängt, wenn ein Plattformbetreiber systematisch gegen die gesetzlichen Pflichten verstößt, etwa wenn er keine Beschwerdemöglichkeiten zur Verfügung stellt oder Beschwerden generell nicht sachgerecht bearbeitet. Einzelfälle, in denen die Beurteilung immer schwierig, strittig oder auch einmal falsch sein kann, reichen für ein Bußgeld nicht. Zudem haben wir als Union dafür gesorgt, dass die sozialen Netzwerke die Entscheidung über die Rechtswidrigkeit Einrichtungen der freiwilligen Selbstkontrolle überantworten können, wie sie aus dem Jugendmedienschutz bekannt und bewährt sind.

Zu löschen ist immer nur ein bestimmter strafbarer Inhalt, also zum Beispiel ein Posting oder ein Bild. Dagegen verlangt das Netzwerkdurchsetzungsgesetz weder die Löschung von Inhalten, die nach deutschem Recht zulässig sind, noch die Sperrung eines ganzen Nutzeraccounts. Wenn dies geschieht, dann beruht dies auf einer eigenen Entscheidung des Plattformbetreibers, die möglicherweise von geschäftlichen Erwägungen oder vom US-amerikanischen Recht geprägt ist. Dieses weite Ermessen von Unternehmen ist ein Problem, wo eine Plattform bestimmte Kommunikationswege im Netz weitgehend monopolisiert. Denn Nutzer fühlen sich dann der Willkür der Unternehmen ausgeliefert und es besteht dadurch tatsächlich die Gefahr, dass unerwünschte Meinungen unterdrückt werden. Wir müssen daher darüber nachdenken, wie Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt auf großen marktmächtigen Internetplattformen gesichert werden können. Dazu kann ein Rechtsanspruch der Nutzer gehören, ein solches soziales Netzwerk für den Meinungsaustausch nutzen zu können. Dies würde auch bedeuten, dass der Netzwerkbetreiber nicht willkürlich rechtmäßige Inhalte löschen darf. Tut er dies dennoch, kann der Nutzer eine Wiederherstellung seines Beitrages verlangen.

Wir müssen weitere Diskussionen in diese Richtung führen. Weniger Regulierung für Internetplattformen, wie sie AfD, FDP und Linkspartei wollen, ist dagegen der falsche Weg. Denn die Opfer von Straftaten im Netz dürfen nicht allein gelassen werden.“

Pressekontakt:

CDU/CSU – Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-52360
Fax: (030) 227-56660
Internet: http://www.cducsu.de
Email: pressestelle@cducsu.de

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Zahl der Tierversuche gegenüber 2015 leicht gestiegen

29. Dezember 2017 verwaltung 0

Münster (ots) – Die Zahl der Tiere, die in Deutschland zu wissenschaftlichen Zwecken verwendet wurden, ist 2016 leicht gestiegen. Wie das Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung (BMEL) jetzt bekanntgab, stieg die Zahl um 1,9 Prozent auf 2.854.586 Tiere, im Jahr 2015 waren es 2.799.961 Tiere. Darauf weist die Initiative Tierversuche verstehen hin (www.tierversuche-verstehen.de). Der Anstieg geht auf den vermehrten Einsatz von Zebrafischen zurück. In diese Zählung eingeschlossen sind 2.189.261 Tiere, die in Tierversuchen verwendet wurden, und 665.325 Tiere, die ohne Versuchseingriffe für wissenschaftliche Zwecke getötet wurden, also zum Beispiel zur Gewinnung von Zellen für Zellkulturen genutzt wurden. Der Anteil aller Tierversuche, die der Grundlagenforschung zugerechnet werden, betrug 1.175.664 (41 %). Mäuse, Ratten und Fische sind mit einem Anteil von 92 Prozent weiterhin die mit Abstand am häufigsten eingesetzten Versuchstiere. Mit einer Gesamtzahl von 2.462 ist die Verwendung nicht-humaner Primaten (Affen und Halbaffen) 2016 im Vergleich zum Vorjahr (3.141) um fast ein Viertel gesunken (-22 %), so das BMEL. Weiter rückläufig ist auch der Anteil von Hunden und Katzen, während sich die Zahl der Fische von ca. 202.000 in 2015 auf ca. 311.000 deutlich erhöht hat.

Verschiebung zu genmodifizierten Versuchstieren

Auch 2016 geht der Trend vor allem bei den Nagetieren zum Einsatz von genetisch veränderten Tieren; der Anteil verschob sich von 39 Prozent (2015) auf 42 Prozent im Jahr 2016. Genetisch veränderte Mäuse (86 Prozent) und Fische (13 Prozent) machen einen großen Teil der Versuchstiere aus. Mit Hilfe von transgenen Tieren können Forscher gezielter wissenschaftlichen Fragestellungen nachgehen. Zum Beispiel wird untersucht, ob einzelne Gene an der Entstehung von Krankheiten beteiligt sind.

3R-Prinzip greift: Tiere müssen weniger leiden

Die Verteilung der Schweregrade der Versuche zeigt, dass die Belastung in Tierversuchen zurückgeht. Inzwischen sind 61 Prozent der Versuche mit geringen Belastungen für die Tiere verbunden (2015: 59 Prozent), während der Anteil an Tierversuchen mit mittlerer oder schwerer Belastung bei etwa 23 beziehungsweise fünf Prozent lag.

Der Direktor des Deutschen Primatenzentrums und Sprecher der Initiative Tierversuche verstehen, Stefan Treue kommentiert die neuen Zahlen: „Wir beobachten nun seit einigen Jahren relativ konstante Versuchstierzahlen, obwohl das Forschungsaufkommen derzeit international ansteigt, zum Beispiel für die Entwicklung von Medikamenten gegen Volkskrankheiten wie Diabetes, Krebs, Demenz, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Infektionen und Immunerkrankungen. Man sieht daran, dass das 3R-Prinzip zur Reduktion der Versuche auf ein notwendiges und unerlässliches Minimum spürbar greift.“ Neue Möglichkeiten, wie das Organ-on-a-chip-Verfahren, seien bisher noch nicht ausgereift genug, um Tierversuche in nennenswerter Zahl zu ersetzen.

Fortschritte habe die Wissenschaft im Bereich Refinement gemacht: „Neue, verbesserte Methoden führen dazu, dass die Versuche weniger belastend sind“, betont Treue. Alternativmethoden würden Tierversuche auf absehbare Zeit zwar noch nicht vollständig ersetzen, würden in einem Methodenmix aber zunehmend als Ergänzungsmethoden genutzt, so Treue weiter. Erst die Verwendung von beidem – Tieren und auch alternativen Methoden – optimiert und ermöglicht die Erforschung komplexer wissenschaftlicher Fragestellungen.

Pressekontakt:

Redaktion Tierversuche verstehen
E-Mail: redaktion@tierversuche-verstehen.de
Telefon: +49 251 98776-50
Web: www.tierversuche-verstehen.de
Twitter: @TVVde

Anschrift:
c/o Cyrano Kommunikation GmbH
Hohenzollernring 49-51
48145 Münster

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Übergang vom Beruf in den Ruhestand vorbereiten

28. Dezember 2017 verwaltung 0

Baierbrunn (ots) – Der Arbeits- und Gesundheitspsychologe Professor Tim Hagemann von der Fachhochschule der Diakonie in Bielefeld rät Senioren zu einem stufenweisen Übergang aus dem Beruf in den Ruhestand. „Wer kann, sollte seine Arbeitszeit langsam reduzieren – und nicht von 100 auf 0“, betont er im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. So gewinne man Stück für Stück Freiheiten und könne beginnen, diese zu gestalten und auszufüllen. Zum Beispiel Kontakte knüpfen oder reaktivieren, Hobbys aufnehmen oder wiederbeleben, häusliche Pflichten neu aufteilen, einen neuen Tagesablauf finden, Seminare und Kurse belegen, Dinge ausprobieren und eventuell auch wieder verwerfen. Ein weiterer Vorteil: „Kontinuität erleichtert den Übergang“, sagt die Psychologin und Altersforscherin Prof. Ursula Staudinger von der Columbia-Universität (USA). „Man sollte deshalb nicht erst mit 60 darüber nachdenken, was einem Spaß bereitet.“ Ratsam ist, schon in der mittleren Lebensphase zu überlegen: Was erfüllt mich? Wo finde ich Anschluss? Welche Aufgaben geben mir Sinn und Bestätigung? Dies kann ein Ehrenamt sein, aber auch bezahlte Arbeit. „Wichtig ist, nicht in einer endlosen Freizeitveranstaltung zu stranden, sondern ein neues Gefühl von Lebenssinn zu finden“, sagt Staudinger. „Für uns Menschen ist es wichtig, einen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten.“

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 12/2017 B liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

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Das perfekte Geschenk, um die festliche Jahreszeit zu zelebrieren – limitierte Auflage von Johnnie Walker Blue Label

25. Dezember 2017 verwaltung 0

London (ots/PRNewswire)LIMITIERTE EDITION ZUM JAHR DES HUNDES

Die Geschenksaison steht vor der Tür, aber was schenkt man dem Whisky-Connoisseur, der schon alles hat? Ganz im Sinne der festlichen Jahreszeit hat Johnnie Walker, die Nummer 1 unter den Scotch Whisky-Marken[1] der Welt, eine exquisit gestaltete Johnnie Walker Blue Label-Flasche in limitierter Auflage herausgebracht, die als perfektes Geschenk für das kommende chinesische Neujahrsfest dient.

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/621950/Johnnie_Walker_Blue.jpg )

Das diesjährige luxuriöse Design zum chinesischen Neujahr ist inspiriert von der wertvollen Bindung zwischen Mensch und Hund und entstand in Zusammenarbeit mit dem vielfach preisgekrönten taiwanischen Künstler Page Tsou. Das Chinese New Year-Design für 2018 folgt dem Striding Man rund um den Globus, wo er mit Laternen, Feuerwerk und tanzenden Drachen die Ankunft des neuen Jahres feiert. „Des Menschen bester Freund“ ist dabei in der gesamten Gestaltung immer präsent, um das Jahr des Hundes gebührend zu würdigen.

Der preisgekrönte Künstler Page Tsou erklärt, „Ich empfinde es als Ehre, den Auftrag zur Gestaltung der Johnnie Walker Blue Label-Flasche für das chinesische Jahr des Hundes erhalten zu haben. Das edle Design zeigt insgesamt vier Hunde, die alle aufgrund ihrer besonderen Bedeutung in Asien ausgewählt wurden. Die einzigartige Ausführung erzählt die Geschichte von Johnnie Walkers ‚Striding Man‘ und eines treuen Begleiters, der um die Welt reist und mit Ankunft des neuen Jahres Wohlstand und Freude bringt. Das Design beinhaltet darüber hinaus verschiedene Symbole von Reichtum und Wohlstand, die diese Flasche extrem einmalig und zum perfekten Geschenk für das chinesische Neujahr machen.“

Johnnie Walker Blue Label ist ein beeindruckender Scotch, der von einem kleinen Team von 12 erfahrenen Whisky-Herstellern kreiert wird, das unter der Leitung des bereits zum zweiten Mal als Master Blender des Jahres ausgezeichneten Jim Beveridge[2] steht. Sie selektieren außerordentlich seltene Single Malt und Grain Whiskys, die alle aufgrund ihrer außergewöhnlichen Qualität und ihres Charakters ausgewählt wurden.

Nur eines von 10.000 Fässern der perfekt gealterten raren Whiskies, die in den Johnnie Walker Reserves reifen, besitzt jene Reichhaltigkeit und Fülle, mit der der Geschmack von Johnnie Walker Blue Label erreicht werden kann. Das Ergebnis ist ein Scotch mit Noten von Honig, frischen Früchten, reichhaltiger Würze und einer unverwechselbaren Rauchigkeit.

Dayalan Nayager, Managing Director, Global Travel, kommentiert die exklusiv nur im Reise-Einzelhandel erhältliche Sonderedition mit folgenden Worten „Es ist wunderbar, für die festliche Jahreszeit ein derart einzigartiges, von einer solch legendären Whisky-Marke kreiertes Geschenk machen zu können. Das exquisite Design der Johnnie Walker Blue Label ‚Year of the Dog‘ Limited Edition spiegelt die Qualität des Whiskys in der Flasche wider. Es ist das ideale Geschenk für Reisende, um diese besondere Zeit im Jahreskreis zu feiern“.

Gönnen Sie sich selbst oder einem besonderen Menschen in diesem Jahr etwas ganz Exklusives. Reisende können die Johnnie Walker Blue Label ‚Year of the Dog‘ Limited Edition jetzt in ausgewählten Duty-Free-Shops weltweit zum Preis von £175 RRSP für eine 1-Liter-Flasche kaufen.

Enjoy Johnnie Walker responsibly – Bitte trinken Sie verantwortungsvoll

http://www.DRINKiQ.com

[1] IWSR 2017- basierend auf Volumen- und Wertdaten von 2016

[2] International Whisky Competition 2015, 2016

Pressekontakt:

Lindsey Stobo- +44(0)28-9039-5500- Lindsey.Stobo@smartscommunicate.com

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Das perfekte Geschenk, um die festliche Jahreszeit zu zelebrieren – limitierte Auflage von Johnnie Walker Blue Label GmbH

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Altersarmut: Paritätischer Wohlfahrtsverband fordert Reform der Altersgrundsicherung

21. Dezember 2017 verwaltung 0

Berlin (ots) – Als alarmierend bewertet der Paritätische Wohlfahrtsverband Ausmaß und Dynamik der wachsenden Altersarmut in Deutschland. Zwingend notwendig sei ein sofortiger Kurswechsel in der Alterssicherungspolitik, insbesondere eine durchgreifende Reform der Altersgrundsicherung.

„Die Armut von Rentnerinnen und Rentnern ist in den vergangenen Jahren so stark gestiegen wie bei keiner anderen Bevölkerungsgruppe. Armut ist ein Schicksal, von dem Menschen im Rentenalter mittlerweile überdurchschnittlich und besonders hart betroffen sind“, so Dr. Joachim Rock, Rentenexperte des Paritätischen Gesamtverbands. Diese Entwicklung sei kein Zufall, sondern auch eine Konsequenz aus den rentenpolitischen Reformen der letzten Jahrzehnte, mit denen beispielsweise das Ziel der Lebensstandardsicherung in der Rente dem Ziel der Beitragssatzstabilität geopfert worden sei, kritisiert der Paritätische. „Die Altersarmut wird mit hoher Dynamik in den kommenden Jahren weiter zunehmen, wenn nicht heute die politischen Weichen neu gestellt werden“, warnt Rock.

Der Paritätische fordert eine durchgreifende Reform der Altersgrundsicherung und eine deutliche Erhöhung des Leistungsniveaus. „Wenn wir Altersarmut wirksam bekämpfen und allen Menschen im Alter ein Einkommen garantieren wollen, das ihnen ein Leben ermöglicht, das der Menschenwürde entspricht, müssen wir das gesamte Alterssicherungssystem neu aufstellen. Es wäre fatal, wenn sich die Politik jetzt alleine auf die Rentenpolitik konzentriert und den großen Reformbedarf bei der Altersgrundsicherung völlig ignoriert“, so Joachim Rock. Erforderlich sei unter anderem eine bedarfsgerechte Erhöhung der Regelsätze auf mindestens 530 Euro plus einen altersspezifischen Mehrbedarf. „Gerade für ältere Menschen, die nicht mehr im Erwerbsleben integriert sind, geht der Mangel an Geld meist auch mit einem besonderen Mangel an sozialer Teilhabe einher. Da die Regelleistungen nur für vorübergehende Notlagen konzipiert sind, ältere Menschen aber in aller Regel dauerhaft darauf angewiesen sind, fordern wir einen Zuschlag für ältere Menschen um 10 Prozent“, so Rock.

Details zu den alterssicherungspolitischen Vorschlägen des Paritätischen unter: http://ots.de/yhzDx

Pressekontakt:

Gwendolyn Stilling, Tel.030/24636305, eMail: pr@paritaet.org

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Altersarmut: Paritätischer Wohlfahrtsverband fordert Reform der Altersgrundsicherung GmbH als gesellschaft kaufen

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Technologische Weiterentwicklung und Neue Wege – Eintracht Frankfurt kooperiert mit TechQuartier

16. Dezember 2017 verwaltung 0

Frankfurt am Main (ots) – Eintracht Frankfurt geht eine langfristige Kooperation mit TechQuartier (TQ), dem zentralen Startup- und Tech-Hub in der Metropolregion Frankfurt, ein.

Die fortschreitende Digitalisierung verändert auch das Geschäftsumfeld von Eintracht Frankfurt. Der Verein sieht die Digitalisierung als Herausforderung, aber vor allem als Chance, um sein zukünftiges wirtschaftliches Wachstum zu sichern. Die Eintracht ist der erste Bundesligist, der in diesem Bereich eine langfristige Kooperation im Startup-Umfeld eingeht und sieht die Partnerschaft als wichtigen Baustein im Rahmen seiner Digitalisierungsoffensive. Durch die Zusammenarbeit mit TQ stärkt der Klub die aufstrebende Startup-Szene in der Mainmetropole.

Neben dem FinTech-Fokus des TechQuartiers wird der Schwerpunkt der Zusammenarbeit auf Sporttechnologie und SportTechs liegen. Ein Kernziel ist dabei, ein gemeinsames, strukturiertes Startup-Programm aufzubauen und somit den Zugang zu einer Vielzahl von Innovationen in der Fin- und SportTech-Welt zu stärken. Durch neue Technologien sollen für den Profifußball Mehrwerte zum einen in der Anwendung im Lizenzspielerbereich, zum anderen für Fans innerhalb und außerhalb des Stadions geschaffen werden.

MMI SportsTech

Erstes sichtbares Ergebnis der Kooperation ist das Programm „Money meets Idea -Sport“, kurz MMI SportsTech. MMI SportsTech richtet sich an nationale und internationale Frühphasen-Startups aus dem SportsTech-Bereich, die in einem einwöchigem Bootcamp für den Sprung in die erste Investitionsrunde fit gemacht werden.

Der Fokus des Programms liegt auf interaktiven Workshops sowie personalisierten Coachings und bietet den SportsTechs den exklusiven Zugriff auf ein (inter-)nationales Experten- und Mentorennetzwerk, welches die Startups durch das Programm begleitet.

MMI SportsTech wird vom 23. bis 27. April 2018 im TechQuartier stattfinden. SportsTechs können sich bis zum 1. April 2018 unter https://www.techquartier.com/mmi-sportstech/ bewerben. Im Rahmen des MMI SportsTech bringt Eintracht Frankfurt seine Fachexpertise im professionellen Sport sowie sein extensives Netzwerk in- und außerhalb der Sportwelt ein.

Axel Hellmann, Vorstandsmitglied der Eintracht Frankfurt Fußball AG: „TechQuartier ist der wichtigste Startup- und Tech-Hub in der Region und damit ein starker Partner für eine langfristige Kooperation. Das Aufbauen eines gemeinsamen Startup-Programms im SportsTech-Bereich wird sowohl TechQuartier als auch der Eintracht große Mehrwerte liefern und ist darüber hinaus für uns als Eintracht Frankfurt ein wichtiger Beitrag zur Stärkung des Digitalstandorts FrankfurtRheinMain.

Dr. Thomas Funke, Co-Director des TQs: „Wir freuen uns sehr, mit Eintracht Frankfurt einen renommierten Kooperationspartner mit internationaler Strahlkraft, großer digitaler Reichweite und langer Tradition gewonnen zu haben. Von der Zusammenarbeit mit Eintracht Frankfurt versprechen wir uns eine nachhaltige Bündelung komplementärer Kompetenzen und sehen die Kooperation als einen Startschuss für eine gemeinsame, industrieübergreifende Kollaborationsarchitektur, die Synergien aus unterschiedlichen Branchen und Disziplinen erschließt. Darüber hinaus hat uns die Digitalstrategie von Eintracht Frankfurt sehr überzeugt.“

TechQuartier (TQ) ist die zentrale Plattform für die Startup-Community in der Metropolregion Frankfurt. Seit Dezember 2016 bietet das TQ auf über 3.200 qm ein flexibles Arbeitsumfeld für Startups, Unternehmen in der Wachstumsphase sowie für Innovations- und Digitalteams etablierter Unternehmen. Mit zahlreichen Events, maßgeschneiderten Angeboten für Talente, Startups und etablierte Unternehmen bietet das TQ ein ideales Umfeld für die Entwicklung neuer Technologien und Geschäftsmodelle. Das TechQuartier bereichert das lebendige Startup-Ökosystem in FrankfurtRheinMain mit seiner einzigartigen Community aus aktuell 60 Startups und 30 Partnerunternehmen und akademischen Institutionen, darunter Aareal Bank, Allen & Overy, Atos/equenswordline, Commerzbank, Deutsche Bank, Deutsche Börse, DZ BANK Gruppe, EY, Goethe-Universität, Helaba, ING-DiBa, KPMG, PwC, Sparda-Bank Hessen, TU Darmstadt und WIBank. Das TechQuartier wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie als Deutschlands „FinTech-Hub“ ausgewählt. Für mehr Informationen: www.techquartier.com | Twitter/Facebook @TechQuartier.

Pressekontakt:

FinTech Community Frankfurt GmbH – TechQuartier
Platz der Einheit 2 – 60327 Frankfurt am Main
Melanie Borst
borst@techquartier.com | +49 151 11552553

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Volksbanken und Raiffeisenbanken bringen ab Dezember 2017 girocard und Kreditkarte ins Smartphone

12. Dezember 2017 verwaltung 0

Berlin (ots) – Die genossenschaftliche FinanzGruppe der Volksbanken und Raiffeisenbanken wird ihren rund 30 Millionen Kunden das kontaktlose Bezahlen mit dem Smartphone auf Basis der girocard und der Kreditkarte ermöglichen. Startschuss ist die am 12. Dezember 2017 beginnende Family&Friends-Testphase mit den Pilotbanken Volksbank Mittelhessen und VR Bank HessenLand, bei der zunächst rund 200 Personen aus dem Kreis der Mitarbeiter und Projektbeteiligten die neue Lösung – zunächst mit der digitalisierten Mastercard-Kreditkarte und noch im Laufe des Dezembers mit der girocard und der Visa-Kreditkarte – im Markt erproben werden. Damit gehören die deutschen Genossenschaftsbanken zur ersten Institutsgruppe in Deutschland, die sämtliche ihrer Kartenprodukte über ihre BankingApp auf dem Smartphone digitalisiert und den Bezahlprozess von der Bestellung bis zur Bezahlung durchgängig unterstützt. Für das zweite Quartal 2018 ist geplant, das Pilotprojekt auf weitere Bankkunden der beiden Pilotinstitute sowie genossenschaftliche Banken anderer Regionen zu erweitern.

Ab Juli 2018 wird die genossenschaftliche FinanzGruppe mit der neuen Bezahlmöglichkeit für ihre Kunden in die Fläche gehen. Dann können rund 85 Prozent aller 972 Volksbanken und Raiffeisenbanken das Bezahlen auf dem Smartphone mit der girocard oder Kreditkarte ermöglichen. Ab Dezember 2019 können dann sämtliche Genossenschaftsbanken die digitalen Bankkarten anbieten. „Mit den digitalen Bankkarten tragen wir den geänderten Kundenbedürfnissen Rechnung, denn die Nutzung des Smartphones für verschiedenste Services gehört für die Verbraucher zum Alltag. Wir überführen die Bankkarten als beliebtestes unbares Zahlungsmittel ins digitale Zeitalter und erweitern für unsere Kunden das Spektrum der Bezahlmöglichkeiten“, so Dr. Andreas Martin, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Fast jeder Bundesbürger besitzt mindestens die girocard und mit rund 3 Milliarden Transaktionen pro Jahr ist sie das beliebteste Zahlungsmittel in Deutschland.

Einfacher Bezahlvorgang von der Bestellung bis zur Transaktion

Nach dem Bestellen und Laden der digitalen Bankkarte über die VR-BankingApp auf das eigene Smartphone kann der Nutzer durch schlichtes Halten des Geräts an das Bezahlterminal im Handel bezahlen – und profitiert von den Vorteilen einer schnellen, sicheren und bequemen Zahlung, bei der nicht mehr das Portemonnaie gezückt werden muss. Wie beim kontaktlosen Bezahlen mit der physischen Bankkarte ist die PIN-Eingabe nur bei Zahlungen über 25 Euro regelmäßig erforderlich. Mit der optionalen „ExpressZahlung“ kann der Karteninhaber sogar ohne das Öffnen der VR-BankingApp, lediglich nach Einschalten des Displays seines NFC-fähigen Smartphones mit Android Betriebssystem bezahlen. Für die Digitalisierung der Bankkarte auf dem Smartphone wird die so genannte HCE-Technik (Host Card Emulation) eingesetzt, eine rein softwarebasierte, sichere und von Mobilfunkanbietern unabhängige Lösung. Bereits 2016 hatte die genossenschaftliche FinanzGruppe in einem Pilotverfahren erstmals die girocard auf dem Smartphone digitalisiert, wobei die Bankkarte auf der SIM-Karte des Handys hinterlegt wurde.

Breite Akzeptanz im Handel durch NFC-Standard

Die Akzeptanzinfrastruktur im Handel für das Bezahlen mit dem Smartphone hält derzeit bundesweit Einzug bei immer mehr Händlern: Es kommen dieselben Terminals zum Einsatz, die bereits jetzt das kontaktlose Bezahlen mit der Bankkarte auf Basis des weltweiten Standards der Near Field Communication (NFC) ermöglichen. So werden kontaktlose Bankkarten inzwischen an etwa jedem zweiten der rund 800.000 Bezahlterminals im deutschen Handel akzeptiert. Bei den Volksbanken und Raiffeisenbanken, die bereits 12,8 Millionen kontaktlose girocards und 400.000 kontaktlose Kreditkarten an ihre Kunden ausgegeben haben, ist seit 2017 jede neu ausgegebene physische Bankkarte NFC-fähig. Die Vollausstattung aller über 27 Millionen genossenschaftlicher girocards mit der kontaktlos-Funktion wird im Jahr 2020, die aller 4,3 Millionen genossenschaftlicher Mastercard- und Visa-Kreditkarten im Jahr 2021 erreicht.

Innerhalb der genossenschaftlichen FinanzGruppe sind neben den Pilotbanken der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), die DZ BANK, der genossenschaftliche IT-Dienstleister Fiducia & GAD IT, der Deutsche Genossenschafts-Verlag und die CardProcess am Pilotprojekt der digitalen girocard und digitalen Kreditkarte beteiligt.

Ein druckfähiges Pressebild zur digitalen Bankkarte der Volksbanken und Raiffeisenbanken auf dem Smartphone ist unter www.bvr.de, Presse, Bilddatenbank, Stichwort „digitale girocard“, abrufbar.

Zur Pressemeldung der VR Bank HessenLand und der Volksbank 
Mittelhessen vom 12.12.2017: 
http://ots.de/jC2fH 
http://ots.de/Pv7mN 

Zur Mastercard-Pressemeldung vom 12.12.2017: https://newsroom.mastercard.com/eu/de/press-releases/

Pressekontakt:

Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR)
Pressesprecherin Melanie Schmergal, Telefon: (030) 20 21-13 00,
presse@bvr.de, www.bvr.de

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Volksbanken und Raiffeisenbanken bringen ab Dezember 2017 girocard und Kreditkarte ins Smartphone Angebote zum Firmenkauf

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Peter Stögers BVB-Debüt am Dienstag und Tabellenführer FC Bayern gegen Schlusslicht 1. FC Köln am Mittwoch: alle Spiele des 16. Bundesliga-Spieltags live nur bei Sky

12. Dezember 2017 verwaltung 0

Unterföhring (ots)

   -	An beiden Tagen führen Moderator Michael Leopold und Sky Experte
Dietmar Hamann ab 17.30 Uhr durch die Sendung 
   -	Wolfsburg - Leipzig am Dienstag und Hoffenheim - Stuttgart am 
Mittwoch zur frühen Anstoßzeit um 18.30 Uhr, die weiteren Begegnungen
jeweils ab 20.30 Uhr einzeln und in der Original Sky Konferenz 
   -	Mit der Sky Sport App bietet Sky seinen Kunden per In-Match 
Videos Tore und Highlights bereits während laufender 
Bundesliga-Spiele 
   -	Mit Sky Ticket tages-, wochen- oder monatsweise auch ohne lange 
Vertragsbindung bei allen Spielen live dabei sein 

Nach nur einem Spieltag Abwesenheit ist Peter Stöger zurück in der Bundesliga. Nach viereinhalb Jahren in Köln steht der Österreicher ab sofort in Diensten von Borussia Dortmund. In den letzten beiden Bundesliga-Spielen vor der Winterpause und dem DFB-Pokal-Achtelfinale in München will er das Team in die Erfolgsspur zurückführen. Zum Auftakt am Dienstagabend tritt der seit neun Liga-Spielen sieglose BVB in Mainz an.

Sky überträgt am Dienstag und Mittwoch alle neun Spiele der „englischen Woche“ live und exklusiv, wahlweise als Einzelspiele oder in der Original Sky Konferenz. Jeweils ab 17.30 Uhr führen Moderator Michael Leopold und Sky Experte Dietmar Hamann durch beide Abende.

Zur frühen Anstoßzeit empfängt am Dienstag der VfL Wolfsburg auf RB Leipzig, im Anschluss kommt es neben Mainz – BVB zu den Begegnungen Hamburger SV gegen Eintracht Frankfurt und SC Freiburg gegen Borussia Mönchengladbach.

Den Mittwochabend eröffnen die TSG 1899 Hoffenheim und der VfB Stuttgart. In den vier Begegnungen im Anschluss daran kommt es unter anderem zum Duell zwischen Tabellenführer FC Bayern München und Schlusslicht 1. FC Köln. Die nach 15 Spieltagen noch sieglosen Kölner erreichten am vergangenen Wochenende einen neuen Tiefpunkt, als sie vor heimischem Publikum eine 3:0-Führung gegen Freiburg noch aus der Hand gaben.

Mit der Sky Sport App mit In-Match Videos bereits während der Spiele Highlights sehen

Mit der neuen Sky Sport App haben Abonnenten des Sky Fußball-Bundesliga-Pakets jetzt zudem die Möglichkeit, sich In-Match Videos – Kurzvideos von Toren und weiteren Highlights der bei Sky live übertragenen Bundesliga-Spiele – per Push-Benachrichtigung während der 90 Minuten direkt auf das Smartphone schicken zu lassen. Fans erhalten Videos einzelner Spielszenen zugeschickt, die dann bis Spielende abrufbar sind. Diese Benachrichtigungen sind für die Spiele von bis zu vier ausgewählten Vereinen gleichzeitig, die jederzeit individuell neu festgelegt werden können, verfügbar.

Mit den Supersport Tickets flexibel auch ohne lange Vertragsbindung live dabei

Mit Sky Ticket (skyticket.de) können auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung live dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten. Ausführliche Informationen sind unter skyticket.de verfügbar

Der 16. Spieltag der Bundesliga am Dienstag und Mittwoch live bei Sky und Sky Go sowie ohne lange Vertragsbindung mit Sky Ticket und in zahlreichen Sky Sportsbars:

Dienstag:

17.30 Uhr: VfL Wolfsburg – RB Leipzig auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

20.25 Uhr: Die Original Sky Konferenz live auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

20.15 Uhr: Hamburger SV – Eintracht Frankfurt live auf Sky Sport Bundesliga 2 HD

20.15 Uhr: 1. FSV Mainz 05 – Borussia Dortmund live auf Sky Sport Bundesliga 3 HD

20.15 Uhr: SC Freiburg – Borussia Mönchengladbach live auf Sky Sport Bundesliga 4 HD

Mittwoch:

17.30 Uhr: 1899 Hoffenheim – VfB Stuttgart auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

20.25 Uhr: Die Original Sky Konferenz live auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

20.15 Uhr: FC Bayern München – 1. FC Köln live auf Sky Sport Bundesliga 2 HD und Sky Sport Bundesliga UHD

20.15 Uhr: FC Schalke 04 – FC Augsburg live auf Sky Sport Bundesliga 3 HD

20.15 Uhr: Hertha BSC – Hannover 96 live auf Sky Sport Bundesliga 4 HD

20.15 Uhr: Bayer 04 Leverkusen – SV Werder Bremen live auf Sky Sport Bundesliga 5 HD

Pressekontakt:

Thomas Kuhnert
Senior Manager Sports Communications
Tel. 089 / 99 58 68 83
Thomas.kuhnert@sky.de
twitter.com/SkyDeutschland

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Peter Stögers BVB-Debüt am Dienstag und Tabellenführer FC Bayern gegen Schlusslicht 1. FC Köln am Mittwoch: alle Spiele des 16. Bundesliga-Spieltags live nur bei Sky Vorratsgründung

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Stellungnahme des NDR zu Thomas Hengelbrock

10. Dezember 2017 verwaltung 0

Hamburg (ots) – Thomas Hengelbrock hat den NDR Anfang September gebeten, ihn zum Ende der Saison 2017/18 von seiner Position als Chefdirigent des NDR Elbphilharmonie Orchesters zu entbinden, damit er sich intensiver künftigen Aufgaben widmen kann. Diesem Wunsch hat der NDR entsprochen.

Achim Dobschall, Leiter des Bereichs Orchester, Chor und Konzerte: „Im März dieses Jahres hatten wir uns mit Thomas Hengelbrock darauf verständigt, seinen bis Sommer 2019 laufenden Vertrag nicht zu verlängern. Als Residenzorchester müssen wir unsere Proben- und Konzerttermine in der Elbphilharmonie frühzeitig buchen. Auch um für das Orchester eine künstlerische Arbeit auf hohem Niveau gewährleisten zu können, war es notwendig, die Planung für die Saison 2019/20 bereits bis zum Sommer dieses Jahres mit dem neuen Chefdirigenten festzulegen. Deshalb erfolgte die Berufung von Alan Gilbert Ende Juni. Das NDR Elbphilharmonie Orchester hat in der Eröffnungssaison des neuen Saales unter seinem Chefdirigenten Großartiges geleistet. Darüber hinaus hat es unter seinem Ersten Gastdirigenten Krzysztof Urbanski und internationalen Pultstars wie Esa Pekka Salonen, Christoph Eschenbach, Marek Janowski oder Paavo Järvi mit 94 Konzerten im ersten Jahr für zahlreiche Höhepunkte gesorgt.“

An Stelle von Thomas Hengelbrock wird nun in der kommenden Saison der designierte Chefdirigent Alan Gilbert bereits zwei wichtige Konzertprojekte leiten. Neben ihm wird Krzysztof Urbanski mit mehreren Programmen die Spielzeit prägen.

10. Dezember 2017

Pressekontakt:

Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
Bettina Brinker
Tel. 040-4156-2302
b.brinker@ndr.de
http://www.ndr.de
https://twitter.com/NDRpresse

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Stellungnahme des NDR zu Thomas Hengelbrock gmbh kaufen münchen

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EnviTec Biogas gewinnt Wettbewerb der dena-Biogaspartnerschaft 2017Biogasanlagenbauer bietet All-in-one-System zur Herstellung von komprimiertem Biomethan als Kraftstoff an

8. Dezember 2017 verwaltung 0

Berlin (ots) – Der niedersächsische Biogasanlagenbauer EnviTec Biogas hat den Wettbewerb „Biogaspartnerschaft des Jahres“ 2017 der Deutschen Energie-Agentur (dena) gewonnen. Ausgezeichnet wurde das Projekt „Drive Biogas – bioCNG aus Biogas“ am Donnerstag auf der biogaspartner-Jahreskonferenz in Berlin. Mit Drive Biogas bietet das Unternehmen erstmals ein System an, mit dem aus organischem Abfall fertiges Bio-CNG (Compressed Natural Gas) als umweltfreundlicher Kraftstoff für Erdgasfahrzeuge produziert werden kann.

„Drive Biogas ist ein Vorzeigemodell, das breit eingesetzt Bio-CNG in der Mobilität voranbringen und damit zu Verkehrswende und Klimaschutz beitragen kann“, so Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung.

Die Jury entschied sich für dieses Projekt, weil es insbesondere Alternativen bietet für Biogasanlagen, deren Förderung bald ausläuft. „Mit dem System von EnviTec können die Anlagen zur Hoftankstelle umgerüstet werden und Erdgasfahrzeuge aus der Umgebung mit umweltfreundlichem Kraftstoff versorgen. So profitieren beide Seiten: Erdgasfahrer von einer besseren Tankstelleninfrastruktur, Biogasanlagenbetreiber von einem neuen Absatzmarkt“, erklärt Kuhlmann. Die Jury bestand aus Vertretern des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, der Wissenschaft und der Biogaspartnerschaft.

Bio-CNG aus einer Hand

Durch eine Kooperation mit dem CNG-Technikhersteller BAUER KOMPRESSOREN kann EnviTec als Anlagenbauer und Betreiber von Biogas- und Gasaufbereitungsanlagen ein System anbieten, mit dem man Biomethan selbst produzieren, weiter veredeln und als umweltfreundlichen Kraftstoff anbieten kann. Alle Prozessschritte zur Herstellung und Lieferung von Bio-CNG kommen dabei aus einer Hand: vom organischen Abfall bis hin zur Zapfsäule. Denn um Biogas als Kraftstoff einsetzen zu können, muss es zunächst zu Biomethan aufbereitet werden. Das geschieht bei Drive Biogas in einer Gasaufbereitungsanlage mit Membrantechnologie. Anschließend komprimiert eine CNG-Anlage mit Zapfsäule das Biomethan in Flaschenanhänger. Auf ein hohes Druckniveau gebracht, wird daraus Kraftstoff, der direkt aus der Anlage getankt werden kann. Nutzen können das Bio-CNG alle Erdgasfahrzeuge wie Pkws, Lkws und Traktoren.

Über EnviTec Biogas

Die EnviTec Biogas AG ist ein Anlagenbauer aus Lohne, der die gesamte Wertschöpfungskette für die Herstellung von Biogas abdeckt: Neben Planung, Bau und Inbetriebnahme von Biogas- und Biogasaufbereitungsanlagen gehört dazu auch der Betrieb eigener Anlagen. Das Unternehmen ist weltweit in 17 Ländern vertreten und beschäftigt derzeit circa 390 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die Bedeutung von Biomethan im Verkehr

Biomethan kann wie Erdgas als Kraftstoff für Erdgasfahrzeuge genutzt werden. Derzeit gibt es circa 100.000 Erdgasfahrzeuge in Deutschland. 2015 lag der Anteil von Biomethan am Absatz für Erdgasfahrzeuge bei rund 20 Prozent. Der Einsatz von Biomethan in Erdgasfahrzeugen reduziert die Treibhausgasemissionen im Vergleich zu Diesel und Benzin um bis zu 90 Prozent. Außerdem tragen Biomethan wie auch Erdgas zur Luftreinhaltung bei. Das ist insbesondere in Städten und Kommunen sinnvoll, die bei Stickoxid- und Feinstaubemissionen oberhalb der zulässigen Grenzwerte liegen.

Trotz der deutlichen Klima- und Umweltvorteile ging die Zahl der Erdgasfahrzeuge auf Deutschlands Straßen 2016 erneut zurück. Einer der Gründe dafür ist, dass die seit Langem angekündigte Verlängerung der Steuerermäßigung für Erdgas und Biomethan als Kraftstoff erst dieses Jahr umgesetzt wurde.

Plattform biogaspartner

Die dena vergibt die biogaspartner-Auszeichnungen seit 2008 einmal im Jahr, um die Entwicklung des Biomethanmarkts in Deutschland zu unterstützen. Der Wettbewerb findet im Rahmen des Projekts „biogaspartner“ statt – der Plattform zur Einspeisung von Biogas in das Erdgasnetz. Die Initiative bündelt über 40 Akteure der gesamten Wertschöpfungskette Biomethan und unterstützt sie bei der Marktgestaltung.

Weitere Informationen rund um Biomethan sowie zur dena-Biogaspartnerschaft unter www.biogaspartner.de.

Pressekontakt:

Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)
Dr. Philipp Prein, Chausseestraße 128 a, 10115 Berlin
Tel: +49 (0)30 66 777-641, Fax: +49 (0)30 66 777-699
E-Mail: presse@dena.de, Internet: www.dena.de

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