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GAC Motors Blockbuster-MPV GM8 ab jetzt im Handel

2. Januar 2018 verwaltung 0

Guangzhou, China (ots/PRNewswire)Chinas schnellstwachsender Automobilhersteller komplettiert seinen Einstieg in den High-End-Markt

GAC Motor, Chinas am schnellsten wachsender Automobilhersteller, hat mit dem GM8 offiziell sein erstes MPV (Multi-Purpose Vehicle, Großraumlimousine) für das High-End-Segment auf den Markt gebracht. Das Fahrzeug wurde im Rahmen einer Produktneuvorstellung präsentiert, die im Mangrove Tree International Convention Center in Sanya stattfand. Die Einführung des GM8 stellt ein entscheidendes Etappenziel für GAC Motor dar, das als erster chinesischer Autobauer die Märkte für Limousinen, SUV und MPV im mittleren bis oberen Segment abdeckt.

Das erste groß angelegte MPV-Modell des Unternehmens, der GM8, wurde auf GAC Motors C-Class-Plattform entwickelt, die die weltweit modernsten Technologien integriert. Der GM8 ist 5 m lang und hat einen 3 m langen Radstand, was für viel Platz im Innenraum sorgt. Das Grandeur der neuen Großraumlimousine spiegelt sich in ihrem spektakulären Außendesign, dem luxuriös ausgeführten Fahrgastraum, intelligenter Technik und exzellenten Sicherheitsmerkmalen wider. Das siebensitzige MPV wurde entwickelt, um die wachsende Nachfrage der chinesischen Verbraucher nach einem gesteigerten Fahrerlebnis zu befriedigen. Zielgruppe ist eine gehobene Kundschaft, die Qualität und Sicherheit für ihre Familie will.

„Es gibt im chinesischen Automarkt wachsende Nachfrage nach einer geräumigen und gleichzeitig praktischen Großraumlimousine, die sowohl geschäftlichen als auch familiären Bedürfnissen gerecht werden kann“, sagte Yu Jun, President von GAC Motor. „GAC Motor wird mit seinem neuen GM8 die Standards des chinesischen High-End-MPV-Marktes nicht nur erfüllen, sondern neu definieren“.

Die Großraumlimousine GM8 entspricht voll und ganz der GAC Motor-Markenphilosophie von „Innovation, Qualität und Genuss“ und komplettiert, ausgestattet mit modernster Technik, die Fahrzeuge der luxuriösen C-Class-Reihe, zu denen auch der GA8 Sedan und der GS8 SUV zählen. Der Markt hat die Qualität der Modelle des Unternehmens bereits honoriert – GAC Motor wurde offiziell zum Lieferanten für das Fortune Global Forum 2017 ernannt und mit der der Bereitstellung von 380 Dienstwagen für die Veranstaltung betraut, darunter die GA8 Limousinen, GS8 SUV und GM8 MPV. Das Unternehmen, das damit klar seine Attraktivität im Mitbewerberfeld unter Beweis stellt, konnte 2017 zeitgleich erneut einen Rekordabsatz verzeichnen. GAC Motor erzielte von Januar bis November 2017 eine Steigerung von 38,9% gegenüber dem Vorjahr und hat sein angepeiltes Verkaufsziel von 500.000 Einheiten bereits erreicht.

Für 2020 sollen 1 Million Autos vom Band rollen. Um dieses Absatzziel zu erreichen, setzt das Unternehmen auf eine Strategie der nachhaltigen Entwicklung, um Qualitätsfahrzeuge mit hervorragendem Design und erstklassiger Leistung und Zuverlässigkeit für globale Kunden zu produzieren. GAC Motor wird sein globales F&E-Netzwerk weiter ausbauen, um kontinuierlich Fahrzeuge mit modernster Technologie zu entwickeln und eine nachhaltige Mobilität voranzutreiben. 2018 wird das Unternehmen vier weitere neue Modelle auf den Markt bringen und bietet seinen Kunden damit eine noch größere Auswahl mit Premium-Fahrvergnügen. Ein im mitleren bis High-End-Segment angesiedeltes MPV, das vornehmlich für den Familieneinsatz konzipiert ist, wird Ende 2018 herauskommen.

„Das strategische Ziel des Unternehmens ist es, eine Weltklasse-Marke zu schaffen, die sich durch Forschung, Produktion und Vertrieb auszeichnet“, erklärte Yu Jun. „GAC Motor wird seinen globalen Kunden auch in Zukunft ein dynamisches Fahrerlebnis liefern, das Raum für Vitalität und Kreativität schafft“.

GAC Motor wird 2018 erneut auf der North America International Auto Show (NAIAS) mit seiner gesamten Fahrzeugpalette und einem rein elektrisch angetriebenen Konzeptfahrzeug auf Einladung von Rod Alberts vertreten sein, dem Executive Director der Detroit Auto Dealers Association (DADA) und North America International Auto Show (NAIAS). Der Einstieg in den nordamerikanischen Markt ist ab spätestens 2019 geplant.

Informationen zu GAC Motor

Die 2008 gegründete Guangzhou Automobile Group Motor CO., LTD (GAC Motor) ist eine Tochtergesellschaft der GAC Group. Sie entwickelt und produziert hochwertige Fahrzeuge, Motoren, Komponenten und Autozubehör. Von Januar bis November 2017 erzielte das Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung von 38,9%. In der China Initial Quality StudySM(IQS) 2017 von J.D. Power Asia Pacific belegt GAC Motor seit nunmehr fünf Jahren in Folge den Spitzenplatz unter allen chinesischen Marken. Das Unternehmen hat seine Produktions- und Absatzkapazität im Jahre 2017 auf 500.000 Fahrzeuge ausgebaut, bis 2020 sollen 1.000.000 Fahrzeuge vom Band rollen.

Pressekontakt:

Sukie Wong
+86-186-8058-2829
GACMotor@126.com
Foto – https://mma.prnewswire.com/media/623774/GAC_Motor_GM8.jpg
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Jubiläum: KfW IPEX-Bank unterstützt seit zehn Jahren erfolgreich die Exportwirtschaft

2. Januar 2018 verwaltung 0

Frankfurt am Main (ots)

   - Mit 143,0 Mrd. EUR Zusagevolumen Exporte und 
     Investitionsprojekte erfolgreich unterstützt
   - Finanzierung von über 3.000 Projekten zur Sicherung von Wachstum
     und Beschäftigung deutscher und europäischer Unternehmen
   - IPEX-Erträge unterstützen die nachhaltige Förderfähigkeit des 
     KfW-Konzerns
   - Ausblick: Das fokussierte Geschäftsmodell fortführen, die 
     Herausforderungen des Marktes und der Regulatorik annehmen und 
     dem Markenkern "Kundenorientierung und Verlässlichkeit" treu 
     bleiben 

Die KfW IPEX-Bank besteht seit zehn Jahren erfolgreich am Markt. Zum 01.01.2008 wurde die Bank als rechtlich selbstständige GmbH mit 441 Mitarbeitern aus der KfW ausgegründet. Sie verantwortet innerhalb der Bankengruppe die seit den 50er-Jahren durchgeführte Export- und Projektfinanzierung. Heute arbeiten 680 Mitarbeiter am Hauptsitz in Frankfurt sowie an zehn weiteren Auslands¬standorten für die 100-prozentige Tochtergesellschaft der KfW.

Seit 2008 hat sich die KfW IPEX-Bank als ein in Deutschland und Europa führender Spezialfinanzierer etabliert. Sie bietet Strukturierungen von mittel- bis langfristigen Krediten zur Unterstützung der industriellen Schlüsselsektoren in der Exportwirtschaft, zur Entwicklung der wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur sowie für Umwelt- und Klimaschutz und zur Rohstoffsicherung. Seit ihrer Ausgründung unterstützte sie über 3.000 Projekte und legte Neuzusagen in Höhe von insgesamt 143,0 Mrd. EUR aus. Mit ihren Erträgen trug die KfW IPEX-Bank in den letzten zehn Jahren maßgeblich zur Stärkung des Eigenkapitals und damit der langfristigen Förderfähigkeit ihres Gesellschafters KfW bei.

„Unsere Bank sah sich unmittelbar nach ihrer Ausgründung im Jahr 2008 den turbulenten Entwicklungen der Finanzmarktkrise gegenüber und hat sich bewährt“, kommentiert Klaus R. Michalak, Vorsitzender der Geschäftsführung der KfW IPEX-Bank. „Durch maßgeschneiderte Finanzierungen deutscher und europäischer Exporte und Investitionen haben wir Unternehmen verlässlich im globalen Wettbewerb unterstützt und damit zur Sicherung von heimischer Wirtschaftskraft, Beschäftigung und Wachstum beigetragen.“

„Die KfW IPEX-Bank erfüllt einerseits einen wichtigen Teil des gesetzlichen Auftrags der KfW, nämlich Export- und Projektfinanzierung im Interesse der deutschen und europäischen Wirtschaft bereitzustellen, andererseits leistet sie mit ihren Erträgen einen wesentlichen Konzernbeitrag zur Sicherung der langfristigen Förderfähigkeit der KfW“, unterstreicht der zuständige KfW-Vorstand Prof. Dr. Joachim Nagel die Bedeutung der Tochtergesellschaft für die Bankengruppe.

Ausblick: „Die KfW IPEX-Bank trägt die Erfahrung aus sechs Jahrzehnten in sich und präsentiert sich zugleich durch ihre kontinuierliche Markt- und Kundenorientierung als modernes Institut mit einem klaren Leistungsversprechen als Spezialfinanzierer und Relationship-Bank. Wir werden unserem erfolgreichen Geschäftsmodell treu bleiben und uns weiterhin international mit unserer Fachkompetenz zusammen mit Banken, Exportkreditversicherungen und weiteren institutionellen Investoren zum Nutzen der deutschen und europäischen Exportwirtschaft einbringen“, erklärt Michalak und führt weiter aus: „Die KfW IPEX-Bank steht für Verlässlichkeit und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit ihren Kunden und Partnern. Dieser Markenkern trägt uns auch in unser nächstes Jahrzehnt mit seinen Herausforderungen Globalisierung und Digitalisierung sowie steigenden Anforderungen der Regulatorik, die wir konstruktiv in unserem Geschäftsmodell umsetzen werden.“

Über die KfW IPEX-Bank GmbH

Die KfW IPEX-Bank verantwortet innerhalb der KfW Bankengruppe die internationale Projekt- und Exportfinanzierung. Ihre Aufgabe, Finanzierungen im Interesse der deutschen und europäischen Wirtschaft bereitzustellen, leitet sich aus dem gesetzlichen Auftrag der KfW ab. Die KfW IPEX-Bank bietet mittel- und langfristige Finanzierungen zur Unterstützung der industriellen Schlüsselsektoren in der Exportwirtschaft, zur Entwicklung der wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur sowie für Umwelt- und Klimaschutzprojekte an. Sie wird als rechtlich selbständiges Konzernunternehmen geführt, trägt maßgeblich zum Förderauftrag der KfW bei und ist in den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren der Welt vertreten.

Pressekontakt:

KfW IPEX-Bank GmbH, Palmengartenstraße 5-9, 60325 Frankfurt
Pressestelle: Dr. Axel Breitbach,
E-Mail: axel.breitbach@kfw.de
Tel. 069 7431-2961, Fax: 069 7431-9409, E-Mail:
info@kfw-ipex-bank.de, www.kfw-ipex-bank.de

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Deutscher Mittelstand mit Optimismus ins Jahr 2018

2. Januar 2018 verwaltung 0

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Deutscher Mittelstand mit Optimismus ins Jahr 2018
Grant Thornton International Business Report Survey Q4 2017/Q4 2016: Ergebnisse für Deutschland im Überblick. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/83393 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Warth & Klein Grant Thornton/WKGT“

Düsseldorf (ots) – Deutscher Mittelstand zuversichtlich wie nie Im europäischen Vergleich nur Mittelfeld Optimismusbremse Regulierung

Die Konjunkturerwartungen sind weltweit gestiegen und die mittelständischen Unternehmen blicken so zuversichtlich in die Zukunft wie selten zuvor.

Diese Einschätzungen teilt auch der deutsche Mittelstand, der sich ebenfalls zunehmend optimistisch zeigt.

Allerdings ist diese Zuversicht in anderen europäischen Ländern deutlich ausgeprägter als in Deutschland.

Das ist ein Ergebnis des aktuellen, quartalsmäßig erhobenen Grant Thornton International Business Reports (IBR), einer Umfrage unter Führungskräften von rund 2.500 mittelständischen Unternehmen in 36 Ländern.

Demnach sehen 72% der befragten deutschen Firmenmanager die Entwicklung ihrer geschäftlichen Aktivitäten optimistisch; im Vorjahr waren nur 59% der Führungskräfte dieser Auffassung.

Diese Einschätzung der deutschen Mittelständler begründet sich in verschiedenen Parametern: 56 % der Befragten erwarten eine Umsatzsteigerung in 2018.

Zum Vergleich: Ein Jahr zuvor waren es nur 38 %. Auch der Optimismus der Manager hinsichtlich steigender Rentabilitätserwartungen liegt mit 39 % weit über den 25 % aus dem Vorjahr.

Einen Aufwärtstrend sehen deutsche Firmen ebenfalls im Export. So erwarten jetzt 26 % eine positive Entwicklung ihrer Auslandsaktivitäten. Im Vorjahr glaubten nur 22 % an eine Expansion in diesem Sektor.

„Der deutsche Mittelstand glaubt zurecht an seine Stärken und seine Leistungsfähigkeit“, so Joachim Riese, Vorstandsvorsitzender von Warth & Klein Grant Thornton. „Bemerkenswert ist jedoch, dass der Optimismus hinsichtlich eines guten Jahres 2018 in anderen europäischen Volkswirtschaften deutlich ausgeprägter ist als in Deutschland.“

Deutsche Unternehmen im europäischen Vergleich nur im Mittelfeld

Obwohl deutsche Unternehmen insgesamt also sehr zuversichtlich sind, liegen sie mit ihrem Optimismus im europäischen Vergleich jedoch eher im Mittelfeld.

Den 1. Podestplatz belegt Finnland. Dort rechnen satte 96 % mit einer guten Entwicklung ihrer geschäftlichen Aktivitäten. Platz 2 nehmen die Niederlande (92 %) ein, gefolgt von Irland (80 %). Bei den Umsatzerwartungen führen die Niederlande mit 82 % und Irland mit 64 % die Tabellenspitze an. Schweden (61 %) folgt hier auf Platz 3 dicht auf.

Hinsichtlich der Rentabilitätserwartungen sind die niederländischen Mittelständler ebenfalls besonders optimistisch und liegen hier ebenfalls mit 74 % weit vorne.

Irland, und interessanterweise auch Griechenland, teilen sich Platz 2 mit jeweils 56 %. Schweden liegt an dritter Stelle mit 51 %, immer noch weit vor Deutschland, das mit 39 % Rang 7 einnimmt.

Fachkräftemangel, Regulierungen und Bürokratie als Wachstumbremsen

Betrachtet man die Themen, die laut den Umfrageergebnissen die Wirtschaftlichkeit von deutschen Unternehmen beeinträchtigen oder sie in ihrem Handeln einschränken, findet man eine Erklärung für die im europäischen Vergleich eher durchschnittlichen Werte.

Obwohl deutsche Manager insgesamt optimistisch sind, nimmt die Sorge um gut ausgebildetes Personal stetig zu.

52 % der befragten deutschen Mittelständler sehen einen Mangel an qualifizierten Arbeitskräften als Wachstumsbremse, ein Jahr zuvor waren es noch 42 %. Demgegenüber steht der von 34 % (20 % im Vorjahr) der Befragten artikulierte Bedarf, neue Arbeitskräfte einzustellen – also eine bemerkenswerte Lücke zwischen Nachfrage und Angebot.

Ein weiterer Faktor, durch den sich rund 40 % (36 % im Vorjahr) der befragten Firmen in ihrem wirtschaftlichen Handeln eingeschränkt sehen, sind Regulierungen und ein hohes Maß an Bürokratie. Mehr als 75 % der deutschen Unternehmen beklagen eine nicht vorhandene oder nur geringe Wertschätzung ihrer unternehmerischen Leistungen durch die Bundesregierung oder die politische Administration.

Ebenfalls bemerkenswert: 39 % der Befragten würden ihre Interessen gerne stärker in der politischen Entscheidungsfindung berücksichtigt wissen.

Politische Unsicherheiten im neuen Jahr

Ob sich die Erwartungen der deutschen Unternehmer 2018 in die prognostizierte Richtung entwickeln werden, wird neben den weltwirtschaftlichen Trends auch von der neuen Bundesregierung und deren politischen Programm abhängen. Mit diesem einhergehen könnten erneute Unsicherheiten und Unzufriedenheit.

Und so dämpft Joachim Riese, Vorstandsvorsitzender der Warth & Klein Grant Thornton AG ein wenig den durch die Umfrage belegten Optimismus der deutschen Wirtschaft: „Politische Unsicherheit ist Gift für die Wirtschaft. Je nachdem wie die Regierungsbildung personell wie inhaltlich voranschreitet, wird diese einen positiven oder aber negativen Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung haben“, so Joachim Riese. „Zeigen wird sich dieser Einfluss dann im Laufe des Jahres 2018.“

Über Warth & Klein Grant Thornton:

Warth & Klein Grant Thornton gehört zu den zehn größten deutschen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreuen an zehn Standorten in Deutschland neben börsennotierten Unternehmen den großen Mittelstand. Schwerpunkte der Arbeit der Gesellschaft sind Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Rechtsberatung sowie Corporate Finance & Advisory Services. Die Gesellschaft berät weltweit im Netzwerk von Grant Thornton mit rund 47.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an mehr als 700 Standorten in über 130 Ländern.

Über den IBR:

Der „IBR-International Business Report“ von Warth & Klein Grant Thornton befragt mittelständische Unternehmen aus allen Branchen und Industriezweigen. Die Daten für die aktuelle Veröffentlichung basieren auf Interviews mit 2.500 Vorstandsvorsitzenden, Geschäftsführern oder anderen Führungskräften aus 36 Volkswirtschaften weltweit.

Pressekontakt:

Karl-Heinz Heuser
Telefon: + 49 221 397 503-50
Email: kh.heuser@heuser-kommunikation.de
für Warth & Klein Grant Thornton
www.wkgt.com

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