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Januar 2nd, 2018 by verwaltung

Berlin (ots) – Vor dem Hintergrund der erneuten Gefängnisausbrüche aus der JVA Plötzensee hat der Bund der Strafvollzugsbediensteten mehr Personal gefordert.

Der Chef des Berliner Landesverbands, Thomas Goiny, sagte am Dienstag im Inforadio vom rbb, man habe in der Vergangenheit viel \“Personal eingebüßt\“: \“Das macht sich jetzt bemerkbar. Sogenannte innere Sicherheitsrunden werden in den verschiedenen Anstalten gar nicht mehr gelaufen, weil wir zum Abend und in der Nacht gar nicht das Personal haben.\“ Goiny forderte, die Besoldung der Vollzugsbeamten zu erhöhen, \“um diesen Beruf auch weiterhin attraktiv zu gestalten\“. Hier sei nicht nur der Justizsenator gefordert: \“Das ist eine Frage des gesamten Senats. Da muss sich der Regierende Bürgermeister und vor allem der Finanzsenator endlich mal bewegen.\“

Goiny beklagte außerdem einen hohen Sanierungsbedarf bei den Berliner Justizvollzugsanstalten. Der liege bei einer Summe von 400 bis 500 Millionen Euro: \“Gerade im Bereich Sicherheit würden wir uns natürlich wünschen, dass in den Anstalten, aber auch in der Senatsverwaltung ein bisschen mehr getan wird. Wir vermissen die angedachten Drogenspürhunde. Wir vermissen Sicherungsgruppen, die sich speziell um Drogensuche kümmern in den Anstalten. Das sind Dinge, die angedacht waren und die jetzt im Augenblick erstmal nicht kommen sollen. Das wäre natürlich das richtige Signal auch gegenüber den Gefangenen, um zu zeigen, wir haben hier weiterhin alles im Griff.\“

Rücktrittsforderungen gegenüber Justizsenator Behrendt erteilte Goiny eine Absage. Jetzt gehe es um \“eine vernünftige Sachaufklärung\“: \“Es ist gut in solchen Situationen nicht den Kopf zu verlieren, sondern in Ruhe zu gucken, woran hat es denn gelegen. … Ich finde, es ist das gute Recht einer Verwaltung, auch eines Senators, dazu erst einmal genug Erkentnisse zu sammeln.\“

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin-Brandenburg
nINFOradio
nChef / Chefin vom Dienst
nTel.: 030 – 97993 – 37400
nMail: info@inforadio.de



Inforadio vom rbb: Nach Ausbrüchen – Bund der Strafvollzugsbediensteten fordert mehr Personal gmbh mantel kaufen hamburg

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Januar 1st, 2018 by verwaltung

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Unzulässige Unterbrechung / Pause der Eigentümerversammlung war nicht angemessen / Für den Ablauf der Versammlung einer Wohnungseigentümergemeinschaft gibt es genaue Regeln – zum Teil per Gesetz, zum Teil von der Rechtsprechung festgelegt. Dazu gehört es auch, dass die Versammlung nicht so ohne weiteres… mehr

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Berlin (ots) – Für den Ablauf der Versammlung einer Wohnungseigentümergemeinschaft gibt es genaue Regeln – zum Teil per Gesetz, zum Teil von der Rechtsprechung festgelegt. Dazu gehört es auch, dass die Versammlung nicht so ohne weiteres unterbrochen werden kann. Nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS überschritt eine etwa einstündige Pause zur Rechtsberatung bestimmter Mitglieder die Grenzen des Erlaubten. (Bundesgerichtshof, Aktenzeichen V ZR 261/15)

Der Fall: Unter den Mitgliedern einer Eigentümergemeinschaft gab es Streit um die Weiterbestellung des Verwalters. Als die Sprache in der Versammlung auf dieses Thema kam, wurde die Sitzung für ungefähr eine Stunde unterbrochen, damit sich einige der Eigentümer mit einem Anwalt beraten konnten. Die anderen verließen unter Protest den Saal. Anschließend musste die Rechtsprechung über mehrere Instanzen hinweg klären, ob eine solche Pause noch vertretbar war.

Das Urteil: Der Bundesgerichtshof entschied, hier habe es sich nicht mehr um die ordnungsgemäße Durchführung einer Versammlung gehandelt. Die Rechte der aus dem Saal gebetenen Mitglieder seien \“in erheblicher Weise verletzt worden\“, weil man sie durch den Ausschluss aus der Sitzung nicht am gemeinschaftlichen Willensbildungsprozess habe teilnehmen lassen. Allerdings hatte dieses Verhalten aus formalen Gründen keine Konsequenzen zur Folge. Der Fehler sei nicht innerhalb der Anfechtungsfrist gerügt worden.

Pressekontakt:

Dr. Ivonne Kappel
nReferat Presse
nBundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen
nTel.: 030 20225-5398
nFax: 030 20225-5395
nE-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de



Unzulässige Unterbrechung
Pause der Eigentümerversammlung war nicht angemessen gmbh kaufen vertrag

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Januar 1st, 2018 by verwaltung

München (ots) – Bei Silvesterfeiern in Berlin und anderen Städten soll es – offenbar aus Erfahrungen der Übergriffe auf der Kölner Domplatte beim Jahreswechsel 2015/2016 – Rückzug- und Schutzräume für Frauen geben. Für die Bayernpartei sind dies völlig untaugliche Maßnahmen und ein weiterer Hinweis darauf, dass sich diese Republik zum \“failed state\“ entwickelt.

Freilich nicht die ersten Hinweise: Dies beginnt bei den \“No-Go-Areas\“ in verschiedenen deutschen Städten (in denen etwa Rettungsdienste und Feuerwehr nur unter Polizeischutz tätig werden können), geht über die schon erwähnten und kaum geahndeten Übergriffe und hört bei der zunehmenden Selbst-Bewaffnung sich nicht mehr sicher fühlender Teile der Bevölkerung noch lange nicht auf.

Aber anstatt nun das Gewaltmonopol des Staates wieder herzustellen und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger wieder zu gewährleisten, üben sich die Vertreter dieses Landes in hilflosem und peinlichem Aktionismus: Von Ratschlägen, dass sich Frauen doch in Gruppen bewegen oder bunte Armbändchen tragen oder \“eine Armlänge Abstand\“ halten sollen bis eben zu den Schutzräumen.

Der Vorsitzende der Bayernpartei, Florian Weber, merkte hierzu an: \“Hier kann nur die volle Härte und Konsequenz des Rechtsstaates helfen. Jede Frau und natürlich auch jeder Mann, jedes Kind muss sich hierzulande angstfrei im öffentlichen Raum bewegen können. Gegenüber Gewalttätern kann es nur eine Null-Toleranz-Politik geben. Sollten diese Täter aus dem Ausland kommen, müssen sie eben auch konsequent und zügig abgeschoben werden. Dass in der Heimat der Täter eventuell Frauen als Menschen zweiter Klasse gesehen werden, kann keine Entschuldigung sein. Unsere Heimat – unsere Regeln!\“

Pressekontakt:

Harold Amann, Landespressesprecher
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nKontakt: Telefon (Voicebox) und Fax: +49 321 24694313,
npresse@bayernpartei.de
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nBayernpartei, Landesgeschäftsstelle, Baumkirchner Straße 20, 81673
nMünchen



Bayernpartei: Schutzräume für Frauen sind Hinweis auf Staatsversagen gmbh kaufen ohne stammkapital

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Dezember 31st, 2017 by verwaltung

Ballsh, Albanien (ots/PRNewswire) – Herr Sargeant und Herr Abu Naba\’a, Eigentümer der GOMG Holdings Ltd, freuen sich, den endgültigen Verkaufsabschluss ihres Minderheitsanteils an der Ölraffinerie (IRTC) in Ballsh, Albanien, an ihre lokalen albanischen Partner bekanntgeben zu können. Damit findet ein Veräußerungsvorgang seinen Abschluss, der vor Juni 2017 begann. Unter den vorherigen Eigentümern war die Raffinerie in Konkurs gegangen und Herr Sargeant und Herr Abu Naba\’a setzten sich mit Engagement dafür ein, die Ballsh-Raffinerie erneut in Betrieb zu bringen und die 1.200 albanischen Mitarbeiter im November 2016 wieder zu beschäftigen. Zum Mai 2017, unterstützt durch die Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Energie und Industrie und Bankers Petroleum, konnten Herr Sargeant und Herr Abu Naba\’a die Raffinerie wieder bei voller Auslastung betreiben und das gesamte, in Albanien produzierte Rohöl wurde praktisch in der Ballsh-Raffinerie verarbeitet. Seit dieser Zeit und mit der Unterzeichnung der verbindlichen Absichtserklärung (Memorandum of Understanding/MOU) zum Verkauf ihrer Beteiligung waren Herr Sargeant und Herr Abu Naba\’a in keinerlei Entscheidungen der Geschäftsführung oder des Vorstands von IRTC involviert und die laufende Kontrolle des Geschäfts lag immer in der Hand ihrer albanischen Partner. Durch die Beteiligungsübernahme wird jetzt die Eigentümerschaft vollständig mit der betrieblichen Kontrolle der Ballsh-Raffinerie in Einklang gebracht. Herr Sargeant und Herr Abu Naba\’a haben mit Bedauern die jüngsten Nachrichten über einige aktuelle Schwierigkeiten bei Ballsh zur Kenntnis genommen, üben jedoch seit langer Zeit keinerlei Funktion in der Geschäftsführung aus. Allerdings bleiben Herr Sargeant und Herr Abu Naba\’a optimistisch im Hinblick auf das Potenzial der albanischen Kohlenwasserstoffindustrie und werden weiterhin nach Möglichkeiten im Land Ausschau halten, um ihre umfassenden Erfahrungen zum Wohl Albaniens einzubringen.

Harry Sargeant III:

Harry Sargeant III ist der namhafte CEO eines globalen Energie- und Schifffahrtsunternehmens mit Sitz in Florida, USA. Sargeant, der früher als Offizier und Kampfpilot im United States Marine Corps diente, leitet ein globales Privatunternehmen, das sich aus Luftfahrtfirmen, Ölraffinerien, Ölhandelsgeschäften, Entwicklung von alternativen Kraftstoffen sowie Öl- und Asphaltverschiffung zusammensetzt. Nachdem er den aktiven Dienst im U.S. Marine Corps im Jahr 1987 im Rang eines Majors verlassen hatte, ging Sargeant als Pilot zu Delta Air Lines und später gab er die Tätigkeit bei Delta auf, um ein kleines Schifffahrtsunternehmen zu führen, das er bis 2008 in ein weltweites Unternehmen ausbauen konnte. Herr Sargeant hat ebenfalls IOTC gegründet, ein Unternehmen, das mit großem Einsatz das US-Militär im Irak mit Flugbenzin über das Land Jordanien versorgte, nachdem andere Lieferanten diese Mission nicht mehr erfüllen konnten. Herr Sargeant hat diese schwierige und komplexe geschäftliche Unternehmung mit Erfolg gemeistert. Alle Beteiligten in der US-Regierung stimmen darin überein, dass sein Unternehmen ausgezeichnete Arbeit bei der Versorgung des US-Militärs geleistet hat, obwohl die Tankfahrzeuge-Konvois von Herrn Sargeant ständig Angriffen feindlicher Kräfte ausgesetzt waren. Herr Sargeant ist ein renommierter US-amerikanischer Geschäftsmann, der auch als offizieller Vertreter der republikanischen Partei in seinem Heimat-Bundesstaat Florida politisch tätig war. Er genießt ein hohes Ansehen bei vielen Mitgliedern der US-Regierung, unter anderem bei zahlreichen republikanischen Vertretern im Kongress und im Weißen Haus und Kabinett des Präsidenten sowie bei Führungspersönlichkeiten aus Regierung und Wirtschaft in den USA und auf der ganzen Welt.

Pressekontakt:

Patrick Dorton
npatrickdorton@rational360.com
n202-549-7670



Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba\’a gmbh kaufen 34c

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Dezember 29th, 2017 by verwaltung

Stuttgart (ots) – Bei der traditionellen Jahresschlussbörse am 29. Dezember ließ die Börse Stuttgart gemeinsam mit Kunden, Gremienmitgliedern, Freunden, Förderern und Mitarbeitern das Börsenjahr 2017 ausklingen. Dr. Michael Völter, Vorsitzender des Vorstands der Vereinigung Baden-Württembergische Wertpapierbörse e.V., blickte auf ein Jahr zurück, das von der Geldpolitik der Notenbanken, zahlreichen Allzeithochs der Aktienmärkte und über weite Strecken historisch niedriger Volatilität geprägt war.

Der voraussichtliche Handelsumsatz nach Orderbuchstatistik an der Börse Stuttgart im Jahr 2017 beträgt – mit einer Hochrechnung für die letzten zwei Handelstage des Dezembers – rund 80,8 Milliarden Euro. Damit liegt der Umsatz an Deutschlands führendem Parketthandelsplatz über alle Anlageklassen hinweg rund ein Prozent über dem Vorjahresniveau. Im Handel mit Aktien wurde mit 17,9 Milliarden Euro ein neuer Umsatzrekord erzielt.

Ein Großteil des Handelsvolumens entfiel traditionell mit 33,7 Milliarden Euro auf verbriefte Derivate. Mit einem Marktanteil von rund 64 Prozent verteidigte die Börse Stuttgart in dieser Anlageklasse ihre Marktführerschaft im börslichen Handel in Deutschland. Mit rund 66 Prozent Marktanteil ist Stuttgart zudem der führende deutsche Börsenplatz im Handel mit Unternehmensanleihen. In seinem Ausblick betonte Völter, die Digitalisierung sei ein zentraler Trend für Handelsplätze und Anleger: \“Mit Kryptowährungen wie Bitcoin ist eine hochspekulative Anlageklasse entstanden, die auf großes Interesse stößt. Wie sich solche neuartigen Finanzprodukte unkompliziert und sicher handeln lassen, beschäftigt auch uns als Börse.\“ Um maßgeschneiderte digitale Angebote zu entwickeln, hat die Börse Stuttgart 2017 die Tochtergesellschaft Boerse Stuttgart Digital Ventures gegründet. \“Dort dreht sich alles um künstliche Intelligenz, Datenanalyse, Aktienhandel und Kryptowährungen – mit absolutem Fokus auf die Bedürfnisse des Privatanlegers\“, so Völter. Die ersten digitalen Produkte sollen Ende 2018 auf den Markt kommen.

Pressekontakt:

Boerse Stuttgart GmbH
nBörsenstr. 4
n70174 Stuttgart
npresse@boerse-stuttgart.de
n0711 / 222 985 711



Börse Stuttgart setzt 80,8 Milliarden Euro um gmbh haus kaufen

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Dezember 25th, 2017 by verwaltung

London (ots/PRNewswire)Conotoxia.com ermöglicht den Zugang zum Forex-Markt. Das hohe Risiko von Devisengeschäften und die Möglichkeit, Kapital zu verlieren, wird deutlich vermerkt.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/453681/cinkciarz_logo.jpg )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/622640/Cinkciarz_Forex_Service.jpg )

Nach Angaben der Finanzaufsichtsbehörden verlieren rund 80 % der Anleger Geld auf dem Devisenmarkt. Das Angebot richtet sich daher in erster Linie an Personen mit einschlägiger Erfahrung und Wissen.

Die Forex-Transaktionen umfassen unter anderem den Devisenhandel, aber auch Rohstoff- und Börsenindizes. Der neue Service bietet Finanznachrichten, Expertenanalysen und Bildungsmaterial als Unterstützung. Die Benutzer werden vor einem negativen Saldo in ihrem Forex-Konto geschützt.

Die Conotoxia Ltd. bietet Forex-Dienstleistungen. Sie ist in Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums notifiziert und wird von der zypriotischen staatlichen Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert.

Pressekontakt:

Anna Blask
nMarketingabteilung
na.blask@cinkciarz.pl / Aleksandra Dabrowska
n+(48)-885-110-500



Forex – Ein neuer Service auf der Cinkciarz-Plattform gmbh kaufen wie

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Dezember 23rd, 2017 by verwaltung

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Dezember 21st, 2017 by verwaltung

Köln (ots) – Kaffee.de ist mit einem Verkaufspreis in Höhe von 200.000 EUR die teuerste veröffentlichte Internetadresse unter der deutschen Endung .de. Im Vergleich dazu belegen wmp.com und spend.com für jeweils 275.000 US-Dollar den ersten Platz im internationalen Ranking. Basis der Betrachtung sind die Verkaufszahlen der weltweit führenden Domainhandelsplattform Sedo. Vertrauliche Verkäufe werden hierbei nicht berücksichtigt.

Top 10 Domainverkäufe

Die Top 10 Verkäufe machen es auch in diesem Jahr deutlich: Bei .com sind kurze Domains am beliebtesten und wertvollsten und insbesondere bei Käufern aus China begehrt. In Deutschland setzt man nach wie vor auf beschreibende Begriffe.

Top 10 Domainverkäufe international

     Domain               Verkaufspreisnn1.   Wmp.com              275.000 USD n1.   Spend.com            275.000 USD n2.   Kaffee.de            200.000 EUR n3.   Casino.online        201.250 USD n4.   Physician.com        179.000 USD n5.   1515.com             121.000 USD n6.   Ocs.com              115.000 USD n7.   Sati.com             100.000 USD n7.   Mommy.com            100.000 USD n8.   Nom.com              86.500 USD n9.   Piech.com            79.000 USD n10.  Netlife.com          75.000 USD 

Top 10 Domainverkäufe unter .de

     Domain                 Verkaufspreisnn1.   Kaffee.de              200.000 EUR n2.   Blackjack-vegas.de      50.000 EUR n3.   j.de                    49.000 EUR n4.   Shein.de                28.500 EUR n5.   Website.de              26.010 EUR n6.   Stromfreunde.de         21.420 EUR n7.   Sicherheitsdienst.de    20.500 EUR n8.   Rechnung24.de           18.000 EUR n9.   Firmenstempel.de        15.000 EUR n9.   Gardinen.de             15.000 EUR n9.   Snowflake.de            15.000 EUR n10.  Papa.de                 14.500 EUR 

Kryptowährungen und Caravan-Domains im Trend

Ein Trend, der sich in 2017 bei .de-Domains abzeichnete, war die Kombination von generischen Begriffen und einem vorangestellten \“dein\“ oder \“mein\“, wie z.B. dein-anwalt.de, deinnetz.de oder meinunterhalt.de. Darüber hinaus verzeichneten Domains aus dem Bereich \“Camping und Caravan\“ eine hohe Nachfrage. Im internationalen Bereich hingegen waren Begriffe rund um das Thema Kryptowährungen sehr beliebt. So verkauften sich Internetadressen mit Schlüsselwörtern wie Crypto, Bitcoin, Ethereum und Blockchain besonders häufig.

Internationaler Vergleich: Deutschsprachige Domains sind zu lang

In 2017 besitzt die längste Domain externer-datenschutzbeauftragter.com 32 Zeichen – maximal erlaubt sind 63 Zeichen. Durchschnittlich haben die meisten verkauften Domains 7 Zeichen. Betrachtet man bei allen Verkäufen in 2017 den Anteil an Domains mit über 20 Zeichen, sind deutschsprachige Domain ungeschlagen, wenn es um die längsten Adressen geht. Bei den Top 10 der verkauften und veröffentlichten, längsten Domains sind 50 Prozent deutschsprachig.

Top 10 der längsten Domainverkäufe

      Domain                                     Verkaufspreisnn1.    externer-datenschutzbeauftragter.com       7.400 EUR n2.    masterofbusinessadministration.com         1.000 USD n3.    wirtschaftsbuendnismittelstand.de            450 EUR n4.    zentrumfuerfamilienunternehmen.de            299 EUR n5.    bestworkerscompensationlawyers.com           188 USD n6.    1st-class-wedding-invitations.com            960 USD n7.    americanfinancialmortgagecorp.com            349 USD n8.    goldennuggetcasinolakecharles.com            299 USD n9.    personalisierte-kinderbücher.de            2.850 EUR n10.   cyberversicherungvergleichen.de              299 EUR 

Unternehmen legen bei Domainwahl Wert auf Qualität

Tobias Flaitz, Geschäftsführer der Sedo GmbH, zeigt sich erfreut über die Entwicklung der Domainverkäufe: \“Wir sehen anhand der Nachfrage auf unserem Marktplatz, das Unternehmen beim Kauf von Domains wieder stärker auf Qualität setzen. Sie geben lieber etwas mehr aus und sichern sich hochwertige Internetadressen, mit Hilfe derer sie auch ihre Marketing- und Vertriebsziele erreichen können: Mehr Traffic auf der Website, die Erhöhung der Markenbekanntheit und in der Folge die Steigerung der Verkäufe.\“

Über Sedo

Sedo mit Sitz in Köln und Boston (USA) ist die weltweit führende Domainhandelsbörse mit 2 Millionen Kunden und einem Verkaufsangebot von ca. 19 Millionen Domains aller Endungen. Sedo bietet Käufern und Verkäufern Dienstleistungen rund um Domains, wie etwa Domain-Parking, Domain-Bewertungen, Domain-Transfers und Domain-Vermarktung.

Pressekontakt:

Sedo GmbH
nSemra Körner
npresse@sedo.de
n0221-34030388



Das waren die teuersten und längsten Internetadressen in 2017nKaffee.de ist teuerste .de Domain
Krypto-Währungen und Camping sind Trend
Deutschsprachige Domains zu lang GmbH kaufen

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Dezember 20th, 2017 by verwaltung

Kulmbach (ots) – Am 20. Dezember 2017 startet die Börsenmedien AG ihr neues Online-Angebot #endlichAktionär. In wöchentlichen Videos lässt Finanzjournalistin Cornelia Eidloth die Zuschauer(innen) auf ihrem Weg zur Aktionärin teilhaben und ermutigt sie auf unterhaltsame Weise, es ihr gleichzutun. Schwerpunkt von #endlichAktionär ist der begleitete Aufbau eines aussichtsreichen Wertpapier-Depots für jeden – ganz ohne Fachchinesisch und falsche Versprechungen.

In #endlichAktionär räumt Finanzjournalistin Cornelia Eidloth mit Vorurteilen gegen Aktien auf, zeigt die Chancen und natürlich auch Risiken der Geldanlage und geht gemeinsam mit den Nutzern den Weg zum erfolgreichen Aktionär – und das auch bei schmalem Budget. Das Ziel ist es, in wöchentlichen Videos ein verständliches, aussichtsreiches, aber auch spannendes Depot an bekannten Einzelwerten von Unternehmen und Marken aufzubauen und daran die Grundprinzipien der Börse zu erklären und zu verstehen.

Getreu dem Motto: Jede Woche ein bisschen reicher – wenn vielleicht nicht immer an Rendite, aber in jedem Fall an Erkenntnis. Dafür sorgen neben den Inhalten des kostenpflichtigen Premium-Bereichs auf http://www.endlichaktionaer.de/, zudem regelmäßige YouTube-Videos, freiverfügbare Blog-Artikel und ein kostenloser Newsletter. #endlichAktionär legt auch großen Wert auf den Rückkanal und arbeitet daraufhin, die Fragen und Anliegen der Nutzer(innen) gezielt zu beantworten.

\“Wir haben mit DER AKTIONÄR und seit Kurzem auch mit DER ANLEGER zwei Magazine, die sich an die klassische Zielgruppe von Geldanlagethemen richten. Die Zahlen der letzten AWA-Analyse zeigen, dass wir an dieser Stelle sehr stark sind. Wenn man sich den Markt der Finanzmedien jedoch einmal ansieht, wird man feststellen, dass insbesondere die jüngere Zielgruppe kaum bedient wird! Das wollen wir mit dem Portal #endlichAktionär ändern\“, erklärt Bernd Förtsch, Gründer und Inhaber der Börsenmedien AG. Cornelia Eidloth fügt hinzu: \“Dabei sollten sich besonders junge Leute zwischen 25 und 40 wesentlich stärker mit dem Thema befassen, als das aktuell der Fall ist, denn auch für die private Altersvorsorge ist die Börse eines der wichtigsten Instrumente! Das Image von Finanzhaien, langweiligen Zahlenjongleuren oder generell Berührungsängste mit der scheinbar zu komplexen und trockenen Thematik halten viele davon ab, selbst aktiv zu werden. Mit #endlichAktionär wollen wir zeigen, dass Aktien durchaus Spaß machen können und die Welt der Börse einfacher und vor allem fairer ist als ihr Ruf.\“

Die Kosten für den Premiumzugang belaufen sich auf überschaubare 50 Euro jährlich. Alle weiteren Informationen sowie erste Videos finden Sie auf: https://www.endlichaktionaer.de

Über die Börsenmedien AG:

Die Börsenmedien AG zählt zu den führenden Medienhäusern für Finanzinformationen im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen mit Sitz im fränkischen Kulmbach vereint zahlreiche erfolgreiche Marken unter einem Dach, darunter Deutschlands großes Börsenmagazin DER AKTIONÄR, DER ANLEGER sowie DER AKTIONÄR TV, das Bewegtbildportal für Anleger. Seit ihrer Gründung im Jahr 1989 hat die Gesellschaft immer wieder für Innovationen im Markt gesorgt.

Dabei stand und steht seit jeher ein Ziel im Vordergrund: Privatanlegern fundierte und geldwerte Informationen zur Verfügung zu stellen, jederzeit und über alle Medienkanäle hinweg. Ob in gedruckter Form, über digitale Medien oder im TV. Das ist die Mission der Unternehmensgruppe, die neben dem Hauptsitz in Kulmbach einen weiteren Standort in Frankfurt am Main unterhält.

Kontakt Presse

Quadriga Communication GmbH
nKent Gaertner
ngaertner@quadriga-communication.de
n030-30308089-13
n
nKontakt Börsenmedien AG
nSusi Schnedelbach
nDirect Marketing Manager
ns.schnedelbach@boersenmedien.de
n09221-9051-231



#endlichAktionär – Schritt für Schritt in die Welt der Börse
Neue Online-Plattform räumt mit Vorurteilen und falschen Erwartungen auf Vorrats GmbH

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Dezember 19th, 2017 by verwaltung

Frankfurt am Main (ots)

   - Pilotphase für erfolgreiche Markteinführung gestartet, Nutzung n     der Plattform für Gründer ab März 2018n   - Gründer werden von der Idee bis zur Finanzierunganfrage n     kostenlos unterstütztn   - Plattform bringt deutschlandweit Gründungsunterstützer zusammen 

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und die KfW Bankengruppe gehen neue Wege beim Ausbau der Gründungsinfrastruktur in Deutschland und starten gemeinsam mit ihrem Partner BusinessPilot die Pilotphase für eine neue digitale Gründerplattform.

Der Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Matthias Machnig: \“Wir wollen die Chancen der Digitalisierung gezielt nutzen, um den Prozess der Existenzgründung in Deutschland zu vereinfachen. Hierzu gehören innovative Tools für die Planungsphase, aber auch – und dies ist vielleicht sogar entscheidender – eine digitale Infrastruktur, die es Gründerinnen und Gründern ermöglicht, in Interaktion mit eigenen sowie externen Netzwerken zu treten. Auf diese Weise kann eine enge Verbindung zu regionalen Akteuren geschaffen werden, was für die Gründung vor Ort eine wesentliche Rolle spielt.\“

Auf der Website www.gruenderplattform.de erhalten Gründungswillige ab März 2018 individuelle Hilfestellung – von der Idee, über das Geschäftsmodell und den Businessplan bis hin zur Auswahl passender Förderung und Finanzierung. Gleichzeitig sind deutschlandweit die zentralen Akteure für die Gründungsberatung und -finanzierung auf der Plattform eingebunden. Somit bieten mit der Gründerplattform die KfW, deren gesetzlicher Auftrag Gründungs- und Beratungsförderung beinhaltet, und das BMWi maßgeschneiderte Unterstützung für jeden Gründungsinteressierten. Gleichzeitig sollen die Hürden im Gründungsprozess abgebaut werden, damit mehr Menschen den Schritt in die Selbständigkeit wagen und so ein Beitrag zur Belebung des Gründergeschehens in Deutschland geleistet wird.

\“Wir wissen aus unseren Studien: nur mit einer guten Vorbereitung wird die Gründung erfolgreich\“, sagt Dr. Ingrid Hengster, Vorstandsmitglied der KfW-Bankengruppe. \“Besonders freut mich das große Interesse, so dass bereits jetzt schon mehr als 35 Partner aus allen Säulen des Finanzsektors sowie den Kammern in die Gründerplattform eingebunden sind. Weitere Partner werden folgen. All diese Akteure zusammen auf einer Website zu haben, wird Gründerinnen und Gründern helfen, ihre Ideen in die Tat umzusetzen.\“

Potenzielle Gründerinnen und Gründer können ihre Vorhaben ab März 2018 mit Hilfe der Gründerplattform kostenlos entwickeln. Bis dahin laufen die mehrstufige Testphase der Plattform sowie die deutschlandweite Einbindung der zentralen Gründungsunterstützer.

Hinweis:

Über einen Newsletter können sich Interessierte zu aktuellen Entwicklungen sowie zum Start der Plattform informieren: www.gruenderplattform.de

Pressekontakt:

KfW, Palmengartenstr. 5 – 9, 60325 Frankfurt
nKommunikation (KOM)
nTel. +49 (0)69 7431 4306, Fax: +49 (0)69 7431 3266,
nE-Mail: Sonja.Höpfner@kfw.de, Internet: www.kfw.de



Gemeinsame Presseerklärung: Bundeswirtschaftsministerium und KfW unterstützen Gründer mit neuer digitaler Plattform zu verkaufen

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