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(K)ein Buch mit sieben Siegeln: Das Grundbuch

3. Januar 2018 verwaltung 0

Hamburg (ots) – Um den Traum einer eigenen Immobilie zu verwirklichen, kommen Häuslebauer nicht um einen Eintrag im Grundbuch herum. Dabei handelt es sich um ein staatliches Register, in dem alle Grundstücksrechte verwaltet werden. Jedes Grundstück verfügt dabei über ein eigenes, in drei Teile untergliedertes Blatt: Im ersten steht das verwaltende Grundbuchamt, im zweiten das Bestandsverzeichnis, welches die genaue Lage (Parzelle) enthält, und im letzten Abschnitt sind die Rechte des Grundstücks beschrieben. „Diese sind aufgegliedert in drei Abteilungen. Gerade wenn es um Kauf und Finanzierung einer Parzelle geht, sollten zukünftige Eigentümer diese kennen und verstehen“, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de (https://www.baufi24.de/).

Eigentum, Lasten und Beschränkungen

In Abteilung I stehen die „Eigentumsverhältnisse“, in Abteilung II die „Lasten und Beschränkungen“ sowie in Abteilung III die „Grundschulden des Verkäufers bei Kreditinstituten oder Privatpersonen“. Aus der ersten Abteilung erfährt der angehende Käufer, ob der Verkäufer auch wirklich Eigentümer des Grundstücks ist. Auch die zweite Abteilung ist für Käufer nicht unerheblich: Sie regelt Wegerechte, Vorkaufsrechte und weitere Besonderheiten. „Hier sind ebenfalls die rechtlich genehmigte Nutzung eines Nachbargrundstücks oder Wohnrechte von Vorbesitzern enthalten. Diese können unter Umständen den Wert der Parzelle negativ beeinflussen und so einen möglichen Wiederverkaufswert mindern“, so Scharfenorth weiter.

Grundschuld und Finanzierungsränge

Für die Finanzierung ist die Abteilung III mit der Eintragung der Grundschuld am wichtigsten. Denn sie gibt Auskunft über die drei Finanzierungsränge, welche die Sicherheiten bei der Finanzierung widerspiegeln. Kommt es beispielsweise zur Zwangsversteigerung, wird zunächst der erste Rang bedient, dann der zweite und der dritte, sofern der Erlös dies zulässt. Deshalb werden Hypotheken bei einer Finanzierung in der Regel nur im ersten Rang eingetragen, da der Kreditgeber hier die höchste Sicherheit erhält. „Die Eintragung der Bank ins Grundbuch ist die Voraussetzung für die Auszahlung des Darlehens. Erst danach können Bauherren über ihren Kredit verfügen“, weiß Scharfenorth. Wie monatliche Raten aus Zins, Tilgung und Sondertilgung bei unterschiedlichen Finanzierungsbeträgen und Beleihungssätzen ausfallen, ermitteln Interessierte schnell und einfach mit dem Baufinanzierungsrechner (https://www.baufi24.de/baufinanzierung-rechner/) von Baufi24.de.

Über Baufi24

Baufi24.de ist mit mehr als drei Millionen Besuchern pro Jahr eines der bekanntesten Webportale für private Baufinanzierungen. Zukünftige Hausbesitzer bekommen hier weitreichende Informationen rund um das Thema Baufinanzierung und Immobilienkauf/-bau zur Verfügung gestellt. In seinem Leistungsportfolio vergleicht das Unternehmen die Angebote von mehr als 300 Banken. Mehr als 1.000 zertifizierte Berater stehen den Kunden in einem Partnernetzwerk mit Beratung und Expertise zur Seite. Weitere Informationen unter https://www.baufi24.de/

Pressekontakt:

Unternehmenskontakt: Baufi24 GmbH Stephan Scharfenorth,
Tel. +49 (0) 800 808 4000 E-Mail: redaktion@baufi24.de
Pressekontakt: Hasenclever Strategy, Walter Hasenclever,
Tel: +49 421 42 76 37 39, Mobil: +49 171 493 57 83,
E-Mail: wh@hasencleverstrategy.de

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Deutsches Kinderhilfswerk: Kinderfreundliches Deutschland Voraussetzung für Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft

1. Januar 2018 verwaltung 0

Berlin (ots) – Das Deutsche Kinderhilfswerk appelliert zu Jahresbeginn nachdrücklich an die nächste Bundesregierung, wirksame Maßnahmen für ein kinderfreundliches Deutschland auf den Weg zu bringen. Dazu spricht sich der Verband für Änderungen des Grundgesetzes, eine aktive Politik zur Überwindung der Kinderarmut, eine konsequente Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention auch für geflüchtete Kinder sowie eine deutliche Stärkung des Bildungssektors in Deutschland aus.

„Wirksame Maßnahmen für ein kinderfreundliches Deutschland gehören auf der politischen Agenda ganz nach oben, sonst riskieren wir nichts weniger als die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft. Obwohl Kinderfreundlichkeit in Sonntagsreden immer wieder beschworen wird, kommt der Kinder- und Jugendpolitik nicht der Stellenwert zu, den dieses Zukunftsthema verdient. Kinderfreundlichkeit muss in der kommenden Legislaturperiode zu einer Leitlinie von Politik werden, um unsere Gesellschaft zukunftsweisend und nachhaltig zu gestalten. Die Politik hat entscheidenden Anteil und Verantwortung für die Gestaltung einer kinderfreundlichen, und damit zukunftsfähigen Gesellschaft, denn sie setzt die Rahmenbedingungen für das Aufwachsen von Kindern. Deshalb erwarten wir von der nächsten Bundesregierung deutliche Akzente zur vollständigen Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland“, betont Thomas Krüger, Präsident des Deutschen Kinderhilfswerkes.

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert, baldmöglichst das Grundgesetz entsprechend dem in der UN-Kinderrechtskonvention verankerten Kernprinzip des Kindeswohls zu ändern. Dazu gehört die Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz, eine Absenkung des Wahlalters bei Bundestags- und Europawahlen auf 16 Jahre und die Abschaffung des Kooperationsverbotes zwischen Bund und Ländern im allgemeinen Bildungsbereich. Zur Überwindung der Kinderarmut in Deutschland spricht sich das Deutsche Kinderhilfswerk für einen Bundesweiten Aktionsplan aus, der mit ausreichenden finanziellen Mitteln ausgestattet ist und ressortübergreifend an allen gesellschaftlichen Handlungsfeldern ansetzt. Um die Situation von geflüchteten Kindern und Jugendlichen in Deutschland zu verbessern, fordert das Deutsche Kinderhilfswerk, den Vorrang des Kindeswohls auch für Flüchtlingskinder konsequent umzusetzen. Dazu sollte nicht zuletzt ein gesetzlicher Anspruch auf familiäres Zusammenleben für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge anerkannt werden.

Pressekontakt:

Weitere Informationen und Rückfragen: Uwe Kamp, Pressesprecher
Telefon: 030-308693-11
Mobil: 0160-6373155
Fax: 030-308693-93
Mail: presse@dkhw.de
Internet: www.dkhw.de und www.facebook.com/dkhw.de
Twitter: @DKHW_de

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Deutsches Kinderhilfswerk: Kinderfreundliches Deutschland Voraussetzung für Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft Vorrat GmbH

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Augmented Reality: the next big thing? Deloitte TMT Predictions: Machine-Learning, digitale Medien-Abos und In-Flight Connectivity als Top-Trends für 2018

19. Dezember 2017 verwaltung 0

TMT Predictions 2018

Stuttgart/München (ots) – Am 9. Januar 2018 startet die CES in Las Vegas. Zu den wesentlichen Themen der Leitmesse für Consumer Electronics zählen in diesem Jahr Augmented Reality (AR) und Künstliche Intelligenz (KI). Laut den Deloitte TMT Predictions 2018 werden bis Ende nächsten Jahres weltweit 800 Millionen Premium-Smartphones im Umlauf sein, die mit entsprechenden Betriebssystemen und Prozessoren selbst anspruchsvolle AR-Anwendungen unterstützen. Konsumenten werden dann auf Zehntausende Augmented-Reality-Apps zugreifen können. Auch die Künstliche Intelligenz steht in den kommenden Monaten vor wesentlichen Fortschritten. Neue Chip-Typen machen KI-Anwendungen signifikant schneller, Unternehmen verstärken ihr Engagement. Gegenüber 2017 wird sich die Zahl von KI-Projekten verdoppeln. Weitere TMT Trends 2018: Immer mehr Konsumenten nutzen gleich mehrere digitale Medien-Abonnements, über 50 Prozent haben bereits heute mindestens zwei Abos abgeschlossen. 2020 werden es sogar vier Abos pro Person sein. Und im Flugzeug wird online Mainstream. Auf jeder vierten Flugreise haben Passagiere im kommenden Jahr Internetempfang. Das ist ein Plus von über 20 Prozent im Jahresvergleich.

„Augmented Reality ist nicht zuletzt aufgrund der immer besseren Darstellungsqualität einer der Top-Trends der CES. 2018 können Nutzer dank AR unter anderem Einkäufe vor dem Kauf virtuell austesten, beispielsweise ihre echte Wohnung mit digitalen Möbeln einrichten. So entsteht eine ganz neue User Experience. Wichtigstes Zugpferd bleibt jedoch vorerst der Games-Markt“, erklärt Dr. Andreas Gentner, Partner und Leiter TMT EMEA bei Deloitte.

Augmented Reality vor dem Durchbruch

In der Augmented Reality wird die echte Umgebung von digitalen Bildern überlagert. 2018 wird für die künftige Entwicklung ein entscheidendes Jahr: Die Zahl AR-optimierter Smartphones steigt, Inhalte werden zunehmend fotorealistisch. Content-Anbieter präsentieren Zehntausende neuer AR-Apps, die 2018 für sich genommen weltweit einen Umsatz von rund 100 Millionen US-Dollar generieren. Der Mehrwert für das Smartphone-Ökosystem liegt jedoch ungleich höher, schließlich wird die Augmented Reality zu einem wichtigen Treiber für Gerätenutzung, Smartphone-Verkäufe und Downloads bestimmter App-Typen wie Shopping, Games und Social Networks.

Digitale Medien-Abonnements auf dem Vormarsch

Weltweit wird am Ende des Jahres 2018 in Industrieländern über die Hälfte der erwachsenen Mediennutzer mindestens zwei reine Online-Medienabonnements abgeschlossen haben. Bis Ende 2020 wird sich diese Zahl auf vier verdoppeln. Treiber der Entwicklung sind besonders Video-on-Demand-Abonnements (VoD), die sich bereits in 40 Prozent der deutschen Haushalte befinden. Den Trend zu mehreren Abos forcieren unterschiedliche Faktoren: Sportrechte werden zunehmend unter verschiedenen Anbietern aufgeteilt, Serienfans müssen mehrere Abonnements abschließen, um alle gewünschten Inhalte sehen zu können. Neben Video sind zudem Musikstreaming-Dienste populär. News-Abos spielen dagegen nur eine untergeordnete Rolle. Insgesamt werden im kommenden Jahr weltweit 350 Millionen Mediennutzer 680 Millionen Online-Abonnements abgeschlossen haben.

Always on – auch im Flugzeug

2018 werden weltweit eine Milliarde Flugreisen durchgeführt, bei denen Internet oder sogar Sprachtelefonie an Bord ermöglicht wird. Dies entspricht jedem vierten Passagierflug. In-Flight Connectivity (IFC) wird entweder über Satellit oder mittels der sogenannten „Air to Ground“-Technologie umgesetzt. In den kommenden zwölf Monaten werden weltweit weitere 1.600 bis 2.000 Maschinen mit IFC-Technologie ausgerüstet. Auch die Lufthansa-Gruppe bietet selbst auf Kurz- und Mittelstrecken Internet an Bord ihrer Maschinen an. Im nächsten Jahr werden Airlines knapp eine Milliarde US-Dollar mit den kostenpflichtigen Internet-Diensten erlösen.

Die Maschine wird immer schlauer

Zum wesentlichen Entwicklungstreiber im Bereich der Künstlichen Intelligenz entwickelt sich im Jahr 2018 Machine-Learning (ML). Dieses ermöglicht Systemen, aus Erfahrung automatisiert zu lernen und sich ohne entsprechende Programmierung zu verbessern. In Deutschland verdoppelt sich im kommenden Jahr die Zahl von Machine-Learning-Implementierungen und -Pilotprojekten bei großen und mittelständischen Unternehmen. Bis zum Jahr 2020 ist eine weitere Verdopplung der ML-Projekte zu erwarten.

„Ein Megatrend der CES ist die wachsende Bedeutung der Künstlichen Intelligenz in Smartphones. Hier liegt der Fokus vor allem auf neuer Chiptechnologie, welche die Nutzung von Machine-Learning-Apps vorantreibt, stromsparend agiert und dabei deutlich leistungsfähiger und flexibler ist. Da die Anzahl kompatibler Smartphones weiter steigt, wird die Weiterentwicklung von KI ein Wachstumstreiber in den kommenden Jahren bleiben“, ergänzt Gentner.

Die Studie finden Sie zum Download unter http://ots.de/ySZ5I

Pressekontakt:

Isabel Milojevic
Leiterin Presse
Tel: +49 89 29036 8825
imilojevic@deloitte.de

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Continental ist der angesehenste Börsen-Konzern Deutschlands

14. Dezember 2017 verwaltung 0

Berlin (ots) – Adidas auf Platz zwei, Commerzbank auf dem letzten Platz unter den Dax-Konzernen / Exklusives Reputationsranking für ‚Capital‘

Berlin, 14. Dezember 2018 – Unter den 30 größten börsennotierten Konzernen Deutschlands genießt der Autozulieferer Continental das höchste Ansehen. Dies ist das Ergebnis einer großen Reputationsstudie, die die Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor exklusiv für das Wirtschaftsmagazin ‚Capital‘ erstellt hat (Ausgabe 1/2018). Auf Platz 2 landete der Sportartikelhersteller Adidas vor dem Autokonzern Daimler, der Lufthansa und dem Daimler-Konkurrenten BMW. Auf dem letzten Platz rangiert die Commerzbank, acht Plätze hinter dem größeren Konkurrenten Deutsche Bank.

Erstmals überhaupt wurde durch die Studie das öffentliche Ansehen von Unternehmen in Deutschland systematisch erfasst. Dazu analysierten Faktenkontor und der Münchner Spezialist für Sprachanalyse Valuescope die Inhalte und die Tonalität von rund 4,5 Millionen Online-Meldungen und Erwähnungen in sozialen Netzwerken – für alle börsennotierten Unternehmen in Deutschland, für ihre CEOs und ihre Aufsichtsräte. Gerade große Konzerne verwenden bereits viel Geld und große Ressourcen darauf, ihr öffenliches Ansehen in sozialen Medien im Internet systematisch zu überwachen. Die Ergebnisse sind oft Grundlage für ausgeklügelte PR- und Kommunikationsstrategien, doch ob und wie diese wirken, bleibt unter Verschluss.

Das ‚Capital‘-Ranking zeigt: Das Ansehen von Unternehmen und ihren Führungsspitzen kann sehr weit auseinanderklaffen. Mehr noch, in vielen Fällen stehen zwar die Konzernchefs gut da, ihre Reputation steht jedoch in kaum oder gar keiner Verbindung zu ihrem Arbeitgeber. Den größten Spagat in dieser Hinsicht muss die Deutsche Post aushalten: Während Post-Chef Frank Appel im CEO-Ranking auf dem 2. Platz glänzen kann, rangiert sein Unternehmen mit Platz 25 ziemlich weit hinten. Ähnlich sieht es bei der Commerzbank aus: Deren Chef Martin Zielke kommt mit seiner persönlichen Reputation immerhin auf einen guten 7. Platz, sein Geldinstitut hingegen liegt auf Platz 30. Umgekehrt fällt auf, dass viele Unternehmen deutlich besser dastehen als ihre Chefs und Aufsichtsräte. Dies gilt besonders deutlich für den Münchner Versicherungskonzern Allianz (als Unternehmen auf Platz 6) und ihren CEO Oliver Bäte (im Chef-Ranking auf Platz 26).

Das gesamte Ranking mit allen Werten für die wichtigsten Unternehmen in Dax, MDax, SDax und TecDax sowie deren CEOs steht online unter capital.de/reputationsranking.

Pressekontakt:

Timo Pache, Chefredaktion ‚Capital‘
Telefon: 030/220 74-5125
E-Mail: pache.timo@capital.de
www.capital.de

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Geldanlage mit gutem Gewissen: Sparkassen Broker baut Angebot an nachhaltigen Fonds und ETFs weiter aus

13. Dezember 2017 verwaltung 0

Wiesbaden (ots) – Der Sparkassen Broker weitet sein Angebot an nachhaltigen Wertpapieren aus. Zukünftig können S Broker-Kunden, die ihre Titel nach ethisch-ökologischen Kriterien auswählen möchten, in 35 aktive Fonds im Sparplan und Einzelkauf sowie ausgewählte ETFs direkt und per Sparplan investieren. Alle nachhaltigen Wertpapiere, die der zentrale Online-Broker der Sparkassen-Finanzgruppe im Sparplan anbietet, schließen unter anderem Rüstung, Kinderarbeit und Atomkraft konsequent aus. Für ausgewählte nachhaltige Fonds und ETFs gewährt der Sparkassen Broker aktuell einen Rabatt von bis zu 100 Prozent auf den Ausgabeaufschlag oder das Orderentgelt.

„In der Gesellschaft gewinnt das Thema Nachhaltigkeit zunehmend an Bedeutung. Auch in puncto nachhaltige Geldanlage steigt die Nachfrage weiter an. Aktien und grünes Gewissen schließen sich dabei nicht aus, ganz im Gegenteil. Die Performance der nachhaltigen Fonds und ETFs in unserem Portfolio über das gesamte Jahr ist mehr als überzeugend. Wer auf Nachhaltigkeit setzt, muss also nicht auf Rendite verzichten“, sagt Thomas Pfaff, Vorstandsvorsitzender des Sparkassen Brokers.

Der Sparkassen Broker bietet bereits seit mehreren Jahren eine große Auswahl an Fonds und ETFs, die entweder per Sparplan oder direkt handelbar sind. In einer Untersuchung der Stiftung Warentest, die für das Verbrauchermagazin Finanztest (9/2015) das Sparplan-Angebot zu ethisch-ökologischen Fonds von 18 Direkt- und Filialbanken sowie Fondsbanken miteinander verglichen hat, überzeugte der S Broker mit dem umfangreichsten Angebot. Dieses wurde jetzt noch einmal ausgeweitet.

Der Sparkassen Broker bindet seine Kunden darüber hinaus bei der Entscheidung über das nachhaltige Angebot aktiv mit ein. Während eines Facebook Live-Streams am „Weltwassertag“ (22. März) thematisierte S Broker-Produktmanager Dieter Kreuder gemeinsam mit einem Vertreter einer Fondsgesellschaft das Thema Wasserknappheit. Die S Broker-Kunden konnten nach dem Live-Stream über die Aufnahme einer Wasseraktie in das Sparplanangebot des S Brokers mitbestimmen. „So binden wir als Online-Broker unsere Kunden aktiv in den Auswahlprozess nachhaltiger Produkte ein. Für uns war das eine sehr gelungene Premiere, deshalb werden wir die direkte Beteiligung unserer Kunden in Zukunft noch weiter fördern“, so Thomas Pfaff.

Der S Broker ist der zentrale Online-Broker der Sparkassen-Finanzgruppe und ein Tochterunternehmen der DekaBank, des Wertpapierhauses der Sparkassen. Rund 134.000 Kunden profitieren von der hohen Wertpapierkompetenz des S Brokers und seinem breiten, unabhängigen Online-Angebot. Unter dem Motto „Einfach handeln“ umfasst die Produktpalette Aktien, Anleihen, Investmentfonds, ETFs, Optionsscheine, Zertifikate, ETCs, CFDs und weitere strukturierte Produkte sowie die Zeichnung von Neuemissionen. Zudem bietet der S Broker Sparpläne für Investmentfonds, ETFs, ETCs, Zertifikate, Wikifolios und Aktien an. Gehandelt werden kann an allen deutschen Parkettbörsen, bei XETRA, Quotrix und Tradegate Exchange sowie an 29 Auslandsbörsen. Darüber hinaus verfügt der Sparkassen Broker mit zahlreichen renommierten Partnern über eine der größten deutschen Direkthandelsplattformen.

Pressekontakt:

Alexander Rackwitz
Referent Public Relations / Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 611 2044 1104
E-Mail: alexander.rackwitz@sbroker.de

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Neue Kryptowährung CrowdstartCoin fördert Weiterentwicklung der Blockchain-Technologie Ecosystems

5. Dezember 2017 verwaltung 0

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CrowdstartCoin / Neue Kryptowährung CrowdstartCoin fördert Weiterentwicklung der Blockchain-Technologie Ecosystems / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/113176 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Datarella GmbH/Kira Nezu“

München (ots) – Mit CrowdstartCoin bringt die Datarella GmbH eine speziell für Blockchain-Programmierer entwickelte Kryptowährung auf den Markt. Die über Kryptobörsen handelbare CrowdstartCoin wird kostenlos an Entwickler ausgegeben, die nachweislich einen Beitrag zur Weiterentwicklung einer Blockchain-Technologie, wie beispielsweise Bitcoin, Ethereum oder IOTA, geleistet haben.

CrowdstartCoin ist eine virtuelle Währung, vergleichbar mit Bonus-Flugmeilen: Programmierer erhalten CrowdstartCoins im Austausch mit Softwarecode, den sie an Blockchain-Betreiber geschickt haben und der als sinnvolle Weiterentwicklung in die jeweilige Plattform integriert wurde. Auf Kryptobörsen können die CrowdstartCoin-Besitzer ihre Währung auf Wunsch gegen Euro oder Dollar umtauschen. Auf diese Weise werden Entwickler incentiviert und die Weiterentwicklung des gesamten Blockchain-Ecosystems belohnt: die junge, noch mit Kinderkrankheiten kämpfende Technologie, wird somit stabiler und sicherer.

Datarella CCO Michael Reuter: „CrowdstartCoin hilft, ein dringendes Bedürfnis potenzieller professioneller Blockchain-Nutzer, insbesondere in den Feldern Industrie 4.0, Energiewirtschaft, Gesundheits- und Finanzwesen, zu befriedigen: die Entwicklung hochskalierbarer, sicherer und stabiler Blockchain-Läsungen für den Unternehmenseinsatz.“

Aktuell verfügbar in drei Europäischen Ländern, soll CrowdstartCoin bereits in der ersten Jahreshälfte 2018 weltweit im Einsatz sein und Blockchain-Entwickler motivieren, ihren Einsatz zur Verbesserung des Blockchain-Ecosystems beizutragen.

Über Datarella

Die Datarella GmbH wurde im August 2013 von Joerg Blumtritt, Kira Nezu, Yukitaka Nezu und Michael Reuter gegründet. Datarella ist ein Anbieter von Big Data und Blockchain Lösungen. Datarella bietet eine Full Service Beratung inklusive Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung daten- und blockchainbasierter Produkte und Services. Kooperationspartner von Datarella sind u.a. die Unternehmensberatung mm1, die European Space Agency ESA, die BayBG, Outlier Ventures, CMS, Ethereum und Parity Technologies.

CrowdstartCoin 
www.crowdstart.capital 
Datarella 
www.datarella.com 

Pressekontakt:

Michael Reuter
Crowdstart Capital, eine Marke der
Datarella GmbH
Oskar-von-Miller-Ring 36
80333 München
michael@crowdstart.capital

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