Category: Firmenmäntel

Januar 2nd, 2018 by verwaltung

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FACK JU GÖHTE 3 Hauptplakat © 2017 Constantin Film Verleih GmbH / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/12946 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Constantin Film/© 2017 Constantin Film Verleih\“

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München (ots) – Zeki Müller ist und bleibt Deutschlands Lieblingslehrer: Mit knapp sechs Millionen Zuschauern ist FACK JU GÖHTE 3 der erfolgreichste Kinofilm des Jahres 2017!

FACK JU GÖHTE 3 steht aktuell bei großartigen 5.980.000 Millionen Besuchern – damit ist Bora Dagtekins FACK JU GÖHTE-Trilogie die erfolgreichste deutsche Filmreihe aller Zeiten. 2017 lockte zudem kein anderer Film am Startwochenende mehr Zuschauer in die Kinosäle als der #finalfack. Und auch 2018 bleiben die Türen und Metalldetektoren der Goethe-Gesamtschule geöffnet: FACK JU GÖHTE 3 ist weiterhin in über 400 Kinos deutschlandweit zu sehen.

Regisseur und Autor Bora Dagtekin sowie Produzentin Lena Schömann nehmen nach dem Riesenerfolg von FACK JU GÖHTE und FACK JU GÖHTE 2 (zusammen über 15 Mio. Zuschauer) den Schulabschluss ins Visier und sparen Themen wie Bildungsmisere, Mobbing, Migration und Sprachniveau nicht aus. Im Finale der politisch unkorrekten Trilogie erhalten Zeki Müller und seine Underdog-Truppe prominente Unterstützung von Sandra Hüller, Corinna Harfouch, Lea van Acken, Irm Hermann und Julia Dietze. Und natürlich gibt es ein Wiedersehen mit Katja Riemann, Aram Arami, Lucas Reiber, Lena Klenke, Uschi Glas, Bernd Stegemann, Michael Maertens, Farid Bang und Jana JEDi¥ESS Pallaske.

FACK JU GÖHTE 3 ist eine Produktion der Constantin Film, Produzenten sind Lena Schömann und Bora Dagtekin, Executive Producer ist Martin Moszkowicz. Der Film wurde gefördert vom FilmFernsehFonds Bayern (FFF), dem Medienboard Berlin-Brandenburg (MBB), der Filmförderungsanstalt (FFA) und dem Deutschen Filmförderfonds (DFFF).

Kinostart: 26. Oktober 2017 im Verleih der Constantin Film

Darsteller: Elyas M\'Barek, Jella Haase, Sandra Hüller, Katja Riemann,nMax von der Groeben, Gizem Emre, Aram Arami, Lucas Reiber, Lena nKlenke, Farid Bang, Uschi Glas, Michael Maertens, Lea van Acken, nCorinna Harfouch, Jana JEDi¥ESS Pallaske, Julia Dietze, Irm Hermann nProduzenten: Lena Schömann, Bora Dagtekin nExecutive Producer: Martin Moszkowicz nDrehbuch & Regie: Bora Dagtekin 

Unter www.constantinfilm.medianetworx.de steht Pressematerial zum Download zur Verfügung.

Pressekontakt:

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an unsere betreuenden
nAgenturen:
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nAIM – Creative Strategies & Visions
n(TV, Print, Radio)
nJulia Bartelt
nTel.: 030 / 61 20 30 30
nEmail: julia.bartelt@aim-pr.de
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nPURE Online – Digitale Kommunikation
n(Online)
nMichael Spalek
nTel.: 030 / 28 44 509 13
nEmail: michael.spalek@pureonline.de



FACK YEAH: FACK JU GÖHTE 3 ist erfolgreichster Film 2017!
Knapp 6 Mio. Kinozuschauer feiern den #finalfack leere gmbh kaufen

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Dezember 27th, 2017 by verwaltung

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Kommissar Bruno Schumann (Christian Berkel) gerät durch seine Ermittlungen im aktuellen Fall selbst in Gefahr. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/ZDF/Oliver Feist\“

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Mainz (ots) – Am Freitag, 29. Dezember 2017, 20.15 Uhr, ermittelt \“Der Kriminalist\“ im ZDF zum ersten Mal über 90 Minuten. In der Folge \“Die offene Tür\“ möchte Bruno Schumann (Christian Berkel) verhindern, dass der Drogentod eines jungen Junkies nur ein Fall für die Statistik ist. Unter der Regie von Züli Aladag spielen neben Christian Berkel in Episodenhauptrollen Ulrich Noethen, Henriette Müller und Leonard Kunz. Das Drehbuch schrieb Christoph Darnstädt.

Als ein junger Heroin-Junkie tot unter einer Brücke aufgefunden wird, deutet alles auf eine Überdosis hin. Doch Schumann interessieren die Hintergründe, denn der Junge lebte auf der Straße in der Nähe des Kommissariats. In der Drogenszene rund um das Kottbusser Tor in Berlin-Kreuzberg war er als Trippi bekannt. Sehr schnell stellt sich heraus, dass in letzter Zeit mehrere Jugendliche, alles Kumpels von Trippi, durch eine Überdosis ums Leben kamen. Und Max (Leonard Kunz), ebenfalls ein Freund des Verstorbenen, erzählt von einem Mann (Ulrich Noethen), der eine \“offene Tür\“ für junge obdachlose Junkies hat, wenn es kalt wird.

Je tiefer der Kriminalist in die Welt der Kleindealer und ihre prekären Lebensverhältnisse eintaucht, desto größer wird sein Verdacht, dass die Jungen einem Verbrechen zum Opfer gefallen sind. LKA-Kollegin Inken Schott (Henriette Müller), die Strukturen und Hintermänner der Szene kennt, zweifelt an dieser Theorie. Doch dann wird Schumann zusammengeschlagen.

\“Der Kriminalist – Die offene Tür\“ ist bereits in der ZDFmediathek abrufbar.

https://presseportal.zdf.de/pm/der-kriminalist-die-offene-tuer/

http://kriminalist.zdf.de

http://twitter.com/ZDFpresse

http://twitter.com/ZDF

http://facebook.com/ZDF

Ansprechpartner: Dr. Birgit-Nicole Krebs, Telefon: 030 – 2099-1096; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/derkriminalist

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
nTelefon: +49-6131-70-12121
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ZDF zeigt erstmals \“Der Kriminalist\“ in Spielfilmlänge ags

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Exklusive MEEDIA-Auswertung: Sahra Wagenknecht und Ursula von der Leyen waren die Talkshow-Queens 2017, Robin Alexander war der Journalist mit den meisten Auftritten

Dez
21
2017
Dezember 21st, 2017 by verwaltung

Hamburg (ots) – Sahra Wagenknecht hat ihren Titel als deutsche Talkshow-Königin verteidigt, muss ihn aber in diesem Jahr mit Ursula von der Leyen teilen. Das ist eins der Ergebnisse der traditionellen jährlichen MEEDIA-Auswertung der vier großen wöchentlichen Polit-Talks \“Anne Will\“, \“Hart aber fair\“, \“Maischberger\“ und \“Maybrit Illner\“. Jeweils zehnmal saßen Sahra Wagenknecht und Ursula von der Leyen in den vier Shows von ARD und ZDF.

Hinter Wagenknecht und von der Leyen folgt ein Sextett mit jeweils neun Auftritten: Christian Lindner, Markus Söder, Cem Özdemir, Thomas Oppermann, Wolfgang Kubicki und Peter Altmaier. Auf Rang 9 folgt mit acht Auftritten ein weiterer FDP-Mann: Alexander Graf Lambsdorff. Er ist zusammen mit Wolfgang Kubicki auch der Aufsteiger des Jahres innerhalb der Top Ten.

Bei den Parteien bauten CDU/CSU, SPD, Grüne und FDP ihre Auftritte deutlich aus, während die Linken und vor allem die AfD seltener zu Gast waren als 2016. Bei der AfD lag das auch daran, dass der Themenkomplex Flüchtlinge/Migration keine so große Rolle mehr in den Shows spielte wie noch 2016. Das gigantische Plus der FDP hat u.a. damit zu tun, dass es 17 Shows zum Thema Regierungsbildung gab und insbesondere bei den vielen Jamaika-Talks immer auch FDP-Leute zu Gast waren.

Meistbesprochener Themenkomplex war 2017 Donald Trump (19 Shows), gefolgt von der Regierungsbildung/Jamaika (17) und dem Thema Türkei/Erdogan (13).

Welt-Reporter Robin Alexander führt mit sechs Talkshow-Auftritten die Liste der meisteingeladenen Journalisten des Jahres an. Ihm folgen Hans-Ulrich Jörges mit fünf Auftritten, sowie Bettina Gaus und Markus Feldenkirchen mit jeweils vier.

Die ausführliche Analyse und alle Rankings der Auswertung finden Sie unter http://meedia.de/2017/12/21/exklusive-meedia-auswertung-sahra-wagenknecht-und-ursula-von-der-leyen-waren-die-talkshow-queens-2017-robin-alexander-war-der-journalist-mit-den-meisten-auftritten/ bzw. http://bit.ly/2BsmJjV

Pressekontakt:

Jens Schröder
njens.schroeder@meedia.de



Exklusive MEEDIA-Auswertung: Sahra Wagenknecht und Ursula von der Leyen waren die Talkshow-Queens 2017, Robin Alexander war der Journalist mit den meisten Auftritten aktiengesellschaft

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Verwaltungsrat beschließt stabilen Beitragssatz für 2018: AOK Nordost knackt die Zehn-Milliarden-Grenze beim Haushalt

Dez
20
2017
Dezember 20th, 2017 by verwaltung

Potsdam/Berlin (ots) – Der Beitragssatz der AOK Nordost bleibt auch 2018 stabil und liegt weiter unter dem bundesweiten Durchschnitt: Mit 15,5 Prozent (inklusive Zusatzbeitrag von 0,9 Prozent) ist sie damit eine der günstigsten Krankenkassen in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Das hat der Verwaltungsrat der AOK Nordost am heutigen Dienstag in Berlin beschlossen. Demnach beläuft sich der Haushalt 2018 auf 7,7 Milliarden Euro in der Kranken- und 2,4 Milliarden Euro in der Pflegeversicherung und überschreitet erstmals die Zehn-Milliarden-Grenze. Größte Ausgabenposten sind Krankenhäuser (2,7 Milliarden Euro), ärztliche Versorgung (1,3 Milliarden Euro) und Arzneimittel (1,2 Milliarden Euro).

\“Dass die AOK Nordost im vierten Jahr einen stabilen Beitragssatz garantiert, unterstreicht den soliden Finanzkurs und ist für unsere Versicherten ein wichtiges Signal von Sicherheit und Verlässlichkeit\“, betonen die alternierenden Verwaltungsratsvorsitzenden Alexander Schirp und Knut Lambertin. Rund 60.000 neugewonnene Mitglieder ließen sich 2017 vom Beitragssatz und den guten Leistungen der AOK Nordost überzeugen. Die Versichertenzahl ist damit auf knapp 1,8 Millionen gewachsen. Die zumeist jungen Neukunden tragen zudem zur weiteren Verjüngung der Versichertenstruktur bei.

Neben einem günstigen Beitragssatz wird sich die AOK Nordost weiter für starke Versorgungs- und Serviceangebote einsetzen. \“Die Chancen der Digitalisierung werden wir für die Entwicklung weiterer Programme und Angebote für unsere Versicherten nutzen. Wir wollen Impulsgeber für den dringend notwendigen digitalen Wandel im Gesundheitswesen sein\“, sagt AOK-Vorstand Frank Michalak.

Die AOK Nordost ist hier Vorreiter und bietet unter anderem Telemedizin-Programme für Herzinsuffizienz-Patienten und Diabetiker, Reha-Schulungen via Tablet, Online-Videosprechstunden und das erste digitale Prämienprogramm \“FitMit AOK\“ an. Schon jetzt besteht die Möglichkeit, sich unkompliziert online zu versichern und im Live-Chat mit Kundenberatern zu sprechen. Der Start des bundesweiten digitalen AOK-Gesundheitsnetzwerkes, das einen sicheren und einfachen Austausch von Gesundheitsinformationen zwischen Ärzten, Kliniken und Patienten ermöglichen soll, ist mit zwei Piloten in der Nordost-Region geplant.

Ein weiterer Schwerpunkt 2018 wird die Pflege sein. Seit den Pflegereformen profitieren immer mehr Menschen von Leistungen aus der Pflegeversicherung – bei der AOK Nordost stieg die Zahl der Anträge 2017 um 20 Prozent. Zudem berührt mittlerweile ein Viertel aller Fragen in den Servicecentern dieses Thema. Neben der Unterstützung in den von der AOK mitgetragenen Pflegestützpunkten sowie den AOK-Beratungsangeboten per Telefon oder beim Hausbesuch qualifiziert die AOK auch ihre Berater für die Versicherten. Rund 400 Mitarbeiter in den mehr als 100 Servicecentern werden in der Region zum Thema Pflege weitergebildet.

Pressekontakt:

AOK Nordost – Die Gesundheitskasse
nPressesprecherin Gabriele Rähse
nTelefon: 0800 265080-22202
nFax: 0800 265080-22926
npresse@nordost.aok.de
nwww.aok.de/nordost



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Schärfere Strafverfolgung für IS-Rückkehrerinnen

Dez
14
2017
Dezember 14th, 2017 by verwaltung

Hamburg (ots) – Die Generalbundesanwaltschaft (GBA) plant eine deutlich schärfere Strafverfolgung von Frauen, die sich der Terrormiliz IS in Syrien und im Irak angeschlossen hatten. Das sagte Generalbundesanwalt Peter Frank gegenüber NDR, SWR und Süddeutscher Zeitung. Bislang waren IS-Anhängerinnen aus Deutschland fast nie strafrechtlich belangt worden. Zwar hatte es Ermittlungsverfahren gegeben, doch mündeten diese nur in sehr wenigen Fällen in Gerichtsprozesse. Die Unterstützung oder Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung konnte Frauen, anders als Männern, schwer nachgewiesen werden. Nun könnte Frauen, die zum IS ausgereist sind, ein Strafverfahren drohen. Peter Frank: \“Wir sind der Meinung, dass sich auch bei diesen Frauen die Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Organisation bejahen lässt, weil diese Frauen die innere Struktur des sogenannten Islamischen Staates und damit dieser Terrororganisation stärken.\“ Endgültig werde darüber der Bundesgerichtshof entscheiden.

Von dem neuen Vorgehen könnten auch diejenigen Frauen betroffen sein, die derzeit in irakischen Haftanstalten auf ihren Prozess warten. Nach Recherchen von NDR, SWR und Süddeutscher Zeitung befinden sich aktuell mindestens sieben deutsche Frauen mit neun Kindern in irakischer Haft. Ihnen wird dort die Mitgliedschaft beim IS und der illegale Grenzübertritt in den Irak vorgeworfen. Unter den Frauen ist auch die inzwischen 17-jährige Linda W. aus Pulsnitz in Sachsen. Im Beisein ihrer Mutter Kathrin W. und ihrer Schwester gab sie Reportern von NDR, SWR und Süddeutscher Zeitung ein Interview. Sie sprach über ihren Radikalisierungsprozess, die Reise in das selbsternannte Kalifat und ihre Erlebnisse im Islamischen Staat. Zudem gab sie sich reuig: \“Ich weiß nicht, wie ich auf so eine dumme Idee kommen konnte, zum IS zu gehen. Ich habe mir mein Leben damit ruiniert\“, sagte sie.

Im Juli 2016 ist Linda W. über Nacht aus Pulsnitz verschwunden. Die Mutter hörte lange nichts, dann erhielt sie eine Nachricht: Sie sei am Leben, schrieb Linda W., die Mutter solle sie \“nicht zuheulen\“. Sie wisse, dass der Verfassungsschutz mitlese, schreibt sie weiter, und dann: \“ein paar worte an euch dreckige hunde (…) es werden noch viele viele anschläge bei euch folgen\“.

Der Generalbundesanwalt ermittelt gegen Linda W. und die anderen deutschen Frauen im Irak. Linda W. beteuert, nie im Umgang mit Waffen geschult worden zu sein oder Kampferfahrung gesammelt zu haben. Sie wisse nicht, wie eine Waffe funktioniere, sagte Linda W. im Interview, \“ich war nur in Häusern, also ich hab nie mit Waffen so richtig was zu tun gehabt, gar nicht.\“

Ihre Aussagen lassen sich nur schwer überprüfen. Sollte jedoch der Bundesgerichtshof dem Vorschlag des Generalbundesanwalts folgen, könnte allein die Tatsache, dass Linda W. sich dem IS angeschlossen hat, zu einer Anklage wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung führen.

Das Erste sendet am Donnerstag, 14. Dezember, um 22.45 Uhr ein \“Weltspiegel extra: Der Fall Linda W. – Europas Dschihadisten in irakischer Haft\“ von Britta von der Heide, Amir Musawy, Volkmar Kabisch und Georg Mascolo.

Pressekontakt:

Norddeutscher Rundfunk
nPresse und Information
nIris Bents
nTel.: 040/4156-2304
nMail: i.bents@ndr.de
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nhttp://www.ndr.de
nhttps://twitter.com/NDRpresse



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Deutsche Unternehmen unter DauerbeschussDeloitte Cyber Security Report Teil II: Schaden pro Attacke bei etwa 700.000 Euro/Verdopplung der Angriffe seit 2013

Dez
14
2017
Dezember 14th, 2017 by verwaltung

Cyber Security Report II

Hamburg/München (ots) – Jeder Tag bringt einen neuen Angriff, den längst nicht jedes Unternehmen bemerkt. Wie der zweite Teil des Cyber Security Reports von Deloitte aufdeckt, wird rund die Hälfte der mittleren und großen Unternehmen einmal pro Woche von Cyberkriminellen attackiert. Mehr als vier Fünftel der großen Konzerne berichten von monatlichen, die Hälfte davon sogar von täglichen Angriffen. Liegt der potenzielle finanzielle Schaden pro Attacke bei durchschnittlich 700.000 Euro, liegt der Gesamtschaden für die deutsche Wirtschaft nach Expertenschätzungen bei 50 Milliarden. Wer würde gerade als gewinnorientiertes Unternehmen bei solchen Zuständen untätig bleiben? In immerhin jedem dritten mittleren und großen Unternehmen gibt es bis heute keine dezidierte Cyber-Security-Strategie und in jedem vierten Betrieb hat sich die Führung nur am Rande oder gar nicht mit dem Thema befasst. Zudem hat nur gut ein Drittel der Führungskräfte Kenntnis von der Existenz regulatorischer Vorgaben seitens des Gesetzgebers.

\“Deutsche Unternehmen sind aufgrund ihres Know-hows beliebte Angriffsziele. Angreifer streben nach Informationen über Produkte und Geschäftsprozesse, um aus erbeuteten Informationen Profit zu schlagen. Ein angemessen hohes Niveau an Cyber Security ist der Schlüssel zur erfolgreichen Verteidigung. Schließlich geht es hier um die digitalen Kronjuwelen der Unternehmen. Umso erfreulicher ist es, dass in den Führungsetagen das allgemeine Risiko- und Haftungsbewusstsein kontinuierlich stärker wird\“, erklärt Peter Wirnsperger, Partner und Leiter Cyber Risk bei Deloitte.

Angriffe steigen exponentiell

Fast 50 Prozent der teilnehmenden Führungskräfte berichten von wöchentlichen, oft auch täglichen Cyberangriffen – bei den großen Unternehmen sind es sogar 83 Prozent. Damit hat sich die Zahl der täglichen bzw. wöchentlichen Attacken seit 2013 verdoppelt. Hinzu kommt eine beträchtliche Dunkelziffer, denn immerhin geht jeder Vierte davon aus, dass viele Angreifer weitgehend unbemerkt agieren. Dementsprechend wird dem Thema – zumindest theoretisch – ein hoher Stellenwert beigemessen, auch wenn noch viele Lücken in der Verteidigung bestehen.

Befürchtungen der Führungskräfte eher diffus

Führungskräfte fürchten vor allem um ihre Systeme und Server sowie eine mehr oder weniger ungezielte Destruktionslust der Angreifer. Jedoch hat knapp ein Fünftel der Befragten kaum eine Idee zur Motivation der Kriminellen. Sie wissen also nicht, ob etwa Wissen gestohlen oder Systeme lahmgelegt werden sollen. Insgesamt gehen die meisten Studienteilnehmer davon aus, dass die größte Gefahr für die deutsche Wirtschaft darin liegt, dass betriebliches Know-how gestohlen wird. Derartige Risiken können nicht ignoriert werden – was allerdings bei nur 46 Prozent der Unternehmen zu einem starken Gefahrenbewusstsein geführt hat. Bei großen Unternehmen ist das Gefahrenbewusstsein schon deutlich stärker ausgebildet.

Risikofaktor Mensch – und Cloud

Unternehmenslenker werten menschliches Fehlverhalten als größte Gefahr für die IT-Sicherheit: drei Viertel sehen hier große Gefahren. Knapp die Hälfte hat Bedenken hinsichtlich der Nutzung mobiler Endgeräte – gleichzeitig wird dem Schutz mobiler Endgeräte ein geringerer Stellenwert eingeräumt als noch im letzten Jahr. Ebenfalls rund die Hälfte hat Vorbehalte gegenüber Cloud Computing, wobei das Misstrauen hier langfristig schwächer wird. Generell werden externe Cloud-Dienste bevorzugt. Selbst in der Gruppe der Skeptiker nutzen 28 Prozent die Cloud.

Klare Abwehrstrategien häufig nicht vorhanden

Wie können Unternehmen ihre sensiblen Bereiche schützen? Nur die Hälfte der Befragten sieht sich so gut wie möglich vorbereitet. Und auch bei den Vorbereiteten gibt es Anlass zur Skepsis: In jedem fünften Fall beschäftigt sich die Geschäftsleitung nur anlassbezogen oder gar nicht mit dem Thema. Zudem gibt es in jedem vierten Fall keinen Notfallplan für ein Angriffsszenario.

\“Jedes dritte Unternehmen hat keine klare Strategie, darunter auch solche, die sich gut vorbereitet wähnen. Obwohl die Ausgaben für die Sicherheit insgesamt gestiegen sind, ist der Status der Abwehrmaßnahmen eher ernüchternd\“, bestätigt Prof. Dr. Renate Köcher vom Institut für Demoskopie Allensbach.

Handlungs- und Abstimmungsbedarf bei regulatorischen Vorgaben

Das seit 2015 geltende IT-Sicherheitsgesetz der Bundesregierung sowie der Deutsche Corporate Governance Kodex enthalten zahlreiche Vorgaben für Unternehmen. Diese umzusetzen, gehört über die IT-Abteilungen hinaus vor allem zu den Aufgaben der Unternehmensführung – einschließlich der Implementierung eines Risikomanagement-Systems. In rund einem Viertel der Betriebe jedoch befasst sich die Leitung sporadisch oder gar nicht mit dem Thema Cyber-Security, bei größeren Unternehmen immer noch ein Fünftel. Zudem halten nur 42 Prozent die Geschäftsleitung insgesamt für kompetent. Bei den vorgeblich \“vorbereiteten\“ Unternehmen weiß nur die Hälfte überhaupt von regulatorischen Vorgaben, die sie betreffen. Unter allen Befragten sind es sogar gerade einmal 37 Prozent.

\“Wer sich heute nicht schützt, sieht sich vielleicht morgen schon mit einem Hackerangriff mit ungeahnten Ausmaßen gegenüber. Es reicht nicht das Unternehmen nur durch technische Maßnahmen vor Cyber-Bedrohungen zu schützen. Vorschriften und Verhaltensrichtlinien müssen nicht nur erlassen, sondern auch gelebt werden. Dazu gehören die Entwicklung und Implementierung eines Risikomanagementsystems ebenso wie die Schulung von Mitarbeitern – und auch des Aufsichtsrats,\“ ergänzt Katrin Rohmann, Partnerin im Bereich Strategic Risk und Leiterin Public Sector bei Deloitte.

Die komplette Studie finden Sie hier zum Download: http://ots.de/YJWsS

Pressekontakt:

Isabel Milojevic
nLeiterin Presse
nTel: +49 89 29036 8825
nimilojevic@deloitte.de



Deutsche Unternehmen unter Dauerbeschuss
Deloitte Cyber Security Report Teil II: Schaden pro Attacke bei etwa 700.000 Euro/Verdopplung der Angriffe seit 2013 gmbh mantel kaufen preis

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Entlang der Schwarzwaldhochstraße von Nord nach Süd

Dez
13
2017
Dezember 13th, 2017 by verwaltung

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SWR Fernsehen AUF DER SCHWARZWALDHOCHSTRAßE, \“Menschen und Spuren entlang einer Ferienstraße\“, am Montag (01.01.18) um 17:15 Uhr.nAb dem Baden-Badener Ortsteil Geroldsau klettert die Schwarzwaldhochstraße auf tausend Meter Höhe.n© SWR, honorarfrei – Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen,… mehr

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Baden-Baden (ots) – Dokumentation: \“Auf der Schwarzwaldhochstraße – Menschen und Spuren entlang einer Ferienstraße\“ / Montag, 1. Januar 2018, 17:15 Uhr, SWR Fernsehen

Ein SWR Filmteam fährt die Schwarzwaldhochstraße entlang – entstanden ist eine Dokumentation im Roadmovie-Stil. Sie erzählt von Blüte und Niedergang einer legendären Hoteltradition, von Sommerfrische und Wintersport, von einer bedrohten Naturlandschaft durch den Klimawandel und den Chancen einer touristischen Neuausrichtung durch den Nationalpark Schwarzwald. Erinnert wird auch an die Vergangenheit als Militärstraße der Luftverteidigungszone West mit dem \“Führerhauptquartier Tannenberg\“. Der Film wirft einen lebendigen Blick auf eine bewegte Geschichte mit teils unveröffentlichten Archivbildern. \“Auf der Schwarzwaldhochstraße – Menschen und Spuren entlang einer Ferienstraße\“ von Willy Meyer wird am Montag, 1. Januar 2018, um 17:15 Uhr im SWR Fernsehen ausgestrahlt.

Blüte und Niedergang der Hotellerie im Schwarzwald Die Reise entlang der Schwarzwaldhochstraße beginnt in Baden-Baden. Roland Seiter, Pressesprecher der Stadt, geht im Käfer-Oldie auf die Suche nach dem besonderenFlair der Luxusherbergen, die heute oft rechts und links der Route verfallen. Historische Fotos und Filmaufnahmen von der Bühler Höhe oder dem Kurhotel Sand zeigen die Blüte einer legendären Hoteltradition. Wiederbelebt und vollbelegt ist dagegen heute noch die Badener Höhe, die Karlsruher Naturfreunde 1924 gebaut haben. Andrea Joekel und Erich Müller nahmen nach einem Arbeitsleben in der Autoindustrie die Herausforderung als Herbergseltern an und versuchen das komplizierte Gleichgewicht zwischen Naturschutz und Tourismus in der Balance zu halten. Das Filmteam besucht Schäferin Ute Swensson, die mit ihrer Schafherde Grinden im Schwarzwald schützt. In Freudenstadt endet die Reise mit einem Schimmer Hoffnung. Hoffnung für die altehrwürdige Hotellerie – und damit für ein so wertvolles Kapitel Schwarzwald-Geschichte

Einbußen im Wintersportgeschäft durch den Klimawandel Eine Herausforderung für alle, die versuchen den Schwarzwald lebendig zu halten, ist der Klimawandel, der in den letzten Jahren wärmere, regenreiche Winter bringt. Trotz Schneekanonen entstehen Verluste, die das Freizeitzentrum am Mehliskopf nur mühsam durch das Funsport-Geschäft im Sommer noch ausgleichen kann. Die Motorradfahrer hingegen nutzen die kurvenreiche Strecke zur jeder Zeit. Christian Bähr, selbst leidenschaftlicher Biker, versucht das als Polizist mit sportlichem Charme zu regulieren.

Schwarzwaldhochstraße als Militärstraße der Luftverteidigungszone West Kurz vor dem Ziel der Reise entlang der Schwarzwaldhochstraße besucht Roland Seiter den Archivar Patrick Götz und lässt sich von ihm in ein fast vergessenes Kapitel Militärgeschichte einführen. Nur Fotos zeigen noch die Flakstellungen der Luftverteidigungszone West, mit denen Hitler den Krieg gewinnen wollte.

Sendetermin im SWR Fernsehen

\“Auf der Schwarzwaldhochstraße – Menschen und Spuren entlang einer Ferienstraße\“ am Montag, 1. Januar 2018, 17:15 Uhr, SWR Fernsehen

Fotos über www.ARD-Foto.de

Pressekontakt: Grit Krüger, Tel. 07221 929 22285, grit.krueger@swr.de



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SWR Fernsehen Programmhinweise und -änderungen von 14.12.17 (Woche 50) bis 23.01.18 (Woche 4)

Dez
12
2017
Dezember 12th, 2017 by verwaltung

Baden-Baden (ots) – Donnerstag, 14. Dezember 2017 (Woche 50)/12.12.2017

22.45 Kunscht! Kultur im Südwesten Moderation: Denis Scheck

\“Die Wirtschaftswunderfrau\“ – Katharina Wackernagel spielt Aenne Burda, und \“Kunscht!\“ war bei den Dreharbeiten.

\“Endlich Schnee\“- eine Ausstellung in Bad Mergentheim entführt in vergangene Winterwelten.

Kuriosum in Mannheim – warum der Bundespräsident eine Kunsthalle fast ohne Kunst eröffnet.

Alle Jahre wieder – warum die Theater um Weihnachten herum gerne Märchen zeigen.

Streifen und Ziegelsteine – wie Daniel Buren und Bettina Pousttchi gemeinsam die Kunsthalle Mainz gestalten.

Freitag, 15. Dezember 2017 (Woche 50)/12.12.2017

22.00 Nachtcafé

Die SWR Talkshow Gäste bei Michael Steinbrecher Die bucklige Verwandtschaft – alle Jahre wieder?

Es liegt was in der Luft, plötzlich schleicht es sich wieder ganz leise an und kriecht hinauf bis in die Nackenhaare – bei den einen Vorfreude pur, bei den anderen die böse Vorahnung auf das Weihnachtsfest. Denn es steht wieder an, das Gipfeltreffen der großen Gefühle. Harmonisch und friedlich soll es sein, das Fest der Liebe mit den Lieben. Doch nicht für alle ist es verbunden mit feinem Plätzchen- und Gänsebratenduft und entspanntem Frohsinn. Bei vielen kündigt sich bereits in der Adventszeit die erste Magenverstimmung mit dem Anruf der Mutter an, die mit Nachdruck die Frage in den Raum stellt: Aber ihr kommt doch an Weihnachten? Bekanntermaßen kann man sich die eigene Familie nicht aussuchen, erst recht nicht die angeheiratete, denn die Schwiegereltern gibt\’s ungefragt oben drauf. Manchmal gratis dazu Blicke, die töten könnten, und subtile Seitenhiebe, die jede noch so bemühte Stimmung am festlich gedeckten Essenstisch zu Eis gefrieren lassen. Und dann gibt es auch noch den nervigen Onkel, der bei jeder unpassenden Gelegenheit seinem Groll über das ungerecht verteilte Erbe nach Omas Tod freien Lauf lässt. Nicht zu vergessen die harmoniesüchtige Stimmungskanone, die Jahr für Jahr die ganze Familie unterm Tannenbaum zu Gesangseinlagen nötigt. Knisternde und emotionsgeladene Spannungen sind da vorprogrammiert, nicht selten endet so manches Fest mit Tränen und Funkstille. Wie kann man diesem drohenden Gewitter entgehen? Sind die besten Freunde vielleicht doch die friedlichere Alternative? Oder ist die beste Lösung um die Feiertage: Ab in den Flieger und ganz weit weg von der lieben Verwandtschaft?

Die Festtage rund um Weihnachten haben für Maria Gührer hingegen einen ganz besonderen Zauber. Die Landfrau lebt auf einem Gutshof am Bodensee und feiert dort in alter Familientradition mit ihrer Großfamilie. Bereits Wochen vorher zieht ein Duft von Plätzchen und Tannengrün durchs Hofgut, alles wird geschmückt und beleuchtet. Das größte Glück der Landwirtin ist, wenn die ganze Familie harmonisch beisammensitzt: \“Das Schönste sind die strahlenden Gesichter und das Funkeln in den Augen aller, wenn der Baum im Lichterglanz erstrahlt.\“

Mit der Familie gemütlich am Esstisch sitzen, Geschenke auspacken und über alte Zeiten plaudern – solche schönen Weihnachtsmomente hat Hans-Joachim Dera schon lange nicht mehr erleben dürfen. Der 76-Jährige wohnt in einem Pflegeheim, auch dieses Weihnachten bekommt der ehemalige Versicherungskaufmann weder von Freunden noch von Verwandten Besuch. Gerade an den Feiertagen macht dem Rentner die Einsamkeit zu schaffen: \“Auch die Jahre zuvor war ich allein. Ich bin froh, wenn Weihnachten wieder vorbei ist.\“

Thea Eichholz verbindet noch heute wunderschöne Erinnerungen an die vielen Weihnachtsfeste, die sie mit Ihrem Mann feierte. Bis Mitte 30 das Schicksal zuschlug und die Musikerin plötzlich alleine mit zwei Kindern da stand. Drei Jahre vergingen, bis die Witwe aus heiterem Himmel Briefe eines Unbekannten bekam. Aus der Brieffreundschaft wurden Liebe und eine Patchworkfamilie, die besonders an Weihnachten gut organisiert werden muss: \“Es ist einfach ein Ding der Unmöglichkeit, jedem gerecht zu werden.\“

Das Publikum kennt Steffen Schroeder als SOKO-Fernsehkommissar. Privat kümmert er sich als Vollzugshelfer um einen inhaftierten Mörder und wurde dessen einzige Verbindung zur Außenwelt. Durch seine regelmäßigen Besuche im Gefängnis weiß der Schauspieler, wie emotional aufgeladen gerade die Weihnachtszeit hinter Gittern ist: \“An Heiligabend kommen in der Zelle alle Gefühle hoch, die Sehnsucht nach Freiheit und nach der Familie ist an diesen Tagen umso stärker.\“

Weihnachten gemeinsam im Kreise der Familie? Das kommt für Paula Deme einem Alptraum gleich. Denn den Kontakt zu ihren Eltern hat die Erzieherin bewusst abgebrochen. Aufgewachsen mit wenig Liebe und viel Gewalt, erlebte sie alle Jahre wieder die Weihnachtsfeiertage als lieblose und frostige Zwangsveranstaltung. Darauf zu verzichten, fiel ihr nicht schwer. Dennoch muss sie sich oft für ihren Kontaktabbruch rechtfertigen: \“Immer wieder höre ich die Frage: Warum meldet du dich nicht mal wieder bei ihr, es ist doch deine Mutter!\“

\“Weihnachten ist als Fest der Familie verdammt zu Glückseligkeit und Harmonie\“, bestätigt Prof. Dr. Wolfgang Hantel-Quitmann. Je höher die Erwartungen, umso größer die Enttäuschung, so die langjährige Erfahrung des Familienpsychologen. Denn oft entzündet sich ausgerechnet unterm Christbaum ein Generationenkonflikt. Alte Gefühle aus der Kindheit kommen wieder hoch. Paare fühlten sich oftmals gefangen zwischen ihren Eltern und ihren Kindern. Schnell herrsche statt besinnlicher Gemütlichkeit bissige Kälte, so der vierfache Vater und renommierte Paar- und Familientherapeut.

Samstag, 16. Dezember 2017 (Woche 51)/12.12.2017

Nachgelieferten Untertitel für RP beachten!

18.05 RP: Die SWR-Reportage

Die Glühwein-Polizei Weihnachtsmarkt-Kontrolle in Bad Kreuznach

Freitag, 29. Dezember 2017 (Woche 52)/12.12.2017

Nachgelieferten Untertitel beachten!

22.00 Nachtcafé

Die SWR Talkshow Gäste bei Michael Steinbrecher Von der Liebe zu Tieren

Mensch und Tier – eine ganz besondere Beziehung. Bereits seit Jahrtausenden leben Menschen mit Tieren zusammen. Und die Liebe ist ungebrochen. Aktuell haben die Deutschen mehr als 30 Millionen Haustiere, in jedem dritten Haushalt lebt mindestens ein tierischer Mitbewohner. Egal ob Hund oder Katze, Meerschweinchen oder Wellensittich, es herrscht eine große Liebe der Menschen zu ihren Haustieren. Kinder lernen im Umgang mit eigenen Tieren Verantwortung und soziale Kompetenz. Und als treuer Begleiter beugt ein pelziger Mitbewohner der Einsamkeit vor. Für so manches Herrchen oder Frauchen sind Bello oder Minka sogar gleichgestellt mit den menschlichen Familienmitgliedern. Sie verwöhnen ihre Lieblinge nur allzu gerne. Feinstes Essen, modische Kleidchen und komfortable Einrichtung gehören da wie selbstverständlich dazu. Einige Menschen mögen es auch noch exotischer. So lebt der eine mit Raubkatzen zusammen, während die andere ihr Haus mit einem Pferd teilt. Ganz besondere Beziehungen, die viel Raum für skurrile Alltagserlebnisse bieten. Nicht nur aus rein emotionaler Bindung können Tiere zu einem unverzichtbaren Begleiter werden. Ob die Therapiekatze, die demente Senioren im Pflegeheim zum Lächeln bringt, oder der Blindenhund, der seinem Herrchen ein Stück Freiheit ermöglicht. Tiere tun uns gut und sind Helfer in Krise und Alltag. Warum entstehen so enge Beziehungen zwischen Mensch und Tier? Und was kann der Mensch von seinem Tier lernen?

Sonntag, 07. Januar 2018 (Woche 2)/12.12.2017

Geänderten Programmablauf beachten!

09.00 Eisenbahn-Romantik

Dampfreise durch den wilden Südwesten Erstsendung: 26.12.2011 in SWR/SR

09.45 (VPS 09.55) Günther Herbig dirigiert Werke von Schostakowitsch, von Weber und Grieg Es spielt die Deutsche Radio Philharmonie Am Piano: Joseph Moog

(bis 11.25 – weiter wie mitgeteilt)

Dienstag, 16. Januar 2018 (Woche 3)/12.12.2017

23.00 Närrische Wochen im Südwesten

Ahoi, Helau und Ho-Narro Närrisches aus Esslingen Folge 2/4

Viele Jahre hat das SWR Fernsehen die Fastnacht-Prunksitzungen aus Esslingen übertragen. Es zeigt nun eine kleine Auswahl von Highlights. Darunter sind Hillu Stoll als Hillus Herzdropfa, die von einer folgenschweren Begegnung mit einem Stuttgarter Spaziergänger auf der Alb erzählt, sowie Birgit Pfeiffer und Marcus Neuweiler als Elsbeth und Alois Gscheidle. Die beiden suchen als Rettungssanitäter vergeblich im Saal einen Verletzten und stoßen stattdessen auf ein volles Weizenglas. Auch Markus Zipperle als Bauer Zitzele ist mit deftigen Geschichten dabei.

Sonntag, 21. Januar 2018 (Woche 4)/12.12.2017

10.45 Geheimnisvolle Orte – Der Kölner Dom Erstsendung: 27.01.2017 in WDR

Dritthöchste Kirche der Welt, beliebtestes Bauwerk Deutschlands, machtvolle Kulisse für Könige, Popstars und Demonstranten – das alles ist der Kölner Dom. Der Dom ist weit mehr als nur ein katholisches Gotteshaus. Er ist im Laufe seiner Geschichte auch immer wieder vereinnahmt worden: politisch, kommerziell, gesellschaftlich. Wie der verletzliche Riese trotzdem seine Würde bewahrt, davon erzählt die Dokumentation \“Geheimnisvolle Orte – Der Kölner Dom\“. Außergewöhnliche Luftaufnahmen und eine Reise unter den Dom geben einen exklusiven Blick auf das Unesco-Weltkulturerbe.

Seine Schätze haben die Stadt erst groß gemacht und bis heute ist der Dom ein wichtiger Wirtschaftsfaktor: 20.000 Menschen besuchen ihn am Tag, er wird im Karneval besungen, Produkte vom Flaschenöffner bis zur Plätzchenform werden mit seiner Silhouette beworben. Ein so machtvolles und unverkennbares Symbol wird auch als Garant für Schlagzeilen genutzt: Umweltaktivisten ketten sich am Turmgerüst fest, eine feministische Aktivistin zieht sich im Weihnachtsgottesdienst aus, Skater und Artisten nutzen die Domplatte für ihre Auftritte.

Der Dom ist Kulisse für Staatsoberhäupter und Weltstars, er ist Party- und Eventzone und gerät dabei immer wieder auch in Gefahr: am augenfälligsten in der Silvesternacht 2015, aber auch ganz alltäglich durch Rowdies, Wildpinkler und Witterungsschäden. Rund 20.000 Euro verschlingt allein der Erhalt jeden Tag. Auch Einbrüche hat es immer wieder gegeben – am spektakulärsten war der Domschatzraub 1975, von dem im Film die ehemalige Kölner Staatsanwältin Maria-Therese Mösch berichtet.

Dienstag, 23. Januar 2018 (Woche 4)/12.12.2017

Tagestipp

23.00 Närrische Wochen im Südwesten Ahoi, Helau und Ho-Narro Närrisches aus Gundelsheim Folge 3/4

Die SWR Fastnachtsübertragungen aus Gundelsheim gehören zu den beliebtesten Sendungen der fünften Jahreszeit. Fast immer mit dabei: Birgit Neuweiler, die als resolute Klofrau Elsbeth nicht nur ihrem Mann Alois das Fürchten lehrt. Theo Pfäffinger witzelt als Theo über seine Frau, Nachbars Hunde und Sinnverschiebungen zwischen Schwäbisch und Hochdeutsch. Ein Highlight ist auch die Hard-Rock-Band \“Rock und Rollinger\“ mit ihrem Lied \“Alb\“.

Pressekontakt: Grit Krüger, Tel 07221/929-22285, grit.krueger@SWR.de



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„Smart Home“: Rheinländer wollen damit sparen und sehen Risiko durch Hackerangriffe

Dez
11
2017
Dezember 11th, 2017 by verwaltung

Düsseldorf (ots) – Beim Einsatz von Smart Home setzen Rheinländer eher auf Kosteneinsparung als auf Sicherheit

   - Rheinländer befürchten Angriffe auf Smart-Home-Apps 

Je weiter sich Smart-Home-Technologien entwickeln, desto mehr arbeiten Kriminelle daran, Schwachstellen gezielt auszunutzen. Eine Mehrheit der Rheinländer (73 Prozent) sorgt sich am meisten um den Schutz vor Datendiebstahl beim Online-Banking. Aber immerhin 65 Prozent befürchten Hackerangriffe auf Telematik-Systeme in Autos, die das Fahrverhalten überwachen, und auf Smart-Home-Apps. Zu diesem Ergebnis kommt die regionale Studie \“Digitaltrends im Rheinland\“, die Provinzial Rheinland im Herbst 2017 durchführen ließ.

Kosteneinsparungen beim Einsatz von Smart Home

Befragt wurden 1.000 Rheinländer zu zahlreichen Themen der Digitalisierung im privaten Bereich. Dabei zeigte sich, dass neben Sicherheitsfragen vor allem auch Kostensenkungsaspekte beim Einsatz von Smart Home wichtige Themen sind: Jeweils 42 Prozent der befragten Rheinländer gaben dabei an, Smart Home-Lösungen für Beleuchtung und Heizung zu nutzen oder nutzen zu wollen. Sicherheitsaspekte wie Eingangssicherung oder gar die Steuerung der Wasserversorgung sind mit 27 beziehungsweise 16 Prozent eher weniger von Interesse.

Weitere Schritte in eine smarte Zukunft

Viele der Befragten interessieren sich zudem für digitale Assistenten, wie es mittlerweile in zahlreichen Ausführungen gibt. So nutzt mehr als die Hälfte der Rheinländer (53 Prozent) sogenannte \“Wearables\“ wie Smartwatches, Armbänder und Datenbrillen oder will eines dieser tragbaren Geräte erwerben. Und schon fast jeder Fünfte hat sich einen intelligenten Lautsprecher gekauft oder plant dessen Anschaffung in den kommenden zwölf Monaten. Weitere 30 Prozent haben generell Interesse an vergleichbaren Produkten.

Zur Studie

Die regionale Trendstudie \“Digitaltrends im Rheinland\“ wurde im September und Oktober 2017 vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführt. Dazu befragte das Unternehmen 1.000 Rheinländer im Alter von 18 bis 65 Jahren online nach definierten Postleitzahl-Kriterien. Auftraggeber der Studie ist die Provinzial Versicherung AG.

Provinzial Rheinland Versicherungen

Die Provinzial Rheinland gehört zu den führenden deutschen Versicherungsunternehmen und ist Marktführer in ihrem Geschäftsgebiet. Über 2.200 fest angestellte Mitarbeiter in der Düsseldorfer Zentrale und 2.500 Versicherungsfachleute in 611 Geschäftsstellen sowie 44 im Versicherungs¬geschäft aktive Sparkassen engagieren sich für rund zwei Millionen Kunden in den Regierungsbezirken Düsseldorf, Köln sowie in den ehemaligen Regierungsbezirken Koblenz und Trier. Mit fast 6 Millionen Versicherungsverträgen erzielt die Provinzial jährlich Beitrags-einnahmen von über 2,6 Milliarden Euro.

Pressekontakt:

Christoph Hartmann
nTelefon 0211 978-29 22
nTelefax 0211 978- 17 59
nMobil 0172 206 313 1
npresse@provinzial.com



\“Smart Home\“: Rheinländer wollen damit sparen und sehen Risiko durch Hackerangriffe Firmenmantel

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phoenix Unter den Linden: SPD und Union – Verwechslungsgefahr oder tiefe Gräben? – Montag, 11. Dezember 2017, 22.15 Uhr

Dez
09
2017
Dezember 9th, 2017 by verwaltung

Bonn (ots) – Das Ringen um eine neue Bundesregierung geht in die nächste Phase. Nach dem SPD-Parteitag beginnen nun ergebnisoffene Sondierungsgespräche zwischen den alten Großkoalitionären Union und SPD. Sie wollen nun ausloten, ob und wie sie nun doch miteinander weiterregieren können. Nach den gescheiterten Jamaikaverhandlungen hoffen die Befürworter, dass die inhaltliche Schnittmenge groß genug für ein tragfähiges Bündnis ist. Genau davor aber warnen Kritiker einer Neuauflage der GroKo. Die inhaltlichen Übereinstimmungen zwischen den beiden Volksparteien dürften gar nicht immer größer werden, um im Kampf um die Mitte nicht die Ränder dauerhaft zu verlieren.

Moderator Helge Fuhst diskutiert über dieses Thema mit: -Ole von Beust (CDU), ehemaliger Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, und dem ehemaligen Bundestagspräsidenten Wolfgang Thierse (SPD).

http://presse.phoenix.de/gespraeche/2017/12/201712_UdL_SPD_und_Union/201712_UdL_SPD_und_Union.phtml

Pressekontakt:

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nTelefon: 0228 / 9584 192
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phoenix Unter den Linden: SPD und Union – Verwechslungsgefahr oder tiefe Gräben? – Montag, 11. Dezember 2017, 22.15 Uhr gmbh kaufen berlin

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