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Bayernpartei: Schutzräume für Frauen sind Hinweis auf Staatsversagen

1. Januar 2018 verwaltung 0

München (ots) – Bei Silvesterfeiern in Berlin und anderen Städten soll es – offenbar aus Erfahrungen der Übergriffe auf der Kölner Domplatte beim Jahreswechsel 2015/2016 – Rückzug- und Schutzräume für Frauen geben. Für die Bayernpartei sind dies völlig untaugliche Maßnahmen und ein weiterer Hinweis darauf, dass sich diese Republik zum „failed state“ entwickelt.

Freilich nicht die ersten Hinweise: Dies beginnt bei den „No-Go-Areas“ in verschiedenen deutschen Städten (in denen etwa Rettungsdienste und Feuerwehr nur unter Polizeischutz tätig werden können), geht über die schon erwähnten und kaum geahndeten Übergriffe und hört bei der zunehmenden Selbst-Bewaffnung sich nicht mehr sicher fühlender Teile der Bevölkerung noch lange nicht auf.

Aber anstatt nun das Gewaltmonopol des Staates wieder herzustellen und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger wieder zu gewährleisten, üben sich die Vertreter dieses Landes in hilflosem und peinlichem Aktionismus: Von Ratschlägen, dass sich Frauen doch in Gruppen bewegen oder bunte Armbändchen tragen oder „eine Armlänge Abstand“ halten sollen bis eben zu den Schutzräumen.

Der Vorsitzende der Bayernpartei, Florian Weber, merkte hierzu an: „Hier kann nur die volle Härte und Konsequenz des Rechtsstaates helfen. Jede Frau und natürlich auch jeder Mann, jedes Kind muss sich hierzulande angstfrei im öffentlichen Raum bewegen können. Gegenüber Gewalttätern kann es nur eine Null-Toleranz-Politik geben. Sollten diese Täter aus dem Ausland kommen, müssen sie eben auch konsequent und zügig abgeschoben werden. Dass in der Heimat der Täter eventuell Frauen als Menschen zweiter Klasse gesehen werden, kann keine Entschuldigung sein. Unsere Heimat – unsere Regeln!“

Pressekontakt:

Harold Amann, Landespressesprecher

Kontakt: Telefon (Voicebox) und Fax: +49 321 24694313,
presse@bayernpartei.de

Bayernpartei, Landesgeschäftsstelle, Baumkirchner Straße 20, 81673
München

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Stiebel Eltron 2017 mit RekordumsatzMagische Grenze von 500 Millionen Euro überschritten

22. Dezember 2017 verwaltung 0

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Stiebel Eltron erzielt 2017 einen neuen Rekordumsatz von erstmals über einer halben Milliarde Euro, wie die Geschäftsführer Dr. Nicholas Matten (rechts) und Dr. Kai Schiefelbein jetzt bekanntgaben. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/62786 / Die Verwendung dieses Bildes ist für… mehr

Holzminden (ots) – Den höchsten Umsatz seiner 93jährigen Firmengeschichte vermeldet der Heiz- und Wärmetechnikhersteller Stiebel Eltron für das Jahr 2017: Die international tätige deutsche Unternehmensgruppe mit Sitz im niedersächsischen Holzminden durchbrach jetzt erstmals die 500-Millionen-Euro-Marke. „Das ist ein großartiger Erfolg, auf den wir sehr stolz sind“, kommentiert Geschäftsführer Dr. Nicholas Matten. „Die halbe Milliarde war schon fast zu einer magischen Grenze geworden, die wir im jetzt zu Ende gehenden Jahr endlich überschritten haben. Mein Dank gilt allen Mitarbeitern, dass wir diesen Erfolg heute feiern können“, ergänzt Dr. Kai Schiefelbein. Die bisherige Rekordmarke stand bei 483 Millionen Euro Umsatz im Jahr 2012, 2016 lag der Umsatz bei 478 Millionen Euro. Die Steigerung in den vergangenen zwölf Monaten basiert auf Wachstum in allen relevanten Unternehmensbereichen: der Erneuerbare-Energien-Sparte mit Wärmepumpen-Heizungsanlagen und Lüftungsgeräten wie auch dem Warmwasserbereich mit Durchlauferhitzern, Klein- und Standspeichern. „Zudem konnten wir sowohl im deutschen Heimatmarkt wie auch international zulegen“, so Dr. Matten. Der finale bilanzielle Jahresabschluss für 2017 wird Ende des ersten Quartals 2018 feststehen.

Pressekontakt:

Redakteur: Henning Schulz
Telefon +49 (0) 55 31 / 702 – 95 685
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Mail: henning.schulz@stiebel-eltron.de

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Stiebel Eltron 2017 mit Rekordumsatz
Magische Grenze von 500 Millionen Euro überschritten gmbh kaufen deutschland