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Januar 1st, 2018 by verwaltung

München (ots) – Bei Silvesterfeiern in Berlin und anderen Städten soll es – offenbar aus Erfahrungen der Übergriffe auf der Kölner Domplatte beim Jahreswechsel 2015/2016 – Rückzug- und Schutzräume für Frauen geben. Für die Bayernpartei sind dies völlig untaugliche Maßnahmen und ein weiterer Hinweis darauf, dass sich diese Republik zum \“failed state\“ entwickelt.

Freilich nicht die ersten Hinweise: Dies beginnt bei den \“No-Go-Areas\“ in verschiedenen deutschen Städten (in denen etwa Rettungsdienste und Feuerwehr nur unter Polizeischutz tätig werden können), geht über die schon erwähnten und kaum geahndeten Übergriffe und hört bei der zunehmenden Selbst-Bewaffnung sich nicht mehr sicher fühlender Teile der Bevölkerung noch lange nicht auf.

Aber anstatt nun das Gewaltmonopol des Staates wieder herzustellen und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger wieder zu gewährleisten, üben sich die Vertreter dieses Landes in hilflosem und peinlichem Aktionismus: Von Ratschlägen, dass sich Frauen doch in Gruppen bewegen oder bunte Armbändchen tragen oder \“eine Armlänge Abstand\“ halten sollen bis eben zu den Schutzräumen.

Der Vorsitzende der Bayernpartei, Florian Weber, merkte hierzu an: \“Hier kann nur die volle Härte und Konsequenz des Rechtsstaates helfen. Jede Frau und natürlich auch jeder Mann, jedes Kind muss sich hierzulande angstfrei im öffentlichen Raum bewegen können. Gegenüber Gewalttätern kann es nur eine Null-Toleranz-Politik geben. Sollten diese Täter aus dem Ausland kommen, müssen sie eben auch konsequent und zügig abgeschoben werden. Dass in der Heimat der Täter eventuell Frauen als Menschen zweiter Klasse gesehen werden, kann keine Entschuldigung sein. Unsere Heimat – unsere Regeln!\“

Pressekontakt:

Harold Amann, Landespressesprecher
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nKontakt: Telefon (Voicebox) und Fax: +49 321 24694313,
npresse@bayernpartei.de
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nBayernpartei, Landesgeschäftsstelle, Baumkirchner Straße 20, 81673
nMünchen



Bayernpartei: Schutzräume für Frauen sind Hinweis auf Staatsversagen AG

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Dezember 31st, 2017 by verwaltung

Köln (ots) – Mit Unverwechselbarkeit, Exklusivität und einem klaren Fokus auf eigenproduzierte Inhalte konnte die Mediengruppe RTL Deutschland im TV-Jahr 2017 ihre Zuschauer auf allen Plattformen begeistern. 28,9 Prozent Jahresmarktanteil erreichten die Free-TV-Sender RTL, VOX, n-tv, NITRO, SUPER RTL, RTL II und RTLplus sowie die Pay-TV-Sender RTL Crime, RTL Passion und RTL Living gemeinsam bei den 14- bis 59-jährigen Zuschauern. Dies bedeutet ein Plus von 0,5 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr. Gleichzeitig vergrößert sich der Vorsprung zu ProSiebenSat.1 (MA: 24,4% / MA 2016: 25,3%) in 2017 auf 4,5 Prozentpunkte.

RTL kam bei den 14- bis 59-jährigen Zuschauern auf einen Jahresmarktanteil von 11,3 Prozent. Damit lag der Sender in der Zielgruppe auf Platz eins, gefolgt von Sat.1 (8,3%), ZDF (8,2%), ARD (7,7%), ProSieben (7,2%), VOX (6,8%), Kabel eins (4,7%) und RTL II (4,5%). NITRO erreichte 2,1 Prozent Marktanteil, SUPER RTL kam auf 1,7 Prozent und RTLplus sowie n-tv jeweils auf 1,1 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 59-Jährigen.

Neben einer nach wie vor überaus starken Sehdauer, die Gesamt-TV-Nutzung in Deutschland lag 2017 bei 220 Minuten täglich, erzielten die Bewegtbildinhalte der Mediengruppe RTL 2017 mit 1,59 Milliarden Videoabrufen einen deutlichen Zuwachs in der non-linearen Nutzung (2016: 1,2 Mrd.). Bis zu 34,90 Millionen Unique User (pro Monat) laut AGOF und 31 Millionen Fans bei Facebook nutzten 2017 die Digital-Angebote der Mediengruppe RTL Deutschland.

Einige in 2017 von der Mediengruppe RTL Deutschland angekündigte Themen gehen im kommenden Jahr an den Start:

   -	Die Mediengruppe RTL Deutschland sicherte sich zwei wertvolle nTV-Sportrechte ab 2018: RTL zeigt auch in den kommenden drei Jahren nalle Rennen der Formel 1 live und exklusiv im Free-TV. Die nÜbertragungsrechte an der UEFA Europa League sicherte sich die Gruppenfür RTL und NITRO. 
   -	Die Mediengruppe RTL Deutschland formiert zusammen mit nProSiebenSat.1 und United Internet eine Daten-Allianz. Ziel der nLog-in-Allianz ist es, eine einfache und sichere Lösung zu schaffen, ndie die Einwilligungen zur Nutzung von Internet-Diensten (Opt-ins) ndatenschutzkonform und transparent organisiert. Als erster Partner nwird Zalando die Log-in-Lösung nutzen. 
   -	Ebenfalls ab 2018 bündeln die einzelnen Vermarkter der Ad nAlliance ihre komplementären Stärken in sogenannten Kompetenzcentern.nDieses Konzept wird zunächst von den Vermarktern G+J e|MS, IP nDeutschland und smartclip umgesetzt, die dazu ihre Vermarktungsrechtenauf das jeweilige Kompetenzcenter übertragen. Die In-Page-Vermarktungnfür alle Formate und Abwicklungsformen von Display und Native liegt  nbei G+J e|MS, während die gesamte In-Stream-Vermarktung bei IP nDeutschland liegen wird. smartclip übernimmt zusätzlich zur eigenen nIn-Stream-Vermarktung die komplette Out-Stream-Vermarktung sowie im nWachstumsfeld Addressable TV die spotunabhängige Produktvermarktung. 

Die Sender der Mediengruppe RTL Deutschland im Überblick:

RTL: Mit insgesamt 9,54 Millionen Zuschauern (MA 3+: 32,1%) war die Übertragung des Fußball WM-Qualifikations-Spiels Nordirland vs. Deutschland (05.10.2017) die meistgesehene Sendung des Jahres bei RTL. Der Marktanteil der 14- bis 59-Jährigen kletterte auf starke 30,2 Prozent. Spektakulär nicht nur nach Quoten war mit 9,52 Millionen Zuschauern (MA 3+: 40,2%) auch der WM-Boxkampf von Wladimir Klitschko gegen den am Ende siegreichen Herausforderer Anthony Joshua (29.04.2017). Den Mega-Fight im Wembley-Stadion verfolgten 41,7 Prozent der 14- bis 59-Jährigen. 7,81 Millionen Dschungelfans (MA 3+: 33,1%) schalteten bereits zu Jahresbeginn das Finale von \“Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!\“ (28.01.2017) ein. Herausragende 41,6 Prozent der 14- bis 59-Jährigen waren bei der Krönung des noch amtierenden Dschungelkönigs mit dabei. Frische Landluft schnupperten 6,06 Millionen Fans (MA 3+: 19,3%) bei \“Bauer sucht Frau\“ (6.11.2017). 19,8 Prozent der 14- bis 59-Jährigen verfolgten die Suche nach der großen Liebe auf dem Land. Das \“Wer wird Millionär?\“ – Überraschungs-Special erreichte 5,79 Millionen Zuschauer (MA 3+:16,9%) und 12,8 Prozent der 14- bis 59-Jährigen. Den Formel 1-Grand Prix in Bahrain (16.04.2017) schalteten 5,57 Millionen (MA 3+: 28,5%) Freunde des Rennsports ein, der Marktanteil der 14- bis 59-Jährigen lag bei 26,3 Prozent. 5,23 Millionen Zuschauer (MA 3+: 17,6%) informierten sich bei \“RTL Aktuell\“ (08.01.2017) über das Geschehen in Deutschland und der Welt, der Marktanteil bei den 14- bis 59-Jährigen erreichte 19,5 Prozent.

VOX konnte 2017 das hohe Quoten-Niveau des Vorjahres halten. Bei vielen der beliebten und preisgekrönten Sendungen stiegen die Marktanteile sogar weiter an. \“Die Höhle der Löwen\“ zählte zu den besonders erfolgreichen Sendungen. Die vierte Staffel der Gründer-Show erreichte 2017 neue Rekord-Marktanteile von bis zu 16,9 Prozent in der Zielgruppe der 14- bis 59-Jährigen. Und auch Staffel 4 von \“Sing meinen Song – Das Tauschkonzert\“ war erneut Musik in den Ohren der Zuschauer: Die Musik-Event-Reihe erzielte mit bis zu 16,2 Prozent Marktanteil (14-59) einen Allzeit-Bestwert. Mit \“Die Michael-Patrick-Kelly-Story\“ begeisterte VOX 15,5 Prozent der 14- bis 59-Jährigen – ebenfalls ein Rekord in der Geschichte der Künstler-Dokus nach \“Sing meinen Song\“. Mit hervorragenden Quoten verabschiedete sich die Serie \“Club der roten Bänder\“ von den Zuschauern: Bis zu 13,1 Prozent der 14- bis 59-Jährigen ließen sich die dritte und finale Staffel der Hit-Serie nicht entgehen. Auch die Koch-Competition \“Kitchen Impossible\“ sorgte 2017 für heiße Quoten und einen neuen Bestwert von 10,9 Prozent Marktanteil (14-59).

Bei den vierstündigen Dokumentationen traf VOX vor allem mit \“Diana – Die Tragödie einer Prinzessin\“ und \“Die Kelly Family – Die Geschichte einer außergewöhnlichen Familie\“ den Geschmack der Zuschauer: 11,4 bzw. 10,7 Prozent der 14- bis 59-Jährigen verfolgten die Sendungen am Samstagabend.

In der Access-Primetime erzielte VOX 2017 mit \“Hot oder Schrott – Die Allestester\“ (bis zu 11,3%) und \“Die Beet-Brüder\“ (bis zu 10,9%) neue Rekord-Marktanteile bei den 14- bis 59-Jährigen. Und auch \“Der Hundeprofi\“ mit Martin Rütter schnappte sich mit bis zu 10,6 Prozent Marktanteil starke Quoten. In der VOX-Daytime erreichten \“4 Hochzeiten und eine Traumreise\“ mit bis zu 14,5 und \“Zwischen Tüll und Tränen\“ mit bis zu 12,5 Prozent Marktanteil neue Spitzenwerte bei den 14- bis 59-Jährigen. \“Shopping Queen\“ mit Guido Maria Kretschmer holte mit bis zu 12,1 Prozent ebenfalls sehr gute Marktanteile in dieser Zielgruppe.

Besonders erfolgreich war n-tv 2017 einmal mehr mit seinen Nachrichten und der umfangreichen Wirtschaftsberichterstattung am Vormittag. Von Montag bis Freitag zwischen 6 und 12 Uhr hat n-tv mit 2,2 Prozent seinen Marktanteil im Vergleich zum Vorjahr (1,9%) ausgebaut und platziert sich damit deutlich vor der Info-Konkurrenz (N24: 1,8% / ZDFinfo: 1,6% / Phoenix: 1,6%).

Im nachrichtenintensiven Jahr 2017 überzeugte n-tv mit zahlreichen Breaking News, News Spezials und Live-Strecken sowie neuen Talks und aktuellen News Reportagen. Auf großes Interesse stieß n-tv zudem mit seinen umfassenden Sonderprogrammierungen rund um die Wahlen des Jahres. So kamen die Doku-Reihe \“Fokus Deutschland\“, die neue Interview-Reihe \“Wieso Sie,…?\“ und die Reportage-Reihe \“Nah dran!!\“ auf Marktanteile von im Schnitt bis zu 4,6 Prozent (MA 14-59: bis zu 4,0%). Die meisten Zuschauer erreichte n-tv mit der Live-Übertragung der Pressekonferenz zum Anschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund am späten Abend des 11. April 2017. Durchschnittlich 690.000 Zuschauer verfolgten die Pressekonferenz bei n-tv (MA: 4,6%). Ebenfalls sehr gefragt waren die News Spezials zum G20-Gipfel Anfang Juli. Im Schnitt schalteten auch hier bis zu 690.000 Zuschauer ein, um sich über die Lage in Hamburg zu informieren. Mit \“Klamroths Konter\“ ist es n-tv im Wahljahr 2017 gelungen, einen neuen, frischen Talk im Programm zu etablieren. Das Format mit Gastgeber Louis Klamroth erzielte Marktanteile von bis zu 1,5 Prozent. Bei den jungen Männern zwischen 14 und 29 Jahren waren es im Schnitt sogar bis zu 5,2 Prozent. Der exklusive n-tv Jahresrückblick mit Linken-Politiker Gregor Gysi und Harald Schmidt lockte am 26. Dezember 2017 1,6 Prozent des Gesamtpublikums vor den Bildschirm. Im Doku-Bereich setzte n-tv 2017 vermehrt auf Eigen-, Auftrags- und Koproduktionen, wie mit der sechsteilige Reihe \“Aufstand der Barbaren\“, \“Giganten der Geschichte\“ oder den Current-Affairs-Dokus, wie \“Terror gegen Frankreich\“ und erreichte damit Marktanteile von 4,7 Prozent im Schnitt (MA 14-59: bis zu 5,4%).

NITRO verzeichnete 2017 das bislang erfolgreichste Jahr seit Bestehen. Der Männersender konnte sich in allen Zielgruppen deutlich steigern und Allzeit-Quoten-Rekorde erzielen: Der 10. Oktober 2017 markierte mit 4,5 Prozent Marktanteil den erfolgreichsten Tag seit Senderbestehen bei den 14- bis 59-jährigen Männern. Mit bis zu 9,9 Prozent Marktanteil in dieser Zielgruppe war die European Qualifier Partie zwischen den Niederlanden und Schweden ausschlaggebend für den Erfolg. Beim Gesamtpublikum war der 13. November 2017 mit 3,1 Prozent Tagesmarktanteil und bis zu 3,15 Millionen Zuschauern ab 3 Jahre (2,31 Mio. im Schnitt) reichweitenstärkster Tag seit Senderstart. Auch dafür war die Live-Übertragung eines Fußballspielspieles verantwortlich. Und zwar das historische WM-Aus Italiens nach der Qualifier-Playoff-Begegnung gegen Schweden mit bis zu 16,0 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 59-jährigen Männern. Mit einem Tagesmarktanteil von 3,5 Prozent bei den 14- bis 59-jährigen Zuschauern war der 25. August 2017 wiederum stärkster Tag seit Senderbestehen. Zum Erfolg beigetragen haben hier die True-Crime-Formate \“Medical Detectives\“ (bis zu 6,3%) und \“Anwälte der Toten\“ (bis zu 6,5%). Durchschnittlich erreichte NITRO im Jahr 2017 einen Marktanteil von 2,4 Prozent in der Kernzielgruppe der 14- bis 59-jährigen Männer (2016: 1,9%).

Bei RTLplus war die reichweitenstärkste Sendung des Jahres \“Im Namen des Gesetzes\“ mit 0,47 Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von 2,8 Prozent (28.11.2017). Der jüngste Sender der Mediengruppe RTL steigerte 2017 in der Kernzielgruppe der Frauen 40-64 Jahre seinen Marktanteil auf 1,5 Prozent. In dieser Zielgruppe erreichte RTLplus sogar bis zu 2,5 Prozent Tagesmarktanteil (17.12.2017).

SUPER RTL erzielte 2017 einen durchschnittlichen Marktanteil von 21,5 Prozent in der Zielgruppe der Drei- bis 13-Jährigen (6 bis 20.15 Uhr). Der öffentlich-rechtliche Kinderkanal kam auf 19,2 Prozent, Nickelodeon erreichte 7,8 Prozent und der Disney Channel lag bei 9,1 Prozent.

In der Primetime konnte SUPER RTL am Freitagabend mit seinen Family Cartoons gute Marktanteile bei den 14- bis 59-jährigen Zuschauern für sich verbuchen. \“Ich – Einfach Unverbesserlich\“ kam auf 6,0 Prozent, \“Arthur und die Minimoys\“ erzielte 4,0 Prozent. Ebenfalls überzeugen konnte die große \“Asterix\“-Reihe, die am Samstagabend Marktanteile deutlich über Senderschnitt generierte. \“Asterix bei den Briten\“ kam auf 4,3 Prozent, \“Asterix erobert Rom\“ lag bei 3,7 Prozent in der Zielgruppe der 14- bis 59-Jährigen.

In der Daytime startete SUPER RTL zahlreiche neue Formate, die sich in der Kinderzielgruppe auf Anhieb etablieren konnten: Die Neuauflage des Spielshow-Klassikers \“Super Toy Club\“ kam am reichweitenstarken Vorabend auf 19,8 Prozent in der Zielgruppe der Drei- bis 13-Jährigen, die DreamWorks Serie \“Trolljäger -Geschichten aus Arcadia\“ lag auf dem gleichen Sendeplatz mit 18,8 Prozent ebenfalls deutlich über Slotschnitt.

RTL II festigte 2017 seine Position als Reality-Sender Nummer eins. Insgesamt schließt RTL II das Jahr mit einem Marktanteil von 5,3 Prozent (14-49) und 7,6 Prozent in der jungen Zielgruppe der 14-29-Jährigen ab.

Zu den beliebtesten RTL II-Programmen 2017 gehörte \“Curvy Supermodel\“. Die zweite Staffel erreichte im Sommer 2017 bis zu 6,7 Prozent Marktanteil und 15,8 Prozent Marktanteil in der jungen Zielgruppe (14-29). Mit dem Format setzte RTL II ein Zeichen gegen Bodyshaming und machte sich stark für ein positives, realistisches Frauenbild. Einen großen Erfolg landete RTL II mit der außergewöhnlichen Dating-Show \“Naked Attraction\“. Das neue Format entwickelte sich mit Top-Werten von 10,6 Prozent Marktanteil (14-49) und 15,7 Prozent Marktanteil (14-29) zum erfolgreichsten RTL II-Neustart seit August 2012. Auch online war \“Naked Attraction\“ ein Erfolg. Die exklusiven Onlineinterviews mit den Kandidaten gehörten zu den am häufigsten gesehenen Videos auf rtl2.de im Jahr 2017. Auch mit der neuen Show \“Love Island – Heiße Flirts und wahre Liebe\“ landete RTL II einen großen Hit, der Spitzenwerte von 7,6 Prozent Marktanteil (14-49) und 18,2 Prozent Marktanteil in der jungen Zielgruppe erreichte. \“Love Island\“ war dazu sowohl digital als auch in den sozialen Medien ein voller Erfolg. Die offizielle \“Love Island\“-Smartphone-App mit ihren täglich neuen Inhalten wurde 265.000 Mal heruntergeladen und verzeichnete insgesamt 20 Millionen Interaktionen. \“Love Island\“-Inhalte auf rtl2.de wurden knapp 5 Millionen Mal aufgerufen. Bei TV NOW hatte \“Love Island\“ rund 7,5 Millionen Videoviews. Großes Interesse und Mitgefühl für die Lage der Protagonisten weckten die authentischen Sozialreportagen \“Armes Deutschland – Stempeln oder abrackern\“ (bis zu 12,3% MA bei den 14-49; 14-29: 17,5% MA) und \“Hartz & herzlich\“ (bis zu 14,4% MA bei den 14-49; 14-29: 19,4% MA) bei den RTL II-Zuschauern. Auch der Erfolg der Vorabend-Soaps hielt 2017 an. \“Berlin – Tag & Nacht\“ erreichte Bestwerte von 28,8 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe der 14-29 (13,1% bei 14-49), \“Köln 50667\“ erzielte bis zu 27,3 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 29-Jährigen und 12,8 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen.

Digitales Powerhouse: Neue Bestwerte für Digital-Performance bei Videoabrufen und Reichweiten

   -	1,59 Milliarden Videoabrufe 2017 (+32%, 2016: 1,20 Mrd.) 
   -	34,90 Millionen Unique User Mediengruppe RTL Deutschland 
   -	22,30 Millionen Unique User Informationsangebote der nMediengruppe RTL 
   -	45,52 Millionen Unique User Ad Alliance (IP Deutschland und G+J ne|MS) 
   -	31 Millionen Facebook Fans 
   -	12,76 Millionen Unique User für n-tv 
   -	11,45 Millionen Unique User für wetter.de 
   -	4,48 Millionen Unique User für TV NOW 

Im Mai startete Jan Wachtel als Chief Digital Content Officer der Mediengruppe RTL Deutschland und Geschäftsführer von RTL interactive. Die Mediengruppe RTL kann sich zum Jahreswechsel über das Erreichen zahlreicher neuer Bestwerte in 2017 freuen: 1,59 Milliarden Videoabrufe professionell produzierter Inhalte bedeuten für die Mediengruppe RTL Deutschland einen neuen digitalen Videobestwert (+32%, 2016: 1,20 Mrd.). Bis zu 34,90 Millionen Unique User im Monat für die Digital-Angebote bedeuten ebenfalls einen neuen Rekord. Auch in puncto Social Media sorgten die Inhalte der Mediengruppe RTL wieder für hohen Mitteilungsstoff unter den Fans: 2017 knackten die Sender-, Format- und Digitalsites bei Facebook erstmals die 30-Millionen-Fanmarke und erreichen aktuell mit über 31 Millionen Fans einen neuen Höchstwert – kein anderes Medienunternehmen in Deutschland verfügt über so viele Fans. Seit August 2017 werden die digitalen Reichweiten von IP Deutschland, G+J e|MS, smartclip und Ligatus unter der Bezeichnung Ad Alliance ausgewiesen. Mit 45,52 Millionen Unique User liegt Ad Alliance auf Platz zwei im Vermarkterranking der AGOF.

Erfolgreichstes Angebot der Mediengruppe RTL war 2017 einmal mehr mit bis zu 12,76 Millionen Unique User die von n-tv produzierten digitalen News-Angebote. Zudem hat der Nachrichtenanbieter der Mediengruppe RTL seine erfolgreiche Multiplattform-Strategie konsequent fortgesetzt. Beim Start von \“Notifications\“, Amazons neuem Push-Dienst für Alexa, war n-tv der erste deutsche Newspartner. Seit Anfang August ist n-tv zudem bei Google Home mit einem Newsangebot vertreten. Insgesamt erreichten die Informationsangebote der Mediengruppe RTL (n-tv.de, RTL NEXT, VIP.de und wetter.de) bis zu 22,30 Millionen Unique User pro Monat*. Einen neuen Reichweitenbestwert erzielte das Vertical wetter.de mit 11,45 Millionen Unique User. Erfolgreichste TV-Site im deutschen Internet war erneut RTL.de mit bis zu 9,34 Millionen Unique User pro Monat. 4,48 Millionen Unique User im November 2017 bedeuteten auch für das Streamingangebot TV NOW einen neuen Rekordwert. Das Starnews-Angebot VIP.de erreichte mit 3,41 Millionen Unique User im November 2017 ebenso ein neues Alltime-High. Auch die weiteren Zielgruppen-Sites wie kochbar.de (neuer Rekordwert im Dezember mit über 7 Mio. UU) und sport.de erreichten hervorragende Reichweiten und sorgten damit für eine Steigerung der Netto-Reichweite bei den Verticals um 21 Prozent**. Mitte 2017 startete mit WATCHBOX ein neues Streamingangebot für besondere Inhalte in den Genres Independent, British, Horror, Komödie, Science Fiction, Thriller und Anime. WATCHBOX erreicht seither bis zu 1,28 Millionen Unique User.

Quellen: AGF, GfK, DAP TV Scope 5.1; 29.-31.12.2017 vorl. Gewichtet / Stand: 31.12.2017. Bis zu = Höchster Durchschnittswert einer Sendung. AGOF digital facts, Fanpage Karma; *22,30 Mio. UU ist der Höchstwert aus August 2017, **Steigerung der Netto-Reichweite bei den Verticals Jan-Nov 17 vs. Jan-Nov 16

Pressekontakt:

Laura Leszczenski
nUnternehmenskommunikation Mediengruppe RTL Deutschland
nTelefon: +49 221 45 67 42 02
nlaura.leszczenski@mediengruppe-rtl.de



Starkes Jahr 2017 für die Mediengruppe RTL Deutschland: Lineare und non-lineare Inhalteangebote begeistern die Zuschauer GmbH kaufen

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Dezember 23rd, 2017 by verwaltung

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Dezember 23rd, 2017 by verwaltung

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Dezember 22nd, 2017 by verwaltung

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Stiebel Eltron erzielt 2017 einen neuen Rekordumsatz von erstmals über einer halben Milliarde Euro, wie die Geschäftsführer Dr. Nicholas Matten (rechts) und Dr. Kai Schiefelbein jetzt bekanntgaben. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/62786 / Die Verwendung dieses Bildes ist für… mehr

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Holzminden (ots) – Den höchsten Umsatz seiner 93jährigen Firmengeschichte vermeldet der Heiz- und Wärmetechnikhersteller Stiebel Eltron für das Jahr 2017: Die international tätige deutsche Unternehmensgruppe mit Sitz im niedersächsischen Holzminden durchbrach jetzt erstmals die 500-Millionen-Euro-Marke. \“Das ist ein großartiger Erfolg, auf den wir sehr stolz sind\“, kommentiert Geschäftsführer Dr. Nicholas Matten. \“Die halbe Milliarde war schon fast zu einer magischen Grenze geworden, die wir im jetzt zu Ende gehenden Jahr endlich überschritten haben. Mein Dank gilt allen Mitarbeitern, dass wir diesen Erfolg heute feiern können\“, ergänzt Dr. Kai Schiefelbein. Die bisherige Rekordmarke stand bei 483 Millionen Euro Umsatz im Jahr 2012, 2016 lag der Umsatz bei 478 Millionen Euro. Die Steigerung in den vergangenen zwölf Monaten basiert auf Wachstum in allen relevanten Unternehmensbereichen: der Erneuerbare-Energien-Sparte mit Wärmepumpen-Heizungsanlagen und Lüftungsgeräten wie auch dem Warmwasserbereich mit Durchlauferhitzern, Klein- und Standspeichern. \“Zudem konnten wir sowohl im deutschen Heimatmarkt wie auch international zulegen\“, so Dr. Matten. Der finale bilanzielle Jahresabschluss für 2017 wird Ende des ersten Quartals 2018 feststehen.

Pressekontakt:

Redakteur: Henning Schulz
nTelefon +49 (0) 55 31 / 702 – 95 685
nTelefax +49 (0) 55 31 / 702 – 95 584
nMail: henning.schulz@stiebel-eltron.de



Stiebel Eltron 2017 mit Rekordumsatz
Magische Grenze von 500 Millionen Euro überschritten gmbh kaufen deutschland

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Dezember 18th, 2017 by verwaltung

Eschborn (ots) – Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH haben am 18.12.2017 einen Kooperationsvertrag für eine engere Zusammenarbeit unterzeichnet. Die Vereinbarung ist eine Fortführung und Vertiefung der bisherigen Kooperation. Sie bietet die Basis für zukünftige gemeinsame internationale Projekte vor allem in den Bereichen erneuerbare Energien, Katastrophenvorsorge und -management, Frühwarnsysteme, Klimaschutz, Ressourcenmanagement, Verkehrssysteme und Metropolregionen. Das DLR forscht an technologischen Innovationen, die auch über Deutschland und Europa hinaus zu einer umweltfreundlichen und klimaschonenden Entwicklung beitragen. Die GIZ arbeitet weltweit für eine nachhaltige Entwicklung, stärkt dabei die Fähigkeiten und Kompetenzen ihrer Partner und verfügt über etablierte Kontakte zu Partnern in Regierungen, Forschungseinrichtungen und der Industrie. Mit diesen sich ergänzenden Kompetenzen bietet die Kooperation für beide Partner neue Möglichkeiten, innovative und nachhaltige Lösungsansätze international in die Praxis zu bringen.

\“Wir haben in Zusammenarbeit mit der GIZ bereits erfolgreiche Projekte gestartet, besonders im Bereich der erneuerbaren Energien. Mit dem Kooperationsvertrag können wir auch größere Projekte zukünftig schneller auf den Weg bringen und Synergien nutzen\“, sagte Prof. Pascale Ehrenfreund, DLR-Vorstandsvorsitzende. Der Vertrag wurde von DLR und GIZ in Köln unterschrieben. Anlässlich der Vertragsunterzeichnung erklärte Dr. Christoph Beier, stellvertretender Sprecher des Vorstandes der GIZ: \“Wir freuen uns sehr, dass wir die Kooperation mit dem DLR weiter ausbauen. Durch die anwendungsorientierte Forschung des DLR können wir gemeinsam neue Lösungen für die aktuellen globalen Herausforderungen in Entwicklungs- und Schwellenländern finden.\“

Auf der Basis des unterzeichneten Vertrags startet bereits in den kommenden Wochen ein gemeinsames Forschungsprojekt von DLR, GIZ und dem brasilianischen Wissenschaftsministerium (MCTIC). In dem Energieprojekt zu klimaneutralen alternativen Kraftstoffen, das die GIZ im Auftrag des Bundesumweltministeriums durchführt, wird in Brasilien die Herstellung umweltfreundlichen Kerosins aus erneuerbarem Strom getestet. Ziel ist, die Klimawirkung des Flugverkehrs auf ein Minimum zu reduzieren.

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH ist ein weltweit tätiges Bundesunternehmen. Sie unterstützt die Bundesregierung in der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung und in der internationalen Bildungsarbeit. Die GIZ trägt dazu bei, dass Menschen und Gesellschaften eigene Perspektiven entwickeln und ihre Lebensbedingungen verbessern.

Pressekontakt:

nGIZ
nPressestelle
npresse@giz.de
nTelefon +49 6196 79 4466
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nDLR
nDorothee Bürkle
ndorothee.buerkle@dlr.de
nTelefon +49 2203 601-3492



DLR und GIZ unterzeichnen Kooperationsvertrag
Fortführung und Vertiefung der Zusammenarbeit bei internationalen Projekten kaufung gmbh planen und zelte

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Dezember 18th, 2017 by verwaltung

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NORDDEUTSCHER RUNDFUNK / Ingo Zamperoni und Caren Miosga / Ingo Zamperoni und Caren Miosga. Am 2. Januar führen Caren Miosga und Ingo Zamperoni gemeinsam durch die Tagesthemen. Anlass für die Doppelmoderation ist das 40.Jubiläum der Tagesthemen. Am 2. Januar 1978 wurde das Nachrichtenmagazin im Ersten… mehr

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Hamburg (ots) – Das hat es nie zuvor gegeben: Am 2. Januar 2018 führen Caren Miosga und Ingo Zamperoni gemeinsam durch die Tagesthemen. Anlass für die erste Doppelmoderation in der langen Geschichte des Nachrichtenmagazins ist ein runder Geburtstag – die Tagesthemen werden an diesem Tag 40. Für die Jubiläumssendung am ersten Werktag im neuen Jahr werden auch ehemalige Moderatorinnen und Moderatoren in das Studio von ARD-aktuell beim NDR in Hamburg-Lokstedt zurückkehren. Anne Will, Thomas Roth und Ulrich Wickert haben ihre Mitwirkung bereits zugesagt. Sie werden an besondere Tagesthemen-Momente erinnern.

Lutz Marmor, NDR Intendant: \“\’Keine Schlappmeiersendung!\‘ Was einst Hajo Friedrichs über die Tagesthemen sagte, gilt noch immer. Hier haben neben der Nachricht auch Einordnung und Meinung ihren Platz – unter einer Bedingung: der strikten Trennung zwischen Bericht und Kommentar. Diesen journalistischen Grundsatz hält die Redaktion bis heute hoch.\“

Dr. Kai Gniffke, Erster Chefredakteur bei ARD-aktuell: \“In einer immer komplexer werdenden Welt ist eine hintergründige und erklärende Sendung wie die Tagesthemen wichtiger denn je, denn Phänomene wie Globalisierung und Digitalisierung bereiten vielen Menschen Sorge. Es ist aber nicht Aufgabe eines Nachrichtenmagazins, Ängste zu verstärken oder zu zerstreuen, sondern Zusammenhänge klarzumachen und einzuordnen, um den Zuschauern ein fundiertes Urteil zu ermöglichen.\“

Den Start der Sendung am 2. Januar 1978 empfanden viele Fernsehzuschauerinnen und -zuschauer als kleine Revolution. Die entspannte, pointierte Präsentation der deutschen und internationalen Nachrichtenlage über 30 Minuten war neu für das deutsche Publikum. Manchen erschien das Format als gewöhnungsbedürftig. Doch schnell etablierten sich die Tagesthemen als wichtige Ergänzung der 15-minütigen Tagesschau um 20 Uhr, der damals wie heute wichtigsten und erfolgreichsten Nachrichtensendung in Deutschland. Das Erfolgsrezept der Tagesthemen damals wie heute: vertiefende Informationen über tagesaktuelle Ereignisse, Hintergrundberichte und Analysen, ergänzt durch Korrespondentengespräche und Experteninterviews, in denen unterschiedliche Aspekte beleuchtet werden. Zum wichtigsten Thema des Tages gibt es in der Regel einen Kommentar. Die Nachrichtenblöcke geben einen Überblick über die weiteren Themen. Am Wochenende stehen außerdem ausführliche Sportnachrichten auf dem Programm. Den Schlusspunkt setzen die Wetteraussichten.

Bei ihrer Einführung vor vier Jahrzehnten ersetzten die Tagesthemen die bis dahin übliche Spätausgabe der Tagesschau. Zunächst wurden sie montags bis donnerstags gesendet. Am Freitag stand stattdessen bis 1999 der \“Bericht aus Bonn\“ auf dem Programm, danach bis 2005 der \“Bericht aus Berlin\“. In den 80er-Jahren kamen Ausgaben am Sonnabend und Sonntag hinzu. Heute laufen die Tagesthemen täglich von montags bis sonntags im Programm des Ersten – in der Woche in der Regel um 22.15 Uhr. Die Jubiläumssendung am 2. Januar beginnt wegen des Sonderprogramms im Ersten zum Jahreswechsel erst um 22.30 Uhr.

Caren Miosga moderiert die Tagesthemen seit 2007, Ingo Zamperoni seit 2013. Ihre Vertretung übernimmt Pinar Atalay. Die Liste ihrer Vorgängerinnen und Vorgänger liest sich wie ein \“Who\’s who?\“ der deutschen Topmoderatoren. Neben Ernst-Dieter Lueg (1978 bis 1985), Klaus Bednarz (1982 bis 1983) und Gerhard Fuchs (1982 bis 1985) war in den ersten Jahren vor allem Hanns-Joachim Friedrichs das unverwechselbare Gesicht der Sendung. Seinen Part übernahm 1991 Ulrich Wickert, der 2006 an Tom Buhrow übergab.

Sie alle moderierten im Wechsel mit namhaften Journalistinnen: Anne Will prägte die Sendung über sechs Jahre hinweg (2001 bis 2007), so wie es zuvor Gabi Bauer (1997 bis 2001), die jetzt das ARD-nachtmagazin moderiert, Sabine Christiansen (1987 bis 1997) und Ulrike Wolf (1985 bis 1987) getan hatten.

Seit Jahren erreichen die Tagesthemen konstant um die 2,5 Millionen Zuschauer im Schnitt pro Ausgabe. Die Redaktion hält an ihrem journalistischen Kurs unbeirrt fest und setzt auf glaubwürdige, gewissenhafte und gut recherchierte Berichterstattung. Einen besonderen Stellenwert hat – wie schon in den Anfangsjahren – das weltweite Korrespondentennetz der ARD. Mit einem Unterschied: Dank modernster Übermittlungstechnik kann die Redaktion es heute noch wesentlich besser einbeziehen als vor 40 Jahren.

Fotos unter www.ARD-Foto.de

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Korrektur: 40 Jahre Tagesthemen: Jubiläumssendung am 2. Januar
Jahreszahl Amtsantritt Tom Buhrow (6. Absatz) gesellschaft kaufen kosten

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Dezember 7th, 2017 by verwaltung

München (ots) – Bis 2025 sollen Hunderte Kilometer Starkstromleitungen in Bayern vergraben werden – mit erheblichem Energie- und Kostenaufwand, immensem Flächenfraß und unklaren Folgen für Mensch und Natur. Höchste Zeit, die Notbremse zu ziehen, erklären die FREIEN WÄHLER im bayerischen Landtag. Sie fordern heute in einem Dringlichkeitsantrag das Aus für die geplanten Stromtrassen.

\“Das aktuelle Energiekonzept der Bundesregierung inklusive der landzerstörenden Gleichstrom-Trassen SuedLink und SuedOstLink geht zulasten der bayerischen Bevölkerung und der Energiewende vor Ort\“, sagt der Fraktionsvorsitzende Hubert Aiwanger. Im Zuge der Neuaufstellung auf Bundesebene müsse die Staatsregierung darauf hinwirken, dass die Verantwortlichen in Berlin die Planungen umgehend stoppen. \“Diese Stromtrassen haben das Zeug dazu, zum \’Stuttgart 21\‘ der Bundesregierung zu werden – das Projekt ist räumlich und finanziell vollkommen überdimensioniert und angesichts des gigantischen Flächenfraßes absolut nicht notwendig.\“

Rund ein Drittel der 1.400 Kilometer langen Stromtrassen würden bayerischen Boden durchschneiden und die rund 100 Millionen Kubikmeter des zu bewegenden Bodenvolumens \“zeigen die Gigantomanie\“, warnt Aiwanger. Ferner seien die langfristigen Folgen durch elektromagnetische Strahlung, die von den Höchstspannungs-Gleichstromleitungen ausgeht, für Mensch und Natur nicht einmal im Ansatz absehbar, warnt Aiwanger. Auch eine Veränderung des Bodenzustands und des Wasserhaushalts seien durch Bodenerwärmung und Austrocknung aufgrund der Erdkabel zu befürchten. Zudem konterkariere die geplante Energieabhängigkeit aus Nord- und Ostdeutschland jegliche Bemühungen einer regionalen und dezentralen Energiewende in Bayern und sei auch ein Versorgungsrisiko für die bayerische Wirtschaft – beispielsweise bei Sabotage der Trassen.

\“In Berlin darf eine mögliche Große Koalition die Augen nicht vor den verheerenden Folgen des Ausbaus verschließen\“, fordert Aiwanger. \“Bei den \’Jamaika\‘-Sondierungen haben sich in dieser Frage ausgerechnet die Grünen um den Finger wickeln lassen. Das ist für eine Partei, die sich den Natur- und Umweltschutz auf die Fahnen schreibt, geradezu beschämend\“, kritisiert Aiwanger. Er hoffe, dass die künftige Bundesregierung \“diesen Wahnsinn endlich beendet.\“

Hinweis: Den erwähnten Dringlichkeitsantrag der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion finden Sie hier: http://bit.ly/2zW42Af

Pressekontakt:

Der Pressesprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion
nim Bayerischen Landtag
nDirk Oberjasper, Maximilianeum, 81627 München
nTel. 089 / 4126 – 2941, dirk.oberjasper@fw-landtag.de



Aiwanger/FREIE WÄHLER: Bayerische Staatsregierung und mögliche GroKo in Berlin müssen HGÜ-Stromtrassen stoppen deutsche gmbh kaufen

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Dezember 1st, 2017 by verwaltung

Berlin (ots) – Im gestrigen ARD-Magazin Monitor wird die Datenlage bei der Zulassung von Arzneimitteln gegen Krebs kritisiert. Zudem seien Krebsmedikamente aus der Beschleunigten Zulassung für Patienten unsicher. Was ist an den Behauptungen des Senders dran? Die Fakten.

In immer mehr Studien steht die Lebensverlängerung im Vordergrund. In den zehn Jahren von 1995 bis 2004 wurden 14 neue Arzneimittel und 27 Anwendungsgebiete zugelassen, also erheblich weniger als im Vergleichszeitraum 2009-2013, den Monitor heranzieht und kritisiert. In diesem Zeitraum hat sich die Studienqualität verbessert und der Anteil der Studien, in denen die Lebensverlängerung im Vordergrund stand, mehr als verdreifacht. Die Zahl der Behandlungsoptionen und deren Datenlage hat sich also nachweislich in kurzer Zeit erheblich verbessert. Diese Daten stammen im Übrigen aus eben derselben Studie, die die Monitor-Redaktion für ihre Behauptungen bemüht.1

Zugelassen werden nur Medikamente, die ihre Wirksamkeit belegen. Beschleunigte Zulassungen sollen bei raschem wissenschaftlichem Fortschritt den berechtigten Erwartungen der Patienten nach zeitnaher Arzneimitteltherapie Rechnung tragen. Das betreffende Arzneimittel muss also von großem Interesse unter dem Gesichtspunkt der öffentlichen Gesundheit sein und wird insbesondere unter dem Gesichtspunkt der therapeutischen Innovation bewertet. Es ist dabei unerheblich, für welche konkrete Erkrankung das Arzneimittel gedacht ist – wichtig ist, dass der Stellenwert in der Therapie absehbar wichtig sein wird. Die Zulassungskriterien stellen sicher, dass neue Behandlungsoptionen gegen schwerwiegende Erkrankungen entstehen und diese wirksam und sicher sind. Dies muss von den Herstellern in sehr aufwändigen Zulassungsverfahren nachgewiesen werden. Bei Krebserkrankungen wird auch der Nachweis einer Verlängerung des progressionsfreien Überlebens, das heißt einer Verlängerung der Zeit, in der ein Tumor nicht wächst, als Zulassungskriterium akzeptiert. Denn damit ist gezeigt, dass der Wirkstoff das Tumorwachstum bremsen kann, also positiv beeinflusst. Auf eine Diskussion des Stellenwertes dieses Kriteriums verzichtet die Sendung Monitor wohlweislich.

Medikamente aus der Beschleunigten Zulassung sind sichere Arzneimittel.

Medikamente, die zugelassen sind, sind sicher. Der Nutzen für die öffentliche Gesundheit, der mit der sofortigen Verfügbarkeit des Arzneimittels verbunden ist, ist immer höher als das Risiko, das durch die noch fehlenden Daten gegeben ist. Das hat der Zulassungskandidat mit erforderlichen klinischen Studien zu belegen und wird von der Zulassungsbehörde geprüft.

Arzneimittel, die beschleunigt zugelassen wurden, werden in der Versorgung überwacht.

Auch nach der Zulassung unterliegt die Sicherheit der Arzneimittel einer engmaschigen behördlichen Kontrolle. So sind etwa Verfahren etabliert, in dem ein enger Austausch über mit der Anwendung eines Arzneimittels auftretende Vorkommnisse zwischen allen Prozessbeteiligten erfolgt. Ändert sich die Risikoeinschätzung werden kurzfristig Maßnahmen ergriffen, die beispielsweise bedeuten können, dass Indikationen eingeschränkt werden oder bestimmte Überwachungsmaßnahmen in Bezug auf den Patienten im Kontext der Anwendung des Arzneimittels vorgeschrieben werden. Viele dieser Aktivitäten laufen im Hintergrund ab und sind der Öffentlichkeit im Einzelnen auch gar nicht bekannt.

Ärzte sind verpflichtet, Patienten immer umfassend über den Nutzen und auch die Gefahren einer Therapie aufzuklären.

Behandelnde Ärzte klären Patienten umfassend über den Nutzen und auch die Gefahren einer Medikation auf und weisen, falls vorhanden, auch auf andere Behandlungsoptionen hin. Der Arzt wird immer mit Sicht auf den Patienten und mit ihm gemeinsam die für ihn individuell beste Therapie finden. Das gilt für jeden Mediziner – egal, ob er als niedergelassenen Facharzt, in einer Klinik oder in einem spezialisierten Zentrum arbeitet.

Durch die Beschleunigte Zulassung werden frühzeitig die \“richtigen\“ Patienten behandelt.

Medikamente aus der Beschleunigten Zulassung sind schnelle Hilfe für besondere Patientengruppen, bei denen andere Therapieoptionen gescheitert sind. Es sind häufig Krebspatienten im späten Krankheitsstadium, für die beschleunigt zugelassene Präparate gedacht sind. Gerade im Bereich Onkologie wird in den letzten Jahren verstärkt geforscht und es gibt viele Therapieoptimierungen und auch neue Ansätze. Das erklärt auch die Zunahme beschleunigter Zulassungen.

Es gibt Beschleunigte Zulassungen in Indikationen außerhalb der Krebstherapie.

Neben einer Reihe von Krebs- und HIV-Mitteln haben in den vergangenen Jahren ebenfalls Antiepileptika sowie Antibiotika gegen multiresistente Tuberkulose und zur Therapie von chronischen Atemwegsinfektionen den Weg über die Beschleunigte Zulassung in die Versorgung genommen. Es gibt auch Beispiele für Volkskrankheiten, etwa Diabetes. Auch hier sind einzelne Patientengruppen oftmals nicht ausreichend oder bestmöglich therapiert. Es wird also nicht nur nach Mitteln gegen Krebs geforscht.

Die Krebssterblichkeit sinkt.

Das Zusammenspiel zwischen besserer Diagnose, gesünderem Lebensumfeld und besserer Behandlung auch mit Arzneimitteln zeigt Erfolge: Laut Robert-Koch-Institut ist die Krebssterblichkeit in Deutschland seit Anfang der 1990er Jahre altersstandardisiert deutlich gesunken, um 15 Prozent bis 20 Prozent bei den Frauen und zwischen 20 Prozent und 30 Prozent bei den Männern.

1Davis, C.; Naci, H.; Gurpinar, E.; Poplavska, E,; Pinto, A.; Aggarwal, A.: \“Availability of evidence of benefits on overall survival and quality of life of cancer drugs approved by European Medicines Agency: retrospective cohort study of drug approvals 2009-13\“; BMJ 2017; 359:j4530

Pressekontakt:

Kontakt: Julia Richter (Pressesprecherin), Tel. 030/27909-131,
njrichter@bpi.de



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