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Hollywoodstar Helen Mirren hat keinen Sinn für Romantik

3. Januar 2018 verwaltung 0

Hamburg (ots) – Sie ist seit 20 Jahren verheiratet und durchaus ein Fan der Ehe, aber für blumige Gesten hat die US-Schauspielerin Helen Mirren nicht viel übrig. „Ich fürchte, ich bin nicht sonderlich romantisch veranlagt. Ich mache mir beispielsweise überhaupt nichts aus Blumen, ich hasse sie geradezu“, sagt Mirren in der aktuellen Ausgabe des Frauenmagazins BRIGITTE WOMAN (ab heute im Handel). „Ich könnte es nicht ausstehen, am Valentinstag zum Abendessen eingeladen zu werden und rote Rosen überreicht zu bekommen“ – für sie sei das „überhaupt nicht romantisch“. Ein Sonnenuntergang oder an einen Sommertag allein an einem Fluss zu sitzen: diese ganz einfachen, natürlichen Dinge entsprächen ihrem Sinn für Romantik viel eher. Was die Ehe betrifft, so gibt es laut Mirren „auch inmitten von Problemen und Schwierigkeiten immer Schönheit“ – man müsse nur den Blick dafür entwickeln und sie finden.

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Maike Pelikan
Stellv. Leiterin Markenkommunikation
Gruner + Jahr GmbH & Co KG
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Deutschlands Buch-Besteller 2017: „Die Geschichte der Bienen“ räumt ab – Fitzek verpasst Top-Drei-Platzierung

3. Januar 2018 verwaltung 0

Baden-Baden (ots) – Media Control, vom offiziellen Wochenmagazin des deutschen Buchhandels (MVB/Börsenblatt) beauftragter Ermittler der Buch-Bestsellerlisten, zieht Jahresbilanz.

Das Buchjahr 2017 ist Geschichte. Im Media Control-Jahresranking der meistverkauften Bücher Deutschlands kommt es zum Fotofinish auf der Zielgeraden. Der im März dieses Jahres im BTB-Verlag erschienene Roman „Die Geschichte der Bienen“ darf sich fortan „meistverkauftes Buch des Jahres“ nennen. Maja Lunde, ansonsten für das Genre der Kinder- und Jugendbuchliteratur bekannten Autorin, gelingt mit ihrem Erstlingswerk für die erwachsene Leserschaft auf Anhieb „der Bestseller des Jahres“.

Dabei setzt sich die aus Oslo stammende Autorin knapp gegen Star-Autor Daniel „Dan“ Brown durch. Media Control attestiert seinem Krimi „Origin“, mit lediglich drei Prozentpunkten Abstand zur abgesetzten Menge von „Die Geschichte der Bienen“ und mit vergleichsweise später Veröffentlichung im Oktober, die zweithöchsten Verkaufszahlen in 2017.

Ulrike Altig, Geschäftsführerin Media Control: „Das Weihnachtsgeschäft und speziell die letzten Tage des Jahres haben das Gesamtranking noch einmal kräftig durchgemischt. Um wirklich aussagekräftige Jahrescharts zu generieren, müssen alle verkaufsrelevanten Tage des Jahres mit einbezogen werden. So auch in diesem Jahr, in dem etablierte Autoren auf den letzten Metern an Positionen eingebüßt haben und der Kampf um die Buchchart-Krone 2017 in einem echten Fotofinish endete.“

Auf dem dritten Platz der meistverkauften Bücher Deutschlands notiert mit „Das Café am Rande der Welt“ von John Strelecky ein alter Bekannter. Der bereits 2007 erschienene Longseller taucht regelmäßig in den Bestsellerlisten auf. Mit 94 Prozentpunkten von Platz eins („Die Geschichte der Bienen“) ist der Titel gleichzeitig auch erfolgreichster (Lebens-) Ratgeber des Jahres.

Sebastian Fitzek ist erfolgreichster deutscher Autor 2017: Im warengruppenübergreifenden Jahresranking erreicht Fitzeks Thriller „AchtNacht“ den vierten Platz. Lediglich zwei Prozentpunkte trennen den im Knaur Taschenbuch erschienen Titel vom Platz auf dem Treppchen.

Auffällig: Bereits seit 2012 kommen die Buch-Bestseller des Jahres jeweils von Autorinnen.

E.L. James (2012: Fifty Shades of Grey) 
Jojo Moyes (2013: Ein ganzes halbes Jahr) 
Gulia Enders (2014: Darm mit Charme) 
Charlotte Link (2015: Die Betrogene) 
J.K Rowling, (2016: Harry Potter) 

Zu den deutschen Buch-Jahrescharts 2017: http://www.media-control.de/deutschlands-buch-besteller-2017.html Grundlage der deutschen Buch-Jahrescharts: Aus einem deutschlandweiten Gesamtdatenpool von über 9.000 Verkaufsstellen wird eine Stichprobe von 4.200 Outlets aus dem Handelspanel von Media Control für die Buch-Bestsellerlisten herangezogen.

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Lars Niedrée | Leitung Medien – Öffentlichkeitsarbeit
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Inforadio vom rbb: Nach Ausbrüchen – Bund der Strafvollzugsbediensteten fordert mehr Personal

3. Januar 2018 verwaltung 0

Berlin (ots) – Vor dem Hintergrund der erneuten Gefängnisausbrüche aus der JVA Plötzensee hat der Bund der Strafvollzugsbediensteten mehr Personal gefordert.

Der Chef des Berliner Landesverbands, Thomas Goiny, sagte am Dienstag im Inforadio vom rbb, man habe in der Vergangenheit viel „Personal eingebüßt“: „Das macht sich jetzt bemerkbar. Sogenannte innere Sicherheitsrunden werden in den verschiedenen Anstalten gar nicht mehr gelaufen, weil wir zum Abend und in der Nacht gar nicht das Personal haben.“ Goiny forderte, die Besoldung der Vollzugsbeamten zu erhöhen, „um diesen Beruf auch weiterhin attraktiv zu gestalten“. Hier sei nicht nur der Justizsenator gefordert: „Das ist eine Frage des gesamten Senats. Da muss sich der Regierende Bürgermeister und vor allem der Finanzsenator endlich mal bewegen.“

Goiny beklagte außerdem einen hohen Sanierungsbedarf bei den Berliner Justizvollzugsanstalten. Der liege bei einer Summe von 400 bis 500 Millionen Euro: „Gerade im Bereich Sicherheit würden wir uns natürlich wünschen, dass in den Anstalten, aber auch in der Senatsverwaltung ein bisschen mehr getan wird. Wir vermissen die angedachten Drogenspürhunde. Wir vermissen Sicherungsgruppen, die sich speziell um Drogensuche kümmern in den Anstalten. Das sind Dinge, die angedacht waren und die jetzt im Augenblick erstmal nicht kommen sollen. Das wäre natürlich das richtige Signal auch gegenüber den Gefangenen, um zu zeigen, wir haben hier weiterhin alles im Griff.“

Rücktrittsforderungen gegenüber Justizsenator Behrendt erteilte Goiny eine Absage. Jetzt gehe es um „eine vernünftige Sachaufklärung“: „Es ist gut in solchen Situationen nicht den Kopf zu verlieren, sondern in Ruhe zu gucken, woran hat es denn gelegen. … Ich finde, es ist das gute Recht einer Verwaltung, auch eines Senators, dazu erst einmal genug Erkentnisse zu sammeln.“

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Rundfunk Berlin-Brandenburg
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Neu eingeführter Güterzug im Panda-Look für die Strecke Chengdu-Europa bewirbt Sichuan als attraktives Reiseziel

27. Dezember 2017 verwaltung 0

Chengdu, China (ots/PRNewswire) – Bis zum 4. Dezember 2017 fanden 777 Zugreisen zwischen Chengdu International Railway Port und 11 Zielen in Europa statt. Prag in der Tschechischen Republik und Tilburg in den Niederlanden zählen zu zwei der häufiger frequentierten Destinationen. Mit fast einem Drittel aller im Plan enthaltener Reisen ist Chengdu als Abfahrts- bzw. Ankunftsort der verkehrsreichste Bahnhof aller chinesischer Städte des China-Europa Rail Express Plans. Unter dem Namen More Than Pandas fand am 15. Dezember 2017 um 10 Uhr vormittags in der Modern Logistics and Trade Zone im Bezirk Qingbaijiang die Eröffnungsfeier der Tourismusförderungskampagne der China-Europa Züge (Sichuan-Europa Express) statt. Unter der Mitwirkung des Ausschusses für Tourismusentwicklung der Provinz Sichuan und der städtischen Hafen- und Logistikbehörde von Chengdu sollte die Veranstaltung Chinas One Belt, One Road-Projekt unterstützen, eine Synergie mit dem anstehenden China-EU Tourismusjahr 2018 schaffen, und die Türen für brandneue Möglichkeiten zur Förderung des Tourismussektors der Provinz öffnen.

Der Güterzug im Panda-Look, der auf der Eröffnungsfeier vorgestellt wurde, zog die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich. Vom Triebfahrzeug bis hin zu den einzelnen Abteilen bietet der Zug eine Vielfalt an künstlerischen Interpretationen zum Thema Panda, von denen viele den naiven Charme, für den das legendäre Tier bekannt ist, unterstreichen. So werden Pandas in verschiedenen Posen dargestellt: rennend, sitzend, auf dem Bauch und auf dem Rücken liegend. Der dekorierte Zug visualisiert, was durch die Zusammenarbeit der Tourismusbehörden der Provinz Sichuan und der Chengdu-Europa Schnellzug-Verbindungen erreicht werden kann und demonstriert bzw. fördert Sichuans einzigartige Qualitäten als führendes Reiseziel, während zugleich die Anzahl ausländischer Touristen erhöht wird. Die große, globale Marketingkampagne zur Tourismusförderung „Wunderschönes China – Mehr als Pandas“ („Beautiful China, More than Pandas“), die von Chinas nationaler Tourismusbehörde ausgerichtet und vom Ausschuss für Tourismusentwicklung der Provinz Sichuan geleitet wird, nimmt nun mit Pandas in Hülle und Fülle auf den Straßen der Welt ihren Lauf. Der Panda-Zug ist der jüngste Versuch Sichuans, die Provinz als interessantes Reiseziel zu bewerben. In dem Bestreben, Sichuans Touristenattraktionen, Markenbewusstsein und Marketingkampagnen weiter zu förden, befindet sich der Ausschuss für Tourismusentwicklung der Provinz Sichuan mit Bahnhöfen entlang der Strecke im Gespräch, damit neben den bereits existierenden Bahnhöfen weitere zur Strecke hinzugefügt werden können.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/622473/Sichuan_Provicial_Tourism_Committee.jpg

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Deng Yinying
+86-157-6006-6199
42065414@qq.com

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2,4 Millionen Weihnachtsbäume und 5 629 Tonnen Gänsekeule importiertFakten zum Fest

21. Dezember 2017 verwaltung 0

Wiesbaden (ots) – Im Jahr 2016 wurden 2,4 Millionen Weihnachtsbäume im Wert von 24 Millionen Euro nach Deutschland importiert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war das gegenüber dem Vorjahr ein Rückgang um 4,3 % (106 000 Stück). 92 % der im Jahr 2016 nach Deutschland eingeführten Christbäume kamen aus Dänemark (2,2 Millionen Stück).

Der Einzelhandel freut sich zum Jahresende über die umsatzstärkste Zeit des Jahres. Am bedeutendsten ist das Weihnachtsgeschäft (November und Dezember) für den Spielwarenhandel: 27 % betrug hier der Anteil am Jahresumsatz 2016 gefolgt vom Buchhandel (25 %), dem Einzelhandel mit Unterhaltungselektronik (24 %) und dem Uhren- und Schmuckhandel (24 %).

Traditionell gehört der Gänsebraten in der Weihnachtszeit auf die deutschen Festtagstafeln. Zum größten Teil stammt er jedoch nicht aus Deutschland: Im Jahr 2016 wurden 5 629 Tonnen Gänsekeule (2015: 5 010 Tonnen) im Wert von 34,7 Millionen Euro (2015: 27,8 Millionen) nach Deutschland eingeführt. Die wichtigsten Lieferländer waren Polen mit etwa 3 500 Tonnen und Ungarn mit etwa 2 000 Tonnen.

Auch ein Klassiker in der Weihnachtszeit: Lebkuchen. Im Jahr 2016 wurden 73 310 Tonnen des Weihnachtsgebäcks in Deutschland produziert. Gegenüber dem Vorjahr war das ein Rückgang um 9,1 % (7 363 Tonnen). Wichtigste Abnehmer deutscher Lebkuchen im Ausland waren im Jahr 2016 Österreich (3 700 Tonnen), Polen (2 700 Tonnen) und das Vereinigte Königreich (1 600 Tonnen).

Die vollständige Pressemitteilung sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.

Weitere Auskünfte gibt:

Anja Hardel, Telefon: +49 (0) 611 / 75 47 44, www.destatis.de/kontakt

Pressekontakt:

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
Statistisches Bundesamt
Telefon: (0611) 75-3444
E-Mail: presse@destatis.de

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Aiwanger/FREIE WÄHLER: Straßenausbaubeiträge abschaffen – Volksbegehren in Bayern steht unmittelbar bevor

13. Dezember 2017 verwaltung 0

München (ots) – Die FREIEN WÄHLER wollen die Straßenausbaubeiträge in Bayern abschaffen – als einzige Fraktion im Landtag! In einem Dringlichkeitsantrag zum heutigen Plenum lehnen sie die vorgeschlagene Einführung einer „Kann-Regelung“ zur Erhebung der Beiträge ab. „Diese Schnapsidee der CSU führt zu keiner Lösung, denn in Wahrheit werden so die Bürgermeister massiv unter Druck gesetzt und ihnen der schwarze Peter zugeschoben“, bemängelt Hubert Aiwanger, Vorsitzender der Landtagsfraktion.

Nach aktueller Gesetzeslage müssen erst die umstrittenen Beiträge erhoben werden, ehe eine andere Finanzierung möglich ist. Straßenausbaubeiträge haben also Vorrang. Und während reichere Gemeinden auf das Abkassieren ihrer Bürger verzichten können, sind ärmere dringend darauf angewiesen. „Die Straßenausbaubeiträge müssen abgeschafft werden, das ist der einzige Weg. Abwarten ist die falsche Strategie, das hat die CSU schon bei der Abschaffung der Studiengebühren erlebt. Damals hat sich die Mehrheitspartei auch gewunden wie ein Aal“, erklärt Aiwanger.

Ziel müsse es daher sein, Anlieger nicht mehr an den Ausbaukosten für Kommunalstraßen zu beteiligen. „Wenn die CSU hier weiterhin nur Parteipolitik betreibt, schadet sie der bayerischen Bevölkerung“, kritisiert Aiwanger. So müssten einzelne Anwohner sich mit bis zu sechsstelligen Beträgen am Ausbau der Straßen beteiligen – ohne irgendein Mitspracherecht über den Umfang der Baumaßnahme zu haben.

„Das System ist ungerecht und verursacht in den Kommunen erheblichen Verwaltungsaufwand sowie politischen Ärger. Für Bürger und Kommunen muss Rechtssicherheit hergestellt werden. Leider agiert die Staatsregierung absolut planlos – deshalb werden wir FREIEN WÄHLER am kommenden Samstag ein Volksbegehren zur Abschaffung der Straßenausbaubeiträge auf den Weg bringen“, so Aiwanger.

Hinweis: Den erwähnten Dringlichkeitsantrag finden Sie hier: http://bit.ly/2CaOSZt

Pressekontakt:

Der Pressesprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion
im Bayerischen Landtag
Dirk Oberjasper, Maximilianeum, 81627 München
Tel. 089 / 4126 – 2941, dirk.oberjasper@fw-landtag.de

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Landgericht Osnabrück verurteilt Kreissparkasse Grafschaft Bentheim zu Nordhorn zur Rückabwicklung dreier Darlehensverträge

13. Dezember 2017 verwaltung 0

Hamburg (ots) – Das Landgericht Osnabrück hat mit Urteil vom 04. Dezember 2017 – 7 O 901/17 – die Kreissparkasse Grafschaft Bentheim zu Nordhorn zur Rückabwicklung dreier Immobiliendarlehensverträge verurteilt. Das Landgericht kam zu dem Ergebnis, dass das Widerrufrecht noch nicht erloschen sei, weil die erteilten Widerrufsbelehrungen fehlerhaft waren. Es lägen nicht sämtliche für eine ordnungsgemäße Widerrufsbelehrung erforderlichen Voraussetzungen vor. Der Beginn der Widerrufsfrist sei durch die Formulierung „frühestens“ nach überwiegender Rechtsprechung nicht hinreichend eindeutig. Sie belehre nicht gesetzesgemäß über den Beginn, da die weiteren Voraussetzungen nicht genannt werden. Dabei verweist das Gericht auf ein Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH, Urteil vom 01.03.2012 – III ZR 83/11 -).

Der Kläger wurde von HAHN Rechtsanwälte vertreten. Er schloss am 20. Mai 2003 mit der Sparkasse drei Darlehensverträge über 87.000,00 Euro zu einem Zinssatz von 5,70 % p.a. und einer Zinsbindung bis zum 30.05.2011, über 33.000,00 Euro zu einem Zinssatz von 6,20 % p.a. und einer Zinsbindung bis zum 30.03.2013 und über 60.000,00 Euro zu einem Zinssatz von 5,65 % p.a. und einer Zinsbindung bis zum 30.03.2013. Die drei Darlehensverträge wurden mit unterschiedlichen Konditionen und Laufzeiten prolongiert. Der Widerruf stellt laut Gericht keine unzulässige Rechtsausübung dar und ist auch nicht verwirkt.

„Das aktuelle Urteil des Landgerichts Osnabrück gegen die Kreissparkasse Grafschaft Bentheim zu Nordhorn reiht sich ein in zahlreiche beim Darlehenswiderruf zugunsten der Verbraucher ergangenen Urteile“, sagt der Hamburger Fachanwalt Peter Hahn. „Vorliegend hatte die Sparkasse außergerichtlich nach Meinung des Klägers keinen angemessenen Vergleichsvorschlag unterbreitet. Verfahren gegen die meisten Sparkassen lassen sich in der Regel aber auch außergerichtlich zu vernünftigen Konditionen vergleichen“, weiß Hahn.

„Das gilt auch für die in 2010/11 mit Sparkassen geschlossenen Darlehensverträge, die vom Bundesgerichtshof als problematisch angesehenen Klammerzusatz ohne Nennung der zuständigen Aufsichtsbehörde aufweisen“, sagt Hahn. „Die meisten Sparkassen sind insbesondere bei dieser Konstellation auch außergerichtlich vergleichsbereit“, so Hahn. HAHN Rechtsanwälte bietet allen betroffenen Verbrauchern, die ihren Darlehensvertrag noch widerrufen wollen, einen kostenfreien Erstcheck an. „Betroffene Verbraucher sollten ihre Chance wegen der noch niedrigen Bauzinsen zeitnah nutzen. Auch bei bereits abgelösten Darlehen, auf die eine Vorfälligkeitsentschädigung gezahlt wurde, können gute Erfolgsaussichten hinsichtlich der Rückforderung der Entschädigungszahlung bestehen“, sagt Hahn abschließend.

Zum Kanzleiprofil:

Bei HAHN Rechtsanwälte PartG mbB (hrp) handelt es sich um eine der führenden bundesweit im Bank- und Kapitalmarktrecht tätige Kanzlei. Der Kanzleigründer, Rechtsanwalt Peter Hahn, M.C.L., ist seit 20 Jahren, seine Partnerin, Rechtsanwältin Dr. Petra Brockmann, seit mehr als 10 Jahren ausschließlich im Bank- und Kapitalmarktrecht tätig. Peter Hahn und Petra Brockmann sind Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht. Hahn Rechtsanwälte vertritt ausschließlich Kapitalanleger. Für die Kanzlei sind zurzeit fünfzehn Anwälte, davon sind sechs Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht. Hrp verfügt über Standorte in Bremen, Hamburg und Stuttgart.

Aktualisierung vom 13.12.17 um 9:47 Uhr

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Hahn Rechtsanwälte PartG mbB
RA Peter Hahn
Valentinskamp 70
20355 Hamburg
Fon: +49-40-3615720
Fax: +49-40-361572361
E-Mail:
peter.hahn@hahn-rechtsanwaelte.de
http://www.hahn-rechtsanwaelte.de

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Versicherungsgruppe die Bayerische verlängert Sponsor-Partnerschaft mit der Biathletin Vanessa Hinz

12. Dezember 2017 verwaltung 0

München (ots) – Die Versicherungsgruppe die Bayerische verlängert mit der Biathletin Vanessa Hinz die bestehende Partnerschaft um zwei weitere Jahre. Die Vertragsverlängerung baut auf der bisher erfolgreichen Kooperation mit der 25-jährigen auf.

„Wir sind glücklich, Vanessa Hinz auch künftig als zuverlässige Partnerin zu gewinnen“, sagt Martin Gräfer, Vorstand der Bayerischen. „Sie ist eine herausragende Sportlerin und repräsentiert mit ihrem Kampfeswillen und ihrer Leistungsorientierung auf ideale Weise die Werte und Produkte der Bayerischen.“

„Ich freue mich über die längerfristige Ausweitung meiner Kooperation mit der Bayerischen“, sagt Vanessa Hinz. „Das erste Jahr unserer Zusammenarbeit hat mir viel Spaß gemacht, insbesondere, weil ich mich mit dieser in München verwurzelten Premium-Marke und ihren Werten wie Transparenz und Fairness zu 100 Prozent identifizieren kann.“

Die populäre Weltmeisterin Vanessa Hinz verbindet wie die Bayerische regionale Verbundenheit mit Topleistungen. Mit ihrer bodenständigen und fokussierten Einstellung wird sie in der kommenden Biathlonsaison 2017/2018 die Markenbotschafterin der neuen nachhaltigen Versicherungsmarke Pangaea Life sein. Überdies ist die Versicherungsgruppe mit dem Unternehmenslogo auf dem Gewehr der Athletin präsent.

Die geborene Münchnerin und mehrmalige Staffel-Weltmeisterin Vanessa Hinz sichert sich regelmäßig vordere Platzierungen im Biathlon-Weltcup. Auch das erste Wettkampfwochenende am 25. November sowie 26. November 2017 im schwedischen Östersund war für Hinz ein voller Erfolg: Mit ihrem Teamkollegen Erik Lesser belegte sie einen zweiten Platz in der Single-Mixed-Staffel.

Die Versicherungsgruppe die Bayerische wurde 1858 gegründet und besteht aus den Gesellschaften Bayerische Beamten Lebensversicherung a.G. (Konzernmutter), Neue Bayerische Beamten Lebensversicherung AG und der Sachgesellschaft Bayerische Beamten Versicherung AG. Die gesamten Beitragseinnahmen der Gruppe betragen rund 460 Millionen Euro. Es werden Kapitalanlagen von über 4 Milliarden Euro verwaltet und mehr als 6.000 persönliche Berater stehen den Kunden der Bayerischen persönlich bundesweit zur Verfügung.

Pressekontakt:

Pressestelle der Unternehmensgruppe die Bayerische
Wolfgang Zdral, Thomas-Dehler-Straße 25, 81737 München,
Telefon (089) 6787-8258, Telefax (089) 6787-718258
E-Mail: presse@diebayerische.de, Internet: www.diebayerische.de

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