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Ron Perry zum Vorstand und CEO von Columbia Records ernannt

3. Januar 2018 verwaltung 0

New York (ots/PRNewswire) – Rob Stringer, CEO von Sony Music Entertainment, gab heute die Ernennung von Ron Perry zum Vorstand und CEO von Columbia Records bekannt. Von New York aus wird Perry an Stringer berichten und Verantwortung für die Leitung des gesamten Managements von Columbia übernehmen – dem Label, das viele der renommiertesten und kultverdächtigen Künstler in der Welt vertritt.

Stringer erklärte: „Ron ist eine enorm dynamische und zukunftsorientierte Führungspersönlichkeit, die das Bestmögliche aus einer künstlerischen Vision zum Vorschein bringt. In Anbetracht seiner herausragenden Erfolge in den letzten Jahren sind wir begeistert, dass Ron sich Sony Music anschließt und das großartige Team und die beispiellose Künstleraufstellung beim legendären Label Columbia Records leiten wird.“

Perry erklärte: „Ich möchte Rob für diese außergewöhnliche Chance danken, für dieses großartige Label in der Geschichte der Musik tätig zu werden. Als Führungskraft an Bord dieses berühmten Unternehmens zu kommen ist der höchste Erfolg und gleichzeitig die größte Ehre, die ich mir für meine berufliche Laufbahn vorstellen konnte. Columbia Records hat sich in der Branche über alle Zeiten hinweg als das bevorzugte Heimat-Label der weltweit größten Stars bewährt. Rob hat ein äußerst talentiertes Team bei Columbia übergeben. Ich freue mich, auf seinen Erfolgen aufbauen zu können und dabei kulturell innovative, neue Künstler populär zu machen und Columbias einzigartige Spitzenstellung für Musik zukünftig noch auszudehnen.“

Perry, 38, wechselt zu Columbia von SONGS Music Publishing, wo er seit der Gründung des Unternehmens 2004 als President fungierte und ein wichtiger Minderheitsgesellschafter war. Perry war verantwortlich für die Unterzeichnung von Lorde, The Weeknd, Major Lazer, Diplo, Desiigner und vielen anderen. In jüngster Zeit wurde Perry als A&R-Manager für Lordes Album „Melodrama“, beim Grammy 2017 als Album of the Year nominiert, gewürdigt sowie für die Vermittlung der Zusammenarbeit von The Weeknd und Daft Punk an den Multi-Platin-Tracks „Starboy“ und „I Feel It Coming“. Perry hat zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen der Branche im Laufe seiner Karriere erhalten, darunter die Billboard Power 100-Liste im Jahr 2017, die „Hitmakers“-Liste von Variety im Jahr 2017, die „Top Hitmakers“-Liste von The Hollywood Reporter und die „Top A&R Power Players“-Liste im Jahr 2016. Er wurde auch in der „40 Under 40“-Liste von Billboard in den Jahren 2013, 2014 und 2015 ausgezeichnet.

Über Sony Music Entertainment

Sony Music Entertainment ist ein globales Musikunternehmen und vertritt ein breites künstlerisches Spektrum, zu dem sowohl lokale Künstler als auch internationaler Superstars gehören. Das Unternehmen zeichnet sich durch einen enormen Katalog aus, der einige der bedeutendsten Aufnahmen in der Geschichte der Musik beinhaltet. Sony Music Entertainment ist die Heimat herausragender Plattenlabel, die Musik aus jedem Genre repräsentieren, unter anderem Arista Nashville, Beach Street Records, Black Butter Records, BPG Music, Bystorm Entertainment, Century Media, Columbia Nashville, Columbia Records, Day 1, Descendant Records, Disruptor Records, Epic Records, Essential Records, Essential Worship, Fo Yo Soul Recordings, House of Iona Records, Insanity Records, Kemosabe Records, Legacy Recordings, Masterworks, Masterworks Broadway, Ministry of Sound Recordings, Monument Records, OKeh, Polo Grounds Music, Portrait, RCA Inspiration, RCA Nashville, RCA Records, Relentless Records, Reunion Records, Sony Classical, Sony Music Latin, Star Time International, Syco Music und Verity Records. Sony Music Entertainment ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Sony Corporation of America.

Foto – http://mma.prnewswire.com/media/622951/Sony_Music_Entertainment_Chairman_and_CEO_Ron_Perry.jpg

Pressekontakt:

Liz Young
Sony Music Entertainment
917-327-1055
liz.young@sonymusic.com

Kimberly Harris
Columbia Records
212-833-5858
kimberly.harris@sonymusic.com

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Ron Perry zum Vorstand und CEO von Columbia Records ernannt eine gmbh kaufen

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Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord

25. Dezember 2017 verwaltung 0

Essen (ots) – Drei, zwei, Erster! Am 28. Dezember können sich ALDI Nord Kunden in Berlin Spandau auf ein ganz besonderes Feuerwerk freuen. Von 00.01 Uhr bis 02.00 Uhr haben Raketenliebhaber in dieser Nacht die Möglichkeit schon vor dem offiziellen Verkaufsstart ihre Lieblingsknaller zu erstehen.

So kann Silvester kommen: Wer beim Knallerkauf zu den Ersten gehören will, ist in diesem Jahr bei ALDI Nord genau richtig. Der Discounter bietet seinen Kunden in Berlin ein ganz besonderes Event kurz vor dem Jahreswechsel an: In der Filiale am Brunsbütteler Damm findet in der Nacht zum 28. Dezember ein exklusiver Feuerwerks-Vorverkauf statt. Pünktlich ab 00.01 Uhr können sich Silvester-Freunde zwei Stunden lang mit Böllern und Raketen eindecken.

Und das ist noch nicht alles: Damit sich das lange Wachbleiben gleich doppelt lohnt, warten auf die ersten 150 Kunden außerdem tolle Gewinne. Darunter zahlreiche Einkaufsgutscheine im Wert von 20, 50 und 100 Euro, sowie weitere Überraschungen für die perfekte Silvesternacht. Und ein glücklicher Gewinner darf sich in dieser Nacht auf das ganz große Los freuen: Ein Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro.

„Wir freuen uns, unseren Kunden mit dem Mitternachtsverkauf ein absolutes und vor allem einzigartiges Highlight anbieten zu können. Bei ALDI Nord startet der Silvester-Countdown einfach eher“, sagt der Filialverantwortliche Andreas Rönicke. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Würstchen, Kaffee und Glühwein lassen beim Mitternachts-Shopping keine kalte Stimmung aufkommen. Darüber hinaus wird ein DJ für den passenden Sound sorgen. „Es wird bunt, laut und spannend. Vorbeikommen lohnt sich also auf jeden Fall.“

Zwar dürfen die Knaller in dieser Nacht trotz des Vorverkaufs noch nicht getestet werden, Silvester-Vorfreude ist aber in der ALDI Nord Filiale in Spandau garantiert. Und wer nicht zum Feuerwerkskauf kommt, kann in dieser Zeit schon einmal seinen Einkauf für den Jahreswechsel erledigen. Denn selbstverständlich steht den Kunden auch um kurz nach Mitternacht das gesamte ALDI Nord Sortiment zum Kauf zur Verfügung.

ALDI Nord Feuerwerks-Vorverkauf 
28. Dezember 2017 
00:01 Uhr bis 02:00 Uhr 
ALDI Nord 
Filiale in Berlin-Spandau 
Brunsbütteler Damm 201-203 
13581 Berlin 

Pressekontakt:

presse@aldi-nord.de

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Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord gmbh kaufen ohne stammkapital

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Bürgerhilfevereine benötigen die Unterstützung der PolitikWie sich selbstorganisierte Alltagsunterstützung für ältere Menschen in ländlichen Räumen nachhaltig entwickeln kann

19. Dezember 2017 verwaltung 0

Fulda (ots) – Bürgerhilfevereine, die ehrenamtlich Hilfen im Alltag insbesondere für ältere Menschen anbieten, etwa Fahrdienste oder Gesprächsrunden, erfüllen wichtige Aufgaben zum Erhalt des Gemeinwesens in ländlichen Gebieten. Sie füllen ein stückweit dort die Versorgungslücken, wo Kommunen ihre Schwerpunkte anders setzen müssen. Allerdings zeigt sich, dass solch freiwillige zivilgesellschaftliche Hilfsarrangements die Unterstützung aus der kommunalen und regionalen Politik brauchen, um ihre Aufgaben langfristig bewältigen zu können. Unkomplizierte Verwaltungsabläufe und Routinen, die sich auf die Eigenlogiken freiwillig Engagierter, das heißt auf ihre Vorstellungen von Ehrenamt einlassen, erleichtern es den Bürgerhilfevereinen, sich an den vielen Arbeitskreisen und Netzwerken mit ihrem Erfahrungswissen zu beteiligen und als wichtige Akteure bei der Gestaltung von Lebensqualität im Alter gehört zu werden.

Zu diesem Ergebnis kommt ein Verbund-Forschungsprojekt der Hochschulen Fulda und München, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in der Förderlinie SILQUA-FH (Soziale Innovationen für Lebensqualität im Alter) drei Jahre gefördert wurde. Es hat die Rahmenbedingungen selbstorganisierter Hilfe für ältere Menschen in ländlichen Gebieten untersucht, die Interessen und Bedürfnisse der Beteiligten analysiert und herausgearbeitet, wie Bürgerhilfeorganisationen als lokale selbstorganisierte Gemeinschaften gestärkt werden können. Drei unterschiedlich strukturierte Bürgerhilfevereine in Osthessen/Rhön und Oberbayern waren ebenso Praxispartner in dem Praxisforschungsprojekt, wie die Kommunen und Landkreise, in denen die Vereine sich engagieren.

Die Interessen der Beteiligten sind unterschiedlich

Gemeinsam mit den Praxispartnern identifizierte das Forschungsteam die Herausforderungen, denen sich die Bürgerhilfevereine von politischer Seite, aber auch von Seiten der Hilfesuchenden gegenübersehen. „Die seit Jahren aus der Politik formulierte Erwartung, Bürgerinnen und Bürger mögen im Sinne einer ‚geteilten Verantwortung‘ ihren Beitrag in der alternden Gesellschaft leisten, fordert die Bürgerhilfevereine heraus“, erläutert Prof. Dr. Monika Alisch, die gemeinsam mit Prof. Dr. Martina Ritter das Projekt leitete. „Sie müssen sich überlegen, wieviel Verantwortung sie übernehmen können und wollen.“

Zusammen mit den Hilfevereinen wurden Modelle entwickelt, wie sich die in jeder der beteiligten Gemeinden sehr unterschiedlichen Hilfestrukturen weiterentwickeln können, ohne dass sich die Ehrenamtlichen überfordern oder von anderen überfordert und instrumentalisiert werden. „Bürgerhilfevereine sind keine Lückenbüßer, die anstelle des Staates die Grundversorgung für ältere Menschen sicherstellen können“, betonen die beiden Soziologinnen, die an der Hochschule Fulda forschen und lehren. Oft engagierten sich Bürgerinnen und Bürger, weil sie für sich eine sinnstiftende Tätigkeit suchten, das Dorfleben erhalten oder der Gesellschaft etwas zurückzugeben wollten – selten aber wollten sie ein zweites Berufsleben aufbauen. „Der Nutzen der freiwilligen Hilfen liegt daher auch eher nicht in einer größtmöglichen Versorgung aller Hilfebedürftigen am Ort. Die Bürgerhilfevereine bieten vielmehr Plattformen für einen lebendigen sozialen Austausch und soziale Teilhabe“, erläutert Prof. Alisch. Vereinsnamen wie „Miteinander – Füreinander“ oder „Füreinander da sein“ machten dies bereits deutlich.

Die Studie zeigt, dass eine finanzielle Programmförderung der Vereine, die etwa mit der Auflage verbunden wird, die Mitgliederzahlen stetig zu erhöhen, die Vereine unter erheblichen Druck setzt. „Solche Auflagen können dazu führen, dass sich die Ehrenamtlichen vorrangig mit der Gewinnung von Mitgliedern beschäftigen“, gibt Prof. Ritter zu bedenken. Dass sich die Politik eine größere Reichweite der selbstorganisierten Hilfe für Ältere in ihren Gemeinden wünsche, sei aufgrund des enormen Drucks auf kommunaler Ebene nachvollziehbar. Erwerbsfähige jüngere Menschen verlassen die ländlichen Gebiete, die Versorgung mit dem Alltäglichen wird ausgedünnt und die Steuereinnahmen sinken. Schon heute bestehe eine Versorgungslücke bei finanzierbaren Hilfen zur Bewältigung des Alltags älterer Menschen. Doch man dürfe nicht vergessen: Das Engagement der Bürgerhilfevereine basiere auf Freiwilligkeit, und die Leistungen seien damit fragil.

Vereine müssen Grenzen und Möglichkeiten des Engagements ausloten

Die Wissenschaftlerinnen sehen die freiwillig Engagierten daher in einer schwierigen Situation. Sie müssen die Möglichkeiten und die Grenzen ihres persönlichen Engagements abwägen und gegenüber der Politik wie auch gegenüber denjenigen, denen sie Unterstützung anbieten, deutlich machen. Denn das Forschungsprojekt ergab auch, dass die Bedürfnisse der älteren Menschen in den Gemeinden und die Interessen der Engagierten keineswegs deckungsgleich sind. So konnten die Wissenschaftlerinnen gemeinsam mit den Aktiven in den Bürgerhilfevereinen herausarbeiten, dass Hilfeannehmen für viele Ältere eine vertrauensvolle Beziehung voraussetzt. Während die Hilfesuchenden Wert darauf legten, dass man sich schon vor der Hilfeleistung persönlich näher gekommen sei und dann regelmäßig seine Helferinnen sehe, wollten die Vereine ungern solche personenbezogenen Regelmäßigkeiten, die leicht zu familienähnlichen Bindungen führen könnten. Anfragen nach Hilfediensten über ein Vereinsbüro zu regeln, erleichtere den Ehrenamtlichen das Helfen – manchen Älteren aber mache es das Hilfeannehmen schwer.

Wie sich Bürgerhilfevereine weiterentwickeln können

Aus den Studienergebnissen hat das Forschungsteam Modelle der Weiterentwicklung für die Bürgerhilfevereine abgeleitet: Für mache Vereine sei der nächste Entwicklungsschritt, die inneren Strukturen im Verein neu zu organisieren. Es gebe aber auch die theoretische Möglichkeit, eine (Senioren-) Genossenschaft zu gründen, die als Soziales Unternehmen handle. Oder man etabliere marktförmig organisierte Arbeitsverhältnisse und entscheide sich damit für eine Teilprofessionalisierung, ohne Genossenschaft zu sein. Solche Optionen für die Zukunft verstehen die Forscherinnen aber nicht als Abfolge von kleinen zu großen Schritten der Weiterentwicklung. In welche Richtung sich Bürgerhilfevereine tatsächlich entwickeln, hänge von verschiedenen Faktoren ab: von der Bereitschaft der Mitglieder, ihre Vorstellung von Ehrenamt zu verändern sowie von ihren persönlichen Interessen und Motiven, sich (weiterhin) zu engagieren. Ob und wie Bürgerhilfevereine aus der Politik unterstützt werden, sei auch eine Frage der politischen Konstellationen vor Ort: Ist Altern ein Thema, das als Problem oder als Gestaltungsaufgabe in der Kommune angegangen wird? Und welche ökonomischen Spielräume hat eine ländliche Region, sich mit diesen Formen der Selbstorganisation zu befassen?

Zum Projekt: 
Verbundprojekt BUSLAR | Bürgerhilfevereine und Sozialgenossenschaften
als Partner der öffentlichen Daseinsfürsorge und Pflege - 
Modellentwicklung zur ergänzenden Hilfeleistung für ältere Menschen 
im ländlichen Raum 
 

Das Projekt wurde gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in der Förderlinie SILQUA – Fachhochschulen forschen – Soziale Innovationen für Lebensqualität im Alter mit rund 583.000 Euro.

Kontakt Verbund-Forschungsprojekt BUSLAR:

Prof. Dr. Monika Alisch, Hochschule Fulda
E-Mail: monika.alisch@sw.hs-fulda.de
Prof. Dr. Martina Ritter, Hochschule Fulda
E-Mail: martina.ritter@sw.hs-fulda.de

Kontakt Pressestelle Hochschule Fulda
Dr. Antje Mohr
Tel.: 0661 9640 943
E-Mail: antje.mohr@verw.hs-fulda.de

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Bürgerhilfevereine benötigen die Unterstützung der Politik
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„Schick nach Plan“: ZDFinfo über die bunte Modewelt der DDR

19. Dezember 2017 verwaltung 0

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„Schick nach Plan: Die bunte Modewelt der DDR“ begibt sich auf die Spuren der DDR-Mode, denn der verordnete Einheitslook gefiel nicht allen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/105413 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ZDFinfo/Sibylle Bergemann“

Mainz (ots) – Models, Modesendungen im Fernsehen, Modenschauen und Mode-Magazine – all das gab es nicht nur im Westen, sondern auch in der DDR. Am Samstag, 23. Dezember 2017, 20.15 Uhr, wirft ZDFinfo in „Schick nach Plan: Die bunte Modewelt der DDR“ einen Blick auf ein graues und zugleich buntes Kapitel des Arbeiter- und Bauern-Staats. Denn der verordnete Einheitslook gefiel in der DDR längst nicht allen.

Farbe in graue Alltags-Outfits brachte Detlef Heising. Heising modelte und gründete eine eigene Modenschau namens „Modeexpress“, mit der er durch die Lande tourte: Mit einem Bus ging es in entlegene Winkel – zu Bestzeiten stellte er 50 Shows in der Woche auf die Beine. Auch Hannelore Gabriel wollte den Kleidern der Ostdeutschen das gewisse Etwas verleihen. Dennoch sah die Chefdesignerin des Modeinstituts der DDR viele ihrer Entwürfe nie auf der Straße, denn sie wurden zu einem großen Teil in den Westen exportiert – natürlich ohne das Label „Made in DDR“. Hinter den Kulissen der Mode-Industrie arbeitete Frank Schäfer. Die schwule Stilikone war als Maskenbildner und Stylist bei Fotoshootings und Fernsehsendungen tätig. Ihm vertrauten die Models ihre Ängste und Sorgen an.

ZDFinfo wiederholt „Schick nach Plan: Die bunte Modewelt der DDR“ am Sonntag, 7. Januar 2018, um 16.30 Uhr und um 1.15 Uhr sowie am Montag, 8. Januar 2018, um 12.15 Uhr.

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Ansprechpartnerin: Anja Scherer, Telefon: 06131 - 70-12154; 
Presse-Desk, Telefon: 06131 - 70-12108, pressedesk@zdf.de  

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/schick

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