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Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba’a

31. Dezember 2017 verwaltung 0

Ballsh, Albanien (ots/PRNewswire) – Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a, Eigentümer der GOMG Holdings Ltd, freuen sich, den endgültigen Verkaufsabschluss ihres Minderheitsanteils an der Ölraffinerie (IRTC) in Ballsh, Albanien, an ihre lokalen albanischen Partner bekanntgeben zu können. Damit findet ein Veräußerungsvorgang seinen Abschluss, der vor Juni 2017 begann. Unter den vorherigen Eigentümern war die Raffinerie in Konkurs gegangen und Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a setzten sich mit Engagement dafür ein, die Ballsh-Raffinerie erneut in Betrieb zu bringen und die 1.200 albanischen Mitarbeiter im November 2016 wieder zu beschäftigen. Zum Mai 2017, unterstützt durch die Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Energie und Industrie und Bankers Petroleum, konnten Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a die Raffinerie wieder bei voller Auslastung betreiben und das gesamte, in Albanien produzierte Rohöl wurde praktisch in der Ballsh-Raffinerie verarbeitet. Seit dieser Zeit und mit der Unterzeichnung der verbindlichen Absichtserklärung (Memorandum of Understanding/MOU) zum Verkauf ihrer Beteiligung waren Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a in keinerlei Entscheidungen der Geschäftsführung oder des Vorstands von IRTC involviert und die laufende Kontrolle des Geschäfts lag immer in der Hand ihrer albanischen Partner. Durch die Beteiligungsübernahme wird jetzt die Eigentümerschaft vollständig mit der betrieblichen Kontrolle der Ballsh-Raffinerie in Einklang gebracht. Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a haben mit Bedauern die jüngsten Nachrichten über einige aktuelle Schwierigkeiten bei Ballsh zur Kenntnis genommen, üben jedoch seit langer Zeit keinerlei Funktion in der Geschäftsführung aus. Allerdings bleiben Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a optimistisch im Hinblick auf das Potenzial der albanischen Kohlenwasserstoffindustrie und werden weiterhin nach Möglichkeiten im Land Ausschau halten, um ihre umfassenden Erfahrungen zum Wohl Albaniens einzubringen.

Harry Sargeant III:

Harry Sargeant III ist der namhafte CEO eines globalen Energie- und Schifffahrtsunternehmens mit Sitz in Florida, USA. Sargeant, der früher als Offizier und Kampfpilot im United States Marine Corps diente, leitet ein globales Privatunternehmen, das sich aus Luftfahrtfirmen, Ölraffinerien, Ölhandelsgeschäften, Entwicklung von alternativen Kraftstoffen sowie Öl- und Asphaltverschiffung zusammensetzt. Nachdem er den aktiven Dienst im U.S. Marine Corps im Jahr 1987 im Rang eines Majors verlassen hatte, ging Sargeant als Pilot zu Delta Air Lines und später gab er die Tätigkeit bei Delta auf, um ein kleines Schifffahrtsunternehmen zu führen, das er bis 2008 in ein weltweites Unternehmen ausbauen konnte. Herr Sargeant hat ebenfalls IOTC gegründet, ein Unternehmen, das mit großem Einsatz das US-Militär im Irak mit Flugbenzin über das Land Jordanien versorgte, nachdem andere Lieferanten diese Mission nicht mehr erfüllen konnten. Herr Sargeant hat diese schwierige und komplexe geschäftliche Unternehmung mit Erfolg gemeistert. Alle Beteiligten in der US-Regierung stimmen darin überein, dass sein Unternehmen ausgezeichnete Arbeit bei der Versorgung des US-Militärs geleistet hat, obwohl die Tankfahrzeuge-Konvois von Herrn Sargeant ständig Angriffen feindlicher Kräfte ausgesetzt waren. Herr Sargeant ist ein renommierter US-amerikanischer Geschäftsmann, der auch als offizieller Vertreter der republikanischen Partei in seinem Heimat-Bundesstaat Florida politisch tätig war. Er genießt ein hohes Ansehen bei vielen Mitgliedern der US-Regierung, unter anderem bei zahlreichen republikanischen Vertretern im Kongress und im Weißen Haus und Kabinett des Präsidenten sowie bei Führungspersönlichkeiten aus Regierung und Wirtschaft in den USA und auf der ganzen Welt.

Pressekontakt:

Patrick Dorton
patrickdorton@rational360.com
202-549-7670

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Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba’a AG

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„Tiger aus Madras“ zieht an der Nr. 1 im Blitzschach vorbei und sichert sich Gold bei den Weltmeisterschaften 2017

30. Dezember 2017 verwaltung 0

London (ots/PRNewswire)Viswanathan Anand nimmt den finalen Gegner der Blitzpartien ins Visier, während Ju Wenjun das diesjährige Turnier mit Aussicht auf die Krone dominiert.

In der finalen Begegnung 2017 der weltweit besten Schachspieler gewann der indische Großmeister Viswanathan Anand (bekannt als „Tiger aus Madras“) gestern die Krone der Schachweltmeisterschaften bereits zur Halbzeit der Eröffnungsrunde der 2017 King Salman World Open and Women’s Rapid Chess Championships.

Das Opening der Blitzpartien ereignete sich am Dienstag im kegelförmigen Apex Convention Centre im Herzen von Riad, Saudi-Arabien.

Saudi-Arabien hieß die Spielerinnen und Spieler aus 55 Ländern willkommen, darunter 10 Herren und 11 Damen, die jeweils zu den Spitzenspielern weltweit gehören. Es gab ein spannendes und fesselndes Aufgebot an Blitzpartien und Schach-Liebhaber von überall her kamen in den Genuss einiger aufregender Begegnungen und erlebten zahlreiche Überraschungen über die gesamten Eröffnungsrunden hinweg.

Den höchsten IQs weltweit ausgesetzt, blieb Anand im Verlauf dieser erinnerungswürdigen Weltmeisterschaft, welche an allen drei Tagen voll besucht war, ungeschlagen.

Anand konnte Vladimir Fedoseev (RUS) mit 2-0 im finalen Playoff schlagen und versetzte die Zuschauer in Erstaunen als er in einem der nervenaufreibendsten Spiele des Turniers an der Nr. 1 der Weltrangliste, Magnus Carlsen (NOR), vorbeizog.

„Ich bin so dermaßen glücklich! Ich habe überhaupt nicht damit gerechnet – ich habe zwar schon sehr viele Titel im Blitz gewonnen, aber in letzter Zeit durchlief ich eher eine Durststrecke“, so der freudestrahlende Anand nach dem letzten Tag des Blitz-Turniers.

Die Weltmeisterschaft der Damen war nicht weniger spannend. Die chinesische Großmeisterin Ju Wenjun dominierte das Turnier der Damen auf ganzer Linie vom Start bis zum Schluss und gewann die Goldmedaille – sie war die einzige Spielerin mit einer Gewinnrate von fast 80 %.

Es besteht kein Zweifel, dass sowohl Anand als auch Wenjun als Favoriten der heutigen Blitzpartien gelten. Anand wird jedoch die Nr. 1 der Weltrangliste, Carlsen, genau im Auge behalten. „Ein Doppelsieg wäre durchaus verlockend, aber Magnus ist – wie soll ich sagen – ein Gigant! Er gewinnt Spiele scheinbar mühelos und gilt erneut als der große Favorit. Aber dennoch werde ich im Blitz versuchen, mein Bestes zu geben.“

Eins ist gewiss – Schach-Fans aus aller Welt werden der nächsten Phase des Turniers mit Argusaugen beiwohnen.

Hochauflösende Fotos sind über folgenden Link erhältlich: http://www.gettyimages.co.uk

Pressekontakt:

07960 950 287 / CatherineAnne.smiles@tvcgroup.com

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ZDF-ProgrammhinweisDienstag, 2. Januar 2018

30. Dezember 2017 verwaltung 0

Mainz (ots)

Dienstag, 2. Januar 2018, 5.30 Uhr

ZDF-Morgenmagazin
Moderation: Charlotte Potts, Wolf-Christian Ulrich (5.30 bis 7.00 
Uhr),
Jana Pareigis, Andreas Wunn (7.00 bis 9.00 Uhr)

Wie wird 2018 politisch? - Der Jahresausblick
Zehn Jahre Umweltplakette - Was hat sie gebracht?
Kultur: Im Gespräch mit Hugh Jackman - Peter Twiehaus hat ihn 
getroffen

Gast: Annegret Kramp-Karrenbauer, CDU, vor den Sondierungsgesprächen



Dienstag, 2. Januar 2018, 12.10 Uhr

drehscheibe
Moderation: Tim Niedernolte

Gute Vorsätze fürs neue Jahr - Erfolgreich abnehmen - was hilft?
Expedition: Begegnungen im Wedding - Patchwork macht glücklich
Deutscher Auswanderer auf Hawaii - Kaffee-Farm auf Big Island



Dienstag, 2. Januar 2018, 17.10 Uhr

hallo deutschland
Moderation: Sandra Maria Gronewald

40 Jahre "heute-journal" - Kleber und Gause erinnern sich



Dienstag, 2. Januar 2018, 17.45 Uhr

Leute heute
Moderation: Florian Weiss

Hugh Jackman als Zirkusdirektor - Filmstart von "The Greatest 
Showman"
Gerd Silberbauer feiert Jubiläum - 40 Jahre "SOKO München"




 

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ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

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Der Koala ist los – Unglaubliche Abenteuer mit Blinky BillPremiere der Abenteuerserie am 1. Januar bei KiKA

29. Dezember 2017 verwaltung 0

Erfurt (ots) – Der junge Koala Blinky Bill träumt davon ein großer Abenteurer zu sein. Genau wie sein Vater William, der einst das Städtchen Greenville im Outback Australiens als Rückzugsort für Tiere in Not gegründet hat. Da er oft auf Expeditionen unterwegs ist, liegt es an Blinky als „Hüter über Greenville“ dafür zu sorgen, die Werte seines Vaters zu verteidigen, auch wenn er sich durch seine überbordende Phantasie immer wieder selbst in missliche Situationen bringt. Wie Blinky Bill trotz allem seinen Vater würdevoll vertritt und für die Schutzbedürftigen einsteht, ist ab 1. Januar um 19:00 Uhr bei KiKA zu sehen.

Der abenteuerlustige Koala hat das Herz am rechten Fleck. Er steht für die Rechte der Schwächeren ein, bietet ihnen Asyl und versucht sie in seinem Heimatstädtchen Greenville zu integrieren. Sein Gegenspieler ist Bürgermeister Cranklepot, der die Abwesenheit von Blinkys Vater nutzen will, um seine eigene Macht zu sichern. Dazu setzt er immer wieder neue willkürliche Verordnungen in Kraft und versucht Ängste bei der Bevölkerung zu schüren. Doch zusammen mit seinen Freunden, wie der Kragenechse Jacko und das Koalamädchen Katie, gelingt es Blinky immer wieder, den Plänen Crankys einen Strich durch die Rechnung zu machen.

Blinky Bill ist seit den 30er Jahren eine der populärsten Kinderbuchfiguren in Australien, und irgendwie auch das inoffizielle Maskottchen des Staates. Die gleichnamige Serie beschäftigt sich in kindgerechter Aufarbeitung beispielsweise mit den Themen Integration, Lebewesen in Not und dem Asyl für Schutzbedürftige.

Zu sehen sind die zwölfminütigen Folgen der Animationsserie „Die unglaublichen Abenteuer von Blinky Bill“ (KiKA) ab 1. Januar 2018 um 19:00 Uhr. Verantwortliche Redakteure bei KiKA sind Sebastian Debertin und Tina Sicker.

Ein Interview mit Jane Comerford, Sängerin des Titelsongs für „Blinky Bill“ (KiKA), finden registrierte Nutzer im Bereich „Presse Plus“. Darüber hinaus ist die Serie bereits ab Silvester auch über kika.de abrufbar.

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Der Kinderkanal von ARD und ZDF
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Felix Neureuther im stern: „Ich will es noch mal allen zeigen“ – Kritik an Olympia

19. Dezember 2017 verwaltung 0

Hamburg (ots) – Trotz seines erlittenen Kreuzbandrisses ist Felix Neureuther davon überzeugt, im kommenden Winter sofort wieder in die absolute Weltspitze vorrücken zu können. „Ich will in die Form zurückkommen, in der ich vor dem Kreuzbandriss war. Und wenn mir das gelingt, wird es schwer werden, mich zu schlagen. Ich will es noch mal allen zeigen“, erklärte Neureuther, 33, im Gespräch mit dem Magazin stern. Neureuther hatte den ersten Weltcup-Slalom der Saison gewonnen, bevor er sich im Riesenslalom-Training die folgenschwere Verletzung zuzog, die ihn um die Teilnahme an seinen dritten Olympischen Spielen brachte.

Neureuther betonte, es sei ihm wichtig, sein Karriereende selbst zu bestimmen, auch deshalb beende er nicht seine Karriere. „Ich will nicht so einfach verschwinden aus meinem Sport – und schon gar nicht als gebrochener Mann“, erklärte Neureuther.

Kritisch geht der 13-fache Weltcupsieger mit jenem Ereignis um, das er nun versäumt: „Ich bin ernüchtert. Dieses Flair, das die Winterspiele so einzigartig gemacht hat, schwindet immer mehr. Dieser Gigantismus, immer spektakulärere Bauten, immer mehr Disziplinen und auch der Versuch, immer mehr Geld rauszupressen – das hat mit der Idee von Olympischen Spielen nicht mehr viel zu tun.“ Sein Wunsch, noch einmal im südkoreanischen Pyeongchang Olympia zu erleben, sei deshalb eher „kopfgesteuert“ gewesen. „Olympia ist immer noch ein Mythos, aber er wird immer hohler und löchriger.“

Pressekontakt:

Sabine Grüngreiff, Gruner + Jahr Unternehmenskommunikation, Telefon
040 – 3703 2468, gruengreiff.sabine@guj.de

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Felix Neureuther im stern: „Ich will es noch mal allen zeigen“ – Kritik an Olympia gesellschaft gründen immobilien kaufen

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(Korrektur: „Anschlag mit Ansage: Das planvolle Staatsversagen im Fall Anis Amri“Die N24-Reportage von Stefan Aust und Helmar Büchel am 17. Dezember um 20.05 Uhr08.11.2017, 11:33 Uhr)

15. Dezember 2017 verwaltung 0

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Bitte beachten Sie den geänderten Sendungstitel: (Korrektur: „Anschlag mit Ansage: Das planvolle Staatsversagen im Fall Anis Amri“ / Die N24-Reportage von Stefan Aust und Helmar Büchel am 17. Dezember um 20.05 Uhr / 08.11.2017, 11:33 Uhr) / Anis Amri lenkte einen LKW auf den Weihnachtsmarkt am Berliner… mehr

Berlin (ots) – Bitte beachten Sie den geänderten Sendungstitel.

„Mach für mich Bittgebete! Bitte, mein Lieber, bete für mich!“ Anis Amri sitzt im Führerhaus des gestohlenen Scania-Sattelzuges, als er die Sprachnachricht mit seinem Smartphone des taiwanesischen Herstellers HTC aufnimmt. Neben ihm die Leiche des LKW-Fahrers. Amri wartet. Die Ampel am Berliner Breitscheidplatz zeigt Rot. Es ist exakt 20.00 Uhr, als der 24-jährige Tunesier auf die Senden-Taste drückt. Sein Anleiter am anderen Ende des Chats, ein Führungskader des sogenannten Islamischen Staates, wird nicht mehr antworten. Das Signal springt auf Grün. Amri gibt Gas. Er lenkt den stahlbeladenen Sattelzug direkt in eine Budengasse des quirligen Weihnachtsmarktes neben der Gedächtniskirche. Sekunden später sind elf weitere Menschen tot und über 60 Menschen verletzt.

Das Attentat im Advent 2016 ist der schwerste islamistische Terroranschlag, der Deutschland bisher getroffen hat. Seine Nachwirkungen erschüttern bis heute das Land. WeltN24-Herausgeber Stefan Aust und sein mehrfach preisgekrönter Co-Regisseur Helmar Büchel hatten bereits am 19. Dezember 2016 – unmittelbar nach dem Terroranschlag – damit begonnen, die Hintergründe aufzuklären. Aust und Büchel haben in Tunesien, Italien und Deutschland mit Angehörigen und Kontaktleuten Amris, mit Zeugen, Ermittlern und Nachrichtendienstlern gesprochen. Sie folgen der Fährte eines Mannes, der 2015 als angeblicher Flüchtling ohne Papiere nach Deutschland kam und enthüllen, dass dessen islamistische Orientierung gepaart mit krimineller Energie und hoher Gewaltbereitschaft den Sicherheitsbehörden schon dreizehn Monate vor dem Blutbad bekannt war. Aust und Büchel sind bei ihren Recherchen auf abertausende Seiten bis heute vor der Öffentlichkeit verborgener Akten und Abhörprotokolle gestoßen – und auf ein behördlich gesponnenes Netz von Geheimhaltung und Lügen, das bis heute hält. Anis Amri, so das verstörende Fazit ihrer 50-minütigen Rekonstruktion, plante und verübte seinen Terroranschlag buchstäblich unter den Augen – und Ohren – des Staates.

„Anschlag mit Ansage: Das planvolle Staatsversagen im Fall Anis Amri“:

Zum ersten Jahrestag des Anschlags am Berliner Breitscheidplatz zeigt N24 die Reportage von WeltN24-Herausgeber Stefan Aust und Co-Regisseur Helmar Büchel am 17. Dezember um 20.05 Uhr auf N24, im Timeshift auf N24 Doku und nach Ausstrahlung 30 Tage in der Mediathek: www.welt.de/mediathek

Pressekontakt:

Daniela Lange
N24 Programmkommunikation
Telefon: +49 30 2090 4625
E-Mail: daniela.lange@welt.de
Twitter & Instagram: @N24

N24-Presselounge: www.presse.n24.com

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