Category: gesellschaft immobilie kaufen

Januar 4th, 2018 by verwaltung

Geschäftsideen gesellschaft immobilie kaufen – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Neunkirchen

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rn Crowdfunding, Featured

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rn November 5, 2013

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rn rn Warum VC-Gesellschaften nach dem Bergfürst-Erfolg (noch) nicht zittern müssen

  • rn rn Ertragsmodelle

  • rn rn Sieger Frankfurter Gründerpreis 2007: DALB Deutsche Auto-Leasing-Börse GmbH

  • rn rn Zunft AG wiederbelebt den Marktplatzgedanken der alten Zünfte



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    Januar 3rd, 2018 by verwaltung

    Seoul, South Korea (ots/PRNewswire) – Glosfer wird eine bevorzugte Position im globalen Urheberrechtsmarkt einnehmen und ermöglicht damit Innovation in der Branche.

    Am 14. erklärte Glosfer, ein Blockchain-Unternehmen, dass man eine Absichtserklärung (MOU) für die Forschung über eine Blockchain-basierte Vertriebsplattform für Kreationen mit Gemmy Company unterzeichnet habe, dem Anbieter einer Plattform zum Schutz der Urheberrechte von Musik.

    Glosfer betreibt verschiedene, auf der Blockchain-Technologie aufbauende Geschäfte, darunter HYCON ICO und Kryptowährungsbörsen. Ein führender Mitarbeiter von Glosfer sagte: \“Im Rahmen dieses Vertrages werden wir die Blockchain-Technologie in der heimischen Musikindustrie einsetzen und damit Urheberrechte schützen. Wir werden den Vertriebsprozess rationalisieren, indem wir P2P-basierten Service anbieten, um sicherzustellen, dass die Produzenten die Gewinne erhalten, die ihnen zustehen.\“

    Die beiden Unternehmen erklärten, dass sie von diesem Projekt ausgehend auch weiterhin zusammenarbeiten werden, um eine spezialisierte globale Exchange-Plattform zu schaffen, auf der zum Schutz des geistigen Eigentums zusätzlich zu Musik alle Arten von Kreationen registriert und gehandelt werden können, einschließlich Bilder, Darstellungen, Kunstwerke, Webtoons und Markenrechte. Zu diesem Zweck werden sie ein Konsortium mit ähnlichen Unternehmen und Organisationen gründen, um zum ersten Mal in der Welt eine Blockchain-basierte Plattform für Kreationen zu schaffen.

    \“Viele Musiker und Produzenten stehen aufgrund der hohen Eintrittsbarriere in die Unterhaltungsindustrie vor Problemen. Die Senkung der Barriere durch Innovation im Musikvertriebssystem ist eine Herausforderung, der wir uns stellen müssen, um die Koreanische Welle auszudehnen. Wir wollen dazu beitragen, das Umfeld für Musiker und Produzenten zu verbessern, indem wir eine auf Technologie basierende Content-Plattform schaffen. Die Blockchain-Technologie ist die am besten geeignete Lösung für den Schutz des Urheberrechts und die Rationalisierung des Vertriebsprozesses, indem sie Nutzer und Produzenten verbindet. Aus diesen Gründen haben wir beschlossen, mit Glosfer zusammenzuarbeiten, um ein neues Ökosystem zum Schutz des geistigen Eigentums zu schaffen\“, sagte Gisang Nam, Vice Representative von Gemmy Company, die dazu beigetragen hat, Mädchengruppen wie Girlsday und Dal Shabet berühmt zu machen.

    Tawon Kim, CEO von Glosfer, sagte: \“Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Gemmy Company, da wir die Blockchain-Technologie praktisch in Unternehmen und Industrien einsetzen können. Die Behebung des Ungleichgewichts auf dem Musikvertriebsmarkt, das heute ein großes soziales Problem darstellt, bietet uns eine gute Gelegenheit, der Öffentlichkeit die Blockchain-Technologie vorzustellen. Des Weiteren können wir HYCON, unsere eigene Kryptowährung, in die Musikplattform einbinden, um ein Zahlungssystem zu schaffen, in dem jeder problemlos Musik kaufen kann. Auf diese Weise können wir das Musikplattformprojekt in Übersee ausbauen und in der weltweiten Musikbranche durch einen weiteren Schritt nach vorne führend bleiben.\“

    Glosfer, ein Blockchain-Unternehmen, wird ab dem 25. Dezember 2017 für zwei Wochen das globale ICO (Initial Coin Offering) von HYCON abhalten, seiner Währung der 3. Generation. Das Unternehmen setzt die Blockchain-Technologie bereits in verschiedenen Geschäftszweigen ein.

    Informationen zu GLOSFER:

    GLOSFER ist die erste Generation von Blockchain-Unternehmen in Südkorea. Es beabsichtigt mit der Blockchain-Technologie soziale Werte zu schaffen. GLOSFER maximiert den Wert der Kryptowährung durch die Ausgabe von HYCON und die Einrichtung und den Betrieb von online/offline Kryptowährungsbörsen. Mit dem auf HYCON aufbauenden Infinity Project entwickelt das Unternehmen ein eigenes Ökosystem für Kryptowährung und liefert durch die Zusammenarbeit mit öffentlichen Institutionen einen Beitrag zur Schaffung einer transparenten und fairen Gesellschaft, die auf Blockchain-Technologie aufbaut.

    Pressekontakt:

    nJaehan Lee, Manager of Marketing
    nGLOSFER
    n+82-2-6478-7000
    nljh@glosfer.com
    nBina Cho, Creative Director
    nChris & Partners – Partner von GLOSFER
    n+82-2-375-4620
    nglosfer@chrisnp.co.kr
    nLogo – https://mma.prnewswire.com/media/624216/HYCON_LOGO.jpg



    Glosfer arbeitet bei der Bereitstellung einer auf Blockchain aufbauenden Copyright-Plattform mit Gemmy Company zusammen GmbHmantel

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    Januar 2nd, 2018 by verwaltung

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    Europa: Hotelpreise in Großstädten legen um etwa 5 Prozent zu. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/16713 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/HRS – Hotel Reservation Service/(c) HRS – Das Hotelportal\“

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    nnHier vollständige Infos

    Köln (ots) – Die Hotelpreise in den größten deutschen Städten haben sich leicht positiv entwickelt. Dies hat das auf Geschäftsreisen spezialisierte Hotelportal HRS in seiner jährlichen Analyse herausgefunden. Der Schnitt in der Bundesrepublik lag im Jahr 2017 bei 89 Euro (+1,1 Prozent zum Vorjahr) pro Nacht im Hotelzimmer. München bleibt mit unverändert 110 Euro pro Nacht die teuerste deutsche Stadt. Auch europaweit steigen die Preise: Teuerste Stadt bleibt London mit 177. Global führt New York die Liste mit den Hotelpreisen an – die Nacht im Big Apple kostet durchschnittlich 250 Euro.

    Deutschland: Leichte Preissteigerung auf durchschnittlich 89 Euro

    In den meisten deutschen Städten sind die Übernachtungspreise im Vergleich zum Vorjahr zwischen ein und zwei Prozent gestiegen – außer in Nürnberg (-2,2 Prozent), Berlin (0,0 Prozent) und München (0,0 Prozent). Preissteigerungen von 2,9 Prozent gab es in Frankfurt am Main (auf 105 Euro) und Köln (107 Euro). Die Domstadt ist damit hinter München die Stadt mit den höchsten Hotelzimmerpreisen. Deutsches Schlusslicht ist Dresden mit 81 Euro.

    Europa: Hotelpreise in Großstädten legen um etwa 5 Prozent zu

    Das Interesse an London scheint nicht abzubrechen: Mit 177 Euro (+2,9 Prozent) liegt London wieder gleichauf mit Zürich (+1,7 Prozent). Am stärksten sind die Hotelpreise in Prag gestiegen: Mit einem Plus von 12 Prozent erreichen die durchschnittlichen Übernachtungspreise in der tschechischen Hauptstadt einen Wert von 84 Euro. Ebenfalls ein Wachstum im zweistelligen Prozentbereich erfuhren die Städte Moskau (+10,3 Prozent, 96 Euro) und Madrid (+10,1 Prozent, 109 Euro). Europäisches Schlusslicht bleibt Istanbul mit 78 Euro, hat im Vergleich zu 2016 jedoch ein Wachstum von 4,0 Prozent erfahren.

    Welt: Hotelpreise in Toronto steigen mit 30,6 Prozent am stärksten

    Den preislichen Rückgang im Jahr 2016 hat New York im vergangenen Jahr wieder aufgeholt und markiert mit nun durchschnittlich 250 Euro (+4,2 Prozent) pro Hotelnacht die Spitze der HRS Hotelpreisanalyse. Washington folgt mit 230 Euro (+5,5 Prozent) auf Platz zwei. Das stärkste Preiswachstum gab es in Toronto mit 30,6 Prozent auf 158 Euro – Grund dafür könnten die Feierlichkeiten rund um das 150 jährige Jubiläum der Unabhängigkeit Kanadas sein, die rund um Toronto über das ganze Jahr stattgefunden haben. Laut einer Pressemitteilung von Destination Canada seien bis zum dritten Quartal allein mehr als 320.000 Deutsche nach Kanada gereist. Das entspreche einem Zuwachs von weit über fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr.

    Pressekontakt:

    Ansprechpartner für die Medien:
    nBjörn Zimmer
    nSenior PR Manager
    nTel. +49 221 2077 5104
    nE-Mail presse@HRS.de



    Hotelpreise 2017: Übernachtungspreise in den meisten deutschen Städten steigen gmbh kaufen ohne stammkapital

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    Januar 1st, 2018 by verwaltung

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    Unzulässige Unterbrechung / Pause der Eigentümerversammlung war nicht angemessen / Für den Ablauf der Versammlung einer Wohnungseigentümergemeinschaft gibt es genaue Regeln – zum Teil per Gesetz, zum Teil von der Rechtsprechung festgelegt. Dazu gehört es auch, dass die Versammlung nicht so ohne weiteres… mehr

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    Berlin (ots) – Für den Ablauf der Versammlung einer Wohnungseigentümergemeinschaft gibt es genaue Regeln – zum Teil per Gesetz, zum Teil von der Rechtsprechung festgelegt. Dazu gehört es auch, dass die Versammlung nicht so ohne weiteres unterbrochen werden kann. Nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS überschritt eine etwa einstündige Pause zur Rechtsberatung bestimmter Mitglieder die Grenzen des Erlaubten. (Bundesgerichtshof, Aktenzeichen V ZR 261/15)

    Der Fall: Unter den Mitgliedern einer Eigentümergemeinschaft gab es Streit um die Weiterbestellung des Verwalters. Als die Sprache in der Versammlung auf dieses Thema kam, wurde die Sitzung für ungefähr eine Stunde unterbrochen, damit sich einige der Eigentümer mit einem Anwalt beraten konnten. Die anderen verließen unter Protest den Saal. Anschließend musste die Rechtsprechung über mehrere Instanzen hinweg klären, ob eine solche Pause noch vertretbar war.

    Das Urteil: Der Bundesgerichtshof entschied, hier habe es sich nicht mehr um die ordnungsgemäße Durchführung einer Versammlung gehandelt. Die Rechte der aus dem Saal gebetenen Mitglieder seien \“in erheblicher Weise verletzt worden\“, weil man sie durch den Ausschluss aus der Sitzung nicht am gemeinschaftlichen Willensbildungsprozess habe teilnehmen lassen. Allerdings hatte dieses Verhalten aus formalen Gründen keine Konsequenzen zur Folge. Der Fehler sei nicht innerhalb der Anfechtungsfrist gerügt worden.

    Pressekontakt:

    Dr. Ivonne Kappel
    nReferat Presse
    nBundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen
    nTel.: 030 20225-5398
    nFax: 030 20225-5395
    nE-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de



    Unzulässige Unterbrechung
    Pause der Eigentümerversammlung war nicht angemessen gesellschaft kaufen was ist zu beachten

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    Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord

    Dez
    25
    2017
    Dezember 25th, 2017 by verwaltung

    Essen (ots) – Drei, zwei, Erster! Am 28. Dezember können sich ALDI Nord Kunden in Berlin Spandau auf ein ganz besonderes Feuerwerk freuen. Von 00.01 Uhr bis 02.00 Uhr haben Raketenliebhaber in dieser Nacht die Möglichkeit schon vor dem offiziellen Verkaufsstart ihre Lieblingsknaller zu erstehen.

    So kann Silvester kommen: Wer beim Knallerkauf zu den Ersten gehören will, ist in diesem Jahr bei ALDI Nord genau richtig. Der Discounter bietet seinen Kunden in Berlin ein ganz besonderes Event kurz vor dem Jahreswechsel an: In der Filiale am Brunsbütteler Damm findet in der Nacht zum 28. Dezember ein exklusiver Feuerwerks-Vorverkauf statt. Pünktlich ab 00.01 Uhr können sich Silvester-Freunde zwei Stunden lang mit Böllern und Raketen eindecken.

    Und das ist noch nicht alles: Damit sich das lange Wachbleiben gleich doppelt lohnt, warten auf die ersten 150 Kunden außerdem tolle Gewinne. Darunter zahlreiche Einkaufsgutscheine im Wert von 20, 50 und 100 Euro, sowie weitere Überraschungen für die perfekte Silvesternacht. Und ein glücklicher Gewinner darf sich in dieser Nacht auf das ganz große Los freuen: Ein Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro.

    \“Wir freuen uns, unseren Kunden mit dem Mitternachtsverkauf ein absolutes und vor allem einzigartiges Highlight anbieten zu können. Bei ALDI Nord startet der Silvester-Countdown einfach eher\“, sagt der Filialverantwortliche Andreas Rönicke. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Würstchen, Kaffee und Glühwein lassen beim Mitternachts-Shopping keine kalte Stimmung aufkommen. Darüber hinaus wird ein DJ für den passenden Sound sorgen. \“Es wird bunt, laut und spannend. Vorbeikommen lohnt sich also auf jeden Fall.\“

    Zwar dürfen die Knaller in dieser Nacht trotz des Vorverkaufs noch nicht getestet werden, Silvester-Vorfreude ist aber in der ALDI Nord Filiale in Spandau garantiert. Und wer nicht zum Feuerwerkskauf kommt, kann in dieser Zeit schon einmal seinen Einkauf für den Jahreswechsel erledigen. Denn selbstverständlich steht den Kunden auch um kurz nach Mitternacht das gesamte ALDI Nord Sortiment zum Kauf zur Verfügung.

    ALDI Nord Feuerwerks-Vorverkauf n28. Dezember 2017 n00:01 Uhr bis 02:00 Uhr 
    ALDI Nord nFiliale in Berlin-Spandau nBrunsbütteler Damm 201-203 n13581 Berlin 

    Pressekontakt:

    presse@aldi-nord.de



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    Die zweite InsurTech-Welle rollt an, der Shake-out beginntGemeinschaftsstudie zu Geschäftsmodellen deutscher InsurTechs von Policen Direkt und Oliver Wyman

    Dez
    12
    2017
    Dezember 12th, 2017 by verwaltung

    München/Frankfurt (ots) – Die deutsche InsurTech-Szene wächst, reift – und droht in eine Finanzierungsklemme zu geraten. Im \“InsurTech-Radar Deutschland 2017\“ unterziehen Oliver Wyman und Policen Direkt 110 Start-ups einer kritischen Überprüfung ihrer jeweiligen Geschäftsmodelle. Ein zentrales Ergebnis: Nicht jedes Geschäftsmodell ist erfolgsversprechend. Der Vergleich zum Vorjahr zeigt: Vertriebliche Modelle überwiegen noch mit 40% der Aktivität. Es stoßen aber immer mehr InsurTechs mit Technologiekompetenz in vielversprechende Lücken im Betrieb (38%) und Angebot (22%) vor. Einige besonders attraktive, aber auch komplexe Geschäftsmodelle bleiben von vielen InsurTechs jedoch unbeachtet. Echte Disruption bleibt noch die Ausnahme. Eine flankierende Umfrage unter den deutschen InsurTech-Gründern zeigt zudem einen Engpass: Größere Anschlussfinanzierungen werden zunehmend schwieriger. Dabei ist Geld aus den Händen von Primärversicherern bei den meisten Jungunternehmern verpönt. Rückversicherer dagegen sind als Investoren willkommen. Bei den InsurTechs hat es bereits erste Marktaustritte gegeben: Der Shake-out beginnt.

    Das Gründungstempo im deutschen Versicherungsmarkt bleibt hoch: Waren Mitte 2016 etwas mehr als 50 InsurTechs aktiv, so sind es Ende 2017 bereits 110. \“Die Verdopplung binnen 18 Monaten geht einher mit einer wachsenden Reife der InsurTechs. Die Gründer in Deutschland haben dazugelernt und in vielen Fällen ihre Geschäftsmodelle überarbeitet\“, sagt Nikolai Dördrechter, Geschäftsführer der Policen Direkt-Gruppe. Als Co-Autor des InsurTech-Radars Deutschland 2017 hat er gemeinsam mit Dietmar Kottmann, Partner der Strategieberatung Oliver Wyman, alle deutschen InsurTechs einem detaillierten Check unterzogen. Die Studie zeigt Trends, die attraktivsten Geschäftsmodelle und die deutschen Aktivitäten im internationalen Vergleich. Vor allem technologiegetriebene Geschäftsmodelle sehen die Experten im Aufwind. \“War die InsurTech-Szene 2016 noch stark vertrieblich geprägt, so begann 2017 ein Umdenken. Spannende neue InsurTechs mit neuen Versicherungsangeboten oder Innovationen im Versicherungsbetrieb kamen hinzu, der Mix wurde ausgewogener\“, sagt Kottmann. Der Blick auf die Verteilung der InsurTechs entlang der Wertschöpfungskette zeigt: Vertriebsmodelle (2017: 40%; 2016: 63%) überwiegen noch immer, doch die Aktivitäten in den Bereichen Betrieb (2017: 38%; 2016: 21%) und Angebot (2017: 22%; 2016: 16%) nehmen zu.

    Zweite Welle braucht Verknüpfung von Versicherungswissen und Technologiekompetenz

    Die Studie zeigt: Die zweite Welle von vielversprechenden InsurTechs baut sich auf. Mit welcher Wucht sie ankommt, hängt allerdings noch von einigen Faktoren ab – weit vorne stehen Personal- und Finanzierungsfragen. Neuer Unternehmergeist fand sich im Jahr 2017 vor allem in Bereichen, die mehr Wissen über Versicherungen voraussetzen. \“Als Bedingung dafür müssen sich allerdings Gründerteams zusammenfinden, die Zweierlei mitbringen: tiefes Versicherungswissen wie auch Technologie-Know-how. Eine einzelne Person wird beide Kompetenzen selten in sich vereinen können\“, sagt Dördrechter. Ob sich künftig genügend erfahrene Versicherungsmanager finden für den Umstieg ins Wagnis InsurTech? Hiervon hängt die Wachstumsstory in vielen Fällen maßgeblich ab.

    Entlang der Wertschöpfungskette haben die Experten 19 Geschäftsfelder für InsurTechs identifiziert. Zuletzt äußerst beliebt, aber damit auch tendenziell überbelegt, erscheinen digitale \“Full-Stack-Carrier\“, also volldigitale Versicherungsunternehmen mit Niedrigkostenstrategie und solche Lösungen, die den Versicherungsvertrieb technisch unterstützen. \“Hier stehen die Zeichen eher auf Stagnation. Einige Marktteilnehmer werden ausscheiden oder ihr Geschäftsmodell in lukrativere Felder verlagern\“, sagt Kottmann. Dieses sogenannte \“Pivotieren\“ konnten die Experten bereits bei verschiedenen Marktteilnehmern beobachten. Hohes Potenzial bieten dagegen Innovationen in Bereichen, die innovative Lösungen aus einer Kombination von Versicherungswissen und Technologie erfordern. Kottmann: \“Echte Innovationen sind hier noch rar gesät. Bei innovativen Angeboten wie Risikopartnermodellen oder \’erlebter Sicherheit\‘ sowie in Versicherungs-Kernaufgaben wie Antrag bzw. Underwriting oder Schadensabwicklung erwarten wir daher Gründungen, die technologiegetriebene Innovationen nutzen.\“ Da es um die Markteintritte ausländischer InsurTechs zuletzt etwas ruhiger geworden ist, finden auf diesem Gebiet mutige Gründer noch viele Chancen vor.

    Es hakt bei Anschlussfinanzierungen: Geht der internationale Anschluss verloren?

    Zu einem Problem könnte allerdings die mangelnde Wachstumsfinanzierung werden: Um festzustellen, was die Gründer mit Blick auf das Kapital umtreibt, haben die Studienautoren eine Umfrage initiiert. 36 deutsche InsurTechs nahmen teil. Zentrales Ergebnis: \“Es fehlt an Kapital speziell im Bereich hoher Anschlussfinanzierungen\“, sagt Dördrechter. \“Das Potenzial der aktuellen Investorenlandschaft genügt nicht. Auch von staatlicher Seite gibt es verglichen mit anderen Ländern derzeit noch zu wenig Unterstützung.\“ Rund 70 Prozent der Gründer halten die staatliche Förderung in Deutschland für nicht ausreichend. Sie fürchten, Deutschland könne so vor allem im Vergleich zu den USA den Anschluss verlieren.

    Dabei ist das erste Geld schnell zusammen: Werden weniger als 250.000 Euro benötigt, sieht nur jeder vierte Befragte Probleme. Finanzierungsrunden, in denen es um zwei Millionen Euro oder mehr geht, werden von zwei Dritteln als schwierig oder sehr schwierig angesehen. \“Damit fehlt Geld für die Wachstumsphase. Marktdurchdringung oder internationale Expansion werden erschwert\“, sagt Dördrechter. Nur ein Drittel der Gründer rechnet mit einer Entspannung in der Finanzierungsfrage binnen Jahresfrist.

    Kooperation statt Konfrontation: Rückversicherer als Partner bevorzugt

    Woher aber soll das ersehnte Kapital kommen? Was die staatlichen Förderprogramme angeht, haben 94 Prozent keine Hoffnung auf Verbesserung. Den größten Schub erwarten die Befragten von Venture-Capital-Programmen der traditionellen Versicherer aus dem Inland (71 Prozent) oder aus dem Ausland (82 Prozent). Doch ein Dilemma tut sich auf bei der Frage, was die InsurTech-Gründer vom Mehrengagement der angestammten Versicherer halten: 75 Prozent der Befragten können einer möglichen Beteiligung eines Primärversicherers im eigenen InsurTech nichts Positives abgewinnen. \“Unter den Skeptikern lehnen 28 Prozent eine solche Beteiligung sogar kategorisch ab. Man fürchtet um Kundenbeziehungen, einen Verlust von Freiheit und Agilität und unterstellt zudem eine negative Auswirkung auf Folgefinanzierungen\“, erklärt Kottmann.

    Viel besser im Kurs stehen Rückversicherer, denen Gründer mehr Abstand zum operativen InsurTech-Geschäft unterstellen: 44 Prozent sähen einen Einstieg eines Rückversicherers als positiv an, weitere 22 Prozent sogar als optimal. Für Primärversicherer eine bittere Pille, sagt Kottmann: \“In Beteiligungsfragen öffnet sich eine Schere: Einerseits stehen immer mehr Finanzierungsvehikel von Primärversicherern bereit. Andererseits wächst das Unwohlsein der InsurTechs, von eben diesem Kapital Gebrauch zu machen. Diese Diskrepanz zwischen Wollen und Zurückweisung wird langfristig zu Enttäuschungen führen.\“ Was die Folgen angeht, legen sich Kottmann und Dördrechter fest: In fünf bis zehn Jahren werden wohl nur noch wenige Primärversicherer eigene Finanzierungsvehikel anbieten.

    Pressekontakt:

    Davina Zenz-Spitzweg
    nOliver Wyman
    nTel. +49 89 939 49 243
    ndavina.zenz-spitzweg@oliverwyman.com
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    nRaphael Kurz
    nPolicen Direkt
    nTel. +49 69 900 219 114
    nrafael.kurz@policendirekt.de



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    Das Erste, Montag, 11. Dezember 2017, 5.30 – 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin

    Dez
    10
    2017
    Dezember 10th, 2017 by verwaltung

    Köln (ots) – 6.05, 6-35 + 8.05 Uhr, Daniel Rinkert, Vorsitzender SPD Rhein-Kreis Neuss, Thema: Groko  

      7.05 Uhr, Annegret Kramp-Karrenbauer, CDU, Thema: Groko  

    7.35 Uhr, Lars Klingbeil, SPD-Generalsekretär, Thema: Groko

    Pressekontakt:

    Kontakt: WDR Presse und Information, wdrpressedesk@wdr.de, Tel. 0221
    n220 7100 
    nAgentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 – 20 65 62



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    Studie: DSGVO birgt große Nachteile für kleine Unternehmen

    Dez
    07
    2017
    Dezember 7th, 2017 by verwaltung

    Hamburg (ots) – Laut aktueller Umfrage der TeamDrive Systems GmbH \“Datensicherheit in der Cloud\“ bremsen horrende Strafsummen und strikte Richtlinien die Entwicklung deutscher Unternehmen aus

    Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen werden durch die strikten Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) gegenüber größerer Firmen benachteiligt. Das ist zumindest die Meinung von 94 Prozent der Besucher der IT-Security Messe it-sa in Nürnberg. Sie wurden im Rahmen der Umfrage \“Datensicherheit in der Cloud\“ im Auftrag der TeamDrive Systems GmbH um ihre Meinung gebeten. \“Kleinere Unternehmen mussten sich bisher kaum mit dem Thema Datensicherheit in seiner ganzen Tiefe auseinandersetzen. Bei wenigen Mitarbeitern wird oft noch nicht einmal ein Datenschutzbeauftragter eingesetzt. Mit der DSGVO und den hohen Strafsummen bei festgestelltem Vergehen ändert sich dieser Status quo gravierend – und kostet junge Firmen eventuell sogar ihre Existenz\“, warnt Volker Oboda, Geschäftsführer von TeamDrive.

    DSGVO tritt mit strikten Richtlinien auf die Bremse

    Die Umfrage \“Datensicherheit in der Cloud\“ zeigt deutlich die Befürchtung, dass die strikten Richtlinien der Datenschutzgrundverordnung die Unternehmensentwicklung stark ausbremsen könnten. 78 Prozent vermuten, dass die wirtschaftliche Wachstumskurve in Zukunft deutlich langsamer ansteigen wird. 77 Prozent gehen davon aus, dass Flexibilität und Effizienz in Unternehmen durch die große Menge an Vorschriften stark minimiert werden. \“Firmen müssen im Hinblick auf die Datensicherheit vieles berücksichtigen. Damit diese Themen auf die Arbeitskraft keinen Einfluss haben, tun Unternehmen gut daran, das Thema Datensicherheit einem externen Dienstleister zu überlassen. Nur so können Ruhe und Sicherheit wieder in das Tagesgeschäft einkehren\“, so Oboda.

    Enorm hohe Strafen gehen an die Substanz

    Vor allem die enorm hohen finanziellen Strafen, die durch die DSGVO möglich werden, sind bei den Befragten Thema. Dabei loben 79 Prozent die frappierend hohen Geldstrafen, die mit einem Verstoß gegen die DSGVO anfallen könnten. Sie gehen davon aus, dass viele Firmen nur durch diese Abschreckung den sicheren Umgang mit personenbezogenen Daten ernst nehmen würden. Trotz diesem Zugewinn an Aufmerksamkeit gibt es aber auch Zweifel: So sehen 63 Prozent der Prozent die möglichen Höhen der Strafsummen als überzogen. 26 Prozent stimmen dieser Annahme immer noch teilweise zu.

    Konzentrierte Beratungsgespräche können wichtige Informationen dazu geben, wie Strafzahlungen vermieden und Richtlinien der DSGVO verlässlich eingehalten werden können. Erste Informationen sowie die Möglichkeit zum Beratungsgespräch finden Unternehmen unter https://www.teamdrive.com/de/.

    TeamDrive gilt als die \“sicherste Sync&Share-Software der Welt made in Germany\“ für das Speichern, Synchronisieren und Sharing von Daten und Dokumenten, weil sie den Hochsicherheitsanforderungen gem. Paragraph 203 Strafgesetzbuch für Berufsgeheimnisträger entspricht. Grundlage bildet eine durchgängige Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, die gewährleistet, dass nur der Anwender selbst die Daten lesen kann – weder TeamDrive noch irgendeine Behörde auf der Welt kann die Daten entschlüsseln. Diese technische und rechtsverbindliche Sicherheit wissen über 500.000 Anwender und mehr als 5.500 Unternehmen aus allen Branchen zu schätzen, von der Industrie über das Gesundheitswesen sowie Wirtschafts- und Steuerberatung bis hin zur öffentlichen Verwaltung. TeamDrive unterstützt Windows, Mac OS, Linux, Android und iOS.

    Pressekontakt:

    Weitere Informationen: TeamDrive Systems GmbH, Max-Brauer-Allee 50,
    n22765 Hamburg, E-Mail: info@teamdrive.com, Internet:
    nwww.teamdrive.com
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    nPR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel.: 0611 / 973150,
    nE-Mail: team@euromarcom.de, Internet: www.euromarcom.de



    Studie: DSGVO birgt große Nachteile für kleine Unternehmen gmbh verkaufen kaufen

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    Jemen: Hilfsorganisationen fordern sofortige FeuerpauseHilfslieferungen eingestelltZugang zu humanitärer Hilfe entscheidet über Leben und Tod

    Dez
    05
    2017
    Dezember 5th, 2017 by verwaltung

    Bonn (ots) – Ein Zusammenschluss von Hilfsorganisationen, darunter CARE, Oxfam und Save the Children, fordern von allen beteiligten Konfliktparteien im Jemen einen sofortigen Waffenstillstand in Sanaa. Der eskalierende Konflikt zwinge die Zivilbevölkerung in eine Falle und verschärfe die bereits katastrophale humanitäre Situation, so die Organisationen.

    Im vergangenen Monat waren die wichtigsten Häfen vier Wochen lang blockiert. Nun hat sich die Gewalt in Sanaa und anderen jemenitischen Großstädten verschärft. Dutzende Menschen sind in den letzten Tagen bei Kämpfen ums Leben gekommen. Die Gewalt zwingt Zivilisten dazu, sich in ihren Häusern zu verstecken. Ein Großteil der Hauptstadtbevölkerung hat keinen Zugang zu Hilfsleistungen. Ambulanzen und mobile Versorgungsteams können die Verletzten nicht erreichen. Alle humanitären Hilfsleistungen mussten aufgrund der Sicherheitslage vorerst eingestellt werden.

    Die teilnehmenden Hilfsorganisationen fordern alle Konfliktparteien auf, einem sofortigen Waffenstillstand zuzustimmen und den uneingeschränkten Zugang zu humanitärer Hilfe zu gewährleisten. Die internationale Gemeinschaft muss alles unternehmen, um eine politische Lösung für den Konflikt im Jemen herbeizuführen.

    Johan Mooij, CARE-Länderdirektor im Jemen: \“Die jemenitische Bevölkerung verkraftet keine weiteren Rückschläge. Ich habe Angst davor, dass sich die Sicherheitssituation in Sanaa und anderen Großstädten weiter verschlechtert. Die Gewalt zwingt die Bevölkerung dazu, sich in ihren Kellern zu verstecken. Von dort hören sie ständig Schüsse und heranrollende Panzer. Vielen Menschen fehlt es an ausreichend Essen und Wasser. Wir fordern eine sofortige Feuerpause, damit wir Menschen in akuter Not mit humanitärer Hilfe erreichen können.\“

    Shane Stevenson, Länderdirektor von Oxfam im Jemen: \“Die Eskalation der Gewalt behindert unsere Nothilfeeinsätze, weil unser Personal selbst Schutz vor Beschuss suchen muss. Die internationale Gemeinschaft muss dringend Druck auf alle Parteien ausüben, um das Leid der Menschen im Jemen sofort zu beenden. Alle an diesem Blutvergießen beteiligten Parteien und diejenigen, die die Konfliktparteien unterstützen, haben die Verantwortung, diesen Schrecken zu beenden und das Leben von Millionen jemenitischen Kindern, Frauen und Männern zu retten.\“

    Liste der unterzeichnenden Organisationen: CARE International Norwegian Refugee Council Oxfam International ACTED Save the Children

    Pressekontakt:

    Rückfragen bitte an:
    nCARE Deutschland-Luxemburg e.V.
    nSabine Wilke
    nTelefon: 0228 / 97563 46
    nMobil: 0151 / 147 805 98
    nE-Mail: wilke@care.de



    Jemen: Hilfsorganisationen fordern sofortige Feuerpause
    Hilfslieferungen eingestellt
    Zugang zu humanitärer Hilfe entscheidet über Leben und Tod Anteilskauf

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    VDIK: Nutzfahrzeug-Markt 2017 wächst um 3,3 Prozent auf 369.000 Neuzulassungen – hohes Zulassungsvolumen auch 2018 möglich

    Dez
    05
    2017
    Dezember 5th, 2017 by verwaltung

    Frankfutr (ots) – Der Nutzfahrzeugmarkt in Deutschland entwickelte sich 2017 besser als erwartet. Mit voraussichtlich 369.000 Einheiten und einem Zuwachs von 3,3 Prozent konnte das Rekordniveau des Jahres 2016 übertroffen werden.

    VDIK-Präsident Reinhard Zirpel: \“Die Neuzulassungen der internationalen Hersteller wuchsen in etwa parallel zum Gesamtmarkt, ihr Marktanteil bleibt mit rund 27 Prozent stabil. Damit kamen in 2017 rund 98.500 neue Nutzfahrzeuge unserer Mitgliedsunternehmen in Deutschland auf die Straße.\“

    Wachstumstreiber leichte Nutzfahrzeuge

    Die leichten Nutzfahrzeuge legten um 4,6 Prozent zu, während die mittelschweren Fahrzeuge um 3 Prozent zurückgingen. Schwere Nutzfahrzeuge inklusive der Busse schließen leicht über dem Vorjahresvolumen.

    Dieselmotoren dominieren weiterhin bei Nutzfahrzeugen

    Die beachtlichen Steigerungsraten der Benzin- und alternativen Antriebe ändern kaum die aktuelle Dominanz des Dieselantriebs bei Nutzfahrzeugen. Die Industrie baut das Angebot an Nutzfahrzeugen mit Elektroantrieb stetig aus. Gasbetriebene Nutzfahrzeuge werden im kommenden Jahr verstärkt verfügbar sein. Auch bei den schweren Nutzfahrzeugen sind alternative Antriebstechnologien bereits bestellbar, dazu gehören Lkw mit CNG- oder LNG- Antrieb, Hybrid-Lkw und -Busse sowie Elektrobusse.

    Stabiler Nutzfahrzeug-Markt in 2018 mit hohem Neuzulassungsniveau

    VDIK-Präsident Reinhard Zirpel: \“Im Nutzfahrzeug-Markt sehen wir für 2018 eine weiterhin stabile Nachfrage. Auch wenn in der Vergangenheit bei den Nutzfahrzeug-Zulassungen starke Schwankungen zu beobachten waren, rechnet der VDIK mittel- und langfristig damit, dass das aktuelle, hohe Neuzulassungsniveau aufgrund der großen und weiter steigenden Transportmengen beibehalten wird.\“

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    VDIK: Nutzfahrzeug-Markt 2017 wächst um 3,3 Prozent auf 369.000 Neuzulassungen – hohes Zulassungsvolumen auch 2018 möglich gmbh kaufen ohne stammkapital

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