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Ist das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) ein zahnloser Papiertiger?

29. Dezember 2017 verwaltung 0

Berlin (ots) – Hate Speech, Fake News, Cybermobbing. Die Liste von persönlichkeits- und rufschädigenden Delikten im Internet lässt sich nahezu beliebig fortsetzen. Das Ziel einiger Onlineportale ist nicht Aufklärung, Information oder Meinungsäußerung, sondern die Realisierung eines perfiden Geschäftszwecks: Unternehmen oder Personen sollen öffentlich „hingerichtet“ werden, indem auf eigens hierfür errichteten Onlineportalen vor den Geschäften der „schwarzen Schafen“ gewarnt wird.

Die angeprangerten Unternehmen werden im Anschluss erpresst und für die Löschung der diffamierenden Veröffentlichungen hohe Summen – teils Millionenbeträge – verlangt. Wird den Forderungen nicht nachgegeben, müssen die Betroffenen weitere Veröffentlichungen mit ständigen Steigerungen der beleidigenden Inhalte ertragen. Für die verleumdeten Personen und Unternehmen sind die Folgen meist gravierend. Schwere Fälle von Cybermobbing und Diffamierungen im Internet endeten dramatisch – in Suiziden und Insolvenzen.

Keine Regulierung von Hassportalen und Suchmaschinen

Zu Recht wurde von der Bundesregierung festgestellt, dass es einer Verbesserung der Rechtsdurchsetzung in sozialen Netzwerken bedarf, um objektiv strafbare Inhalte wie „Volksverhetzung, Beleidigung, Verleumdung oder Störung des öffentlichen Friedens“ unverzüglich zu entfernen. Mit dem am 1. Oktober 2017 in Kraft getretenen Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) hat der Gesetzgeber reagiert und die rechtlichen Rahmenbedingungen für Betroffene von Onlinemobbing und Falschberichterstattung im Internet teilweise verbessert.

Trotzdem weist das NetzDG problematische Regulierungslücken auf. Während Social-Media-Portale in Zukunft stärker reguliert werden, fallen andere wichtige Verbreitungskanäle nicht unter den Anwendungsbereich des NetzDG. Ausgerechnet Internetportale, die eigens für die Verbreitung von strafbaren Handlungen errichtet wurden, unterliegen auch in Zukunft keiner gesetzlichen Regulierung. Gleiches gilt für die großen Suchmaschinenbetreiber, deren Suchfunktionen „Fake-News“ erst einem Millionenpublikum zugänglich machen.

Top 3: Regulierungslücken, die unverzüglich beseitigt werden müssen

1. Für Betroffene von Falschberichterstattung muss eine effektive, rechtliche Möglichkeit geschaffen werden, um Portalbetreiber zeitnah an einer weiteren Verbreitung von rechtsverletzenden Inhalten zu hindern. Der Rechtsschutz muss auch gegenüber Portalbetreibern mit Sitz im Ausland Anwendung finden.

2. Portalbetreiber und Suchmaschinenanbieter, insbesondere solche mit Niederlassungen in Europa, sollten von Betroffenen auch im Inland in Haftung genommen werden können. Das Versteckspiel hinter US-Muttergesellschaften oder Offshore-Gesellschaften darf nicht weiter zu einer rechtlichen Unsicherheit, hohen Kosten und zeitlichen Verzögerungen für die Geschädigten von Cybermobbing führen.

3. Suchmaschinenanbieter sollten genauso wie die Betreiber von sozialen Netzwerken unter die Regulierungen des NetzDG fallen und verpflichtet werden, rechtsverletzende Inhalte nach Kenntnisnahme zu prüfen und zu entfernen. Die Entscheidungen der Suchmaschinenanbieter auf Löschanfragen sollten zeitnah getroffen werden und gerichtlich überprüfbar sein.

Pressekontakt:

RH Reputation GmbH
Pavlo Hanov
pavlo.hanov@rh-reputation.de
www.rh-reputation.de

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Teijin Aramid steigert Produktionskapazität für Twaron Aramid-Garn um mehr als 25 %

20. Dezember 2017 verwaltung 0

Arnhem, Niederlande (ots/PRNewswire)Teijin Aramid hat heute bekanntgegeben, dass es die Produktionskapazität für seine Twaron® Superfaser um mehr als 25 % steigern will. Die Kapazitätserweiterung wird über die nächsten fünf Jahre geschaffen. Mit dieser Initiative will sich Teijin Aramid für die zukünftige Marktnachfrage rüsten und seine Kunden mit den Materialien versorgen, die sie als erfolgreiche Marktteilnehmer brauchen.

Die Nachfrage nach Twaron, Teijins hochperformanter para-Aramidfaser, wächst ständig und die Marktprognosen sind positiv. Der Ausbau der Aramid-Sparte ist eine der Schlüsselstrategien der Teijin Group. Es wird eine jährliche Wachstumsrate von 8 % erwartet. Das Unternehmen legt großen Wert darauf, dass dieses Wachstum mit einem noch besseren Kundenservice einhergeht. Als Marktführer will sich Teijin Aramid einen substanziellen Anteil am weltweiten Marktwachstum sichern und irgendwann einen Marktanteil von über 50 % erreichen. Das Unternehmen plant in verschiedenen Bereichen massiv zu investieren, um seine Produktionskapazität zu steigern. Dabei kommen modernste Technologien zum Einsatz.

„Durch die Investitionen in die Kapazitätserweiterung können wir als Marktführer die Marktnachfrage immer und jederzeit bedienen“, sagte Gert Frederiks, CEO und President von Teijin Aramid. „Unsere Strategie sieht vor, dass wir kontinuierlich sowohl in die Optimierung unserer Produktionsanlagen als auch in Steigerung der Produktionskapazität für Twaron investieren. So können wir unsere Kunden mit hochwertigen Produkten in der richtigen Menge und Qualität und zum besten Preis beliefern. In Verbindung mit unserer langjährigen Erfahrung und Expertise bei Aramid-Fasern bringt uns das in eine ausgezeichnete Position, um den Weltmarkt zu bedienen.“

Durch die Implementierung von Lean- und internen Optimierungsprogrammen konnte Teijin Aramid seine Twaron-Produktionskapazität seit 1999 um 130 % steigern. Teijin Aramid will bei seiner Arbeit auch in Zukunft Best Practices zugrunde legen. Dazu will das Unternehmen kontinuierlich in seine Werke investieren, die neuesten Technologien implementieren und Skaleneffekte nutzen. Auf diese Weise kann das Unternehmen mit der Marktnachfrage und dem Wettbewerb Schritt halten und gleichzeitig die Kundennachfrage bedienen.

Die Erweiterung der Produktionskapazität soll bis 2022 abgeschlossen sein. Wie bereits im Juli 2017 bekanntgegeben, implementiert Teijin Aramid derzeit in seinem Twaron-Werk im niederländischen Emmen eine neue Spinntechnologie. Die Kapazitätserweiterung aus dieser Investition soll bis Mai 2018 zur Verfügung stehen.

Informationen zu Teijin (Aramid)

Teijin Aramid ist eine Tochtergesellschaft der Teijin Group und Weltmarktführer für Aramide mit Produktionsstandorten in den Niederlanden, Thailand und Japan. Weitere Informationen: http://www.teijinaramid.com und http://www.teijinendumax.com. Teijin (TSE: 3401) ist ein technologieorientierter, global ausgerichteter Konzern mit einem Angebot hochentwickelter Lösungen in den Bereichen ökologische Wertschöpfung, Schutz, Sicherheit und Katastrophenvorsorge, demografischer Wandel und gesteigertes Gesundheitsbewusstsein. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.teijin.com.

Pressekontakt:

Saskia Verhoeven
Manager Corporate & Marketing Communication
Teijin Aramid BV
T: +31-88-26-89-068
E-Mail: saskia.verhoeven@teijinaramid.com
http://www.teijinaramid.com

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Rbb-Inforadio: Bretschneider zu BER: „Wären nicht klar im Kopf, einen Plan B zu entschließen“

17. Dezember 2017 verwaltung 0

Berlin (ots) – Der neue Starttermin für den Flughafen BER im Herbst 2020 kann gehalten werden.

Davon hat sich der Aufsichtsratschef der Flughafengesellschaft, Rainer Bretschneider, am Sonnabend im rbb-Inforadio überzeugt gezeigt. Als Grund verwies Bretschneider auf die umfassenden Vorarbeiten im vergangenen halben Jahr.

„Zugrunde liegen sehr umfassende Analysen der Baustelle, Gespräche mit den Baufirmen, Gespräche mit externen Kontrolleuren. Wir wollten diesmal uns nicht nur auf eigenen Sachverstand verlassen und auf eigene Hochrechnungen, und am Ende des Prozesses wollten wir vor allem sicher sein, dass wir dieses Mal unsere Aussage auch halten können.

Bretschneider lehnte es ab, sich zum jetzigen Zeitpunkt auf den Fall vorzubereiten, dass die Bauarbeiten an dem Hauptterminal nicht wie geplant Ende 2018 abgeschlossen werden können.

„Wir wären ja nicht ganz klar im Kopf, wenn wir bei Entscheidungen über den Termin gleichzeitig einen Plan B entschließen würden. Welche Baufirma würde noch irgendeinen Termin einhalten, wenn die Auftraggeber jetzt schon von ihren eigenen Terminen abrücken würden. Also: Wir wollen mit Hochdruck eröffnen, wir wollen mit Hochdruck fertigwerden und nicht über Auswegmöglichkeiten sinnieren.“

Konkrete Zahlen dazu, welche zusätzlichen Kosten durch die inzwischen sechste Verschiebung des BER-Eröffnungstermins entstehen, wollte Bretschneider nicht nennen:

„Wir haben natürlich überschlägige Hochrechnungen. Und die Botschaft, die wir an uns selber gestellt haben, aber die auch unsere Gesellschafter an uns gerichtet haben, ist: Lieber Flughafen, geh auf die Suche, wie du durch Einsparungen oder durch Gewinnung zusätzlicher Finanzquellen das selber finanzieren kannst. Das müssen wir im ersten Vierteljahr im Aufsichtsrat besprechen. Aber wir werden schon vorher entsprechende Informationen auch unseren Gesellschaftern geben. Und dann wird der Diskussionsprozess sehr intensiv laufen, auch mit Banken.“

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin- Brandenburg
INFOradio
Chef / Chefin vom Dienst
Tel.: 030 – 97993 – 37400
Mail: info@inforadio.de

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EANS-DD: UNIQA Insurance Group AGMitteilung über Eigengeschäfte von Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR

17. Dezember 2017 verwaltung 0

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  Directors' Dealings-Mitteilung gemäß Artikel 19 MAR übermittelt durch euro
  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
  Emittent verantwortlich.
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Personenbezogene Daten:


Mitteilungspflichtige Person:

Name: Zoran Visnjic (Natürliche Person)

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Grund der Mitteilungspflicht:

Grund: Meldepflichtige Person ist Person mit Führungsaufgaben
Funktion: Mitglied des Vorstands von UNIQA International AG

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Angaben zum Emittenten:

Name: UNIQA Insurance Group AG
LEI: 529900OOW8ELHOXWZP82

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Angaben zum Geschäft:

ISIN: AT0000821103
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktie - UNIQA Insurance Group AG
Geschäftsart: Kauf
Datum: 11.12.2017; UTC+01:00
Handelsplatz: WIENER BOERSE AG, XVIE
Währung: Euro


               Preis              Volumen
        8,71 / Stück          1.700 Stück

Gesamtvolumen: 1.700 Stück
Gesamtpreis: 14.807 
Durchschnittspreis: 8,71 / Stück


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Erläuterung: Erwerb im Rahmen der Teilnahme an einem Vergütungsprogramm




Rückfragehinweis:
UNIQA Insurance Group AG 
Norbert Heller
Tel.: +43 (01) 211 75-3414
mailto:norbert.heller@uniqa.at

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Emittent:    UNIQA Insurance Group AG
             Untere Donaustraße 21
             A-1029 Wien
Telefon:     01/211 75-0
FAX:         
Email:    investor.relations@uniqa.at
WWW:      http://www.uniqagroup.com
ISIN:        AT0000821103
Indizes:     WBI, ATX
Börsen:      Wien
Sprache:     Deutsch
 

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EANS-DD: UNIQA Insurance Group AG
Mitteilung über Eigengeschäfte von
Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR gmbh kaufen

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EANS-DD: Atrium European Real Estate LimitedMitteilung über Eigengeschäfte von Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR

13. Dezember 2017 verwaltung 0

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  Directors' Dealings-Mitteilung gemäß Artikel 19 MAR übermittelt durch euro
  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
  Emittent verantwortlich.
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Personenbezogene Daten:


Mitteilungspflichtige Person:

Name: GAZIT GAIA Limited, a private limited company incorporated in Jersey	
(Juristische Person)

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Grund der Mitteilungspflicht:

Grund: Meldepflichtige Person ist eine juristische Person in enger Beziehung zu
einer Person mit Führungsaufgaben
Vor- und Zuname: Chaim Katzman
Funktion: Nicht geschäftsführender Direktor und Vorsitzender

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Angaben zum Emittenten:

Name: Atrium European Real Estate Limited
LEI: 213800OJ67K27RCO2J56	

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Angaben zum Geschäft:

ISIN: JE00B3DCF752
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktien	
Geschäftsart: Verpfändung von Aktien	
Datum: 07.12.2017; UTC+01:00
Handelsplatz: Außerhalb eines Handelsplatzes	
Währung: Euro


               Preis              Volumen
 EUR 4.055 per share           13,500,000

Gesamtvolumen: 13,500,000
Gesamtpreis: 54,742,500
Durchschnittspreis: 4.055


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Erläuterung: Berichtigung der Meldung vom 7. Dezember 2017. Die Art des
Geschäftes wurde irrtümlich als Erwerb von Aktien anstatt Verpfändung von Aktien
bezeichnet.	
	




Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Emittent:    Atrium European Real Estate Limited
             Seaton Place 11-15
             UK-JE4 0QH  St Helier Jersey / Channel Islands 
Telefon:     +44 (0)20 7831 3113
FAX:         
Email:    richard.sunderland@fticonsulting.com
WWW:      http://www.aere.com
ISIN:        JE00B3DCF752
Indizes:     
Börsen:      Luxembourg Stock Exchange, Wien
Sprache:     Deutsch
 

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EANS-DD: Atrium European Real Estate Limited
Mitteilung über Eigengeschäfte
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Erkältet? Das hilft, wenn die Stirnhöhlen zu sind

11. Dezember 2017 verwaltung 0

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Erkältet? Das hilft, wenn die Stirnhöhlen zu sind. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei, es darf jedoch nur im Zusammenhang mit der Pressemeldung und Quellenangabe veröffentlicht werden. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/52678

2 Audios

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Baierbrunn (ots) – Anmoderationsvorschlag:

Hatten Sie schon den ersten Schnupfen des Winters? Erst ist die Nase verstopft und wenn man Pech hat hinterher auch noch die Stirnhöhlen. Was dann hilft, weiß Petra Terdenge:

Sprecherin:

Verstopfte Stirnhöhlen sind unangenehm: Der Schädel dröhnt und bei bestimmten Bewegungen tut alles weh! Wenn man einige Tipps beachtet, geht es Ihnen bald wieder besser, sagt Barbara Kandler-Schmitt von der „Apotheken Umschau“:

O-Ton Barbara Kandler-Schmitt 21 sec.

„Am wichtigsten ist es dann, die Stirnhöhlen zu belüften, damit das Sekret abfließen kann und sich keine Krankheitserreger festsetzen. Am besten gelingt das mit abschwellenden Nasentropfen aus der Apotheke. Sie erleichtern die Atmung und verhindern einen Sekret-Stau in den Stirnhöhlen. Wegen der Gewöhnungs-Gefahr dürfen sie aber nicht länger als eine Woche verwendet werden.“

Sprecherin:

Wer Schnupfen hat, putzt sich die Nase. Aber bitte nicht zu stark schnäuzen!

O-Ton Barbara Kandler-Schmitt 25 sec.

„Dabei wird nämlich Druck in der Nase aufgebaut und das Sekret landet nicht nur im Taschentuch, sondern wird zum Teil auch nach oben in Richtung Stirnhöhlen gedrückt. Hals-Nasen-Ohren-Ärzte raten deshalb, nur leicht zu schnäuzen oder das Sekret sogar hochzuziehen, so dass es über den Rachen in den Magen laufen kann. Das gilt zwar immer noch als unfein, ist aber gesünder, weil die Magensäure die Keime dann unschädlich macht.“

Sprecherin:

Wasser, Kräutertee und Saftschorle – bei Erkältungen braucht der Körper viel Flüssigkeit. Auch Inhalationen haben sich bewährt:

O-Ton Barbara Kandler-Schmitt 12 sec.

„Um die Schleimhäute zu befeuchten, kann man auch Wasserdampf inhalieren. Als Zusätze eignen sich Salzlösungen oder antimikrobielle ätherische Öle, zum Beispiel aus Eukalyptus und Thymian.“

Abmoderationsvorschlag:

Nasenspülungen sind ebenfalls empfehlenswert, schreibt die „Apotheken Umschau“. Am besten verwendet man physiologische Kochsalzlösung, dadurch schwellen die Nasenschleimhäute leichter ab und Krankheits-Erreger werden weggespült.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

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