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Januar 2nd, 2018 by verwaltung

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Nach all den Renovierungsarbeiten wird es bei den Wollnys Zeit für eine Auszeit: Die beliebteste Großfamilie Deutschlands macht sich auf den Weg nach Friesland. Dort unternehmen sie eine mehrtägige Bootstour. \“Die Wollnys – Eine schrecklich große Familie!\“. Ausstrahlung: Mittwoch, 3.Januar 2018 um 20:15… mehr

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München (ots) – Neue Geschichten rund um die sympathische Großfamilie

   - Bootstour in Frieslandn   - Ausstrahlung: Mittwoch, 3. Januar 2018, um 20:15 Uhr bei RTL II 

Nach all den Renovierungsarbeiten wird es bei den Wollnys Zeit für eine Auszeit: Die beliebteste Großfamilie Deutschlands macht sich auf den Weg nach Friesland. Dort unternehmen sie eine mehrtägige Bootstour. Bei zwölf Personen auf engstem Raum sind Reibereien vorprogrammiert. Familienoberhaupt Silvia nimmt die Zügel in die Hand, doch der selbsternannte Kapitän Peter macht ihr ständig einen Strich durch die Rechnung.

Die elfköpfige Großfamilie Wollny hat wieder viel vor. Um sich von der kräftezehrenden Großbaustelle zu erholen, möchten die Wollnys eine Bootstour in Friesland machen. Doch bevor es losgeht, muss noch viel vorbereitet werden. Bei so vielen Personen wird bereits das Packen zur Herausforderung. Peter ernennt sich kurzerhand selbst zum Kapitän und versucht, mit Hilfe seines auserwählten Bootsmannes Flo dem Chaos ein Ende zu setzen.

In Friesland angekommen erhalten Peter und Flo eine kurze Einweisung vom Hafenmeister und übernehmen direkt das Steuer. Mama Wollny macht währenddessen unter Deck klar Schiff. Die Verteilung der Kajüten und die zwei kleinen Badezimmer sorgen bei den neun Frauen für Aufregung.

Peter und Flo stellen sich den Familienurlaub anders vor und haben nur eines im Sinn: Angeln! Während der Rest der Familie noch schläft, legen die beiden schon ab und schippern zu einem geeigneten Angelplatz. Dabei wollte die Familie doch noch etwas zum Frühstücken und Souvenirs im Hafen kaufen. Als dann auch noch der geplante Grillnachmittag wegen der beiden Männer ins Wasser fällt, reißt Silvia der Geduldsfaden. Dem Familienoberhaupt kommt eine Idee, wie sie Peter das ganze Schlamassel heimzahlen kann.

\"Die Wollnys - Eine schrecklich große Familie!\"nAusstrahlung: Mittwoch, 3. Januar 2018 um 20:15 Uhr bei RTL II 

Deutschlands wahrscheinlich bekannteste Großfamilie sind: Die Wollnys. In Neuss am Rhein lebt Mama Silvia gemeinsam unter einem Dach mit acht ihrer elf Kinder sowie mit Flo und Peter, den beiden Schwiegersöhnen in spe. Mittlerweile gehört auch Silvias Freund Harald fest dazu. Im Haus der Wollnys ist immer etwas los – ob Schule, Privates oder Freizeit – und die Belange der Familienmitglieder sind vielfältig. Klar, dass sich die vielen kleinen und großen Wollnys da umeinander kümmern! Denn nur mit Humor und Zusammenhalt meistert man die Höhen und Tiefen des Alltags gemeinsam.

Pressekontakt:

RTL II Kommunikation
nMartin Blickhan
n089 – 64 185 6500
nmartin.blickhan@rtl2.de
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nRTL II Bildredaktion
nBildredaktion
nbildredaktion@rtl2.de
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nMehr Informationen unter www.rtl2-presse.de.



Schiff ahoi – Neue Folgen von \“Die Wollnys – Eine schrecklich große Familie!\“ bei RTL II Vorratskg

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Dezember 31st, 2017 by verwaltung

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Andrena fuscipes (Heide-Sandbiene): Sie steht auf der Vorwarnliste und wurde im Hamburger Westen gefunden. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/37587 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Deutsche Wildtier Stiftung/Roland Günter\“

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Hamburg (ots) – Die Wildbienen-Bilanz der Deutschen Wildtier Stiftung schließt zum Jahreswechsel mit einem höchst erfreulichen Ergebnis ab. Besonders bemerkenswert: Der Fund von sechs seltenen und gefährdeten Wildbienenarten, die von den Biologen bei ihrer Kartierung 2017 im Norden Deutschlands entdeckt wurden. Einige dieser Arten stehen auf der Roten Liste Deutschlands. Die erst seit kurzem beschriebene Furchenbienenart Lasioglossum monstrificum wurde im Hamburger Westen gefunden. Die Holz-Blattschneiderbiene Megachile ligniseca gilt als bundesweit stark gefährdet. Auch vier sehr seltene Heidekraut-Bienen gingen den Biologen auf ihrer Suche \“ins Netz\“.

Sechs auf einen Streich – für die Forscher ist das eine kleine Sensation. \“Die Lasioglossum monstrificum wurde erst vor wenigen Jahren überhaupt beschrieben. Sie gilt in Deutschland als sehr selten und konnte jetzt an insgesamt fünf Standorten im Hamburger Stadtgebiet nachgewiesen werden\“, beschreibt Manuel Pützstück, Umweltwissenschaftler bei der Deutschen Wildtier Stiftung, die Furchenbienenart. Sie lebt auf sandigen Böden. Auch Megachile ligniseca, die bundesweit kaum zu finden ist, war bislang im Norden äußerst selten nachweisbar! \“Diese Art ist vor allem in lichten Wäldern sowie an Waldrändern verbreitet und benötigt stehendes Totholz mit Käferbohrlöchern zur Nestanlage.\“

Die Heidekraut-Sandbiene Andrena fuscipes, die Seidenbiene Colletes succinctus sowie die parasitisch lebende Heide-Filzbiene Epeolus cruciger und die Heide-Wespenbiene Nomada rufipes sind ausschließlich in den immer rarer werdenden Sandgebieten mit ausreichend großen Heidekrautbeständen zu finden. \“Insgesamt haben wir bei unseren Erfassungen bis jetzt 119 Wildbienenarten in Hamburg und Umgebung nachgewiesen\“, zieht Manuel Pützstück Bilanz. Davon sind sieben Arten auf der Roten Liste Deutschlands, 27 Arten auf der Roten Liste Schleswig-Holsteins und 26 Arten auf der Roten Liste Niedersachsens gelistet.

Die Kartierung der Deutschen Wildtier Stiftung ist eine wichtige Grundlage, um Lebensräume für Wildbienen zu verbessern. Für das in Hamburg 2016 gestartete Projekt ist ein Zeitraum von vier Jahren vorgesehen. 2020 können die Daten dann ausgewertet und die Rote Liste für Hamburg erstellt werden. Die wissenschaftliche Leitung des Projektes hat Deutschlands \“Wildbienenpapst\“ Dr. Christian Schmid-Egger von der Deutschen Wildtier Stiftung. Bei der Erstellung der ersten Roten Liste für Hamburg wertet Schmid-Egger bereits vorhandene Altdaten aus. Eine wesentliche Quelle für diese Daten ist das Zoologische Museum der Universität Hamburg – insbesondere die Sammlung von Friedrich Wilhelm Kettner (1896-1988). Mitarbeiter des zoologischen Institutes unterstützen das Projekt, das von der Deutschen Wildtier Stiftung finanziert wird.

Kostenloses Bildmaterial über die Pressestelle

Pressekontakt:

Eva Goris, Pressesprecherin, Christoph-Probst-Weg 4, 20251 Hamburg,
nTelefon 040 9707869-13, Fax 040 9707869-19,
nE.Goris@DeutscheWildtierStiftung.de, www.DeutscheWildtierStiftung.de



Das ist der Silvester-Knaller: Gefährdete Wildbienen fliegen auf Hamburg
Experten der Deutschen Wildtier Stiftung finden bei ihrer Inventur im Norden Deutschlands Rote-Liste-Wildbienenarten Firmenmäntel

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ZDF-ProgrammhinweisDienstag, 13. Februar 2018

Dez
30
2017
Dezember 30th, 2017 by verwaltung

Mainz (ots)

Bitte aktualisierten Programmtext beachten!!!nnDienstag, 13. Februar 2018, 20:15 UhrnnZDFzeitnDie Tricks der Lebensmittelindustrie (2)nBackwaren, Fruchtsäfte & Co.nFilm von Aljoscha SeidtnnSebastian Lege zeigt, wie die Industrie mit Hightech-Verfahren Geld nspart - und wo uns Verbrauchern Zusatzstoffe untergejubelt werden, ndie wir in unseren Lebensmitteln nicht erwarten. nnGetrickst wird überall - oft clever, aber manchmal auch dreist. nDeshalb kommt bei \"ZDFzeit\" auch im Dienst des Verbrauchers modernstenTechnik zum Einsatz, auf der Suche nach Mogelpackungen. Außerdem nplaudern Werbepsychologen aus dem Nähkästchen der Verführung.nnSämiger Frischkäse oder unverfälschter Direktsaft aus sonnengereiftennOrangen: Gerade Produkten, die im Kühlregal und in der Frischetheke nliegen, sieht man oft nicht an, wie sehr die Hersteller technische nTricks zum Einsatz bringen, um ihren Profit zu maximieren. nnFür viele Verbraucher ist Gelatine als tierisches Abfallprodukt ein nabsolutes No-Go. Profikoch und Produktentwickler Sebastian Lege nfindet heraus, dass der umstrittene Zusatzstoff dennoch in vielen nLebensmitteln enthalten ist - vom Frischkäse bis zum Fruchtsaft -, nund nicht einmal deklariert werden muss. nnMehr Saft aus einer Orange zu pressen, wer würde das nicht versuchen?nAber kann es gesundheitlich und geschmacklich unbedenklich sein, wennnman das Obst dafür einer Hochspannung von zigtausend Volt aussetzt? nDas findet Sebastian Lege heraus.   nnGerade wer mit dem Auto unterwegs ist, weiß es zu schätzen, wenn in nder Kneipe oder am Kiosk auch ein alkoholfreies Bier zu haben ist. nLange litt das Alkoholfreie allerdings unter dem Ruf, es schmecke nnicht wie \"normales\" Bier und enthalte außerdem noch reichlich nRestalkohol. Ein neues Herstellungsverfahren soll endlich das nperfekte Alkoholfreie liefern. Ob das stimmt, und was der Trick an nder Methode ist, zeigt Sebastian Lege.n 

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
nTelefon: +49-6131-70-12121
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ZDF-Programmhinweis
Dienstag, 13. Februar 2018 Aktive Unternehmen, gmbh

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„Maischberger“ am Mittwoch, 13. Dezember 2017, um 23:45 Uhr

Dez
12
2017
Dezember 12th, 2017 by verwaltung

München (ots) – Das Thema: \“Panikjahr 2017: Besser als befürchtet?\“

Anfang des Jahres fürchteten viele politische Beobachter ein schwarzes Jahr: Nichts weniger als \“Das Ende der Welt\“ erwartete der \“Spiegel\“ mit dem Antritt des neuen US-Präsidenten. Die EU schien vor dem Zerfall zu stehen, drohten doch Wahlerfolge von Le Pen und Wilders. Am Jahresende ist der Weltuntergang ausgeblieben. Waren die Sorgen unbegründet? Wie fällt die politische Bilanz aus: Ist Trump trotz seiner Drohungen wie gegen Nordkorea doch keine Gefahr für die Welt? Sind die Populisten trotz der Wahlerfolge der AfD wirklich auf dem Rückzug? Und haben die Volksparteien ausgedient, auch wenn Union und SPD wieder eine Regierung bilden könnten?

Die Gäste:

Peter Hahne (Fernsehmoderator und Autor) Olivia Jones (Entertainerin) Günter Wallraff (Reporter) Sophia Thomalla (Schauspielerin) Astrid Frohloff (ARD-Fernsehjournalistin) Markus Feldenkirchen (\“Spiegel\“-Autor)

Peter Hahne

Der langjährige ZDF-Moderator geht mit der deutschen Politik hart ins Gericht und zieht für 2017 eine negative Bilanz. \“Die Politiker der Volksparteien haben am Volk vorbeiregiert. Die Wähler fühlen sich zu Recht vernachlässigt\“, sagt der Bestsellerautor mit Blick auf den Erfolg der AfD. So lange gerade die Union nicht auf die wahren Sorgen der Bürger reagiere, werde die AfD weiter zulegen. Außerdem glaubt Peter Hahne, dass US-Präsident Donald Trump auf dem Weg in eine zweite Amtszeit ist: \“Den US-Präsidenten wählt nicht das deutsche Feuilleton, sondern das amerikanische Volk.\“

Olivia Jones

\“Die Ehe für alle ist für mich das Ereignis des Jahres\“, sagt Olivia Jones. \“Sie war längst überfällig.\“ Deutschlands bekannteste Dragqueen ist überzeugt davon, dass noch lange nicht alles erreicht ist. \“Es gibt weiterhin Ausgrenzung und Gewalt gegen Schwule und Lesben\“, kritisiert die Hamburgerin, die als grüne Delegierte bei der Präsidentenwahl für Frank-Walter Steinmeier stimmte. In vielen Teilen der Gesellschaft sei Toleranz noch nicht angekommen. Sorgen macht sich Olivia Jones vor allem wegen der AfD, die 2017 in den Bundestag eingezogen ist: \“Ich habe Angst vor der AfD, weil sie Hass sät. Das formt eine Gesellschaft und enthemmt sie.\“

Günter Wallraff

Für den bekanntesten Enthüllungsjournalisten Deutschlands spitzten sich die Konflikte 2017 im In- und Ausland bedenklich zu. Den Aufstieg der AfD in den Bundestag hält er für brandgefährlich: \“Die anderen Parteien müssen sich wehrhaft mit ihr auseinandersetzen.\“ Vor allem die SPD benötige neue Antworten. In der Türkei engagiert sich der Erdogankritiker Günter Wallraff für die inhaftierte deutsche Journalistin Mesale Tolu und fliegt nächste Woche zum Prozess nach Istanbul — \“auch wenn ich mich damit selbst in Gefahr bringe\“, erklärt der 75-Jährige.

Sophia Thomalla

Angela Merkels schillerndste Unterstützerin machte Wahlkampf für die Bundeskanzlerin, die sie als bodenständige Politikerin schätzt. \“Weil wir eine Frau an der Spitze der Politik haben, brauchen wir keine Frauenquote\“, glaubt die Schauspielerin. Sie kritisiert die #metoo-Kampagne in den sozialen Medien, bei der seit Oktober Frauen und Männer Sexismus und sexuelle Gewalt anprangern. Sophia Thomalla findet die Debatte übertrieben, weil sie Frauen zu Opfern mache. \“Wer als Frau ständig gegen Sexismus wettert, hat offenbar noch nie ein Kompliment bekommen\“, meint die 28-Jährige, die sich als Feministin bezeichnet.

Astrid Frohloff

\“Das war ein sehr turbulentes Jahr\“, sagt die Moderatorin des ARD-Politmagazins \“Kontraste\“, die in ihrer Sendung von allen innenpolitischen Top-Ereignissen des Jahres berichtet hat. Als ehemalige Korrespondentin in Jerusalem beobachtet sie besonders die Entwicklung im Nahen Osten mit Sorge. Insbesondere die Rolle der Präsidenten Trump und Erdogan verfolgt Astrid Frohloff kritisch.

Markus Feldenkirchen

Mit der \“Schulz-Story\“ gelang ihm die politische Reportage des Jahres. Dafür begleitete Markus Feldenkirchen den SPD-Kanzlerkandidaten im Wahlkampf und beobachtete Höhenflug und Absturz des Politikers. Der Journalist sagt: \“Der Schulz-Hype war real, weil viele Bürger Sehnsucht nach einer Alternative zu Angela Merkel hatten.\“ Aber im Wahlkampf 2017 habe sich gezeigt, dass die sozialdemokratische Idee offenbar ausgedient hat, glaubt der \“Spiegel\“-Autor. Dennoch wünscht er sich \“eine selbstbewusste und ehrgeizige SPD\“ in einer Großen Koalition.

\“Maischberger\“ ist eine Gemeinschaftsproduktion der ARD, hergestellt vom WDR in Zusammenarbeit mit der Vincent TV GmbH.

\“Maischberger\“ im Internet unter www.DasErste.de/maischberger

Redaktion: Elke Maar (WDR)

Pressekontakt:

Agnes Toellner, Presse und Information Das Erste,
nTel: 089/5900 23876, E-Mail: agnes.toellner@DasErste.de
nFelix Neunzerling, ZOOM MEDIENFABRIK GmbH,
nTel.: 030/3150 6868, E-Mail: FN@zoommedienfabrik.de



\“Maischberger\“nam Mittwoch, 13. Dezember 2017, um 23:45 Uhr gesellschaft kaufen gesucht

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International Signs and LED Exhibition 2018 in Guangzhou, China – die Messe direkt im Branchencluster

Dez
08
2017
Dezember 8th, 2017 by verwaltung

Guangzhou, China (ots/PRNewswire) – Die \“International Signs and LED Exhibition\“ (ISLE) (internationale Schilder- und LED-Messe) zieht internationale Besucher aus den Segmenten Schilder und LED an, die an neuen, hochentwickelten Produkten interessiert sind. \“Ich habe auf der ISLE viele neue Produkte und Fachhersteller gefunden und freue mich darauf, die Messe nächstes Jahr zu besuchen\“, so Herr Ahmed aus Dubai. Fast 70 Prozent der chinesischen Schilder- und LED-Werke sind im Perlflussdelta ansässig. Dieses industrielle \“Ökosystem\“ ist für Besucher der Messe sehr praktisch, da sie direkt im Anschluss an Treffen auf der ISLE entsprechende Werke besuchen können.

Die weltweit größte Veranstaltung der Branche zur Vorstellung neuer Schilder und LED-Lösungen

Die International Signs and LED Exhibition 2018 findet vom 03. bis 06. März in Area B des \“Canton Fair Complex\“ (Kanton-Messe-Komplex) in Guangzhou, China statt.

Auf der ISLE 2018 werden LED-Displays und -Anwendungen, Beleuchtungs- und andere neue Technologien, Gravurmaschinen und Werbeschilder vorgestellt. Die Messe dient Käufern aus aller Welt als wichtige Plattform für den Einkauf und die Beschaffung von Schildern und LEDs für die Branchen Werbung und LED.

\“Wir gehen davon aus, dass über 1.600 Aussteller und über 200.000 Käufer an der Messe teilnehmen werden\“, so Lee Yingjie, der Direktor der ISLE. \“Wir präsentieren unseren Teilnehmern die komplette Branchenkette – Produktentwicklung, Fertigung, Systeme, bis hin zu Zubehör. Dieses \“One-Stop\“-Einkaufserlebnis und die integrierten Lösungen, die wir Besuchern bieten, verschaffen der Fachplattform ihren besonderen Nutzen.\“

Höhepunkte der ISLE:

- LIGHTKING präsentiert seine Produkte der Reihen \"King\", \"E\" und n  \"RC\". Sein enorm stromsparendes Produkt \"P10.66\", das große n  Beachtung findet, hat einen durchschnittlichen Stromverbrauch von n  100 W, eine Leuchtdichte von über 8.000 cd/m^2 und senkt die n  Stromkosten um mehr als 50 Prozent. n- Ledman stellt sein \"Cubic\"-LED-Videodisplay vor - einen speziell n  geformten Screen mit einzigartiger Bauweise, einer Pixelpitch von 4n  mm und einer Helligkeit von 1800 Nit. Das System lässt sich je nachn  benötigtem Durchmesser individuell anpassen und bietet ein n  Vollfarb-Display mit verschiedenen Pixeldichten. n- Linsn präsentiert ein LED-Steuersystem, das Vollfarb-Synchronismus,n  Vollfarb-Lichtdekoration, Vollfarb-Asynchronismus, n  Doppelfarb-Synchronismus und Doppelfarb-Asynchronismus handhaben n  kann. n- NovaStar Tech Co., LTD stellt seine \"All-in-1\"-Steuerung und n  weitere integrierte Chips vor. 

Ausstellerliste: http://en.isle.org.cn/enboothlist/4100.html

Kartenbeantragung: http://en.isle.org.cn/en/envisitorapplication.html

Über die ISLE

Die International Signs and LED Exhibition (ISLE) 2018, die von der Canton Fair Advertising Co., Ltd und der China Foreign Trade Guangzhou Exhibition General Corp (CFTE) organisiert wird, ist eine vollständig integrierte Lösungsplattform der LED-Branche für professionelle, fesselnde und intelligente Werbeschilder.

Pressekontakt:

Sparta Zhang
n+86-20-89268292
nzhanghuilong@cantonfairad.com
n
nSarah
n+86-20-89268248
nlizefan@cantonfairad.com



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Großes Interesse an insolventer Farmatic Anlagenbau GmbH aus Nortorf

Dez
06
2017
Dezember 6th, 2017 by verwaltung

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Biogasanlage der Farmatic Anlagenbau GmbH in Schleswig-Holstein. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/111905 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Reimer Rechtsanwälte/PR\“

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Hamburg (ots) – Abschluss der Verkaufsverhandlungen noch vor Weihnachten geplant – Betrieb wird in der Insolvenz fortgeführt – Gute wirtschaftliche Ausgangsbasis

Investoren aus dem ganzen Bundesgebiet zeigen großes Interesse an einer Übernahme des insolventen Nortorfer Anlagenbauers Farmatic Anlagenbau GmbH. Dies berichtet der vorläufige Insolvenzverwalter des Unternehmens, Hendrik Gittermann von der Hamburger Kanzlei Reimer Rechtsanwälte. \“Ich führe derzeit mit mehreren potenziellen Investoren konkrete Verhandlungsgespräche und gehe von einem Abschluss der Verhandlungen noch vor Weihnachten aus\“, so Gittermann.

Die Farmatic Anlagenbau GmbH mit rund 50 qualifizierten Mitarbeitern ist Branchenführer in der \“Veredelung\“ von Behältern insbesondere für die Bereiche Abwasserbehandlung, thermische Energiespeicherung, Biogas und Landwirtschaft. Vom zentral in Schleswig-Holstein gelegenen Sitz in Nortorf betreut das Unternehmen seine weltweiten Kunden aus Industrie, Ver- und Entsorgungswirtschaft, Kommunen, kommunale Unternehmen sowie Landwirtschaft. Das Unternehmen hatte am 5. Oktober beim Amtsgericht Neumünster Insolvenzantrag gestellt, nachdem die Zahlung eines Großkunden ausgeblieben war. Seitdem führt Gittermann den Betrieb als vorläufiger Insolvenzverwalter fort.

\“Das Unternehmen verfügt über rund 35 laufende Projekte und zahlreiche Anfragen aus dem In- und Ausland\“, sagt der Rechtsanwalt. Diese Ausgangslage sowie das branchenweit hohe Vertrauen in Technologie und Belegschaft von Farmatic habe zu einem erfreulich hohen Interesse geführt. Unterstützt wird Gittermann bei dem geplanten Verkauf von der Kieler HWB Transaktionsberatung GmbH.

Pressekontakt:

Agentur das AMT GmbH & Co. KG
nAndreas Jung
nTel.: +49 (0) 431 55 68 67 91
nMobil: +49 (0) 160 632 00 72
nE-Mail: jung@das-amt.net
nWeb: www.das-amt.net



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Dieselgate erreicht BMW: Abgasmessungen bei einem BMW 320d zeigen klare Indizien für Abschalteinrichtungen

Dez
05
2017
Dezember 5th, 2017 by verwaltung

zum Testbericht

Berlin (ots)

   - Gemeinsame Untersuchungen der Deutschen Umwelthilfe, des n     ZDF-Magazins \"WISO\" und eines Software-Experten an einem BMW n     320d geben Hinweis auf unzulässige Abschalteinrichtungen n   - Stickoxid-Emissionen sind auf der Straße im Gegensatz zum n     Rollenprüfstand bis zu 7,2-fach höher n   - \"Motorschutzgründe\" können nach Ansicht der DUH hier nicht n     geltend gemacht werden, da die Abgasreinigung in allen normalen n     Betriebssituationen vollumfänglich funktionieren muss n   - DUH Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch fordert Überprüfung der n     Typgenehmigung n   - Deutsche Umwelthilfe beantragt beim Verkehrsministerium n     Veröffentlichung der amtlich bekannten Abschalteinrichtungen bein     Diesel-Pkw verschiedenster Hersteller 

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat in ihrem Emissions-Kontroll-Institut (EKI) die Abgaswerte eines BMW 320d Euro 6 im realen Betrieb auf der Straße gemessen. Auffällig bei diesen Messergebnissen war, dass die gemessenen Werte deutlich schwankten. Während das Fahrzeug auf dem Prüfstand den Stickoxid (NOx)-Grenzwert einhielt, waren die Emissionen auf der Straße um das bis zu 7,2-fache höher. Ursache für diese Werte ist vor allem, dass die Abgasrückführung unter bestimmten Bedingungen teilweise praktisch abgeschaltet wird.

Nach den gemeinsamen Untersuchungen wird als Parameter für diese Abschaltung nicht nur die Drehzahl, sondern auch das Drehmoment verwendet. Der Software-Experte Lothar Daub erklärte im WISO-Beitrag vom 4.12.2017, dass die Abgasrückführung oberhalb von 3.500 Umdrehungen komplett abgeschaltet wird und verwies darauf, dass dies in der Software des Fahrzeugs so abgelegt sei. Es gäbe ein Kennfeld dazu und entsprechende Daten. Eine solche Drehzahl erreicht man bereits bei 47 km/h im zweiten Gang, 70km/h im dritten Gang, 87 km/h im vierten Gang und 112 km/h im fünften Gang.

Die Europäische Typzulassungsverordnung 715/2007 zählt in ihrer Begriffsdefinition zu \“Abschalteinrichtungen\“ ausdrücklich die Motordrehzahl (UpM) als Parameter für die Verringerung der Wirksamkeit des Emissionskontrollsystems bei normalem Fahrzeugbetrieb auf. Eine generelle Aktivierung von Abschalteinrichtungen ist nach dieser Verordnung eindeutig unzulässig.

Am 27. September 2017 erklärte Harald Krüger, Vorstandsvorsitzender der BMW Group: \“Wir haben an den Fahrzeugen nicht manipuliert. Wir haben Diesel, die sind sauber. Und die sind die besten dieser Welt. Es gibt kein Defeat Device bei der BMW Group.\“ Dieses vollmundige Versprechen steht im klaren Widerspruch zu den Ergebnissen der Abgas- und Softwareuntersuchungen des BMW 320d. Gegenüber WISO behauptete BMW: \“Die für die Abgasbehandlung erforderlichen Emissionskontrollsysteme decken in ihrer Wirksamkeit die typische Kundenfahrweise vollumfänglich ab.\“ Die DUH konnte allerdings bereits schon bei moderaten Beschleunigungen die stark erhöhten Abgasemissionen messen.

\“Die vorliegenden Messergebnisse sind sehr klare Indizien dafür, dass hier unzulässige Abschalteinrichtungen in der Motorsteuersoftware vorhanden sind. Diese müssen komplett entfernt werden. Das Fahrzeug muss in allen normalen Betriebssituationen eine voll funktionstüchtige Abgasreinigung haben. Wir werden heute den zuständigen Behörden unsere Untersuchungsergebnisse übergeben und fordern eine Überprüfung und gegebenenfalls Entzug der Typgenehmigung und einen amtlichen Rückruf für alle Fahrzeuge, die über eine illegale Abschalteinrichtung verfügen\“, sagt Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH.

Die DUH beantragt beim Verkehrsministerium die bisher unter Hinweis auf Betriebsgeheimnisse der Hersteller verweigerte Veröffentlichung aller amtlich bekannter Abschalteinrichtungen bei Diesel-Pkw unterschiedlicher Hersteller. BMW fordert sie dazu auf, alle in ihren Fahrzeugen verbauten, nach Außentemperatur, Drehmoment oder Motordrehzahl gesteuerten Abschalteinrichtungen komplett zu entfernen, da die Fahrzeuge nicht nur in Prüfsituationen, sondern in allen normalen Betriebssituationen eine voll funktionstüchtige Abgasreinigung haben müssen.

In Zusammenarbeit mit dem ZDF-Magazin \“WISO\“ wurde das Fahrzeug beim TÜV Nord auf dem Prüfstand im Zulassungstest, dem Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), gemessen. Das Fahrzeug erreichte mit 27,6 mg NOx/km ein sehr gutes Ergebnis. Auch bei der Fahrt auf dem Prüfstand mit zehnprozentig höherer Geschwindigkeit (NEFZ+10%) lagen die Werte deutlich unter dem Euro 6 Grenzwert.

Dasselbe Fahrzeug wurde im Anschluss im EKI der DUH auf der Straße gemessen. Die \“Real Drive Emissionen\“ (RDE) lagen dabei deutlich über dem Grenzwert von Euro 6. Besonders bei den Messungen im \“Außerortsteil\“ des Zulassungstests (NEFZ) waren die NOx-Emissionen deutlich erhöht – und noch höher im NEFZ+10%. Im Vergleich zu den TÜV-Messungen lagen bei den Straßenmessungen die NOx-Emissionen im Außerortsteil des NEFZ+10% bei vergleichbarer Fahrweise um den Faktor 7,2 höher. Das Fahrzeug wurde vertieften Untersuchungen unterzogen, um den Ursachen des stark erhöhten NOx-Ausstoßes auf den Grund zu gehen.

\“Wir haben festgestellt, dass nicht nur die Drehzahl, sondern auch das Drehmoment, also die Last, dafür entscheidend ist, ob die Abgasrückführung ein- oder ausgeschaltet ist. Wenn sie ausgeschaltet ist, steigen die Emissionen an Stickoxiden drastisch an. Und das ist nach meiner Einschätzung von der europäischen Richtlinie nicht gedeckt,\“ erklärt der internationale Verkehrsexperte Axel Friedrich und Leiter der Abgasmessungen im EKI-Projekt.

Die DUH hat dem Bundesverkehrsministerium sowie dem Kraftfahrt-Bundesamt ihre Messprotokolle übersandt und gefordert, diesen Sachverhalt zu klären. Motorschutzgründe könne BMW, so die Meinung der DUH, gerade für dieses Fahrzeug nicht geltend machen, da das Fahrzeug auf dem Prüfstand dieses Abgasverhalten nicht zeige.

   Links:n   Messbericht BMW 320d: http://l.duh.de/p171205 

Pressekontakt:

Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer
n0171 3649170, resch@duh.de
n
nAxel Friedrich, Internationaler Verkehrsexperte
n0152 29483857, axel.friedrich.berlin@gmail.com
n
nDUH-Pressestelle:
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nAnn-Kathrin Marggraf, Pressesprecherin
n030 2400867-20, presse@duh.de
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nwww.duh.de | https://twitter.com/Umwelthilfe |
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Dieselgate erreicht BMW: Abgasmessungen bei einem BMW 320d zeigen klare Indizien für Abschalteinrichtungen kann gmbh grundstück kaufen

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NOWEDA-Generalversammlung: Apothekereigenes Unternehmen wächst über Markt

Nov
26
2017
November 26th, 2017 by verwaltung

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Dr. Michael P. Kuck, Vorstandsvorsitzender der NOWEDA Apothekergenossenschaft eG. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/65940 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/NOWEDA eG\“

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Essen (ots) – Der Vorstand der NOWEDA Apothekergenossenschaft eG zog auf der diesjährigen Generalversammlung, die am 25. November 2017 in Essen stattfand, erneut eine positive Bilanz: Im Geschäftsjahr 2016/2017 (Stichtag 30. Juni 2017) steigerte das apothekereigene pharmazeutische Großhandelsunternehmen seinen Umsatz von 5,6 Mrd. Euro im Vorjahr um nahezu 12 Prozent auf rund 6,3 Mrd. Euro. Das Wachstum über dem Markt beträgt damit 2,91 Prozent ohne Berücksichtigung des Umsatzes der im Dezember 2016 erworbenen Ebert+Jacobi GmbH & Co. KG. Vorstand und Aufsichtsrat der Essener Genossenschaft schlugen, wie schon in den Vorjahren, die Ausschüttung einer Bardividende an die Mitglieder in Höhe von 9,35 Prozent auf die Grundanteile und 11,22 Prozent auf die freiwilligen Anteile vor. Die Generalversammlung stimmte diesem Vorschlag zu.

Mehr als 250 Mio. Euro des Umsatzzuwachses (672 Mio. Euro) erwirtschafteten die bisherigen NOWEDA-Standorte in Deutschland und erreichten damit eine Steigerung von rund fünf Prozent. Vom 1. Januar 2017 bis zum 30. Juni 2017 sind rund 345 Mio. Euro Umsatz auf den Erwerb des privaten Pharmagroßhandels Ebert+Jacobi in Würzburg zurückzuführen. Der Rest des Umsatzzuwachses verteilt sich auf die Beteiligungen in Luxemburg (Comptoir Pharmaceutique Luxembourgeois S.A.) und in der Schweiz (PharmaFocus). Das Eigenkapital hat sich um 36 Mio. Euro auf 408,3 Mio. Euro erhöht. Die Verbindlichkeiten sind um 217,8 Mio. Euro auf 801,8 Mio. Euro gestiegen, die Bilanzsumme um fast 25 Prozent auf 1,29 Mrd. Euro. Für die Erhöhung dieser Kennzahlen gibt die apothekereigene NOWEDA als wesentlichen Grund den Erwerb von Ebert+Jacobi an.

Mit Verweis auf die unverändert hohe Wettbewerbsintensität sowie den stark gestiegenen Anteil an hochpreisigen Arzneimitteln berichtet NOWEDA von einem weiterhin leichten Rückgang des Rohertrages um 0,17 Prozentpunkte auf 5,01 Prozent. \“Die Bilanz der NOWEDA ist insgesamt als sehr solide einzuordnen\“, betonte der NOWEDA-Vorstandsvorsitzende Dr. Michael P. Kuck auf der Generalversammlung.

Das Bundeskartellamt stimmte der Übernahme von Ebert+Jacobi durch NOWEDA bereits im Dezember 2016 zu. Seitdem sei die Integration des privaten Pharmagroßhandels in die NOWEDA-Gruppe äußerst positiv verlaufen, berichtet der NOWEDA-Vorstand. Mit dem Erwerb verbunden sind knapp 2.000 Geschäftsbeziehungen, fast 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie etwa 700 Mio. Euro Jahresumsatz. Immer mehr Apothekerinnen und Apotheker zeichneten bereits Anteile an NOWEDA: \“Erwartungsgemäß haben sich schon in den ersten Monaten zahlreiche Apothekerinnen und Apotheker für eine Mitgliedschaft begeistert. Und so konnten wir allein im Einzugsbereich der vier neuen Niederlassungen 345 neue Mitglieder und Eigentümer begrüßen. Ihre Zahl ist auf nunmehr 9.257 Apothekerinnen und Apotheker gestiegen\“, so Dr. Kuck.

Wesentliche Investitionen im Geschäftsjahr 2016/2017 stellten neben Ebert+Jacobi die Errichtung der neuen Niederlassung in Barsbüttel bei Hamburg dar, die im Oktober 2017 den Betrieb aufgenommen hat, sowie die Erweiterung der Essener Hauptverwaltung, deren Fertigstellung unmittelbar bevorsteht. Neben neuen Büroräumlichkeiten für die in den vergangenen Jahren deutlich gewachsene Belegschaft bietet der Erweiterungsbau in Essen einen großen Veranstaltungsbereich, der für Kongresse, Seminare und Treffen mit den Mitgliedern genutzt werden soll, berichtet der NOWEDA-Vorstand.

Ein ebenfalls wichtiges Thema auf der diesjährigen Generalversammlung: Die aktuellen politischen Entwicklungen und die Vertretung wirtschaftlicher Interessen der Mitglieder durch NOWEDA, unter anderem mit Gutachten, Studien, der Informationskampagne \“Sofort vor Ort\“ und juristischer Unterstützung für Mitglieder. \“Für die Apotheken in Deutschland wird in naher Zukunft vieles davon abhängen, welche Haltung die Politik einnehmen wird\“, so Dr. Kuck. \“Vor allem stellt sich die Frage, ob es endlich zum längst überfälligen Verbot des Versandhandels mit rezeptpflichtigen Arzneimitteln kommt.\“

Nachdem der Europäische Gerichtshof (EuGH) ausländische Versandapotheken im Oktober 2016 von der deutschen Preisbindung auf verschreibungspflichtige Arzneimittel (Rx) befreit und Vor-Ort-Apotheken in Deutschland damit wirtschaftlich benachteiligt hat, beauftragten NOWEDA und der Deutsche Apotheker Verlag ein wissenschaftliches Gutachten bei Gesundheitsökonom Professor Dr. Uwe May, Politikwissenschaftlerin Cosima Bauer und Jurist Dr. Heinz-Uwe Dettling. \“Das Gutachten \’Versandverbot für verschreibungspflichtige Arzneimittel\‘ weist detailliert nach, dass der Arzneimittelversand aus dem EU-Ausland den Vor-Ort-Apotheken in Deutschland schaden wird\“, betont Dr. Kuck. \“Selbst in einem sehr konservativen Szenario, in dem der Marktanteil des Versandhandels an rezeptpflichtigen Arzneimitteln unter zehn Prozent bleibt, sind rund 2.000 Vor-Ort-Apotheken wegen fehlender Rentabilität in ihrer Existenz bedroht.\“ Das Gutachten kommt zu dem Ergebnis, dass nur ein Versandverbot mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln die flächendeckende Versorgung durch Vor-Ort-Apotheken – rund um die Uhr und mit allen Gemeinwohlaufgaben – sicherstellen kann. Dr. Kuck weiter: \“Aktuell haben wir mehr als 54.000 niedergelassene Ärztinnen und Ärzte angeschrieben und über den drohenden Versorgungsengpass ihrer Patienten informiert. Ich verspreche Ihnen: Wir werden am Thema Versandverbot dranbleiben.\“

Pressekontakt:

NOWEDA eG
nStefan Heine
nLeiter Unternehmenskommunikation
npresse@noweda.de
n0201 802-2630



NOWEDA-Generalversammlung: Apothekereigenes Unternehmen wächst über Markt eine bestehende gmbh kaufen

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dpa-Hackathon #PicturePunk: Visionäre Projekte zum Thema Bild

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November 20th, 2017 by verwaltung

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Beim Hackathon #PicturePunk (16. bis 18. November) kamen im Newsroom der Deutschen Presse-Agentur rund 70 Entwickler, Designer und Redakteure zusammen. Insgesamt vier Preise wurden nach 48 Stunden in Berlin vergeben. (Foto: dpa, Silas Stein) Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/8218 / Die… mehr

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Berlin (ots) – Beim dpa-Hackathon #PicturePunk drehte sich drei Tage lang alles um das Thema Bild. Rund 70 Teilnehmer arbeiteten an intelligenten Bildersuchen, digitalen Lizenz- und Rechtekonzepten sowie neuen visuellen Darstellungsformen. Die Reihe \“dpa news Hackathon\“ ist ein wichtiger Baustein der Innovationsstrategie von Deutschlands größter Nachrichtenagentur – gemeinsam mit ihren Kunden. Den Hauptpreis \“Best Overall\“, der mit 1.500 Euro dotiert ist, sicherte sich das Team SRCH mit einem Prototyp für eine API-gestützte Bildersuche.

\“Hackathons sind Teil unseres Services für unsere Kunden – ein gemeinsamer Marktplatz der Innovation\“, sagte Roland Freund, Stellvertreter des Chefredakteurs bei dpa. \“Die Herausforderungen des Medienwandels lassen sich am besten zusammen meistern. Das ist auch das Grundprinzip der dpa als Agentur der deutschen Medien: Gemeinsam ist besser\“, so Roland Freund weiter. Unter anderem waren Entwickler und Redakteure von Main-Post, Funke Mediengruppe, VRM Holding, Westdeutscher Rundfunk und t-online im Newsroom der dpa in Berlin zu Gast, aber auch viele freie Designer, Entwickler und Journalisten sowie Mitarbeiter aus der gesamten dpa-Gruppe.

Die konzipierten Hackathon-Ideen spiegeln die gesamte Bandbreite der heutigen Medien-Innovationen wieder. Bestes Beispiel dafür ist das Siegerprojekt SRCH, das zeigt, welche Möglichkeiten in einer intelligenten Bildersuche und dem Einsatz von Schnittstellen (APIs) stecken. SRCH vereinfacht die Arbeit mit der immer größeren Bilderflut erheblich. Das mit dem \“Best Overall\“ und \“Best of API\“ ausgezeichnete Team entwickelte zusätzlich auch Ideen für eine 3D-Anwendung. Damit verdeutlichte das Team, in welche Richtung sich Bildersuchen, Portale und Datenbanken entwickeln werden.

Die Kategorie \“Most Innovative\“ sicherte sich das Hackathon-Team Media Chain, das ein zukunftsweisendes automatisiertes Lizenz- und Rechtekonzept präsentierte. Den \“Best Pitch\“ zeigte das Team Smart Stories mit einem multimedialen Storyformat für Redaktionen, die damit in wenigen Schritten eine Alternative zu klassischen Foto-Klickstrecken und Bildergalerien produzieren können. Außerdem dabei: Ask the press, ein Sprachassistent, der User via Sprachsteuerung mit News versorgt. Und das Werkzeug Area Content Finder, das Medienobjekte ohne Geodaten anhand alternativ ermittelter geografischer Informationen findet und die Treffer zum Beispiel auf einer digitalen Karte anzeigen kann. \“Das alles sind wichtige Vitaminstöße für neue Projekte in den Medienhäusern\“, freute sich Roland Freund.

#PicturePunk wurde gemeinsam von dpa und dem next media accelerator (nma) organisiert. Der nma ist das internationale Förderprogramm für mediennahe Startups von dpa und anderen Medienunternehmen. Unterstützt wurde der Hackathon von Adobe, Microsoft, Google News Lab, Medium Magazin, Media Lab Bayern, der dpa picture alliance und Dana Press Photo.

Hackathon-Jury:

   - Annette Milz (Chefredakteurin Medium Magazin)n   - Lina Timm (Media Lab Bayern)n   - Lars Trieloff (Principle bei Adobe)n   - Dirk Zeiler (CEO, next media accelerator)n   - Roland Freund (Stellvertreter des Chefredakteurs, dpa) 

Eingesetzte APIs:

   - Adobe I/On   - Microsoft Cognitive Servicesn   - Google Cloud Visionn   - Picture Alliance 

Über dpa:

Die dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH ist der unabhängige Dienstleister für multimediale Inhalte. Die Nachrichtenagentur versorgt als Marktführer in Deutschland tagesaktuelle Medien aus dem In- und Ausland. Ein weltumspannendes Netz von Redakteuren und Reportern garantiert die eigene Nachrichtenbeschaffung nach im dpa-Statut festgelegten Grundsätzen: unparteiisch und unabhängig von Weltanschauungsfragen, Wirtschafts- und Finanzgruppen oder Regierungen. dpa arbeitet über alle Mediengrenzen hinweg, rund um die Uhr. Auf diese Qualität verlassen sich Printmedien, Rundfunksender, Online- und Mobilfunkanbieter sowie andere Unternehmenskunden in mehr als 100 Ländern. Mehr unter www.dpa.com.

Pressekontakt:

dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH
nJens Petersen
nLeiter Konzernkommunikation
nTelefon: +49 40 4113 32843
nE-Mail: pressestelle@dpa.com



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Ein Guckloch genügt nichtTipps für eine gute Sicht bei Frost

Nov
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2017
November 17th, 2017 by verwaltung

München (ots) – Gute Sicht ist im Winter besonders wichtig. Windschutzscheibe und Seitenscheiben müssen vor dem Losfahren immer vollständig von Eis und Schnee befreit sein. Ein Guckloch genügt nicht. Wer so losfährt, gefährdet die Verkehrssicherheit und kann mit einem Verwarnungsgeld von zehn Euro belangt werden. Bei einem Unfall droht eine Mithaftung. Auch Blinker, Rücklichter und Scheinwerfer sowie das Autodach müssen vor dem Start von Schnee und Schmutz befreit werden.

Als Werkzeug dienen am besten Eiskratzer aus Plastik mit oder ohne Metallkante. Scheibenenteiser und kleine Besen unterstützen die Kratzaktion, scharfe Gegenstände hingegen können die Scheiben beschädigen. Nicht schaden kann es auch, die Autoscheibe nachts mit einer Folie abzudecken.

Der ADAC rät dringend davon ab, heißes Wasser auf die Frontscheibe zu schütten. Es besteht die große Gefahr, dass die vereisten Scheiben aufgrund des Temperaturunterschieds Risse bekommen oder sogar springen.

Um schnell mit freier Sicht wegfahren zu können, hilft es die Heizung auf Defrost einzustellen. Den Motor dafür im Stand warmlaufen zu lassen, ist nicht erlaubt. Dafür droht ein Verwarnungsgeld von zehn Euro.

Diese Presseinformation finden Sie online unter presse.adac.de. Folgen Sie uns auch unter twitter.com/adacpresse.

Pressekontakt:

Katrin Müllenbach-Schlimme
nTel.: (089) 7676-2956
nkatrin.muellenbach-schlimme@adac.de



Ein Guckloch genügt nicht
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