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Januar 1st, 2018 by verwaltung

Köln (ots) – Mit Unverwechselbarkeit, Exklusivität und einem klaren Fokus auf eigenproduzierte Inhalte konnte die Mediengruppe RTL Deutschland im TV-Jahr 2017 ihre Zuschauer auf allen Plattformen begeistern. 28,9 Prozent Jahresmarktanteil erreichten die Free-TV-Sender RTL, VOX, n-tv, NITRO, SUPER RTL, RTL II und RTLplus sowie die Pay-TV-Sender RTL Crime, RTL Passion und RTL Living gemeinsam bei den 14- bis 59-jährigen Zuschauern. Dies bedeutet ein Plus von 0,5 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr. Gleichzeitig vergrößert sich der Vorsprung zu ProSiebenSat.1 (MA: 24,4% / MA 2016: 25,3%) in 2017 auf 4,5 Prozentpunkte.

RTL kam bei den 14- bis 59-jährigen Zuschauern auf einen Jahresmarktanteil von 11,3 Prozent. Damit lag der Sender in der Zielgruppe auf Platz eins, gefolgt von Sat.1 (8,3%), ZDF (8,2%), ARD (7,7%), ProSieben (7,2%), VOX (6,8%), Kabel eins (4,7%) und RTL II (4,5%). NITRO erreichte 2,1 Prozent Marktanteil, SUPER RTL kam auf 1,7 Prozent und RTLplus sowie n-tv jeweils auf 1,1 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 59-Jährigen.

Neben einer nach wie vor überaus starken Sehdauer, die Gesamt-TV-Nutzung in Deutschland lag 2017 bei 220 Minuten täglich, erzielten die Bewegtbildinhalte der Mediengruppe RTL 2017 mit 1,59 Milliarden Videoabrufen einen deutlichen Zuwachs in der non-linearen Nutzung (2016: 1,2 Mrd.). Bis zu 34,90 Millionen Unique User (pro Monat) laut AGOF und 31 Millionen Fans bei Facebook nutzten 2017 die Digital-Angebote der Mediengruppe RTL Deutschland.

Einige in 2017 von der Mediengruppe RTL Deutschland angekündigte Themen gehen im kommenden Jahr an den Start:

   -	Die Mediengruppe RTL Deutschland sicherte sich zwei wertvolle nTV-Sportrechte ab 2018: RTL zeigt auch in den kommenden drei Jahren nalle Rennen der Formel 1 live und exklusiv im Free-TV. Die nÜbertragungsrechte an der UEFA Europa League sicherte sich die Gruppenfür RTL und NITRO. 
   -	Die Mediengruppe RTL Deutschland formiert zusammen mit nProSiebenSat.1 und United Internet eine Daten-Allianz. Ziel der nLog-in-Allianz ist es, eine einfache und sichere Lösung zu schaffen, ndie die Einwilligungen zur Nutzung von Internet-Diensten (Opt-ins) ndatenschutzkonform und transparent organisiert. Als erster Partner nwird Zalando die Log-in-Lösung nutzen. 
   -	Ebenfalls ab 2018 bündeln die einzelnen Vermarkter der Ad nAlliance ihre komplementären Stärken in sogenannten Kompetenzcentern.nDieses Konzept wird zunächst von den Vermarktern G+J e|MS, IP nDeutschland und smartclip umgesetzt, die dazu ihre Vermarktungsrechtenauf das jeweilige Kompetenzcenter übertragen. Die In-Page-Vermarktungnfür alle Formate und Abwicklungsformen von Display und Native liegt  nbei G+J e|MS, während die gesamte In-Stream-Vermarktung bei IP nDeutschland liegen wird. smartclip übernimmt zusätzlich zur eigenen nIn-Stream-Vermarktung die komplette Out-Stream-Vermarktung sowie im nWachstumsfeld Addressable TV die spotunabhängige Produktvermarktung. 

Die Sender der Mediengruppe RTL Deutschland im Überblick:

RTL: Mit insgesamt 9,54 Millionen Zuschauern (MA 3+: 32,1%) war die Übertragung des Fußball WM-Qualifikations-Spiels Nordirland vs. Deutschland (05.10.2017) die meistgesehene Sendung des Jahres bei RTL. Der Marktanteil der 14- bis 59-Jährigen kletterte auf starke 30,2 Prozent. Spektakulär nicht nur nach Quoten war mit 9,52 Millionen Zuschauern (MA 3+: 40,2%) auch der WM-Boxkampf von Wladimir Klitschko gegen den am Ende siegreichen Herausforderer Anthony Joshua (29.04.2017). Den Mega-Fight im Wembley-Stadion verfolgten 41,7 Prozent der 14- bis 59-Jährigen. 7,81 Millionen Dschungelfans (MA 3+: 33,1%) schalteten bereits zu Jahresbeginn das Finale von \“Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!\“ (28.01.2017) ein. Herausragende 41,6 Prozent der 14- bis 59-Jährigen waren bei der Krönung des noch amtierenden Dschungelkönigs mit dabei. Frische Landluft schnupperten 6,06 Millionen Fans (MA 3+: 19,3%) bei \“Bauer sucht Frau\“ (6.11.2017). 19,8 Prozent der 14- bis 59-Jährigen verfolgten die Suche nach der großen Liebe auf dem Land. Das \“Wer wird Millionär?\“ – Überraschungs-Special erreichte 5,79 Millionen Zuschauer (MA 3+:16,9%) und 12,8 Prozent der 14- bis 59-Jährigen. Den Formel 1-Grand Prix in Bahrain (16.04.2017) schalteten 5,57 Millionen (MA 3+: 28,5%) Freunde des Rennsports ein, der Marktanteil der 14- bis 59-Jährigen lag bei 26,3 Prozent. 5,23 Millionen Zuschauer (MA 3+: 17,6%) informierten sich bei \“RTL Aktuell\“ (08.01.2017) über das Geschehen in Deutschland und der Welt, der Marktanteil bei den 14- bis 59-Jährigen erreichte 19,5 Prozent.

VOX konnte 2017 das hohe Quoten-Niveau des Vorjahres halten. Bei vielen der beliebten und preisgekrönten Sendungen stiegen die Marktanteile sogar weiter an. \“Die Höhle der Löwen\“ zählte zu den besonders erfolgreichen Sendungen. Die vierte Staffel der Gründer-Show erreichte 2017 neue Rekord-Marktanteile von bis zu 16,9 Prozent in der Zielgruppe der 14- bis 59-Jährigen. Und auch Staffel 4 von \“Sing meinen Song – Das Tauschkonzert\“ war erneut Musik in den Ohren der Zuschauer: Die Musik-Event-Reihe erzielte mit bis zu 16,2 Prozent Marktanteil (14-59) einen Allzeit-Bestwert. Mit \“Die Michael-Patrick-Kelly-Story\“ begeisterte VOX 15,5 Prozent der 14- bis 59-Jährigen – ebenfalls ein Rekord in der Geschichte der Künstler-Dokus nach \“Sing meinen Song\“. Mit hervorragenden Quoten verabschiedete sich die Serie \“Club der roten Bänder\“ von den Zuschauern: Bis zu 13,1 Prozent der 14- bis 59-Jährigen ließen sich die dritte und finale Staffel der Hit-Serie nicht entgehen. Auch die Koch-Competition \“Kitchen Impossible\“ sorgte 2017 für heiße Quoten und einen neuen Bestwert von 10,9 Prozent Marktanteil (14-59).

Bei den vierstündigen Dokumentationen traf VOX vor allem mit \“Diana – Die Tragödie einer Prinzessin\“ und \“Die Kelly Family – Die Geschichte einer außergewöhnlichen Familie\“ den Geschmack der Zuschauer: 11,4 bzw. 10,7 Prozent der 14- bis 59-Jährigen verfolgten die Sendungen am Samstagabend.

In der Access-Primetime erzielte VOX 2017 mit \“Hot oder Schrott – Die Allestester\“ (bis zu 11,3%) und \“Die Beet-Brüder\“ (bis zu 10,9%) neue Rekord-Marktanteile bei den 14- bis 59-Jährigen. Und auch \“Der Hundeprofi\“ mit Martin Rütter schnappte sich mit bis zu 10,6 Prozent Marktanteil starke Quoten. In der VOX-Daytime erreichten \“4 Hochzeiten und eine Traumreise\“ mit bis zu 14,5 und \“Zwischen Tüll und Tränen\“ mit bis zu 12,5 Prozent Marktanteil neue Spitzenwerte bei den 14- bis 59-Jährigen. \“Shopping Queen\“ mit Guido Maria Kretschmer holte mit bis zu 12,1 Prozent ebenfalls sehr gute Marktanteile in dieser Zielgruppe.

Besonders erfolgreich war n-tv 2017 einmal mehr mit seinen Nachrichten und der umfangreichen Wirtschaftsberichterstattung am Vormittag. Von Montag bis Freitag zwischen 6 und 12 Uhr hat n-tv mit 2,2 Prozent seinen Marktanteil im Vergleich zum Vorjahr (1,9%) ausgebaut und platziert sich damit deutlich vor der Info-Konkurrenz (N24: 1,8% / ZDFinfo: 1,6% / Phoenix: 1,6%).

Im nachrichtenintensiven Jahr 2017 überzeugte n-tv mit zahlreichen Breaking News, News Spezials und Live-Strecken sowie neuen Talks und aktuellen News Reportagen. Auf großes Interesse stieß n-tv zudem mit seinen umfassenden Sonderprogrammierungen rund um die Wahlen des Jahres. So kamen die Doku-Reihe \“Fokus Deutschland\“, die neue Interview-Reihe \“Wieso Sie,…?\“ und die Reportage-Reihe \“Nah dran!!\“ auf Marktanteile von im Schnitt bis zu 4,6 Prozent (MA 14-59: bis zu 4,0%). Die meisten Zuschauer erreichte n-tv mit der Live-Übertragung der Pressekonferenz zum Anschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund am späten Abend des 11. April 2017. Durchschnittlich 690.000 Zuschauer verfolgten die Pressekonferenz bei n-tv (MA: 4,6%). Ebenfalls sehr gefragt waren die News Spezials zum G20-Gipfel Anfang Juli. Im Schnitt schalteten auch hier bis zu 690.000 Zuschauer ein, um sich über die Lage in Hamburg zu informieren. Mit \“Klamroths Konter\“ ist es n-tv im Wahljahr 2017 gelungen, einen neuen, frischen Talk im Programm zu etablieren. Das Format mit Gastgeber Louis Klamroth erzielte Marktanteile von bis zu 1,5 Prozent. Bei den jungen Männern zwischen 14 und 29 Jahren waren es im Schnitt sogar bis zu 5,2 Prozent. Der exklusive n-tv Jahresrückblick mit Linken-Politiker Gregor Gysi und Harald Schmidt lockte am 26. Dezember 2017 1,6 Prozent des Gesamtpublikums vor den Bildschirm. Im Doku-Bereich setzte n-tv 2017 vermehrt auf Eigen-, Auftrags- und Koproduktionen, wie mit der sechsteilige Reihe \“Aufstand der Barbaren\“, \“Giganten der Geschichte\“ oder den Current-Affairs-Dokus, wie \“Terror gegen Frankreich\“ und erreichte damit Marktanteile von 4,7 Prozent im Schnitt (MA 14-59: bis zu 5,4%).

NITRO verzeichnete 2017 das bislang erfolgreichste Jahr seit Bestehen. Der Männersender konnte sich in allen Zielgruppen deutlich steigern und Allzeit-Quoten-Rekorde erzielen: Der 10. Oktober 2017 markierte mit 4,5 Prozent Marktanteil den erfolgreichsten Tag seit Senderbestehen bei den 14- bis 59-jährigen Männern. Mit bis zu 9,9 Prozent Marktanteil in dieser Zielgruppe war die European Qualifier Partie zwischen den Niederlanden und Schweden ausschlaggebend für den Erfolg. Beim Gesamtpublikum war der 13. November 2017 mit 3,1 Prozent Tagesmarktanteil und bis zu 3,15 Millionen Zuschauern ab 3 Jahre (2,31 Mio. im Schnitt) reichweitenstärkster Tag seit Senderstart. Auch dafür war die Live-Übertragung eines Fußballspielspieles verantwortlich. Und zwar das historische WM-Aus Italiens nach der Qualifier-Playoff-Begegnung gegen Schweden mit bis zu 16,0 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 59-jährigen Männern. Mit einem Tagesmarktanteil von 3,5 Prozent bei den 14- bis 59-jährigen Zuschauern war der 25. August 2017 wiederum stärkster Tag seit Senderbestehen. Zum Erfolg beigetragen haben hier die True-Crime-Formate \“Medical Detectives\“ (bis zu 6,3%) und \“Anwälte der Toten\“ (bis zu 6,5%). Durchschnittlich erreichte NITRO im Jahr 2017 einen Marktanteil von 2,4 Prozent in der Kernzielgruppe der 14- bis 59-jährigen Männer (2016: 1,9%).

Bei RTLplus war die reichweitenstärkste Sendung des Jahres \“Im Namen des Gesetzes\“ mit 0,47 Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von 2,8 Prozent (28.11.2017). Der jüngste Sender der Mediengruppe RTL steigerte 2017 in der Kernzielgruppe der Frauen 40-64 Jahre seinen Marktanteil auf 1,5 Prozent. In dieser Zielgruppe erreichte RTLplus sogar bis zu 2,5 Prozent Tagesmarktanteil (17.12.2017).

SUPER RTL erzielte 2017 einen durchschnittlichen Marktanteil von 21,5 Prozent in der Zielgruppe der Drei- bis 13-Jährigen (6 bis 20.15 Uhr). Der öffentlich-rechtliche Kinderkanal kam auf 19,2 Prozent, Nickelodeon erreichte 7,8 Prozent und der Disney Channel lag bei 9,1 Prozent.

In der Primetime konnte SUPER RTL am Freitagabend mit seinen Family Cartoons gute Marktanteile bei den 14- bis 59-jährigen Zuschauern für sich verbuchen. \“Ich – Einfach Unverbesserlich\“ kam auf 6,0 Prozent, \“Arthur und die Minimoys\“ erzielte 4,0 Prozent. Ebenfalls überzeugen konnte die große \“Asterix\“-Reihe, die am Samstagabend Marktanteile deutlich über Senderschnitt generierte. \“Asterix bei den Briten\“ kam auf 4,3 Prozent, \“Asterix erobert Rom\“ lag bei 3,7 Prozent in der Zielgruppe der 14- bis 59-Jährigen.

In der Daytime startete SUPER RTL zahlreiche neue Formate, die sich in der Kinderzielgruppe auf Anhieb etablieren konnten: Die Neuauflage des Spielshow-Klassikers \“Super Toy Club\“ kam am reichweitenstarken Vorabend auf 19,8 Prozent in der Zielgruppe der Drei- bis 13-Jährigen, die DreamWorks Serie \“Trolljäger -Geschichten aus Arcadia\“ lag auf dem gleichen Sendeplatz mit 18,8 Prozent ebenfalls deutlich über Slotschnitt.

RTL II festigte 2017 seine Position als Reality-Sender Nummer eins. Insgesamt schließt RTL II das Jahr mit einem Marktanteil von 5,3 Prozent (14-49) und 7,6 Prozent in der jungen Zielgruppe der 14-29-Jährigen ab.

Zu den beliebtesten RTL II-Programmen 2017 gehörte \“Curvy Supermodel\“. Die zweite Staffel erreichte im Sommer 2017 bis zu 6,7 Prozent Marktanteil und 15,8 Prozent Marktanteil in der jungen Zielgruppe (14-29). Mit dem Format setzte RTL II ein Zeichen gegen Bodyshaming und machte sich stark für ein positives, realistisches Frauenbild. Einen großen Erfolg landete RTL II mit der außergewöhnlichen Dating-Show \“Naked Attraction\“. Das neue Format entwickelte sich mit Top-Werten von 10,6 Prozent Marktanteil (14-49) und 15,7 Prozent Marktanteil (14-29) zum erfolgreichsten RTL II-Neustart seit August 2012. Auch online war \“Naked Attraction\“ ein Erfolg. Die exklusiven Onlineinterviews mit den Kandidaten gehörten zu den am häufigsten gesehenen Videos auf rtl2.de im Jahr 2017. Auch mit der neuen Show \“Love Island – Heiße Flirts und wahre Liebe\“ landete RTL II einen großen Hit, der Spitzenwerte von 7,6 Prozent Marktanteil (14-49) und 18,2 Prozent Marktanteil in der jungen Zielgruppe erreichte. \“Love Island\“ war dazu sowohl digital als auch in den sozialen Medien ein voller Erfolg. Die offizielle \“Love Island\“-Smartphone-App mit ihren täglich neuen Inhalten wurde 265.000 Mal heruntergeladen und verzeichnete insgesamt 20 Millionen Interaktionen. \“Love Island\“-Inhalte auf rtl2.de wurden knapp 5 Millionen Mal aufgerufen. Bei TV NOW hatte \“Love Island\“ rund 7,5 Millionen Videoviews. Großes Interesse und Mitgefühl für die Lage der Protagonisten weckten die authentischen Sozialreportagen \“Armes Deutschland – Stempeln oder abrackern\“ (bis zu 12,3% MA bei den 14-49; 14-29: 17,5% MA) und \“Hartz & herzlich\“ (bis zu 14,4% MA bei den 14-49; 14-29: 19,4% MA) bei den RTL II-Zuschauern. Auch der Erfolg der Vorabend-Soaps hielt 2017 an. \“Berlin – Tag & Nacht\“ erreichte Bestwerte von 28,8 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe der 14-29 (13,1% bei 14-49), \“Köln 50667\“ erzielte bis zu 27,3 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 29-Jährigen und 12,8 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen.

Digitales Powerhouse: Neue Bestwerte für Digital-Performance bei Videoabrufen und Reichweiten

   -	1,59 Milliarden Videoabrufe 2017 (+32%, 2016: 1,20 Mrd.) 
   -	34,90 Millionen Unique User Mediengruppe RTL Deutschland 
   -	22,30 Millionen Unique User Informationsangebote der nMediengruppe RTL 
   -	45,52 Millionen Unique User Ad Alliance (IP Deutschland und G+J ne|MS) 
   -	31 Millionen Facebook Fans 
   -	12,76 Millionen Unique User für n-tv 
   -	11,45 Millionen Unique User für wetter.de 
   -	4,48 Millionen Unique User für TV NOW 

Im Mai startete Jan Wachtel als Chief Digital Content Officer der Mediengruppe RTL Deutschland und Geschäftsführer von RTL interactive. Die Mediengruppe RTL kann sich zum Jahreswechsel über das Erreichen zahlreicher neuer Bestwerte in 2017 freuen: 1,59 Milliarden Videoabrufe professionell produzierter Inhalte bedeuten für die Mediengruppe RTL Deutschland einen neuen digitalen Videobestwert (+32%, 2016: 1,20 Mrd.). Bis zu 34,90 Millionen Unique User im Monat für die Digital-Angebote bedeuten ebenfalls einen neuen Rekord. Auch in puncto Social Media sorgten die Inhalte der Mediengruppe RTL wieder für hohen Mitteilungsstoff unter den Fans: 2017 knackten die Sender-, Format- und Digitalsites bei Facebook erstmals die 30-Millionen-Fanmarke und erreichen aktuell mit über 31 Millionen Fans einen neuen Höchstwert – kein anderes Medienunternehmen in Deutschland verfügt über so viele Fans. Seit August 2017 werden die digitalen Reichweiten von IP Deutschland, G+J e|MS, smartclip und Ligatus unter der Bezeichnung Ad Alliance ausgewiesen. Mit 45,52 Millionen Unique User liegt Ad Alliance auf Platz zwei im Vermarkterranking der AGOF.

Erfolgreichstes Angebot der Mediengruppe RTL war 2017 einmal mehr mit bis zu 12,76 Millionen Unique User die von n-tv produzierten digitalen News-Angebote. Zudem hat der Nachrichtenanbieter der Mediengruppe RTL seine erfolgreiche Multiplattform-Strategie konsequent fortgesetzt. Beim Start von \“Notifications\“, Amazons neuem Push-Dienst für Alexa, war n-tv der erste deutsche Newspartner. Seit Anfang August ist n-tv zudem bei Google Home mit einem Newsangebot vertreten. Insgesamt erreichten die Informationsangebote der Mediengruppe RTL (n-tv.de, RTL NEXT, VIP.de und wetter.de) bis zu 22,30 Millionen Unique User pro Monat*. Einen neuen Reichweitenbestwert erzielte das Vertical wetter.de mit 11,45 Millionen Unique User. Erfolgreichste TV-Site im deutschen Internet war erneut RTL.de mit bis zu 9,34 Millionen Unique User pro Monat. 4,48 Millionen Unique User im November 2017 bedeuteten auch für das Streamingangebot TV NOW einen neuen Rekordwert. Das Starnews-Angebot VIP.de erreichte mit 3,41 Millionen Unique User im November 2017 ebenso ein neues Alltime-High. Auch die weiteren Zielgruppen-Sites wie kochbar.de (neuer Rekordwert im Dezember mit über 7 Mio. UU) und sport.de erreichten hervorragende Reichweiten und sorgten damit für eine Steigerung der Netto-Reichweite bei den Verticals um 21 Prozent**. Mitte 2017 startete mit WATCHBOX ein neues Streamingangebot für besondere Inhalte in den Genres Independent, British, Horror, Komödie, Science Fiction, Thriller und Anime. WATCHBOX erreicht seither bis zu 1,28 Millionen Unique User.

Quellen: AGF, GfK, DAP TV Scope 5.1; 29.-31.12.2017 vorl. Gewichtet / Stand: 31.12.2017. Bis zu = Höchster Durchschnittswert einer Sendung. AGOF digital facts, Fanpage Karma; *22,30 Mio. UU ist der Höchstwert aus August 2017, **Steigerung der Netto-Reichweite bei den Verticals Jan-Nov 17 vs. Jan-Nov 16

Pressekontakt:

Laura Leszczenski
nUnternehmenskommunikation Mediengruppe RTL Deutschland
nTelefon: +49 221 45 67 42 02
nlaura.leszczenski@mediengruppe-rtl.de



Starkes Jahr 2017 für die Mediengruppe RTL Deutschland: Lineare und non-lineare Inhalteangebote begeistern die Zuschauer gmbh kaufen preis

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Dezember 30th, 2017 by verwaltung

London (ots/PRNewswire)Gresham Technologies plc (LSE: GHT), das führende Software- und Dienstleistungsunternehmen mit Spezialisierung auf die Bereitstellung von Transaktionskontroll- und Datenintegritätslösungen in Echtzeit für Unternehmen, freut sich einen bedeutenden Vertragsabschluss mit einem der größten Finanzdienstleister in der nordischen Region bekanntzugeben.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/530491/Gresham.jpg )

Die Bank wird Clareti Transaction Control (CTC) im Rahmen ihres Modernisierungsprogramms im operativen Großkundengeschäft einsetzen. Die Clareti-Plattform wird die robuste, konsistente und zuverlässige Implementierung eines bankenweiten strategischen Kontroll-Frameworks sicherstellen und ermöglichen, dass die Bank ihre multinationalen Abwicklungsabläufe in ein Shared-Services-Modell überführen kann, um durch Automatisierung Kosten einzusparen.

CTC wird bei dem Kunden die manuellen Prozesse, bestehenden Altsysteme zur Abstimmung und eigenentwickelten Anwendungen ablösen. Mit Clareti 24 Adapters werden komplexe Datenflüsse der finanziellen Nachrichtenübermittlung für SWIFT- und FpML-Transaktionen integriert. Clareti Analytics stellt Erkenntnisse zum operativen Geschäft und Risikomanagement bereit, um Leistungsgewinne zu realisieren.

Der ursprüngliche Vertragswert beläuft sich auf ca. 2 Mio. EUR. Die Hälfte davon fließt sofort, der Rest über die ursprüngliche Vertragsdauer von 5 Jahren. Damit wird ein Beitrag zur Ertragsplanung für 2017 und darüber hinaus geleistet. Mit erweiterter Plattformnutzung durch die Bank sind für die Zukunft Einnahmen durch Beratungsdienste sowie zusätzliche Lizenzeinnahmen denkbar.

Gresham will am 9. Januar 2018 aktuelle Finanzdaten für das Geschäftsjahr mit Abschluss zum 31. Dezember 2017 bekanntgeben.

Informationen zu Gresham

Die preisgekrönte Clareti-Softwareplattform von Gresham wurde entwickelt, um Finanzinstituten völlige Sicherheit bei ihrer Datenverarbeitung zu geben. Clareti ist eine hochflexible und vollständig skalierbare Plattform zur Gewährleistung der Datenintegrität in Unternehmen und wurde entwickelt, um die derzeit schwierigsten Probleme in den Bereichen Finanzkontrolle, internes Risikomanagement, Data Governance und regulatorische Compliance zu lösen. Das Anwendungsportfolio von Gresham auf Basis der Clareti-Plattform, zu dem Clareti Transaction Control (CTC), Clareti Accounts Receivable Management (Clareti ARM), Clareti Loan Control (CLC) und Clareti 24 Integration Objects (C24 IO) gehören, bietet innovative branchenspezifische Lösungen für die Datenverwaltung in Echtzeit.

Gresham Technologies plc ist ein führendes Software- und Dienstleistungsunternehmen, das sich auf die Bereitstellung von Transaktionskontroll- und Datenintegritätslösungen in Echtzeit für Unternehmen spezialisiert hat. Das Unternehmen ist am Hauptmarkt der Londoner Börse (GHT.L) notiert und hat seinen Hauptsitz in London. Zu seinen Kunden zählen einige der weltweit größten Finanzinstitute, die alle lokal von Niederlassungen in Europa, Nordamerika und in der Asien-Pazifik-Region betreut werden.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.greshamtech.com/ oder auf Twitter @GreshamTech

Für das Unternehmen gelten die Informationen in dieser Bekanntmachung als Insider-Informationen gemäß EU-Marktmissbrauchsrichtlinie Nr. 596/2014 (\“MAR\“). Mit der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung über einen aufsichtsrechtlichen Informationsdienst (\“RIS\“) gelten diese Insider-Informationen als jedermann zugänglich.

Pressekontakt:

Ginette Lacroix
nGlobal Marketing Director
nTel.: +44 020 7653 0222
nglacroix@greshamtech.com



Gresham Tech freut sich über großen Vertragsabschluss für Clareti Transaction Control mit europäischer Bank gmbh kaufen ohne stammkapital

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Dezember 29th, 2017 by verwaltung

Berlin (ots)

   - BDI und Deutsche Bank veröffentlichen Untersuchung mit n     regionalen Datenn   - Große Unterschiede bei der Jobentwicklung 

Unter den größten Familienunternehmen Deutschlands sind die süddeutschen am investitionsfreudigsten: In Baden-Württemberg betrug ihre Nettoinvestitionsquote im Jahr 2015 4,9 Prozent. Bayern folgt mit 4,4 Prozent auf dem zweiten Platz. Schlusslichter sind die Unternehmen in Hamburg mit 1,3 Prozent und dem Saarland mit 1,2 Prozent. Eine positive Nettoinvestitionsquote zeigt, dass die innerhalb des Geschäftsjahres getätigten Investitionen oberhalb der Abschreibungen liegen. Sie deutet somit darauf hin, dass das Unternehmen sein Anlagevermögen erneuert hat oder sogar Erweiterungsinvestitionen getätigt werden. Die Nettoinvestitionsquote als Kennzahl gibt die Veränderung des Anlagevermögens im Verhältnis zum Umsatz an.

Das ergibt die Studie \“Die größten Familienunternehmen in Deutschland\“ von der Deutschen Bank und dem Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. (BDI). In ihrem Auftrag hat das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn die Unternehmenskennzahlen der rund 4.500 größten Familienunternehmen mit mindestens 50 Millionen Euro Jahresumsatz untersucht – und dabei die aktuellsten regionalen Daten ausgewertet, die für das Jahr 2015 vorliegen.

\“Gerade industrielle Familienunternehmen profitieren von einem günstigen Finanzierungsumfeld und hohen Absatzzahlen. Bayern und Baden-Württemberg sind als Standort gerade bei Industrieunternehmen beliebt. Dieser Trend setzt sich bis heute fort\“, sagte Stefan Bender, Leiter Firmenkunden Deutschland bei der Deutschen Bank. \“Die teilweise sehr hohen Nettoinvestitionsquoten zeigen, dass die großen deutschen Familienunternehmen auf die Zukunft setzen. Das ist ein gutes Zeichen für den Wirtschaftsstandort Deutschland insgesamt\“, so Bender.

Ein uneinheitliches Bild zeigt die Studie bei der Frage, ob die größten Familienunternehmen Jobmotoren sind: Während die Beschäftigung in Bremen um 6,9 Prozent stieg, stagnierte sie in den ostdeutschen Bundesländern mit einem minimalen Plus von 0,2 Prozent – und Hamburg verzeichnete sogar einen Rückgang um 1,7 Prozent. Bei den Flächenländern erzielten das Saarland mit 5,8 Prozent und Baden-Württemberg mit 5,6 Prozent den größten Anstieg. Eine besondere Rolle bei der Betrachtung der regionalen Kennzahlen spielen die ostdeutschen Länder (ohne Berlin). Obwohl mehr als 15 Prozent der Bevölkerung hier leben, haben nur 4,5 Prozent aller großen deutschen Familienunternehmen dort ihren Sitz.

Die größten Familienunternehmen spielen eine zentrale Rolle für die deutsche Volkswirtschaft. Obwohl sie nur etwa 0,1 Prozent der insgesamt 3,47 Millionen Unternehmen in Deutschland ausmachen, betrug ihr Anteil am Gesamtumsatz aller Unternehmen im Jahr 2015 rund 23 Prozent. Zudem stellten sie mehr als jeden fünften (21 Prozent) der insgesamt 28,82 Millionen sozialversicherten Arbeitsplätze in Deutschland.

Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer: \“Im neuen Jahr muss die nächste Bundesregierung entschlossen handeln und mehr Wirtschaft wagen. Die Politik in Bund und Ländern sollte ein klares Bekenntnis zu Industrie und Familienunternehmen abgeben. Die neue Bundesregierung muss die Belastungen der Unternehmen, etwa durch beharrlich steigende Bürokratielasten und Energiekosten, endlich in Angriff nehmen. Bislang sprudelnde Steuereinnahmen, überraschend stabiles Wirtschaftswachstum und weiterhin niedrige Zinsen sind kein Grund zum Ausruhen.\“

Die Studienergebnisse finden Sie hier.

https://bdi.eu/publikation/news/die-groessten-familienunternehmen-in-deutschland-2017/

Pressekontakt:

BDI Bundesverband der Dt. Industrie
nPresse und Öffentlichkeitsarbeit
nBreite Straße 29
n10178 Berlin
nTel.: 030 20 28 1450
nFax: 030 20 28 2450
nEmail: presse@bdi.eu
nInternet: http://www.bdi.eu



BDI und Deutsche Bank: Die größten Familienunternehmen Deutschlands: Bayern und Baden-Württemberg bei Investitionen spitze deutsche gmbh kaufen

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Dezember 27th, 2017 by verwaltung

Köln (ots) – Die meisten Deutschen (63 Prozent) sind laut einer forsa-Umfrage für das RTL/n-tv-Trendbarometer für einen härteren Kurs der EU gegen Mitgliedsländer, die in der Flüchtlingsfrage nicht mit den übrigen EU-Staaten zusammenarbeiten. Mehrere osteuropäische Länder wie Polen, Tschechien und Ungarn wehren sich gegen die Umverteilung von Flüchtlingen innerhalb der EU und weigern sich, Flüchtlinge aufzunehmen. Die Mehrheit der Bundesbürger ist der Auffassung, die EU solle gegen die Länder mit Sanktionen vorgehen, zum Beispiel durch Mittelkürzungen. 31 Prozent der Befragten lehnen solche Sanktionen ab. 65 Prozent der Westdeutschen sind für Sanktionen (gegenüber 53 Prozent der Ostdeutschen). Ältere sind stärker für ein hartes Vorgehen der EU als Jüngere – 70 Prozent der über 60-Jährigen gegenüber 53 Prozent der 14- bis 29-Jährigen. Die Anhänger fast aller Parteien sind mit großer Mehrheit für Sanktionen. 71 Prozent der AfD-Anhänger sind dagegen.

Eine deutliche Mehrheit der Deutschen (82 Prozent) ist dafür, dass gut integrierte Wirtschaftsflüchtlinge in Deutschland bleiben dürfen – \“wenn sie für sich selber sorgen können\“. Nur 15 Prozent sind dagegen. In dieser Frage sind sich Ost- und Westdeutsche genauso einig wie die Anhänger fast aller Parteien. Die AfD-Anhänger sind gespalten: 50 Prozent von ihnen sind dafür, 45 Prozent dagegen.

Die Daten wurden am 20. und 21. Dezember 2017 vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut forsa im Auftrag der Mediengruppe RTL erhoben. Datenbasis: 1008 Befragte. Statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte.

Ansprechpartner RTL: Matthias Bolhöfer, Telefon: 0221 – 45674227 Ansprechpartner n-tv: Bettina Klauser, Telefon 0221 – 45674100 Ansprechpartner forsa: Dr. Peter Matuschek, Telefon 030 -62882442

Pressekontakt:

Matthias Bolhöfer
nMediengruppe RTL Deutschland
nKommunikation
nTelefon: +49 (0221) 4567-4227
nFax: 0221 / 4567 4292
nmatthias.bolhoefer@mediengruppe-rtl.de



RTL/n-tv-Trendbarometer: Deutsche für EU-Sanktionen gegen osteuropäische Länder wegen Flüchtlingspolitik gesellschaft kaufen in berlin

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Dezember 26th, 2017 by verwaltung

Chicago (ots/PRNewswire)Führender Anbieter von datengesteuerter Software und Dienstleistungen für Kommunikationsprofis erweitert mit Kauf Portfolio und baut damit weltweite Präsenz weiter aus

Cision (NYSE: CISN) gab heute die endgültige Unterzeichnung einer Vereinbarung zur Übernahme von PRIME Research (\“PRIME\“) bekannt, einem führenden, weltweit tätigen Anbieter für strategische Medien- und Kommunikationsanalysen. Mit der Erweiterung des Portfolios durch PRIME baut Cision sein umfangreiches datengesteuertes Angebot, welches Kommunikationsprofils dabei hilft, Influencer zu finden, wirksame Kampagnen zu erstellen und deren direkten Einfluss auf den geschäftlichen Erfolg eines Unternehmens aufzuzeigen, weiter aus.

\“Das Budget für Earned Media fällt oft geringer aus als das für Paid und Owned Media, da der Wert der Kommunikationen und PR Programme unmöglich zu quantifizieren ist,\“ merkt Kevin Akeroyd, der CEO von Cision, an. \“Die Ergänzung des Portfolio von Cision durch PRIMEs Expertise im Bereich Media Monitoring und Medienanalyse verbessert die Möglichkeit von Kommunikationsprofis, den ROI der Earned Media zu messen und so ihre Kampagnen mit Paid und Owned Medienkanälen abzustimmen.\“

PRIME bietet Echtzeitüberwachung und -analyse über digitale, Print-, Fernseh-, Radio- und Online-Kanäle hinweg. Es werden ebenfalls wichtige soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, Instagram und YouTube verfolgt. PRIME betreut einige Weltmarken und verfügt über profundes Knowhow und geistige Eigentumsrechte in vielen wichtigen vertikalen Märkten wie Automobil, Einzelhandel, Pharma, Finanzdienstleitungen, und Tech.

\“Durch seine breitgefächerte Software, Serviceleistungen und sein Vertriebsnetz, bietet Cision weltweit eines der umfassendsten Angebote für Profis in Kommunikationsabteilungen,\“ äußerte sich Dr. Rainer Mathes, Ph.D., Gründer und Präsident von PRIME Research. \“Der Mehrwert für unserer Kunden steigt durch unsere Fusion mit Cision und uns geht es stets darum, die leistungsstärksten Anwendungen für Kommunikationsmessung und Analyse in unserer Branche für sie bereitzustellen.\“

Die Transaktion wird voraussichtlich im Januar 2018 abgeschlossen. Der Abschluss der Transaktion unterliegt den üblichen Abschlussbedingungen, u. a. der behördlichen Genehmigung.

Über Cision

Cision Ltd. (NYSE: CISN) ist ein führender weltweit vertretener Anbieter von Earned Media Software und Dienstleistungen für Public Relations und Marketingkommunikations-Profis. Cision Software ermöglicht es den Anwendern, wichtige Influencer zu identifizieren, strategische Inhalte zu verfassen und zu verteilen und deren Einfluss zu messen. Cision hat über 3.000 Mitarbeiter mit Niederlassungen in 15 Ländern in Nord- und Südamerika, und den Regionen EMEA und APAC. Für weitere Informationen über die preisgekrönten Produkte und Dienstleistungen, wie die Cision Communications Cloud®, besuchen Sie www.cision.com und folgen Sie Cision auf Twitter @Cision.

Über PRIME Research

PRIME besitzt acht Büros weltweit, deckt über 100 Sprachen ab, und verbindet Expertise mit Technik, um Kommunikationsprofis dabei zu helfen, PR-Wert und ROI zu veranschaulichen und zu generieren. Die Firma integriert, analysiert und berechnet Medienperformance über alle Kanäle hinweg — Social-, Digital-, Print-Media und Rundfunk–und liefert damit umsetzbare Erkenntnisse und strategische Leitlinien für eine stärkere Kommunikation und verbesserte Geschäftsergebnisse. PRIME hat über 700 Mitarbeiter in Niederlassungen in Brasilien, China, Deutschland, der Schweiz, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten.

MedienkontaktenNick BellnVP, Marketing CommunicationsnCisionPR@cision.com
Danielle TarpnVP, Blanc & Otusndanielle.tarp@blancandotus.com
InvestorenkontaktstellenJack PearlsteinnChief Financial OfficernJack.Pearlstein@Cision.com  

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/467136/cision_logo.jpg



Cision erwirbt PRIME Research gmbh anteile kaufen risiken

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Dezember 26th, 2017 by verwaltung

Essen (ots) – Drei, zwei, Erster! Am 28. Dezember können sich ALDI Nord Kunden in Berlin Spandau auf ein ganz besonderes Feuerwerk freuen. Von 00.01 Uhr bis 02.00 Uhr haben Raketenliebhaber in dieser Nacht die Möglichkeit schon vor dem offiziellen Verkaufsstart ihre Lieblingsknaller zu erstehen.

So kann Silvester kommen: Wer beim Knallerkauf zu den Ersten gehören will, ist in diesem Jahr bei ALDI Nord genau richtig. Der Discounter bietet seinen Kunden in Berlin ein ganz besonderes Event kurz vor dem Jahreswechsel an: In der Filiale am Brunsbütteler Damm findet in der Nacht zum 28. Dezember ein exklusiver Feuerwerks-Vorverkauf statt. Pünktlich ab 00.01 Uhr können sich Silvester-Freunde zwei Stunden lang mit Böllern und Raketen eindecken.

Und das ist noch nicht alles: Damit sich das lange Wachbleiben gleich doppelt lohnt, warten auf die ersten 150 Kunden außerdem tolle Gewinne. Darunter zahlreiche Einkaufsgutscheine im Wert von 20, 50 und 100 Euro, sowie weitere Überraschungen für die perfekte Silvesternacht. Und ein glücklicher Gewinner darf sich in dieser Nacht auf das ganz große Los freuen: Ein Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro.

\“Wir freuen uns, unseren Kunden mit dem Mitternachtsverkauf ein absolutes und vor allem einzigartiges Highlight anbieten zu können. Bei ALDI Nord startet der Silvester-Countdown einfach eher\“, sagt der Filialverantwortliche Andreas Rönicke. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Würstchen, Kaffee und Glühwein lassen beim Mitternachts-Shopping keine kalte Stimmung aufkommen. Darüber hinaus wird ein DJ für den passenden Sound sorgen. \“Es wird bunt, laut und spannend. Vorbeikommen lohnt sich also auf jeden Fall.\“

Zwar dürfen die Knaller in dieser Nacht trotz des Vorverkaufs noch nicht getestet werden, Silvester-Vorfreude ist aber in der ALDI Nord Filiale in Spandau garantiert. Und wer nicht zum Feuerwerkskauf kommt, kann in dieser Zeit schon einmal seinen Einkauf für den Jahreswechsel erledigen. Denn selbstverständlich steht den Kunden auch um kurz nach Mitternacht das gesamte ALDI Nord Sortiment zum Kauf zur Verfügung.

ALDI Nord Feuerwerks-Vorverkauf n28. Dezember 2017 n00:01 Uhr bis 02:00 Uhr 
ALDI Nord nFiliale in Berlin-Spandau nBrunsbütteler Damm 201-203 n13581 Berlin 

Pressekontakt:

presse@aldi-nord.de



Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord gesellschaft kaufen in österreich

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Dezember 23rd, 2017 by verwaltung

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In Stockholm zeichnet Königin Silvia von Schweden die Gewinner des Queen Silvia Nursing Awards aus. Hier die Preisträger des Jahres 2016. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/58983 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter… mehr

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Köln/Lohne (ots) – Die erste deutsche Preisträgerin des \“Queen Silvia Nursing Award\“ heißt Berit Ehmann. Die 23-jährige Pflegeschülerin aus Backnang bei Stuttgart überzeugte die Fachjury mit der Idee, das Notrufsystem in Pflegeheimen zu revolutionieren. Der Award wurde erstmals 2013 aus Anlass des 70. Geburtstages von Königin Silvia von Schweden vergeben. In Deutschland fand der Wettbewerb nun zum ersten Mal statt.

303 Ideen reichte der deutsche Pflegenachwuchs bei der Vergabekommission des Innovationspreises ein. Sechs Ideen schafften es ins Finale, aus der eine fachkundige Jury um den Vorsitzenden Ulrich Zerhusen vom St. Anna-Stift Kroge den Siegerbeitrag wählte. Bei der Präsentation ihrer Idee überzeugte Berit Ehmann die Jury mit Akribie, Fachwissen und Herzblut.

Ihre Idee: In jedem Zimmer soll es einen Notfallknopf für lebensbedrohliche Situationen geben, damit ohne Zeitverlust eine Fachkraft alarmiert werden kann. Das System könnte mit einer zentralen Leitstelle verbunden sein, ähnlich wie bei Feuermeldern.

\“Die sechs Finalisten haben es uns Juroren extrem schwergemacht. Mit welcher Kreativität, Zielstrebigkeit und Tiefe jede Idee präsentiert wurde, hat uns einfach nur begeistert\“, so Jurorin Dr. Ursula Sottong von den Maltesern. Jurykollege Falk H. Miekley von Springer Pflege ergänzt: \“Die Schülerinnen und Schüler haben für ihre Ideen gebrannt, das hat man gemerkt. Letztendlich hat Frau Ehmann das Rennen gemacht, weil ihre Idee einfach und genial ist. Aber auch, weil sie den Pflegeberuf mit Stolz und Begeisterung ausfüllt.\“ Michael Eisenberg von der Dr. Willmar Schwabesche Heimstättenbetriebsgesellschaft ist sich sicher: \“Als erste QSNA Gewinnerin wird Frau Ehmann einen Beitrag dazu leisten, dem Pflegeberuf und insbesondere den Auszubilden die gesellschaftliche Aufmerksamkeit zu geben, die sie verdienen.\“

Bei der Schülerin der Evangelischen Fachschule für Altenpflege in Backnang ist die Freude groß: \“Ich konnte es schon kaum glauben überhaupt zu den Finalisten zu gehören. Dass ich jetzt als erste deutsche Pflegeschülerin den Queen Silvia Nursing Award gewonnen habe, bewegt mich sehr. Ich möchte die Aufmerksamkeit nutzen, um der Pflege in Deutschland eine laute und stolze Stimme zu geben\“, so Berit Ehmann.

Ihre Ausbildung zur Altenpflegerin absolviert die Preisträgerin bei der Stiftung Altenheime Backnang und Wildberg. Nun wartet auf sie die große Preisverleihung im kommenden April im Königspalast in Stockholm. Dort wird sie von Königin Silvia persönlich den Queen Silvia Nursing Award 2017 entgegennehmen. Die Auszeichnung ist mit 6.000 Euro dotiert und enthält ein internationales Pflegestipendium.

Über den Queen Silvia Nursing Award (QSNA): Königin Silvia von Schweden ist seit den neunziger Jahren sehr stark dem Thema Pflege im Alter verbunden. 1996 gründete sie unter dem Eindruck der Demenzerkrankung ihrer Mutter die Silviahemmet Stiftung, die das Verständnis für das Krankheitsbild in der Öffentlichkeit fördern, die Ausbildung von Ärzten, Pflegekräften, Therapeuten und auch Angehörigen unterstützen und den wissenschaftlichen Diskurs stimulieren will. Am Sitz der Stiftung in Stockholm befindet sich heute eine Tagespflege für Menschen mit einer Demenzerkrankung und ein Schulungszentrum.

Zur Förderung des Pflegenachwuchses wird seit 2013 der Queen Silvia Nursing Award vergeben. Nach Schweden, Finnland und Polen findet der Ideenwettbewerb erstmals 2017 in Deutschland statt. Ziel des QSNA ist es, das Bild des Pflegeberufs in der Öffentlichkeit positiv zu besetzen sowie die Bedingungen für Pflegekräfte, Betroffene und Angehörige zu verbessern.

Über das Stipendium:

Die Pflegekraft, die den Queen Silvia Nursing Award gewinnt, erhält ein Stipendium in Form eines Geldpreises in Höhe von 6000 EUR. Darüber hinaus bekommt sie die Möglichkeit, an einem individualisierten Praktikum für mindestens sechs Monate teilzunehmen. Das Praktikum kann bei den Partnerorganisationen durchgeführt werden. So kann die Gewinnerin oder der Gewinner ein halbes Jahr lang vielfältige Eindrücke, Erfahrungen und Wissen aus unterschiedlichen Perspektiven im Gesundheitswesen und der Altenpflege sammeln.

Zusätzliche Informationen finden Sie auf der offiziellen deutschen QSNA-Website: www.queensilvianursingaward.de

Pressekontakt:

Ulrich Zerhusen
nQueen Silvia Nursing Award Deutschland
nKroger Str. 51
n49393 Lohne
nTel: 04442-805-181
nEmail: uzerhusen@queensilvianursingaward.de
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nKlaus Walraf
nTelefon 0221/9822-2202
nMobil 0151 / 14 73 95 70
nklaus.walraf@malteser.org
nwww.malteser.de



Berit Ehmann (23) aus Backnang gewinnt Queen Silvia Nursing Award 2017 gmbh kaufen ohne stammkapital

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Dezember 14th, 2017 by verwaltung

Stuttgart (ots)

   - Investitionen und Innovationen bringen bestes Ergebnis in der n     über 170-jährigen Unternehmensgeschichte 

Die ZEISS Gruppe steigert im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2016/17 (Bilanzstichtag: 30. September 2017) Umsatz und Gewinn auf einen neuen Höchststand: Der Umsatz wächst um zehn Prozent auf 5,348 Milliarden Euro (Vorjahr: 4,881 Milliarden Euro). Mit 770 Millionen Euro liegt auch das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) deutlich über dem bereits hohen Vorjahreswert (615 Millionen). Die EBIT-Marge steigt auf über 14 Prozent. Der um starke zwölf Prozent gesteigerte Auftragseingang liegt bei nunmehr 5,625 Milliarden Euro und unterstreicht die Wachstumsambitionen des Technologiekonzerns.

\“Alle vier Sparten – Research & Quality Technology, Medical Technology, Vision Care/Consumer Products und Semiconductor Manufacturing Technology – liegen auf oder über ihren Zielrenditen\“, sagte Prof. Dr. Michael Kaschke, Vorstandsvorsitzender der Carl Zeiss AG.

Knapp 90 Prozent des Umsatzes erzielt ZEISS außerhalb Deutschlands. Größte Wachstumsregion bleibt Asien/Pazifik mit einem Umsatz von nunmehr 1,270 Milliarden Euro (+15 %)

Für das Geschäftsjahr 2017/18 geht ZEISS von einem leichten organischen Umsatzplus und einer ähnlichen EBIT-Rendite aus.

Weiterführende Informationen auf www.zeiss.de/pressekonferenz.

Über ZEISS

ZEISS ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern der optischen und optoelektronischen Industrie. Die ZEISS Gruppe entwickelt, produziert und vertreibt Messtechnik, Mikroskope, Medizintechnik, Brillengläser sowie Foto- und Filmobjektive, Ferngläser und Halbleiterfertigungs-Equipment. Die ZEISS Gruppe ist in über 40 Ländern vertreten und hat weltweit mehr als 50 Vertriebs- und Servicestandorte, über 30 Produktionsstandorte sowie rund 25 Forschungs- und Entwicklungsstandorte. Im Geschäftsjahr 2016/17 erzielte der Konzern mit rund 27.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 5,3 Milliarden Euro. Sitz des 1846 in Jena gegründeten Unternehmens ist Oberkochen. Die Carl Zeiss AG führt die ZEISS Gruppe als strategische Management-Holding. Alleinige Eigentümerin der Gesellschaft ist die Carl-Zeiss-Stiftung.

Ansprechpartner für die Presse:

Jörg Nitschke, Pressesprecher
n+49 7364 20-3242
njoerg.nitschke@zeiss.com



Rekordumsatz und -ergebnis: ZEISS setzt Wachstumskurs fort GmbH gründen

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Dezember 13th, 2017 by verwaltung

Böblingen (ots) – DXC Technology (NYSE: DXC), der weltweit führende unabhängige end-to-end IT-Dienstleister, stellt die wichtigsten Trends 2018 vor, die für die Unternehmenstechnologie prägend sind. Diese sechs Trends werden entscheidende Stellschrauben sein, um disruptive Entwicklungen, Agilität und Produktivität im Unternehmen zu fördern.

\“Für global agierende Firmen, die in der neuen digitalen Welt führend sein wollen, wird 2018 ein Entscheidungsjahr bei der Transformationsplanung, Vorbereitung und Ausführung sein\“, sagte Dan Hushon, Senior Vice President und Chief Technology Officer, DXC Technology. \“Für die meisten Unternehmen ist 2018 ein Übergangsjahr, in dem sie ihre digitale Strategie festigen und damit beginnen, die Maßnahmen breiter umzusetzen. Technologien und Plattformen sind inzwischen wesentlich robuster geworden und DXC bringt seine globalen Fähigkeiten und Erfahrungen mit ein, um Unternehmen bei der Beschleunigung ihrer digitalen Transformationsreise zu unterstützen.\“

Hushon identifiziert insbesondere sechs Technologietrends für 2018, die Chancen für das digitale Unternehmen bieten:

1. Re-Plattforming des Unternehmens

Eine aggressive Umstellung auf gemeinsame IT-Plattformen wird es Unternehmen ermöglichen, schneller auf Marktveränderungen zu reagieren, produktiver zu sein und fundiertere Entscheidungen zu treffen. Diese gemeinsamen Online-Plattformen sind stark in der Analyse, verfolgen den Informationsfluss des Unternehmens und bieten eine dynamische Umgebung für das Hosting von Produkten und Dienstleistungen.

Darüber hinaus ermöglichen IT-Plattformen, die Firmen-Infrastruktur auf hochmoderne Anwendungen anzupassen und dabei die Benutzerfreundlichkeit der Technologie zu verbessern. Plattformen werden nicht nur eine Grundlage dafür sein, Prozesse zu verbessern, sondern auch Telemetrie- und Auswertungsfunktionen anbieten. Smarte Anwender dürfen dabei mit einer zwei- bis fünffachen Beschleunigung der Geschäftsprozesse rechnen.

2. Der Kampf um digitale Talente ist lebhaft und kreativ

Das große digitale Re-Plattforming wird sich signifikant auf die Nachfrage nach Mitarbeiterfähigkeiten auswirken. Davon betroffen ist das Know-how bei der Computerbedienung über die Informationsintegration und Analyse bis hin zum Information-Governance. Solche digitalen Fähigkeiten sind bei großer Nachfrage nur sehr knapp verfügbar.

Um die Skalierbarkeit eines begrenzten Talentpools zu erhöhen und die Produktivität zu maximieren, sollten Unternehmen teambasierte Arbeitsplattformen nutzen, die maschinelles Lernen, intelligente Automatisierung, Verarbeitung natürlicher Sprache und andere Technologien nutzen, um die Produktivität zu steigern. Darüber hinaus sind Techniken wie Crowdsourcing, Bring-your-own-teams, Inkubatoren und die strategische Talentakquise über \“Acquihires\“ auf dem Vormarsch, um Talente zu gewinnen. Das Talent-Management wird darüber entscheiden, wer im nächsten Jahrzehnt zu den Gewinnern oder Verlierern zählt.

3. Quantifiziertes Unternehmen: Nicht raten sondern messen

Im vergangenen Jahr prognostizierten DXC CTOs den Aufstieg intelligenter Maschinen. Heute sagen Entscheidungsträger aus der Wirtschaft, dass künstliche Intelligenz (KI) für den zukünftigen Geschäftserfolg entscheidend sein wird. Im Jahr 2018 nutzen Unternehmen den \“Datenabzug\“ ihrer digitalen Systeme dafür, um das Geschäft zu quantifizieren. Die Firmen werden sich damit auseinandersetzen müssen, den Umgang mit großen Datenmengen neu zu überdenken. Darüber hinaus werden die Unternehmen fortschrittliche Techniken des maschinellen Lernens einsetzen, um bessere Entscheidungen auf Basis von weniger Daten zu treffen.

4. Unternehmen werden mit Cyber-Resilienz gestärkt

Die Unternehmen werden sich darauf konzentrieren, noch widerstandsfähiger gegen Bedrohungen zu sein, indem sie sich auf Cyber-Angriffe theoretisch und praktisch vorbereiten sowie auf mögliche Bedrohungen aus Naturkatastrophen oder bei menschlichem Versagen. Ziel wird eine kontinuierliche Verbesserung und Antifragilität sein. Dabei gilt es, nicht nur auf eine Überlebensstrategie zu setzen sondern durch reale Angriffe immer stärker zu werden.

5. Unternehmen wachsen durch digitale Geschäftsmodelle

Der digitale Kern wird den Unternehmen mit zahlreichen Informationen eine skalierbare Grundlage liefern. Digitale Geschäftserweiterungen nutzen diese Informationen, um digitale Fähigkeiten auf alle Unternehmensbereiche auszudehnen – insbesondere auf neue Geschäftsfelder und Märkte. Schlüssel zum Erfolg wird sein, sicherzustellen, dass alle funktionalen Strategien über die Mechanismen verfügen, um digitale Erweiterungen einzubinden und den erweiterten Informationsfluss zu gewährleisten. Um die richtigen digitalen Erweiterungen vornehmen zu können, benötigen Unternehmen einen \“strategischen Rückfluss\“ von den digitalen Fähigkeiten zur Unternehmensstrategie und idealerweise zu allen funktionalen Strategien – beispielsweise Marketing, Produktion und Logistik.

6. Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz (KI) wird weiterhin ein Unterscheidungsmerkmal führender Organisationen sein. KI fördert kontinuierliches Lernen, unterstützt ein datengesteuertes Geschäft und bietet eine Plattform für die Verwaltung komplexer Computernetzwerke. Beispiele dafür sind IoT, Mitarbeiterinformationssysteme, klinische Beratungssysteme, automatisierte Inhaltsgenerierung oder Bilderkennung und -erfassung. Letztendlich wird die KI dafür sorgen, früheres \“Science Fiction\“ in die Realität umzusetzen – ohne allerdings in absehbarer Zeit selbst ein eigenes Bewusstsein zu entwickeln.

\“Die Transformation in ein digitales Unternehmen bedeutet, Informationen für jede erforderliche Struktur einer Transaktion mit einem Kunden, Partner, Mitarbeiter und Prozess anwendbar zu machen\“, sagte Hushon. \“Digitale Unternehmen nutzen Informationen, um Entscheidungen auf eine nie dagewesene Art und Weise zu treffen, um Wettbewerber zu übertreffen und zu verdrängen. Die Technologietrends für das Jahr 2018 unterstreichen ein entscheidendes Konzept: Unternehmen die sich auf digitale Innovationen konzentrieren werden gewinnen.\“

Quellen:

   - DXC Chief Technology Officer Dan Hushon\'s \"Journey Focused n     Innovation: 6 IT-Trends für 2018\" Artikel und Videon   - DXC\'s \"6 Technologietrends für 2018: Wegweiser für die digitale n     Transformation\" Blogbeitragn   - Folgen Sie Dan Hushon bei @DanHushon, um mehr über die digitale n     Unternehmensreise zu erfahren.n   - Nehmen Sie an der Diskussion teil unter #ITpredictions teil. 

Über DXC Technology

DXC Technology ist der weltweit führende unabhängige End-to-End IT-Dienstleister. Wir wandeln technologische Innovationen in messbare Erfolge für unsere Kunden um. Aus dem Zusammenschluss von CSC und der Enterprise Services Sparte von Hewlett Packard Enterprise entstanden, sind wir für rund 6.000 privatwirtschaftliche und öffentliche Organisationen in 70 Ländern tätig. DXC Technology zeichnet sich durch technologische Unabhängigkeit aus, ist weltweit präsent und verfügt über ein umfassendes Partnernetzwerk. Gemeinsam bieten wir richtungsweisende IT-Services und Lösungen. Wir leiten und begleiten die digitale Transformation unserer Kunden. Auch im Bereich Corporate Social Responsibility setzen wir Maßstäbe www.dxc.technology/de

Pressekontakt:

Carolin Treichl
nDirector Marketing und Communication North & Central Europe
nDresdner Strasse 47
n1200 Wien
nTelefon: +43 1 20777 1060
nMobil: +43 664 325 33 60
nE-Mail: ctreichl@dxc.com



DXC Technology stellt IT-Trends 2018 vor: Was die digitale Transformation prägen wird übernehmen

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Dezember 12th, 2017 by verwaltung

Berlin (ots) – In aller Kürze:

++ 88,9 Prozent der Männer und 88,4 Prozent der Frauen kaufen Weihnachtsgeschenke ++ Frauen kaufen Geschenke eher online, Männer lieber im klassischen Handel ++ Frauen neigen zu emotionaleren Geschenken, Männer legen eher Technik unter den Baum ++ Männer entdecken neue Händler durch Werbung, Frauen durch Empfehlungen ++ Frauen lassen sich von Instagram und Pinterest inspirieren, Männer von mydealz und Twitter ++ Jeder zehnte Mann, aber nur jede siebte Frau legen Wert auf kurze Lieferzeiten ++

Wie viel geben Frauen und Männer dieses Jahr für Weihnachtsgeschenke aus? Was und wo kaufen sie ein? Und wovon lassen sie sich bei der Wahl des Geschenks und Händlers beeinflussen? Antworten auf diese Fragen hat das Marktforschungsunternehmen Statista in einer repräsentativen Umfrage gefunden. Die vom Verbraucherforum mydealz.de beauftragte Studie zeigt, wie sehr sich Frauen und Männer zur Weihnachtszeit in ihrem Einkaufsverhalten unterscheiden.

Neun von zehn Deutschen (88,7 Prozent) kaufen dieses Jahr Weihnachtsgeschenke ein und sechs von zehn Deutschen (61,4 Prozent) geben für sie mehr als 100 Euro aus. Dies hat Statista im Auftrag von mydealz.de in einer repräsentativen Befragung von 1.002 Deutschen ermittelt. Das Ergebnis deckt sich mit anderen Studien, wonach Verbraucher dieses Weihnachten durchschnittlich zwischen 278 Euro (GfK) und 484 Euro (Deloitte) für Geschenke ausgeben, und geht inhaltlich über sie hinaus:* Die Studienautoren interessierten sich vor allem für die Unterschiede im Konsumverhalten von Frauen und Männern – und fanden einige.

Männer bevorzugen den klassischen, Frauen den Online-Handel

Schon bei der \“Gretchenfrage\“, ob sie dieses Jahr Weihnachtsgeschenke kaufen, unterscheiden sich Frauen und Männer leicht. Für 88,9 Prozent der Männer und 88,43 Prozent der Frauen gehören Weihnachtsgeschenke zum guten Ton. Mehr Frauen als Männer kaufen ihre Geschenke dabei im Internet. Der Anteil der Frauen, die online Geschenke kaufen, beträgt 88,2 Prozent, der Anteil der Männer 87,6 Prozent. Männer bevorzugen dafür den klassischen Handel: Im \“Laden um die Ecke\“ kaufen dieses Jahr 90,2 Prozent der Männer, aber nur 88,6 Prozent der Frauen ihre Weihnachtsgeschenke.

Frauen geben online mehr Geld für Geschenke aus als im klassischen Handel

Für Weihnachtsgeschenke greifen deutsche Verbraucher dieses Jahr tief in die Tasche. Nur 38,6 Prozent der Verbraucher geben für Weihnachtsgeschenke im klassischen und Online-Handel weniger als 100 Euro aus. 38,2 Prozent planen mit Ausgaben zwischen 100 und 300 Euro. 8,5 Prozent möchten Geschenke im Wert zwischen 300 und 500 Euro unter den Baum legen und 3,4 Prozent verfügen sogar über ein Budget von mehr als 500 Euro.

Männer sind vergleichsweise spendabel: 62,1 Prozent der Männer, aber nur 60,7 Prozent der Frauen geben für Weihnachtsgeschenke mehr als 100 Euro aus. Der Anteil der Männer, die mehr als 500 Euro ausgeben, ist mit 4,7 Prozent sogar doppelt so groß als der der Frauen (2,1 Prozent). Und von den 1.002 von Statista für mydealz.de Befragten erklärte immerhin jeder Hundertste Mann (1,2 Prozent), aber keine Frau, dieses Jahr Geschenke für mehr als 1.000 Euro kaufen zu wollen.

Männer sind damit aber nicht automatisch auch für alle Händler die dankbareren Kunden. Tatsächlich geben sie im klassischen Handel mehr Geld für Geschenke aus als im Online-Handel. Bei Online-Händlern geben 56,7 Prozent der Männer mehr als 100 Euro und 2,0 Prozent mehr als 500 Euro für ihre Weihnachtsgeschenke aus. Im klassischen Handel kaufen im diesjährigen Weihnachtsgeschäft hingegen 63,3 Prozent der Männer für mehr als 100 Euro und sogar 4,0 Prozent für mehr als 500 Euro ein.

Bei Frauen kehren sich die Verhältnisse um: Im klassischen Handel geben nur 56,7 Prozent, im Online-Handel dafür aber 64,7 Prozent der Frauen mehr als 100 Euro aus. Und auch größere Ausgaben tätigen viele Frauen lieber im Online- als im klassischen Handel: Von den 501 für mydealz.de befragten Frauen möchten 10,8 Prozent online für mehr als 300 Euro, aber nur 9,2 Prozent im klassischen Handel für mehr als 300 Euro einkaufen. Geschenke im Wert von mehr als 500 Euro kaufen 2,2 Prozent der Frauen online und nur glatte 2 Prozent im klassischen Handel.

Auch insgesamt geben deutsche Verbraucher online eher mehr Geld aus als im klassischen Handel: Der Anteil aller Verbraucher, die mehr als 100 Euro ausgeben, beträgt im klassischen Handel 60,0 Prozent, im Online-Handel 62,8 Prozent. Mehr als 500 Euro geben 3,8 Prozent der Deutschen im Online-Handel, aber nur 3 Prozent im klassischen Handel aus.

Frauen neigen zu emotionaleren, Männer zu pragmatischen Geschenken

Auf den ersten Blick bergen die Top-10 der beliebtesten Weihnachtsgeschenke auch in diesem Jahr wenig Überraschungen: Mit Kosmetika und Parfüms (37,7 Prozent), Mode und Accessoires (36,0 Prozent) sowie Schmuck und Uhren (35,6 Prozent) finden sich drei echte Klassiker auf den Plätzen eins bis drei, gefolgt von Spielzeug (32,6 Prozent) auf Rang vier und Filmen (23,5 Prozent) auf Rang 5. Komplettiert werden die Top-10 der beliebtesten Weihnachtsgeschenke von Musik (21,5 Prozent), Lebensmitteln (21,30 Prozent), Videospielen (19,7 Prozent), Möbeln und Dekoartikeln (17,2) und Haushaltselektronik (17,0 Prozent) auf den Plätzen sechs bis zehn. Mode und Accessoires sind das von den meisten Frauen gewählte Weihnachtsgeschenk, liegen bei Männern hingegen nur auf dem dritten Rang. Vier von zehn Frauen (44,5 Prozent), aber nur jeder vierte Mann (27,6 Prozent) legen dieses Jahr Modeartikel unter den Weihnachtsbaum. Und auch andere, emotionalere Produkte werden häufiger von Frauen als von Männern gekauft: Jede vierte Frau (Rang 6, 23,8 Prozent), aber nur jeder fünfte Mann (Rang 7, 19,3 Prozent) verschenken an Weihnachten Musik. Jede fünfte Frau (Rang 8, 20,9 Prozent), aber nur jeder siebte Mann (Rang 12, 13,6 Prozent) verschenken Dekoartikel oder Möbel. Und mit einem selbstgestalteten Geschenk überrascht dieses Jahr an Weihnachten mehr als jede zehnte Frau (Rang 14, 11,9 Prozent) ihre Liebsten während sich nur 6,6 Prozent der Männer (Rang 25) ähnlich kreativ zeigen.

Der direkte Vergleich der bei Frauen und Männern beliebten Geschenke bekräftigt manches Klischee. Frauen, so scheint es, sind musischer und schenken kreativer. Männer zeigen sich bei der Wahl ihrer Geschenke hingegen pragmatischer und neigen eher zu \“kälteren\“ Produkten wie Technik.

Männer schenken pragmatischer und neigen bei der Wahl des passenden Weihnachtsgeschenks eher zu rationaleren Produkte. Schmuck und Uhren liegen bei den Männern mit 33,7 Prozent zwar auf Rang 1 der meistgewählten Geschenke. Sonst stehen aber \“kältere\“ Produkte höher in der männlichen Gunst: Haushaltselektronik möchten dieses Jahr beispielsweise 17,7 Prozent der Männer (Rang 9), aber nur 16,3 Prozent der Frauen (Rang 10) verschenken. 13,1 Prozent der Männer (Rang 13), aber nur 11,0 Prozent der Frauen (Rang 15) greifen zu Notebooks und Computern. Und noch deutlicher fallen die Unterschiede bei Kameras, Fernsehern und HiFi-Komponenten aus: Jeweils gut jeder zehnte Mann (11,2 Prozent) möchte dieses Jahr an Weihnachten eine Kamera, einen Fernseher oder eine HiFi-Anlage verschenken. Bei den Frauen fällt der Anteil mit jeweils 7,93 Prozent hingegen vergleichsweise gering aus.

Männer lassen sich bei der Wahl des Händlers eher vom klassischen Marketing leiten

Wovon aber lassen sich Verbraucher bei der Wahl ihres Geschenks inspirieren und wie wählen sie den Händler aus, bei dem sie letztlich einkaufen? Auch auf diese Fragen liefert die von Statista im Auftrag von mydealz.de durchgeführte Umfrage eine durchaus überraschende Antwort: Männer sind bei der Wahl des Händlers empfänglicher für klassisches Marketing. Frauen sind spontaner und hören bei der Entscheidung, wo sie ihre Weihnachtsgeschenke kaufen, eher auf Empfehlungen ihrer Freunde oder Familie.

Durch Online-Werbung (41,9 vs. 38,9 Prozent) allgemein und speziell durch Suchmaschinen wie Google (51,1 vs. 49,5 Prozent) und durch Shopping-Communities wie mydealz.de (11,8 vs. 8,0 Prozent) werden mehr Männer als Frauen auf neue Händler aufmerksam. Männer lassen sich auch eher durch Werbung im Fernsehen (35,1 vs. 34,5 Prozent), in Printmedien (30,9 vs. 27,4 Prozent), im Radio (22,2 vs. 21,8 Prozent) und durch Werbe-Flyer und Prospekte (22,2 vs. 21,8 Prozent) in der Wahl des Händlers beeinflussen.

Frauen hingegen sind einerseits loyaler ihren \“Stammhändlern\“ gegenüber und lassen sich andererseits mehr vom Urteil anderer Verbraucher leiten. Von den jeweils 501 befragten Männern und 501 Frauen, gaben 5,0 Prozent aller Frauen, aber nur 4,2 Prozent aller Männer an, immer beim selben Händler einzukaufen. Weitere 13,4 Prozent der Frauen und nur 11,4 Prozent der Männer besuchen immer direkt die Website oder nutzen die App eines ihnen bekannten Händlers.

Wenn Frauen bei ihnen zuvor unbekannten Händlern einkaufen, dann lässt sich dies mit großer Wahrscheinlichkeit auf Empfehlungen von Freunden oder der Familie zurückführen. Jedenfalls gaben jede zweite Frau (51,1 Prozent), aber nur 38,5 Prozent der Männer bei der Umfrage an, durch Tipps ihrer Freunde oder Verwandten auf neue Händler aufmerksam zu werden. Auch der Zufallsfaktor spielt im Weihnachtsgeschäft eine Rolle: Im Vorbeigehen werden 41,5 Prozent der Frauen und 36,1 Prozent der Männer auf ihnen zuvor unbekannte Händler aufmerksam.

Instagram und Pinterest inspirieren jede fünfte Frau, mydealz inspiriert jeden fünften Mann

Einmal im Laden beziehungsweise Online-Shop angekommen, lassen sich Frauen und Männer bei der Wahl des Geschenks von verschiedenen Quellen unterschiedlich stark beeinflussen. Facebook ist für Frauen (39,1 Prozent) und Männer (39,5 Prozent) gleichermaßen die stärkste Inspirationsquelle, jeweils gefolgt von Tageszeitungen und Magazinen. Von ihnen lassen sich 36,1 Prozent der Männer und 28,7 Prozent der Frauen bei der Wahl des Geschenks inspirieren.

Dass Frauen sich dabei eher von optischen Reizen beeinflussen lassen als Männer, verraten die übrigen Inspirationsquellen. Von den Bildernetzwerken Instagram (20,2 Prozent) und Pinterest (19,8 Prozent) lassen sich jeweils jede fünfte Frau, aber nur jeder siebte beziehungsweise sogar nur jeder zehnte Mann (14,8 bzw. 9,6 Prozent) beeinflussen. Für Männer spielen hingegen textlastigere Medien eine größere Rolle: Shopping-Communities wie mydealz.de nennen 22,4 Prozent der Männer, aber nur 17,6 Prozent der Frauen als wichtige Inspirationsquelle für die Wahl ihrer Weihnachtsgeschenke. Und vom Kurznachrichtendienst Twitter lässt sich immerhin noch jeder siebte Mann (13,6 Prozent) inspirieren während nur jede elfte Frau (8,8 Prozent) durch Twitter das passende Geschenk findet.

Frauen schenken Bewertungen anderer Verbraucher mehr Vertrauen als Männer

Unterschiede zwischen den Geschlechtern zeigen sich auch bei den Faktoren, von denen sich weibliche und männliche Verbraucher letztlich beim Kauf beeinflussen lassen. Männer, so scheint es, lassen sich bei ihrer Kaufentscheidung eher von den vermeintlich objektiven Merkmalen eines Angebots beeinflussen. Frauen achten mehr auf die Meinung anderer Konsumenten.

Der Preis ist für 61,3 Prozent aller Männer, aber nur für 57,9 Prozent aller Frauen ein kaufentscheidendes Kriterium. Ob ein Produkt gerade im Angebot ist, spielt folgerichtig für mehr Männer (15,0 Prozent) als Frauen (11,2 Prozent) eine kaufentscheidende Rolle. Auf die Qualität eines Produkts achten Frauen (52,3 Prozent) und Männer (52,9 Prozent) hingegen nahezu gleichermaßen stark.

Über die Qualität eines Produkts bilden sich Frauen und Männer allerdings auf unterschiedliche Weise ein Urteil. Jede siebte Frau (14,4 Prozent), aber nur jeder elfte Mann (9,2 Prozent) vertrauen stark in Produktbewertungen anderer Konsumenten. \“Bewertungen auf vertrauenswürdigen Internetseiten\“ nennen 12,4 Prozent der Frauen, aber nur 11,2 Prozent der Männer als kaufentscheidenden Faktor. Männer (14,0 Prozent) lassen sich beim Kauf hingegen eher vom \“Ruf des Händlers\“ leiten als Frauen (12,4 Prozent) und achten auch mehr auf das \“Markenimage des Produkts\“ als ihre weiblichen Pendants (10,4 vs. 7,0 Prozent).

Interessant ist auch das Verhältnis der Verbraucher zur aktuell wieder vermehrt diskutierten Lieferzeit. Eine kurze Lieferzeit ist für jeden zehnten Mann (9,8 Prozent), aber nur für jede zwölfte Frau (8,6 Prozent) ein wesentliches Kaufkriterium. Fast schon folgerichtig, sind Männer bei den Lieferkosten nachsichtiger als Frauen. Möglichst niedrige Lieferkosten sind für 20,6 Prozent der Frauen, aber nur für 16,2 Prozent der Männer maßgeblich bei der Kaufentscheidung.

* \“Deloitte Christmas Survey 2017\“: http://ots.de/OW5Fp

\“GfK-Analyse zum bevorstehenden Weihnachtsgeschäft\“: http://ots.de/M2Rpt

Hinweis zur Methodik:

Die oben genannten Zahlen sind Ergebnisse einer Studie, die das Marktforschungsunternehmen Statista im Auftrag des Verbraucherforums mydealz.de durchgeführt hat. In Deutschland hat Statista 1.002 Konsumenten, 501 Frauen und 501 Männer, nach ihrem Einkaufsverhalten im Weihnachtsgeschäft gefragt. Die Fragen lauteten: 1) Welche Art von Produkten kaufen Sie normalerweise als Weihnachtsgeschenke ein? 2) Wieviel geben Sie normalerweise insgesamt für Weihnachtsgeschenke aus? 3) Wie werden Sie normalerweise auf einen neuen Händler aufmerksam? 4) Bitte sortieren Sie, welche Faktoren Ihre Kaufentscheidung in der Regel am stärksten beeinflussen. 5) Welche Internetseiten/Apps nutzen Sie, um sich über Produkte zu informieren und inspirieren zu lassen? Die Befragten wurden mithilfe einer online-repräsentative Bevölkerungsstichprobe ausgewählt, die mittels fester Quoten bezüglich des Geschlechts, Alters und der Region gebildet wurde. Das Ergebnis der Umfrage lässt sich auf die Gesamtbevölkerung verallgemeinern.

– Über mydealz (www.mydealz.de):

mydealz wurde im Jahr 2007 von Fabian Spielberger als Blog gegründet und ist heute mit 22,5 Millionen Visits pro Monat das größte deutsche Social-Commerce-Netzwerk. Über 680.000 registrierte Smart-Shopper nutzen mydealz, um Angebote einzustellen, zu diskutieren und zu bewerten und so Produkte zu den besten Konditionen am Markt zu finden. mydealz ist Teil der Pepper.com-Gruppe, die mit eigenen Social Commerce-Netzwerken in zwölf Ländern auf drei Kontinenten vertreten ist. In Summe verzeichnen die Pepper.com-Netzwerke Buenosdeals.com (USA), Promodescuentos (Mexiko), HotUKDeals.com (Großbritannien), Dealabs.com (Frankreich), Nl.Pepper.com (Niederlande), Preisjaeger.at (Österreich), Pelando.com.br (Brasilien), Pelando.sg (Singapur), Pepper.pl (Polen), DesiDime.com (Indien) und Pepper.co.kr (Südkorea) über 500 Millionen Seitenaufrufe pro Monat.

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Pepper Media Holding GmbH
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nTelefon: 0176 633 47 407
nE-Mail: michael@pepper.com



Studie zum Weihnachtsgeschäft
So kaufen Frauen und Männer ihre Geschenke ein FORATIS

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