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Fieber nicht zu früh unterdrücken

19. Dezember 2017 verwaltung 0

Baierbrunn (ots) – Wer bei Fieber zu schnell zu senkenden Medikamenten greift, unterläuft das körpereigene Abwehrsystem gleich mehrfach. „Zum einen dämpfen Fiebersenker wichtige Immunreaktionen, sodass Betroffene länger mit dem Infekt zu kämpfen haben“, erklärt Apotheker Bernhard Eiber aus Roth im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. „Zum anderen unterdrücken die Mittel die Krankheitssymptome. Der Patient fühlt sich fitter, als er eigentlich ist.“ Dem Körper werde eine Genesung vorgegaukelt. Fiebersenkende Arzneien können zudem die Warnsignale einer ernsten Erkrankung verschleiern – zum Beispiel anhaltendes Fieber oder ständige Schmerzen. Bei gutem Allgemeinzustand sieht Eiber keinen Grund, Fieber medikamentös zu senken – zumindest, solange es unter 40 Grad bleibt. Chronisch Kranke sollten schon ab 38,5 Grad fiebersenkende Maßnahmen ergreifen, um den Kreislauf zu schonen.

Das Wichtigste für eine schnelle Genesung bei Fieber ist, einen Gang zurückzuschalten und sich zu schonen. „Also ab ins Bett, sich warm halten und viel trinken“, sagt Eiber. Wer sich bei einem Infekt nicht genug schont, riskiert Folgeschäden wie eine Herzmuskelentzündung. Zum Abschluss der fünfteiligen Erkältungs-Serie erklärt die „Apotheken Umschau“ im neuen Heft, wann Fieber ein Fall für den Arzt ist, wie es sich senken lässt und wie es exakt gemessen wird. Alle Teile der Erkältungsserie sind im Internet unter www.apotheken-umschau.de/erkaeltungszeit zu finden.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 12/2017 B liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
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Edmund Stoiber (CSU): „Seehofer muss in Berlin bleiben.“

17. Dezember 2017 verwaltung 0

Bonn/Nürnberg (ots) – Edmund Stoiber (CSU) hat sich beim CSU-Parteitag in Nürnberg zur Entscheidung Horst Seehofers geäußert, nicht erneut für das Amt des bayerischen Ministerpräsidenten zu kandidieren und stattdessen Markus Söder den Vortritt zu lassen. „Er hat die richtigen Entscheidungen getroffen. Er muss in Berlin bleiben. Das ist meine feste Überzeugung, weil wir jetzt in einer schwierigen Situation sind, der Regierungsbildung mit einem schwierigen, angeschlagenen Partner SPD. […] Und auf der anderen Seite ist es natürlich eine kluge Entscheidung, den Generationswechsel in Bayern vorzunehmen und den Stärksten innerhalb unserer Reihen eben auch zu vertrauen, die neue Aufgabe Ministerpräsident in den nächsten Jahren ausfüllen und prägen zu können. Natürlich braucht es jetzt das Vertrauen der Menschen in Bayern bei den Landtagswahlen im Herbst des nächsten Jahres. Das ist die große Herausforderung“, so der CSU-Ehrenvorsitzende im phoenix-Interview.

Ob eine Doppelspitze funktionieren könne, sei immer situationsbedingt. Stoiber stellte aber heraus: „Ein persönliches Problem darf die notwendige Zusammenarbeit der Stärksten natürlich nicht entscheidend beeinflussen. Es geht um die CSU, es geht um unsere Idee, es geht um die Vorstellung von Staat und Ordnung und Recht und Entwicklung in einer sich überschlagenen Zeit. […] Das sind doch schwerwiegende Herausforderungen.“

http://presse.phoenix.de/news/pressemitteilungen/2017/12/20171216_Stoiber/20171216_Stoiber.phtml

Pressekontakt:

phoenix-Kommunikation
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Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
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The Firm of John Dickinson Schneider Inc. gründet KMT Medical

16. Dezember 2017 verwaltung 0

Köln (ots) – The Firm of John Dickinson Schneider Inc. gibt die Gründung der KMT Medical bekannt. KMT Medical ist eine Unternehmensgruppe, die Verbrauchern Leistungen zur Gesundheitsversorgung im häuslichen Umfeld bereitstellt. Die mit den Ärzten im Krankenhaus zusammenarbeitenden Unternehmen sorgen für die Einhaltung von klinischen Entscheidungen und stellen gleichzeitig Medizinprodukte und Hilfsmittel von hoher Qualität, fundiertes Fachwissen und individuell angepasste Dienstleistungen bereit.

KMT Medical Europe umfasst folgende Unternehmen und Standorte:

   - Alphac und Mediphar - Belgien
   - Fittleworth - Vereinigtes Königreich
   - F.S.K. - Frankreich
   - Medexia - Luxemburg
   - PHADIMED HomeCare GmbH & Co. KG - Deutschland
   - Livica GmbH - Deutschland
   - PubliCare Visé Homecare GmbH - Deutschland
   - PubliCare GmbH - Deutschland
   - PubliCare AG - Schweiz
   - PubliCare GmbH - Österreich 

Die Gründung von KMT Medical unterstützt die Tätigkeit dieser Geschäftseinheiten, sodass sie den Verbrauchern auch weiterhin qualitativ hochwertige Versorgungsleistungen im häuslichen Umfeld bereitstellen können. Darüber hinaus wird dadurch sichergestellt, dass die in diesen Geschäftseinheiten tätigen Arbeitnehmer in den Genuss eines stabilen Arbeitsumfeldes und eines erfüllten Berufslebens im Rahmen einer größeren Einheit kommen.

KMT Medical ist eine einhundertprozentige Tochtergesellschaft von The Firm of John Dickinson Schneider, Inc. und teilt die ursprünglich von dem Gründer des Mutterunternehmens entwickelten Grundsätze. Das Unternehmen verfolgt sowohl die gleiche, auf den Patienten ausgerichtete Mission, „das Leben für Menschen, die unsere Erzeugnisse und Dienstleistungen in Anspruch nehmen, lebenswerter und würdevoller zu gestalten“ als auch die gleiche Vision, nämlich „als ein unabhängiges Unternehmen fortzubestehen und in dem Prozess, bessere Menschen zu werden, zu wachsen und zu gedeihen.“

The Firm of John Dickinson Schneider, Inc. ist eine in den Vereinigten Staaten ansässige, unabhängig geführte Gesellschaft mit einer weltweiten Gruppe von Unternehmen, die Erzeugnisse und Dienstleistungen zur Gesundheitsversorgung entwickeln, herstellen und vermarkten.

Pressekontakt:

Thomas Haslinger
PubliCare GmbH
Am Wassermann 20-22
50829 Köln

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Finnische Pelztierzüchter handeln aufgrund von Meldungen zu übergewichtigen Füchsen

7. Dezember 2017 verwaltung 0

Frankfurt am Main/Brüssel (ots) – Finnland ist ein Vorreiter in der nachhaltigen und anpassungsfähigen Pelztierzucht, bei der jedes einzelne Fell auf die Farm zurückverfolgt werden kann. In Finnland ist das Niveau der Rechtsvorschriften hoch und die Einhaltung wird regelmäßig überprüft. Tierschutz und Transparenz sind in der finnischen Pelztierzucht extrem wichtig. Als Reaktion auf die jüngste Kritik an der Größe der in Finnland gezüchteten Blaufüchse hat der Vorstand des finnischen Pelztierzüchterverbandes ProFur eine Reihe konkreter Maßnahmen beschlossen, die ein weiteres Wachstum der Zuchtfüchse verhindern.

„Wir akzeptieren keine Zucht von übergewichtigen oder kranken Tieren. Bei einer so großen Anzahl von Tieren werden Sie jedoch immer Tiere mit Problemen oder Krankheiten finden. Wichtig ist, dass kranke Tiere richtig behandelt werden. Verantwortungsbewusste Zucht und das Wohlergehen der Tiere ist die Grundlage für unser Geschäft. Es ist wichtig für uns zu unterstreichen, dass die Bilder, die wir in den Medien gesehen haben, nicht repräsentativ für finnische Fuchsfarmen sind, und es ist nicht sinnvoll, die Größe der wilden Füchse direkt mit denen der domestizierten Füchse zu vergleichen. Vor diesem Hintergrund nehmen wir die Kritik ernst und haben eine Reihe ernsthafter Initiativen mit dem Ziel gestartet, übergewichtige Füchse zu eliminieren und sicherzustellen, dass eine wissenschaftlich fundierte Gewichtsgrenze für die Zukunft gesetzt wird“, sagt Johanna Korpela, Leiterin der Tierärzte bei ProFur.

Der Aktionsplan sieht die Entwicklung eines Body-Mass-Index (BMI) für Füchse, eine leichtere Fütterung in der Wachstumsphase, eine deutliche Zunahme der behördlichen Kontrollen und keine weitere Selektion für Großtiere vor. Die Universität Helsinki entwickelt den BMI-Index, während die norwegische Universität für Biowissenschaften neue Fütterungsstrategien entwickelt. Darüber hinaus wurden vom Verband mehr Tierärzte für Farmbesuche eingestellt und Pelzfarmer dürfen auf der finnischen Pelzauktion Saga Furs keine Felle länger als 160 cm verkaufen.

„Das Größenlimit der Zuchtfüchse wurde zwar erreicht, aber wir haben mit ernsthaften Maßnahmen schnell auf die Kritik reagiert. Das Züchten ist ein langwieriger Prozess und um Dinge umzudrehen, wird es etwas Zeit benötigen. Es wird wohl mindestens ein Jahr dauern, bis wir die ersten Ergebnisse des modifizierten Zuchtprogramms sehen können. Natürlich gibt es auch unmittelbare Maßnahmen, wie die Veränderung der Zuchtauswahl und neue Futterzusammensetzung“, sagt Johanna Korpela.

Pressekontakt:

ProFur-Tierärztin Johanna Korpela:
Telefon: +358 50 464 8834
Email: johanna.korpela@profur.fi

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VDIK: Nutzfahrzeug-Markt 2017 wächst um 3,3 Prozent auf 369.000 Neuzulassungen – hohes Zulassungsvolumen auch 2018 möglich

6. Dezember 2017 verwaltung 0

Frankfutr (ots) – Der Nutzfahrzeugmarkt in Deutschland entwickelte sich 2017 besser als erwartet. Mit voraussichtlich 369.000 Einheiten und einem Zuwachs von 3,3 Prozent konnte das Rekordniveau des Jahres 2016 übertroffen werden.

VDIK-Präsident Reinhard Zirpel: „Die Neuzulassungen der internationalen Hersteller wuchsen in etwa parallel zum Gesamtmarkt, ihr Marktanteil bleibt mit rund 27 Prozent stabil. Damit kamen in 2017 rund 98.500 neue Nutzfahrzeuge unserer Mitgliedsunternehmen in Deutschland auf die Straße.“

Wachstumstreiber leichte Nutzfahrzeuge

Die leichten Nutzfahrzeuge legten um 4,6 Prozent zu, während die mittelschweren Fahrzeuge um 3 Prozent zurückgingen. Schwere Nutzfahrzeuge inklusive der Busse schließen leicht über dem Vorjahresvolumen.

Dieselmotoren dominieren weiterhin bei Nutzfahrzeugen

Die beachtlichen Steigerungsraten der Benzin- und alternativen Antriebe ändern kaum die aktuelle Dominanz des Dieselantriebs bei Nutzfahrzeugen. Die Industrie baut das Angebot an Nutzfahrzeugen mit Elektroantrieb stetig aus. Gasbetriebene Nutzfahrzeuge werden im kommenden Jahr verstärkt verfügbar sein. Auch bei den schweren Nutzfahrzeugen sind alternative Antriebstechnologien bereits bestellbar, dazu gehören Lkw mit CNG- oder LNG- Antrieb, Hybrid-Lkw und -Busse sowie Elektrobusse.

Stabiler Nutzfahrzeug-Markt in 2018 mit hohem Neuzulassungsniveau

VDIK-Präsident Reinhard Zirpel: „Im Nutzfahrzeug-Markt sehen wir für 2018 eine weiterhin stabile Nachfrage. Auch wenn in der Vergangenheit bei den Nutzfahrzeug-Zulassungen starke Schwankungen zu beobachten waren, rechnet der VDIK mittel- und langfristig damit, dass das aktuelle, hohe Neuzulassungsniveau aufgrund der großen und weiter steigenden Transportmengen beibehalten wird.“

Pressekontakt:

Ihr Ansprechpartner:
Thomas Böhm
Leiter Referat Presse/PR/Messen
Telefon: 06172/98 75 35
Telefax: 06172/98 75 46
E-Mail: boehm@vdik.de

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Frankreich bleibt weiterhin weltweiter Spitzenreiter beim Food Sustainability Index 2017; die USA und die arabischen Staaten zeigen den größten Verbesserungsbedarf

6. Dezember 2017 verwaltung 0

London (ots/PRNewswire)

- Direkt hinter Frankreich liegen Japan und Deutschland, ebenfalls 
  mit guten Bewertungen in den Bereichen Nahrungsmittelverschwendung 
  und -abfall; nachhaltige Landwirtschaft und 
  Ernährungsherausforderungen.
- Die Vereinigten Arabischen Emiraten mit ihrem hohem Einkommen 
  stehen auf dem letzten Platz, während Äthiopien mit seinem 
  niedrigen Einkommen auf einem respektablen 12. Platz steht.
- Die USA stehen wegen ihren schwachen Bewertungen in den Bereichen 
  nachhaltige Landwirtschaft und Ernährungsherausforderungen nur auf 
  Platz 21. 

Frankreich bleibt weiterhin Spitzenreiter beim Food Sustainability Index (FSI) 2017, dank seiner hohen Bewertungen in allen drei FSI-Bewertungen, also Nahrungsmittelverschwendung und -abfall, nachhaltige Landwirtschaft und Ernährungsherausforderungen.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/614921/Economist_Logo.jpg )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/614919/Economist_2017_Food_Sustainability_Index_Infographic.jpg )

Der FSI bewertet 34 Ländern nach der Nachhaltigkeit ihres Nahrungsmittelsystems. Diese Länder repräsentieren 85 Prozent des weltweiten BIPs und zwei Drittel der Weltbevölkerung. Der FSI wurde von The Economist Intelligence Unit und der Barilla Center for Food & Nutrition Foundation (BCFN) entwickelt.

Japan, Deutschland, Spanien, Schweden, Portugal, Italien, Südkorea und Ungarn gehören zu den Ländern, die beim FSI am besten abschneiden.

Obwohl die Länder mit hohem Einkommen zu besseren FSI-Bewertungen tendieren, gibt es einige Ausnahmen. Obwohl die Vereinigten Arabischen Emirate das höchste Pro-Kopf-BIP haben, stehen sie auf dem letzten Platz. Dagegen konnte Äthiopien, das ärmste der FSI-Länder, einen respektablen 12. Platz erreichen. Wie viele andere Länder in der arabischen Welt haben die VAE eine sehr hohe Nahrungsmittelverschwendung, zunehmende Fettleibigkeit und eine schwache Bewertung bei der nachhaltigen Landwirtschaft.

Die USA liegen nur auf Platz 21. Bei der nachhaltigen Landwirtschaft konnte das Land sogar nur den kläglichen 31. Platz erzielen. Bei den Ernährungsherausforderungen rangieren die USA auf Platz 24, vor allem wegen dem hohen Konsum von Fleisch, gesättigten Fetten und Zucker.

Martin Koehring, Managing Editor bei The Economist Intelligence Unit, fügte dem hinzu: „Nachhaltige Ernährungssysteme sind entscheidend beim Erreichen der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen. Größere weltweite Entwicklungen wie der Klimawandel, die schnelle Verstädterung, der Tourismus, Migrationsflüsse und die Verlagerung hin zu westlicher Ernährung bringen die Nahrungsmittelsysteme schwer unter Druck. Der Food Sustainability Index ist für politische Entscheidungsträger und sonstige relevante Stakeholder ein wichtiges Instrument, um effektive Politiken zur Verbesserung der Nachhaltigkeit der Nahrungsmittelsysteme zu entwickeln.“

Die Ergebnisse des Food Sustainability Index (FSI) 2017 können Sie hier einsehen.

Über The Economist Intelligence Unit

Wir versorgen Führungskräfte auf der ganzen Welt mit wertvollen Informationen und Nachrichten aus der Business-Welt. Mit Zugang zu mehr als 650 Fachanalysten und Redakteur in 200 Ländern eröffnen wir neuartige und zukunftsgerichtete Perspektiven. Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.eiuperspectives.economist.com.

Über die Barilla Center for Food & Nutrition Foundation

Die Barilla Center for Food & Nutrition (BCFN) Foundation ist eine Denkfabrik, die 2009 gegründet wurde, mit dem Ziel, Themen im Zusammenhang mit Nahrungsmitteln und Ernährung weltweit zu analysieren. Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.barillacfn.com

Pressekontakt:

Ross Jenkinson, Global Head of Marketing – Thought Leadership
Tel.: +44(0)207-576-8047
M: +44(0)78-4151-3573
E-Mail: rossjenkinson@economist.com

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Frankreich bleibt weiterhin weltweiter Spitzenreiter beim Food Sustainability Index 2017; die USA und die arabischen Staaten zeigen den größten Verbesserungsbedarf gmbh kaufen hamburg

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Nur zum Schein? Untervermietung schien dem Gericht höchst zweifelhaft

4. Dezember 2017 verwaltung 0

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Nur zum Schein?
Untervermietung schien dem Gericht höchst zweifelhaft

Wenn ein Eigentümer einen Räumungstitel gegen seinen Mieter besitzt, dann kann er diesem per einstweiliger Verfügung untersagen, das Objekt an Dritte unterzuvermieten. Das gilt nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der… mehr

Berlin (ots) – Wenn ein Eigentümer einen Räumungstitel gegen seinen Mieter besitzt, dann kann er diesem per einstweiliger Verfügung untersagen, das Objekt an Dritte unterzuvermieten. Das gilt nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS vor allem dann, wenn der Verdacht einer „taktischen“ Weitervermietung zur Verschleppung der Räumung besteht. (Oberlandesgericht München, Aktenzeichen 7 W 1375/17)

Der Fall: Die Vermieterin einer Immobilie – hier: einer Gaststätte – hatte einen Räumungstitel gegen ihren Mieter erwirkt. Als es jedoch tatsächlich zur Räumung des Objekts kommen sollte, traf der Gerichtsvollzieher nur einen Mann an, der sich als Untermieter bezeichnete. Der Gerichtsvollzieher musste zunächst unverrichteter Dinge wieder abziehen. Danach bemühte sich die Eigentümerin vor Gericht darum, eine einstweilige Verfügung zu erwirken. Es handle sich bei der Weitervermietung offensichtlich um ein Scheingeschäft.

Das Urteil: „Die einstweilige Verfügung war antragsgemäß zu erlassen“, entschied das OLG München. Soweit ein Dritter als Untermieter im Besitz der herauszugebenden Räume sei, bestehe die Gefahr einer Erschwerung der Vollstreckung. Es genüge „ein geringer Grad der richterlichen Überzeugungsbildung“, um in einem solchen Fall dem Antrag des Vermieters auf Untersagung der Untervermietung zu entsprechen.

Pressekontakt:

Dr. Ivonn Kappel
Referat Presse
Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen
Tel.: 030 20225-5398
Fax : 030 20225-5395
E-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de

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