Category: gesellschaft kaufen kosten

Januar 2nd, 2018 by verwaltung

Köln (ots)

   - Ford hat im Gesamtjahr 2017 insgesamt 292.252 Pkw und leichte nNutzfahrzeuge in Deutschland verkauft und steigt mit diesem Ergebnis nin der Zulassungsstatistik zum drittgrößten Automobilhersteller in nDeutschland auf 
   - Ford erreicht einen kumulierten Marktanteil von 7,7 Prozent bei nPkw und leichten Nutzfahrzeugen und steigert sich damit um 0,1 nProzentpunkte gegenüber dem Jahr 2016 
   - Die Verkäufe von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen liegen im nGesamtjahr um 8.874 Einheiten und somit 3,1 Prozent über dem Vorjahr 
   - Ford ist nunmehr im fünften Jahr in Folge im deutschen nAutomobilmarkt gewachsen und hat in diesem Zeitraum um 0,9 nProzentpunkte Marktanteil zugelegt. Im Jahr 2017 haben sich rund n61.000 Kunden mehr für einen Ford entschieden als noch zu Beginn der nWachstumsphase in 2012 
   - Die nachhaltige Ausrichtung auf das Endkundengeschäft und das nmodernste Produktportfolio der Unternehmensgeschichte sind die nGrundlagen dieses Erfolges 

Das gerade zu Ende gegangene Jahr 2017 war für Ford und seine Händler ein äußerst erfolgreiches Geschäftsjahr. Mit insgesamt 292.252 verkauften Pkw und leichten Nutzfahrzeugen verbessert sich der Hersteller aus Köln im Zulassungsranking aller deutschen Automobilhersteller und Importeure auf Platz drei. Ford hat gegenüber dem Vorjahr 8.874 mehr Fahrzeuge auf die deutschen Straßen gebracht. Dies entspricht einem Wachstum von 3,1 Prozent. Der Gesamtjahres-Marktanteil beläuft sich auf 7,7 Prozent und liegt damit 0,1 Prozentpunkte über dem Ergebnis des Jahres 2016.

Im gesamten Jahr 2017 wurden 246.578 Ford-Pkw an Kunden ausgeliefert und zugelassen. Dies entspricht einem Zuwachs von mehr als 7.000 Einheiten gegenüber 2016 und einem Pkw-Marktanteil von 7,2 Prozent.

Auch das Geschäft mit leichten Nutzfahrzeugen zeigt in 2017 eine positive Entwicklung. Mit 45.739 Zulassungen in diesem Segment erzielt Ford einen Markanteil von 12,5 Prozent. Dieses Ergebnis bedeutet eine Steigerung von 0,5 Prozentpunkten gegenüber dem Marktanteil des Vorjahres.

Damit ist Ford nun bereits im fünften Jahr in Folge im deutschen Markt gewachsen. Allein im Gesamtjahr 2017 haben sich rund 61.000 Kunden mehr für einen Ford entschieden als noch zu Beginn dieser Wachstumsphase im Jahr 2012.

\“Das starke Ergebnis des letzten Jahres zeigt, dass unsere Produkt- und Verkaufsstrategie richtig ist und von unseren Kunden angenommen wird\“, sagt Wolfgang Kopplin, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH und Geschäftsführer Marketing und Vertrieb. \“Die Verkaufszahlen bei Pkw und leichten Nutzfahrzeugen haben uns den dritten Platz im Herstellerranking beschert, im gesamtdeutschen Markt ein historisches Ergebnis.\“

Die konsequente Ausrichtung auf das Endkundengeschäft ist Basis dieses Erfolges. Der Zuwachs von mehr als 6.600 Einheiten bzw. 0,3 Prozentpunkten Marktanteil im Privatkundengeschäft belegen den Erfolg dieser Strategie.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.

Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Pressekontakt:

Ralph Caba
nFord-Werke GmbH
n+49 (0) 221/90-16015
nrcaba@ford.com



Ford steigt in die Top 3 im deutschen Markt auf gmbh kaufen ohne stammkapital

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Dezember 31st, 2017 by verwaltung

Ballsh, Albanien (ots/PRNewswire) – Herr Sargeant und Herr Abu Naba\’a, Eigentümer der GOMG Holdings Ltd, freuen sich, den endgültigen Verkaufsabschluss ihres Minderheitsanteils an der Ölraffinerie (IRTC) in Ballsh, Albanien, an ihre lokalen albanischen Partner bekanntgeben zu können. Damit findet ein Veräußerungsvorgang seinen Abschluss, der vor Juni 2017 begann. Unter den vorherigen Eigentümern war die Raffinerie in Konkurs gegangen und Herr Sargeant und Herr Abu Naba\’a setzten sich mit Engagement dafür ein, die Ballsh-Raffinerie erneut in Betrieb zu bringen und die 1.200 albanischen Mitarbeiter im November 2016 wieder zu beschäftigen. Zum Mai 2017, unterstützt durch die Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Energie und Industrie und Bankers Petroleum, konnten Herr Sargeant und Herr Abu Naba\’a die Raffinerie wieder bei voller Auslastung betreiben und das gesamte, in Albanien produzierte Rohöl wurde praktisch in der Ballsh-Raffinerie verarbeitet. Seit dieser Zeit und mit der Unterzeichnung der verbindlichen Absichtserklärung (Memorandum of Understanding/MOU) zum Verkauf ihrer Beteiligung waren Herr Sargeant und Herr Abu Naba\’a in keinerlei Entscheidungen der Geschäftsführung oder des Vorstands von IRTC involviert und die laufende Kontrolle des Geschäfts lag immer in der Hand ihrer albanischen Partner. Durch die Beteiligungsübernahme wird jetzt die Eigentümerschaft vollständig mit der betrieblichen Kontrolle der Ballsh-Raffinerie in Einklang gebracht. Herr Sargeant und Herr Abu Naba\’a haben mit Bedauern die jüngsten Nachrichten über einige aktuelle Schwierigkeiten bei Ballsh zur Kenntnis genommen, üben jedoch seit langer Zeit keinerlei Funktion in der Geschäftsführung aus. Allerdings bleiben Herr Sargeant und Herr Abu Naba\’a optimistisch im Hinblick auf das Potenzial der albanischen Kohlenwasserstoffindustrie und werden weiterhin nach Möglichkeiten im Land Ausschau halten, um ihre umfassenden Erfahrungen zum Wohl Albaniens einzubringen.

Harry Sargeant III:

Harry Sargeant III ist der namhafte CEO eines globalen Energie- und Schifffahrtsunternehmens mit Sitz in Florida, USA. Sargeant, der früher als Offizier und Kampfpilot im United States Marine Corps diente, leitet ein globales Privatunternehmen, das sich aus Luftfahrtfirmen, Ölraffinerien, Ölhandelsgeschäften, Entwicklung von alternativen Kraftstoffen sowie Öl- und Asphaltverschiffung zusammensetzt. Nachdem er den aktiven Dienst im U.S. Marine Corps im Jahr 1987 im Rang eines Majors verlassen hatte, ging Sargeant als Pilot zu Delta Air Lines und später gab er die Tätigkeit bei Delta auf, um ein kleines Schifffahrtsunternehmen zu führen, das er bis 2008 in ein weltweites Unternehmen ausbauen konnte. Herr Sargeant hat ebenfalls IOTC gegründet, ein Unternehmen, das mit großem Einsatz das US-Militär im Irak mit Flugbenzin über das Land Jordanien versorgte, nachdem andere Lieferanten diese Mission nicht mehr erfüllen konnten. Herr Sargeant hat diese schwierige und komplexe geschäftliche Unternehmung mit Erfolg gemeistert. Alle Beteiligten in der US-Regierung stimmen darin überein, dass sein Unternehmen ausgezeichnete Arbeit bei der Versorgung des US-Militärs geleistet hat, obwohl die Tankfahrzeuge-Konvois von Herrn Sargeant ständig Angriffen feindlicher Kräfte ausgesetzt waren. Herr Sargeant ist ein renommierter US-amerikanischer Geschäftsmann, der auch als offizieller Vertreter der republikanischen Partei in seinem Heimat-Bundesstaat Florida politisch tätig war. Er genießt ein hohes Ansehen bei vielen Mitgliedern der US-Regierung, unter anderem bei zahlreichen republikanischen Vertretern im Kongress und im Weißen Haus und Kabinett des Präsidenten sowie bei Führungspersönlichkeiten aus Regierung und Wirtschaft in den USA und auf der ganzen Welt.

Pressekontakt:

Patrick Dorton
npatrickdorton@rational360.com
n202-549-7670



Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba\’a GmbH

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Dezember 31st, 2017 by verwaltung

Ballsh, Albanien (ots/PRNewswire) – Herr Sargeant und Herr Abu Naba\’a, Eigentümer der GOMG Holdings Ltd, freuen sich, den endgültigen Verkaufsabschluss ihres Minderheitsanteils an der Ölraffinerie (IRTC) in Ballsh, Albanien, an ihre lokalen albanischen Partner bekanntgeben zu können. Damit findet ein Veräußerungsvorgang seinen Abschluss, der vor Juni 2017 begann. Unter den vorherigen Eigentümern war die Raffinerie in Konkurs gegangen und Herr Sargeant und Herr Abu Naba\’a setzten sich mit Engagement dafür ein, die Ballsh-Raffinerie erneut in Betrieb zu bringen und die 1.200 albanischen Mitarbeiter im November 2016 wieder zu beschäftigen. Zum Mai 2017, unterstützt durch die Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Energie und Industrie und Bankers Petroleum, konnten Herr Sargeant und Herr Abu Naba\’a die Raffinerie wieder bei voller Auslastung betreiben und das gesamte, in Albanien produzierte Rohöl wurde praktisch in der Ballsh-Raffinerie verarbeitet. Seit dieser Zeit und mit der Unterzeichnung der verbindlichen Absichtserklärung (Memorandum of Understanding/MOU) zum Verkauf ihrer Beteiligung waren Herr Sargeant und Herr Abu Naba\’a in keinerlei Entscheidungen der Geschäftsführung oder des Vorstands von IRTC involviert und die laufende Kontrolle des Geschäfts lag immer in der Hand ihrer albanischen Partner. Durch die Beteiligungsübernahme wird jetzt die Eigentümerschaft vollständig mit der betrieblichen Kontrolle der Ballsh-Raffinerie in Einklang gebracht. Herr Sargeant und Herr Abu Naba\’a haben mit Bedauern die jüngsten Nachrichten über einige aktuelle Schwierigkeiten bei Ballsh zur Kenntnis genommen, üben jedoch seit langer Zeit keinerlei Funktion in der Geschäftsführung aus. Allerdings bleiben Herr Sargeant und Herr Abu Naba\’a optimistisch im Hinblick auf das Potenzial der albanischen Kohlenwasserstoffindustrie und werden weiterhin nach Möglichkeiten im Land Ausschau halten, um ihre umfassenden Erfahrungen zum Wohl Albaniens einzubringen.

Harry Sargeant III:

Harry Sargeant III ist der namhafte CEO eines globalen Energie- und Schifffahrtsunternehmens mit Sitz in Florida, USA. Sargeant, der früher als Offizier und Kampfpilot im United States Marine Corps diente, leitet ein globales Privatunternehmen, das sich aus Luftfahrtfirmen, Ölraffinerien, Ölhandelsgeschäften, Entwicklung von alternativen Kraftstoffen sowie Öl- und Asphaltverschiffung zusammensetzt. Nachdem er den aktiven Dienst im U.S. Marine Corps im Jahr 1987 im Rang eines Majors verlassen hatte, ging Sargeant als Pilot zu Delta Air Lines und später gab er die Tätigkeit bei Delta auf, um ein kleines Schifffahrtsunternehmen zu führen, das er bis 2008 in ein weltweites Unternehmen ausbauen konnte. Herr Sargeant hat ebenfalls IOTC gegründet, ein Unternehmen, das mit großem Einsatz das US-Militär im Irak mit Flugbenzin über das Land Jordanien versorgte, nachdem andere Lieferanten diese Mission nicht mehr erfüllen konnten. Herr Sargeant hat diese schwierige und komplexe geschäftliche Unternehmung mit Erfolg gemeistert. Alle Beteiligten in der US-Regierung stimmen darin überein, dass sein Unternehmen ausgezeichnete Arbeit bei der Versorgung des US-Militärs geleistet hat, obwohl die Tankfahrzeuge-Konvois von Herrn Sargeant ständig Angriffen feindlicher Kräfte ausgesetzt waren. Herr Sargeant ist ein renommierter US-amerikanischer Geschäftsmann, der auch als offizieller Vertreter der republikanischen Partei in seinem Heimat-Bundesstaat Florida politisch tätig war. Er genießt ein hohes Ansehen bei vielen Mitgliedern der US-Regierung, unter anderem bei zahlreichen republikanischen Vertretern im Kongress und im Weißen Haus und Kabinett des Präsidenten sowie bei Führungspersönlichkeiten aus Regierung und Wirtschaft in den USA und auf der ganzen Welt.

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Patrick Dorton
npatrickdorton@rational360.com
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Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba\’a Angebote

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Dezember 29th, 2017 by verwaltung

Geschäftsideen gesellschaft kaufen kosten – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Jerxheim

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rn März 29, 2010

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    Dezember 28th, 2017 by verwaltung

    Berlin (ots) – \“70 Prozent der Mittelständler lehnen eine Wiederauflage der Großen Koalition ab. Bei einer Neuwahl will der Mittelstand mit 70 Prozent eine schwarz-gelbe Bundesregierung unter einem Bundeskanzler Friedrich Merz – mit einer stärkeren Einbindung von Jens Spahn. Drei Viertel der Mittelständler sehen Angela Merkel als geschwächt. Der Mittelstand startet insgesamt mit kräftigem Optimismus in das neue Jahr.\“ Dies erklärte Mittelstandspräsident Mario Ohoven bei der Vorstellung einer aktuellen, repräsentativen Unternehmerumfrage bei der Bundespressekonferenz in Berlin.

    Rund 32 Prozent der Mittelständler bevorzugen eine Minderheitsregierung, rund 21 Prozent wollen Neuwahlen, knapp 18 Prozent einen erneuten Versuch zur Bildung einer Jamaika-Koalition. Für eine Wiederauflage der GroKo plädieren knapp 30 Prozent. Als möglicher Nachfolger von Dr. Angela Merkel führt Friedrich Merz das Ranking mit 35,7 Prozent mit weitem Abstand an, gefolgt von Jens Spahn mit 16,1 Prozent. Bei der Sonntagsfrage käme die Union bei den Unternehmern auf 38,0 Prozent, die FDP würde mit 32,1 Prozent zweitstärkste Kraft. Die SPD bliebe mit 6,9 Prozent noch hinter den Grünen (7,7) und der AfD (7,0). Als vorrangige Aufgaben einer neuen Bundesregierung nannten die Unternehmer den Abbau bürokratischer Hemmnisse, eine Bildungsoffensive und den beschleunigten Ausbau des Breitbandnetzes.

    Trotz weltweiter Krisen erwarten fast 79 Prozent (2016: 62) der Mittelständler für 2018 einen anhaltenden Aufschwung in Deutschland. \“Der Mittelstand in Deutschland leidet vor allem unter dem anhaltenden Fachkräftemangel\“, warnte Ohoven. Laut Umfrage haben wie im Vorjahr über 89 Prozent Schwierigkeiten, offene Positionen zu besetzen. Vier von zehn Betrieben mussten aus Personalnot sogar schon Aufträge ablehnen.

    Der BVMW Umfrage zufolge schätzen wie im Vorjahr 95 Prozent der Klein- und Mittelbetriebe ihre momentane Geschäftslage als befriedigend oder besser ein, 73 Prozent (2016: 66) sogar als gut und besser. Rund 41 Prozent (2016: 39) erwarten noch höhere Umsätze in den kommenden zwölf Monaten. 45 Prozent der Unternehmer (2016: 47) planen in 2018 ebenso hohe Investitionen wie in diesem Jahr, 40 Prozent (2016: 35) wollen sogar mehr investieren als in diesem Jahr. Angesichts eines Investitionsstaus allein der Kommunen von über 150 Milliarden Euro müsse Deutschland mehr in seine Zukunft investieren, so Ohoven. Er forderte eine neue Bundesregierung zu Reformen auf. Deutschland brauche endlich eine steuerliche Forschungsförderung wie in 28 von 35 OECD-Ländern, ein Wagniskapitalgesetz für innovative Klein- und Mittelbetriebe sowie die völlige Abschaffung von Solidaritätszuschlag und Erbschaftsteuer.

    Überaus positiv wird die aktuelle Finanzierungssituation bewertet:

    Wie im Vorjahr vergeben 92 Prozent der Mittelständler die Schulnoten befriedigend, gut oder sehr gut. Laut Umfrage planen über 47 Prozent (2016: 41), im kommenden Jahr zusätzliche Mitarbeiter einzustellen. Jedes zweite Unternehmen will die Mitarbeiterzahl halten. \“Damit erfüllt der Mittelstand auch 2018 verlässlich seine Rolle als Wachstums- und Jobmotor in unserem Land. Ich erwarte von einer neuen Bundesregierung, dass sie die dafür erforderlichen investitionsfreundlichen Rahmenbedingungen schafft\“, betonte Mittelstandspräsident Ohoven.

    Pressekontakt:

    BVMW Pressesprecher
    nEberhard Vogt
    nTel.: 030 53320620
    nMail: presse@bvmw.de



    Umfrage: Unternehmer für Friedrich Merz als Nachfolger von Angela Merkel – Mehrheit für Schwarz-Gelb – Mittelstand startet optimistisch in das Jahr 2018 und will neue Jobs schaffen Angebote zum Firmenkauf

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    Dezember 26th, 2017 by verwaltung

    Baierbrunn (ots) – Ein Husten wie Hundegebell, dazu Atemnot und Angst: Etwa jedes zehnte Kind erlebt im Lauf der ersten Lebensjahre mindestens eine Attacke von Pseudokrupp. \“So schwierig es erscheint: Ich rate, möglichst Ruhe auszustrahlen, erst mal besänftigend auf das Kind einzureden und es möglichst schnell warm anzuziehen und ans geöffnete Fenster zu bringen\“, sagt der Leiter der Sektion Pädiatrische Pneumologie und Allergologie an der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lübeck, Prof. Matthias Kopp, im Apothekenmagazin \“Baby und Familie\“. Die kalte Luft hilft, die Schwellung der oberen Atemwege zu mindern und diese zu befreien. Um die Luftfeuchtigkeit in der Wohnung zusätzlich zu erhöhen und das Atmen zu erleichtern, können Eltern kurzzeitig das heiße Wasser im Bad voll aufdrehen. Sobald sich das Kind etwas beruhig hat, kann ein kühles Getränk helfen.

    Haben Eltern das Gefühl, dass das Kind gleich keine Luft mehr bekommt, sollten sie die 112 wählen und den Notarzt rufen. Bedrohlich ist die Lage, wenn das Kind apathisch und sehr erschöpft wirkt oder blaue Lippen hat. Selbst mit dem Auto in die Notaufnahme einer Klinik sollten Eltern nur dann fahren, wenn ein zweiter Erwachsener auf der Rückbank neben dem Kind sitzen und es beaufsichtigen kann. Einen Notfallplan zum Download finden Eltern unter www.baby-und-familie.de/pseudokrupp.

    Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Apothekenmagazin \“Baby und Familie\“ 12/2017 liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

    Pressekontakt:

    Katharina Neff-Neudert
    nTel. 089 / 744 33 360
    nFax 089 / 744 33 459
    nE-Mail: presse@wortundbildverlag.de
    nwww.wortundbildverlag.de



    Bei Pseudokrupp-Anfall hilft kühle, feuchte Luft kleine gmbh kaufen

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    Dezember 20th, 2017 by verwaltung

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    Hendrik Gilbers ist als geprüfter Fachberater für das Gesundheitswesen (DStV) auf die Beratung von Heilberuflern spazialisiert und Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft Selbständiger Fachberater für das Gesundheitswesen (DGSFG) e.V. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/127182 / Die… mehr

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    Berlin (ots) – Mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz hat der Bundestag am 1. Juni 2017 den Weg für eine stärkere Förderung der betrieblichen Altersversorgung (bAV) frei gemacht. Ab dem 1. Januar 2018 können Arbeitgeber Beiträge aus dem ersten Dienstverhältnis zum Aufbau einer betrieblichen Altersversorgung an externe Tarifpartner weitergeben. Die Höhe der steuerfreien betrieblichen Altersversorgung soll zudem verdoppelt werden. Vor allem sozialversicherungsfreie Arbeitnehmer können davon profitieren.

    Tarifpartnermodell senkt Haftung des Arbeitgebers

    Die bedeutendste Neuerung ist das Tarifpartnermodell: Künftig können Arbeitgeber externe Versorgungsträger wie Pensionskassen, Pensionsfonds oder Direktversicherungen in die betriebliche Altersversorgung einbinden, die an Stelle der Arbeitgeber die Haftung für das dauerhafte Leistungsniveau übernehmen sollen. Der Arbeitgeber haftet dann zwar noch für die Zielrente – gemessen an den vom Arbeitnehmer eingezahlten Beiträgen – nicht jedoch für deren Rendite.

    Förderrahmen verdoppelt

    Die zweite Neuerung ist die Erhöhung des Förderrahmens der betriebliche Altersversorgung. Bisher konnten Arbeitnehmer aus ihrem ersten Dienstverhältnis jedes Jahr nur bis zu vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung (West) steuer- und sozialversicherungsfrei in die betriebliche Altersversorgung einzahlen. Dieser Betrag wird ab 2018 auf acht Prozent verdoppelt. Der zusätzliche Höchstbetrag gem. § 3 Nr. 63 S. 3 EStG in Höhe von 1.800 Euro entfällt künftig. Für das Jahr 2018 ergibt sich unter Maßgabe der angehobenen Fördermöglichkeiten somit ein steuerfreies Ansparpotenzial in Höhe von bis zu 6.240 Euro pro Jahr oder 520 Euro monatlich (8 Prozent von 78.000 Euro) gegenüber der bisherigen steuerfreien Leistungsobergrenze in Höhe von bis zu 4.848 Euro.

    Sozialversicherungsrechtlich hingegen bleiben weiterhin nur vier Prozent der steuerfreien Zuwendung nach § 3 Nr. 3 EStG frei. Die Verbesserungen durch das Betriebsrentenstärkungsgesetz wirken sich demnach hierauf nicht aus. Interessant dürfte die Erhöhung des Förderrahmens der betriebliche Altersversorgung daher insbesondere für sozialversicherungsfreie Arbeitnehmer sein, wobei hierbei auch eine Angemessenheit zur Vermeidung einer verdeckten Gewinnausschüttung zu prüfen wäre.

    Steuerfreie Abrechnung bei Jobwechsel und Nachzahlung

    Bei der Beendigung des Dienstverhältnisses und bei Nachzahlung von Beiträgen für vergangene Kalenderjahre, in den das Dienstverhältnis ruhte, gibt es nunmehr spezielle steuerfreie Abrechnungsmöglichkeiten.

    Neue Förderung für Einkommen bis 2.200 Euro

    Drittens wurde beschlossen, dass ab 2018 eine Förderung zu Gunsten von Mitarbeitern mit einem monatlich laufenden Arbeitslohn von bis zu 2.200 Euro (ohne Sonderbezüge) eingeführt wird. Gefördert werden nur Zusatzleistungen des Arbeitgebers. Somit ist die Gestaltung durch eine Entgeltumwandlung ausgeschlossen. Förderungsberechtigt sind Beiträge von mindestens 240 bis maximal 480 Euro pro Jahr. Der Förderbetrag beläuft sich im Kalenderjahr auf 30 Prozent (mindestens 72 bis höchstens 144 Euro) und wird dem Arbeitgeber durch Verrechnung mit der von ihm abzuführenden Lohnsteuer gewährt.

    Grundzulage für Riester-Renten erhöht

    Des Weiteren wurde die Anhebung der Grundzulage für sogenannte Riester-Renten von jährlich 154 auf 175 Euro beschlossen, wenn der Arbeitnehmer mindestens vier Prozent seiner Einkünfte (höchstens 2.100 Euro abzüglich Zulage) pro Jahr in seinen Riester-Vertrag einzahlt.

    Professionelle Unterstützung durch die Fachberater der DGSFG

    Pünktlich zum Jahreswechsel werden Arbeitgeber mit Neuerungen im Steuerrecht konfrontiert. Oft werden bereits bestehende Regelungen abgeändert oder fallen weg, manchmal kommen komplett neue hinzu. Dabei neben der eigentlichen Arbeit noch den Überblick zu bewahren, ist eine große Herausforderung. In vielen Fällen ist es daher ratsam, sich von vornherein an einen Steuerberater zu wenden. Die Experten der Deutschen Gesellschaft Selbständiger Fachberater für das Gesundheitswesen (DGSFG) e. V. können dabei helfen, bei der Steuererklärung die Oberhand zu behalten und das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Einen kompetenten Ansprechpartner in Ihrer Nähe finden Sie unter www.dgsfg.de/fachberatersuche.

    Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünscht Ihnen

    Hendrik Gilbers

    Mitglied in der DGSFG

    Pressekontakt:

    nVerena Busch/Jonas Kühn
    nRothenburg & Partner Medienservice GmbH
    nFriesenweg 5F
    n22763 Hamburg
    n
    nTel.: 040 889 10 80
    nE-Mail:
    nbusch@rothenburg-pr.de
    nkuehn@rothenburg-pr.de



    Steuertipp für Dezember 2017: Neu in 2018 – Stärkere Förderung der betrieblichen Altersversorgung gmbh mantel kaufen hamburg

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    Dezember 19th, 2017 by verwaltung

    Berlin (ots) – Das PSI-Tochterunternehmen PSI Polska Sp. z o.o. wurde von der Empik mit der Implementierung des Warehouse Management Systems PSIwms für die gesamte Empik-Gruppe beauftragt. Empik ist Polens führender Distributor für Kultur- und Unterhaltungsprodukte.

    Empik setzt seine Wachstumsstrategie durch die Einführung innovativer Offline-, Online- und Mobile-Technologien konsequent um. \“Das dynamische Umsatzwachstum und die Einführung von Omnichannel-Lösungen haben uns veranlasst, nach einer leistungsfähigen Logistiklösung zu suchen\“, erklärte Wieslaw Majewski, für Logistik zuständiges Vorstandsmitglied bei Empik. Nach eingehender Evaluierung entschied sich Empik für die Lagerverwaltungssoftware PSIwms. \“Es passt perfekt zu einem Großunternehmen mit guten Wachstumsperspektiven wie unserem\“, betonte Majewski.

    PSIwms ermöglicht mit integrierter Smart-Move-Technologie Anwendern, Lagerprozesse eindeutig zu definieren und zu automatisieren. Das System ist hoch konfigurierbar und unterstützt die Prozesse in den drei Hauptverkaufskanälen E-Commerce, Einzelhandel und B2B. Mit der Einführung des Systems werden die Logistikprozesse optimiert, die Leistung gesteigert, die Auftragsvorlaufzeiten verkürzt sowie die Ressourcenplanung und Lieferketteneffizienz bei Empik verbessert. Der Vertrag wurde im Dezember 2017 unterzeichnet und das Projekt soll in zwei Jahren schrittweise realisiert werden.

    Empik betreibt heute Polens größtes Vertriebsnetz für Waren der Kultur, Wissenschaft und Unterhaltung. In über 200 Geschäften bietet Empik u.a. Bücher, Musik-CDs, Filme, (Multimedia-) Spiele, Kunst & Handwerk und Schreibwaren sowie Veranstaltungstickets. Empik ist mit etwa 1,6 Millionen Produkten einer der größten Online-Shops in Polen.

    Der PSI-Konzern entwickelt und integriert auf der Basis eigener Softwareprodukte komplette Lösungen für Energiemanagement (Energienetze, Energiehandel), Produktionsmanagement (Rohstoffgewinnung, Metallerzeugung, Automotive, Maschinenbau, Logistik) und Infrastrukturmanagement für Verkehr und Sicherheit. PSI wurde 1969 gegründet und beschäftigt weltweit 1.650 Mitarbeiter. www.psi.de

    Pressekontakt:

    PSI Software AG
    nBozana Matejcek
    nKonzernpressereferentin
    nDircksenstraße 42-44
    n10178 Berlin
    nDeutschland
    nTel. +49 30 2801 2762
    nFax +49 30 2801 1000
    nE-Mail: BMatejcek@psi.de



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    Dezember 18th, 2017 by verwaltung

    Berlin (ots)

       - Reform des Investmentsteuergesetzes beendet die generelle n     Steuerfreiheit von Kursgewinnen für vor 2009 gekaufte n     Fondsanteile zum Jahresenden   - Vermögensübertragungen an Familienmitglieder noch in 2017 könnenn     sinnvoll sein 

    Am 1. Januar 2018 tritt eine Reform des Investmentsteuergesetzes in Kraft. Eine zentrale Veränderung betrifft Anteile an Investmentfonds, die Privatanleger vor 2009 gekauft haben, also vor Einführung der Abgeltungssteuer. \“Nur noch bis zum 31. Dezember 2017 gilt für solche sogenannten Altanteile, dass die Finanzämter bei realisierten Kursgewinnen grundsätzlich außen vor bleiben\“, erklärt Anja Kleversaat, Steuerexpertin der Quirin Privatbank. \“Ab 2018 unterliegen bei Verkäufen die Kursgewinne solcher Altanteile künftig der Abgeltungssteuer.\“

    Möglich wird das, weil die Finanzämter alle Fonds – auch die vor 2009 erworbenen – so behandeln, als würden sie am 31. Dezember 2017 veräußert und zum Termin des Systemwechsels am 1. Januar 2018 neu angeschafft (sogenannte fiktive Veräußerung). Bedeutend ist diese Änderung, weil die betroffenen Altanteile in der Vergangenheit bei vielen Anlegern oft aus steuerlichen Gründen unangetastet im Depot blieben und dort inzwischen einen großen Anteil ausmachen können. \“Wer bei der privaten Altersvorsorge stark auf Fonds setzt, beispielsweise als Freiberufler oder Selbständiger, kann besonders betroffen sein\“, weiß Anja Kleversaat. \“Anleger sollten daher rechtzeitig vor dem Jahreswechsel ihre individuelle Situation mit einem Steuerberater und einem Anlageexperten ihrer Bank besprechen.\“

    Möglichkeiten durch einen neuen Freibetrag

    Besitzer von Altanteilen, denen ab 2018 die Steuerfreiheit für Kursgewinne gestrichen wird, bekommen vom Gesetzgeber im Gegenzug einen Freibetrag von 100.000 Euro eingeräumt. Er gilt für alle ab 2018 realisierten Kursgewinne mit Altanteilen. In Abhängigkeit vom Volumen der Altbestandsfonds wird dieser Freibetrag dann einige Veranlagungsjahre dafür sorgen, dass weiterhin keine Abgeltungssteuer bei Veräußerungsgewinnen von Altanteilen an den Fiskus fließt. Doch die Schonzeit dauert nicht ewig. Vor allem wenn die Börsen gut laufen, kann etwa bei einem sechsstelligen Altfondsbestand schon innerhalb weniger Jahre die Grenze zur Steuerpflicht auf realisierte Kursgewinne erreicht werden.

    Noch aber können Anleger Vorkehrungen treffen und diesen Zeitpunkt deutlich hinauszögern. Denn eine Gestaltungsmöglichkeit ergibt sich, weil der neue Freibetrag pro Besitzer von Altanteilen gilt. Übertragen daher Eltern – etwa durch eine wirksam vollzogene Schenkung noch vor dem 31.12.2017 – Altanteile aus ihren Depots auf ihre Kinder, steht jedem der Kinder dieser neuartige Freibetrag ebenfalls zu. Auch bei Gemeinschaftsdepots von Ehegatten verdoppelt sich der Freibetrag in der Zusammenveranlagung auf 200.000 Euro. Quirin-Expertin Anja Kleversaat: \“Durch solche Maßnahmen wird der neue Freibetrag quasi vervielfältigt. Entsprechend später bekommt der Fiskus bei Veräußerungen dann einen Anteil von den Kursgewinnen.\“ Ab 2018 ist eine Schenkung in dieser Hinsicht freilich wirkungslos. Denn dann gelten auch für die bedachten Neu-Eigentümer die neuen Besteuerungsregeln.

    Bei Schenkungen an Ehegatten und Lebenspartner gilt ein persönlicher Freibetrag von 500.000 Euro, bei Kindern von 400.000 Euro, bei Enkelkindern von 200.000 Euro für die Übertragungen im Rahmen des Erbschafts- und Schenkungssteuergesetzes. Eine solche Maßnahme sollte aber unbedingt mit einem Steuerberater geklärt werden, damit die individuellen Verhältnisse und eventuelle Vermögensübertragungen, die in einem Zehn-Jahres-Zeitraum bereits stattgefunden haben, berücksichtigt werden. \“Um Schenkungen noch bis Ende 2017 rechtlich wirksam und überlegt umzusetzen, sollten sich Anleger, für die eine solche Option in Frage kommt, daher umgehend mit ihren Beratern in Verbindung setzen\“, rät Anja Kleversaat.

    Damit die neuen Freibeträge möglichst lange halten, können Anleger zudem gezielt mit Gewinnen und Verlusten aus Altgeschäften arbeiten. Die Quirin Privatbank etwa bietet Kunden die Möglichkeit, Unterdepots einzurichten, um den Bestandsschutz innerhalb aller Anteile eines Fonds zu sichern. Dabei werden für jede Gattung die Anteile, die vor 2009 erworben wurden, auf einem separaten Depot geführt. So kann ein gezielter Verkauf und eine optimale Ausnutzung des Freibetrages durch das ausgewogene Verhältnis von Gewinnen und Verlusten gegenüber dem Finanzamt erfolgen.

    Über die Quirin Privatbank AG:

    Die Quirin Privatbank AG (www.quirinprivatbank.de) unterscheidet sich von allen anderen Privatbanken in Deutschland durch ihr Geschäftsmodell: 2006 hat die Bank die im Finanzbereich üblichen Provisionen abgeschafft und berät Anleger seitdem ausschließlich gegen Honorar. Neben dem Anlagegeschäft für Privatkunden wird der Unternehmenserfolg durch einen zweiten Geschäftsbereich getragen, die Beratung mittelständischer Unternehmen bei Finanzierungsmaßnahmen auf Eigen- und Fremdkapitalbasis (Kapitalmarktgeschäft). Die Quirin Privatbank ist 1998 gegründet worden und hat ihren Hauptsitz in Berlin. Das Institut betreut gegenwärtig mehr als 3 Milliarden Euro an Kundenvermögen. Im Privatkundengeschäft bietet die Quirin Privatbank Anlegern ein in Deutschland bisher einmaliges Betreuungskonzept, das auf kompletter Kostentransparenz und Rückvergütung aller offenen und versteckten Provisionen beruht.

    Ihre Ansprechpartnerin:

    Kathrin Kleinjung
    nLeiterin Unternehmenskommunikation
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    Dezember 18th, 2017 by verwaltung

    Stockholm (ots/PRNewswire)

    - Symsofts georedundante Plattform übertrifft 20 Milliarden n  A2P-Nachrichten pro Jahr. 

    Symsoft, die Netzbetreibersparte von CLX Communications AB (Publ) (XSTO: CLX), hat heute bekanntgegeben, dass sein Hybrid-Cloud-SMSC mittlerweile mehr als 20 Milliarden A2P-SMS-Nachrichten pro Jahr für CLX Communications verarbeitet.

    (Logo: http://mma.prnewswire.com/media/491807/Symsoft_Logo.jpg )

    Das Volumen an A2P-SMS-Nachrichten, die vom Symsoft Hybrid-Cloud-SMSC verarbeitet werden, ist in den vergangenen Monaten drastisch gestiegen. Grund dafür sind mehrere strategische Übernahmen von CLX. CLX will seine Abläufe straffen und durch branchenweit beste Qualität und Leistung überzeugen. Zu diesem Zweck wurde der Datenverkehr in eine einzelne, geografisch redundante Symsoft-Plattform konsolidiert.

    Das Hybrid-Cloud-SMSC ist ein komplett neuartiges Konzept, dass sowohl physische als auch cloudbasierte Plattformknoten nutzt (darunter Amazon Web Services, AWS), um eine beispiellose Servicequalität zu liefern. Die Plattform wird über mehrere AWS Availability Zones bereitgestellt, um für Kunden rund um den Globus mit unterschiedlichen Anforderungen eine maximale Servicequalität zu gewährleisten und die Latenz zu reduzieren.

    Johan Rosendahl, Geschäftsführer von Symsoft, kommentierte: \“Das Symsoft Hybrid-Cloud-SMSC ist von zentraler Bedeutung, damit CLX seine Wachstumsziele umsetzen und seinen Tier 1 CPaaS Service für Unternehmen aus aller Welt entwickeln kann. Durch die Integration mit einem angesehenen Cloud-Infrastrukturanbieter können wir den weltweit besten A2P-SMS-Service schnell und wirtschaftlich für jeden bereitstellen, der seine Infrastruktur in die Cloud verlagern möchte. Unsere Architektur ist modular, skalierbar und erprobt. Das Hybrid-Cloud-SMSC ist gerüstet für das kontinuierlich wachsende A2P-SMS-Ökosystem\“, ergänzt Rosendahl.

    Robert Gerstmann, Geschäftsführer von CLX Communications, kommentierte: \“Das CLX-Gesamtvolumen, das vom Symsoft Hybrid-Cloud-SMSC verarbeitet wird, hat sich in den vergangenen zwei Jahren vervierfacht. Dieses Wachstum hätte zu Skalierungsproblemen führen und den Zeitplan für unsere Wachstumspläne durcheinanderbringen können. Daher freut es mich umso mehr, dass Symsoft alle unsere Anforderungen erfüllen konnte. Unsere Investition in die Hybrid-Cloud-SMSC-Plattform in Verbindung mit zuverlässigen Partnern wie Symsoft, AWS und anderen verschafft uns ein Alleinstellungsmerkmal im Bereich der Cloud-Kommunikation\“, so Gerstmann abschließend.

    Informationen zu Symsoft

    Symsoft ist zuverlässiger Partner für mehr als 75 Mobilfunkbetreiber auf vier Kontinenten. Wir bieten unseren Kunden innovative, zuverlässige und skalierbare Software und Dienstleistungen in den Bereichen Echtzeit-BSS, Mehrwertdienstleistungen, Betrugsprävention und sichere Signalübertragung. Wir kombinieren verschiedene Anwendungen aus unserem Angebot und nutzen unsere weitreichende Erfahrung, um traditionelle und virtuelle Netzbetreiber, Basisdienstleister sowie IoT-Dienstleister mit Komplettlösungen auszustatten. Um den Bedürfnissen unserer Kunden gerecht zu werden, stellen wir unsere Lösungen vor Ort, als Managed Service oder in der Cloud zur Verfügung.

    Mit unseren Produkten erzielen unsere Kunden einen Mehrwert, indem sie ihre Marktposition stärken, die Zeit bis zur Marktreife verkürzen, Zugang zu neuen Einnahmequellen erhalten, Betrug bekämpfen und die Betriebskosten durch flexible Bereitstellungsoptionen und mehrere Servicegrade deutlich senken können.

    Symsoft ist die Netzbetreibersparte des Unternehmens CLX Communications AB (publ.), das an der Stockholmer Nasdaq-Börse gehandelt wird (Tickersymbol: XSTO:CLX, http://www.clxcommunications.com).

    Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.symsoft.com

    Informationen zu CLX

    CLX Communications (CLX) ist ein Weltmarktführer bei cloudbasierten Kommunikationsdiensten und -lösungen für Unternehmen und Mobilnetzbetreiber. Mit den mobilen Kommunikationsdiensten von CLX können Unternehmen mit Kunden und vernetzten Geräten im Internet der Dinge (IoT) global kommunizieren — und das schnell, sicher und kosteneffizient.

    Die Lösungen von CLX ermöglichen eine weltumspannende geschäftskritische Kommunikation über mobile Nachrichtendienste (SMS), Sprachdienste und mobile Konnektivitätsdienste für das IoT. CLX verzeichnet seit der Firmengründung ein profitables Wachstum. Der Konzern hat seinen Sitz in Stockholm (Schweden) und ist in weiteren 20 Ländern vertreten. Die Aktien von CLX Communications werden an der NASDAQ Stockholm unter XSTO:CLX gehandelt.

    Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.clxcommunications.com

    Pressekontakt:

    Katie Lawrence
    n+44(0)1227-467058
    nKatie.Lawrence@clxcommunications.com



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