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Januar 3rd, 2018 by verwaltung

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Die Messe Berlin erwartet zur Grünen Woche 2018 mehr als 400.000 Privat- und Fachbesucher. (Copyright: Messe Berlin). Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6600 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Messe Berlin GmbH/Stefan Wieland\“

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Berlin (ots) – Die Internationale Grüne Woche Berlin 2018 steht in den Startlöchern. Die zehntägige Erlebniswelt lädt die Besucher ein zu einer kulinarischen Reise um die Welt, zum größten Angebot regionaler Spezialitäten auf Messen, in eine völlig neu konzipierte Blumenhalle und zu vielen publikumsattraktiven Sonderschauen. Erstmals integriert in die Grüne Woche ist die Hippologica (25.-28.1.) als das größte Hallenreitsportevent der Hauptstadtregion. Über 20 Show- und Kochbühnen bieten Infotainment pur. Und das Partnerland Bulgarien verzaubert in Halle 10.2 mit Rosendüften und den kulinarischen Verlockungen und Genüssen des Landes. Bei den Öffnungszeiten und Eintrittskarten bietet die Messe Berlin viele Varianten für den geplanten oder spontanen Messebesuch.

Öffnungszeiten

Geöffnet ist die Messe vom 19. bis 28. Januar für Fach- und Privatbesucher täglich von 10 bis 18 Uhr, am \“Langen Freitag\“ (26.1.) von 10 bis 20 Uhr.

Eintrittskarten

Die Tageskarte kostet 15 Euro, Kinder unter sechs Jahren haben freien Eintritt. Ermäßigte Karten für Schüler und Studenten kosten zehn Euro und an den Sonntagen (21. und 28.1.) nur fünf Euro. Von Montag bis Freitag gibt es die Happy Hour-Karte täglich ab 14 Uhr für zehn Euro und die Familienkarte (max. 2 Erwachsene und max. 3 Kinder bis 14 Jahre) für 31 Euro. Das Sonntagsticket (21. oder 28.1.) kostet zehn Euro. Die Sonntage eignen sich besonders für Familien. Gruppen ab zwanzig Personen zahlen für die Tageskarte zwölf Euro, Schülergruppen mit Schulbescheinigung vier Euro pro Schüler. Die Grüne Woche-Dauerkarte ist für 42 Euro erhältlich. Alle Infos zur Onlinebuchung von Eintrittskarten unter www.gruenewoche.de/tickets.

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln

S-Bahn S3 und S9 bis zum Bahnhof Messe Süd; S-Bahn S3, S5, S7, S9 bis zum Bahnhof Westkreuz; S-Bahn S41, S42, S46 bis zum Bahnhof Messe Nord; U-Bahn U2 bis zu den Bahnhöfen Kaiserdamm oder Theodor-Heuss-Platz; Buslinien 104, 139, 349, M49 zum Messedamm/ZOB und mit den Buslinien X34, X49 bis zum Theodor-Heuss-Platz oder Messe Nord / ICC.

Anfahrt per Auto

Von der A10 (Berliner Ring) auf die A100, A111 oder A115 bis Autobahndreieck Funkturm, Abfahrt Messedamm. Nutzen Sie die Parkplätze am Olympiastadion. Von dort fährt ein kostenloser Shuttle-Service direkt zum Nord- und Südeingang des Messegeländes. Behindertenparkplätze stehen auf dem P1 und P2 vor dem Eingang Nord und auf dem Parkplatz P14 vor dem CityCube Berlin zur Verfügung. Das Messegelände und das Parkhaus des ICC Berlin befinden sich außerhalb der Umweltzone. Anreisende mit dem Pkw, die über die Autobahn kommen und von den Anschlussstellen Messegelände/ Messedamm direkt zur Messe fahren, befinden sich außerhalb der Zone und benötigen keine Plakette.

Alle weiteren Informationen zu günstigen Reiseangeboten nach Berlin oder Übernachtungsmöglichkeiten in der Hauptstadt finden Sie im Internet unter www.gruenewoche.de.

Alle wichtigen Informationen über die Aussteller und die Produkte der Grünen Woche finden Sie online im Virtual Market Place.

Folgen Sie uns auf Twitter unter http://twitter.com/gruenewoche und besuchen Sie die Grüne Woche auf Facebook unter http://www.facebook.com/internationalegruenewoche

Nutzen Sie auch den offizieller Hashtag der Grünen Woche: #IGW2018

Pressekontakt:

Messe Berlin GmbH
nWolfgang Rogall
nStellv. Pressesprecher
nund PR Manager
nMessedamm 22
n14055 Berlin
nT +49 30 3038-2218
nrogall@messe-berlin.de



Grüne Woche 2018: Alle wichtigen Besucher-Informationen zum Mega-Event gmbh kaufen steuern

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Januar 2nd, 2018 by verwaltung

Geschäftsideen kann eine gmbh wertpapiere kaufen – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Niddatal

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Wohnen im DenkmalWas Eigentümer mit ihrem Kulturgut machen dürfen

Dez
18
2017
Dezember 18th, 2017 by verwaltung

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Was Eigentümer mit ihrem Kulturgut machen dürfennnIn einem denkmalgeschützten Gebäude oder sogar in einem ganzen Ensemble zu wohnen, das hat zweifelsohne viele Vorteile. Man wird um die historischen Gemäuer beneidet, ob es sich nun um Mittelalter oder Bauhaus handelt. Man erhält auch staatliche… mehr

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Berlin (ots) – In einem denkmalgeschützten Gebäude oder sogar in einem ganzen Ensemble zu wohnen, das hat zweifelsohne viele Vorteile. Man wird um die historischen Gemäuer beneidet, ob es sich nun um Mittelalter oder Bauhaus handelt. Man erhält auch staatliche Zuschüsse, die ein normaler Immobilienbesitzer nicht erhält. Aber es gibt einen großen Nachteil: Es ist von Seiten des Denkmalschutzes nicht alles erlaubt, was möglich ist.

Der Infodienst Recht und Steuern der LBS befasst sich in seiner Extra-Ausgabe mit neun Fällen, in denen Gerichte über die Rechte und die Grenzen des Denkmalschutzes entscheiden mussten. Mal ging es dabei um die Beschaffenheit der Fenster, mal um das Recht der Behörde, ein solches Gebäude betreten zu dürfen.

Besonders umstritten sind im Zusammenhang mit dem Denkmalschutz Solaranlagen, die auf dem Dach angebracht werden sollen. In einer Berliner Siedlung aus der Zeit der Weimarer Republik untersagte das Amt eine Installation wegen einer befürchteten erkennbaren Veränderung an der Originalsubstanz des Hauses. Das Verwaltungsgericht Berlin (Aktenzeichen 16 K 26.10) wies darauf hin, dass heute auch die durchaus berechtigten privaten ökonomischen ökologischen Interessen an der Errichtung einer Solaranlage berücksichtigt werden müssten. Hier seien sie sogar dominierend, denn die Anlage werde an der Gartenseite des Daches angebracht, die von außen schlecht einsehbar sei. Außerdem sei die Einheitlichkeit der Dachgestaltung in dem Viertel durch Satellitenschüsseln und Antennen ohnehin schon verloren gegangen.

Wenn es um ganze Ensembles geht, dann verlagert sich der Schwerpunkt der denkmalschützerischen Maßnahmen gelegentlich etwas. So verweigerte zwar die Behörde einem Immobilienbesitzer den Einbau einflügeliger Fenster und forderte stattdessen Holzfenster mit zwei Flügeln. Doch das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz (Aktenzeichen 8 A 11176/13) sah das anders. Im konkreten Fall gehe es um die Denkmalzone (bauliche Charakteristika, Ortsbild) und deswegen seien Details der Bauausführung – zum Beispiel Material und Unterteilung der Fenster – nicht so entscheidend.

Wer öffentliche Gelder bzw. steuerliche Vergünstigungen für sein denkmalgeschütztes Gebäude erhalten will, der sollte sich um eindeutige, widerspruchsfreie Belege und Rechnungen bemühen. Das musste ein Eigentümer erfahren, der den Erlass der Grundsteuer begehrte, weil es sich um ein Kulturdenkmal handle. Die Finanzbehörden merkten an, er habe lediglich einen Ordner mit unspezifizierten Rechnungen vorgelegt, um seine Ansprüche zu untermauern. Das Verwaltungsgericht Wiesbaden (Aktenzeichen 1 K 493/11.WI) erklärte, dass aus jedem Beleg eindeutig hervorgehen müsse, ob und wie weit die Ausgaben tatsächlich für den Denkmalschutz nötig seien.

Eine Aufstockung eines Hauses um ein Geschoss ist ein kaum zu übersehender Eingriff in das Erscheinungsbild einer Immobilie. Doch selbst eine solche Baumaßnahme kann innerhalb einer geschützten Anlage möglich sein. Der entscheidende Begriff ist hier der \“konkrete Denkmalwert\“ eines Objekts. Das Verwaltungsgericht Berlin (Aktenzeichen 16 A 163.08) konnte genau das nicht erkennen, als ein Eigentümer ein Stockwerk zusätzlich errichten wollte. Im Urteil hieß es, der Aussagewert des Ensembles werde durch den Eingriff \“nicht tangiert\“. Schließlich gehe keine Bausubstanz verloren, sondern man erreiche lediglich eine Geschosszahl, die auch bei benachbarten Häusern vorkomme.

Es gibt beim Denkmalschutz Grenzen des Zumutbaren. Wo diese \“roten Linien\“ liegen, das bemisst sich jeweils am Einzelfall. Grundsätzlich gilt: Wenn die Kosten der Erhaltung nicht durch die Erträge oder den Gebrauchswert des Kulturdenkmals aufgewogen werden, muss verstärkt Rücksicht auf die Interessen des Eigentümers genommen werden. Die Verpflichtung, das Dach eines Gebäudes zumindest straßenseitig mit naturroten \“Berliner Bibern\“ aus Ton einzudecken, schien dem Oberverwaltungsgericht Sachsen-Anhalt (Aktenzeichen 2 L 23/02) noch zumutbar. Die finanzielle Mehrbelastung hatte 6.500 Euro betragen.

Wenn eine Behörde Hinweise darauf hat, dass die Substanz eines geschützten Gebäudes gefährdet sein könnte, dann kann sie den Zugang zum Objekt erzwingen – und auch das Recht, während der Besichtigung zu fotografieren. Der Eigentümer einer etwa 120 Jahre alten Landhausvilla hatte das mit Hinweis auf seine Privatsphäre untersagt. Aber der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (Aktenzeichen 1 CS 12.2638) schloss sich dieser Meinung nicht an. Nachdem bereits von außen Schäden an Anbauten und Balkonen zu entdecken gewesen seien, habe man von Seiten des Amts zwingend untersuchen müssen, ob Bauschäden vorliegen.

Das Argument, dass bestimmte Umbauten bereits vollzogen sind und deren Beseitigung erhebliche Kosten verursachen würde, zählt im Denkmalschutz nicht unbedingt. Das musste der Besitzer eines Wohn- und Geschäftshauses erfahren, der die maroden Fenster durch neue Exemplare ersetzt hatte. Doch diese passten nach Überzeugung des Denkmalschutzes nicht zu dem Fachwerkgebäude. Das Verwaltungsgericht Stade (Aktenzeichen 2 A 591/01) versagte dem Bauherrn eine nachträgliche Genehmigung und ordnete den Rückbau an. Schließlich sei er selbst verantwortlich, weil er nicht vorher die Genehmigungen eingeholt habe.

Ein denkmalgeschütztes Gebäude kann auch darunter leiden, dass in unmittelbarer Nähe ein anderes Objekt errichtet wird. Doch zu verhindern ist das nach Ansicht des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen (Aktenzeichen 5 L 974/11) nur \“in den Fällen, in denen eine bauliche Maßnahme wegen ihrer Ausmaße, ihrer Baumasse oder ihrer massiven Gestaltung ein benachbartes Grundstück unangemessen benachteiligt\“. Dem Objekt müsse förmlich die Luft genommen werden, heißt es in dem Urteil. Genau das war im vorliegenden Fall nicht gegeben, weswegen gebaut werden durfte.

Wer wegen Unrentabilität einen Grundsteuererlass für sein denkmalgeschütztes Anwesen erreichen will, der sollte sich von vorneherein um eine angemessene rechtliche Argumentation bemühen. Der Verwaltungsgerichtshof Hessen (Aktenzeichen 5 A 705/12.Z) wies eine Klage ab, weil der Betroffene nicht ausreichend dargelegt habe, dass die Denkmalschutzkosten für die behauptete Unrentabilität ausschlaggebend gewesen seien. Genau diese Kausalität sei aber unverzichtbar für einen derartigen Antrag.

Pressekontakt:

Dr. Ivonn Kappel
nReferat Presse
nBundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen
nTel.: 030 20225-5398
nFax : 030 20225-5395
nE-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de



Wohnen im Denkmal
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KÖTTER Security investiert Millionen in High-Tech-Infrastruktur/ Neue Leitstelle, modernes Rechenzentrum, Hochsicherheitsbereich

Dez
11
2017
Dezember 11th, 2017 by verwaltung

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Die neue Notruf- und Serviceleitstelle von KÖTTER Security in Essen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/112413 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/KÖTTER Services\“

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Essen (ots) – Mit einer vier Millionen Euro starken Investitionsoffensive baut KÖTTER Security seine zukunftsorientierten Sicherheitslösungen weiter aus und setzt gleichzeitig Maßstäbe bei Qualität und Innovation. Im Fokus steht die neue Notruf- und Serviceleitstelle (NSL) in Essen. Sie geht in Kombination mit dem Hochsicherheitsbereich deutlich über die strengen Vorgaben der europäischen Norm DIN EN 50518 hinaus. \“Wir sind stolz darauf, damit über eine der sichersten NSL der Branche in ganz Europa zu verfügen\“, sagt Andreas Kaus, Geschäftsführender Direktor der zur KÖTTER Unternehmensgruppe gehörender Westdeutscher Wach- und Schutzdienst Fritz Kötter SE & Co. KG.

\“Unser Anspruch ist die bestmögliche Sicherheit für unsere Kunden. Dieses Ziel haben wir mit der High-Tech-Infrastruktur vollumfänglich erreicht\“, ist Kaus überzeugt.

Zentrale Vorteile der Leitstelle auf einen Blick

– Ausfall- und Übertragungssicherheit: Sie hat höchste Priorität. So ist die NSL mit integrierter Alarmempfangsstelle (AES) zusätzlich zum baulichen, elektronischen und mechanischen Gebäudeschutz umfassend gegen Stromausfall etc. gewappnet. Getrennte Einspeisungen sorgen für mehrfach gesicherte Energieversorgung; im absoluten Krisenfall kommt ein Notstromdiesel zum Einsatz. Redundante Strukturen bestehen z. B. auch bei der Klimatechnik, um einer Überhitzung in den Serverräumen vorzubeugen. Die einzelnen Arbeitsplätze sind gleichfalls separat gesichert, so dass Alarmmeldungen sofort an einem anderen Platz weiter bearbeitet werden können. Gemeinsam mit dem seit 1999 bewährten KÖTTER Net, einem komplett abgeschirmten und autarken Sicherheitsnetzwerk, sowie dem Back-up bei der Alarmempfangsstelle erhalten Kunden auf diese Weise eine garantiert ausfallfreie Dienstleistung bei der Bearbeitung der jährlich über 20 Millionen Meldungen. Das rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr.

– Digitalisierung, Videomanagement, Prozessoptimierung: Auch hier ist die neue NSL Vorreiter. Schon heute können an allen Arbeitsplätzen Videoalarmbilder bearbeitet werden. Ergänzt wird dies durch qualifizierte Alarmvorüberprüfungen, bei denen die NSL-Fachkräfte per Video-Live-Schaltung die Lage vor Ort analysieren und über weitere Maßnahmen entscheiden. Liegt keine Gefahrensituation vor, erfolgt per Remote-Funktion die Rückstellung der Alarmtechnik am Kundenobjekt. \“Angesichts der weiter zunehmenden Bedeutung des Videomanagements eine absolute Stärke unserer NSL, da viele Leitstellen lediglich über einen oder wenige Videoarbeitsplätze verfügen\“, verdeutlicht Kaus. Zusätzliche Leistungsstärke verschafft die Videowall. In komplexen Situationen können Einzelbilder bzw. spezifische Bildausschnitte in Großdarstellung und hochauflösend zentral analysiert werden. Gleichzeitig optimiert die Videowall bei hohem Alarmaufkommen durch die gebündelte Darstellung aller Meldungen die interne Koordination und damit die effiziente Bearbeitung im Sinne der Kunden. Zusätzlichen Rückenwind in Sachen Prozessoptimierung verschafft die innovative KVM-Technik (Keyboard, Video, Mouse). Die Mitarbeiter können hierdurch unterschiedliche Systeme über nur eine Oberfläche bedienen.

– Provider für andere Leitstellen: Die Investitionsoffensive zahlt sich künftig nicht allein für die aktuell über 25.500 aufgeschalteten Objekte sowie potenzielle Neukunden im Bereich Aufschaltung von Gefahren- und Gebäudetechnik aus. Zusätzlich wird KÖTTER Security durch die bereits in Umsetzung befindliche Zertifizierung gemäß VdS 3138 als Alarmprovider am Markt auftreten. In der Praxis bedeutet das: Leitstellen aus Industrie, Logistik, Dienstleistung etc., die selbst nicht nach DIN EN 50518 zertifiziert sind, erhalten durch die Kooperation mit der KÖTTER NSL den Status einer zertifizierten AES und können zusätzlich die KÖTTER NSL als Back-up nutzen.

– Hochmoderne NSL-Arbeitsplätze in ruhiger Atmosphäre: Höchste Standards gelten auch bei der gesundheitsgerechten Arbeitsplatzgestaltung. Neben Ergonomie und Optimierung durch die KVM-Technik sorgen speziell der niedrige Geräuschpegel von gerade einmal etwas über 34 dB (entspricht ruhigen Wohnräumen), das angenehme Raumklima und die helle Architektur für eine optimale Arbeitssituation. Dies stärkt auch die Konzentration bei der Meldungsbearbeitung und zahlt sich in der Qualität für die Kunden aus.

Umfassender IT-Schutz und Versorgungssicherheit für gesamten Campus in Essen

Abgerundet wird die Großinvestition durch das gleichfalls neue High-Tech-Rechenzentrum und die Versorgungssicherheit für den gesamten Campus am Stammsitz in Essen. Durch die bauliche Anbindung des neuen Rechenzentrums an NSL und AES erfüllt es ebenfalls die hohen Standards gemäß DIN EN 50518. \“Ein absolutes Novum in der Sicherheits- und Dienstleistungswirtschaft bei baulichem und technischem Schutz der IT sowie uneingeschränkter Ausfall- und Übertragungssicherheit\“, betont Kaus. Weiteren Schutz vor physischen Angriffen oder Internetkriminalität verschaffen das Back-up-System durch ein weiteres Rechenzentrum mit komplett separater Versorgungs- und Infrastruktur sowie die hohen Standards gemäß DIN EN 50600 (Infrastrukturen von Rechenzentren) bzw. DIN ISO 27001 (Informationssicherheits-Managementsysteme). \“Schnellst mögliche Verarbeitung können viele Rechenzentren. Alles entscheidend in Zeiten von Cybercrime & Co. ist aber für Wirtschaft und öffentliche Hand vielmehr die Daten-, Übertragungs- und Versorgungssicherheit der gesamten IT-Struktur\“, erläutert der Sicherheitsexperte.

Zusätzlich zu dieser größtmöglichen IT- und Datensicherheit gewährleisten die redundanten Strukturen und die autarke Energieversorgung die uneingeschränkte Arbeit auf dem gesamten Campus in Essen. Selbst bei einem Komplettausfall des öffentlichen Stromnetzes laufen damit alle Services für die Kunden und die eigenen Beschäftigten wie telefonische Erreichbarkeit, Datenaustausch, Abwicklung von Rechnungen und Gehältern uneingeschränkt weiter. Kaus: \“Die KÖTTER Unternehmensgruppe erreicht damit einen Meilenstein in Sachen Ausfall- und Übertragungssicherheit!\“.

Pressekontakt:

KÖTTER GmbH & Co. KG Verwaltungsdienstleistungen
nCarsten Gronwald, Pressesprecher, Tel.: (0201) 2788-126,
nCarsten.Gronwald@koetter.de



KÖTTER Security investiert Millionen in High-Tech-Infrastruktur/ Neue Leitstelle, modernes Rechenzentrum, Hochsicherheitsbereich gmbh kaufen 1 euro

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kann eine gmbh wertpapiere kaufen

Dez
10
2017
Dezember 10th, 2017 by verwaltung

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