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Cision erwirbt PRIME Research

26. Dezember 2017 verwaltung 0

Chicago (ots/PRNewswire)Führender Anbieter von datengesteuerter Software und Dienstleistungen für Kommunikationsprofis erweitert mit Kauf Portfolio und baut damit weltweite Präsenz weiter aus

Cision (NYSE: CISN) gab heute die endgültige Unterzeichnung einer Vereinbarung zur Übernahme von PRIME Research („PRIME“) bekannt, einem führenden, weltweit tätigen Anbieter für strategische Medien- und Kommunikationsanalysen. Mit der Erweiterung des Portfolios durch PRIME baut Cision sein umfangreiches datengesteuertes Angebot, welches Kommunikationsprofils dabei hilft, Influencer zu finden, wirksame Kampagnen zu erstellen und deren direkten Einfluss auf den geschäftlichen Erfolg eines Unternehmens aufzuzeigen, weiter aus.

„Das Budget für Earned Media fällt oft geringer aus als das für Paid und Owned Media, da der Wert der Kommunikationen und PR Programme unmöglich zu quantifizieren ist,“ merkt Kevin Akeroyd, der CEO von Cision, an. „Die Ergänzung des Portfolio von Cision durch PRIMEs Expertise im Bereich Media Monitoring und Medienanalyse verbessert die Möglichkeit von Kommunikationsprofis, den ROI der Earned Media zu messen und so ihre Kampagnen mit Paid und Owned Medienkanälen abzustimmen.“

PRIME bietet Echtzeitüberwachung und -analyse über digitale, Print-, Fernseh-, Radio- und Online-Kanäle hinweg. Es werden ebenfalls wichtige soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, Instagram und YouTube verfolgt. PRIME betreut einige Weltmarken und verfügt über profundes Knowhow und geistige Eigentumsrechte in vielen wichtigen vertikalen Märkten wie Automobil, Einzelhandel, Pharma, Finanzdienstleitungen, und Tech.

„Durch seine breitgefächerte Software, Serviceleistungen und sein Vertriebsnetz, bietet Cision weltweit eines der umfassendsten Angebote für Profis in Kommunikationsabteilungen,“ äußerte sich Dr. Rainer Mathes, Ph.D., Gründer und Präsident von PRIME Research. „Der Mehrwert für unserer Kunden steigt durch unsere Fusion mit Cision und uns geht es stets darum, die leistungsstärksten Anwendungen für Kommunikationsmessung und Analyse in unserer Branche für sie bereitzustellen.“

Die Transaktion wird voraussichtlich im Januar 2018 abgeschlossen. Der Abschluss der Transaktion unterliegt den üblichen Abschlussbedingungen, u. a. der behördlichen Genehmigung.

Über Cision

Cision Ltd. (NYSE: CISN) ist ein führender weltweit vertretener Anbieter von Earned Media Software und Dienstleistungen für Public Relations und Marketingkommunikations-Profis. Cision Software ermöglicht es den Anwendern, wichtige Influencer zu identifizieren, strategische Inhalte zu verfassen und zu verteilen und deren Einfluss zu messen. Cision hat über 3.000 Mitarbeiter mit Niederlassungen in 15 Ländern in Nord- und Südamerika, und den Regionen EMEA und APAC. Für weitere Informationen über die preisgekrönten Produkte und Dienstleistungen, wie die Cision Communications Cloud®, besuchen Sie www.cision.com und folgen Sie Cision auf Twitter @Cision.

Über PRIME Research

PRIME besitzt acht Büros weltweit, deckt über 100 Sprachen ab, und verbindet Expertise mit Technik, um Kommunikationsprofis dabei zu helfen, PR-Wert und ROI zu veranschaulichen und zu generieren. Die Firma integriert, analysiert und berechnet Medienperformance über alle Kanäle hinweg — Social-, Digital-, Print-Media und Rundfunk–und liefert damit umsetzbare Erkenntnisse und strategische Leitlinien für eine stärkere Kommunikation und verbesserte Geschäftsergebnisse. PRIME hat über 700 Mitarbeiter in Niederlassungen in Brasilien, China, Deutschland, der Schweiz, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten.

Medienkontakte
Nick Bell
VP, Marketing Communications
CisionPR@cision.com
Danielle Tarp
VP, Blanc & Otus
danielle.tarp@blancandotus.com
Investorenkontaktstelle
Jack Pearlstein
Chief Financial Officer
Jack.Pearlstein@Cision.com  

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/467136/cision_logo.jpg

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Cision erwirbt PRIME Research gmbh kaufen risiko

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ZDF-Programmänderung Woche 5/2018

19. Dezember 2017 verwaltung 0

Mainz (ots) – Woche 5/18

So., 28.1.

Bitte neuen Ausdruck beachten:

16.30     planet e.: Deutschland macht Müll   (HD/UT)
          Film von Claus U. Eckert
          Deutschland 2018 
   ------------------------- 

Bitte Ergänzung beachten:

 0.20     Standpunkte   (HD)
          Bericht vom Parteitag von Bündnis 90/Die Grünen in Hannover
          Moderation: Ralph Schumacher
          Deutschland 2018 

Pressekontakt:

ZDF-Planung
Telefon: +49-6131-70-15246

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ZDF-Programmänderung Woche 5/2018 gmbh kaufen verlustvortrag

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„Aral Studie Trends beim Autokauf 2017“: Elektroautohersteller erzielt erstmals bestes Umweltimage

15. Dezember 2017 verwaltung 0

Bochum (ots) – Tesla vor Toyota und BMW – Umweltimage vieler Hersteller gesunken – Zwei-Drittel der Befragten stufen keine Automobilmarke als umweltfreundlich ein

Autoindustrie und Umweltschutz, zwei Begrifflichkeiten, die immer häufiger in einem Atemzug genannt werden. Doch welche Marke sehen die Verbraucher als umweltfreundlich an? 45 Prozent der Deutschen nennen als Antwort Tesla. Das ergab die repräsentative Aral Studie „Trends beim Autokauf 2017“.

Der amerikanische Elektroautohersteller erzielte ein Plus von 18 Prozentpunkten gegenüber der Vorgängerstudie von 2015 und ließ damit das Wettbewerberumfeld zum ersten Mal deutlich hinter sich. Seit der erstmaligen Einführung der Frage nach dem Umweltimage der Autohersteller in 2009 hatten sich bislang stets Toyota oder VW auf dem ersten und zweiten Platz abgewechselt.

Immerhin: Platz zwei konnte die japanische Automarke Toyota mit 25 Prozent auch in diesem Jahr behaupten – jedoch mit einem klaren Rückgang im Vergleich zu 2015 (36 Prozent). Dahinter folgen BMW mit 23 Prozent (2015: 29 Prozent) und VW mit 19 Prozent (2015: 33 Prozent). Mit Werten im zweistelligen Prozentbereich platzierten sich im Anschluss Audi, Mercedes, Opel, Ford und Smart, wobei Opel sich gegenüber 2015 stabilisiert hat und Ford sogar zulegen kann. Am unteren Ende finden sich die Marken Peugeot, Citroen und Fiat, alle drei aber mit höheren Werten als in der Vorgängerstudie.

Rund zwei Drittel, nämlich 65 Prozent, der Deutschen sprechen im Übrigen den Autoherstellern generell ein positives Umweltimage ab. Dieser Trend zeichnete sich bereits vor zwei Jahren bei der Vorgängerstudie ab. Damals stuften sogar 69 Prozent der Befragten keine Automobilmarke als umweltfreundlich ein. Zum Vergleich: Im Jahr 2009 sah noch fast jeder Zweite mindestens eine Marke als umweltfreundlich an.

Das Umweltimage hat jedoch wenig Einfluss auf die Wahl des Antriebes beim nächsten Autokauf. Denn trotz des führenden Platzes für einen Elektroautohersteller in dieser Kategorie wollen lediglich fünf Prozent der Studienteilnehmer ein batterie-elektrisches Auto erwerben. 15 Prozent geben an, ein Hybrid-Auto, das von einer Kombination aus Elektro- und Verbrennungsmotor angetrieben wird, zu wählen. Mehr als die Hälfte (52 Prozent) will einen Benziner und weitere 18 Prozent einen Diesel kaufen.

Die Hauptgründe für die Kaufzurückhaltung bei Elektroautos sind laut der Studie die mangelnde Reichweite sowie die lange Ladedauer. So erwarten die Studienteilnehmer im Durchschnitt eine Reichweite von 463 Kilometern und 57 Prozent der Teilnehmer halten eine Ladedauer von bis zu 30 Minuten für akzeptabel.

Eine Grafik sowie die 32-seitige Zusammenfassung der Studie „Trends beim Autokauf 2017“ stehen Ihnen zum Download unter www.aral-presse.de zur Verfügung.

Pressekontakt:

Aral Aktiengesellschaft / Bereich Presse & Externe Kommunikation
Detlef Brandenburg
Tel.: (0234) 4366-4539
E-Mail: detlef.brandenburg@aral.de
Aral Presseportal mit vielen Hintergrund-Infos, Bild &
Ton:www.aral-presse.de

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„Aral Studie Trends beim Autokauf 2017“: Elektroautohersteller erzielt erstmals bestes Umweltimage gmbh firmenwagen kaufen oder leasen

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„Aral Studie Trends beim Autokauf 2017“: Elektroautohersteller erzielt erstmals bestes Umweltimage

15. Dezember 2017 verwaltung 0

Bochum (ots) – Tesla vor Toyota und BMW – Umweltimage vieler Hersteller gesunken – Zwei-Drittel der Befragten stufen keine Automobilmarke als umweltfreundlich ein

Autoindustrie und Umweltschutz, zwei Begrifflichkeiten, die immer häufiger in einem Atemzug genannt werden. Doch welche Marke sehen die Verbraucher als umweltfreundlich an? 45 Prozent der Deutschen nennen als Antwort Tesla. Das ergab die repräsentative Aral Studie „Trends beim Autokauf 2017“.

Der amerikanische Elektroautohersteller erzielte ein Plus von 18 Prozentpunkten gegenüber der Vorgängerstudie von 2015 und ließ damit das Wettbewerberumfeld zum ersten Mal deutlich hinter sich. Seit der erstmaligen Einführung der Frage nach dem Umweltimage der Autohersteller in 2009 hatten sich bislang stets Toyota oder VW auf dem ersten und zweiten Platz abgewechselt.

Immerhin: Platz zwei konnte die japanische Automarke Toyota mit 25 Prozent auch in diesem Jahr behaupten – jedoch mit einem klaren Rückgang im Vergleich zu 2015 (36 Prozent). Dahinter folgen BMW mit 23 Prozent (2015: 29 Prozent) und VW mit 19 Prozent (2015: 33 Prozent). Mit Werten im zweistelligen Prozentbereich platzierten sich im Anschluss Audi, Mercedes, Opel, Ford und Smart, wobei Opel sich gegenüber 2015 stabilisiert hat und Ford sogar zulegen kann. Am unteren Ende finden sich die Marken Peugeot, Citroen und Fiat, alle drei aber mit höheren Werten als in der Vorgängerstudie.

Rund zwei Drittel, nämlich 65 Prozent, der Deutschen sprechen im Übrigen den Autoherstellern generell ein positives Umweltimage ab. Dieser Trend zeichnete sich bereits vor zwei Jahren bei der Vorgängerstudie ab. Damals stuften sogar 69 Prozent der Befragten keine Automobilmarke als umweltfreundlich ein. Zum Vergleich: Im Jahr 2009 sah noch fast jeder Zweite mindestens eine Marke als umweltfreundlich an.

Das Umweltimage hat jedoch wenig Einfluss auf die Wahl des Antriebes beim nächsten Autokauf. Denn trotz des führenden Platzes für einen Elektroautohersteller in dieser Kategorie wollen lediglich fünf Prozent der Studienteilnehmer ein batterie-elektrisches Auto erwerben. 15 Prozent geben an, ein Hybrid-Auto, das von einer Kombination aus Elektro- und Verbrennungsmotor angetrieben wird, zu wählen. Mehr als die Hälfte (52 Prozent) will einen Benziner und weitere 18 Prozent einen Diesel kaufen.

Die Hauptgründe für die Kaufzurückhaltung bei Elektroautos sind laut der Studie die mangelnde Reichweite sowie die lange Ladedauer. So erwarten die Studienteilnehmer im Durchschnitt eine Reichweite von 463 Kilometern und 57 Prozent der Teilnehmer halten eine Ladedauer von bis zu 30 Minuten für akzeptabel.

Eine Grafik sowie die 32-seitige Zusammenfassung der Studie „Trends beim Autokauf 2017“ stehen Ihnen zum Download unter www.aral-presse.de zur Verfügung.

Pressekontakt:

Aral Aktiengesellschaft / Bereich Presse & Externe Kommunikation
Detlef Brandenburg
Tel.: (0234) 4366-4539
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Panasonic TVs ab sofort mit ORF-TVthek AppAlle TVs der Modelljahre 2014 bis 2017 unterstützen ab sofort auch die Smart TV-App der ORF-Videoplattform

14. Dezember 2017 verwaltung 0

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Panasonic TVs ab sofort mit ORF-TVthek App / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/14151 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Panasonic / ORF“

Hamburg (ots) – Seit Kurzem ist die ORF-TVthek, die erfolgreichste österreichische Videoplattform, auf allen Panasonic TV-Modellen ab dem Modelljahr 2014 verfügbar. Panasonic und ORF ermöglichen damit allen Panasonic-Smart-TV-Usern (Country Selection Österreich) den Zugriff auf das Streamingangebot des öffentlich-rechtlichen Senders.

„Wir erweitern das Angebot an Smart TV Anwendungen für unsere TVs laufend“, erklärt Dirk Schulze, Head of Product Marketing TV und Home AV bei Panasonic DACH. „Die ORF-TVthek als Österreichs erfolgreichste Videoplattform erweitert für all unsere österreichischen Kunden das Fernseherlebnis. Mit ihrer Vielzahl an Livestreams und Video-on-Demand Inhalten bietet sie spannende Unterhaltung.“

„Die ORF-TVthek wird auf zahlreichen wichtigen medialen Plattformen bereitgestellt. Es freut uns ganz besonders, dass mit Panasonic einer der führenden TV-Anbieter in Österreich unsere ORF-TVthek-App nun auch in seine Smart-TV-Welt einbettet,“ erklärt Ing. Michael Götzhaber, Technischer Direktor des ORF.

„Es ist im Rahmen unserer Multimedia-Strategie eine zentrale Zielsetzung, hochwertige ORF-Fernseh-Contents über die ORF-TVthek, die erfolgreichste österreichische Videoplattform, nicht nur online und über Smartphone-Apps sondern auch via Smart TV, seit neuestem auch auf Panasonic Geräten, verfügbar zu machen“, meint ORF-Onlinechef Thomas Prantner.

Die auf HbbTV-Technologie basierende ORF-TVthek-App ist in punkto Usability und Design für die Nutzung am TV-Screen optimiert.

Über die ORF-TVthek – Fernsehen wann und wo Sie wollen:

Die ORF-TVthek ist eine Videoplattform des ORF und stellt ein alle TV-Genres umfassendes Video-on-Demand- (7-Days-Catch-up) und Live-Stream-Angebot von mehr als 220 ORF-TV-Sendungen kostenlos bereit. Viele davon sind nicht nur in Österreich sondern weltweit (sofern entsprechende Lizenzrechte vorhanden) verfügbar. Sie präsentiert darüber hinaus 30 zeit- und kulturhistorische Videoarchive zu den unterschiedlichsten Themenbereichen von der Geschichte der einzelnen Bundesländer bis zu einem Zeitzeugen-Videoarchiv. Die ORF-TVthek ist online über http://TVthek.ORF.at verfügbar, ist für alle gängigen Smartphones und Tablets via App nutzbar und wird auch im Rahmen von Kooperationen mit Geräteherstellern und Kabelnetzbetreibern verstärkt für das TV-Großformat bzw. Smart-TVs in Österreich bereitgestellt – seit neuestem auch für Panasonic-TV-Modelle ab dem Modelljahr 2014. Die ORF-TVthek, welche 1,296 Millionen Userinnen und User pro Monat hat (ÖWA Plus, 2. Quartal 2017) ermöglicht dem Publikum damit die zeit- und ortsunabhängige Nutzung von ORF-TV-Inhalten.

Über Panasonic:

Die Panasonic Corporation gehört zu den weltweit führenden Unternehmen in der Entwicklung und Produktion elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Consumer Electronics, Housing, Automotive und B2B Business. In der fast 100-jährigen Unternehmensgeschichte expandierte Panasonic weltweit und unterhält inzwischen 495 Tochtergesellschaften und 91 Beteiligungsunternehmen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende 31. März 2017) erzielte das Unternehmen einen konsolidierten Netto-Umsatz von 7,343 Billionen Yen / 56,3 Milliarden EUR. Panasonic hat den Anspruch, durch Innovationen über die Grenzen der einzelnen Geschäftsfelder hinweg Mehrwerte für den Alltag und die Umwelt seiner Kunden zu schaffen. Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die Marke Panasonic finden Sie unter www.panasonic.com/global/home.html und www.experience.panasonic.de/.

Weitere Informationen: 
Panasonic Deutschland 
Eine Division der Panasonic Marketing Europe GmbH 
Winsbergring 15 
D-22525 Hamburg (Germany) 

Ansprechpartner für Presseanfragen:

Michael Langbehn
Tel.: +49 (0)40 / 8549-0
E-Mail: presse.kontakt@eu.panasonic.com

Rücksprachehinweis ORF:
ORF – Online und neue Medien
Eva Elsigan
(01) 87878 – DW 21405
E-Mail: eva.elsigan@ORF.at
http://presse.ORF.at

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Panasonic TVs ab sofort mit ORF-TVthek App
Alle TVs der Modelljahre 2014 bis 2017 unterstützen ab sofort auch die Smart TV-App der ORF-Videoplattform gmbh zu kaufen