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Deutschland – Das Land der Bewegungsmuffel58 Prozent aller Deutschen vermeiden jede körperliche Anstrengung

30. Dezember 2017 verwaltung 0

Hamburg (ots) – Nur 18 Prozent erreichen die gesundheitlichen Empfehlungen der WHO (Weltgesundheitsorganisation).

   - Dennoch fühlen sich Zwei Drittel der Bundesbürger gesund. 

Die Deutschen sind auf dem Weg ein Volk der Dicken zu werden. Der Mangel an Bewegung ist bei großen Teilen der Bevölkerung schon eklatant. Nur 46 Minuten durchschnittlich pro Woche üben die Deutschen Bewegungen aus, die auch wirklich körperlich anstrengend sind. Damit sind Sportarten wie Joggen, Fußballspielen oder Schwimmen gemeint. Diese Ergebnisse wurden in einer repräsentativen Studie des TV Senders „health tv“ zum Thema „Gesundheitskompetenz der Deutschen“ ermittelt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt einen Wert von 1,25 Stunden pro Woche.

Die Deutschen sind Bewegungsmuffel. Nur 35 Prozent aller Befragten bewegt sich überhaupt in der Woche so viel wie die WHO für ein gesundes Leben vorgibt. Und damit sind nur leichte Anstrengungen wie Spaziergänge, langsames Treppensteigen oder eine gemächliche Runde auf dem Fahrrad gemeint. Wer sich 2 ½ Stunden langsam pro Woche bewegt, hat schon viel für seinen Körper getan. Doch 79 Prozent der Befragten schaffen gerade einmal 10 Minuten Bewegung in der Woche. „Die Studie zeigt, die Deutschen brauchen mehr Aufklärung, konkrete Motivation und Anleitungen sich mehr zu bewegen. Das bieten wir schon täglich mit unseren Yogakursen am Morgen. Für das neue Jahr planen wir zusätzlich eine regelmäßige Laufsendung mit begleitendem Trainingsplan“, verspricht Axel Link, Geschäftsführer des Senders health tv.

Noch schlimmer werden die Werte, wenn es um wirklich körperliche Anstrengung geht. 58 Prozent aller Deutschen vermeiden jede Art von sportlicher Aktivität wie Joggen, Schwimmen oder Fußball spielen. Und nur knapp jeder Fünfte (18%) erreicht hier den von der WHO vorgeschlagenen Wert von 1,25 Stunden Sport, der auch den Kreislauf richtig fordert. „Die Mehrheit der Deutschen kann nach diesen Zahlen wirklich als Bewegungsmuffel bezeichnet werden“, so Link vom TV-Sender health tv.

Dabei fühlen sich die Deutschen, laut der Studie, mehrheitlich gesund. 65 Prozent aller Befragten sagen: Ja mein Gesundheitszustand ist sehr gut oder gut. Viele ernähren sich gesund, betreiben eine regelmäßige Vorsorge bei der Gesundheit. Für insgesamt 22 Prozent gehören Impfungen, die Krebsvorsorge und regelmäßige Checks beim Arzt zum starken oder sehr starken Bewusstsein für ihre Gesundheit. Gleich danach sagen die Deutschen – ja, eine gesunde Ernährung gehört für mich zum gesundheitsbewussten Verhalten dazu. Dabei essen die Frauen viel öfter Gemüse und Obst als die Männer (57 % zu 38 % bei den Männern). Die Männerwelt langt lieber kräftiger bei der Wurst zu.

„Auf gesunde Ernährung wird Acht gegeben, die medizinische Vorsorge nicht vernachlässigt aber bei der Bewegung und dem Sport, als wichtiger Faktor für ein gesundes Leben, da sind die Deutschen einfach viel zu nachlässig“, fasst Axel Link die ersten Ergebnisse der repräsentativen Studie des TV Senders health tv zusammen.

Über die Studie:

Die Studie „Gesundheitskompetenz der Deutschen“ stellt die Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung dar. Dazu wurden bundesweit 1000 Personen im Alter ab 18 Jahren online befragt sowie zusätzlich jeweils 200 Personen aus den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg. Die Befragung wurde im Zeitraum Oktober bis November 2017 vom Marktforschungsinstitut ToLuna Germany GmbH durchgeführt.

Über health tv:

health tv ist der neue bundesweite private Fernseh-Spartensender für gesundes Leben. In Zeiten von Informationsüberflutung, hoher Komplexität und ‚Dr. Google‘ will der Sender allgemeinverständlich und kompetent über Gesundheit, Ernährung, Wohlbefinden und Medizin informieren. health tv nimmt sich die Zeit, Dinge ausführlich zu erklären und aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten – aus der Sicht von Forschung und Technik, aus dem medizinischen Alltag in Klinik und Praxis sowie aus Sicht von Betroffenen.

Pressekontakt:

German health tv GmbH
Anja Gerloff-Goy
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Zippelhaus 5
20457 Hamburg
Tel: (040) 30 70 85 60
E-Mail: a.gerloffgoy@healthtv.de
www.healthtv.de

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bga: export, import und großhandel erwarten neues allzeithoch und ziehen positive jahresbilanz

29. Dezember 2017 verwaltung 0

Berlin (ots) – „Nach einem geradezu sensationellen Jahr starten wir optimistisch in das neue Jahr 2018. Das Jahr 2017 ist viel, viel besser gelaufen als noch am Jahresanfang zu erwarten war. Trotz der guten Zahlen war es kein leichtes Jahr und letztlich war auch eine Portion Glück dabei, dass keines der vielfältigen Risiken auf das Geschäft durchgeschlagen hat. Das kommende Jahr dürfte nicht einfacher werden. Immer mehr Länder suchen die Lösung für globale Herausforderungen in nationalen Rezepten und einem ‚Mein Land zuerst‘. Für eine internationale Volkswirtschaft wie die unsere, die auf Exporte wie Importe angewiesen ist, ist das brandgefährlich.“ Dies erklärt Dr. Holger Bingmann, Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), heute in Berlin. Einstweilen können angesichts der positiven Entwicklung der Weltwirtschaft sowie der Binnenwirtschaft Export, Import und Großhandel mit neuen Rekordwerten glänzen. Im Großhandel rechnet der BGA im kommenden Jahr mit einem weiteren Anstieg um 2,5 Prozent auf 1.235 Milliarden Euro, bei den Ausfuhren erwartet er ein Wachstum von voraussichtlich fünf Prozent auf einen neuen Rekordwert von rund 1.340 Milliarden Euro und bei den Einfuhren um sieben Prozent auf 1.104 Milliarden Euro. „Schöner Nebeneffekt dieser Entwicklung ist, dass der Außenhandelsüberschuss damit bereits zum zweiten Mal in Folge sinken wird“, so der BGA-Präsident. „Wir hoffen, dass die Hängepartie um die Bildung einer neuen Regierung bald zu Ende geht. Europa wartet auf Führung und Antworten aus Berlin zur Zukunft der Zusammenarbeit und der Reform der europäischen Institutionen. Auch vor der eigenen Tür gibt es eine Menge zu tun. So können wir beispielsweise doch nicht allen Ernstes mit der Steuerpolitik aus dem Jahr 2008 ins Jahr 2020 gehen, wenn man sieht, was sich seitdem alles getan hat und wie schnell sich die Welt um uns herum verändert. Auf die Agenda gehören endlich Zukunftsthemen wie Bildung, Digitalisierung, Infrastruktur sowie Sicherung des internationalen Handels anstelle teurer und rückwärts gewandter Wahlversprechungen von gestern“, so Bingmann abschließend.

Pressekontakt:

Ansprechpartner:
André Schwarz
Pressesprecher
Telefon: 030/ 59 00 99 520
Telefax: 030/ 59 00 99 529

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Umfrage: Unternehmer für Friedrich Merz als Nachfolger von Angela Merkel – Mehrheit für Schwarz-Gelb – Mittelstand startet optimistisch in das Jahr 2018 und will neue Jobs schaffen

29. Dezember 2017 verwaltung 0

Berlin (ots) – „70 Prozent der Mittelständler lehnen eine Wiederauflage der Großen Koalition ab. Bei einer Neuwahl will der Mittelstand mit 70 Prozent eine schwarz-gelbe Bundesregierung unter einem Bundeskanzler Friedrich Merz – mit einer stärkeren Einbindung von Jens Spahn. Drei Viertel der Mittelständler sehen Angela Merkel als geschwächt. Der Mittelstand startet insgesamt mit kräftigem Optimismus in das neue Jahr.“ Dies erklärte Mittelstandspräsident Mario Ohoven bei der Vorstellung einer aktuellen, repräsentativen Unternehmerumfrage bei der Bundespressekonferenz in Berlin.

Rund 32 Prozent der Mittelständler bevorzugen eine Minderheitsregierung, rund 21 Prozent wollen Neuwahlen, knapp 18 Prozent einen erneuten Versuch zur Bildung einer Jamaika-Koalition. Für eine Wiederauflage der GroKo plädieren knapp 30 Prozent. Als möglicher Nachfolger von Dr. Angela Merkel führt Friedrich Merz das Ranking mit 35,7 Prozent mit weitem Abstand an, gefolgt von Jens Spahn mit 16,1 Prozent. Bei der Sonntagsfrage käme die Union bei den Unternehmern auf 38,0 Prozent, die FDP würde mit 32,1 Prozent zweitstärkste Kraft. Die SPD bliebe mit 6,9 Prozent noch hinter den Grünen (7,7) und der AfD (7,0). Als vorrangige Aufgaben einer neuen Bundesregierung nannten die Unternehmer den Abbau bürokratischer Hemmnisse, eine Bildungsoffensive und den beschleunigten Ausbau des Breitbandnetzes.

Trotz weltweiter Krisen erwarten fast 79 Prozent (2016: 62) der Mittelständler für 2018 einen anhaltenden Aufschwung in Deutschland. „Der Mittelstand in Deutschland leidet vor allem unter dem anhaltenden Fachkräftemangel“, warnte Ohoven. Laut Umfrage haben wie im Vorjahr über 89 Prozent Schwierigkeiten, offene Positionen zu besetzen. Vier von zehn Betrieben mussten aus Personalnot sogar schon Aufträge ablehnen.

Der BVMW Umfrage zufolge schätzen wie im Vorjahr 95 Prozent der Klein- und Mittelbetriebe ihre momentane Geschäftslage als befriedigend oder besser ein, 73 Prozent (2016: 66) sogar als gut und besser. Rund 41 Prozent (2016: 39) erwarten noch höhere Umsätze in den kommenden zwölf Monaten. 45 Prozent der Unternehmer (2016: 47) planen in 2018 ebenso hohe Investitionen wie in diesem Jahr, 40 Prozent (2016: 35) wollen sogar mehr investieren als in diesem Jahr. Angesichts eines Investitionsstaus allein der Kommunen von über 150 Milliarden Euro müsse Deutschland mehr in seine Zukunft investieren, so Ohoven. Er forderte eine neue Bundesregierung zu Reformen auf. Deutschland brauche endlich eine steuerliche Forschungsförderung wie in 28 von 35 OECD-Ländern, ein Wagniskapitalgesetz für innovative Klein- und Mittelbetriebe sowie die völlige Abschaffung von Solidaritätszuschlag und Erbschaftsteuer.

Überaus positiv wird die aktuelle Finanzierungssituation bewertet:

Wie im Vorjahr vergeben 92 Prozent der Mittelständler die Schulnoten befriedigend, gut oder sehr gut. Laut Umfrage planen über 47 Prozent (2016: 41), im kommenden Jahr zusätzliche Mitarbeiter einzustellen. Jedes zweite Unternehmen will die Mitarbeiterzahl halten. „Damit erfüllt der Mittelstand auch 2018 verlässlich seine Rolle als Wachstums- und Jobmotor in unserem Land. Ich erwarte von einer neuen Bundesregierung, dass sie die dafür erforderlichen investitionsfreundlichen Rahmenbedingungen schafft“, betonte Mittelstandspräsident Ohoven.

Pressekontakt:

BVMW Pressesprecher
Eberhard Vogt
Tel.: 030 53320620
Mail: presse@bvmw.de

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Internettarife mit HD-Fernsehen ab vier Euro Aufpreis

22. Dezember 2017 verwaltung 0

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Internettarife mit HD-Fernsehen ab vier Euro Aufpreis
Quelle: CHECK24 (www.check24.de/dsl/; 089 – 24 24 11 77); Angaben ohne Gewähr, Stand: 18.12.2017 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/73164 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/CHECK24 GmbH/CHECK24.de“

München (ots) – Jeder Vierte wählt Fernsehoption zu DSL- oder Kabelanschluss

Verbraucher erweitern ihren Internettarif ab vier Euro im Monat um HD-Fernsehen. Im Durchschnitt betragen die monatlichen Mehrkosten für die TV-Option im Vergleich zur günstigsten Doppelflatrate (Internet & Telefon) 8,67 Euro. Im November entschied sich bereits jeder vierte CHECK24-Kunde für einen Internettarif mit TV-Option – 64 Prozent mehr als im Vorjahresmonat.

Sogenannte Triple-Play-Tarife beinhalten neben einer Flatrate für Internet und Telefon auch den Empfang von HD-Sendern. Dazu verbinden Verbraucher das TV-Gerät mit einem vom Anbieter bereitgestellter Receiver. Das TV-Signal kommt dann zusammen mit Internet und Telefon über die Telefonleitung oder den Kabelanschluss.

„Triple-Play-Tarife bieten Verbrauchern eine günstige Kombination aus schnellem Internet, Telefon und hochauflösendem Fernsehvergnügen“, sagt Erwin Biebrich, Geschäftsführer im Bereich Telekommunikationsdienste bei CHECK24. „Das Gesamtpaket ist für Verbraucher deutlich günstiger, als die Bestandteile einzeln zu buchen.“

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt:

Florian Stark, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1169,
florian.stark@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47
1170, daniel.friedheim@check24.de

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