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Dezember 30th, 2017 by verwaltung

Hamburg (ots) – Nur 18 Prozent erreichen die gesundheitlichen Empfehlungen der WHO (Weltgesundheitsorganisation).

   - Dennoch fühlen sich Zwei Drittel der Bundesbürger gesund. 

Die Deutschen sind auf dem Weg ein Volk der Dicken zu werden. Der Mangel an Bewegung ist bei großen Teilen der Bevölkerung schon eklatant. Nur 46 Minuten durchschnittlich pro Woche üben die Deutschen Bewegungen aus, die auch wirklich körperlich anstrengend sind. Damit sind Sportarten wie Joggen, Fußballspielen oder Schwimmen gemeint. Diese Ergebnisse wurden in einer repräsentativen Studie des TV Senders \“health tv\“ zum Thema \“Gesundheitskompetenz der Deutschen\“ ermittelt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt einen Wert von 1,25 Stunden pro Woche.

Die Deutschen sind Bewegungsmuffel. Nur 35 Prozent aller Befragten bewegt sich überhaupt in der Woche so viel wie die WHO für ein gesundes Leben vorgibt. Und damit sind nur leichte Anstrengungen wie Spaziergänge, langsames Treppensteigen oder eine gemächliche Runde auf dem Fahrrad gemeint. Wer sich 2 ½ Stunden langsam pro Woche bewegt, hat schon viel für seinen Körper getan. Doch 79 Prozent der Befragten schaffen gerade einmal 10 Minuten Bewegung in der Woche. \“Die Studie zeigt, die Deutschen brauchen mehr Aufklärung, konkrete Motivation und Anleitungen sich mehr zu bewegen. Das bieten wir schon täglich mit unseren Yogakursen am Morgen. Für das neue Jahr planen wir zusätzlich eine regelmäßige Laufsendung mit begleitendem Trainingsplan\“, verspricht Axel Link, Geschäftsführer des Senders health tv.

Noch schlimmer werden die Werte, wenn es um wirklich körperliche Anstrengung geht. 58 Prozent aller Deutschen vermeiden jede Art von sportlicher Aktivität wie Joggen, Schwimmen oder Fußball spielen. Und nur knapp jeder Fünfte (18%) erreicht hier den von der WHO vorgeschlagenen Wert von 1,25 Stunden Sport, der auch den Kreislauf richtig fordert. \“Die Mehrheit der Deutschen kann nach diesen Zahlen wirklich als Bewegungsmuffel bezeichnet werden\“, so Link vom TV-Sender health tv.

Dabei fühlen sich die Deutschen, laut der Studie, mehrheitlich gesund. 65 Prozent aller Befragten sagen: Ja mein Gesundheitszustand ist sehr gut oder gut. Viele ernähren sich gesund, betreiben eine regelmäßige Vorsorge bei der Gesundheit. Für insgesamt 22 Prozent gehören Impfungen, die Krebsvorsorge und regelmäßige Checks beim Arzt zum starken oder sehr starken Bewusstsein für ihre Gesundheit. Gleich danach sagen die Deutschen – ja, eine gesunde Ernährung gehört für mich zum gesundheitsbewussten Verhalten dazu. Dabei essen die Frauen viel öfter Gemüse und Obst als die Männer (57 % zu 38 % bei den Männern). Die Männerwelt langt lieber kräftiger bei der Wurst zu.

\“Auf gesunde Ernährung wird Acht gegeben, die medizinische Vorsorge nicht vernachlässigt aber bei der Bewegung und dem Sport, als wichtiger Faktor für ein gesundes Leben, da sind die Deutschen einfach viel zu nachlässig\“, fasst Axel Link die ersten Ergebnisse der repräsentativen Studie des TV Senders health tv zusammen.

Über die Studie:

Die Studie \“Gesundheitskompetenz der Deutschen\“ stellt die Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung dar. Dazu wurden bundesweit 1000 Personen im Alter ab 18 Jahren online befragt sowie zusätzlich jeweils 200 Personen aus den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg. Die Befragung wurde im Zeitraum Oktober bis November 2017 vom Marktforschungsinstitut ToLuna Germany GmbH durchgeführt.

Über health tv:

health tv ist der neue bundesweite private Fernseh-Spartensender für gesundes Leben. In Zeiten von Informationsüberflutung, hoher Komplexität und \’Dr. Google\‘ will der Sender allgemeinverständlich und kompetent über Gesundheit, Ernährung, Wohlbefinden und Medizin informieren. health tv nimmt sich die Zeit, Dinge ausführlich zu erklären und aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten – aus der Sicht von Forschung und Technik, aus dem medizinischen Alltag in Klinik und Praxis sowie aus Sicht von Betroffenen.

Pressekontakt:

German health tv GmbH
nAnja Gerloff-Goy
nReferentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
nZippelhaus 5
n20457 Hamburg
nTel: (040) 30 70 85 60
nE-Mail: a.gerloffgoy@healthtv.de
nwww.healthtv.de



Deutschland – Das Land der Bewegungsmuffel
58 Prozent aller Deutschen vermeiden jede körperliche Anstrengung Unternehmensgründung GmbH

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Dezember 29th, 2017 by verwaltung

Berlin (ots) – \“Nach einem geradezu sensationellen Jahr starten wir optimistisch in das neue Jahr 2018. Das Jahr 2017 ist viel, viel besser gelaufen als noch am Jahresanfang zu erwarten war. Trotz der guten Zahlen war es kein leichtes Jahr und letztlich war auch eine Portion Glück dabei, dass keines der vielfältigen Risiken auf das Geschäft durchgeschlagen hat. Das kommende Jahr dürfte nicht einfacher werden. Immer mehr Länder suchen die Lösung für globale Herausforderungen in nationalen Rezepten und einem \’Mein Land zuerst\‘. Für eine internationale Volkswirtschaft wie die unsere, die auf Exporte wie Importe angewiesen ist, ist das brandgefährlich.\“ Dies erklärt Dr. Holger Bingmann, Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), heute in Berlin. Einstweilen können angesichts der positiven Entwicklung der Weltwirtschaft sowie der Binnenwirtschaft Export, Import und Großhandel mit neuen Rekordwerten glänzen. Im Großhandel rechnet der BGA im kommenden Jahr mit einem weiteren Anstieg um 2,5 Prozent auf 1.235 Milliarden Euro, bei den Ausfuhren erwartet er ein Wachstum von voraussichtlich fünf Prozent auf einen neuen Rekordwert von rund 1.340 Milliarden Euro und bei den Einfuhren um sieben Prozent auf 1.104 Milliarden Euro. \“Schöner Nebeneffekt dieser Entwicklung ist, dass der Außenhandelsüberschuss damit bereits zum zweiten Mal in Folge sinken wird\“, so der BGA-Präsident. \“Wir hoffen, dass die Hängepartie um die Bildung einer neuen Regierung bald zu Ende geht. Europa wartet auf Führung und Antworten aus Berlin zur Zukunft der Zusammenarbeit und der Reform der europäischen Institutionen. Auch vor der eigenen Tür gibt es eine Menge zu tun. So können wir beispielsweise doch nicht allen Ernstes mit der Steuerpolitik aus dem Jahr 2008 ins Jahr 2020 gehen, wenn man sieht, was sich seitdem alles getan hat und wie schnell sich die Welt um uns herum verändert. Auf die Agenda gehören endlich Zukunftsthemen wie Bildung, Digitalisierung, Infrastruktur sowie Sicherung des internationalen Handels anstelle teurer und rückwärts gewandter Wahlversprechungen von gestern\“, so Bingmann abschließend.

Pressekontakt:

Ansprechpartner:
nAndré Schwarz
nPressesprecher
nTelefon: 030/ 59 00 99 520
nTelefax: 030/ 59 00 99 529



bga: export, import und großhandel erwarten neues allzeithoch und ziehen positive jahresbilanz gmbh mantel kaufen verlustvortrag

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Dezember 29th, 2017 by verwaltung

Berlin (ots) – \“70 Prozent der Mittelständler lehnen eine Wiederauflage der Großen Koalition ab. Bei einer Neuwahl will der Mittelstand mit 70 Prozent eine schwarz-gelbe Bundesregierung unter einem Bundeskanzler Friedrich Merz – mit einer stärkeren Einbindung von Jens Spahn. Drei Viertel der Mittelständler sehen Angela Merkel als geschwächt. Der Mittelstand startet insgesamt mit kräftigem Optimismus in das neue Jahr.\“ Dies erklärte Mittelstandspräsident Mario Ohoven bei der Vorstellung einer aktuellen, repräsentativen Unternehmerumfrage bei der Bundespressekonferenz in Berlin.

Rund 32 Prozent der Mittelständler bevorzugen eine Minderheitsregierung, rund 21 Prozent wollen Neuwahlen, knapp 18 Prozent einen erneuten Versuch zur Bildung einer Jamaika-Koalition. Für eine Wiederauflage der GroKo plädieren knapp 30 Prozent. Als möglicher Nachfolger von Dr. Angela Merkel führt Friedrich Merz das Ranking mit 35,7 Prozent mit weitem Abstand an, gefolgt von Jens Spahn mit 16,1 Prozent. Bei der Sonntagsfrage käme die Union bei den Unternehmern auf 38,0 Prozent, die FDP würde mit 32,1 Prozent zweitstärkste Kraft. Die SPD bliebe mit 6,9 Prozent noch hinter den Grünen (7,7) und der AfD (7,0). Als vorrangige Aufgaben einer neuen Bundesregierung nannten die Unternehmer den Abbau bürokratischer Hemmnisse, eine Bildungsoffensive und den beschleunigten Ausbau des Breitbandnetzes.

Trotz weltweiter Krisen erwarten fast 79 Prozent (2016: 62) der Mittelständler für 2018 einen anhaltenden Aufschwung in Deutschland. \“Der Mittelstand in Deutschland leidet vor allem unter dem anhaltenden Fachkräftemangel\“, warnte Ohoven. Laut Umfrage haben wie im Vorjahr über 89 Prozent Schwierigkeiten, offene Positionen zu besetzen. Vier von zehn Betrieben mussten aus Personalnot sogar schon Aufträge ablehnen.

Der BVMW Umfrage zufolge schätzen wie im Vorjahr 95 Prozent der Klein- und Mittelbetriebe ihre momentane Geschäftslage als befriedigend oder besser ein, 73 Prozent (2016: 66) sogar als gut und besser. Rund 41 Prozent (2016: 39) erwarten noch höhere Umsätze in den kommenden zwölf Monaten. 45 Prozent der Unternehmer (2016: 47) planen in 2018 ebenso hohe Investitionen wie in diesem Jahr, 40 Prozent (2016: 35) wollen sogar mehr investieren als in diesem Jahr. Angesichts eines Investitionsstaus allein der Kommunen von über 150 Milliarden Euro müsse Deutschland mehr in seine Zukunft investieren, so Ohoven. Er forderte eine neue Bundesregierung zu Reformen auf. Deutschland brauche endlich eine steuerliche Forschungsförderung wie in 28 von 35 OECD-Ländern, ein Wagniskapitalgesetz für innovative Klein- und Mittelbetriebe sowie die völlige Abschaffung von Solidaritätszuschlag und Erbschaftsteuer.

Überaus positiv wird die aktuelle Finanzierungssituation bewertet:

Wie im Vorjahr vergeben 92 Prozent der Mittelständler die Schulnoten befriedigend, gut oder sehr gut. Laut Umfrage planen über 47 Prozent (2016: 41), im kommenden Jahr zusätzliche Mitarbeiter einzustellen. Jedes zweite Unternehmen will die Mitarbeiterzahl halten. \“Damit erfüllt der Mittelstand auch 2018 verlässlich seine Rolle als Wachstums- und Jobmotor in unserem Land. Ich erwarte von einer neuen Bundesregierung, dass sie die dafür erforderlichen investitionsfreundlichen Rahmenbedingungen schafft\“, betonte Mittelstandspräsident Ohoven.

Pressekontakt:

BVMW Pressesprecher
nEberhard Vogt
nTel.: 030 53320620
nMail: presse@bvmw.de



Umfrage: Unternehmer für Friedrich Merz als Nachfolger von Angela Merkel – Mehrheit für Schwarz-Gelb – Mittelstand startet optimistisch in das Jahr 2018 und will neue Jobs schaffen gmbh anteile kaufen+steuer

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Dezember 22nd, 2017 by verwaltung

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Quelle: CHECK24 (www.check24.de/dsl/; 089 – 24 24 11 77); Angaben ohne Gewähr, Stand: 18.12.2017 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/73164 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/CHECK24 GmbH/CHECK24.de\“

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München (ots) – Jeder Vierte wählt Fernsehoption zu DSL- oder Kabelanschluss

Verbraucher erweitern ihren Internettarif ab vier Euro im Monat um HD-Fernsehen. Im Durchschnitt betragen die monatlichen Mehrkosten für die TV-Option im Vergleich zur günstigsten Doppelflatrate (Internet & Telefon) 8,67 Euro. Im November entschied sich bereits jeder vierte CHECK24-Kunde für einen Internettarif mit TV-Option – 64 Prozent mehr als im Vorjahresmonat.

Sogenannte Triple-Play-Tarife beinhalten neben einer Flatrate für Internet und Telefon auch den Empfang von HD-Sendern. Dazu verbinden Verbraucher das TV-Gerät mit einem vom Anbieter bereitgestellter Receiver. Das TV-Signal kommt dann zusammen mit Internet und Telefon über die Telefonleitung oder den Kabelanschluss.

\“Triple-Play-Tarife bieten Verbrauchern eine günstige Kombination aus schnellem Internet, Telefon und hochauflösendem Fernsehvergnügen\“, sagt Erwin Biebrich, Geschäftsführer im Bereich Telekommunikationsdienste bei CHECK24. \“Das Gesamtpaket ist für Verbraucher deutlich günstiger, als die Bestandteile einzeln zu buchen.\“

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt:

Florian Stark, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1169,
nflorian.stark@check24.de
nDaniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47
n1170, daniel.friedheim@check24.de



Internettarife mit HD-Fernsehen ab vier Euro Aufpreis insolvente gmbh kaufen

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Dezember 18th, 2017 by verwaltung

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Schlag den Henssler, 09.12.2017nSteffen Henssler gegen Kandidat JupnnCopyright: ProSieben/Willi WebernBildredakteur: Susi Lindlbauer; nDateiname: 863966.jpg; nRechtehinweis: Dieses Bild darf bis eine Woche nach Ausstrahlung honorarfrei fuer redaktionelle Zwecke und nur im Rahmen der Programmankuendigung… mehr

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Unterföhring (ots) – O du fröhliche! In seinem dritten Duell von \“Schlag den Henssler\“ macht sich Steffen Henssler ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk und gewinnt souverän gegen den Zollbeamten Jup aus Frankfurt. In der nächsten Ausgabe geht es um eine Million Euro. Die ProSieben-Show erzielte gute 11,6 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-jährigen Zuschauern und legt im Vergleich zur vorigen Ausgabe im November klar zu. \“Ich bin sehr gut in den Abend reingekommen, ich war bei jedem Spiel sehr konzentriert. Hinten raus habe ich gedacht: \’Den knackst Du jetzt richtig weg!\‘ – aber dann musste ich mich noch mal richtig reinhängen\“, sagte Steffen Henssler nach seinem Sieg im 14. Spiel.

Der unterlegene Kandidat Jup: \“Es ging gut los, das erste Spiel hat mir gelegen und dann die nächsten Spiele nicht so, da habe ich vielleicht ein bisschen zu sehr auf Sicherheit gespielt. Natürlich ist man enttäuscht, wenn man die Chance hat, so viel Geld zu gewinnen und es im Endeffekt nicht klappt, aber es war eine tolle Erfahrung!\“

Das Spiele-Protokoll von \“Schlag den Henssler\“

Spiel 1: Im ersten Spiel des Abends sind Muckis gefragt! Wer stemmt beim \“Bankdrücken\“ das größere Gewicht? Steffen Henssler und Kandidat Jup liefern sich ein bärenstarkes Duell. Bei 135 Kilo steigt Henssler aus. Jup stemmt auch das Gewicht und geht mit 1:0 in Führung.

Spiel 2: \“Fehlerduell\“. \“Wir bringen jetzt Euren Geist in Bewegung\“, sagt Elton. Beim 2. Spiel müssen die Fehler in einem Bild gefunden werden. Das Spiel hat es in sich – und Steffen und Jup liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Steffen hat am Ende die Nase vorn und führt. 1:2.

Spiel 3: \“Kugel-Puck\“. Wer schafft es, einen Puck mit kleinen Kugeln als Erster über das Spielfeld zu schubsen? Henssler beweist Fingerfertigkeit und siegt souverän. Es steht nun 1:5.

Spiel 4: Raus aus dem Studio, rein in die kalte, regnerische Nacht: Wer schafft es, bei einer Fahrt mit der \“Seilbahn\“ drei Bälle in den Korb zu werfen? \“Singin\‘ in the rain\“, unkt Henssler über die widrigen Wetterbedingungen – und gewinnt das Match! 1:9 für Henssler.

Spiel 5: Wer kennt sich aus in der Welt und besiegt seinen Gegner im Spiel \“Länderkunde\“? Steffen Henssler weiß mehr als Jup und siegt erneut. 1:14.

Spiel 6: Wer erweist sich als Dickbrettbohrer und schafft als Erster zehn Löcher zu \“bohren\“? Henssler bohrt, bis es blutet – und gewinnt knapp in einem spannenden Finish. 1:20 für Steffen Henssler.

Spiel 7: Bei \“Coinhole\“ müssen Steffen und Jup Münzen versenken. Beide titschen um die Wette. Jup überzeugt. Er ist zurück im Spiel und verkürzt auf 8:20.

Spiel 8: Im Kult-Spiel \“Blamieren oder Kassieren\“ macht Steffen kurzen Prozess mit Jup. Der Spielstand: 8:28!

Spiel 9: Zurück ins Freie! Beim \“Eisfussball\“ geraten Steffen und Jup ins Schlittern – und spielen Mann gegen Mann auf spiegelglatter Fläche. Henssler macht die meisten Tore und punktet erneut. 8:37.

Spiel 10: Kinderleicht ist anders: Beim Spiel \“Blind puzzeln\“ gewinnt derjenige, der sich das Spielbrett am besten gemerkt hat – und alle Puzzleteile blind an die richtige Stelle setzt. Henssler macht das Rennen. 8:47.

Spiel 11: Jonglier-Künstler gesucht: Wer trumpft bei \“Einhand-Tischtennis\“ auf und behält den Ball am längsten im Spiel? Henssler wird Ballkönig und zieht weiter davon. 8:58.

Spiel 12: Matchballspiel! Das Spiel \“Eintreten\“ verspricht Action pur: Wer kämpft sich als erster durch zehn dicke Styroporplatten? Kandidat Jup gibt alles – und gewinnt sein drittes Spiel des Abends. Matchball abgewehrt! Er verkürzt auf 20:58.

Spiel 13: Nur wer es schafft, sein Gewicht beim Spiel \“Der schwere Draht\“ schnellstmöglich ins Ziel zu bringen, ohne den Draht zu berühren, gewinnt. Jup beweist ein ruhigeres Händchen und holt weiter auf. Es steht jetzt 33:58.

Spiel 14: Richtige Pärchen sind beim \“Zuordnen\“ gefragt! Wer behält den Überblick? Steffen Henssler macht den Sack zu – und gewinnt die dritte Ausgabe von \“Schlag den Henssler\“ mit 72:33. Der Jackpot für die nächste Sendung steigt auf eine Million Euro.

Bildmaterial aus der Show steht ab sofort auf http://presse.prosieben.de/schlagdenhenssler zum Download bereit.

Basis: alle Fernsehhaushalte Deutschlands (integriertes Fernsehpanel D + EU) Quelle: AGF/GfK-Fernsehforschung / TV Scope / ProSiebenSat.1 TV Deutschland Audience Research Erstellt: 17.12.2017 (vorläufig gewichtet: 16.12.2017)

Bei Fragen:nnProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbHnKommunikation/PR Entertainment		nMichael BennnTel. +49 [89] 9507-1188nMichael.Benn@ProSiebenSat1.com n		nBildredaktionnSusi LindlbauernTel. +49 [30] 3198-80822nSusi.Lindlbauer@ProSiebenSat1.com 



\“Schlag den Henssler\“: Jackpot und Marktanteile steigen an
Steffen Henssler besiegt lässig den Zollbeamten Jup Vorrat GmbH

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Kasachstan überholt andere Ex-Sowjetrepubliken26 Jahre unabhängig nach schwerem Start: wirtschaftlicher Fortschritt, internationale Anerkennung

Dez
17
2017
Dezember 17th, 2017 by verwaltung

Berlin (ots) – Kasachstan ist mit seinen 26 Jahren Unabhängigkeit ein junger Staat, dessen Wirtschaftsleistungen und internationale Anerkennung weit über anderen ehemaligen Sowjetrepubliken stehen. Jüngstes Beispiel dafür sind die Syrien-Gespräche, die in der kasachischen Hauptstadt Astana mit Beteiligung Russlands, der Türkei und Irans am 21. Dezember mit einer neuen Verhandlungsrunde fortgesetzt werden. Die neue Runde ist nunmehr das siebente Treffen in Astana.

In der Europäischen Union wird Kasachstan für seine stabilisierende Rolle in der Region geschätzt. Auch für Deutschland ist die Stabilität in Zentralasien wichtig, wofür Kasachstan als verlässlicher Partner gilt. Vor einem halben Jahr besuchte Deutschlands Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, kaum hundert Tage im Amt, Kasachstans Staatsoberhaupt Nursultan Nasarbajew.

Es ist bekannt, dass für Nasarbajew nicht nur gute Beziehungen zu Russland und China wichtig sind, sondern kontinuierlich auch zum Westen. In der Zentralasienstrategie der EU spielen auch die Menschenrechtsfragen und der Rechtsstaatsdialog eine Rolle. Nasarbajew versucht auch zwischen Russland und den fernöstlichen Regionen auszutarieren.

Von den ehemaligen Sowjetrepubliken hat gehört Kasachstan in wirtschaftlicher Hinsicht zu den erfolgreichsten Ländern. Kasachstan selbst sieht sich als das fortschrittlichste Land in der Region.

Dabei waren die Startbedingungen des Landes vor 26 Jahren äußerst ungünstig. Kasachstan gehört zu den Sowjetrepubliken, die am schlechtesten weggekommen sind. Trotzdem haben sich die wirtschaftlichen Indikatoren bemerkenswert entwickelt. Probleme entstanden in den vergangenen Jahren durch fallende Ölpreise, weshalb Kasachstan daran arbeitet, die Abhängigkeit von Öl abzubauen und die Wirtschaft zu diversifizieren. Besonders die Expo 2017, die in der Hauptstadt Astana mit dem Future Energy Forum lief, befasste sich mit den Möglichkeiten der erneuerbaren Energie. Kasachstan hat das Ziel, im Jahr 2050 den eigenen Energiebedarf zu fünfzig Prozent aus erneuerbaren Energien zu gewinnen.

Zu den schwierigen Startbedingungen gehörte auch die Völkervielfalt des Landes. In Kasachstan leben rund 140 ethnische Gruppierungen, die sich zu insgesamt fast 50 Religionen bekennen. Dass jede Bevölkerungs- und Religionszugehörigkeit gleichberechtigt und Kasachstan die einzige frühere Sowjetrepublik ohne Blutvergießen durch ethnische oder religiöse Konflikte ist, gilt als die wichtigste Leistung des Landes.

Das zentralasiatische Land ist flächenmäßig das neuntgrößte Land der Welt, hat aber nur 18 Millionen Einwohner.

Pressekontakt:

nAlex Weiden, Berliner Korrespondentenbüro
nE-Mail: weiden@rg-rb.de



Kasachstan überholt andere Ex-Sowjetrepubliken
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„Smart Home“: Rheinländer wollen damit sparen und sehen Risiko durch Hackerangriffe

Dez
10
2017
Dezember 10th, 2017 by verwaltung

Düsseldorf (ots) – Beim Einsatz von Smart Home setzen Rheinländer eher auf Kosteneinsparung als auf Sicherheit

   - Rheinländer befürchten Angriffe auf Smart-Home-Apps 

Je weiter sich Smart-Home-Technologien entwickeln, desto mehr arbeiten Kriminelle daran, Schwachstellen gezielt auszunutzen. Eine Mehrheit der Rheinländer (73 Prozent) sorgt sich am meisten um den Schutz vor Datendiebstahl beim Online-Banking. Aber immerhin 65 Prozent befürchten Hackerangriffe auf Telematik-Systeme in Autos, die das Fahrverhalten überwachen, und auf Smart-Home-Apps. Zu diesem Ergebnis kommt die regionale Studie \“Digitaltrends im Rheinland\“, die Provinzial Rheinland im Herbst 2017 durchführen ließ.

Kosteneinsparungen beim Einsatz von Smart Home

Befragt wurden 1.000 Rheinländer zu zahlreichen Themen der Digitalisierung im privaten Bereich. Dabei zeigte sich, dass neben Sicherheitsfragen vor allem auch Kostensenkungsaspekte beim Einsatz von Smart Home wichtige Themen sind: Jeweils 42 Prozent der befragten Rheinländer gaben dabei an, Smart Home-Lösungen für Beleuchtung und Heizung zu nutzen oder nutzen zu wollen. Sicherheitsaspekte wie Eingangssicherung oder gar die Steuerung der Wasserversorgung sind mit 27 beziehungsweise 16 Prozent eher weniger von Interesse.

Weitere Schritte in eine smarte Zukunft

Viele der Befragten interessieren sich zudem für digitale Assistenten, wie es mittlerweile in zahlreichen Ausführungen gibt. So nutzt mehr als die Hälfte der Rheinländer (53 Prozent) sogenannte \“Wearables\“ wie Smartwatches, Armbänder und Datenbrillen oder will eines dieser tragbaren Geräte erwerben. Und schon fast jeder Fünfte hat sich einen intelligenten Lautsprecher gekauft oder plant dessen Anschaffung in den kommenden zwölf Monaten. Weitere 30 Prozent haben generell Interesse an vergleichbaren Produkten.

Zur Studie

Die regionale Trendstudie \“Digitaltrends im Rheinland\“ wurde im September und Oktober 2017 vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführt. Dazu befragte das Unternehmen 1.000 Rheinländer im Alter von 18 bis 65 Jahren online nach definierten Postleitzahl-Kriterien. Auftraggeber der Studie ist die Provinzial Versicherung AG.

Provinzial Rheinland Versicherungen

Die Provinzial Rheinland gehört zu den führenden deutschen Versicherungsunternehmen und ist Marktführer in ihrem Geschäftsgebiet. Über 2.200 fest angestellte Mitarbeiter in der Düsseldorfer Zentrale und 2.500 Versicherungsfachleute in 611 Geschäftsstellen sowie 44 im Versicherungs¬geschäft aktive Sparkassen engagieren sich für rund zwei Millionen Kunden in den Regierungsbezirken Düsseldorf, Köln sowie in den ehemaligen Regierungsbezirken Koblenz und Trier. Mit fast 6 Millionen Versicherungsverträgen erzielt die Provinzial jährlich Beitrags-einnahmen von über 2,6 Milliarden Euro.

Pressekontakt:

Christoph Hartmann
nTelefon 0211 978-29 22
nTelefax 0211 978- 17 59
nMobil 0172 206 313 1
npresse@provinzial.com



\“Smart Home\“: Rheinländer wollen damit sparen und sehen Risiko durch Hackerangriffe gmbh anteile kaufen vertrag

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Süßer die Kassen nie klingeln: Die besten Tipps für faire Geschenkepreise

Nov
29
2017
November 29th, 2017 by verwaltung

www.eblocker.com

Hamburg (ots) – Verbraucherschützer warnen: Bei den Preisen in Onlineshops geht\’s drunter und drüber. Wer beim Geschenkekauf nicht genau aufpasst, zahlt viel mehr als andere. Die gute Nachricht: Mit der richtigen Strategie finden Käufer garantiert den besten Preis.

Wer im Supermarkt eine Packung Zimtsterne kauft, zahlt an der Kasse das gleiche wie sein Vordermann. Im Internet gelten andere Gesetze. Immer mehr Händler setzen auf eine neue Methode, das sogenannte \“Dynamic Pricing\“. Übersetzt bedeutet so viel wie \“dynamische Preisgestaltung\“. Dahinter steckt ein komplizierter Algorithmus: Welchen Preis Kunden letztlich für ein Produkt bezahlen, hängt immer öfter nicht nur vom Zeitpunkt ab, sondern auch Faktoren wie Surfverhalten, eingesetztem Gerät und Wohnort.

Warum einige mehr bezahlen als andere

Der Datenberg, den Menschen im Internet beim Surfen hinterlassen, ist für Internet-Händler Gold wert. Gerade in der Weihnachtszeit fällt da jede Menge an. Die Shops werten jeden Besuchsverlauf aus und können so etwa feststellen, welche Produkte Besucher besonders interessieren und sogar prognostizieren, über welche Kaufkraft sie verfügen. Dementsprechend passen die Shops den Preis individuell an. Dabei spielt auch das zum Shoppen eingesetzte Gerät eine Rolle. iPad- oder iPhone-Besitzer können andere Preise zu Gesicht bekommen als Nutzer eines stationären PCs. Das belegen Untersuchungen des SWR Marktchecks und der Verbraucherzentrale NRW: Oft waren die Artikel im mobilen Warenkorb viel teurer als am PC. Leider lässt sich daraus nicht generell folgern, dass der Einkauf über den stationären Rechner grundsätzlich günstiger ist, denn oft ist es genau anders herum. Wer also beim Online- Shopping immer den günstigsten Preis finden will, muss auf der Hut sein und entsprechende Gegenmaßnahmen treffen. Mit den folgenden Tipps sind Käufer auf der sicheren Seite.

Tipp 1: Verschiedene Browser nutzen

Viele Onlineshops nutzen Cookies, um den Kunden auch ohne Login wieder zu erkennen und das Surfverhalten zu untersuchen. Dadurch sehen sie etwa, welche Produkte den Surfer besonders interessieren. Einige Händler leiten beispielsweise aus einer hohen Besuchsfrequenz ein besonders großes Interesse ab und erhöhen die Preise. Daher ist es vor allem bei teuren Produkten sinnvoll, sich das gleiche Angebot mit einem anderen Browser anzuschauen. Am besten einem frisch installiertem Zweitbrowser, oder einem \“bereinigten\“. Denn in diesem Fall sind dann andere oder gar keine Cookies am Werk.

So geht\’s: Firefox bereinigen

1 In Firefox \"about:support\" eintippen und Enter drücken.n2 Dann oben rechts auf \"Firefox bereinigen\" und dann nochmals auf n\"Firefox bereinigen\" klicken. Abschließend folgt ein Klick auf n\"Fertigstellen\".nnHinweis: Dadurch erstellen Sie ein frisches Firefox-Profil. Alle nInfos dazu: https://support.mozilla.org/de/kb/firefox-bereinigen 

Tipp 2: Nicht anmelden

Wer sich schon beim Stöbern in einem Online-Shop mit seinen Kontodaten anmeldet, lässt sozusagen vor dem Shop-Betreiber die Hosen herunter. Warum? Hat er hier schon des Öfteren eingekauft, kennt der Händler die Vorlieben des Kunden. Er weiß dann etwa, dass der Kunde gerne zu teuren Produkten greift und kann diese mit verschiedenen Tricks in den Vordergrund rücken. Ebenso sind Preisanpassungen entsprechend der Finanzkraft möglich. Daher besser so spät wie möglich im Shop anmelden, idealerweise erst an der Kasse.

Tipp 3: Von verschiedenen Seiten kommen

Kaum zu glauben: Die Preise in einem Shop hängen zum Teil davon ab, von welcher Internetseite der Besucher kommt. So zeigen Shops mitunter niedrigere Preise an, wenn Surfer über Preissuchmaschinen wie idealo.de auf eine Produktseite gelangen, als wenn sie direkt zur Händlerseite navigieren.

Tipp 4: Anderes Gerät nutzen oder vortäuschen

Wer auch per Smartphone, Tablet oder Mac im Web einkauft, sollte den Preis am besten noch einmal über den Browser am PC überprüfen. Das lohnt besonders bei größeren Anschaffungen und bei Reisen. Der Grund: Einige Händler halten etwa iPhone oder Mac-Besitzer für kaufkräftiger – dementsprechend verlangen sie einen höheren Preis. Manchmal ist aber auch das Gegenteil der Fall – da blickt selbst der Weihnachtsmann nicht mehr durch.

Tipp 5: IP-Adresse ändern

Wer sich ins Internet einwählt, bekommt von seinem Internet-Anbieter eine IP-Adresse zugeteilt. Dabei handelt es sich um eine Art Web-Hausnummer, die Hinweise über den Wohnort enthält. Einige Shop-Betreiber schließen aus dieser Information auf die Finanzkraft des Käufers. Wer aus einer wohlhabenden Gegend kommt, sieht also womöglich einen höheren Preis. Auch wer aus Deutschland kommt, muss unter Umständen tiefer in die Tasche greifen als Besucher aus anderen Ländern. Derartige Manipulationen fliegen beim Einsatz eines sogenannten VPN-Dienstes auf. Diese bieten die Möglichkeit vorzugaukeln, dass der Kunde in einem bestimmten Land vor dem Bildschirm sitzt.

Die einfache Alternative: Der eBlocker

Ganz schön kompliziert, sich vor Preismanipulation zu schützen. Wer es leichter haben will, setzt auf den eBlocker. Die kleine Box wird einfach per Kabel an den Router angedockt und ist in wenigen Minuten einsatzbereit. Fortan verschleiert sie auf Wunsch die IP-Adresse, blockt verräterische Cookies und tarnt die Identität der Endgeräte. All das steigert beim Online-Shopping die Preistransparenz enorm. Darüber hinaus schützt sie alle Geräte, die sich im gleichen Netzwerk befinden, zuverlässig vor Werbe- und anderen Schnüffeldiensten und sorgt so für effektiven Schutz der Privatsphäre.

Über die eBlocker GmbH

Nach zweijähriger Vorbereitung im Verborgenen ging 2015 die eBlocker GmbH mit Sitz in Hamburg an den Start. Deren Produkte eBlocker Pro und eBlocker Family geben Privatpersonen die Kontrolle über ihre ungewollt während des Surfens im Internet preisgegebenen Informationen zurück. So erhalten die Nutzer wieder die Hoheit und volle Kontrolle über Ihre Daten. Der eBlocker Family verfügt zusätzlich über Jugendschutzfunktionen, über die sich unter anderem Web-Inhalte und Surfdauer beschränken lassen. Unmittelbar nach Anschluss des eBlockers blockiert er effektiv sämtliche Tracker und datensammelnde Werbung, anonymisiert die IP- Adresse und lässt alle Nutzer vollkommen anonym surfen. Der eBlocker schützt dabei sämtliche Geräte im Heimnetz per Plug&Play, ohne zusätzliche Softwareinstallation. Dank einfachem Anschluss, automatischer Konfigurierung und täglichen Software-Updates ist der eBlocker auch für technisch unerfahrene Nutzer schnell und unkompliziert einsetzbar. www.eBlocker.com

Pressekontakt:

Griffel & Co. Kommunikation GmbH Forsmannstraße 8b
n22303 Hamburg, Germany
nEmail: de-press@eblocker.com
nTelefon: +49 40 6094586 00



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Neue App behält den Therapieplan im Auge

Nov
16
2017
November 16th, 2017 by verwaltung

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Die kostenlose App MEIN AUGE erinnert zuverlässig an die Tropfzeiten von Augentropfen und ermöglicht dabei sogar Einstellungen für beide Augen unterschiedlich. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/128674 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei…. mehr

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Feldkirchen (ots) – Die kostenlose App MEIN AUGE erinnert individuell und zuverlässig an die Tropfzeiten von Augentropfen – sogar für beide Augen unterschiedlich. Sie unterstützt bei der Entwicklung einer täglichen Routine, während das integrierte Tagebuch, optional für den nächsten Arztbesuch, die Fortschritte dokumentiert. Dabei bleiben persönliche Daten ausschließlich auf dem Smartphone. Verfügbar ist die App im App Store und bei Google Play.

Wie bei allen chronischen Erkrankungen ist auch bei der Behandlung des Trockenen Auges und des Glaukoms die Therapietreue der Patienten besonders entscheidend für den Behandlungserfolg. Studien belegen jedoch, dass 53 % aller Patienten in Dauertherapie ihre Augentropfen nicht oder nicht richtig anwenden.(1) Aus diesem Grund hat TRB Chemedica gemeinsam mit deutschen Augenärzten die App MEIN AUGE entwickelt. Sie erinnert zuverlässig an die Tropfzeiten von Augentropfen und motiviert, regelmäßig zu tropfen. In wenigen, intuitiven Schritten und ohne Benutzerkonto, können Erinnerungen ganz individuell angelegt werden.

Literatur: n(1) Hermann M., Üstündag C., Diestelhorst M., SOE 2005 Scientific nProgramme Poster Sessions P 7. 

Pressekontakt:

TRB Chemedica AG
nCarolin Kromer
nManager Marketing & Public Relations
nMail: kromer@trbchemedica.de
nTelefon: 089 46 14 83 32
nMobil: 0151 74 30 85 73



Neue App behält den Therapieplan im Auge gmbh anteile kaufen finanzierung

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„Grain“ gewinnt Tokyo Grand Prix auf dem 30. Tokyo International Film Festival

Nov
15
2017
November 15th, 2017 by verwaltung

Tokio (ots/PRNewswire) – Das 30. Tokyo International Film Festival (TIFF), das vom 25. Oktober bis zum 3. November stattgefunden hat, wurde auf der Schlussfeier am letzten Veranstaltungstag mit der Bekanntgabe der Gewinner beendet. Dieses Jahr zeigte TIFF 231 Filme, deren Vorführungen von 63.679 Filmliebhabern besucht wurden. Der Tokyo Grand Prix wurde an \“Grain\“ von Regisseur Semih Kaplanoglu vergeben. Die Gewinner aller Kategorien finden Sie nachstehend.

(Foto: http://prw.kyodonews.jp/opn/release/201711087727/?images)

– Kategorie Wettbewerb

- Tokyo Grand Prix: \"Grain\" (unter der Regie von Semih Kaplanoglu) n- Sonderpreis der Jury: \"Crater\" (unter der Regie von Silvia Luzi, n  Luca Bellino) n- Preis für die beste Regie: Edmund Yeo (\"AQERAT (We the Dead)\") n- Preis für die beste Hauptdarstellerin: Adeline D\'Hermy (\"Maryline\")n- Preis für den besten Hauptdarsteller: Duan Yihong (\"The Looming n  Storm\") n- Preis für den besten künstlerischen Beitrag: \"The Looming Storm\" n  (unter der Regie von Dong Yue) n- WOWOW-Preis für das beste Drehbuch: \"Euthanizer\" (Buch und Regie n  Teemu Nikki) n- Publikumspreis: \"Tremble All You Want\" (unter der Regie von Akiko n  Ooku) 

– Kategorie asiatischer Zukunftsfilm

- Preis für den besten asiatischen Zukunftsfilm: \"Passage of Life\" n  (unter der Regie von Akio Fujimoto) n- Spirit-of-Asia-Preis des Japan Foundation Asia Center: Regisseur n  Akio Fujimoto \"Passage of Life\")  

– Kategorie japanischer Cinema Splash

- Preis für besten Film: \"Of Love & Law\" (unter der Regie von Hikaru n  Toda) 

– SAMURAI-Preis: Komponist und Musiker Ryuichi Sakamoto

– Gemstone-Preis: Mayu Matsuoka (\“Tremble All You Want\“-Darstellerin), Shizuka Ishibashi (\“THE TOKYO NIGHT SKY IS ALWAYS THE DENSEST SHADE OF BLUE\“-Darstellerin), Adeline D\’Hermy (\“Maryline\“-Darstellerin), Daphne Low (\“AQERAT (We the Dead)\“-Darstellerin)

Zur Verleihung des Preises an Kaplanoglu sagte Juryvorsitzender Tommy Lee Jones: \“Wir waren beeindruckt davon, wie dieser Film das gemeinschaftliche Einvernehmen aller Menschen durch eine gemeinsame mystische Erfahrung wertschätzt.\“ Anschließend teilte er seine persönlichen Gedanken zum 30. TIFF, rühmte seine Jurykollegen und nannte sie \“äußerst brillante Filmemacher und bedachte Menschen.\“ Darüber hinaus wies er auf die extrem internationale Mischung hin: \“Wir sprechen fünf verschiedene Sprachen und benötigten fünf verschiedene Dolmetscher…es war wie bei den Vereinten Nationen! Aber wir sind humorvoller als die Vereinten Nationen.\“ Jones verlieh auch seinen abschließenden Emotionen zum TIFF und der Endauswahl der Jury Ausdruck: \“Im günstigsten Fall sollen Festivals Filmemacher und Publikum von strikten, kommerziellen Anforderungen befreien.\“ Er fuhr fort: \“Wir sind nicht als Filmemacher geboren worden und aufgewachsen, um eure Zeit zu verschwenden. Wir sind geboren worden, um eure Zeit wertvoller zu machen – und ich weiß, dass ich im Namen dieser Jury spreche, wenn ich sage, dass wir weiterhin ergeben und hoffnungsvoll in eurem Dienste stehen.\“

Offizielle Webseite:

30. Tokyo International Film Festival: http://www.tiff-jp.net/en

Pressekontakt:

Hideko Saito
nFumi Kawakubo
nTIFF Abteilung für Öffentlichkeit und Werbung
nTokyo International Film Festival (TIFF)
nTel.: +81-3-6226-3012
nFax: +81-3-6226-3023
nE-Mail: tiff-pr2017@tiff-jp.net



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