Category: KG-Mantel

Januar 2nd, 2018 by verwaltung

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Grant Thornton International Business Report Survey Q4 2017/Q4 2016: Ergebnisse für Deutschland im Überblick. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/83393 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Warth & Klein Grant Thornton/WKGT\“

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Düsseldorf (ots) – Deutscher Mittelstand zuversichtlich wie nie Im europäischen Vergleich nur Mittelfeld Optimismusbremse Regulierung

Die Konjunkturerwartungen sind weltweit gestiegen und die mittelständischen Unternehmen blicken so zuversichtlich in die Zukunft wie selten zuvor.

Diese Einschätzungen teilt auch der deutsche Mittelstand, der sich ebenfalls zunehmend optimistisch zeigt.

Allerdings ist diese Zuversicht in anderen europäischen Ländern deutlich ausgeprägter als in Deutschland.

Das ist ein Ergebnis des aktuellen, quartalsmäßig erhobenen Grant Thornton International Business Reports (IBR), einer Umfrage unter Führungskräften von rund 2.500 mittelständischen Unternehmen in 36 Ländern.

Demnach sehen 72% der befragten deutschen Firmenmanager die Entwicklung ihrer geschäftlichen Aktivitäten optimistisch; im Vorjahr waren nur 59% der Führungskräfte dieser Auffassung.

Diese Einschätzung der deutschen Mittelständler begründet sich in verschiedenen Parametern: 56 % der Befragten erwarten eine Umsatzsteigerung in 2018.

Zum Vergleich: Ein Jahr zuvor waren es nur 38 %. Auch der Optimismus der Manager hinsichtlich steigender Rentabilitätserwartungen liegt mit 39 % weit über den 25 % aus dem Vorjahr.

Einen Aufwärtstrend sehen deutsche Firmen ebenfalls im Export. So erwarten jetzt 26 % eine positive Entwicklung ihrer Auslandsaktivitäten. Im Vorjahr glaubten nur 22 % an eine Expansion in diesem Sektor.

\“Der deutsche Mittelstand glaubt zurecht an seine Stärken und seine Leistungsfähigkeit\“, so Joachim Riese, Vorstandsvorsitzender von Warth & Klein Grant Thornton. \“Bemerkenswert ist jedoch, dass der Optimismus hinsichtlich eines guten Jahres 2018 in anderen europäischen Volkswirtschaften deutlich ausgeprägter ist als in Deutschland.\“

Deutsche Unternehmen im europäischen Vergleich nur im Mittelfeld

Obwohl deutsche Unternehmen insgesamt also sehr zuversichtlich sind, liegen sie mit ihrem Optimismus im europäischen Vergleich jedoch eher im Mittelfeld.

Den 1. Podestplatz belegt Finnland. Dort rechnen satte 96 % mit einer guten Entwicklung ihrer geschäftlichen Aktivitäten. Platz 2 nehmen die Niederlande (92 %) ein, gefolgt von Irland (80 %). Bei den Umsatzerwartungen führen die Niederlande mit 82 % und Irland mit 64 % die Tabellenspitze an. Schweden (61 %) folgt hier auf Platz 3 dicht auf.

Hinsichtlich der Rentabilitätserwartungen sind die niederländischen Mittelständler ebenfalls besonders optimistisch und liegen hier ebenfalls mit 74 % weit vorne.

Irland, und interessanterweise auch Griechenland, teilen sich Platz 2 mit jeweils 56 %. Schweden liegt an dritter Stelle mit 51 %, immer noch weit vor Deutschland, das mit 39 % Rang 7 einnimmt.

Fachkräftemangel, Regulierungen und Bürokratie als Wachstumbremsen

Betrachtet man die Themen, die laut den Umfrageergebnissen die Wirtschaftlichkeit von deutschen Unternehmen beeinträchtigen oder sie in ihrem Handeln einschränken, findet man eine Erklärung für die im europäischen Vergleich eher durchschnittlichen Werte.

Obwohl deutsche Manager insgesamt optimistisch sind, nimmt die Sorge um gut ausgebildetes Personal stetig zu.

52 % der befragten deutschen Mittelständler sehen einen Mangel an qualifizierten Arbeitskräften als Wachstumsbremse, ein Jahr zuvor waren es noch 42 %. Demgegenüber steht der von 34 % (20 % im Vorjahr) der Befragten artikulierte Bedarf, neue Arbeitskräfte einzustellen – also eine bemerkenswerte Lücke zwischen Nachfrage und Angebot.

Ein weiterer Faktor, durch den sich rund 40 % (36 % im Vorjahr) der befragten Firmen in ihrem wirtschaftlichen Handeln eingeschränkt sehen, sind Regulierungen und ein hohes Maß an Bürokratie. Mehr als 75 % der deutschen Unternehmen beklagen eine nicht vorhandene oder nur geringe Wertschätzung ihrer unternehmerischen Leistungen durch die Bundesregierung oder die politische Administration.

Ebenfalls bemerkenswert: 39 % der Befragten würden ihre Interessen gerne stärker in der politischen Entscheidungsfindung berücksichtigt wissen.

Politische Unsicherheiten im neuen Jahr

Ob sich die Erwartungen der deutschen Unternehmer 2018 in die prognostizierte Richtung entwickeln werden, wird neben den weltwirtschaftlichen Trends auch von der neuen Bundesregierung und deren politischen Programm abhängen. Mit diesem einhergehen könnten erneute Unsicherheiten und Unzufriedenheit.

Und so dämpft Joachim Riese, Vorstandsvorsitzender der Warth & Klein Grant Thornton AG ein wenig den durch die Umfrage belegten Optimismus der deutschen Wirtschaft: \“Politische Unsicherheit ist Gift für die Wirtschaft. Je nachdem wie die Regierungsbildung personell wie inhaltlich voranschreitet, wird diese einen positiven oder aber negativen Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung haben\“, so Joachim Riese. \“Zeigen wird sich dieser Einfluss dann im Laufe des Jahres 2018.\“

Über Warth & Klein Grant Thornton:

Warth & Klein Grant Thornton gehört zu den zehn größten deutschen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreuen an zehn Standorten in Deutschland neben börsennotierten Unternehmen den großen Mittelstand. Schwerpunkte der Arbeit der Gesellschaft sind Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Rechtsberatung sowie Corporate Finance & Advisory Services. Die Gesellschaft berät weltweit im Netzwerk von Grant Thornton mit rund 47.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an mehr als 700 Standorten in über 130 Ländern.

Über den IBR:

Der \“IBR-International Business Report\“ von Warth & Klein Grant Thornton befragt mittelständische Unternehmen aus allen Branchen und Industriezweigen. Die Daten für die aktuelle Veröffentlichung basieren auf Interviews mit 2.500 Vorstandsvorsitzenden, Geschäftsführern oder anderen Führungskräften aus 36 Volkswirtschaften weltweit.

Pressekontakt:

Karl-Heinz Heuser
nTelefon: + 49 221 397 503-50
nEmail: kh.heuser@heuser-kommunikation.de
nfür Warth & Klein Grant Thornton
nwww.wkgt.com



Deutscher Mittelstand mit Optimismus ins Jahr 2018 gmbh mantel zu kaufen gesucht

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Dezember 31st, 2017 by verwaltung

Ballsh, Albanien (ots/PRNewswire) – Herr Sargeant und Herr Abu Naba\’a, Eigentümer der GOMG Holdings Ltd, freuen sich, den endgültigen Verkaufsabschluss ihres Minderheitsanteils an der Ölraffinerie (IRTC) in Ballsh, Albanien, an ihre lokalen albanischen Partner bekanntgeben zu können. Damit findet ein Veräußerungsvorgang seinen Abschluss, der vor Juni 2017 begann. Unter den vorherigen Eigentümern war die Raffinerie in Konkurs gegangen und Herr Sargeant und Herr Abu Naba\’a setzten sich mit Engagement dafür ein, die Ballsh-Raffinerie erneut in Betrieb zu bringen und die 1.200 albanischen Mitarbeiter im November 2016 wieder zu beschäftigen. Zum Mai 2017, unterstützt durch die Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Energie und Industrie und Bankers Petroleum, konnten Herr Sargeant und Herr Abu Naba\’a die Raffinerie wieder bei voller Auslastung betreiben und das gesamte, in Albanien produzierte Rohöl wurde praktisch in der Ballsh-Raffinerie verarbeitet. Seit dieser Zeit und mit der Unterzeichnung der verbindlichen Absichtserklärung (Memorandum of Understanding/MOU) zum Verkauf ihrer Beteiligung waren Herr Sargeant und Herr Abu Naba\’a in keinerlei Entscheidungen der Geschäftsführung oder des Vorstands von IRTC involviert und die laufende Kontrolle des Geschäfts lag immer in der Hand ihrer albanischen Partner. Durch die Beteiligungsübernahme wird jetzt die Eigentümerschaft vollständig mit der betrieblichen Kontrolle der Ballsh-Raffinerie in Einklang gebracht. Herr Sargeant und Herr Abu Naba\’a haben mit Bedauern die jüngsten Nachrichten über einige aktuelle Schwierigkeiten bei Ballsh zur Kenntnis genommen, üben jedoch seit langer Zeit keinerlei Funktion in der Geschäftsführung aus. Allerdings bleiben Herr Sargeant und Herr Abu Naba\’a optimistisch im Hinblick auf das Potenzial der albanischen Kohlenwasserstoffindustrie und werden weiterhin nach Möglichkeiten im Land Ausschau halten, um ihre umfassenden Erfahrungen zum Wohl Albaniens einzubringen.

Harry Sargeant III:

Harry Sargeant III ist der namhafte CEO eines globalen Energie- und Schifffahrtsunternehmens mit Sitz in Florida, USA. Sargeant, der früher als Offizier und Kampfpilot im United States Marine Corps diente, leitet ein globales Privatunternehmen, das sich aus Luftfahrtfirmen, Ölraffinerien, Ölhandelsgeschäften, Entwicklung von alternativen Kraftstoffen sowie Öl- und Asphaltverschiffung zusammensetzt. Nachdem er den aktiven Dienst im U.S. Marine Corps im Jahr 1987 im Rang eines Majors verlassen hatte, ging Sargeant als Pilot zu Delta Air Lines und später gab er die Tätigkeit bei Delta auf, um ein kleines Schifffahrtsunternehmen zu führen, das er bis 2008 in ein weltweites Unternehmen ausbauen konnte. Herr Sargeant hat ebenfalls IOTC gegründet, ein Unternehmen, das mit großem Einsatz das US-Militär im Irak mit Flugbenzin über das Land Jordanien versorgte, nachdem andere Lieferanten diese Mission nicht mehr erfüllen konnten. Herr Sargeant hat diese schwierige und komplexe geschäftliche Unternehmung mit Erfolg gemeistert. Alle Beteiligten in der US-Regierung stimmen darin überein, dass sein Unternehmen ausgezeichnete Arbeit bei der Versorgung des US-Militärs geleistet hat, obwohl die Tankfahrzeuge-Konvois von Herrn Sargeant ständig Angriffen feindlicher Kräfte ausgesetzt waren. Herr Sargeant ist ein renommierter US-amerikanischer Geschäftsmann, der auch als offizieller Vertreter der republikanischen Partei in seinem Heimat-Bundesstaat Florida politisch tätig war. Er genießt ein hohes Ansehen bei vielen Mitgliedern der US-Regierung, unter anderem bei zahlreichen republikanischen Vertretern im Kongress und im Weißen Haus und Kabinett des Präsidenten sowie bei Führungspersönlichkeiten aus Regierung und Wirtschaft in den USA und auf der ganzen Welt.

Pressekontakt:

Patrick Dorton
npatrickdorton@rational360.com
n202-549-7670



Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba\’a gesellschaft kaufen was beachten

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Dezember 29th, 2017 by verwaltung

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Frage: \“Angenommen, Sie werden pflegebedürftig und müssten in ein Pflegeheim ziehen: Welches wären Ihre größten Ängste?\“ aus der PwC Studie \“Pflege in Deutschland\“, Dezember 2017. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/8664 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke… mehr

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Düsseldorf (ots) – Acht von zehn Bürgern haben Angst vor dem Umzug in ein Pflegeheim // Nur sechs Prozent würden freiwillig in eine stationäre Einrichtung ziehen // Am meisten Sorge macht den Bürgern der Personalnotstand // Knapp die Hälfte wäre bereit, für eine bessere Pflege einen höheren Beitragssatz zu zahlen // PwC-Experte Burkhart: \“Wir brauchen eine Kultur der Wertschätzung und neue Formen der Qualitätsmessung in Pflegeheimen\“

Die Vorstellung, im Alter in ein Pflegeheim ziehen zu müssen, macht vielen Menschen in Deutschland Angst, wie acht von zehn Bürgern bestätigen. Diesen Schritt würden die meisten gerne vermeiden – lediglich sechs Prozent können sich vorstellen, freiwillig in einer Senioreneinrichtung zu leben, falls sie pflegebedürftig werden. Das sind zentrale Ergebnisse einer repräsentativen Befragung der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC unter 1.000 Bundesbürgern. Vor allem fürchten die Studienteilnehmer den Personalmangel in den Heimen und überforderte Pflegekräfte, wie 73 Prozent angeben. Denn die Personalknappheit geht letztlich mit weniger Zeit für die Bewohner und einer schlechteren Qualität der Pflege einher.

\“Unsere Befragung zeigt, dass Pflegeheime in Deutschland keinen guten Ruf genießen. Bei den Bürgern in Deutschland ist angekommen, welche Folgen der Personalnotstand hat, der sich durch den demografischen Wandel noch weiter verschärfen wird\“, sagt Michael Burkhart, Leiter des Bereichs Gesundheitswesen & Pharma bei PwC Deutschland. \“Wir benötigen daher mehr Wertschätzung für den Pflegeberuf und eine neue Art der Versorgung in den Heimen, die wieder stärker den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Um die Qualität der Einrichtungen zu messen und im nächsten Schritt zu verbessern, müssen die Bewohner, aber auch Angehörige und Mitarbeiter in den Prozess eingebunden werden. So kann die Zufriedenheit auf allen Seiten gesteigert werden.\“ Die meisten bevorzugen das betreute Wohnen

Der stationären Pflege in einem Heim steht die Mehrheit skeptisch gegenüber, doch wie möchten Bürger leben, wenn sie ihren Alltag nicht mehr allein bewältigen können? Am beliebtesten ist eine andere Form der Senioreneinrichtung – das betreute Wohnen, in einer eigenen Wohnung, aber mit Anschluss an einen Pflegedienst. Diese Form bevorzugen 33 Prozent der Studienteilnehmer. Viele Menschen möchten auch in den eigenen vier Wänden bleiben und durch einen ambulanten Dienst gepflegt werden, wie 31 Prozent bestätigen. Die häusliche Pflege durch Familienmitglieder, zum Beispiel die Kinder, können sich 19 Prozent vorstellen.

Verbesserungen bei den Kontrollen und beim Personal gewünscht

Die Befragten haben konkrete Vorstellungen davon, wie sich die aktuelle Situation in den Heimen verbessern ließe. Vor allem wünschen sie sich regelmäßige Qualitätskontrollen der Pflegeheime durch externe Stellen, wie 98 Prozent der Studienteilnehmer fordern. Diese Art von Transparenz sollte bereits der Pflege-Tüv schaffen, der 2009 eingeführt wurde. \“In der Praxis zeigt sich allerdings, dass dieses Bewertungssystem wenig Aussagekraft hat\“, sagt Sevilay Huesman-Koecke, Expertin für Gesundheitswesen bei PwC Deutschland. \“Die individuelle Zufriedenheit der Bewohner lässt sich kaum mit standardisierten Bewertungskriterien messen. Dazu bedarf es vielmehr eines kontinuierlichen qualitätsbasierten Austauschs mit Bewohnern, Angehörigen und Mitarbeitern, sodass schnell auf Missstände reagiert werden kann und eine offene Kultur innerhalb des Hauses herrscht\“, so die PwC-Expertin. Ebenso wünschen sich die Bürger eine Verbesserung des Betreuungsschlüssels, damit mehr Zeit für den einzelnen Bewohner bleibt (97 Prozent). Um die Situation der Pflegekräfte zu verbessern, befürworten 97 Prozent der Befragten ein höheres Gehalt.

Knapp die Hälfte würde für bessere Leistungen mehr zahlen

Dass eine hohe Versorgungsqualität seinen Preis hat, ist den Studienteilnehmern bewusst. Entsprechend wären 43 Prozent bereit, einen höheren Beitragssatz zur Pflegeversicherung zu leisten. Diese Bereitschaft wächst mit steigendem Nettoeinkommen und liegt im Schnitt bei 33 Euro pro Monat. 39 Prozent lehnen eine Erhöhung ab, weil diese für sie nicht finanzierbar wäre; 18 Prozent wären dazu nicht bereit, obwohl sie sich das leisten könnten. Gerade weil die Bürger sich große Sorgen um den Personalnotstand machen, würden sie die Mehreinnahmen in einen besseren Betreuungsschlüssel in den Heimen (53 Prozent) und in höhere Gehälter für die Pflegekräfte (17 Prozent) investieren. \“Der Schlüssel für eine bessere Versorgungsqualität in den Heimen liegt in der Aufwertung des Pflegeberufs und einem verbesserten Miteinander zwischen Bewohnern, ihren Angehörigen und dem Personal\“, bilanziert Michael Burkhart. \“Entlastung für das Personal können wir auch schaffen, indem wir intelligente Technologien in den Pflegealltag einbinden, zum Beispiel digitale Pflegedokumentationen oder GPS-Überwachung von Demenzkranken.\“

Die Studie finden Sie zum kostenlosen Download unter: www.pwc.de/pflege2017

Über PwC:

PwC betrachtet es als seine Aufgabe, gesellschaftliches Vertrauen aufzubauen und wichtige Probleme zu lösen. Mehr als 236.000 Mitarbeiter in 158 Ländern tragen hierzu mit hochwertigen, branchenspezifischen Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Unternehmensberatung bei.

Die Bezeichnung PwC bezieht sich auf das PwC-Netzwerk und/oder eine oder mehrere der rechtlich selbstständigen Netzwerkgesellschaften. Weitere Details unter www.pwc.com/structure.

Pressekontakt:

Julia Wollschläger
nPwC Communications
nTel.: (0211) 981 – 5095
nE-Mail: julia.wollschlaeger@pwc.com



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Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord

Dez
25
2017
Dezember 25th, 2017 by verwaltung

Essen (ots) – Drei, zwei, Erster! Am 28. Dezember können sich ALDI Nord Kunden in Berlin Spandau auf ein ganz besonderes Feuerwerk freuen. Von 00.01 Uhr bis 02.00 Uhr haben Raketenliebhaber in dieser Nacht die Möglichkeit schon vor dem offiziellen Verkaufsstart ihre Lieblingsknaller zu erstehen.

So kann Silvester kommen: Wer beim Knallerkauf zu den Ersten gehören will, ist in diesem Jahr bei ALDI Nord genau richtig. Der Discounter bietet seinen Kunden in Berlin ein ganz besonderes Event kurz vor dem Jahreswechsel an: In der Filiale am Brunsbütteler Damm findet in der Nacht zum 28. Dezember ein exklusiver Feuerwerks-Vorverkauf statt. Pünktlich ab 00.01 Uhr können sich Silvester-Freunde zwei Stunden lang mit Böllern und Raketen eindecken.

Und das ist noch nicht alles: Damit sich das lange Wachbleiben gleich doppelt lohnt, warten auf die ersten 150 Kunden außerdem tolle Gewinne. Darunter zahlreiche Einkaufsgutscheine im Wert von 20, 50 und 100 Euro, sowie weitere Überraschungen für die perfekte Silvesternacht. Und ein glücklicher Gewinner darf sich in dieser Nacht auf das ganz große Los freuen: Ein Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro.

\“Wir freuen uns, unseren Kunden mit dem Mitternachtsverkauf ein absolutes und vor allem einzigartiges Highlight anbieten zu können. Bei ALDI Nord startet der Silvester-Countdown einfach eher\“, sagt der Filialverantwortliche Andreas Rönicke. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Würstchen, Kaffee und Glühwein lassen beim Mitternachts-Shopping keine kalte Stimmung aufkommen. Darüber hinaus wird ein DJ für den passenden Sound sorgen. \“Es wird bunt, laut und spannend. Vorbeikommen lohnt sich also auf jeden Fall.\“

Zwar dürfen die Knaller in dieser Nacht trotz des Vorverkaufs noch nicht getestet werden, Silvester-Vorfreude ist aber in der ALDI Nord Filiale in Spandau garantiert. Und wer nicht zum Feuerwerkskauf kommt, kann in dieser Zeit schon einmal seinen Einkauf für den Jahreswechsel erledigen. Denn selbstverständlich steht den Kunden auch um kurz nach Mitternacht das gesamte ALDI Nord Sortiment zum Kauf zur Verfügung.

ALDI Nord Feuerwerks-Vorverkauf n28. Dezember 2017 n00:01 Uhr bis 02:00 Uhr 
ALDI Nord nFiliale in Berlin-Spandau nBrunsbütteler Damm 201-203 n13581 Berlin 

Pressekontakt:

presse@aldi-nord.de



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KG-Mantel

Dez
23
2017
Dezember 23rd, 2017 by verwaltung

Geschäftsideen KG-Mantel – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Pfarrweisach

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EANS-DD: UNIQA Insurance Group AGMitteilung über Eigengeschäfte von Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR

Dez
17
2017
Dezember 17th, 2017 by verwaltung

n--------------------------------------------------------------------------------n  Directors\' Dealings-Mitteilung gemäß Artikel 19 MAR übermittelt durch euron  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist dern  Emittent verantwortlich.n--------------------------------------------------------------------------------nnnPersonenbezogene Daten:nnnMitteilungspflichtige Person:nnName: Zoran Visnjic (Natürliche Person)nn--------------------------------------------------------------------------------nnnGrund der Mitteilungspflicht:nnGrund: Meldepflichtige Person ist Person mit FührungsaufgabennFunktion: Mitglied des Vorstands von UNIQA International AGnn--------------------------------------------------------------------------------nnnAngaben zum Emittenten:nnName: UNIQA Insurance Group AGnLEI: 529900OOW8ELHOXWZP82nn--------------------------------------------------------------------------------nnnAngaben zum Geschäft:nnISIN: AT0000821103nBeschreibung des Finanzinstruments: Aktie - UNIQA Insurance Group AGnGeschäftsart: KaufnDatum: 11.12.2017; UTC+01:00nHandelsplatz: WIENER BOERSE AG, XVIEnWährung: Euronnn               Preis              Volumenn        8,71 / Stück          1.700 StücknnGesamtvolumen: 1.700 StücknGesamtpreis: 14.807 nDurchschnittspreis: 8,71 / Stücknnn--------------------------------------------------------------------------------nnnErläuterung: Erwerb im Rahmen der Teilnahme an einem VergütungsprogrammnnnnnRückfragehinweis:nUNIQA Insurance Group AG nNorbert HellernTel.: +43 (01) 211 75-3414nmailto:norbert.heller@uniqa.atnnEnde der Mitteilung                               euro adhocn--------------------------------------------------------------------------------nnnnEmittent:    UNIQA Insurance Group AGn             Untere Donaustraße 21n             A-1029 WiennTelefon:     01/211 75-0nFAX:         nEmail:    investor.relations@uniqa.atnWWW:      http://www.uniqagroup.comnISIN:        AT0000821103nIndizes:     WBI, ATXnBörsen:      WiennSprache:     Deutschn 



EANS-DD: UNIQA Insurance Group AG
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Stars Allianz 5A Index – 2017 International Sports Stars Commercial Value Index offiziell eingeführt

Dez
16
2017
Dezember 16th, 2017 by verwaltung

Peking (ots/PRNewswire) – Wie kann man den Geschäftswert von Sportstars evaluieren? Stars Allianz hat die Lösung. Vor Kurzem wurde der \“Stars Allianz 5A Index – 2017 International Sports Stars Commercial Value Index\“ mit der Unterstützung des My Dream Fund der China Youth Care Foundation veröffentlicht.

Stars Allianz Online Sports & Culture Media Co. Ltd. (\“Stars Allianz\“) kompilierte den Stars Allianz 5A Index basierend auf dem 5A Ökosystem, erstellt durch Analyse und Vergleich einer enormen Informationsmenge aus einer großen Datenbank. Die Datenbank vereint die Ergebnisse von langfristigen Marktstudien, die von auf Sport spezialisierten Fachleuten durchgeführt wurden, versicherungsmathematischen Tabellen, Datensuche und mathematischer Modellierung sowie Marketing mit den Ergebnissen von Datensuche und Sortierung.

Stars Allianz ist ein umfassender Datenanalyse- und Betriebsdienstleistungsanbieter für die Sportbranche in China, gegründet von Branchenfachleuten unter der Leitung von den Behörden, die für die Entwicklung der Sportbranche des Landes verantwortlich sind. Das Unternehmen ist hauptsächlich in den Bereichen Produkterstellung und -design, Investitionen, Projektmanagement und Geschäftsentwicklung in Verbindung mit dem Sektor Sport/Unterhaltung in China tätig. Das Unternehmen besitzt jahrelange Erfahrung in der Marktforschung und nutzt seine hochwertigen Kernressourcen weiterhin, um seine Präsenz auszuweiten und sich von seinen Wettbewerbern durch seine einzigartigen Vorteile abzuheben.

Pressekontakt:

Stars Allianz
n+86-10-5842-6873
nFoto – https://mma.prnewswire.com/media/619044/Stars_Allianz.jpg



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Deutsche geben mehr Geld fürs Weihnachtsfest ausDie Hälfte der Bevölkerung lässt sich das Fest mindestens 250 Euro kostenJeder Fünfte würde auf keinen Fall an weihnachtlichen Ausgaben sparen

Dez
03
2017
Dezember 3rd, 2017 by verwaltung

Stuttgart (ots) – Den meisten Deutschen geht es gut und sie zeigen sich zur Weihnachtszeit ausgabefreudiger als noch im vergangenen Jahr. Wer den Gürtel dennoch enger schnallen muss, verzichtet in erster Linie auf den Gang ins Restaurant und kocht selbst. Aber Weihnachten ist auch die Zeit, für andere etwas Gutes zu tun. 59 Prozent wollen aktiv werden und helfen oder Geld an eine gemeinnützige Organisation spenden. So lauten die Ergebnisse der Umfrage \“Weihnachtstrends 2017\“ der CreditPlus Bank AG.

Das Fest der Feste lassen sich die Deutschen einiges kosten. Die Hälfte von ihnen und damit fünf Prozent mehr als im Vorjahr plant, für Weihnachten 250 Euro und mehr auszugeben. Etwa jeder Fünfte lässt sich das heilige Fest mehr als 500 Euro kosten. Und sechs Prozent der Deutschen veranschlagen für Geschenke, Weihnachtsbaum und Essen sogar 1.000 Euro und mehr. 30 Prozent sind etwas sparsamer und planen Ausgaben von 100 bis 250 Euro für die besinnlichen Tage.

Falls sie den Gürtel an Weihnachten finanziell enger schnallen müssten, wären 36 Prozent der Befragten bereit, auf Restaurantbesuche zu verzichten und selbst zu kochen. Das sind deutlich weniger als im Vorjahr (43 Prozent). Den Rotstift würde rund jeder Fünfte noch bei der Weihnachtsbeleuchtung sowie Dekoration und Geschenken ansetzen. Ein Fünftel der Deutschen schließt Sparmaßnahmen an Weihnachten grundsätzlich aus. Im Vorjahr stimmten nur 14 Prozent der Befragten dieser Aussage zu.

Deutsche wollen Gutes tun

Auf dem Vormarsch ist aber auch die Bereitschaft, anderen zu helfen. Zwar wissen 18 Prozent der Befragten noch nicht, wie sie diesen Vorsatz in die Tat umsetzen wollen, haben es sich aber fest vorgenommen. Genauso viele sind sich sicher, dass sie eine gemeinnützige Organisation finanziell unterstützen wollen. Etwa jeder Zehnte spendet in der Kirche oder kauft Geschenke für SOS-Kinderdörfer. Die Spendenbereitschaft für Flüchtlinge hat im Vergleich zu den Vorjahren allerdings abgenommen: Lag sie 2015 noch bei neun Prozent, betrug sie 2017 nur noch drei Prozent. Es gibt aber auch die Bereitschaft, aktiv zu helfen. So gaben jeweils drei Prozent der Umfrageteilnehmer an, in einer Flüchtlingsunterkunft, einer Suppenküche oder als Weihnachtsmann im Kinderkrankenhaus etwas für das Gemeinwohl zu tun.

Weitere Infos zu den Studienergebnissen finden Sie hier: http://bit.ly/2j3UdKm

Eine Infografik finden Sie hier: http://bit.ly/2ijQTNY

Hintergrund:

An der repräsentativen Studie \“Weihnachtstrends 2017\“ der CreditPlus Bank AG haben sich 1.025 Bundesbürger beteiligt. Die Online-Befragung wurde im November 2017 vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführt.

CreditPlus auf einen Blick:

Die CreditPlus Bank AG ist eine hochspezialisierte Konsumentenkreditbank mit den Geschäftsfeldern Absatzfinanzierung, Privatkredite und Händlerfinanzierung. Das Kreditinstitut mit Hauptsitz in Stuttgart hat bundesweit 18 Filialen und 626 Mitarbeiter. CreditPlus gehört über die französische Konsumfinanzierungsgruppe CA Consumer Finance zum Crédit Agricole Konzern. CreditPlus erzielte zum 31.12.2016 eine Bilanzsumme von rund 4.725 Mio. Euro und gehört zu den führenden im Bankenfachverband organisierten Privatkundenbanken. Die Bank verfügt über ein vernetztes Multi-Kanal-System, das die Vertriebskanäle Filialen, Internet, Absatzfinanzierung und PartnerBanking optimal miteinander verbindet. Dies schafft Synergien und bietet den Kunden alle erdenklichen Zugangswege zum gewünschten Kredit. Kooperationspartner im Handel sind beispielsweise Suzuki, Piaggio, Miele, Bulthaup oder Küche&Co.

CreditPlus in Social Media: 
Corporate Blog (www.creditplusblog.de) nFacebook (www.facebook.de/creditplus) nTwitter (www.twitter.com/creditplusbank) 

Pressekontakt:

CreditPlus Bank AG
nSandra Hilpert
nTel: (0711) 66 06 – 640
nFax: (0711) 66 06 – 887
nE-Mail: sandra.hilpert@creditplus.de
nwww.creditplus.de



Deutsche geben mehr Geld fürs Weihnachtsfest aus
Die Hälfte der Bevölkerung lässt sich das Fest mindestens 250 Euro kosten
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Sieg gegen den Champion: Alex aus Österreich gewinnt in Joko Winterscheidts ProSieben-Show „Beginner gegen Gewinner“ 141.500 Euro

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26
2017
November 26th, 2017 by verwaltung

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Sieg gegen den Champion: Alex aus Österreich gewinnt in Joko Winterscheidts ProSieben-Show \“Beginner gegen Gewinner\“ 141.500 EuronnDiese Show macht Beginner zu Gewinnern: In Joko Winterscheidts neuer ProSieben-Show \“Beginner gegen Gewinner\“ siegt der 23-jährige Hobbysportler Alex aus Österreich im… mehr

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Unterföhring (ots) – Diese Show macht Beginner zu Gewinnern: In Joko Winterscheidts neuer ProSieben-Show \“Beginner gegen Gewinner\“ siegt der 23-jährige Hobbysportler Alex aus Österreich im Schwimmen durch die Wahl des richtigen Handicaps gegen den neunfachen deutschen Meister Marco di Carli. Im Finalspiel bleibt Alex auf Siegeskurs und gewinnt souverän den Jackpot des Abends in Höhe von 141.500 Euro. Gute 10,6 Prozent der 14- bis 49-Jährigen verfolgen am Samstag zur Prime Time die spannenden Wettkämpfe zwischen Hobby- und Profisportlern.

Die \"Beginner gegen Gewinner\"-Wettkämpfe im ÜberblicknnBasketballnPatrick und Benni (27 und 32, Kassel) messen sich mit den nBasketball-Bundesligisten Per Günther und Karim Jallow. Für ein Duellnauf Augenhöhe entscheiden sich die Beginner für ein Elastikband als nHandicap, mit dem die Profis während des Basketballspiels nzusammengebunden werden. Damit schaffen es Patrick und Benni, die nProfisportler zu schlagen.nnSchwimmennAlex (23, Wolfurt/Österreich) fordert den neunfachen deutschen nMeister und Olympioniken, Marco di Carli im Schwimmen heraus. Marcos nverordnetes Handicap, ein gefüllter Bierkasten in der Hand, verhilft nBeginner Alex zum Sieg.nnKugelstoßennRobin (28, Dortmund) tritt gegen den Olympioniken und mehrfachen nWelt- und Europameister David Storl im Kugelstoßen an. Bei der nHandicap-Wahl entscheidet sich Robin statt der üblichen sieben nKilogramm schweren Kugel für eine 20-Kilo-Variante des Wurfobjekts, nschafft es aber trotzdem nicht den Profi zu besiegen.nnRudernnLukas (34, Berlin) wagt den Wettkampf gegen den mehrfachen nOlympia-Gold-Gewinner im Rudern, Karl Schulze. Beginner Lukas setzt nauf durchlöcherte Ruder als Handicap für den Champion, doch der nProfisportler rudert sich dennoch zum Sieg.nnBadmintonnBen (28, Sankt Augustin) tritt gegen den mehrfachen deutschen nMeister, Europameister und Olympia-Teilnehmer Marc Zwiebler im nBadminton-Duell an. Ben entscheidet sich für eine Ritterrüstung als nHandicap, muss sich am Ende aber dennoch dem Profi geschlagen geben.nnBogenschießennMarie (22, Berlin) will die Hallen-Weltmeisterin und Europameisterin nLisa Unruh in ihrer Paradedisziplin Bogenschießen besiegen. Um den nWettkampf gegen die Profisportlerin auf Augenhöhe zu hieven, nentscheidet sich Marie für ein Laufband auf dem Lisa Unruh zielen nmuss. Gute Wahl: Beginnerin Marie kann das Duell damit für sich nentscheiden.nnBahnradsportnUm den Jackpot für die Beginner um weitere 50.000 Euro zu füllen, ntritt auch Joko Winterscheidt zum Duell gegen einen Profisportler an.nFür ihn geht es beim Bahnradrennen gegen Kristina Vogel, die nmehrfache Weltmeisterin und zweifache Olympia-Siegerin. Als Handicap nverpasst er der Sportlerin ein Tandem inklusive eines n130-Kilo-Wrestlers als Tandempartner. Dennoch kann Kristina am Ende nknapp den Sieg einfahren. 

Basis: alle Fernsehhaushalte Deutschlands (integriertes Fernsehpanel D + EU) Quelle: AGF/GfK-Fernsehforschung / TV Scope / ProSiebenSat.1 TV Deutschland Audience Research Erstellt: 26.11.2017 (vorläufig gewichtet: 25.11.2017)

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Sieg gegen den Champion: Alex aus Österreich gewinnt in Joko Winterscheidts ProSieben-Show \“Beginner gegen Gewinner\“ 141.500 Euro schnelle Gründung

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