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Sicherheitsvergleich: Bahn weit vor Auto und BusTodesrisiko von Pkw-Insassen 53-mal höher als für Zugreisende

13. Dezember 2017 verwaltung 0

Berlin (ots) – Die Eisenbahn ist laut Verkehrsträgervergleich von Allianz pro Schiene und ACV Automobil-Club Verkehr das sicherste Verkehrsmittel für die Alltagsmobilität. Nach der jüngsten Aufstellung der beiden Verbände war im deutschen Zehnjahresschnitt von 2007 bis 2016 das Todesrisiko für Insassen eines Pkw 53-mal höher als für Bahnreisende.

Beim Verletzungsrisiko ist die Wahrscheinlichkeit zu verunglücken bei jeder Autofahrt gut 125-mal höher als bei einer Bahnfahrt. Auch der Bus liegt beim Reiserisiko klar vor dem Pkw, während im direkten Vergleich Bus und Bahn die Eisenbahn besser abschneidet: Das Todesrisiko für Busreisende ist viermal höher als für Bahnreisende, das Verletzungsrisiko im Bus liegt 41-mal über dem der Bahn. „Für die Alltagsmobilität ist die Eisenbahn das mit Abstand sicherste Verkehrsmittel“, sagte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege, auf einer Pressekonferenz gemeinsam mit dem ACV am Mittwoch in Berlin.

EU-Vergleich: Eisenbahn in Deutschland besser als europäischer Durchschnitt

Auch im EU-Vergleich behauptet die Eisenbahn ihren Sicherheitsvorteil: Nirgendwo in Europa ist Autofahren sicherer als Bahnfahren. Deutschland liegt bei der Verkehrssicherheit sowohl bei der Eisenbahn als auch beim Autoverkehr auf den guten vorderen Plätzen. Im mehrjährigen EU-Durchschnitt von 2005 bis 2015 starben 3,3 Pkw-Insassen pro Milliarde Personenkilometer, in Deutschland waren es 2,4 getötete Autofahrer. Demgegenüber standen europaweit 0,13 getötete Bahnreisende. Mit 0,03 Toten pro Milliarde Personenkilometer war die Eisenbahn in Deutschland im Schnitt von 2005 bis 2015 deutlich besser als der europäische Durchschnitt.

„In allen europäischen Ländern ist Bahnfahren sicherer als Autofahren“, sagte der Allianz pro Schiene-Geschäftsführer. Am gefährlichsten leben Autofahrer im Osten Europas: in Rumänien (durchschnittlich 12,7 Tote), Lettland (9,4) oder Polen (9,1) sind pro Milliarde Personenkilometer die meisten Todesopfer unter den Autoinsassen zu beklagen.

„Die Vision Zero in der Verkehrssicherheit ist überhaupt nur zu erreichen, wenn die Politik dieses Ziel verkehrsträgerübergreifend denkt“, sagte Flege. „Insgesamt muss man sagen: Verkehr ist desto sicherer, je mehr der Anteil des öffentlichen Verkehrs wächst.“

Straßenverkehrsopfer: Zahlen stagnieren, neue Ideen müssen her

Horst Metzler, Geschäftsführer des ACV rechnete vor, dass die Zahl der Todesopfer im Straßenverkehr seit rund fünf Jahren stagniere. „In Deutschland beklagen wir 3.206 Todesopfer im Jahr 2016 und schätzungsweise 3.170 Tote in 2017.

Außerdem beobachten wir eine steigende Zahl von Verletzten und Schwerverletzten, die mit 396.666 Opfern in 2016 erschreckend hoch war. 25.600 Tote hat der Straßenverkehr in Europa im Jahr 2016 insgesamt gefordert. Das ist alles kein Grund, sich auf dem erreichten Niveau auszuruhen“, sagte Metzler. „Der Straßenverkehr in der EU löscht jedes Jahr eine Kleinstadt aus.“ Das selbstgesetzte Ziel der Bundesregierung, bis 2020 ein Minus von 40 Prozent bei der Zahl der Verkehrstoten zu erreichen „liegt meilenweit entfernt“, sagte Metzler.

„Dabei lässt die Stagnation der Opferzahlen nur einen Schluss zu: Der gewohnte Minderungsfortschritt der vergangenen Jahrzehnte ist ausgeschöpft. Wir müssen im Straßenverkehr zusätzliche Anstrengungen unternehmen und zielgruppenspezifische Maßnahmen auflegen, damit die Vision Zero nicht völlig ihre Glaubwürdigkeit verliert.“

Radfahrer brauchen mehr Schutz

Der ACV-Geschäftsführer verlangte ein besonderes Augenmerk der Politik für die Belange von Radfahrern. „Fast jeden Tag wird in Deutschland ein Radfahrer getötet. Weil der Absatzmarkt für Fahrräder, Pedelecs und E-Bikes rasant wächst, steigt der Druck auf die Politik“, sagte Metzler. „Wir brauchen dringend sichere Radwege, die den Ansturm in mittelgroßen und großen Städten aufnehmen können.“

Um mehr Menschen einen sicheren Umstieg auf das Fahrrad zu ermöglichen und im Metropolenverkehr das Auto zu ersetzen, „sind Radschnellwege hier das Mittel der Wahl. Deshalb brauchen wir die finanziellen Mittel für die Planung und den Bau großzügiger Schnellradwege sehr bald.“

Pressekontakt:

Annabel Brückmann,
Pressesprecherin
ACV Automobil-Club Verkehr,
Theodor-Heuss-Ring 19-21, 50668 Köln
brueckmann@acv.de
Tel. 0221 – 91 26 91 58
Fax: 0221 – 91 26 91 26

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„Wir können uns kein weiteres Ruanda leisten“: Save the Children fordert mutiges sowie konsequentes Handeln der EU in der Rohingya-Krise

12. Dezember 2017 verwaltung 0

Berlin (ots) – Die Kinderrechtsorganisation Save the Children fordert die EU-Außenminister anlässlich des heute stattfindenden Ratstreffens in Brüssel auf, konsequent und mutig zu handeln, um die Rohingya-Krise zu beenden. Die Krise ist die schnellste Vertreibung von Menschen seit dem Völkermord in Ruanda 1994.

Save the Children fordert daher die EU auf, diesen Sechs-Punkte-Plan zu verabschieden:

1. Die EU muss sich für einen sofortigen und uneingeschränkten humanitären Zugang zu allen bedürftigen Menschen im Staat Rakhine einsetzen.

2. Die Rückkehr der geflüchteten Rohingya nach Myanmar darf nur dann unterstützt werden, wenn die Mindestvoraussetzungen und Garantien für die physische, materielle und rechtliche Sicherheit der Rückkehrer gewährleistet sind. Der UNHCR muss in die Überwachung des Rückkehrprozesses involviert werden.

3. Es muss ein klarer und detaillierter Plan erarbeitet werden, wie die binnenvertriebenen Rohingya unterstützt werden, die seit 2012 in haftähnlichen Lagern in Zentral-Rakhine eingesperrt sind. Auch für sie muss es ermöglicht werden, zu ihren Heimatorten zurückzukehren oder umzuziehen, Zugang zu Versorgungseinrichtungen zu bekommen und sich eine Existenzgrundlage aufzubauen.

4. Es müssen unverzüglich Reiseverbote und finanzielle Sanktionen gegen militärische Befehlshaber und ranghohe Offiziere verhängt werden, die für die Anordnung krimineller Handlungen verantwortlich sind. Außerdem sollte ein Verbot von Investitionen und Geschäftsbeziehungen mit Unternehmen in militärischer Hand in Betracht gezogen werden.

5. Militärische Unterstützungsprogramme müssen ausgesetzt und die Einführung eines von den Vereinten Nationen angeordneten globalen Waffenembargos unterstützt werden.

6. Der Zugang der UN-Erkundungsmission in Myanmar muss unterstützt werden. Es müssen alle Optionen für Gerechtigkeit und Rechenschaftspflicht, auch durch internationale Gerichte, untersucht werden.

Ester Asin, EU-Direktorin von Save the Children in Brüssel betont: „Die Rohingya-Flüchtlingskrise ist die schnellste Vertreibung von Menschen seit dem Völkermord in Ruanda 1994, und dies geschieht vor unseren Augen. Es liegt jetzt in den Händen der EU-Minister dies mit ihren Möglichkeiten von Diplomatie bis hin von Sanktionen zu ändern.“

„Viele Rohingya sind in Gefahr, unter fragwürdigen Umständen zurückgesendet zu werden ohne Garantien für ihre Sicherheit. Hunderttausende unschuldiger Menschen haben alles verloren, ohne ein Verbrechen begangen zu haben. Die Staats- und Regierungschefs der EU haben jetzt die einzigartige Gelegenheit, sich der Herausforderung zu stellen und sich für die verfolgten Rohingya einzusetzen.“

„Die Achtung der Menschenrechte, die bürgerliche Freiheit und die Rechtsstaatlichkeit sind Grundprinzipen der EU. Im Sinn dieser Prinzipien fordern wir die EU auf, diesen Verpflichtungen nachzukommen und jetzt zu handeln. Wir können uns kein weiteres Ruanda leisten.“

Die Kinderrechtsorganisation leistet Nothilfe für die mehr als 378.000 Rohingya-Kinder und deren Familien, die seit August aus ihren Häusern vertrieben werden. Viele dieser Menschen haben unaussprechliche Verbrechen miterlebt.

Hintergrundinformationen:

   - Am 23. November 2017 unterzeichneten die Regierungen 
     Bangladeschs und Myanmars eine Vereinbarung über die Rückkehr
     der Rohingya-Vertriebenen. Die Vereinbarung sieht vor, dass der 
     Rückkehrprozess so schnell wie möglich beginnen soll. 
   - Am 23.November 2017 gab die EU diese Erklärung zu dem Abkommen
     zwischen Bangladesch und Myanmar über die Rückführung der
     Rohingya ab. 
   - In Bangladesch gibt es inzwischen etwa 835.000
     Rohingya-Flüchtlinge, rund 630.000 von ihnen sind seit dem 25.
     August geflohen. 
   - Es gibt eine hohe Anzahl von binnenvertriebenen Rohingya, die
     durch frühere Gewaltausbrüche in Myanmar gezwungen wurden, ihre
     Heimat zu verlassen. Sie sind in Lagern im Rakhine State
     untergebracht, wo ihre Grundrechte eingeschränkt sind. 

Zusatzmaterial zum Download (Schnitt- und Audiomaterial, Fotos): https://storycentral.savethechildren.org.uk/?c=52450&k=31d8fa3687 https://storycentral.savethechildren.org.uk/?c=52011&k=cce2863937

Das Material kann unter Angabe von © Save the Children kostenfrei auch zur Weitergabe an Dritte genutzt werden.

Pressekontakt:

Save the Children Deutschland e.V.
Pressestelle – Claudia Kepp
Tel.: +49 (30) 27 59 59 79 – 280
Mail: presse@savethechildren.de

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6. Dezember 2017 verwaltung 0

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Bildungsforscherin Gogolin leitet Wissenschaftlichen Beirat von Bildung & Begabung

3. Dezember 2017 verwaltung 0

Bonn (ots) – Die Hamburger Bildungsforscherin Ingrid Gogolin ist neue Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirats von Bildung & Begabung. Die Erziehungswissenschaftlerin löst in dieser Funktion Professor Eckhard Klieme vom Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung ab. Professorin Gogolin gilt als Expertin für interkulturelle Perspektiven und Mehrsprachigkeit im Unterricht.

Ebenfalls neu in den Wissenschaftlichen Beirat von Bildung & Begabung berufen wurden die Paderborner Schulpädagogin Birgit Eickelmann und der Flensburger Professor für Theorie der Bildung des Lehrens und Lernens, Jürgen Budde. Professorin Eickelmann ist Expertin für den Einsatz neuer Technologien in Lehr- und Lernprozessen, insbesondere mit Blick auf die Digitalisierung. Budde befasst sich vorrangig mit den Themen Heterogenität und Persönlichkeitsbildung.

Acht Experten aus Wissenschaft und Bildungspraxis bilden seit April 2012 den Wissenschaftlichen Beirat von Bildung & Begabung. Der Beirat soll Forschungstrends aufspüren, Debatten bereichern und die Programmarbeit des bundesweiten Talentförderzentrums unterstützen.

Über Bildung & Begabung

Bildung & Begabung ist das Talentförderzentrum des Bundes und der Länder. Wir entwickeln Modellprojekte für mehr Chancengleichheit in der Bildung. Unsere Wettbewerbe und Akademien helfen Jugendlichen, ihre Stärken zu entdecken – unabhängig davon auf welche Schule sie gehen oder aus welcher Kultur sie stammen. Wir bringen Experten auf Fachtagungen zusammen und halten im Internet Informationen für Lehrer, Eltern und Schüler bereit. Bildung & Begabung ist eine Tochter des Stifterverbandes. Förderer sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung und die Kultusministerkonferenz. Schirmherr ist der Bundespräsident.

Pressekontakt:

Kommunikationsleiter Bildung & Begabung:
Nikolaus Sedelmeier, Tel. 0228/95915-62
E-Mail: presse@bildung-und-begabung.de

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1,03 Millionen Zuschauer für „Tietjen und Bommes“

26. November 2017 verwaltung 0

Hamburg (ots) – Großer Erfolg für „Tietjen und Bommes“: 1,03 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer bundesweit verfolgten am Freitag, 24. November, im NDR Fernsehen den Talk aus Hannover mit Bettina Tietjen und Alexander Bommes. Der Marktanteil im Norden lag bei 15,2 Prozent (570.000 Zuschauer). Mit der Ausgabe feierte Bettina Tietjen ihr zwanzigjähriges Talkjubiläum im NDR Fernsehen. Die anschließende Sendung „Bettina Tietjen – die Talklady im Porträt“ kam in Norddeutschland sogar auf einen Marktanteil von 20,8 Prozent. Bundesweit hatte der Film 780.000 Zuschauerinnen und Zuschauer (Marktanteil: 8,1 Prozent).

Frank Beckmann, NDR Programmdirektor Fernsehen: „Mein herzlicher Glückwunsch an Bettina Tietjen! Seit mehreren Jahrzehnten gehört sie zu den beliebtesten Moderatoren im NDR Fernsehen, und die Sendungen am vergangenen Freitagabend haben wieder eindrucksvoll gezeigt, warum: Sie begeistert mit ihrer natürlichen, neugierigen und unvoreingenommenen Art. Und es freut mich sehr, dass auch das Duo mit Alexander Bommes so gut bei unserem Publikum ankommt!“

Die Gäste bei „Tietjen und Bommes“ waren Comedian Kaya Yanar, Hundetrainer Martin Rütter, Michael Patrick Kelly, Sänger und Musiker, Ulrich Walter, Astronaut und Bestsellerautor, die Schauspielerinnen Rebecca Immanuel und Michaela May sowie Demenzbotschafterin Sophie Rosentreter. In „Bettina Tietjen – die Talklady im Porträt“ kamen Freunde, Kollegen und Familie zu Wort, u. a. Alexander Bommes, Susanne Fröhlich, Eckart von Hirschhausen, Guido Maria Kretschmer, Ina Müller, Frank Plasberg, Rainer Sass, Jörg Thadeusz sowie Bettinas Kinder Pia und Theo Tietjen.

Pressekontakt:

NDR Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
Iris Bents
Telefon: 040 / 4156 – 2304
Fax: 040 / 4156 – 2199
i.bents@ndr.de
http://www.ndr.de

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Julien Hertli überzeugt mit innovativen Verpackungssystemen

25. November 2017 verwaltung 0

Schüpfheim (ots) – Julien Hertli, CEO der Kistag Dekopack AG, ist überzeugt, dass der lang anhaltende Erfolg im wesentlichen in der Innovationsfreudigkeit und Kundenorientierung seines Unternehmens liegt.

Die Kistag Dekopack AG blickt auf eine fast 80 jährige Firmengeschichte zurück. Das Schweizer Unternehmen, das mit dem Bau von Holzkisten begann, hat sich bis heute zu einem führenden Partner von Verpackungssystemen aus Holz entwickelt. Zu dem Leistungsangebot des Unternehmens zählen Kisten und Verschläge, Klick-Boxen, Bodensysteme mit Dämmung, Spezial-Paletten sowie Verpackungs-Services.

Im Laufe der Zeit wurde das klassische Portfolio der Verpackungsprodukte um den Bereich Dekoration, Ladenbau- und Laborkomponenten sowie Küchen und allgemeinen Schreinerarbeiten ergänzt. Wie die ursprünglichen und permanent weiter entwickelten Verpackungsprodukte erfreuen sich auch die Leistungsangebote des Innenausbaus und der Dekoration großer Beliebtheit bei den Kunden, so dass sich das Unternehmen auch in diesem Bereich zu einem erstklassigen Partner für seine Kunden entwickelt hat.

Innovation trifft auf Tradition

Als CEO des Unternehmens ist Julien Hertli stolz auf die lange Historie des Unternehmens und sieht darin einen wesentlichen Baustein des Unternehmenserfolgs. Im Laufe der Jahre hat das Unternehmen bewiesen, dass es auch für wirtschaftlich angespannte und schwierige Zeiten gerüstet ist. Neben dem wirtschaftlichen Know-How, was in vielen Jahren gesammelt wurde, steht die langfristige solide Planung, insbesondere in finanzieller Hinsicht, für den andauernden Unternehmenserfolg. Die Kistag AG hat es verstanden, nachhaltige Strategien stärker zu gewichten und eine solide Finanzplanung zu priorisieren.

Bei der Kistag AG trifft Tradition auf Innovation! Aus Erfahrungen lernen und Bewährtes fortsetzen und sich gleichzeitig den neuen Anforderungen und Fortschritten stellen, das ist das Credo des Unternehmens. Durch laufende Modernisierungen ist das Unternehmen immer einen Schritt voraus und entwickelt kundenspezifische, innovative und intelligente Verpackungssysteme aus Holz, die die Ansprüche der Kunden bestmöglich erfüllen.

Kundenorientierung und motivierte Mitarbeiter

Dazu ist die Nähe zum Kunden ebenso wichtig wie motivierte und hochqualifizierte Mitarbeiter. Jeder Kunde wird ausführlich und individuell beraten, um die für ihn optimale Lösung zu eruieren und daraufhin kundenspezifische Lösungen anzubieten, in der die persönlichen Wünsche und Gegebenheiten berücksichtigt werden.

Bei Auftragserteilung umfasst das Leistungsspektrum neben der Beratung, die Planung, die Produktion bis zur Montage. Während des gesamten Prozesses steht dem Auftraggeber ein erfahrener und verantwortlicher Ansprechpartner zur Verfügung.

Den hohen Ansprüchen an die Mitarbeiter, ihre Aufgaben qualifiziert zu erfüllen, stehen entsprechende Mitarbeiter- und Sozialleistungen gegenüber. Die Vermittlung von Fachwissen und Routine ist ein wesentlicher Aspekt.

Die äußerst geringe Fluktuationsrate der Mitarbeiter sowie die Möglichkeit und Inanspruchnahme der Mitarbeiter über das Rentenalter hinaus weiter für das Unternehmen tätig zu sein, sorgen dafür, dass das gewonnene Know-How im Unternehmen gehalten und weitergegeben wird. Gleichzeitig wird in Fort- und Weiterbildung investiert.

Künstliche Intelligenz und Digitalisierung

Wie zukunftsorientiert die Kistag agiert, zeigt die neueste Initiative: Anfang nächsten Jahres startet das Unternehmen ein Projekt mit einer Schweizer Hochschule mit dem Ziel, die Einsatzmöglichkeiten von künstlicher Intelligenz zu prüfen.

Die Digitalisierung ist ebenfalls ein wichtiges Thema in der heutigen Zeit, wobei Julien Hertli in diesem Punkt klar zugunsten des Kunden abwägt: „Wir optimieren digital, wo wir können. Am Schluss muss jedoch der Kunde entscheiden, ob er diese Digitalisierung will…“

Dass das Unternehmen mit seiner gelungenen Mischung zwischen Tradition, Innovation und Kundenorientierung weiterhin auf dem richtigen Weg ist belegen die Zahlen: die Kistag wird für dieses Jahr ein Rekordergebnis aufweisen und die Auftragsbücher zeigen für die Zukunft sehr positive Entwicklungen.

Firmenbeschreibung:

Die Geschichte der Schüpfheimer KISTAG, die bis ins Jahr 1939 zurückreicht, begann, wie der Name es andeutet, mit dem Bau von Holzkisten.

Durch laufende Modernisierung ist die KISTAG Dekopack AG heute zu einem in der Schweiz führenden Partner im Bereich kundenspezifischer, innovativer und intelligenter Verpackungssysteme aus Holz herangewachsen. Der Innovationsfreude der KISTAG AG sind keine Grenzen gesetzt. Das Unternehmen entwickelt stetig neue Verpackungsmöglichkeiten, immer mit dem Anspruch, für den Kunden einen messbaren Mehrwert zu bieten.

Ein weiteres Standbein der KISTAG ist seit Langem der Bereich Dekorationsarbeiten. Und auch hier hat sich das Traditionsunternehmen mit Konsequenz und Kompetenz zu einem Partner der Spitzenklasse weiterentwickelt: mit einem Produkte- und Leistungskatalog für den gesamten Innenausbau.

Firmenkontakt

Kistag Dekopack AG
Julien Hertli
Industriestrasse 10
6170 Schüpfheim
Tel.: 041 485 70 00
Fax: 041 485 70 01
E-Mail: info@kistag.ch
Web: http://www.kistag.ch

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Das ErsteVon Adelboden bis Zao: 230 Stunden Wintersport ab morgen live in der „Sportschau“

24. November 2017 verwaltung 0

München (ots) – An diesem Wochenende, 24. bis 26. November 2017, beginnt wieder die Schnee- und Eiszeit mit packenden Wintersport-Übertragungen im Ersten. Den Auftakt machen u.a. der Weltcup in der Nordischen Kombination und im Langlauf in Kuusamo (Finnland), der Bob-Weltcup in Whistler (Kanada), der Eiskunstlauf-Grand Prix in Lake Placid (USA) sowie der Rodel-Weltcup in Winterberg und das Biathlon-Opening in Östersund. Acht Wochenenden sind es in dieser Saison, an denen Das Erste zwischen Adelboden und Zao in insgesamt rund 230 Programmstunden live und in umfangreichen Zusammenfassungen in der „Sportschau“ von den Weltcups und Weltmeisterschaften in rund 16 verschiedenen Wintersportarten berichtet. Hinzu kommt das Highlight, die Olympischen Winterspiele vom 8. bis 25. Februar 2018 in Pyeongchang (Südkorea).

Die Höhepunkte der Wintersport-Übertragungen 2017/18 abseits der Olympischen Spiele sind das Biathlon-Opening in Östersund (Norwegen), die Weltcups in Hochfilzen (Österreich), Antholz (Italien), Oslo (Norwegen) sowie insbesondere das Heimspiel im thüringischen Oberhof. Mit von der Partie sind wieder die ARD-Expertinnen Magdalena Neuner und Kati Wilhelm an der Seite von Moderator Michael Antwerpes. Es wird spannend sein zu verfolgen, wie die Überfliegerin der vergangenen Saison, Laura Dahlmeier, in den Winter startet. Auch die Skisprung-Wettbewerbe, u.a. mit der Skiflug-WM im bayerischen Oberstdorf und der Vierschanzentournee, gehören zu den Saison-Highlights. ARD-Experte Dieter Thoma moderiert gemeinsam mit Matthias Opdenhövel die Übertragungen aus Oberstdorf und Bischofshofen (Österreich) im Ersten. Nach der Verletzung von Severin Freund ist Andreas Wellinger der Top-Favorit aus dem deutschen Team für den Weltcup und die Vierschanzentournee.

Einen perfekten Auftakt in die Wintersport-Saison hatte bereits das deutsche Alpin-Team: Viktoria Rebensburg gewann überraschend den Riesenslalom in Sölden (Österreich). Felix Neureuther siegte beim ersten Slalom der jungen Saison in Levi (Finnland). Bis zum Ende des Winters überträgt Das Erste weitere 37 Weltcup-Rennen, darunter das Finale im schwedischen Are. Die dreifache Olympiasiegerin Maria Höfl-Riesch begleitet als Expertin an der Seite von Julia Scharf und Markus Othmer die Entscheidungen im Ersten. Auch Langlauf-Experte Peter Schlickenrieder ist in diesem Winter wieder mit von der Partie; er steht Moderatorin Julia Büchler mit viel Fachwissen zur Seite.

Begleitet werden die Übertragungen im Ersten von einem umfangreichen Info-Angebot im ARD Text, mit Live-Streams, Live-Ticker, aktuellen Meldungen, Ergebnissen und Hintergründigem bei sportschau.de. Das komplette Wintersport-Paket ist auf der Sportschau-App zu finden. In den sozialen Medien kann diskutiert und mitgespielt werden.

Weitere Informationen und die genauen Sendedaten im Ersten und bei ONE finden akkreditierte Journalisten im „Sportschau“-Presseheft zum Wintersport 2017/18 im Pressedienst Das Erste unter https://presse.daserste.de

Pressekontakt:

Swantje Lemenkühler, ARD-Koordination Sport
Tel. 089/5900-23780, E-Mail: swantje.lemenkuehler@DasErste.de

Dr. Bernhard Möllmann, Presse und Information Das Erste
Tel. 089/5900-42887, E-Mail: bernhard.moellmann@DasErste.de

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